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Selenskyi-Deal – Drohnen für arabischen Raum und große „Europa-Tour“

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Der ukrainische „Bettel-Präsident“ tourte bekanntlich durch den arabischen Raum, um dort Geschäfte abzuschließen. Seine lukrativen Geschäfte möchte er gerne mit Drohnen für die „Öl-Prinzen“ machen, freilich mit dem seitens der EU „gesponserten Kriegsmaterial“. Es geht um Drohnen.

Lächelnder Selenskyi in Business-Laune

Er lächelt und umarmt die arabische „Regenten-Elite“ auf seinem Business-Tripp, kein Wunder, unterschreibt er doch höchst lukrative Drohnen-Deals. Kurz darauf findet man den ukrainischen Präsident Wolodymyr Selenskyj dann auf großer Europa-Tour. Und das dann ganz plötzlich mehr als erfolgreich. Nach der vereinbarten Militärkooperation mit Deutschland, bekommt der Ukrainer, wie von Zauberhand, immer mehr unterzeichnete Kriegsunterstützungen aus EU-Ländern und Europa.

Italien, Norwegen, Niederlande, Großbritannien, Deutschland, Spanien, Belgien, Litauen und Estland, haben ihre Unterstützung bereits „besiegelt“. Selenskyj gibt schließlich „wichtige Ergebnisse aus dem neuen Treffen im Ramstein-Format“ bekannt.

Europäische Länder „überbieten sich“ mit Unterstützung

Auf seinem X-Kanal dankt er beispielsweise „dem Vereinigten Königreich für die fortgesetzten Bemühungen zur Lieferung der notwendigen Drohnen“.

Deutschland dankt er „für die Fortsetzung unserer Arbeit an der Luftverteidigung und Ukraines Fähigkeiten zu tiefgreifenden Schlägen“.

💥 Norwegen investiert „mehr als 500 Millionen Dollar für Ausrüstung von Brigaden mit Drohnen sowie 150 Millionen Dollar zur Stärkung unserer Logistik“, gibt Selenskyj bekannt.

💥 Auch die Niederlande sagten bereits „über 200 Millionen Euro für Drohnen zu“.

💥 „Belgien wird zusätzliche Mittel für die Lieferung von Granaten und zur Stärkung unserer Luftverteidigung bereitstellen“, so der Selenskyi.

💥 Auch für die Beiträge zur PURL-Initiative (Prioritätenliste des ukrainischen Bedarfs) ist der ukrainische Präsident Litauen und Estland sehr dankbar.

Selenskyj mahnt freilich nun die Unterstützerländer ein:

„Das Wichtigste ist, dass jede angekündigte Verpflichtung vollständig und fristgerecht erfüllt wird. Wenn die Versorgung unserer Verteidigung ausreichend ist, hat Russland keine reale Möglichkeit, seine Besetzungsziele zu erreichen.“

💥Weitere Milliarden aus Deutschland: Dann verrät auch noch der Verteidigungsminister der Ukraine, Mykhailo Federov, auf seinem X-Kanal, dass „Deutschland für Luftverteidigung und Schlagkraft“ 4,6 Milliarden Euro zugesichert hat.

Was jedoch vielen Beobachtern hierbei auffällt, ist der Zeitpunkt, „Orban ist weg, Selenskyj nun „dick“ da“, heißt es dazu sinngemäß.



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Vom Notfall bis zur Seelenhilfe: So trainieren junge Retter der Johanniter in Delmenhorst

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Vorschau ansehen Was passiert, wenn in Delmenhorst der Funkmelder piept? Acht Jugendliche der Johanniter haben ein ganzes Wochenende lang den Ernstfall geprobt – inklusive Fahrzeugcheck, Funkübungen und realitätsnahen Einsätzen.

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Bürgerradweg strapaziert die Geduld: Verein fordert Baubeginn spätestens 2027

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Vorschau ansehen Der geplante Lückenschluss des Bürgerradwegs an der Burlager Straße (L345) zwischen den Samtgemeinden Rehden und Lemförde verzögert sich weiter. Unterschiedliche Vorstellungen von Samtgemeinde und Landesbehörde über den Trassenverlauf bremsen das Projekt, das nach Wunsch des Vereins Unser Bruch spätestens 2027 starten soll.

Der Bürgerradweg an der Düversbrucher Straße endet an der Grenze zur Samtgemeinde Lemförde. Wann es dort weitergeht, ist offen.

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MEP FPÖ Vilimsky – Von der Leyens Machtdrang kennt keine Grenzen

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EU-Kommissionspräsidentin will nach politischen Entwicklungen in Ungarn Einstimmigkeitsprinzip abschaffen und Nationalstaaten weiter schwächen.

Die Hybris aus Brüssel ist kaum mehr zu überbieten. Nicht einmal 24 Stunden nach den politischen Entwicklungen in Ungarn versucht Ursula von der Leyen bereits, die Gunst der Stunde zu nutzen, um den Mitgliedstaaten weitere Kompetenzen zu entziehen“, kritisierte heute Harald Vilimsky. Hintergrund ist ihre Forderung das Einstimmigkeitsprinzip in der EU – insbesondere in außenpolitischen Fragen – abzuschaffen. Dies sei ein weiterer Schritt hin zu einer zentralistischen EU, in der die Interessen der Bevölkerung in den Mitgliedstaaten zunehmend hinter jene Brüssels zurückgedrängt werden.

„Das Einstimmigkeitsprinzip ist eines der letzten Schutzinstrumente für nationale Souveränität. Seine Abschaffung würde bedeuten, dass einzelne Mitgliedstaaten künftig von großen Ländern oder Brüsseler Machteliten überstimmt werden können“, so Vilimsky weiter. Besonders brisant sei der Zeitpunkt dieses Vorstoßes: Offensichtlich habe man in Brüssel nur darauf gewartet, politische Entwicklungen wie jene rund um Viktor Orbán als Anlass zu nutzen, um lang geplante Machtverschiebungen voranzutreiben.

„Die EU entfernt sich immer weiter von ihrem ursprünglichen Gedanken einer Gemeinschaft souveräner Staaten und entwickelt sich zunehmend zu einem zentral gesteuerten Machtapparat. Regierungen, die nicht auf Linie sind, geraten unter Druck, während Anpassung belohnt wird“, betonte Vilimsky. Gerade diese Entwicklung verstärke die Entfremdung vieler Bürger gegenüber der Europäischen Union und untergrabe das Vertrauen in demokratische Entscheidungsprozesse.

Abschließend stellte Vilimsky klar: „Österreich darf einer Abschaffung des Vetorechts keinesfalls zustimmen. Statt weiterer Machtkonzentration in Brüssel braucht es ein Europa der Vaterländer, in dem die Mitgliedstaaten das letzte Wort behalten und die Vielfalt Europas respektiert wird.“

Harald Vilimsky ist FPÖ-Delegationsleiter im EU-Parlament| Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten (AFET) | Stv. Mitglied im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE)

 



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Nach der Sprengung eines Bücherschranks: Die Polizei tappt noch immer im Dunkeln

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Vorschau ansehen Nach der Sprengung eines Bücherschranks mit Pyrotechnik ermittelt die Polizei wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung. Bislang gibt es aber keine Hinweise auf die Täter.

