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Die Prinzen sagen: „Tschüssi“. Nach mehr als drei Jahrzehnten will die Leipziger Popband auf Tour ihren Abschied feiern. Ab wann es Tickets dafür gibt.


Es ist die Musicalrolle seines Lebens: Benét Monteiro, der in Hamburg in den Titelrollen von „Hamilton“ und „Hercules“ begeisterte, verkörpert seit der Premiere im Dezember 2024 Michael Jackson im „MJ“-Musical im Stage Theater an der Elbe. Klar, dass er auch dem Film „Michael“, der nächste Woche in den Kinos startet, entgegenfieberte und zur Weltpremiere in Berlin eingeladen war. Der MOPO erzählt er von dem besonderen Abend und seiner eigenen Reise als Michael-Jackson-Darsteller.
MOPO: Wie sehr haben Sie dem „Michael“-Biopic entgegengefiebert, das nun in die Kinos kommt?
Benét Monteiro: Ich habe die Tage gezählt, bis ich den Film sehen konnte, und mich riesig drauf gefreut. Denn ich war mir sicher, dass das super wird. Der Abend war etwas ganz Besonderes – man war Teil von etwas Einzigartigem. Ich hatte das Gefühl, auf eine Weise mit Michael verbunden zu sein, die sich kaum in Worte fassen lässt. Es war wunderschön zu sehen, dass alle Menschen dort die Intention hatten, diesen außergewöhnlichen Künstler für sein Lebenswerk zu feiern. Jeder Moment war magisch und außergewöhnlich, was ich zuvor bei keiner anderen Premiere oder Veranstaltung erlebt habe. Und Jaafar Jackson ist unglaublich gut in der Rolle. Seine Energie kommt der von Michael sehr nahe. Er bringt auch die sanftmütige Art rüber.
In gewisser Weise haben Sie dieselbe Reise gemacht wie Jaafar, um sich der Figur Michael Jacksons zu nähern. Nur hat man auf der Musicalbühne keinen zweiten Take wie im Film.
Wir hatten auch weniger Zeit. Aber es gibt Parallelen: Für die Choreografien hat Jaafar Jackson mit den Talauega-Brüdern gearbeitet. Das waren Michaels Choreografen, und sie sind auch die zwei Dance Supervisors für die „MJ“-Moves. Sie sind also auch verantwortlich für uns und die Musicalproduktion. Zu sehen, wie Jaafar bei null angefangen hat und es so gut hinkriegt – wirklich Respekt. Es ist nicht einfach, wie Michael Jackson zu tanzen. Das ist so speziell. Zum Beispiel wie er die Drehungen macht. Es sieht nur stimmig aus, wenn es genauso gemacht wird, wie er es gemacht hat. Sonst ist es nicht Michael Jackson.

Glauben Sie, es ist ein Vorteil, dass Jaafar der Neffe von Michael Jackson ist?
Ich denke ja. Seine Stimme ist schon im Normalzustand so ein bisschen wie die von Michael. Das liegt wohl in der Familie. Er wird viel von seinem Onkel gehört und ihn kennengelernt haben. Er kann sein ganzes Wissen in die Rolle einfließen lassen.
Ein Trailer-Slogan lautet: „The Making of a King“. Haben Sie während der Probenphase zum Musical auch das Gefühl gehabt, ein König zu werden?
Nein, überhaupt nicht. Aber ich spiele jetzt „The Greatest of all Time“. Und jeden Tag, selbst nach anderthalb Jahren, habe ich immer noch das Gefühl, dass ich noch nicht ganz da bin, wo ich sein muss. Das wird sich nie ändern. Selbst Michael sagte, dass er ein ewiger Student ist. Er hat nie aufgehört zu lernen. Also können wir MJs des Musicals es nicht anders sehen.
Hat sich Ihr Gefühl auf der Bühne und wie Sie über Michael Jackson als Person denken seit der Premiere von „MJ“ verändert?
