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Zwei Unfallfluchten in Cloppenburg: Lkw streift Ampel, Pkw beschädigt

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Cloppenburg/Vechta (ots) – Die Polizei sucht Zeugen zu zwei Fällen von Verkehrsunfallflucht in Cloppenburg: Am 17.04.2026 wurde eine mobile Ampelanlage beschädigt, am 16.04.2026 wurde auf einem Parkplatz ein geparktes Auto touchiert.

Am Freitag, 17.04.2026 gegen 10:20 Uhr fuhr ein 34-jähriger Sattelzugführer aus Polen die B213 in Richtung Löningen. In Höhe der Baustelle auf der Ortsumgehung wich er einem entgegenkommenden Sattelzug aus und touchierte dabei eine am rechten Fahrbahnrand stehende mobile Ampelanlage. Es entstand ein geschätzter Gesamtschaden von 5000 Euro. Der entgegenkommende Fahrer fuhr weiter.

Im Zeitraum Donnerstag, 16.04.2026 von 14:10 Uhr bis 15:00 Uhr wurde auf einem Parkplatz an der Emsteker Straße 30 ein abgestelltes Fahrzeug vermutlich beim Ein- oder Ausparken beschädigt. Der verursachende Fahrer oder die Fahrerin entfernte sich unerlaubt; der Schaden wird auf etwa 2000 Euro geschätzt.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Cloppenburg in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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Weniger Straftaten, viele schwere Unfälle in Emsland und Grafschaft Bentheim

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Lingen (ots) – Die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim stellte die Kriminal- und Verkehrsunfallstatistik 2025 vor und meldet einen Rückgang der Straftaten bei zugleich anhaltenden Problemen im Straßenverkehr, darunter 23 Todesopfer bei schweren Unfällen.

Im Bereich der Kriminalität wurden 2025 insgesamt 24.864 Straftaten registriert, ein Minus von 3,31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Aufklärungsquote lag bei 66,46 Prozent. Martin Lammers, Leiter des Zentralen Kriminaldienstes, wies darauf hin, dass Prävention weiterhin ein zentraler Baustein der Polizeiarbeit bleibe.

Besondere Aufmerksamkeit verlangen Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, bei denen zunehmend professionelle Vorgehensweisen erkennbar sind. Auch bei Messerangriffen zeigt sich, dass Konflikte häufig sehr dynamisch eskalieren. Die Polizei setzt deshalb auf Informationsveranstaltungen, Beratungsangebote und enge Zusammenarbeit mit Kommunen und Netzwerkpartnern; auch Bürgerinnen und Bürger sind zu Aufmerksamkeit und umsichtigem Verhalten aufgerufen.

Die Zahl der Verkehrsunfälle blieb mit 8.942 Fällen nahezu unverändert. 333 Unfälle wurden als schwer eingestuft, dabei starben 23 Menschen und 354 wurden schwer verletzt. Der Leiter Einsatz, Robert Raaz, machte auf die Bedeutung überhöhter Geschwindigkeit als Ursache vieler schwerer Unfälle aufmerksam. Seit 2022 überwacht ein gemeinsames Projekt mit den Landkreisen unfallauffällige Strecken, in denen sich die Zahl schwerer Unfälle deutlich reduziert hat. Zudem nahmen E‑Scooter-Unfälle 2025 weiter zu und wiesen erneut eine hohe Quote verletzter Personen auf.

Die Polizei zieht insgesamt ein differenziertes Fazit: Während die Kriminalitätsentwicklung insgesamt positiv ist, bestehen in einzelnen Bereichen weiterhin Herausforderungen, die konsequentes Handeln und gezielte Prävention erfordern. Sicherheit bleibt eine gemeinsame Aufgabe von Behörden, Kommunen und Bürgern.

Bildunterschrift: Robert Raaz stellte in seiner Funktion als Leiter Einsatz die Zahlen der Verkehrsunfallstatistik vor.