Das öffentliche Bücherregal an der Berliner Straße in Rehden wurde gesprengt.

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Virologe Hendrik Streeck und sein Mann sind Papas – Glückwunsch, aber bitte nennt das Kind beim Namen!

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Prozess um Mord von 1983: „Bin ein alter Mensch, brauche meine Ruhe“

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Vorschau ansehen 62-Jähriger vor Gericht. DNA-Spuren, Dolmetscher und Jugendstrafrecht: Was den mehr als 40 Jahre alten „Cold Case“ so besonders macht.

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25 Tonnen Plastikgranulat geladen: A1 bei Harpstedt nach Brand eines Sattelanhängers voll gesperrt

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Vorschau ansehen Ein Lkw-Brand auf der A1 bei Harpstedt sorgt für eine Vollsperrung Richtung Hamburg. Die Bergung von 25 Tonnen geschmolzenem Plastik zieht sich in die Länge, auch weil die Fahrbahn beschädigt sein könnte.

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Onlyfans-Models warnen vor dem Klimawandel

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Was läuft in den Hinterzimmern der Macht – steht „Austausch von Trump und Netanjahu“ an?

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Selbst die New York Times, die seit jeher als strategisches Sprachrohr der Globalisten gilt, veröffentlichte jüngst einen Artikel der weder vom Inhalt noch vom Zeitpunkt zufällig erscheint.

„Vernichtende Insider-Infos“ veröffentlicht

Es erscheint mehr als ungewöhnlich, dass solch vernichtende Insider-Infos eben gerade von der NYT einfach abgedruckt werden. Als Vermutung steht dabei freilich im Raum, dass JD Vance wird immer intensiver als Nachfolger von Trump aufgebaut wird. Vance wurde ja bekanntlich auch massiv von Peter Thiel (Palantir, PayPal) unterstützt und gefördert.

Was also ist im Artikel der New York Times mit dem Titel „„How Trump Took the U.S. to War With Iran“ zu lesen.

Die beiden White House-Berichterstatter, Jonathan Swan und Maggie Haberman, schildern darin, wie Trump zu der Entscheidung kam, in den Krieg gegen den Iran einzusteigen.

Netanjahu sei gut vorbereitet gewesen, denn er hatte am 11. Februar 2026 im „Situation Room“ eine Präsentation mit 4 Szenarien „vorgeführt“.
Die Szenarien, die mittlerweile bekanntlich waren, den Obersten Führer töten, die iranische Armee zerschlagen, eine Volksrevolution auslösen, ein neues Regime einsetzen.

Er hatte dabei sogar ein Video mit den angeblichen „zukünftigen Führern“ des Iran gezeigt. Trumps Reaktion darauf war „sounds good to me“, gewesen.

CIA hatte widersprochen

Bereits am nächsten Tag hatte die CIA mehr als deutlich widersprochen. Die Punkte 3 und 4 von Israels Plan, den Netanjahu vorgestellt hatte, also Volksrevolution und Regimewechsel, wurden vom CIA-Direktor John Ratcliffe als „Farce“ bezeichnet. Rubio übersetzte das daraufhin so, „in other words, it’s bullshit.“ General Caine ergänzte schließlich, „das ist die Standardprozedur der Israelis. Sie überschätzen sich, und ihre Pläne sind nicht immer gut durchdacht.“

Trump hatte das gewusst, hatte aber dennoch grünes Licht gegeben.

Vance hatte all das beobachtet. Der Vizepräsident war dann laut Bericht der NYT der Einzige gewesen, der offen widersprochen hatte. Er hatte davor gewarnt, der Krieg könne „Trumps politische Koalition zerstören“, die Straße von Hormus sei der eigentliche neuralgische Punkt, und niemand könne iranische Vergeltung vorhersagen, wenn es um das Überleben eines Regimes gehe.

Seine Worte an Trump waren demnach, „du weißt, dass ich das für eine schlechte Idee halte. Aber wenn du es tun willst, werde ich dich unterstützen.“

General Caine, hochrangiger US-Offizier der Air Force, seit 11. April 2025 als 22.Chairman oft he Joint Chiefs of Staff (Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs) legte die Risiken „erbarmungslos“ auf den Tisch, erklärte jedoch ebenfalls nicht seine Ablehnung des „Plans“. Er benannte jedoch die Gefahren wie sinkende Munitionsbestände, die Straße von Hormus, kein klarer Weg zum Sieg. Am Ende erklärte er, „wenn Sie die Operation anordnen, wird das Militär sie ausführen.“

Trump selbst jedoch „hörte nur, was er hören wollte“, so die NYT.

Befehl aus dem Flugzeug erteilt

Den Befehl hatte Trump direkt aus dem Flugzeug erteilt. Die Entscheidung war schließlich an Bord der Air Force One, 22 Minuten vor der Frist, die sein eigener General gesetzt hatte, mit den Worten, „Operation Epic Fury is approved. No aborts. Good luck“, erfolgt.

Hierbei könnte man noch anmerken, dass Vance nun zugeschrieben wird, er hätte ähnlich reagiert wie Kamala Harris unter Joe Biden. Vance blieb zwar loyal, könnte sich jedoch scheinbar gedacht haben, dass Trump sich der Lage wohl nicht ganz bewusst war.

Netanjahu ist somit der Böse, der einen generell beratungsresistenten Trump hereingelegt hat. Letztlich sind mit diesem Insider-Bericht beide Spieler, Trump und Netanjahu, ohne Frage schwer angezählt.
Es gilt nun also zu beobachten, wer künftig wie ins Spiel gebracht werden wird, denn Zufall dürfte dies jedenfalls keiner gewesen sein.




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Schlammschlacht um Elon Musk, seine Ex und die deutsche AfD-Influencerin

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Mexiko – biometrische Identität künftig zwingend vorgeschrieben

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Wer sich in Mexiko nicht bis Ende Juni 2026 eine biometrische Identität zulegt, kann zumindest sein Handy in Zukunft faktisch nicht mehr benutzen. 127 Millionen aktive Mobilfunkanschlüsse im Land sind somit von dieser Regelung betroffen.

Vorgeschriebene „Personen-Verknüpfung“

Das mexikanische Gesetz zur verpflichtenden Mobilfunkregistrierung war bereits am 9. Januar 2026 verabschiedet worden. Dieses schreibt vor, dass alle Mobilfunknummern, einschließlich der Prepaid- und Postpaid-Tarife sowie der physischen SIM-Karten und eSIMs, nachweislich mit einer Person verknüpft sein müssen, die über ein staatlich ausgestelltes biometrisches Ausweisdokument verfügt, wie auch transition-news berichtet hatte.

