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Kita-Pflicht Grün-Schwarz will noch mehr Lufthoheit über den Kinderbetten

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Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir und CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel wollen noch mehr Kinder in Kitas unterbringen.

In Baden-Württemberg wollen Grüne und Christdemokraten Eltern verpflichten, ihre Kinder vor der Schule in eine Betreuungseinrichtung zu schicken. Dabei besucht schon jetzt fast jedes Kind einen Kindergarten – und die Probleme werden trotzdem nicht kleiner. Ein Kommentar.

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Sibylle Tokita: Ihre kompetente Hebamme in Ganderkesee für Schwangerenvorsorge und Geburtshilfe

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Sibylle Tokita Hebamme: Empathische Begleitung rund um die Geburt

Die Begleitung während der Schwangerschaft und der Geburt ist eine zeitlich und emotional prägende Phase im Leben vieler Frauen. Die Hebammen Sibylle Tokita und Susanne Kaina in Ganderkesee bieten Schwangeren nicht nur professionelle Hilfe, sondern auch einfühlsame Unterstützung in dieser besonderen Zeit. Die beiden erfahrenen Hebammen haben sich auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Klientinnen spezialisiert und stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Umfassende Dienstleistungen für werdende Mütter

Das Team um Sibylle Tokita und Susanne Kaina bietet ein breites Spektrum an Dienstleistungen an, das sich auf drei Kernbereiche konzentriert:

  1. Schwangerschaftsvorsorge: Die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen sind essenziell für die Gesundheit von Mutter und Kind. Hierbei werden Werte überwacht, die Entwicklung des Babys dokumentiert und auf alle Gesundheitsfragen eingegangen.

  2. Geburtsvorbereitung: Auf die Geburt vorbereiten, Ängste abbauen und Selbstvertrauen aufbauen – in den Geburtsvorbereitungskursen lernen die Schwangeren alles Nötige, um positiv und informiert in die Geburt zu gehen.

  3. Geburtshilfe: Bei der eigentlichen Geburt stehen die Hebammen in Ganderkesee den Frauen unterstützend zur Seite. Sie schaffen eine vertrauensvolle Atmosphäre und setzen alles daran, um die Geburt so angenehm wie möglich zu gestalten.

Neben diesen Kernleistungen bieten Sibylle Tokita und Susanne Kaina auch Beratungen vor und nach der Geburt an, die es Familien erleichtern, sich auf den neuen Lebensabschnitt einzustellen.

Standort und Erreichbarkeit

Die Praxis befindet sich im Kehnmoorweg 86B, 27777 Ganderkesee, Deutschland, und ist leicht zu erreichen. Für Fragen oder Terminvereinbarungen können Interessierte telefonisch unter +49 4221 807457 Kontakt aufnehmen. Weitere Informationen und Details zu den angebotenen Dienstleistungen sind auf der offiziellen Webseite http://www.delkato.de/ zu finden.

Öffnungszeiten

  • Montag bis Freitag: 09:00 – 17:00 Uhr
  • Samstag: nach Vereinbarung

Fazit: Vertrauen Sie auf Erfahrung und Empathie

Mit einer durchweg positiven Bewertung von 5.00 aus 2 Stimmen beweisen die Hebammen Sibylle Tokita und Susanne Kaina, dass sie ihren Kunden nicht nur Fachkompetenz, sondern auch ein hohes Maß an Empathie bieten. Die individuelle Betreuung und die professionelle Hebammenhilfe stehen im Zentrum ihrer Philosophie.

Für angehende Eltern ist es von entscheidender Bedeutung, sich in dieser besonderen Zeit gut aufgehoben zu fühlen. Vertrauen Sie auf die Expertise der Hebammen Tokita und Kaina und machen Sie den ersten Schritt in eine unvergessliche Reise – dem Abenteuer Elternschaft. Besuchen Sie sie in Ganderkesee und lassen Sie sich überzeugen!

#Sibylle #Tokita #Hebamme

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Kita-Kinder überreichen Autofahrern Bilder in Alfeld

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Hildesheim (ots) – Polizei Alfeld und die Kindertagesstätte Gabelsberger Straße führten am 13. April 2026 eine Präventionsaktion zum Abschluss der Alfelder Verkehrssicherheitswoche durch, bei der Kinder Autofahrern selbstgemalte Bilder mit der Bitte um Rücksicht überreichten.

Die Aktion fand am Montag gegen 10:00 Uhr am Walter-Gropius-Ring in Höhe des Friedhofs statt. Einsatzkräfte hielten gezielt Fahrzeuge an und informierten die Verkehrsteilnehmer über den Hintergrund der Maßnahme.

Im Mittelpunkt standen rund 20 Kinder der Kindertagesstätte, die zuvor Bilder zu Verkehrssituationen gemalt hatten. Die Kinder überreichten ihre Bilder persönlich an die Fahrzeugführer und baten um besondere Achtsamkeit, da sie bald zur Schule gehen.

Die angesprochenen Fahrer reagierten durchweg positiv, nahmen die Bilder dankbar an und zeigten Interesse an der Botschaft der Kinder. Einige waren im Nachgang erleichtert, dass es sich um eine präventive Aktion handelte und nicht um eine Kontrolle mit Verwarngeld.

Bildunterschrift: Ein Mädchen der Kita Gabelsberger Straße überreicht einem Verkehrsteilnehmer ein selbstgemaltes Bild mit einer klaren Botschaft: Rücksicht im Straßenverkehr. Begleitet wird die Aktion u.a. von einer Erzieherin sowie dem Polizeibeamten PK Liedtke.

