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Weniger Straftaten, viele schwere Unfälle in Emsland und Grafschaft Bentheim

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Lingen (ots) – Die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim stellte die Kriminal- und Verkehrsunfallstatistik 2025 vor und meldet einen Rückgang der Straftaten bei zugleich anhaltenden Problemen im Straßenverkehr, darunter 23 Todesopfer bei schweren Unfällen.

Im Bereich der Kriminalität wurden 2025 insgesamt 24.864 Straftaten registriert, ein Minus von 3,31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Aufklärungsquote lag bei 66,46 Prozent. Martin Lammers, Leiter des Zentralen Kriminaldienstes, wies darauf hin, dass Prävention weiterhin ein zentraler Baustein der Polizeiarbeit bleibe.

Besondere Aufmerksamkeit verlangen Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, bei denen zunehmend professionelle Vorgehensweisen erkennbar sind. Auch bei Messerangriffen zeigt sich, dass Konflikte häufig sehr dynamisch eskalieren. Die Polizei setzt deshalb auf Informationsveranstaltungen, Beratungsangebote und enge Zusammenarbeit mit Kommunen und Netzwerkpartnern; auch Bürgerinnen und Bürger sind zu Aufmerksamkeit und umsichtigem Verhalten aufgerufen.

Die Zahl der Verkehrsunfälle blieb mit 8.942 Fällen nahezu unverändert. 333 Unfälle wurden als schwer eingestuft, dabei starben 23 Menschen und 354 wurden schwer verletzt. Der Leiter Einsatz, Robert Raaz, machte auf die Bedeutung überhöhter Geschwindigkeit als Ursache vieler schwerer Unfälle aufmerksam. Seit 2022 überwacht ein gemeinsames Projekt mit den Landkreisen unfallauffällige Strecken, in denen sich die Zahl schwerer Unfälle deutlich reduziert hat. Zudem nahmen E‑Scooter-Unfälle 2025 weiter zu und wiesen erneut eine hohe Quote verletzter Personen auf.

Die Polizei zieht insgesamt ein differenziertes Fazit: Während die Kriminalitätsentwicklung insgesamt positiv ist, bestehen in einzelnen Bereichen weiterhin Herausforderungen, die konsequentes Handeln und gezielte Prävention erfordern. Sicherheit bleibt eine gemeinsame Aufgabe von Behörden, Kommunen und Bürgern.

Bildunterschrift: Robert Raaz stellte in seiner Funktion als Leiter Einsatz die Zahlen der Verkehrsunfallstatistik vor.

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Gartenlaubenbrand in Bremerhaven-Lehe sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr

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Großeinsatz der Feuerwehr nach Gartenlaubenbrand in Bremerhaven

Bremerhaven (ots) – Die Feuerwehr Bremerhaven wurde um 23:12 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung im Stadtteil Lehe gerufen. Vor Ort brannte ein massiv gebautes Gartenhaus in vollem Umfang.

Einsatzkräfte und Maßnahmen

Beim Eintreffen der Feuerwehrleute wurde sofort die Brandbekämpfung eingeleitet. Mehrere Trupps unter Atemschutz wurden eingesetzt, um eine Ausbreitung des Feuers auf angrenzende Gebäude zu verhindern.

Aufgrund der intensiven Brandentwicklung und der örtlichen Gegebenheiten wurden zusätzliche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr nachalarmiert. Der Fachzug Wasserversorgung verlegte rund 1.000 Meter Schlauchleitung, um die Wasserversorgung sicherzustellen. Zudem unterstützten Atemschutztrupps aus der Freiwilligen Feuerwehr die Berufsfeuerwehr bei der Bekämpfung des Brandes. Eine Drohneneinheit lieferte ein detailliertes Lagebild für die Einsatzleitung.

Personen und Umfang des Einsatzes

Insgesamt waren etwa 40 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr Bremerhaven an dem Einsatz beteiligt.