Ja, es ist ganz anders. Ich habe mehr Sicherheit. Ich bin tiefer drin in der Rolle. Es macht mehr Spaß. Es gibt Tage, da kämpft man gegen die Müdigkeit, ich muss dann durchziehen und die Geschichte erzählen, und das schaffe ich. Oftmals sind es sogar die besten Shows, wenn ich etwas erschöpft bin, vermutlich weil der Fokus dann noch mal größer ist. Und was ihn als Person betrifft: Ich habe das Gefühl, dass Michael und ich uns nahestehen. Und wenn in einem Gespräch das Thema auf ihn kommt, dass ich ihn vielleicht sogar beschützen muss. Das hatte ich noch bei keiner anderen Rolle! Und auch die Liebe, die man vom Publikum bekommt, habe ich so noch nie erlebt.
Wie wirkt sich die Rolle auf Ihr Privatleben aus?
Meine Freunde sagen manchmal: „Benét, könntest du jetzt bitte mit deiner Stimme sprechen? Du sprichst mit deiner Michael-Stimme.“ Und das stimmt. Jeden Tag spricht man so leise – das hört dann im Privatleben nicht auf. Als ich neulich etwas Eigenes im Tonstudio einsingen sollte, hörte ich es wieder: „Benét, kannst du mit deiner Stimme singen und nicht mehr wie Michael?“ Doch für mich ist das ein Kompliment.
„MJ – Das Musical“: Di-So, diverse Zeiten, Theater an der Elbe, ab 77 Euro;
„Michael“-Previews: 22.4., Cinemaxx (alle), Savoy, Hansa, Holi, Astor, Kinopolis, UCI Wandsbek + Dammtor
Musical-Star Benét Monteiro: „Jeder Moment war magisch“ wurde gefunden bei mopo.de

Ein Bündnis aus Wissenschaftlern, Juristen und Publizisten schlägt Alarm: Die „Berliner Erklärung für Meinungsfreiheit“ sieht den freien Diskurs in Deutschland und Europa zunehmend unter Druck.
Dieser Beitrag Freie Rede in Gefahr? Weckruf für die Meinungsfreiheit wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
Straßburg/Paris. Ein großer Erfolg für die elsässischen Autonomiebestrebungen: die Region darf aus der Großregion Grand Est austreten und wird künftig formell eine „außergewöhnliche Körperschaft“ sein. […]
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Stuttgart/Wiesbaden. Seit Jahren schwelt der Streit über den Einsatz der Analyse-Software des US-Unternehmens Palantir bei der deutschen Polizei. Die Bedenken sind nicht unbegründet: Palantir gilt […]
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Die weltberühmte Eiskunstlauf-Show „Holiday on Ice“ ist mit dem neuen Programm „Cinema of Dreams“ auf Tour und bringt jetzt auch in Hannover das große Kino auf die Eisfläche. Zuschauer:innen können sich auf spektakuläre Stunts, Akrobatik und Weltklasse-Eiskunstlauf freuen.
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Hannover (ots) – Ende April und im Mai 2026 können Bürgerinnen und Bürger in Hannover, Laatzen und Seelze bei der Veranstaltungsreihe „Coffee with a cop“ bei einer Tasse Kaffee mit Polizistinnen und Polizisten ins Gespräch kommen.
Bei den Terminen können Interessierte Fragen und persönliche Anliegen ansprechen. Neben allgemeinen Bürgergesprächen werden Fahrräder codiert, Informationen zum Polizeiberuf gegeben und Präventionshinweise zu Trickbetrug und Einbruchschutz angeboten.
Ziel der Aktion ist, den direkten Kontakt zwischen Polizei und Bevölkerung zu stärken und Gespräche außerhalb konkreter Einsatzsituationen zu ermöglichen.