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfallstatistik in Diepholz vorgestellt

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Diepholz (ots) – Die Polizeiinspektion Diepholz hat die Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2025 vorgelegt; beigefügt sind eine Pressemitteilung und ein Handout mit den Zahlen.

In den übermittelten Unterlagen finden sich Statistiken zur Verkehrsunfalllage im Zuständigkeitsbereich der Inspektion für 2025.

Die Mitteilung stammt von der Polizeiinspektion Diepholz und wurde übermittelt durch news aktuell.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Diepholz, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfallstatistik für den Landkreis Rotenburg veröffentlicht

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Rotenburg (ots) – Die Polizeiinspektion Rotenburg hat die Verkehrsunfallstatistik 2025 für den Landkreis Rotenburg (Wümme) veröffentlicht.

Die Angaben wurden als Pressemitteilung übermittelt; den Unterlagen lag eine Grafik bei, die die Statistik visualisiert.

Bildunterschrift: Diagramm

Original-Content: Polizeiinspektion Rotenburg, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfälle im Heidekreis: Mehr Verletzte und Tote

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Heidekreis (ots) – Im Jahr 2025 ereigneten sich im Landkreis Heidekreis 5.598 Verkehrsunfälle, gleichzeitig stiegen die Zahlen der Verletzten und Getöteten im Vergleich zu 2024 an.

Das sind 126 Unfälle mehr als im Vorjahr (+ 2,26 %). Insgesamt wurden 989 Menschen leicht und 108 schwer verletzt (2024: 920 leicht, 91 schwer). Bei Verkehrsunfällen kamen 14 Menschen ums Leben (2024: 10). Deutlich zugenommen haben zudem Unfälle mit E‑Scootern: nach 21 (2023) und 43 (2024) waren es 2025 insgesamt 53 Unfälle; 40 Menschen wurden leicht verletzt (2024: 27) und drei schwer (2024: 0). Die Polizei kündigte an, Kontrollen und Präventionsarbeit in diesem Bereich zu verstärken.

Auf den Autobahnabschnitten A7 und A27 sank die Zahl der Unfälle leicht auf 1.172 (2024: 1.220), gleichzeitig stiegen die Verletztenzahlen: 322 leicht Verletzte (2024: 297), 28 schwer Verletzte (2024: 23) und fünf Tote (2024: 3). Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel insgesamt stiegen von 93 auf 97; Unfälle unter Alkoholeinfluss gingen von 81 auf 74, unter Medikamenteneinfluss von 6 auf 2, während Unfälle unter Betäubungsmitteln deutlich von 6 auf 21 zunahmen. Die Polizei nennt verstärkte Fortbildungen zur Erkennung von Drogen‑, Medikamenten‑ und körperlichen Einschränkungen sowie intensivere Kontrollen als Reaktion auf diese Entwicklung und sieht die Teil‑Legalisierung von Cannabis als möglichen Faktor.

Auch bei Kindern gab es einen Anstieg: von 83 (2024) auf 110 Beteiligte (+ 32,5 %). Die Zahl der schwer verletzten Kinder stieg von 5 auf 9, die der leicht verletzten von 66 auf 76; 2025 gab es keinen tödlich verunglückten Kinderfall. Der Leiter der Polizeiinspektion bewertete die Unfallentwicklung für 2025 als nicht zufriedenstellend und kündigte an, den Fokus weiter auf Hauptunfallursachen wie Geschwindigkeit und mangelnde Fahrtüchtigkeit sowie auf Risikogruppen zu richten.

Bildunterschrift: Polizeihauptkommissar Christoph Vorwerk, Leitender Polizeidirektor Jens Heuchert und Polizeirat Dennis Schrader stellten die Verkehrsunfallstatistik 2025 für den Landkreis Heidekreis vor.