Bildunterschrift: Bildnachweis: Feuerwehr Bremerhaven
Gartenlaubenbrand in Bremerhaven

Original-Content: news aktuell

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Brennender Lkw auf der Autobahn 1 bei Wildeshausen – Feuerwehr löscht Vegetation mit ab

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Brennender Lkw auf der Autobahn 1

Wildeshausen (ots) – Am Morgen um 08:33 Uhr wurde die Feuerwehr Wildeshausen zu einem brennenden Lkw auf die Autobahn 1 alarmiert. Bereits während der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar, die an die nachrückenden Einsatzkräfte weitergegeben wurde.

Einsatzkräfte vor Ort

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle gingen sechs Einsatzkräfte sofort unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Mit insgesamt drei Strahlrohren wurde das Feuer gezielt bekämpft. Dank des schnellen Eingreifens konnte der Brand zügig eingedämmt werden. Neben dem Lkw hatte auch die umliegende Vegetation Feuer gefangen, welches ebenfalls rasch abgelöscht wurde.

Umfangreiche Maßnahmen

Für die Dauer der Löscharbeiten sperrte die Polizei die Autobahn 1 vollständig. Dies ermöglichte den Einsatzkräften ein sicheres und ungehindertes Arbeiten. Zusätzlich waren Tanklöschfahrzeuge aus Dötlingen und Havekost vor Ort, um eine ausreichende Wasserversorgung sicherzustellen, da auf der Autobahn keine Möglichkeiten zur Wasserentnahme vorhanden sind.

Hygienekonzept umgesetzt

Nach Abschluss der Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr Wildeshausen ihr Hygienekonzept um. Die eingesetzten Kräfte wurden dekontaminiert, entkleidet und mit frischer Einsatzkleidung ausgestattet. Ziel dieser Maßnahmen ist es, eine Verschleppung von Brandrauch und Ruß zu verhindern.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Polizeieinsatz im Lookentor in Lingen nach Bedrohungen und Widerstand

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Lingen (ots) – In der Einkaufspassage Lookentor löste am Mittwochmorgen ein aggressiver 39-Jähriger einen Polizeieinsatz aus; er wurde zu Boden gebracht und gefesselt, nachdem er bedroht hatte und Widerstand leistete.

Nach Angaben der Polizei hatte der Mann gegen 9 Uhr Mitarbeitende eines Geschäfts massiv beleidigt und bedroht. Nachdem ihm wegen seines wiederholten auffälligen Verhaltens ein Hausverbot erteilt worden war, kam er der Aufforderung, das Gebäude zu verlassen, nicht nach.

Die hinzugerufenen Einsatzkräfte trafen vor Ort auf einen weiterhin aggressiv auftretenden Mann. Er verhielt sich unkooperativ, beleidigend und zeigte zunehmend bedrohliches Verhalten; er versuchte nach den Einsatzkräften zu schlagen und zu treten, sodass die Polizei ihn zu Boden brachte und fesselte, um weitere Gefahren zu verhindern.

Die Polizei stellt klar, dass sich die Maßnahmen ausschließlich am aggressiven und bedrohlichen Verhalten des Mannes orientierten. Unabhängig davon, dass er einen Rollstuhl mit sich führte, war er in der Lage, sich eigenständig fortzubewegen. Der 39-Jährige wurde zur Polizeidienststelle gebracht, dort wurden weitere Maßnahmen durchgeführt und Strafverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Kellerbrand in Niendorf: Bewohner evakuiert, zwei Menschen schwer verletzt

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Kellerbrand in Niendorf: Zwei Bewohner schwer verletzt

Hamburg (ots) – In der Nacht zu Mittwoch, 14.04.2026, 23:45 Uhr, führte ein Feuer in einem Keller eines Mehrparteienhauses im Wagrierweg (Hamburg-Niendorf) zu einem Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Mehrere Anrufer hatten eine starke Rauchentwicklung und einen verrauchten Treppenraum gemeldet; zudem machten mehrere Personen an Fenstern auf sich aufmerksam. Beim Eintreffen bestätigte sich die Lage, weitere Kräfte wurden alarmiert, Menschenrettung eingeleitet und Trupps unter Atemschutz gingen zur Brandbekämpfung in den Keller vor. Der Einsatzleiter bildete mehrere Einsatzabschnitte.