Die nächsten Stationen sind: Donnerstag, 30.04.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Oberricklinger Markt; Montag, 04.05.2026, 10:00 bis 18:00 Uhr, Lidl Oberricklingen, Tillystraße; Dienstag, 05.05.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr, Platz „Alter Krug“, Hannoversche Straße 13, 30926 Seelze; Mittwoch, 06.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt Moltkeplatz; Donnerstag, 07.05.2026, 10:00 bis 18:00 Uhr, Rewe Wettbergen; Freitag, 08.05.2026, 14:00 bis 18:00 Uhr, Bauernmarkt Bothfeld; Montag, 11.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Meyers Garten, Misburg; Mittwoch, 13.05.2026, 13:00 bis 18:00 Uhr, Wochenmarkt Mühlenberg; Freitag, 15.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt Döhren; Montag, 18.05.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr, Nahkauf, Kampstraße 2, 30880 Laatzen; Dienstag, 19.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt Zooviertel.
Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash
Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell
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Die KulturTafel Oldenburg e.V. ist ein herausragendes gemeinnütziges Projekt mit dem Ziel, kulturelle Teilhabe für alle Bürgerinnen und Bürger zu fördern. Direkt in der Osterstraße 10 in Oldenburg gelegen, engagiert sich die KulturTafel für eine lebendige und vielfältige Gemeinschaft, die Kunst und Kultur als wichtige Bestandteile des Lebens betrachtet.
Die KulturTafel Oldenburg e.V. bietet eine breite Palette an Dienstleistungen, die darauf abzielen, kulturelle Angebote für Menschen unterschiedlichster Hintergründe zugänglich zu machen. Dazu gehört die Bereitstellung von Informationsveranstaltungen, Workshops sowie verschiedenen kulturellen Aktivitäten, die sowohl Einheimische als auch Neulinge ansprechen. Durch die Förderung von Kunst und Kultur wird ein Raum für kreativen Austausch geschaffen, der die Vielfalt Oldenburgs widerspiegelt.
Ein Highlight der KulturTafel sind die regelmäßigen Veranstaltungen, die dazu einladen, lokale Künstler und Kulturschaffende kennenzulernen. Hier wird nicht nur die Kreativität gefördert, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl gestärkt. Die KulturTafel ist somit ein wichtiger Knotenpunkt für den kulturellen Austausch in der Region.
Die KulturTafel ist an folgenden Tagen geöffnet:
Für Fragen oder Informationen erreichen Sie die KulturTafel Oldenburg e.V. telefonisch unter +49 441 35027606 oder besuchen Sie die Website unter kulturtafel-oldenburg.de.
Besuchen Sie die KulturTafel Oldenburg e.V. und entdecken Sie die vielseitigen Angebote, die für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger offenstehen. Egal, ob Sie ein Kunstliebhaber sind, an einem Workshop teilnehmen oder einfach nur neue Bekanntschaften schließen möchten – die KulturTafel bietet Ihnen die Möglichkeit, in die lebendige Kulturszene Oldenburgs einzutauchen.
Die KulturTafel Oldenburg e.V. spielt eine unverzichtbare Rolle in der Förderung der kulturellen Teilhabe und des Austauschs in der Region. Mit ihrem engagierten Ansatz und den vielfältigen Veranstaltungen ist sie ein wertvoller Ort für alle, die Kunst und Kultur erleben möchten. Lassen Sie sich inspirieren und werden Sie Teil dieser einzigartigen Gemeinschaft!
#KulturTafel #Oldenburg #e.V
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Musik ist mehr als nur Hintergrundrauschen aus dem Streaming-Algorithmus – sie ist Speicherort für Erinnerungen, Emotionen und Geschichten. Unter dem Motto „Vinyl & Stories“ lädt der Verein Kulturvermittlung Weserbergland e.V. alle Musikbegeisterten zu einem besonderen Abend in das KUBA Alfeld ein. Hier steht nicht nur der warme Klang der analogen Schallplatte im Vordergrund, sondern vor allem die Menschen dahinter.