Es sind dabei schätzungsweise 127 Millionen aktive Mobilfunkanschlüsse im Land von dieser Regelung betroffen. Bestehende Nutzer haben nunmehr bis zum 30. Juni 2026 Zeit, sich zu registrieren, denn ab dem 1. Juli werden alle nicht registrierten Nummern gesperrt.

Die CURP Biométrica, eine geplante, erweiterte Form des mexikanischen Personenkennzeichens (Clave Única de Registro de Población), die neben dem 18-stelligen alphanumerischen Code zusätzlich biometrische Daten wie Fingerabdrücke, Iris-Scan und ein Foto enthält, ergänzt somit dieses bestehende System um eine digitale Ebene. Das Dokument enthält einen QR-Code, ein Foto und eine elektronische Signatur, die mit biometrisch verifizierten Daten im nationalen Bevölkerungsregister verknüpft sind.

Agenda 2030 „perfekt“ umgesetzt

Personen in Mexiko, die Mobilfunkanschlüsse registrieren, müssen somit  ihre CURP-Nummer zusammen mit einem gültigen Reisepass oder Identitätsnachweis angeben, wodurch die biometrische Identität praktisch zur Voraussetzung für die Handynutzung wird.

Die kombinierte Wirkung dieser Maßnahmen führt fraglos dazu, dass anonyme Prepaid-SIM-Karten, die bislang häufig zum Schutz der Privatsphäre genutzt wurden, für alle funktionslos werden, die die biometrisch verknüpfte Registrierung nicht bis zum 30. Juni abgeschlossen haben.




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Bundeszentrale für politische Bildung als gut dotierte Versorgungseinrichtung abgewählter Politiker

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Einmal mehr scheint es sich zu bewahrheiten, „was Kanzler Merz verspricht, das hält nicht lang“. Der von ihm versprochene Bürokratieabbau entpuppt sich in der Praxis als klassische Nebelgranate.

Politversorgungssystem Bundeszentrale für politische Bildung

Die Bundeszentrale für politische Bildung beispielsweise entpuppt sich systematischer Ausbau eines gut dotierten Versorgungssystems für Politiker, die vom Wahlvolk abgewählt worden waren, wie auch anonymousnews berichtet hatte.

Neben Parteistiftungen, staatsfinanzierten NGOs und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk dient auch die Bundeszentrale für politische Bildung als zuverlässige „Polit-Auffangstation“. Seit der „abgehalfterte“ SPD-Politiker Sönke Rix dort das Präsidium übernommen hatte, gönnt man sich bei den Gehältern eine kräftiges „Plus“. Damit freilich auch der Koalitionspartner CDU nicht leer ausgeht, wurde eigens ein neues Vizepräsidentenamt aus dem Hut gezaubert.

Ex-Politiker in der Bundeszentrale für politische Bildung erhalten somit künftig deutlich höhere Bezüge. Präsident Sönke Rix bekommt ab Mai mehr als 14.000 Euro brutto im Monat. Das sind rund 2.000 Euro mehr als sein Vorgänger Thomas Krüger, der die Behörde seit dem Jahr 2000 geführt hatte und im August 2025 in den Ruhestand gegangen war. Die neue Besoldungsgruppe B9 entspricht somit dem Gehalt eines Generalleutnants oder des Präsidenten des Bundeskriminalamts.

Schwarz-Rote „Versorgungswirtschaft“

Bereits im November des vergangenen Jahres hatte die schwarz-rote Koalition unter Bundeskanzler Merz die Aufwertung des Präsidentenamtes von Besoldungsgruppe B6 auf B9 beschlossen. Zum 1. März übernahm der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete aus Schleswig-Holstein, Sönke Rix, dann das Amt.

Parallel dazu schuf das Bundesinnenministerium die bis dahin nichtexistierende Stelle eines Vizepräsidenten. Diese Position wurde mit dem ehemaligen CSU-Bundestagsabgeordneten Volker Ullrich besetzt. Der promovierte Jurist hatte bei der Bundestagswahl 2025 zwar seinen Augsburger Wahlkreis mit der Erststimme gewonnen, scheiterte jedoch am Wiedereinzug in den Bundestag, weil die CSU in Bayern insgesamt nicht genügend Zweitstimmen holte. Ab Mai erhält Ullrich nun in der neuen B6-Stelle mindestens 12.000 Euro brutto monatlich.

Laut Auskunft der Bundeszentrale unterstützt der neue Vizepräsident den Präsidenten bei der Leitung der Behörde, wirkt an der strategischen Steuerung und Weiterentwicklung mit und beschäftigt sich mit zentralen Themenfeldern wie Institutionen, Verfassung, Geschichte und wirtschaftlicher Bildung, versteht sich. All diese Unterstützung war bis dato allerdings nicht erforderlich gewesen.

Auch Behördenstruktur umgebaut

Neben den personellen Wechseln wurde ebenfalls die interne Struktur der Behörde grundlegend umgebaut und freilich massiv aufgestockt. Seit Dezember 2025 gliedert sich die Bundeszentrale nicht mehr in eine Zentral- und eine Fachabteilung, sondern in sechs eigenständige Abteilungen mit insgesamt 30 Referaten. Dadurch stieg die Zahl der nach A16 besoldeten Abteilungsleiterstellen von einer auf fünf. Die Behörde begründet die Neuordnung, nach „altbekannter Manier“ mit ihrer gewachsenen Größe und der gestiegenen Aufgabenvielfalt. Man schaffe nun klare Zuständigkeiten und kleinere Führungsspannen.

Tatsächlich hat sich der Etat der Bundeszentrale für politische Bildung seit den 2010er-Jahren von rund 40 Millionen auf inzwischen etwa 100 Millionen Euro pro Jahr mehr als verdoppelt. Die neue Struktur soll offenbar genau dieser gewachsenen Aufgabenvielfalt gerecht werden.




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„Politische Dummheit“: Warkens Gesundheits-Sparpaket trifft auf Widerstand in der SPD

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Vorschau ansehen Die Pläne von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) stoßen bei den Sozialdemokraten auf Widerstand. Sie lehnen unter anderem höhere Zuzahlungen der Versicherten für Medikamente ab. Die Union mahnt dagegen zur Geschlossenheit.

Hielt nicht mit der SPD Rücksprache: Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) am Mittwoch bei der Kabinettssitzung. Sean Gallup

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Kommunalwahl in Rehden: Alle Bürgermeister kandidieren erneut – und suchen Kandidaten für die Räte

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Vorschau ansehen Vor den Kommunalwahlen am 13. September wollen in den fünf Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Rehden die amtierenden Bürgermeister und zahlreiche Ratsmitglieder erneut antreten. Gleichzeitig werden in allen Orten weitere Bewerber für die Listen gesucht.

Das Rathaus in Rehden

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„Nackt-Konsulin“ in Dom. Rep. Von Ukraine gefeuert

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So ganz im Klaren ist man sich einmal mehr bei den „staatstragenden“ Entscheidungen der Ukraine nicht, ob es sich um EU-Reife oder simpel um ein weiteres „Markenzeichen“ des einstmals korruptesten Landes Europas handelt.