Original-Content: Polizeiinspektion Heidekreis, übermittelt durch news aktuell

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ART-Kuratorenpreis 2025 an Frank Werner und Team für Ausstellung im Grassi Museum Leipzig vergeben

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ART-Kuratorenpreis 2025 an Frank Werner und Team verliehen

Hamburg (ots) – Der ART-Kuratorenpreis für die Ausstellung des Jahres 2025 wird an Frank Werner sowie Sabine Epple, Stefanie Seeberg und Nicolas Karpf für ihre Ausstellung „Formen der Anpassung. Kunsthandwerk und Design im Nationalsozialismus“ vergeben.

Ausstellung und Preisverleihung

Die mit dem Preis ausgezeichnete Schau ist vom 27. November 2025 bis zum 12. April 2026 im Grassi Museum für Angewandte Kunst in Leipzig zu sehen gewesen. Die Verleihung des Preises fand am Mittwoch im Auktionshaus VAN HAM in Köln statt, welches die Preisskulptur des Düsseldorfer Künstlers Jan Albers stiftet.

Äußerungen des Chefredakteurs

„Die Museumslandschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist weltweit einzigartig in ihrer Breite und Vielfalt. Gerade mit ihren ausgefeilten Sonderausstellungen begeistern die Kunsthäuser immer wieder.“ – Tim Sommer, Chefredakteur ART

Sommer hebt hervor, dass die Fachjury in diesem Jahr über die zwölf nominierten Ausstellungen eingehend diskutiert hat. Werner und sein Team haben sich durch ihre sensible und sachkundige Behandlung eines komplexen Themas durchgesetzt.

Hintergrund zur Fachjury

Die Fachjury setzt sich aus Felicity Korn (Kunstpalast Düsseldorf), Sebastian Baden (Schirn Kunsthalle Frankfurt), Tulga Beyerle (MK&G Hamburg) und Tim Sommer (Kunstmagazin ART) zusammen. Im März hat die Jury in Hamburg über die diesjährige Vergabe entschieden. Linda Conze hielt die Laudatio auf die Preisträger während der Verleihung.

Jährliche Vergabe des Preises

Der ART-Kuratorenpreis wird jährlich mit Unterstützung des Auktionshauses VAN HAM verliehen. Dabei werden zwölf Ausstellungen des Vorjahres im deutschsprachigen Raum durch die Redaktion des Kunstmagazins ART nominiert, während die Fachjury jeweils neu ausgewählt wird.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Unfallzahlen in Celle sinken, Verkehrstote steigen auf 12

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Celle (ots) – Die Polizei stellte die Verkehrsunfallstatistik 2025 vor: Die Gesamtzahl der Unfälle in Stadt und Landkreis sank leicht auf 4.039, gleichzeitig stieg die Zahl der Verkehrstoten deutlich auf 12.

Insgesamt wurden 4.039 Verkehrsunfälle registriert (2024: 4.174). Die Polizei wertet den Rückgang als grundsätzlich positiv, betont aber, dass weitere Verkehrsüberwachung und Präventionsarbeit nötig sind, um den Trend zu stabilisieren.

Die Zahl der Verkehrstoten verdoppelte sich von sechs auf 12. Leichtverletzte gab es 705 (2024: 790), schwerverletzt wurden 93 Personen (2024: 98), insgesamt verunglückten 810 Menschen (2024: 906). Die Polizei sieht eine Zunahme der Unfallschwere und nennt als Hauptursachen unter anderem zu hohe Geschwindigkeit, Ablenkung und Vorfahrtsverstöße.

Bei einzelnen Unfallarten zeigen sich unterschiedliche Entwicklungen: Fahrradunfälle stiegen auf 310 Fälle (2024: 289) mit 231 Leicht- und 25 Schwerverletzten. Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen erhöhten sich auf 63 (2024: 54), darunter 45 mit Verletzten, sieben Schwerverletzte und ein Todesfall. Fußgängerunfälle gingen auf 56 Fälle zurück; 35 Personen wurden verletzt, eine Person kam ums Leben. Baumunfälle reduzierten sich auf 86 (2024: 118), bei denen drei Menschen starben. Wildunfälle blieben mit 890 Fällen auf hohem Niveau.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Celle, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfallstatistik für Cuxhaven 2025 veröffentlicht

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Cuxhaven (ots) – Die Polizeiinspektion Cuxhaven hat die Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2025 vorgelegt.

