NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.

☐ ☆ ✇ Report24

Großbrand bei BYD: E-Auto-Parkhaus lichterloh in Flammen!

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

In einem Parkhaus des chinesischen Elektroauto-Herstellers BYD brach ein gewaltiges Feuer aus. Ein flammendes Inferno, welches die Gefahren der batterieelektrischen Fahrzeuge wieder einmal verdeutlicht. Solche verheerenden Brände können jederzeit und überall ausbrechen, wo mehrere Stromer beisammen stehen.

Dichter, giftiger schwarzer Rauch verdunkelt den Himmel, Flammen schlagen aus einem mindestens siebenstöckigen Parkhaus, unheimliche Knallgeräusche zerreißen die Luft. Am Hauptsitz des weltgrößten Elektroauto-Herstellers BYD ist ein verheerendes Feuer ausgebrochen. In Pingshan, dem Herzen der chinesischen E-Auto-Produktion, brannten die obersten Etagen der gewaltigen Parkgarage lichterloh. Augenzeugenvideos zeigen das Ausmaß des Feuers.

Das Unternehmen wiegelt, wie in der Branche üblich, sofort ab: Es seien ja nur Versuchsfahrzeuge und ausgemusterte Autos gewesen, die Produktionslinien seien sicher, Verletzte gebe es angeblich keine. Doch das flammende Inferno verdeutlicht wieder einmal mehr die Gefahr, die von diesen Fahrzeugen ausgehen kann.

Was Beobachter in den Videos als laute Knallgeräusche beschreiben, ist das typische und furchteinflößende Geräusch explodierender Batteriezellen. Wenn ein E-Auto Feuer fängt, kommt es zum sogenannten thermischen Durchgehen, dem „Thermal Runaway“. Das bedeutet: Eine Zelle überhitzt, entzündet die nächste, und es entsteht eine rasende Kettenreaktion, die nicht mehr aufzuhalten ist. Die Temperaturen steigen dabei in Sekunden auf weit über 1000 Grad. Das Fatale daran ist, dass sich diese Batteriebrände mit herkömmlichen Mitteln der Feuerwehr de facto nicht löschen lassen.

Die Einsatzkräfte brauchen Zehntausende Liter Wasser oft nur zum reinen Kühlen, tage- oder sogar wochenlang, da die Akkus immer wieder von selbst neu entflammen können. Zudem werden bei solchen Batteriefeuern hochgiftige chemische Gase freigesetzt, die beim ungeschützten Einatmen absolut lebensgefährlich sind. Man muss sich nur vorstellen, was passiert, wenn ein solches Auto in einer geschlossenen Tiefgarage unter einem dicht besiedelten Wohnhaus in Flammen aufgeht – ein absolutes Albtraum-Szenario.

Der aktuelle Vorfall bei dem Autobauer, der im ersten Quartal dieses Jahres trotz spürbarer Branchen-Flaute über 700.000 Fahrzeuge auf den Markt drückte, ist jedoch kein Einzelfall. Die Spur der Verwüstung durch brennende Akkus zieht sich unübersehbar durch die jüngere Vergangenheit. Unvergessen ist das verheerende Großfeuer im Stuttgarter Busdepot im Jahr 2021, als ein Elektrobus beim Laden Feuer fing und 25 Busse komplett ausbrannten, was einen Millionenschaden und eine zerstörte Halle hinterließ. Ebenso dramatisch war im Jahr 2022 der Untergang des Autofrachters „Felicity Ace“, der im Atlantik mit tausenden Luxuswagen an Bord sank. Ein Feuer war ausgebrochen und geriet völlig außer Kontrolle, maßgeblich befeuert durch die unlöschbaren Lithium-Ionen-Akkus der unzähligen Elektroautos an Bord. Das Schiff brannte tagelang als schwimmender, giftiger Hochofen und versank schließlich im Meer.