Nacktmodel-Konsulin wegen „Russentracht“ gefeuert

Das 37-jährige ukrainische Nacktmodel Victoria Yakimova war Mitte März zur Honorarkonsulin der Ukraine in der Dominikanischen Republik ernannt worden. Nun wurde sie jedoch vom ukrainischen Außenministerium bereits wieder entlassen.

Der Entlassungsgrund waren freilich nicht die Nacktbilder gewesen, das wäre wohl nach ukrainischem „Sittenverständnis“ ganz und gar unmöglich gewesen.

Vielmehr waren es die Fotos gewesen, auf denen Victoria Yakimova eine typisch russische Kopfbedeckung trägt. Der sogenannte „Kokoschnik“ ist eine reich verzierte Haube, die seit Jahrhunderten von Mädchen und Frauen als Teil russischer Trachten, bis heute getragen wird.

Dies soll dann allerdings nach ukrainischer Auslegung, wegen des Konflikts mit Russland ein absoluter Fehltritt für die Diplomatin gewesen sein, worauf postwendend die Entlassung gefolgt war.

Das Fazit ist also, in der EU-reifen Ukraine ist es völlig legitim, sich im diplomatischen Dienst nackt zu zeigen und ablichten zu lassen, traditionelle Trachten zu tragen jedoch stellt offenbar ein absolutes No-Go dar.




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Frankreich holt sein Gold aus USA zurück mit hohem „Profit“

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Die Banque de France hatte in den vergangenen Monaten einen „mutigen“ Schritt gewagt. Dabei wurde die letzte Tranche ihres Goldes, die noch bei der Federal Reserve Bank of New Yorkgelagert war, verkauft und durch moderne, international standardisierte Goldbarren ersetzt.

Alles wieder in Pariser Tresoren

Diese lagern nun zur Gänze in den eigenen Tresoren in Paris. Damit befinden sich die gesamten französischen Goldreserven von rund 2.437 Tonnen wieder unter nationaler Kontrolle, wie tkp berichtet hatte.

Zwischen Juli 2025 und Januar 2026 hatte die französische Zentralbank 129 Tonnen Gold (etwa 5 Prozent der Gesamtreserven) aus New York abgezogen. Anstatt die alten Barren physisch zu transportieren und aufwendig zu raffinieren, verkaufte sie diese in den USA und erwarb gleichwertige, jedoch hochwertigere „London Good Delivery“-Barren auf dem europäischen Markt.

Durch den starken Anstieg des Goldpreises in diesem Zeitraum war ein außerordentlicher Buchgewinn von rund 12,8 bis 13 Milliarden Euro entstanden. So konnte sich die Banque de France von einem Verlust von 7,7 Milliarden Euro im Jahr 2024 auf einen Gewinn von 8,1 Milliarden Euro im Jahr 2025 mehr als sanieren.

Die Gesamtmenge der Goldreserven blieb freilich unverändert. Frankreich rangiert damit weiterhin auf Platz vier der weltweit größten offiziellen Goldhalter, hinter den USA, Deutschland und Italien. Der Wert der Reserven liegt bei aktuellen Preisen bei über 140 bis 150 Milliarden Euro.

„Schlaue taktische“ Operation

Offiziell handelt es sich um eine Modernisierung und Vereinheitlichung der Bestände, wie die Zentralbank bemüht ist zu betonen. Dennoch hat der Schritt zweifellos Symbolkraft. Er erinnert an die 1960er-Jahre, als Präsident Charles de Gaulle Gold für US-Dollar forderte und damit das Bretton-Woods-System in Frage gestellt hatte.  Auch damals ging es um Misstrauen gegenüber ausländischer Verwahrung und beinahe gewohnt anhaltenden US-Defiziten.

Heute steht die Welt vor ähnlichen, nur deutlich größeren Herausforderungen. Die globale Staatsschuldenlast überschreitet 310 Billionen US-Dollar. Regierungen können ihre Verpflichtungen langfristig nicht mehr aus eigener Kraft bedienen. Zentralbanken springen ein, indem sie eigene Staatsanleihen aufkaufen und ihre Bilanzen ausweiten. Das ist ein Prozess, der das Vertrauen in Papierwährungen und Staatsschulden fraglos weiter untergräbt.

Gold wird in diesem Umfeld nicht primär ob der Inflation gekauft, sondern als letzter sicherer Hafen, wenn das Vertrauen in staatliche Schuldversprechen schwindet. Zentralbanken weltweit sind seit Jahren Nettokäufer von Gold, in den Jahren 2022 und 2023 sogar in Rekordhöhe von über 1.000 Tonnen pro Jahr. Länder wie China, Indien, Türkei und Russland führen diese Entwicklung an. Auch westliche Notenbanken haben ihre Verkäufe weitgehend fortgesetzt.

Frankreichs Schuldenproblem als Grund?

Während der Gold-Coup gelungen war, brodelt die französische Schuldenkrise jedoch ungehindert weiter. Die Staatsverschuldung liegt bei rund 117 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (Stand Ende 2025) und steigt unaufhörlich weiter. Das Haushaltsdefizit betrug 2024 noch 5,8 Prozent des BIP und soll 2025 auf etwa 5,4–5,5 Prozent und 2026 auf rund 4,9–5 Prozent sinken. Doch selbst diese Ziele sind politisch umstritten und schwer, bis illusorisch zu erreichen. Die Zinslast auf die Schulden steigt spürbar und belastet den Haushalt zusätzlich massiv.

Rating-Agenturen haben Frankreichs Bonität bereits herabgestuft. Experten warnen, dass ohne nachhaltige Sparmaßnahmen die Schuldenquote bis 2030 auf 120 bis 130 Prozent des BIP klettern könnte. In diesem Kontext wirkt die Rückholung des Goldes wie eine beinahe klammheimliche Vorsichtsmaßnahme, physische Kontrolle über das eigene Vermögen, statt Abhängigkeit von ausländischen Verwahrstellen zu haben.

Weltweiter Trend

Frankreichs Schritt ist kein Einzelfall. Die „Waffenfähigkeit“ von Reserven, wie das Einfrieren russischer Vermögen gezeigt hatte, veränderte auch das Kalkül vieler Staaten. Das Vertrauen in fremde Verwahrung schwindet zusehends, wenn geopolitische Spannungen zunehmen. Gold repatriieren bedeutet letztlich Souveränität sichern zu können.

Martin Armstrong, der Autor des Beitrags auf Armstrong Economics, sieht darin ein klares Signal. Wenn das Vertrauen in Staatsschulden erodiert, wandert Gold nach Hause. Die aktuelle Entwicklung sei keine Inflationstreiberei wie in den 1970er-Jahren, sondern ein Ausdruck systemischer Unsicherheit.