Das Konzept: Dein Song, Deine Story
Das Prinzip der „Vinyl & Stories“ ist so einfach wie faszinierend: Jeder Gast ist eingeladen, 1-3 eigene Schallplatten mitzubringen – egal ob lang gehüteter Schatz, kurioser Flohmarktfund oder das erste selbst kaufte Album. Ein ausgewählter Song (bis maximal 10 Minuten Länge) wird gemeinsam gehört. Das Besondere: Wer möchte, teilt kurz die Geschichte dazu. Warum ist dieses Album so wichtig? Welche Erinnerung klebt an der Nadel? Wie ist die Platte in die eigene Sammlung gewandert?
„Wir sind kein Plattenmuseum“, betont der Veranstalter Kulturvermittlung Weserbergland e.V. „Wir sind gelebte Musikgeschichte. Es geht um pure Energie, den Sound der 70er und 80er, aber auch um Rock-Hymnen, Blues-Perlen oder Krautrock aus allen Jahrzehnten.“
Begegnung jenseits der digitalen Welt
In einer Zeit, in der Musik oft flüchtig konsumiert wird, setzen die „Vinyl & Stories“ auf Entschleunigung und Gemeinschaft. Der Abend bietet Raum für Fachsimpelei unter Sammlern, das Entdecken neuer (alter) Musik und den Austausch zwischen den Generationen. Ob leidenschaftlicher Vinyl-Junkie oder neugieriger Musikhörer – willkommen ist jeder, der die Liebe zum analogen Klang teilt.
Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe und zum Verein finden Interessierte unter: https://kulturvermittlung-weserbergland.de/vinyl-stories-im-kuba-alfeld/



Hamburg (ots) – Der ART-Kuratorenpreis für die Ausstellung des Jahres 2025 wird an Frank Werner sowie Sabine Epple, Stefanie Seeberg und Nicolas Karpf für ihre Ausstellung „Formen der Anpassung. Kunsthandwerk und Design im Nationalsozialismus“ vergeben.
Die mit dem Preis ausgezeichnete Schau ist vom 27. November 2025 bis zum 12. April 2026 im Grassi Museum für Angewandte Kunst in Leipzig zu sehen gewesen. Die Verleihung des Preises fand am Mittwoch im Auktionshaus VAN HAM in Köln statt, welches die Preisskulptur des Düsseldorfer Künstlers Jan Albers stiftet.
„Die Museumslandschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist weltweit einzigartig in ihrer Breite und Vielfalt. Gerade mit ihren ausgefeilten Sonderausstellungen begeistern die Kunsthäuser immer wieder.“ – Tim Sommer, Chefredakteur ART
Sommer hebt hervor, dass die Fachjury in diesem Jahr über die zwölf nominierten Ausstellungen eingehend diskutiert hat. Werner und sein Team haben sich durch ihre sensible und sachkundige Behandlung eines komplexen Themas durchgesetzt.
Die Fachjury setzt sich aus Felicity Korn (Kunstpalast Düsseldorf), Sebastian Baden (Schirn Kunsthalle Frankfurt), Tulga Beyerle (MK&G Hamburg) und Tim Sommer (Kunstmagazin ART) zusammen. Im März hat die Jury in Hamburg über die diesjährige Vergabe entschieden. Linda Conze hielt die Laudatio auf die Preisträger während der Verleihung.
Der ART-Kuratorenpreis wird jährlich mit Unterstützung des Auktionshauses VAN HAM verliehen. Dabei werden zwölf Ausstellungen des Vorjahres im deutschsprachigen Raum durch die Redaktion des Kunstmagazins ART nominiert, während die Fachjury jeweils neu ausgewählt wird.
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Hamburg (ots) – Anahita Thoms betont im DUP UNTERNEHMERIN-Magazin, dass Teams mit unterschiedlichen Erfahrungen und Sichtweisen die Qualität von Entscheidungen verbessern können.