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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EDEKA Stiftung startet erneut „Gemüsebeete für Kids“ in 3.100 Kitas bundesweit

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EDEKA Stiftung startet Gemüsebeete für Kids in Kitas

Hamburg (ots) – Die EDEKA Stiftung bringt ihr Bildungsprojekt „Gemüsebeete für Kids“ in Deutschlands Kitas zurück und stattet ab sofort 3.100 Einrichtungen mit Hochbeeten und Setzlingen aus. Das Programm fördert den Gemüseanbau von der Saat bis zur Ernte und erreicht seit 2008 rund 2,5 Millionen Kinder.

Projektstart 2026

Mit dem Saisonstart im Jahr 2026 beginnt die EDEKA Stiftung erneut, frische Gemüsebeete in Kindergärten und Kindertagesstätten aufzustellen. Unterstützt werden diese Initiativen von etwa 1.400 EDEKA-Kaufleuten, die vor Ort als Pat:innen agieren. Der Anbau soll Kindern spielerisch die Themen bewusste Ernährung und Nachhaltigkeit näherbringen.

Wissen und Wertschätzung fördern

„Gemüsebeete für Kids“ richtet sich an Kinder im Vorschulalter von drei bis sechs Jahren. Sie lernen, wie aus Samen Gemüse wächst und wie gut selbst geerntetes Gemüse schmeckt. „Bewusste Ernährung beginnt mit Wissen. Das Projekt schafft einen niedrigschwelligen Zugang zu Ernährungskompetenz und stärkt früh die Wertschätzung für Lebensmittel“, bemerkt Markus Mosa, Vorstand der EDEKA Stiftung. In dieser Zeit werden über 1 Million Liter Erde, 95.000 Setzlinge und 6.300 Saattüten verwendet. Zudem erhalten die Kinder begleitende Materialien, um ihr Wissen zu vertiefen.

„Bewusste Ernährung beginnt mit Wissen. Das Projekt schafft einen niedrigschwelligen Zugang zu Ernährungskompetenz und stärkt früh die Wertschätzung für Lebensmittel“ – Markus Mosa, Vorstand der EDEKA Stiftung

Nachhaltiges Konzept mit langfristigem Erfolg

Das Projekt ist Teil der Initiative „Aus Liebe zum Nachwuchs“ der EDEKA Stiftung und ist in die IN FORM-Initiative des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat sowie des Bundesministeriums für Gesundheit integriert. Seit der Einführung hat das Projekt rund 2,5 Millionen Kinder erreicht und unterstützt Kitas dabei, regelmäßig neue Pflanzen anzubauen. Geschulte Teams der EDEKA Stiftung helfen bei der Befüllung der Beete, während lokale Kaufleute die langfristige Pflege sicherstellen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Berlin – Millionenförderung für Islam-Kita

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Wo auch sonst ist man beinahe versucht zu meinen, als in Berlin-Neukölln, wird eine umstrittene Islam-Kita mit Unsummen an Steuergeld gefördert. In der Bundeshauptstadt entsteht nun eine Kita mit Millionenförderung des Senats.

Träger mit islamistischen Verbindungen

Ungeachtet massiver Hinweise auf mögliche islamistische Verbindungen des Trägers sind dort Millionen geflossen, wie auch anonymousnews berichtet hatte.

Der Berliner Senat hat den Bau einer islamischen Kindertagesstätte in Berlin-Neukölln großzügig mit 4,2 Millionen Euro, freilich an Steuergeld, gefördert. Dies ist nicht zuletzt deshalb brisant, da der Trägerverein mutmaßlich Verbindungen ins islamistische Umfeld haben soll.

An der Harzer Straße entsteht momentan eine Kita mit 188 Plätzen. Bauherr ist die gemeinnützige BNIG GmbH, die nach eigenen Angaben in der Kinder- und Jugendarbeit tätig ist.

Besonders auffällig dabei ist, dass der Verein weder über eine öffentlich zugängliche Telefonnummer noch über eine eigene Website verfügt. Die Herkunft des Eigenanteils an der Gesamtfinanzierung von fünf Millionen Euro bleibt ebenfalls schleierhaft, wie auch die Berliner Zeitung zu berichten wusste.  Nach Informationen von Berliner Behörden sollen Hinweise auf Kontakte in ein schiitisch-islamistisches Milieu mit Bezug zum Iran bestehen. In diesem Zusammenhang wird auch ein Ayatollah genannt, dem sexuelle Beziehungen zu Minderjährigen zugeschrieben werden.

Prüfung ob Projekt noch zu stoppen ist

Eine direkte Verbindung zur geplanten Einrichtung ist bislang jedoch noch nicht abschließend belegt. Trotz aller Bedenken sind allerdings bereits 3,5 Millionen Euro an Fördermitteln geflossen. Die Finanzierung geht auf eine Zusage aus der Amtszeit der damaligen SPD-Bildungssenatorin Sandra Scheeres zurück. Innerhalb der Verwaltung wächst nun jedoch, einem Bericht zu Folge die Skepsis, ob das Projekt politisch und rechtlich noch gestoppt werden könne.

Die Frage nach religiösen Symbolen im Zusammenhang mit Kindern ist in Berlin allerdings seit Jahren Gegenstand politischer Auseinandersetzungen. Dabei geht es unter anderem um das Tragen von Kopftüchern durch Mädchen im Grundschulalter. Mehrere politische Initiativen und Vorstöße hatten sich bereits mit möglichen Einschränkungen oder Verboten beschäftigt, ohne dass es bislang zu einer einheitlichen gesetzlichen Regelung gekommen war.




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