Die Rückholung des französischen Goldes nach Paris ist auf den ersten Blick eine technische und profitable Operation. Auf den zweiten Blick ist sie ein Symptom tieferliegender Probleme, eines globalen Schuldenbergs, der nicht mehr nachhaltig tragbar erscheint, und eines schleichenden Verlusts an Vertrauen in die herkömmlichen Finanz- und Währungssysteme.

Als Ausweg auf solche Finanzkrisen war in der Vergangenheit immer Krieg die Folge gewesen. Eine dementsprechende Militarisierung ist vor allem in Europa nicht nur in Frankreich zu beobachten, Russland wird auch im Hinblick darauf systematisch als Feind aufgebaut.




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Nicht immer gibt es ein Happy End: Gestrandeter Buckelwal zeigt Versagen beim Meeresschutz

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Vorschau ansehen Das Schicksal des Buckelwals in der Ostsee ist ein Spiegelbild dafür, wie schlecht es unseren Meeren geht. Warum wir uns stärker für echten Meeresschutz einsetzen müssen.

Buckelwal vor Poel: „Das Risiko zu scheitern, wird uns niemals davon abhalten, für diese Tiere zu kämpfen." . Florian Manz

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MEP FPÖ Vilimsky – EU macht Serbien erneut zum Sündenbock

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Während weiterhin Milliarden an Drittländer fließen, soll Serbien nun benachteiligt werden.

„Die gezielte politische Kampagne der EU gegen Staaten, die nicht bedingungslos dem Kurs Brüssels folgen, setzt sich fort“, kommentierte heute Harald Vilimsky, freiheitlicher Delegationsleiter im Europäischen Parlament, die Pläne der EU, Serbien Fördermittel in Höhe von 1,5 Milliarden Euro zu streichen. Als Begründung führt EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos erneut angebliche Defizite im Bereich der Rechtsstaatlichkeit an.

„Wenn sich die EU-Kommission auch nur einen Tag lang mit ihren eigenen strukturellen Schwächen so intensiv auseinandersetzen würde wie mit vermeintlichen Problemen in anderen Ländern, wäre Europa heute in einer deutlich besseren Verfassung“, so Vilimsky. „Für Brüssel scheint mittlerweile jedes Land ein Problemfall zu sein, das nicht vorbehaltlos dem vorgegebenen politischen Kurs folgt. So funktioniert kein demokratischer Prozess – vielmehr handelt es sich um ein offensichtliches politisches Druckmittel, mit dem unliebsame Staaten gezielt auf Linie gebracht werden sollen.“

Besonders kritisch sieht Vilimsky die ungleiche Behandlung verschiedener Staaten: „Während Länder wie die Ukraine trotz bekannter Korruptionsprobleme weiterhin Milliarden kassieren, sollen Staaten wie Serbien nun benachteiligt werden. Diese Vorgehensweise ist weder nachvollziehbar noch gerecht.“

Serbien befinde sich, so Vilimsky weiter, auf einem konstruktiven Weg in Richtung EU-Beitritt. „Diesen Fortschritt sollte man anerkennen und unterstützen, anstatt ihn durch politisch motivierte Strafmaßnahmen mutwillig zu gefährden.“

Abschließend betonte der freiheitliche Politiker: „Eine Europäische Union, die Staaten bestraft, weil sie nicht blind gehorchen, und finanzielle Mittel als politisches Erpressungsinstrument einsetzt, hat ihren demokratischen Kompass verloren. Wer Vielfalt und Eigenständigkeit nur dann akzeptiert, wenn sie ins eigene ideologische Raster passen, untergräbt die Glaubwürdigkeit des gesamten europäischen Projekts. Diese Form der Bevormundung und Doppelmoral muss sofort beendet werden.“

Harald Vilimsky ist FPÖ Delegationsleiter | Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten (AFET) | Stv. Mitglied im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE)




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Bodenoffensive im Iran – das Zeitfenster schließt sich

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Die Geschichte, vor allem die der US-Kriege hatte immer wieder gezeigt, dass extreme Wetterbedingungen auch deren Kriege nicht zu ihren Gunsten entschieden hatten.

Während kriegerische Auseinandersetzungen mit Russland stets durch den unbarmherzigen Winter geprägt sind, stellt im Iran vor allem der Sommer eine massive Herausforderung dar.

Aus Irak-Krieg auch nicht gelernt?

Ein mögliches Zeitfenster für größere Bodenoperationen verengt sich mit steigenden Temperaturen deutlich, wie man aus den Erfahrungen im Nachbarland Irak hätte lernen können.

Im April werden die (westlichen) Truppen zweifelsfrei 10–14 Tage Akklimatisierung benötigen. Erste Belastungsgrenzen werden bereits erreicht werden, da auch der „Feuchtigkeitspegel“ dann nahe an eine kritische Schwelle herankommen wird.

Im Mai werden die Temperaturen an der Küste auf 42–47°C ansteigen, extreme Bedingungen für Ausdauer und Material des Westens.

Im Juni wird sich die Luft bis 50°C+ aufheizen, Fahrzeuge und Ausrüstung laufen Gefahr zunehmend zu überhitzen.

Im Juli–August können die Feuchtkugeltemperaturen in Extremfällen lebensgefährliche Werte erreichen und damit dauerhafte Operationen stark einschränken.

Im September könnten sich die Bedingungen verbessern, allerdings erst nach monatelanger Belastung für Mensch und Material.

Speziell der Süden Irans könnte sich im Sommer zu einem hochkomplexen Operationsgebiet entwickeln, Hitze, Sandstürme und logistische Herausforderungen erschweren dort die Einsätze erheblich.

Alles in Allem würde einmal mehr der Faktor Klima eine entscheidende Rolle für den Kriegsausgang auf Seiten des Aggressors spielen, militärische Optionen würden also mit jedem Monat anspruchsvoller.




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Zeitenwende in der EU vertagt – Ungarn nach der Wahl

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Die Ungarn-Wahl ist geschlagen, Viktor Orbán ist abgewählt. Der von der EU, Soros und anderen „undurchsichtigen“ Financiers finanziell wie auch ideologisch massiv unterstützte Herausforderer Péter Magyar hat die Wahl gewonnen. Mit dem 45-jährigen Magyar gewinnt der Wunschkandidat der EU-Globalisten.

Zukunft Ungarns nach EU-Vorbild

Ein Kandidat, der angeblich seine Frau laut deren Aussagen mehrfach verprügelte, angeblich vor seinen Kindern onanierte und einen Welpen in der Mikrowelle gegrillt hatte. Was das Benehmen des Wahlsiegers und seine Umgangsformen angeht, passt Magyar jedenfalls hervorragend zum Verteidiger westliche Werte und „unserer Demokratie”, zu Selenskyj in Kiew und den „Sittenwächtern und Moralaposteln“ in Brüssel.

