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AfD in Schleswig-Holstein mit 15% verdreifacht!

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Aktuelle Umfrage zur Landtagswahl 2027: AfD in Schleswig-Holstein mit 15% verdreifacht!

15 Prozent sind ein sensationeller Wert für eine Partei, die aktuell nicht im Landtag vertreten ist. Die Alternative für Deutschland ist in Schleswig-Holstein drittstärkste Kraft, noch vor den Sozialdemokraten, die hier den Ministerpräsidenten stellen wollen.

Seit dem verpassten Einzug der AfD in den Landtag 2022 haben wir uns kontinuierlich gesteigert. Bei der Europa- und der Bundestagswahl erzielte die Alternative für Deutschland in Schleswig-Holstein bereits deutlich zweistellige Ergebnisse.

Dagegen verliert die CDU von Ministerpräsident Daniel Günther geradezu erdrutschartig – zehn Prozentpunkte gegenüber 2022. Das dürfte nicht allein am Northvolt-Debakel liegen. Die Menschen sehen die Probleme, die die schwarz-grüne Landesregierung nicht löst. Und sie bekommen sie zu spüren. Schlechte Straßen, marode Schulgebäude. Zu wenig Lehrer, eine unterbesetzte Polizei, hohe Kosten für illegale Einwanderer, die gar nicht im Land sein dürften.

Die Unsicherheit bei der Union wächst: Vielleicht ist Schwarz-Grün doch nicht die ideale Konstellation? Die CDU sollte die undemokratische Brandmauer überwinden.

Die AfD stellt ihr eine Leiter dafür bereit

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Deutschland wartet, während andere Länder längst handeln!

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Wie lange wollen wir uns eigentlich noch vormachen, dass hier alles unter Kontrolle ist? Die Realität sieht anders aus: Entscheidungen werden verschleppt, Probleme ausgesessen und Verantwortung hin- und hergeschoben. Währenddessen wächst der Eindruck, dass die Regierung schlicht nicht in der Lage ist, die Herausforderungen unserer Zeit entschlossen anzugehen.

Das jüngste Regierungstreffen am Wochenende hat dieses Bild weiter bestätigt: öffentlicher Streit, Uneinigkeit und keine klaren Ergebnisse. Während intern gestritten wird, zahlen die Bürger draußen die Rechnung – jeden Tag an der Tankstelle, im Supermarkt, im Alltag.

Besonders deutlich wird das beim sogenannten „Tankrabatt“, der erst ab Mai kommen soll. Währenddessen haben andere Länder wie Polen längst gehandelt und ihre Bürger spürbar entlastet. Warum dauert das hier so lange? Warum fehlt der Wille, schnell und konsequent zu entscheiden?

Ob es um Wirtschaft, Infrastruktur oder soziale Themen geht – überall das gleiche Bild: viel Ankündigung, wenig Umsetzung. Statt klarer Strategien erleben wir planloses Reagieren. Vertrauen entsteht so nicht, sondern schwindet weiter.

Forderung:
Deutschland braucht endlich eine Regierung, die handelt statt streitet. Klare Entscheidungen, schnelle Entlastungen und echte Lösungen – nicht irgendwann, sondern jetzt!

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Deutschland darf seine Zukunft nicht verlieren!

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Was sagt das über unser Land aus, wenn gerade die Generation, die unsere Zukunft gestalten soll, immer häufiger keine Perspektive mehr im eigenen Land sieht? Wenn Leistung sich nicht mehr lohnt, wenn Fleiß und Einsatz nicht ausreichend belohnt werden und wenn der Eindruck entsteht, dass Politik an den Bedürfnissen der jungen Menschen vorbeigeht?

Viele Jugendliche und junge Erwachsene haben das Gefühl, dass sie zwar viel leisten sollen – in Schule, Ausbildung, Studium und Beruf – aber am Ende zu wenig davon haben. Hohe Abgaben, steigende Lebenshaltungskosten und unsichere wirtschaftliche Aussichten sorgen dafür, dass Motivation verloren geht. Gleichzeitig fehlt oft die gesellschaftliche Anerkennung für Leistung und Eigenverantwortung. Also kein Wunder, dass jeder fünfte junge Erwachsene ans Auswandern denkt.

Das darf so nicht bleiben!

Wir brauchen eine Politik, die wieder Anreize schafft: Wer mehr arbeitet, muss auch spürbar mehr davon haben. Wer sich anstrengt, muss die Chance auf ein gutes, selbstbestimmtes Leben haben. Und wer hier aufwächst, darf nicht das Gefühl bekommen, dass seine Zukunft woanders besser ist.

