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☐ ☆ ✇ AZ/WAZ

Zwischen Schutzraum und Sirenen: Ein Deutscher erlebt den Kriegsbeginn in Jerusalem

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die Luftschläge Israels und der USA gegen den Iran seien keine Kurzfrist-Aktion, sagt der Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Israel, Michael Rimmel. Der angestrebte Regimewechsel im Iran könne aber nur klappen, wenn die Bevölkerung vor Ort mitziehe.

Rauch steigt in Teheran nach Luftangriffen Israels und der USA auf. IMAGO/Fatemeh Bahrami

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☐ ☆ ✇ LN

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Zwischen Schutzraum und Sirenen: Ein Deutscher erlebt den Kriegsbeginn in Jerusalem

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Zwischen Schutzraum und Sirenen: Ein Deutscher erlebt den Kriegsbeginn in Jerusalem

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Zwischen Schutzraum und Sirenen: Ein Deutscher erlebt den Kriegsbeginn in Jerusalem

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☐ ☆ ✇ LZ Lüneburger Heide

Zwischen Schutzraum und Sirenen: Ein Deutscher erlebt den Kriegsbeginn in Jerusalem

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Zwischen Schutzraum und Sirenen: Ein Deutscher erlebt den Kriegsbeginn in Jerusalem

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Zwischen Schutzraum und Sirenen: Ein Deutscher erlebt den Kriegsbeginn in Jerusalem

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Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Israel: „Das ist mehr als ein paar Warnangriffe“

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Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Israel: „Das ist mehr als ein paar Warnangriffe“

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Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Israel: „Das ist mehr als ein paar Warnangriffe“

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Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Israel: „Das ist mehr als ein paar Warnangriffe“

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Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Israel: „Das ist mehr als ein paar Warnangriffe“

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Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Israel: „Das ist mehr als ein paar Warnangriffe“

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Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Israel: „Das ist mehr als ein paar Warnangriffe“

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Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Israel: „Das ist mehr als ein paar Warnangriffe“

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☐ ☆ ✇ CZ

Verhandlungen mit den USA: Mit Zaubersprüchen wird der Iran nicht friedlich

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Vorschau ansehen Ein US-Militärschlag gegen den Iran wäre eine dramatische Fehlentscheidung. Bei den Verhandlungen über das Atomprogramm darf allerdings nicht einfach Beteuerungen Glauben geschenkt werden.

In Teheran gehen Passanten an einem Wandbild vorbei, das Totenköpfe in einem Meer aus Blut zeigt. Die Regierung hatte Proteste wiederholt brutal niederschlagen lassen. Derzeit verhandeln die USA und Iran über das Atomprogramm des Landes - die USA haben mit Luftschlägen gedroht. IMAGO/Fatemeh Bahrami

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☐ ☆ ✇ CZ

Tariftreuegesetz sorgt für Spannungen: Was die Neuregelung wirklich bedeutet

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Vorschau ansehen Nach langen Verhandlungen zwischen Union und SPD hat der Bundestag am Donnerstag das Tariftreuegesetz beschlossen. Die SPD ist zufrieden, die Union fremdelt nach wie vor mit der Neuregelung. Was geändert werden soll.

Wer künftig Aufträge des Bundes bekommen will, muss Tariflohn zahlen. IMAGO/Zoonar.com/Evgeniia Gordeeva

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☐ ☆ ✇ WAZ

Nach Vance: Münchner Sicherheitskonferenz zwischen Ratlosigkeit, Sorge und Appellen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Bei der Münchner Sicherheitskonferenz prallen die Europäer und die Gesandten der Trump-Administration aufeinander. Der ukrainische Präsident Selenskyj schickt die flehentliche Bitte an die Europäer, endlich eine eigene Armee und mehr Waffenproduktion aufzubauen. Ein Bericht aus München von Kristina Dunz, Eva Quadbeck und Daniela Vates.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz vor militärischen Vorbereitungen Russlands auf mögliche weitere Konfrontationen gewarnt. Boris Roessler

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☐ ☆ ✇ SN Online

Wolodymyr Selenskyj bei der MSC: Eine Hymne auf Europa und eine Warnung für Trump

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Vorschau ansehen Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hält auf der MSC eine Rede, die es in sich hat. Seine Botschaft: Der Krieg kann nur enden, wenn Europa und die USA zusammenstehen, zudem brauche es eine europäische Armee. US-Präsident Donald Trump warnt er davor, sich zu Putins Marionette zu machen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht bei der Münchner Sicherheitskonferenz. ZUMA / Zuma Press

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☐ ☆ ✇ PAZ

Nachruf auf Gerhart Baum: Ein echter Kämpfer für die Demokratie

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Vorschau ansehen Mit 92 Jahren ist der FDP-Politiker und frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum gestorben. Ein Nachruf auf einen, der früh und beständig vor den Gefahren des Rechtsextremismus warnte. Und der für seine Partei nicht nur bequem war.

Der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP), hier bei einer Pressekonferenz im Februar 2020, ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Britta Pedersen

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