Der Fairness halber muss man freilich erwähnen, dass es Orbán ganz klar versäumt hatte, innenpolitisch an das anzuknüpfen, was ihn außenpolitisch so erfolgreich und beliebt gemacht hatte. Die Parteibonzen der Fidesz galten selbst in ländlichen Gegenden als abgehoben, unnahbar und überheblich, offenbar der „Klassiker“ von zu lange andauernder „Macht“.

Auch die zur Schau gestellte Freundschaft zu Netanjahu und Trump samt Wahlhilfe-Besuch des US-Vizepräsidenten war möglicherweise kontraproduktiv. Nicht zu vergessen ist außerdem, dass Peter Mayday ebenfalls ein rechter Politiker ist – nur eben der vielversprechendere in den Augen der Ungarn.

Quittung für Fehler Orbans

Auch der Lebensstandard in Ungarn ist nach wie vor gering, die Lage in Krankenhäusern außerhalb der Hauptstadt oft katastrophal und ja, auch die Korruption ist nicht gänzlich der Erfindung der westlichen Medien geschuldet, sondern vielmehr bittere Realität. Man hatte viele Jahre Zeit, diese Probleme ernsthaft anzugehen und zu beseitigen, stattdessen hat man diese nun dem politischen Gegner überlassen. Die Quittung dafür gab es gestern auf unmissverständliche Weise.

Es muss allerdings auch ernsthaft bezweifelt werden, ob sich mit Péter Magyar wirklich etwas zum Positiven ändert. Sein Wahlkampf hatte Dutzende Millionen Euro gekostet. Seine Geldgeber werden ihn fraglos nach Amtsantritt umgehend zur Kasse bitten.

In Ungarn wird zweifelsfrei die gleiche neoliberale woke Politik Einzug halten wie im Rest Europas. Magyar gilt zudem auch als Russland-feindlich und hat bereits angekündigt, der Ukraine sowohl Waffen zu liefern als auch Geld zu überweisen. In diesem Zusammenhang wird freilich auch das Veto gegen den 90 Milliarden-Kredit der EU an die Ukraine Geschichte sein, die Schulden werden auf die europäischen Mitgliedsstaaten aufgeteilt werden.

Man muss also kein Politikwissenschaftler sein, um zu verstehen, wie das in Moskau aufgefasst werden wird. Somit wird wohl auch für Ungarn das Energiethema zu einer Herausforderung der besonderen Art werden.

Es ist absehbar, dass die Ungarn den gestrigen 12. April rückblickend möglicher Weise noch sehr bedauern könnten.




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Berlin – Millionenförderung für Islam-Kita

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Wo auch sonst ist man beinahe versucht zu meinen, als in Berlin-Neukölln, wird eine umstrittene Islam-Kita mit Unsummen an Steuergeld gefördert. In der Bundeshauptstadt entsteht nun eine Kita mit Millionenförderung des Senats.

Träger mit islamistischen Verbindungen

Ungeachtet massiver Hinweise auf mögliche islamistische Verbindungen des Trägers sind dort Millionen geflossen, wie auch anonymousnews berichtet hatte.

Der Berliner Senat hat den Bau einer islamischen Kindertagesstätte in Berlin-Neukölln großzügig mit 4,2 Millionen Euro, freilich an Steuergeld, gefördert. Dies ist nicht zuletzt deshalb brisant, da der Trägerverein mutmaßlich Verbindungen ins islamistische Umfeld haben soll.

An der Harzer Straße entsteht momentan eine Kita mit 188 Plätzen. Bauherr ist die gemeinnützige BNIG GmbH, die nach eigenen Angaben in der Kinder- und Jugendarbeit tätig ist.

Besonders auffällig dabei ist, dass der Verein weder über eine öffentlich zugängliche Telefonnummer noch über eine eigene Website verfügt. Die Herkunft des Eigenanteils an der Gesamtfinanzierung von fünf Millionen Euro bleibt ebenfalls schleierhaft, wie auch die Berliner Zeitung zu berichten wusste.  Nach Informationen von Berliner Behörden sollen Hinweise auf Kontakte in ein schiitisch-islamistisches Milieu mit Bezug zum Iran bestehen. In diesem Zusammenhang wird auch ein Ayatollah genannt, dem sexuelle Beziehungen zu Minderjährigen zugeschrieben werden.

Prüfung ob Projekt noch zu stoppen ist

Eine direkte Verbindung zur geplanten Einrichtung ist bislang jedoch noch nicht abschließend belegt. Trotz aller Bedenken sind allerdings bereits 3,5 Millionen Euro an Fördermitteln geflossen. Die Finanzierung geht auf eine Zusage aus der Amtszeit der damaligen SPD-Bildungssenatorin Sandra Scheeres zurück. Innerhalb der Verwaltung wächst nun jedoch, einem Bericht zu Folge die Skepsis, ob das Projekt politisch und rechtlich noch gestoppt werden könne.

Die Frage nach religiösen Symbolen im Zusammenhang mit Kindern ist in Berlin allerdings seit Jahren Gegenstand politischer Auseinandersetzungen. Dabei geht es unter anderem um das Tragen von Kopftüchern durch Mädchen im Grundschulalter. Mehrere politische Initiativen und Vorstöße hatten sich bereits mit möglichen Einschränkungen oder Verboten beschäftigt, ohne dass es bislang zu einer einheitlichen gesetzlichen Regelung gekommen war.




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Vatikanbank künftig von Ex-Rothschild-CEO geleitet

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Das Institut für die religiösen Werke (IOR), auch bekannt als „Vatikanbank“, hat die Ernennung des luxemburgischen Finanziers François Pauly zum neuen Präsidenten seines Aufsichtsrats angekündigt. Er folgt damit Jean-Baptiste Douville de Franssu, wobei der Wechsel erst Ende April wirksam wird.

Wechsel nach einem Jahr Vorbereitung

Wie das IOR offiziell mitgeteilt hat, wird Pauly das Amt nach der Sitzung des Rates am 28. April 2026 übernehmen, in der die Bilanzen für das Geschäftsjahr 2025 genehmigt werden. Bis dahin bleibt Douville de Franssu im Amt, wie infovaticana berichtet hat.

Der Nachfolgeprozess, der in den letzten zwölf Monaten durchgeführt worden war, war zwischen dem Aufsichtsrat und der Kardinalskommission koordiniert worden, mit dem Ziel, die Kontinuität in der Governance des Instituts zu gewährleisten. Die Ernennung von Pauly wurde von dieser Kommission am 28. Januar 2026 genehmigt, nach dem formellen Vorschlag des Rates vom 12. Dezember 2025, gemäß den Statuten des IOR.

François Pauly verfügt über mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung im europäischen Finanzsektor, mit einer Laufbahn, die mit institutionellem Banking, öffentlicher Finanzierung und der Verwaltung großer Bankstrukturen verbunden ist. Er hatte seine Karriere in den achtziger Jahren begonnen und sich bald auf die Finanzierung von Infrastrukturen und Beziehungen zu öffentlichen Einrichtungen spezialisiert, ein Schlüsselbereich in der europäischen Finanzarchitektur. Sein Engagement bei Dexia Crediop, wo er zwischen 2002 und 2003 stellvertretender Generaldirektor war, positionierte ihn im Zentrum der strukturierten Finanzierung in Italien.