Mehrere Bewohner konnten aus dem Gebäude evakuiert werden. Zwölf Personen wurden notärztlich gesichtet; zehn davon waren unverletzt, zwei Personen wurden schwer verletzt und nach notärztlicher Versorgung in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Das Feuer wurde im Keller lokalisiert und gelöscht; nach ersten Erkenntnissen brannte Unrat in einem Kellerverschlag. Der Rauch hatte sich in den Treppenraum und angrenzende Bereiche ausgebreitet. Einsatzkräfte führten umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durch und kontrollierten sämtliche Wohnungen, danach konnten die Bewohner zurückkehren. Zusätzlich wurden zwei brennende Müllcontainer im Umfeld gelöscht. Insgesamt waren Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr und Rettungsdienst Hamburg mit rund 80 Einsatzkräften etwa drei Stunden im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Feuerwehr Hamburg

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Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen auf der Autobahn 1 in Emstek – Vollsperrung erforderlich

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Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Emstek

Delmenhorst (ots) – Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Emstek sind am Dienstag, den 14. April 2026, gegen 09:15 Uhr, zwei Personen leicht verletzt worden.

Unfallhergang

Ein 33-jähriger Mann aus Hannover fuhr mit einem BMW auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Osnabrück. In Höhe der Anschlussstelle Cloppenburg wechselte er auf den mittleren Fahrstreifen, wodurch ein 46-jähriger Mann aus Bremervörde zum Ausweichen gezwungen wurde. Dies führte dazu, dass sein Mini ins Schleudern geriet und seitlich mit dem BMW kollidierte. Der BMW überschlug sich daraufhin und blieb auf dem Dach liegen, während der Mini auf dem linken Fahrstreifen zum Stillstand kam.

Folgen des Unfalls

Beide Fahrer konnten ihre Fahrzeuge unverletzt verlassen, jedoch kollidierte ein nachfolgender 35-jähriger Fahrer aus dem Ammerland mit seinem VW mit dem stehenden Mini. Sowohl der VW als auch der Mini fingen nach den Zusammenstößen Feuer, aber auch dieser Fahrzeugführer konnte seinen Wagen selbständig verlassen. Die Freiwillige Feuerwehr aus Emstek wurde zur Brandbekämpfung alarmiert.

Rettungsmaßnahmen

Zur Behandlung der leicht verletzten Personen, darunter der BMW-Fahrer, und des schwer verletzten VW-Fahrers, wurden zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug entsandt. Der Ammerländer wurde anschließend in ein Krankenhaus transportiert. Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 50.000 Euro, und alle drei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Verkehrsmaßnahmen

Nach dem Unfall wurde die Richtungsfahrbahn Osnabrück voll gesperrt. Die Autobahnmeisterei Wildeshausen übernahm die Verkehrsableitung im Dreieck Ahlhorn, während die Autobahnmeisterei Holdorf für die Sperrungen und die Reinigung im Bereich der Anschlussstelle Cloppenburg verantwortlich war. Die Unfallstelle konnte erst um 14:00 Uhr wieder freigegeben werden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Monopolstrukturen im Ladeinfrastrukturmarkt bremsen E-Mobilität in Städten aus

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Marktanalyse zeigt Monopolstrukturen im Ladeinfrastrukturbereich

Hamburg (ots) – Aktuelle Untersuchungen belegen, dass zahlreiche Betreiber im Bereich der öffentlichen Ladeinfrastruktur Marktanteile von über 75 Prozent erreichen, was die E-Mobilität negativ beeinflussen könnte.