Genauso wichtig ist: Politik muss wieder für alle da sein – und insbesondere auch für die junge Generation. Nicht nur für einzelne Klientele, sondern für diejenigen, die dieses Land morgen tragen werden.

Darum muss klar sein: Deutschland darf seine Zukunft nicht verlieren!

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Schluss mit dem Sterben der deutschen Chemie: Energiepreise runter, Industrie retten!

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Deutschlands Chemieindustrie steht vor dem Abgrund: 200 Werke geschlossen, 40.000 Jobs in Gefahr, Umsatz minus 22 Prozent. Während BASF Milliarden in China investiert, liefert die Bundesregierung nur eine lahme „Chemieagenda 2045“ – viel zu spät und viel zu schwach!

Hohe Energiepreise, irrsinnige CO₂-Abgaben und Billigimporte aus China fressen unsere Betriebe auf. Auch der Chempark in Brunsbüttel spürt den wachsenden Druck. Wenn diese wichtigen Standorte kippen, reißen sie ganze Lieferketten mit und Tausende gut bezahlte Jobs gehen verloren.

Statt teurer Import-Energie und grüner Bürokratie brauchen wir endlich bezahlbare Strom- und Gaspreise, weniger Abgaben und echten Schutz vor Dumping aus China. Die Chemie ist systemrelevant – für Autos, Medikamente, Bau und unseren Alltag.

Die deutsche Industrie darf nicht sterben! Wir brauchen keine schönen Pläne für 2045; wir brauchen jetzt eine starke Chemie, sichere Arbeitsplätze und echten Aufschwung.

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Einladung zum Frühschoppen!

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Wir wünschen allen frohe Ostern!

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Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes und frohes Osterfest. Möge diese Zeit der Hoffnung, des Neuanfangs und des Zusammenhalts uns allen Kraft geben!

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„Der nächste große Enteignungsversuch!“

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Die Grünen haben mal wieder eine irrwitzige Idee: Alle Bürger sollen künftig pauschal zehn Euro im Monat als ÖPNV-Steuer zahlen – dafür dann Bus und Bahn unbegrenzt und ohne Ticket nutzen. Statt die explodierenden Spritpreise durch echte Entlastungen zu bekämpfen, wollen sie einfach eine neue Zwangsabgabe für jeden einführen, egal ob man den Nahverkehr braucht oder nicht. Zehn Euro klingen erstmal harmlos, aber bei einem echten Ausbau, wie die Grünen und ihr Lieblingswissenschaftler träumen, würde das deutlich teurer. Der ÖPNV ist eh schon chronisch pleite und fordert ständig Milliarden extra vom Bund.

Am Ende ist es wieder die gleiche Masche: Autofahrer und Wenignutzer sollen die Vielfahrer in den Städten subventionieren, während man auf dem Land oft gar keinen vernünftigen Bus hat. Klassische grüne Umverteilung und Umerziehung statt vernünftiger Politik. Irrsinn pur.

Und das ausgerechnet jetzt, wo die Spritpreise durch den Iran-Krieg weiter steigen; statt Steuern zu senken, wird einfach eine neue erfunden. Typisch.

Dabei blenden sie komplett aus, daß Autofahrer schon jetzt mit hohen Steuern auf Sprit und Kfz massiv zur Staatskasse beitragen und daß individuelle Mobilität besonders auf dem Land unverzichtbar ist. Stattdessen wird das Auto weiter verteufelt und jeder soll mitzahlen für ein System, das viele gar nicht nutzen können oder wollen.

Quelle: https://www.merkur.de/wirtschaft/steuer-abhilfe-verschaffen-hohe-spritpreise-kann-eine-oepnv-zr-94243138.html

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Zeitumstellung Abschaffen!

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Zweimal im Jahr werden die Uhren umgestellt. Ein scheinbar harmloser Eingriff, der jedoch tief in den natürlichen Rhythmus von Mensch und Tier eingreift. Was einst mit vermeintlichen Energieeinsparungen begründet wurde, ist längst überholt. Heute steht fest: Die Zeitumstellung bringt keine nennenswerten Vorteile, verursacht aber nachweislich gesundheitliche und gesellschaftliche Schäden.

Zahlreiche Studien zeigen, dass die Umstellung den Schlafrhythmus stört, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht und die Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigt. Besonders in den Tagen nach der Zeitumstellung steigen nachweislich Unfallzahlen sowie Krankmeldungen. Der menschliche Körper orientiert sich an einem biologischen Rhythmus. Dieser lässt sich nicht einfach per Uhrzeiger verschieben.