Nur ein Jahr später wiederholte sich diese Katastrophe vor der niederländischen Küste auf der „Fremantle Highway“. Ein Mensch starb, etliche Seeleute mussten sich in panischer Todesangst durch rettende Sprünge in die kalte Nordsee retten, während knapp 500 E-Autos das Schiff in ein Inferno verwandelten. Und erst im Juni dieses Jahres zeigte sich die tödliche Wucht solcher Feuer erneut, als in einer südkoreanischen Lithium-Batteriefabrik in Hwaseong ein Feuer ausbrach. Mehr als 20 Menschen starben qualvoll, weil Serien-Explosionen der brennenden Zellen jede Rettung unmöglich machten.

Der Brand bei BYD zeigt wieder einmal, dass die aktuelle Batterietechnologie noch lange nicht so sicher ist, wie sie es eigentlich sein sollte. Je mehr solcher Fahrzeuge beisammenstehen, desto schwieriger wird es, solche Brände irgendwie unter Kontrolle zu bringen. Das Feuer im BYD-Parkhaus wird wohl für längere Zeit brennen und die komplette Nachbarschaft mit giftigen Rauchschwaden verseuchen.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

VW in der Krise: E-Auto-Desaster in den USA kostet 550 Millionen!

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Die Elektroauto-Illusion wird immer teurer! Volkswagen hat Hunderte Millionen in die amerikanische E-Auto-Produktion gepumpt. Das bittere Erwachen: Über eine halbe Milliarde Euro sind nun wohl für immer futsch. Ein Flop, der einmal mehr zeigt, was passiert, wenn politisches Wunschdenken auf die Realität des Marktes trifft.

Es ist ein finanzieller Offenbarungseid in Tennessee: Im VW-Werk in Chattanooga hatte der Wolfsburger Autobauer in bester grüner Goldgräberstimmung satte 800 Millionen Dollar versenkt, um die Fabrik für das Elektroauto ID.4 umzurüsten. Jetzt wird der Stecker gezogen – die Produktion des Stromers wird mangels Nachfrage eingestellt. Analysten gehen davon aus, dass 60 bis 75 Prozent der ursprünglichen Investitionssumme verbrannt sind. Dem ohnehin kriselnden Konzern droht damit eine gigantische Abschreibung von rund 550 Millionen Euro.

Der Konzern flüchtet sich nun hinter holzige PR-Phrasen. Auf Anfrage verweist ein VW-Sprecher lediglich auf eine Mitteilung, laut der man die Produktion in Chattanooga künftig stärker auf „hochvolumige Modelle“ ausrichte. Man baut also wieder Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, so wie es die Kunden in den Vereinigten Staaten wünschen.

Die Wahrheit hinter den Kulissen ist weitaus dramatischer: Der E-Auto-Markt in den USA bricht in sich zusammen – insbesondere, nachdem der Staat unter Präsident Trump aufgehört hat, den Markt mit massiven Subventionen künstlich aufzupumpen. Ohne das Geld der Steuerzahler, das den Verkaufspreis drückt, gilt das E-Modell ID.4 schlicht als „unprofitabel“.

Nun hoffen die Anhänger der „Verkehrswende“ auf einen Regierungswechsel und die Rückkehr der Klimawahn-Demokraten ins Weiße Haus. Diese würden nämlich wieder Unsummen an Steuergeldern in die Subventionen für Elektroautos pumpen, um die teuren Fahrzeuge irgendwie doch an den Mann bringen zu können. Dieser dem Klimawahn der Linken geschuldete wirtschaftspolitische Zickzack-Kurs kostet die Autohersteller jedoch viel Geld.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Historischer Crash: E-Auto-Wahn kostet die Autobauer zig Milliarden

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Die Politik beiderseits des Atlantiks drängte mit den „Green Deals“ und Quotenregelungen die Autokonzerne zum Bau von Elektroautos. Auch spielten die Konzernchefs dieses Spiel lange Zeit ganz brav mit. Nun stehen die Unternehmen vor Milliardenlöchern und einem finanziellen Scherbenhaufen.