Risiken und Herausforderungen

Die sechste Monopolanalyse von LichtBlick zeigt, dass trotz des Anstiegs der zugelassenen E-Fahrzeuge und der Überschreitung der Zwei-Millionen-Marke, der Ladealltag für viele Nutzer komplex und teuer bleibt. Schnittstellen zwischen lokalen Monopolstrukturen und überhöhten Preisen erschweren den Zugang zu fairen Tarifen.

Position und Zitate

„Die Ergebnisse unserer Monopolanalyse zeigen: Die lokalen Monopolstrukturen haben sich verfestigt. Wir sehen weiterhin die negativen Folgen für den Fahrstrommarkt und Verbraucher*innen.“ – Markus Adam, Chefjurist von LichtBlick

Adam weist darauf hin, dass die bestehenden Marktbedingungen Drittanbieter systematisch benachteiligen. Die Preisdifferenzierung zwischen den eigenen Kunden der lokalen Monopolisten und Drittanbietern beträgt bis zu 86 Prozent.

Wettbewerb und Preise

Durch das Roamingmodell müssen Drittanbieter zusätzlich zu den Fahrstromtarifen noch zusätzliche Entgelte zahlen, was ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter einschränkt. Zudem führt die aktuelle Marktmacht der lokalen Monopolisten dazu, dass Drittanbieter an Erlösen aus dem THG-Quotenhandel nicht partizipieren können.

Vorschlag für Lösung: Durchleitungsmodell

LichtBlick schlägt ein Durchleitungsmodell vor, bei dem die Rollen von Ladepunktbetreiber und Fahrstromanbieter getrennt werden. Dies ermögliche transparentere Preise und Wettbewerbsbedingungen.

Vorteile für E-Mobilist*innen

Mit dem neuen Modell haben Nutzer*innen die Möglichkeit, den Fahrstrom-Tarif ihrer Wahl an jeder öffentlichen Ladesäule zu verwenden. Somit wird ein vereinfachter Abrechnungsprozess sowie eine klare Preisstruktur gewährleistet.

Am ersten Standort des Schnellladenetzes QuickCharge bietet LichtBlick bereits das Durchleitungsmodell für Dienstwagenfahrer*innen an. Eine Erweiterung des Angebots für alle E-Mobilist*innen ist in Planung.

Die Datengrundlage für die Monopolanalyse beruht auf dem Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur vom 1. Dezember 2025. Berücksichtigt wurden nur gebührenpflichtige Normalladesäulen, die allgemein zugänglich sind.

Original-Content: news aktuell

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Kellerbrand in Bremerhaven-Lehe – sechs Personen erleiden Rauchgasvergiftungen

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Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in Bremerhaven-Lehe mit mehreren Verletzten

Bremerhaven (ots) – Am heutigen Abend wurde die Feuerwehr Bremerhaven gegen 18:00 Uhr zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in die Auguststraße im Stadtteil Lehe alarmiert.

Ereignisablauf

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich schnell heraus, dass es sich nicht um einen Dachstuhlbrand, sondern um einen ausgedehnten Kellerbrand in einem viergeschossigen Mehrfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss handelte. Der Brandrauch hatte sich bereits über den Treppenraum bis in das Dachgeschoss ausgebreitet und trat dort sichtbar über die Dachfenster aus.

Evakuierung und Verletztenversorgung

Aufgrund der Lage wurden umgehend alle Bewohner aus dem Gebäude evakuiert. Sechs Personen hatten sich bereits vor Eintreffen der Feuerwehr eigenständig durch den stark verrauchten Treppenraum ins Freie gerettet und erlitten dabei Rauchgasvergiftungen. Die Betroffenen, darunter auch Kinder, wurden vor Ort rettungsdienstlich erstversorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in Bremerhavener Kliniken transportiert.