Seine Konsolidierung erfolgte an der Spitze der Banque Internationale à Luxembourg (BIL), einer der Hauptinstitute des Großherzogtums. Zwischen 2011 und 2016 war er CEO und Präsident und leitete den Restrukturierungsprozess der Bank nach der Finanzkrise und ihrem Ausstieg aus der Dexia-Gruppe. Danach hat er mehrere Positionen in Aufsichtsräten in den Sektoren Versicherungen, Private Banking und Vermögensverwaltung in Luxemburg, der Schweiz und Belgien innegehabt. Derzeit ist er Präsident der Versicherungsgruppe La Luxembourgeoise, was sein Profil als Verwalter von Vermögen und komplexen Finanzstrukturen in den Kreisen der europäischen Hochfinanz stärkt.

Banker aus dem Rothschild-Umfeld

Die internationale Projektion von François Pauly festigte sich in der Gruppe Edmond de Rothschild, einem Zweig der Familie, der sich auf Private Banking und die Verwaltung großer Vermögen konzentriert, unterschiedlich von Rothschild & Co und mit einem diskreteren und zurückhaltenderen Profil.

Seit Juni 2021 war er CEO des schweizerischen Bereichs und Präsident des Exekutivkomitees von Edmond de Rothschild (Suisse), was ihn in den Kern der operativen Verwaltung der Gruppe stellte. Seine Verantwortung erstreckte sich auf ein Netzwerk von Tochtergesellschaften in Europa und anderen Märkten, einschließlich Monaco, Israel, Großbritannien und Frankreich, mit Beteiligung an Schlüsselausschüssen und -komitees, insbesondere in den Bereichen Kontrolle und Risiken.

Seine Amtszeit fiel mit einem besonders heiklen Moment für die Gruppe nach dem Tod von Benjamin de Rothschild zusammen. In diesem Kontext war er an der Bewältigung des Übergangs und strategischer Operationen beteiligt, in einer Periode, in der das Unternehmen Wachstum bei Vermögen und Aktivitäten verzeichnet hatte.

Sein Ausscheiden wurde im März 2023 formalisiert. Die offizielle Version rahmt es als natürliche Evolution zu Funktionen als unabhängiger Berater ein, mit einer teilweisen Bindung an die Gruppe. Allerdings deuteten Berichte der Wirtschaftspresse auf mögliche interne strategische Differenzen hin, eine Hypothese, die von der Einrichtung freilich nicht öffentlich bestätigt wurde.

Verbindungen zum Vatikan

Es handelt sich mit seiner Person auch keineswegs um einen Neuling im vatikanischen Umfeld. Pauly war zwischen 2017 und 2021 Mitglied des Rates des Vatikanischen Pensionsfonds, was ihm ermöglichte, sich in die wirtschaftliche Struktur des Heiligen Stuhls einzufügen, bevor er seine aktuelle Ernennung erhielt.

Darüber hinaus pflegt er Beziehungen zur Kirche in seinem Herkunftsland und ist Mitglied der Kommission für Wirtschaftsangelegenheiten des Erzbistums Luxemburg, einem Schlüsselorgan in der kirchlichen Vermögensverwaltung. Der scheidende Präsident, Jean-Baptiste Douville de Franssu, hat in der Mitteilung betont, dass das IOR seit 2014 eine „tiefe strukturelle Transformation“ durchlaufen hat, nach Jahren, die von Managementproblemen geprägt waren.

Laut dem Institut selbst hat dieser Prozess ein solideres Governance-Rahmenwerk etabliert, die Kontrollmechanismen gestärkt und internationale Standards im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung erreicht, die von Moneyval anerkannt wurden. Das IOR unterhält derzeit Beziehungen zu mehr als 35 Korrespondenzbanken und bedient mehr als 12.000 Kunden weltweit, einschließlich Institutionen des Heiligen Stuhls und mit der Kirche verbundener Einrichtungen.

Kontinuität, Kontrolle und finanzielle Macht

Der Kardinal Petrocchi, Präsident der Kardinalskommission des IOR, hat die Arbeit von Douville de Franssu gewürdigt und die Erfahrung von Pauly als Garantie für Kontinuität in dieser neuen Phase hervorgehoben. Der Wechsel erfolgt in einem Moment, in dem der Vatikan die internationale Glaubwürdigkeit seines Finanzsystems aufrechterhalten möchte, indem er auf technische Profile aus der großen europäischen Bankenwelt setzt.

Allerdings unterstreicht die Wahl eines Managers, der eng mit den Kreisen des Private Bankings und insbesondere dem Rothschild-Umfeld verbunden ist, das wachsende Gewicht technokratischer Profile in der wirtschaftlichen Verwaltung des Heiligen Stuhls. In einem Bereich, in dem Entscheidungen in engen und hoch spezialisierten Kreisen getroffen werden, stellt sich die Frage, inwieweit diese Ernennungen tatsächlich Kriterien der Öffnung oder Beteiligung entsprechen.

Wenigstens in der Regierung der Vatikanbank scheint die so oft beschworene „Synodalität“ noch keinen Raum gefunden zu haben. Wenn es um Macht, Geld und internationalen Ruf geht, setzen sich weiterhin die klassischen Kriterien der Regierung hierarchisch, selektiv und technokratisch durch, weit entfernt von der synodalen Rhetorik.

 



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Neues zum Anschlag auf TurkStream-Pipeline in Serbien

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Ein neuerlicher Anschlag auf die TurkStream-Pipeline, diesmal in Serbien, konnte Berichten zu Folge vereitelt werden. Kurz vor der Ungarn-Wahl sah man seitens Budapests die Schuldigen in Kiew, der Westen verortet wenig überraschend die Schuld bei Russland.

Belgrad nimmt Kiew in Schutz

Ungarn hatte jüngst einen vereitelten Angriff auf die Pipeline gemeldet. Anti-Orban-Medien erklärten dies schnell zur „Desinformation“, da mitten im Wahlkampf. Serbien hielt sich vorerst bedeckt, dann gab der serbische Gegenspionage-Chef Đuro Jovanić schließlich doch Informationen bekannt. Belgrad bestätigte platzierte Bomben, nahm allerdings Kiew in Schutz, wie auch tkp berichtet hatte.

Die ungarischen Behörden hatten zuvor angedeutet, dass der Anschlag von der Ukraine in Auftrag gegeben worden sei. Laut Jovanić war „eine Person aus einer Migrantengruppe“ für das Platzieren der beiden Bomben verantwortlich, „es stimmt nicht, dass die Ukrainer versucht haben, das zu organisieren“ und „die Markierungen auf den Sprengkörpern zeigen, dass sie in den USA hergestellt wurden“.