Der Mitteilung liegen diverse Präsentationsfolien bei, die zur Verwendung freigegeben sind.

Weitere Details nennt die Presseinformation der Behörde.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Anstieg bei Verkehrsunfällen in Delmenhorst, Oldenburg‑Land und Wesermarsch

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Delmenhorst (ots) – Die Polizeiinspektion Delmenhorst/ Oldenburg-Land/ Wesermarsch hat am 14. April 2026 die Zahlen der Verkehrsunfallstatistik für 2025 veröffentlicht und kündigt Maßnahmen zur Verringerung schwerer Unfälle an.

Der Veröffentlichung lagen ein Pressehandout der Autobahnpolizei Ahlhorn, ein Pressehandout für den Zuständigkeitsbereich der Polizei Delmenhorst, Landkreis Oldenburg und Landkreis Wesermarsch sowie eine Präsentation bei.

Carsten Hoffmeyer, Leiter der Polizeiinspektion, bezeichnete den Anstieg der Unfallzahlen als nicht hinnehmbar und betonte, dass hinter jeder Zahl ein persönliches Schicksal stehe. Die Polizei habe den Anspruch, schwere Verkehrsunfälle nachhaltig zu reduzieren.

Die Inspektion hat laut Mitteilung ein umfassendes, zielgerichtetes Konzept entwickelt, das an den Hauptursachen ansetzt und Maßnahmen dort bündelt, wo Risiken entstehen. Prävention allein reiche nicht aus; die Polizei will zugleich konsequent repressiv vorgehen, gefährliches Verhalten frühzeitig erkennen und Verstöße ahnden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg – Land / Wesermarsch, übermittelt durch news aktuell

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Mehr Verkehrstote in Stadt und Region Hannover trotz weniger Unfälle

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Hannover (ots) – Die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten in Stadt und Region Hannover stieg im vergangenen Jahr leicht, während die Gesamtunfallzahlen zurückgingen.

Das geht aus dem am 14. April 2026 veröffentlichten Verkehrssicherheitsbericht der Polizeidirektion Hannover hervor. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle sank damit zum dritten Mal in Folge.

Im Berichtsjahr wurden 35.587 Unfälle registriert, nach 35.794 im Jahr 2024 – ein Rückgang um 207 Fälle (minus 0,6 Prozent). Die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten stieg auf 34 Personen (2024: 32), die Zahl der Schwerverletzten nahm auf 514 zu (2024: 494).

Bildunterschrift: Verkehrssicherheitsbericht 2025

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfallstatistik 2025: Anstieg der schwer verletzten Personen in Oldenburg und Ammerland

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Verkehrsunfallstatistik 2025 für Oldenburg und Landkreis Ammerland veröffentlicht

Oldenburg (ots) – Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland stellt die Verkehrsunfallzahlen für das Jahr 2025 vor, die im Vergleich zu den Vorjahren auf einem stabilen Niveau bleiben, jedoch einen Anstieg bei schweren Unfällen zeigen.

Gesamtunfallzahlen in Oldenburg

Im Jahr 2025 wurden in der Stadt Oldenburg insgesamt 4600 Verkehrsunfälle registriert, was einen Rückgang um vierzehn Unfälle im Vergleich zu 2024 darstellt. Die Zahl der zugelassenen Kraftfahrzeuge stieg von 122.753 auf 123.839. In dieser Zeit kam es zu 871 Unfällen mit Verletzten, was einem Anstieg von 67 (2024: 804) entspricht. Die Anzahl der tödlichen Unfälle reduzierte sich auf drei, nachdem 2024 noch fünf zu beklagen waren.