Einsatzmaßnahmen

Aufgrund der Anzahl der Verletzten erhöhte die Feuerwehr das Alarmstichwort, sodass zusätzliche Einsatzkräfte, Rettungsmittel sowie Notärzte nachalarmiert wurden. Die Brandbekämpfung erfolgte durch Trupps unter Atemschutz im Kellerbereich. Parallel dazu wurden alle Wohnungen durch Einsatzkräfte kontrolliert, um sicherzustellen, dass sich keine weiteren Personen im Gebäude befanden.

Schwierige Bedingungen

Die Entrauchung des Gebäudes gestaltete sich aufgrund der baulichen Gegebenheiten als schwierig. Der Treppenraum, mehrere Wohnungen sowie der gesamte Kellerbereich wurden durch Rauch und Ruß erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Eine Rückkehr der Bewohner in ihre Wohnungen war nach Abschluss der Einsatzmaßnahmen nicht möglich. Für die Unterbringung wurden alternative Lösungen organisiert.

Retten von Tieren

Die Feuerwehr rettete zudem mehrere Haustiere aus dem Gebäude. Diese konnten unverletzt an ihre Besitzer übergeben werden.

Weitere Maßnahmen

Aufgrund der starken Wärmeentwicklung im Keller schaltete die Feuerwehr zunächst die Energieversorgung des Gebäudes ab, welche anschließend durch den zuständigen Energieversorger vollständig getrennt wurde. Zur Unterstützung wurde die Freiwillige Feuerwehr Lehe alarmiert. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes Bremerhaven sowie unterstützende Kräfte aus dem Landkreis Cuxhaven, vom Deutschen Roten Kreuz und den Johannitern im Einsatz. Mehrere Notärzte, darunter auch ein leitender Notarzt, waren ebenfalls vor Ort.

Ermittlungen

Zur Brandursache und zur Schadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

Bildunterschrift: Zwei Feuerwehrkräfte bringen gerettete Hunde aus dem Gebäude. Alle Tiere konnten unverletzt ihren Besitzern übergeben werden.

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Einsatzübung in Sellstedt: Kellerbrand mit Mayday-Alarm geprobt

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Schiffdorf-Sellstedt (ots) – Am Mittwochabend (08.04.2026) übten die Ortsfeuerwehren Sellstedt und Wehdel einen Kellerbrand mit Menschen in Gefahr in der Geestensether Straße.

An der Übung nahmen rund 35 Einsatzkräfte teil. Als Übungsobjekt diente ein derzeit kernsaniertes Gebäude, das realistische Trainingsbedingungen bot.

Im Szenario galten im Keller zwei Personen als vermisst, im Obergeschoss wurde eine weitere Person gesucht. Im Garten wurde zudem eine nachgebaute Scheune in Brand gesetzt, um mehrere parallele Einsatzlagen zu schaffen und die Koordination mehrerer Trupps zu fordern.

Ein Schwerpunkt lag auf einem MayDay-Alarm: Dabei wurde ein Notfall unter Atemschutz simuliert, bei dem eine Einsatzkraft aus dem Gebäude gerettet werden musste, was klare Kommunikation und koordiniertes Handeln erforderte.

Im Anschluss fand eine Nachbesprechung statt, in der positive Aspekte und Verbesserungspotenziale analysiert wurden. Die Gemeindefeuerwehr Schiffdorf zeigte sich mit dem Verlauf der Übung zufrieden.

Bildunterschrift: Ein Trupp unter Atemschutz während der Brandbekämpfung. Foto: M. Schurr

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Schiffdorf, übermittelt durch news aktuell

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Feuerwehr löscht brennende Autoreifen in Spadener Feldmark

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Schiffdorf-Spaden (ots) – Am Samstagabend löschte die Ortsfeuerwehr Spaden mehrere brennende Autoreifen in der Feldmark; später befreiten Feuerwehrleute einen Vogel aus einem Abwasserschacht.