Trotz dieser klaren Erkenntnisse scheitert die Abschaffung der Zeitumstellung seit Jahren auf politischer Ebene. Insbesondere im EU-Parlament wird das Thema immer wieder vertagt. Uneinigkeit über die zukünftige Regelung – Sommer- oder Normalzeit – dient als Vorwand für Stillstand. Währenddessen bleibt eine längst überfällige Entscheidung aus.

Dabei ist die Meinung der Bevölkerung eindeutig: Eine große Mehrheit spricht sich für die Abschaffung der Zeitumstellung aus. Dennoch fehlt der politische Wille, diesen Schritt konsequent umzusetzen. Stattdessen verharrt Europa in einem System, das weder zeitgemäß noch sinnvoll ist.

Die Zeitumstellung ist ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Ohne echten Nutzen, aber mit spürbaren Schäden. Es ist an der Zeit, dass die Politik handelt und den Bedürfnissen von Mensch und Tier Vorrang gibt. Die Abschaffung darf nicht länger aufgeschoben werden.

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Ende der Mitversicherung von Ehepartnern? Das ist ein Angriff auf die Familie!

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Die diskutierte Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern in der gesetzlichen Krankenversicherung ist ein weiterer Beleg dafür, wie weit sich die Bundesregierung von den Interessen der eigenen Bevölkerung entfernt hat. Was als Reform verkauft wird, ist in Wahrheit ein direkter Angriff auf die traditionelle Familie und damit auf das Fundament unserer Gesellschaft.

Seit Jahrzehnten ist die Familienversicherung Ausdruck eines funktionierenden Solidarprinzips: Wer arbeitet, trägt nicht nur für sich selbst Verantwortung, sondern auch für seinen Ehepartner und seine Kinder. Dieses Modell hat sich bewährt. Es stärkt Familien, ermöglicht Kindererziehung und Pflege innerhalb der Familie und sorgt für sozialen Zusammenhalt. Genau dieses Prinzip soll nun aufgeweicht werden und das ausgerechnet in einer Zeit, in der Familien ohnehin unter massivem Druck stehen.

Die Konsequenzen dieser Politik sind absehbar: Familien mit nur einem Einkommen werden künftig zusätzlich belastet, während gleichzeitig immer mehr staatliche Mittel in ideologisch motivierte Projekte oder eine ausufernde Migrationspolitik fließen. Hier zeigt sich die Schieflage deutlich: Für die eigene Bevölkerung wird gespart, für andere wird großzügig verteilt.

Besonders betroffen wären erneut Frauen, die sich bewusst für Kinder und Familie entscheiden. Statt diese Leistung anzuerkennen, zwingt die Regierung sie indirekt zurück in den Arbeitsmarkt. Das ist kein Fortschritt, sondern ein Angriff auf die Wahlfreiheit von Familien.

Hinzu kommt, dass die eigentlichen Probleme im Gesundheitssystem völlig unangetastet bleiben. Statt Bürokratie abzubauen, ineffiziente Strukturen zu reformieren oder Fehlanreize zu beseitigen, wird der einfachste Weg gewählt: Man greift den Bürgern tiefer in die Tasche.

Für uns ist klar: Die Familie muss gestärkt und nicht belastet werden. Die beitragsfreie Mitversicherung ist kein Luxus, sondern eine notwendige Säule unseres Sozialstaats. Wer sie abschafft, greift nicht nur Familien an – sondern die Zukunft unseres Landes.

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Mehrwertsteuer von 21 Prozent? Wir brauchen Entlastungen, KEINE Belastungen?!

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Diese Nachricht wirkt wie ein schlechter Witz, scheint aber weder Satire noch ein verfrühter Aprilscherz zu sein.

Nach explodierenden Spritpreisen, steigenden Lebenshaltungskosten und einer erneut drohenden Inflation prüft die Regierung nun offenbar ernsthaft eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 21 Prozent.

Das ist nichts anderes als ein weiterer gieriger Griff in die Brieftasche der hart arbeitenden Bevölkerung. Statt auf Entlastung zu setzen und Steuererhöhungen, versteckte CO₂-Abgaben oder steigende Mineralölsteuern zu vermeiden, will man das alltägliche Leben für die Menschen nun noch teurer machen.

Doch die Politik, allen voran SPD und CDU, hat offenbar nicht verstanden, worum es in diesem Land längst geht. Es geht um die Entlastung der Bürger. Es geht um sinkende Lebenshaltungskosten. Und es geht darum, dass Menschen sich neben dem täglichen Leben nicht nur das Nötigste, sondern auch einmal etwas mehr leisten können.