Verkehrsunfälle im Landkreis Ammerland

Im Landkreis Ammerland stieg die Zahl der Verkehrsunfälle von 2610 auf 2664 im Jahr 2025. Die Zahl der beteiligten Fahrzeuge nahm ebenfalls zu, und es wurden 537 Unfälle mit Verletzten registriert – ein Anstieg von 51 im Vergleich zu 2024. Zudem verloren elf Personen ihr Leben, während es im Vorjahr drei waren.

Hauptunfallursachen

Die häufigsten Unfallursachen in der Stadt Oldenburg lagen bei Vorfahrt/Vorrang mit 24,0 %, Fehler beim Abbiegen mit 22,4 % und beim Einfahren in den fließenden Verkehr mit 12,4 %. Im Landkreis Ammerland lag die Hauptursache hinsichtlich der Verletzten ebenfalls bei Vorfahrt/Vorrang (28,9 %), gefolgt von Fehlern beim Abbiegen und Einfahren.

Risikogruppen

Besonders betroffen sind Kinder, junge Fahrer zwischen 18 und 24 Jahren sowie Senioren ab 65 Jahren. In der Stadt Oldenburg sank die Zahl unfallbeteiligter Kinder auf 90, während die Zahl der verletzten Kinder auf 74 stieg. Bei den jungen Fahrern ging die Zahl der Unfälle zurück, jedoch verloren drei von ihnen ihr Leben. Die Unfälle unter Senioren stiegen leicht an.

Besondere Unfallgeschehen

Unfälle mit Alkohol als Ursache stiegen auf 77 im Jahr 2025. Auch die Zahl der Unfallfluchten blieb mit 1290 nahezu konstant. Im Landkreis Ammerland registrierte die Polizei 37 alkoholbedingte Unfälle.

Fazit und zukünftige Maßnahmen

Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland wird ihre Anstrengungen zur Reduzierung von Verkehrsunfällen verstärken, insbesondere in Bezug auf Geschwindigkeit und Fahrtüchtigkeit. Präventive Maßnahmen sowie die Zusammenarbeit mit Partnern sind weiterhin von großer Bedeutung, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle mit schweren Folgen zu verhindern.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Tag des offenen Denkmals 2025

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Bundestagswahlprogramm 2025

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Das ist das Wahlprogramm der Alternative für Deutschland.

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Bundestagswahlprogramm 2025

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Das ist das Wahlprogramm der Alternative für Deutschland.

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AfD Stammtisch in Hannover am 13.11.2024

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wird zum historischen Wahlkampf Auftakt!

Die Stammtische in Hannover sind durchgehend hochkarätig bestückt,
Jörn König & Micha Fehre präsentieren am 13.11.2024 erneut besondere
Stammtisch Gäste, den AfD Bundessprecher Tino Chrupalla und Dirk Brandes Mitglied des Bundesvorstandes der AfD.
Der stellvertretende Kreisverbandsvorsitzende ist Micha Fehre, der kürzlich zum Direktkandidaten für die kommende Bundestagswahl gewählt wurde.
Fehre führt die 430 Gäste, im ausgebuchten Veranstaltungsort,
durch den Abend und beginnt mit seiner Eröffnungsrede.
Noch immer sind allen die US-Wahlen gegenwärtig und der Hauch vom amerikanischen Patriotismus hat auch Deutschland erreicht.

Hoffnung auf eine „blaue Zukunft“ hat Micha Fehre:
„Direkt nach dem Kollaps dieser Regierung verkündet Robert Habeck, Mitglied einer 10% Partei, seine Kanzlerkandidatur und Christian Lindner,
posaunt mit schwelender Brust, wieder der nächste Finanzminister zu werden, dabei steht die FDP gerade mal bei 4,5%.
„Ich weiß nicht, ob ich bei solchen Aussagen lachen oder weinen soll“ so Fehre und weiter: „Ich weiß aber ganz gewiss, dass die AfD bei dieser Bundestagswahl das beste Wahlergebnis aller Zeiten einfahren wird.“
Den tosenden Applaus drinnen können draußen vor der Tür sogar die 8 Demonstranten wahrnehmen, die gekommen sind um gegen die AfD Veranstaltung zu demonstrieren.
Jörn König ist unser Abgeordneter im Deutschen Bundestag und dort der stellvertretende AfD Fraktionsvorsitzende, nebenberuflich ist er Kreisverbandsvorsitzender der AfD Hannover.