Ukraine keineswegs entlastet

Jovanić konnte zu diesem frühen Zeitpunkt der Ermittlungen unmöglich sicher wissen, dass die Ukraine keine Rolle bei der Organisation dieses vereitelten Terroranschlags gespielt hatte. Der einzige Grund, warum er das so voreilig ausschloss, dürfte darin liegen, Druck seitens der Ukraine und der EU auf Serbien zu minimieren.

Auch kursierte hierzu bereits die Theorie, es handele sich um eine russische False-Flag-Operation, um den Orban-Herausforderer, der als ukrainischer Stellvertreter gilt, vor den Parlamentswahlen am kommenden Sonntag zu schaden. Die unmissverständliche Andeutung der ungarischen Behörden, dass die Ukraine dahinterstecke, bleibt daher weiterhin glaubwürdig.

Ukraine könnte Verdächtigen angeworben haben

Der Verdächtige, den Jovanić als „Person aus einer Migrantengruppe“ beschrieben hatte, könnte von der Ukraine angeworben worden sein, möglicherweise ohne, dass er selbst es wusste. Beide Seiten des Ukraine-Konflikts werfen einander vor, über Telegram mit Kryptowährungen Terrorhelfer anzuwerben. Mit diesem Argument versucht Russland auch derzeit ein Telegram-Verbot. Es ist daher durchaus vorstellbar, dass die Ukraine den Verdächtigen auf diese Weise rekrutiert hatte, auch sollte er unwahrscheinlicher Weise nicht gewusst haben, wer ihm den Auftrag gegeben hatte.

US-amerikanische Bomben entlasten Russland

Die Theorie einer russischen False-Flag-Operation wird durch die Tatsache widerlegt, dass die Bomben in den USA hergestellt worden waren. Russland hat keinen Zugang zu solchen Waffen, die Ukraine und ihre NATO-Verbündeten hingegen schon. Damit ist Russland entlastet, während die Ukraine und die NATO weiterhin als mögliche Täter durchaus in Frage kommen. Wie genau die US-amerikanischen Sprengkörper nach Serbien gelangt waren, muss ebenfalls noch geklärt werden. Es wäre jedoch nicht überraschend, wenn einige europäische NATO-Partner der Ukraine geholfen hätten, diese zu beschaffen, schließlich wollen auch sie Orbán stürzen.

Weiterhin gegenseitige Vorwürfe

Es ist unwahrscheinlich, dass die Ermittlungen bis zur Wahl abgeschlossen sein werden. Deshalb werden beide Seiten bis dahin weiterhin die jeweils andere beschuldigen, Ungarn bleibt bei seiner Andeutung, die Ukraine sei verantwortlich, während die Ukraine und die aus dem Ausland unterstützte ungarische Opposition an der höchst unwahrscheinlichen False-Flag-Theorie festhalten. Die Wähler müssen letztlich selbst entscheiden, was sie glauben und wie das ihre Stimmabgabe beeinflusst. Alle Beteiligten, die Ukraine, die EU, Russland und sogar die USA werden fraglos versuchen, sie in ihrem Sinne zu beeinflussen.

Vizepräsident JD Vance war bekanntlich in Budapest gewesen, um die Unterstützung von Trump 2.0 für Orbán zu demonstrieren. Es ist allerdings höchst unwahrscheinlich, dass einer von beiden der False-Flag-Theorie Glaubwürdigkeit schenken würde.

In der sogenannten „Schlacht um Ungarn“ ist dieser vereitelte Terroranschlag auf die TurkStream-Pipeline eine fraglos dramatischste Entwicklung und weitaus bedeutender als die jüngsten Russiagate-Vorwürfe.

Es sieht vielmehr danach aus, dass die Ukraine dafür verantwortlich gezeichnet hatte, zumal man darin ja bereits geübt zu sein scheint. Offen bleibt hierbei nur noch, ob und in welchem Ausmaß sie dabei Unterstützung von europäischen NATO-Partnern erhalten hatten, was sich wohl kaum restlos aufklären wird lassen.




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☑ ☆ ✇ Kreiszeitung Diepholz

Energetische Sanierung der Grundschule soll 2027 starten

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die Gemeinde Wagenfeld plant die energetische Sanierung der Grundschule Ströhen ab 2027. Die bereits laufenden Bauarbeiten an der Auburg Grundschule in Wagenfeld sind im Zeitplan. Die Schule profitiert zusätzlich von einer Rossmann-Spende für moderne Beleuchtung.

Die Grundschule Ströhen braucht eine neue Heizungsanlage. Doch vor dem Austausch soll das Gebäude energetisch saniert werden. Die Umsetzung ist ab 2027 geplant.

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☐ ☆ ✇ WAZ

Nach Vance: Münchner Sicherheitskonferenz zwischen Ratlosigkeit, Sorge und Appellen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Bei der Münchner Sicherheitskonferenz prallen die Europäer und die Gesandten der Trump-Administration aufeinander. Der ukrainische Präsident Selenskyj schickt die flehentliche Bitte an die Europäer, endlich eine eigene Armee und mehr Waffenproduktion aufzubauen. Ein Bericht aus München von Kristina Dunz, Eva Quadbeck und Daniela Vates.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz vor militärischen Vorbereitungen Russlands auf mögliche weitere Konfrontationen gewarnt. Boris Roessler

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☐ ☆ ✇ SN Online

Wolodymyr Selenskyj bei der MSC: Eine Hymne auf Europa und eine Warnung für Trump

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hält auf der MSC eine Rede, die es in sich hat. Seine Botschaft: Der Krieg kann nur enden, wenn Europa und die USA zusammenstehen, zudem brauche es eine europäische Armee. US-Präsident Donald Trump warnt er davor, sich zu Putins Marionette zu machen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht bei der Münchner Sicherheitskonferenz. ZUMA / Zuma Press

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☐ ☆ ✇ PAZ

Nachruf auf Gerhart Baum: Ein echter Kämpfer für die Demokratie

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Vorschau ansehen Mit 92 Jahren ist der FDP-Politiker und frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum gestorben. Ein Nachruf auf einen, der früh und beständig vor den Gefahren des Rechtsextremismus warnte. Und der für seine Partei nicht nur bequem war.

Der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP), hier bei einer Pressekonferenz im Februar 2020, ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Britta Pedersen

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☐ ☆ ✇ PAZ

Israels Botschafter Ron Prosor: Trumps Druck auf Nahost zeigt Wirkung

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Vorschau ansehen Mehr Engagement arabischer Staaten und ein anderer Umgang des Westens mit der Hamas seien nötig für die Lösung des Nahostkonflikts, sagt Israels Botschafter in Deutschland, Ron Prosor im RND-Interview. US-Präsident Donald Trump ziele genau darauf ab. Die auch von der Bundesregierung proklamierte Zweistaatenlösung sieht er als „Lieblingsstichwort ratloser Politiker“

Israels Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, findet, der Westen müsse seinen Umgang mit der Hamas verändern. Hannes P Albert/dpa

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