Thoms, Partnerin und Beiratsvorsitzende von Baker McKenzie Deutschland, zählt zu den 50 Frauen aus Wirtschaft, Technologien und Gesellschaft, die für ihre innovativen Ideen und engagierte Führung ausgezeichnet werden. Die Ehrung erfolgt durch eine Jury, die sich aus Mitgliedern der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zusammensetzt, darunter Evelyne de Gruyter, Dr. Irène Kilubi, Christian Dürr und Professor Dr. Jochen A. Werner.
Das DUP UNTERNEHMERIN-Magazin, das am 17. April 2025 erhältlich sein wird, hat sich in dieser Ausgabe umbenannt, um die Unterrepräsentation von Frauen in Führungspositionen hervorzuheben. Die Auszeichnung soll als Impuls für mehr Vielfalt und neue Perspektiven in Unternehmen dienen.
Im Rahmen des BIG BANG KI FESTIVALS am 16. und 17. September 2026 in der „Station Berlin“ werden die ausgezeichneten Frauen die Möglichkeit haben, sich mit der Jury sowie weiteren Entscheidungsträgern auszutauschen.
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Hamburg/Bonn (ots) – Der Tag des Lokaljournalismus am 5. Mai 2026 steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission, die die Bedeutung von freien, vielfältigen und verlässlichen Medien als Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe betont.
Die Deutsche UNESCO-Kommission bringt mit ihrer Schirmherrschaft ein starkes Signal für die Wichtigkeit von lokalem Qualitätsjournalismus und die Journalistinnen und Journalisten in Deutschland. Dieser Tag zielt darauf ab, die Herausforderungen hervorzuheben, denen lokale Medien gegenüberstehen.
Der Tag des Lokaljournalismus ist eine Initiative von IPPEN.MEDIA sowie der dpa Deutsche Presse-Agentur und dem Partner Highberg im Rahmen des Verlagsprojekts DRIVE. Rund 100 Zeitungen im gesamten deutschsprachigen Raum sowie Verbände wie der BDZV und internationale Organisationen beteiligen sich ebenfalls. Die Initiative #UseTheNews zielt darauf ab, insbesondere die junge Generation für den Lokaljournalismus zu gewinnen.
„Lokaljournalismus zeigt, was Menschen vor Ort bewegt. Er erklärt Entwicklungen, ordnet Entscheidungen ein und schafft so eine Grundlage für informierte öffentliche Debatten. Genau darin liegt ein zentrales Anliegen der UNESCO.“ – Maria Böhmer, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission
„Lokaljournalismus kann ein Gegengewicht zu den Big-Tech-Plattformen sein. Ein wichtiges Korrektiv, das präsent, überprüfbar und nah an den Menschen ist.“ – Meinolf Ellers, Geschäftsführer der UseTheNews gGmbH
Der Aktionstag fokussiert auf die Herausforderungen lokaler Medien, einschließlich wirtschaftlichem Druck und veränderter Mediennutzung. Ziel ist es, Vertrauen in verlässliche Informationen zu stärken und die Rolle lokaler Redaktionen als wichtige demokratische Infrastruktur zu würdigen.
Die Deutsche UNESCO-Kommission, mit Sitz in Bonn, ist Deutschlands Mittlerorganisation für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation. Sie arbeitet an der Stärkung der Medienfreiheit und -vielfalt sowie dem Zugang zu verlässlichen Informationen.
Die UseTheNews gGmbH fördert die Nachrichtennutzung und -kompetenz junger Menschen und hat das Ziel, ein verlässliches Angebot für den Umgang mit Informationen bereitzustellen. Sie bietet unter anderem Newscamps und Co-Creation-Projekte an und kooperiert mit verschiedenen Partnern aus Medien, Bildung und Forschung.