„Im Bundestag herrscht Stillstand durch Arbeitsverweigerung.“ sagt Jörn König sauer. „In so gut wie allen Ausschüssen werden die Tagesordnungspunkte ersatzlos gestrichen, mit Zustimmung der CDU, FDP, den Grünen und der SPD.
Der Bundestag bekommt Geld und arbeitet nicht, getreu dem Motto von
Walter Ulbricht: ‚Es muss alles demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.‘
Die AfD Steuerreform ist für Jörn König, im Arbeitskreis Finanzen des Bundestages, eine Herzensangelegenheit, der Leistungssportler möchte das es wieder gerecht in Deutschland zugeht, auch bei den Steuerabgaben.
„Wegen der Familienfeindlichen Politik und durch Zuwanderung hat Deutschland zu wenige Kinder, neue Deutsche machen wir selber, dafür braucht es eine Steuerreform die Familien erheblich entlastet.“ Wendet sich König an das gespannte Publikum.
„Eine Gesellschaft die zu viel kulturfremde Zuwanderung zulässt, entwickelt sich nicht mehr,
sie wird von außen verändert und genau das passiert uns gerade.“
„Sogenannte Experten irren sich laufend, vor 8 Jahren propagierte Marcel Fratzscher wie Asylbewerber bereits nach 7 Jahren integriert seien und Steuern zahlen würden, dabei wissen wir heute das Gegenteil ist der Fall, eine glatte Lüge.“ so König.
„Hohe Freibeträge für Familien, dazu einen pauschalen Steuersatz von 25% für alle Erträge, sind die Kernpunkte der AfD Steuerpolitik, konkretisiert Jörn König abschließend.


Die Spannung bei den Zuschauern steigt, denn Micha Fehre kündigt die Ankunft des AfD Bundessprechers Tino Chrupalla an.
Unter brausendem und stehendem Applaus betritt Tino Chrupalla die Bühne, überwältigt vom jubelnden Publikum.
Der nächste Redner ist kein geringerer als Dirk Brandes, Mitglied des Bundestages, Kreisverbandsvorsitzender der AfD Hannover Land und Beisitzer im AfD Bundesvorstand.


Brandes gibt heute ein AfD Wahlversprechen:
„Wir versprechen Euch Freiheit, ob Corona Maßnahmen oder Klima-Lockdown,
wir werden uns immer für die Einhaltung der Grundrechte stark machen,
Recht auf die körperliche Unversehrtheit, Recht auf die Unverletzlichkeit der Wohnung,
Recht auf Versammlungsfreiheit und das Recht auf Meinungsfreiheit.“
Für die bundesweit erste AfD Wahlkampfveranstaltung ist Tino Chrupalla der richtige Gast in Hannover. „Niedersachsen leistet einen wichtigen Beitrag bei der Stabilisierung und Professionalisierung der AfD insgesamt, für diese tolle Arbeit danke ich Jörn König,
Dirk Brandes, dem Landesverbandschef Ansgar Schledde und auch dem Fraktionsvorsitzenden Klaus Wiechmann sehr herzlich.“


„Der Einzug der AfD Niedersachsen in den Landtag, mit über 11% war der Auftakt für eine bundesweite Aufholjagd. Die Geschlossenheit und die Professionalisierung haben sich ausgezahlt und das sieht man auch bei den sehr guten Wahlergebnissen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg.“ so Chrupalla. „Die heutige Bundestagsdebatte hat es deutlich gezeigt, es braucht eine AfD im deutschen Bundestag dringender denn je. Wir wollen diese Bundestagswahl gewinnen, wir wollen stärkste Kraft werden und dafür kämpfen wir.“
Der Bundessprecher erinnert auch an die Wichtigkeit der Landwirtschaft: „In Niedersachsen haben die Bauernproteste begonnen, hier waren sie am Stärksten, unsere Bundestagsabgeordneten haben sie unterstützt. Unsere Heimat braucht Bauern, denn Landwirtschaft ist der Grund und Boden auf dem unsere Volkswirtschaft aufbaut, an den heimischen Erzeugnissen Obst, Vieh und Getreide hängt unsere Ernährungssicherheit.“