Mit dieser geplanten Mehrwertsteuererhöhung wird letztlich nichts anderes getan, als ein Milliardenloch im Haushalt auf dem Rücken der Bürger zu stopfen – ohne auch nur ernsthaft darüber nachzudenken, wo der Staat selbst sparen könnte.

Bleibt abzuwarten, wann Friedrich Merz sinngemäß den bekannten Satz bemüht: „Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen.“ So wirkt es jedenfalls inzwischen. Fast wie in Zeiten einer feudalen Monarchie, in der die Regierenden in ihren Elfenbeintürmen sitzen, sich ihre Diäten erhöhen und den Bezug zum Alltag der Menschen längst verloren haben, während viele Bürger nicht mehr wissen, wie sie ihr Leben überhaupt noch finanzieren sollen.

Wir erteilen dieser Idee eine klare Absage und fordern stattdessen eine sinnvolle und vor allem langfristige Sparpolitik. Anders wird es nicht gelingen, den „Karren aus dem Dreck zu ziehen“.

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Glückwunsch an die Kollegen in Rheinland-Pfalz!

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Nach dem Umfragehammer der letzten Woche in Baden-Württemberg folgen nun auch die Ergebnisse der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz mit 20 Prozent.

Damit stellt sich unsere Partei erneut breit in einem westdeutschen Bundesland auf und zeigt, dass auch hier unsere Botschaften und Forderungen Gehör finden. Gemeinsam mit Dr. Jan Bollinger wird die Fraktion zeigen, was sie kann.

Wir wünschen den Kolleginnen und Kollegen viel Erfolg!

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Zweckentfremdetes Sondervermögen: Ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler!

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Als AfD haben wir von Beginn an klar Stellung bezogen: Dieses sogenannte Sondervermögen war nie die solide Antwort auf die Herausforderungen unseres Landes, sondern ein schuldenpolitischer Umweg mit erheblichen Risiken. Heute zeigt sich, dass genau diese Bedenken berechtigt waren.

Statt die Mittel zielgerichtet für die ursprünglich versprochenen Zwecke einzusetzen, werden sie nun offenbar genutzt, um Haushaltslücken zu kaschieren und politische Versäumnisse zu überdecken. Das ist nichts anderes als eine Zweckentfremdung von Geldern, die unter ganz anderen Voraussetzungen beschlossen wurden. Wer so handelt, täuscht die Bürgerinnen und Bürger bewusst über die tatsächliche Finanzlage unseres Landes.

Das fatale Signal ist eindeutig: Erst werden Schulden mit großen Versprechungen gerechtfertigt, dann werden diese Versprechen stillschweigend gebrochen. Das untergräbt Vertrauen – nicht nur in einzelne Entscheidungen, sondern in die Verlässlichkeit staatlicher Politik insgesamt.

Deutschland braucht eine ehrliche, transparente und verantwortungsvolle Haushaltspolitik. Was wir derzeit erleben, ist das Gegenteil: Tricksereien, Verschiebebahnhöfe und mangelnde Prioritätensetzung. Genau deshalb haben wir dieses sogenannte Sondervermögen von Anfang an abgelehnt – und genau deshalb werden wir auch weiterhin für solide Finanzen, klare Regeln und den respektvollen Umgang mit Steuergeld eintreten.

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4.950 Handwerksbetriebe melden Insolvenz an

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„Handwerk hat goldenen Boden“ – dieser Satz stand lange für Stabilität und Verlässlichkeit. Doch die Realität entwickelt sich zunehmend anders. 4.950 Handwerksbetriebe mussten Insolvenz anmelden. Das sind 13,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Damit trifft die wirtschaftliche Entwicklung ausgerechnet einen Bereich, der traditionell als stabiler Teil des Mittelstands gilt. Viele Betriebe kämpfen gleichzeitig mit steigenden Kosten, wachsender Bürokratie, Fachkräftemangel und einer schwachen Konjunktur.

Für viele kleine und mittlere Unternehmen wird es immer schwieriger, unter diesen Bedingungen wirtschaftlich zu arbeiten und langfristig zu planen. Wenn selbst das Handwerk zunehmend unter Druck gerät, zeigt das, wie ernst die wirtschaftliche Lage für viele Betriebe inzwischen geworden ist.

Es braucht daher Rahmenbedingungen, die Unternehmertum stärken, Betriebe entlasten und Investitionen wieder attraktiver machen. Denn das Handwerk ist nicht nur ein Wirtschaftszweig – es ist ein zentraler Bestandteil unserer regionalen Wirtschaft und unserer Versorgung im Alltag.

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