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Spaniens Justizsystem steht unter Beschuss. Ein 26-jähriger Senegalese, der ein 14-jähriges Mädchen mehrfach vergewaltigt hat, muss nicht ins Gefängnis. Die Strafe für das zerstörte Leben eines Kindes? Ein bisschen Sozialarbeit und eine Geldstrafe. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs in einem Land, das gerade von einer Welle der Ausländerkriminalität überrollt wird.
Die unfassbare Tat ereignete sich auf Mallorca. Der Täter lockte die damals 14-jährige Schülerin im Februar 2020 über Instagram in seine Wohnung im Viertel Son Gotleu in Palma. Als das Mädchen sich weigerte, sich auszuziehen, verging er sich mehrfach an ihr – wohlwissend, dass sie noch ein Kind war. Vor Gericht dann das unfassbare Geständnis und der Deal mit der Staatsanwaltschaft: Keine Haft! Statt der ursprünglich geforderten neun Jahre Gefängnis kommt der Täter mit 60 Tagen Sozialstunden und 7.500 Euro Entschädigung davon. Die einzige Bedingung der spanischen Kuscheljustiz: Er darf drei Jahre lang nicht straffällig werden. Das ist einfach nur ein Schlag ins Gesicht des Opfers.
Während die Bürger um ihre Sicherheit bangen, plant die sozialistische Regierung in Madrid eine Massen-Amnestie für illegale Migranten. Offiziell spricht die Regierung von 500.000 Personen, die legalisiert werden sollen. Doch ein geleaktes Risikoanalyse-Dokument der nationalen Polizei enthüllt die ganze Wahrheit: Bis zu 1,35 Millionen Illegale – darunter Hunderttausende abgelehnte Asylbewerber – könnten bald Papiere erhalten. Die Realität auf Spaniens Straßen sieht derweil düster aus. Die Liste der grausamen Verbrechen durch Migranten wird täglich länger:
- Madrid: Ein 22-jähriger Kolumbianer – illegal im Land und bereits polizeibekannt – vergewaltigt, schlägt und raubt eine junge Frau (20) in einem Park mitten in der Hauptstadt aus.
- Valencia: Ein Algerier (39) bricht eine einstweilige Verfügung und schneidet seiner Frau und ihrem 12-jährigen Kind eiskalt die Kehle durch.
- Barcelona: Ein Marokkaner (24) prügelt seine Partnerin hirntot und verletzt ihre Mutter lebensgefährlich. Er wurde bereits wegen versuchten Doppelmordes per Haftbefehl gesucht.
- Bilbao: Ein 27-jähriger Marokkaner wird verhaftet, weil er eine 54-jährige Frau in ihrer Wohnung vergewaltigt und erwürgt haben soll. Danach kehrte er völlig ungerührt an den Tatort zurück, um sein Handy zu holen, und meldete später dreist den Verlust seiner Brieftasche.
Die konservative VOX-Partei schlägt Alarm. “Kolumbianer, ohne Papiere und mit Vorstrafen. Und er spaziert so ruhig durch Madrid und vergewaltigt spanische Frauen”, wütet VOX-Sprecherin Isabel Pérez Moñino über den Fall in der Hauptstadt. “Offene Grenzen haben unsere Straßen in ein Paradies für Kriminelle aus aller Welt verwandelt, wo sie das Gefühl haben, ungestraft handeln zu können.” Parteichef Santiago Abascal nennt die geplante Legalisierungswelle schlicht: “Ein Verbrechen an den Spaniern.”
Die nackten Zahlen der Polizei geben den Kritikern recht. Ein interner Bericht der Regionalpolizei von Navarra zeigt das ganze Ausmaß: 73,3 Prozent der Morde und Mordversuche sowie fast 63 Prozent der Sexualdelikte gehen auf das Konto von Ausländern – obwohl sie nur 13,2 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Im Baskenland ein ähnliches Bild: 64 Prozent aller Festgenommenen in diesem Jahr sind Migranten (bei 14,1 Prozent Bevölkerungsanteil).