Für den desaströsen Zustand der Wirtschaft hat Chrupalla deutliche Worte:
„Deutschland deindustrialisiert! Wir haben vor den Gefahren rechtzeitig gewarnt und Lösungen angeboten. Millionen Arbeitsplätze stehen im Zusammenhang mit der Automobilindustrie, Verarmung, Verwahrlosung von Städten sind die Folgen eines industriellen Zusammenbruchs.
Der Verbrennungsmotor ist eine deutsche Erfindung auf die wir alle stolz sein können,
deshalb kämpfen wir für den Erhalt der Automobilindustrie.“

Tino Chrupalla beschreibt die Wichtigkeit von der geleisteten Arbeit auch leben zu können,
um einfachste Bedürfnisse zu erfüllen, deshalb müsse sich Arbeit auch wieder lohnen.

Gleichzeitig werden Milliarden in die Ukraine gesendet, 30 Milliarden Euro hat die Ukraine bereits erhalten, weitere 15 Milliarden sind bereits im neuen Haushalt geplant.
„Die Ukraine ist nicht das 17. Bundesland der Bundesrepublik Deutschland, deshalb sagen wir Nein zur weiteren Finanzierung.“
Zum Schluss mahnt Tino Chrupalla vor einer Kriegsgefahr unter einem Kanzler Merz.
„Merz bedeutet einen dritten Weltkrieg, indem er Russland ein 24 Stunden Ultimatum stellen will sobald er Kanzler ist, andernfalls will er Waffen, wie Taurus, ohne Reichweitenbeschränkung an die Ukraine liefern und das ist absoluter Irrsinn.
Von Deutschland soll nie wieder Krieg ausgehen, so habe ich es gelernt und das muss unsere Lösung bleiben.“
Den abschließenden Höhepunkt des Abends krönt das gemeinsame Fotoshooting von Tino Chrupalla mit allen Gästen des Stammtisches der AfD Hannover.
Wir danken allen Teilnehmern und unseren weiteren Gästen:
Klaus Wiechmann MdL (Fraktionsvorsitzender AfD Niedersachsen)
Marcel Queckemeyer MdL, Dennis Jahn MdL und Stefan Henze, Mitglied der Regionsversammlung

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Listen- und Direktkandidat zur Bundestagswahl 2025

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Unser Direkt- und Listenkandidat

VORSTELLUNG VON DANNY MEINERS

  • Danny Meiners
  • 46 Jahre, ledig
  • wohnhaft in Geeste, Emsland
  • Metallbaumeister mit landwirtschaftlichem Hintergrund
  • 4 Jahre Zeitsoldat bei der Bundeswehr
  • seit 2015 in der AfD
  • Mitglied im Kreisvorstand Ems-Vechte
  • AfD Direktkandidat Wahlkreis 31 – Mittelems
  • Platz 4 auf der nds. Landesliste zur Bundestagswahl 2025

Im Bundestag möchte ich mich für einen fairen Umgang mit unseren Landwirten einsetzen, denn sie sorgen für unsere Lebensmittelgrundlage. Eine sichere und bezahlbare Energiebereitstellung gehört mit zu den wichtigsten Aufgaben einer Bundesregierung. Bürokratiehürden müssen abgebaut werden, da sie Bürger wie Betriebe lähmen und behindern. Abläufe in unseren Behörden müssen effizienter und bürgerfreundlicher werden. Steuergeldverschwendung muss aufhören.

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Was nun, Frau Weidel? (ZDF)

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Das Wahlprogramm zur Bundestagswahl als Hörbuch

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