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Hamburg (ots) – Die Creatorin Marie Lina Smyrek tritt in der neuen Folge des Podcasts „Deutschland3000 mit Eva Schulz“ auf, wo sie über verschiedene Themen, darunter Konkurrenzdruck und die Social-Media-Strategien der deutschen Parteien, diskutiert.
In dem Gespräch äußert sich Smyrek zu der Vielzahl an Inhalten, die von den Parteien produziert werden: „Es gibt inzwischen ‘unfassbar viel Content von allen Parteien, aber es ist halt auch leider viel Peinliches mit dabei,“ sagt sie weiter, dass viele Parteien denken, junge Menschen würden ohne relevante Inhalte angesprochen werden können.
Die 27-Jährige thematisiert auch den demografischen Wandel: „Ganz ehrlich, es wäre mir auch so scheißegal als Politiker, wenn deine Zielgruppe plus 60 ist.“ Ihrer Meinung nach ist es bemerkenswert, dass Parteien junge Formate nutzen, “weil man macht ja wirklich kaum Unterschied.”
Smyrek spricht über den Konkurrenzdruck, der insbesondere Frauen sensibel macht: „Ich glaube, dass das so intrinsisch in vor allen Frauen drin ist, sich zu vergleichen und davon auszugehen, es kann immer nur eine geben.“ Sie plädiert für ein Umdenken: „Diese Frau ist nicht deine Feindin. Das ist deine Kompanin.”
Der Podcast ist ab sofort in ARD Sounds sowie auf Plattformen, die Podcasts anbieten, verfügbar. Auch eine neue Folge auf YouTube ist erhältlich.
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Berlin. Die Gewalt gegen Lehrkräfte an deutschen Schulen hat massiv zugenommen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor. Ausgewertet […]
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Mit einem festlichen Auftakt begann am Samstag, 11. April 2026, die neue Saison der Marktmusiken in der Stadtkirche St. Nicolai in Alfeld: Die Gregorianik Schola St. Nicolai eröffnet die Konzertreihe um 11 Uhr mit einem Programm aus der Tradition des gregorianischen Gesangs.
Bis in den Herbst hinein laden die wöchentlichen Kurzkonzerte jeden Samstag um 11 Uhr zu einer rund 30-minütigen musikalischen Auszeit ein. Seit vielen Jahren sind die Marktmusiken ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Alfeld. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
Die Reihe verbindet auf besondere Weise Kultur und Kulinarik: Parallel zum samstäglichen Wochenmarkt können Besucherinnen und Besucher ihren Einkauf regionaler Produkte mit einem Konzertbesuch in der benachbarten Kirche verbinden.
Unterschiedliche Künstlerinnen und Künstler gestalten abwechslungsreiche Programme – von klassischer Orgelmusik über Gregorianik bis hin zu Gospel und populären Klängen. Damit ermöglichen die Marktmusiken nicht nur musikalische Vielfalt, sondern auch kulturelle Teilhabe für alle Generationen.
Die Marktmusiken bieten einen wöchentlichen Ruhepunkt im Alltag und fördern zugleich Gemeinschaft und Zusammenhalt in der Stadt.
Folgendes Programm wird bis zu den Sommerferien geboten:
11.04.2026 11 Uhr
Sacra Vox
Gregorianik Schola St. Nicolai
18.04.2026 11 Uhr
SacroPiano
Reinhard Großer (Klavier)
25.04.2026 11 Uhr
Festliche Trompetenklänge
LPW Moritz Schilling (Trompete) und LKMD i.R. Hans-Joachim Rolf (Orgel)
02.05.2026 11 Uhr
Klangwelten am Klavier
Seung-Eun Seo (Klavier)
09.05.2026 11 Uhr
Folk and Indie Sounds
Lisa Shi (Gitarre/Klavier und Gesang)
16.05.2026 11 Uhr
Wer singt, blüht auf!