In den letzten Jahren haben die europäischen und amerikanischen Autokonzerne Unsummen in die Entwicklung von Elektroautos investiert. Gelder, die eigentlich durch den Verkauf der Stromer wieder irgendwie in die Kassen zurückgespült werden sollten. Doch die Realität sieht anders aus. Eine neue Studie der Unternehmensberatung EY verdeutlicht, dass die europäischen, US-amerikanischen und auch japanischen Autobauer durch den erzwungenen Wahn in den Ruin getrieben werden. Die Autokonzerne mussten demnach im Jahr 2025 unglaubliche 60 Milliarden Euro an Investitionen in E-Auto-Projekte komplett abschreiben. Das Geld wurde quasi für das ideologische Projekt einfach so verbrannt! Die Gewinne der 19 führenden Autohersteller brachen um dramatische 59 Prozent ein – von zuvor satten 143 Milliarden Euro auf nur noch 59 Milliarden Euro.

EY-Manager Constantin Gall findet drastische Worte für das Desaster. Die Autoindustrie befinde sich wegen des Fokus auf die Elektroautos in einer tiefen Krise, die für einige Unternehmen regelrecht existenzbedrohend sei. Viele Unternehmen hätten ihre Investitionen auf wachsende Märkte und einen schnellen Hochlauf der Elektromobilität ausgerichtet. Auf den Märkten erweise sich die Nachfrage nach Elektroautos jedoch als deutlich schwächer als prognostiziert, insbesondere in den USA und Europa, so der Experte. Die Konsequenz aus der beispiellosen Milliarden-Vernichtung ist eine 180-Grad-Wende. EY-Manager Gall spricht vom strategischen Schwenk. Vorbei ist es mit den Batterie-Joint-Ventures, Fabrik-Projekte werden auf Eis gelegt, unzählige E-Modelle still und heimlich beerdigt. Stattdessen fließt das Geld in neue Investitionen in effektivere und bessere Verbrennungsmotoren.

Die Liste der Verlierer dieses ideologischen Irrtums liest sich dabei wie ein Who-is-who der Automobilgeschichte. Stellantis – der Mutterkonzern von Marken wie Peugeot, Citroën, Fiat, Alfa Romeo, Opel und Jeep – hat unglaubliche 22 Milliarden Euro in den Sand gesetzt. Dicht dahinter folgt der US-Autobauer Ford, bei dem 18 Milliarden Euro vernichtet wurden. Auch Honda musste Einbußen von 14 Milliarden Euro hinnehmen, während bei General Motors sieben Milliarden Euro abgeschrieben wurden. Selbst der deutsche Vorzeige-Konzern Porsche beklagt Verluste von drei Milliarden Euro und kündigte erst kürzlich nach dem Scheitern seiner E-Strategie heftige Entlassungen an. Zwar betonen die Berater, dass dies noch kein totaler Ausstieg aus der E-Mobilität sei, sondern eine realistische Neuausrichtung. Doch die Botschaft ist völlig klar: Einen sofortigen und radikalen Wandel zur Elektromobilität gibt es jedenfalls nicht.

Als wäre das grüne Elektro-Desaster nicht genug, wird die Industrie noch von weiteren Faktoren in die Zange genommen. Neue US-Zölle fressen die Margen auf, und die geopolitische Lage gibt dem Markt den Rest. Der Iran-Krieg und der daraus resultierende Öl-Schock treiben die Preise in die Höhe. Wie EY-Experte Gall treffend anmerkt, sind die instabile weltpolitische Lage, steigende Energiepreise und eine höhere Inflation ebenfalls Gift für die Autoindustrie.

Doch trotz der steigenden Spritpreise glaubt niemand mehr an einen Stromer-Boom. Das Geld der Bürger ist durch Inflation und Wirtschaftskrise aufgebraucht. Angesichts der geringeren verfügbaren Einkommen und der düsteren wirtschaftlichen Aussichten werden viele Menschen den Autokauf aufschieben und ihr altes Modell länger fahren, lautet das vernichtende Urteil von EY. Für die Autokonzerne sind das jedenfalls keine guten Aussichten.

(Auszug von RSS-Feed)
❌