Offenes Singen mit Hanna Jursch und Tobias Langwisch
23.05.2026 11 Uhr
Klang der Stimmen
Chor Haste Töne Freden
30.05.2026 11 Uhr
Junge Klänge
Musikschule Alfeld
06.06.2026 11 Uhr
Singing for fun
VHS-Chor "Just for fun"
13.06.2026 11 Uhr
Vielfalt der Flötenklänge
Flötenensemble St. Nicolai
20.06.2026 11 Uhr
Klarinettenklänge
Jongsung Park (Klarinette) und Seungeun Seo (Klavier)
27.06.2026 11 Uhr
Zwischen Melancholie und Leichtigkeit
Kammerorchester der Musikschule Alfeld


Stuttgart/Hamburg (ots) – In der aktuellen Ausgabe des Laufmagazins RUNNER’S WORLD treffen der Sänger Harry Styles und der gefeierte Schriftsteller Haruki Murakami aufeinander, um über das Laufen und dessen Bedeutung in ihrem Leben zu sprechen.
In einem ausführlichen 16-seitigen Feature reflektieren die beiden Künstler über Themen wie Einsamkeit, Konzentrationsmangel und Ruhm. Styles, der erst Anfang 2025 mit dem Laufen begann, liefert Einblicke in seine Erfahrungen während des Trainings. Nach dem Besuch der Hansa Studios in Berlin nahm er an seinem ersten Marathon in Tokio teil und lief kurze Zeit später den Berlin Marathon in unter drei Stunden.
Styles beschreibt das Laufen als einen Rückzugsort, um seine Gedanken zu ordnen: „Bei den meisten Erfahrungen, die ich sonst so mache in meinem Leben, gibt es so viele Menschen, und es ist einfach immer so laut.“ Er sieht das Laufen nicht als Flucht, sondern als eine Art Meditation: „Es ist irgendwie auch hypnotisch, wird fast wie ein Mantra.“
Murakami hat eine andere Perspektive auf das Laufen: „Wenn ich laufe, laufe ich einfach. Ich denke nicht viel nach.“ Er erklärt, dass körperliche Betätigung ihm ermögliche, inspiriert an seine Schreibarbeiten zurückzukehren.
Styles äußert seine Dankbarkeit für Murakamis Buch, das ihm geholfen habe, die Vorstellung zu überwinden, dass das Musikerleben zwangsläufig ungesund und von inneren Konflikten geprägt sein müsse. Er betont, dass gesundheitliches Wohlbefinden die Grundlage für eine lange Karriere als Künstler ist.
Die aktuelle Ausgabe von RUNNER’S WORLD (05/2026) ist ab sofort erhältlich.
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Hamburg (ots) – Die news aktuell Academy wird zur dpa-Akademie und bietet ab sofort ein umfassendes Schulungsangebot, das das Fachwissen der Deutschen Presse-Agentur und ihrer Tochterunternehmen bündelt.
Die dpa-Akademie richtet sich an PR- und Kommunikationsverantwortliche sowie Medienschaffende und erweitert den Zugang zu Expertenwissen, Themen und Formaten. Experten aus der dpa-Gruppe sowie externe Trainer werden ihr Wissen weitergeben. Marcus Heumann, der seit 2019 die news aktuell Academy leitet, übernimmt die Führung der neuen Akademie.
Die dpa-Akademie baut auf dem bisherigen Angebot der news aktuell Academy auf. Neben klassischen Themen der PR und Unternehmenskommunikation werden nun auch journalistisches Know-how und redaktionelle Expertise integriert. Durch den Ansatz „Lernen von denen, die es machen“ sollen Kommunikationsprofis und Medienschaffende praxisnah auf die Herausforderungen der Branche vorbereitet werden. Wichtige Themen sind unter anderem KI, Generative Engine Optimization, Medientrainings und Recherchemethoden.
„Die dpa-Akademie ist die konsequente Weiterentwicklung eines Angebots, das sich in den vergangenen Jahren fest in der Kommunikationsbranche etabliert hat“, sagt Petra Busch, Geschäftsführerin von news aktuell. „Wir bündeln jetzt das Know-how der gesamten dpa-Gruppe unter einem Dach – und schaffen damit ein Fortbildungsangebot, das in dieser Kombination aus Kommunikationskompetenz und journalistischer Exzellenz neu ist.“
„Wir wollen Wissen vermitteln, das unmittelbar im Arbeitsalltag genutzt werden kann. Unsere Trainerinnen und Trainer kommen aus der Praxis“, erklärt Marcus Heumann, Leiter der dpa-Akademie.
Die Akademie bietet insgesamt sechs Formate:
Alle Formate sind praxisrelevant und interaktiv gestaltet, um verständliches Hands-on-Wissen zu vermitteln. Die Trainerinnen und Trainer stehen den Teilnehmenden sowohl online als auch in Präsenz zur Seite.
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Hamburg (ots) – Das Polizeimuseum Hamburg beteiligt sich an der Langen Nacht der Museen am 18.04.2026 von 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr und weiht bereits am 17.04.2026 das ehemalige Wasserschutzpolizeiboot „WS 62“ als neues Ausstellungsstück ein.
Die Veranstaltung im Polizeimuseum in der Carl-Cohn-Straße 39 in Hamburg-Winterhude bietet neben der ständigen Ausstellung eine Sonderausstellung mit Polizeifahrzeugen unterschiedlicher Epochen, darunter der „Polizeikäfer“ (Baujahr 1977). Die Motorradstaffel der Hamburger Polizei zeigt Auftritte um 18:30 Uhr, 20:30 Uhr und 22:00 Uhr und ist während der gesamten Nacht mit einem Infostand sowie einem Fanshop vertreten. Im Otto-Grot-Saal informieren Kriminalbeamtinnen und -beamte von 19:00 Uhr bis 19:45 Uhr und von 22:30 Uhr bis 23:15 Uhr über Formen des Onlinebetrugs.
Die Fachdienststelle Cybercrime des Landeskriminalamts Hamburg bietet von 21:00 Uhr bis 21:45 Uhr sowie von 23:45 Uhr bis 00:30 Uhr Einblicke in das Thema Von OSINT zum Deepfake – Was KI aus deinen öffentlichen Daten macht. Im Museum führen ehemalige und hauptamtliche Polizistinnen und Polizisten durch die Ausstellung und stehen für Gespräche zur Verfügung. Vor dem Museum wird in Biergarten-Atmosphäre für das leibliche Wohl mit herzhaften und süßen Angeboten gesorgt.
Mit einem Ticket können zwischen 18:00 Uhr und 01:00 Uhr alle teilnehmenden Hamburger Museen besucht werden; das Ticket gilt zugleich als Fahrschein für alle regulären HVV-Linien sowie für die extra eingerichteten Busshuttle-Linien und die Elbbarkassen. Direkt zum Polizeimuseum fährt der Busshuttle der Linie 306. Das Lange-Nacht-der-Museen-Ticket berechtigt zudem zum Besuch des Polizeimuseums am darauffolgenden Sonntag zu den üblichen Öffnungszeiten.
Das Boot „WS 62“ war 2024 außer Dienst gestellt worden und ist ein Tochterboot der „Bürgermeister Weichmann“, das unter anderem in Cuxhaven im Einsatz war. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten und mit Unterstützung des Polizeiverein Hamburg e.V. konnte das Boot vor der Abwrackwerft bewahrt werden und ist nun vor dem Polizeimuseum zu besichtigen. Parallel wurde ein neuer Ausstellungsraum zur Geschichte der Wasserschutzpolizei eröffnet; außerdem gibt es eine neue Ausstellungsstation zur Reiterstaffel der Landesbereitschaftspolizei.
Bildunterschrift: Polizeimuseum Hamburg
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