Am 11. April 2026 wurde die Ortsfeuerwehr Spaden gegen 18:20 Uhr zu einem Brand in die Spadener Feldmark gerufen. Anwohner der Straße Ostervordels hatten auf einem Siloplatz hinter ihrem Haus eine starke Rauchentwicklung bemerkt. Die Einsatzkräfte fanden mehrere brennende Autoreifen vor, setzten einen Angriffstrupp unter Atemschutz ein und löschten das Feuer. Anschließend übergaben sie die Stelle an die Polizei und beendeten den Einsatz.

Nach der Rückkehr ins Feuerwehrhaus meldete die Mutter zweier Mitglieder der Einsatzabteilung einen Vogel in einem Abwasserschacht an der Ecke Leher Straße/Wehdener Straße in Spaden. Feuerwehrleute hoben die Schachtabdeckung mit Kraft an, woraufhin der Vogel eigenständig entkam.

Bildunterschrift: Der Angriffstrupp unter Atemschutz während der Brandbekämpfung. Foto: Gemeindepressesprecher, S. Eriksen

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Schiffdorf, übermittelt durch news aktuell

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Brand in Bostel: Carport und Dachgeschoss in Vollbrand

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Celle (ots) – Ein Brand an einem Carport in der Straße Grashof im Ortsteil Bostel griff am Samstag auf ein Einfamilienhaus über und konnte nach umfangreichen Löscharbeiten in der Nacht zum Sonntag um 01:09 Uhr beendet werden.

Die Feuerwehr wurde am Samstag, den 11. April um 19:19 Uhr alarmiert; bereits auf der Anfahrt war die Rauchentwicklung weithin sichtbar. Beim Eintreffen standen Carport, Dach- und Obergeschoss in Vollbrand. Personen befanden sich nicht in Gefahr.

Der Einsatzleiter erhöhte die Alarmstufe und ließ weitere Kräfte nachrücken. Die Bevölkerung wurde über Warn-Apps wegen der starken Rauchentwicklung informiert. Wegen der starken Hitze drohte das Feuer auf ein Nachbargebäude überzugreifen, dort waren im Erdgeschoss bereits Scheiben geplatzt; das Übergreifen konnte durch eine Riegelstellung verhindert werden.

Zunächst gingen zwei Trupps im Innenangriff und drei Trupps im Außenangriff vor, die Brandbekämpfung erfolgte außerdem über eine Drehleiter, zu Beginn des weiteren Einsatzverlaufs kam eine zweite hinzu. Ein Teil der Dachkonstruktion stürzte ein. Gegen 20:00 Uhr war das Feuer unter Kontrolle, etwa eineinhalb Stunden später waren die offenen Flammen gelöscht; anschließend folgten umfangreiche Nachlöscharbeiten, die gegen 01:09 Uhr beendet wurden.

Im Gesamteinsatz waren rund 70 Einsatzkräfte vor Ort, darunter 13 Atemschutzgerätetrupps. Die Führungsgruppe der Stadtfeuerwehr unterstützte den Einsatzleiter, die Logistik-Gruppe dekontaminierte und reinigte die eingesetzten Atemschutztrupps, und die Fachgruppe Lichtmast sorgte für Beleuchtung. Der Rettungsdienst sichtete während des Einsatzes drei Personen. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Bostel, Garßen, Altenhagen und Celle-Hauptwache sowie Logistik- und Lichtmastgruppen; zudem Rettungsdienst, Polizei, der örtliche Energieversorger, ASB und Johanniter Unfallhilfe.

Bildunterschrift: Einsatzstelle (Foto: Feuerwehr Celle)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Celle, übermittelt durch news aktuell

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Schlägerei in Regionalzug am Bahnhof Altona: Notbremse gezogen, zwei Männer festgenommen

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Wechselseitige Körperverletzung in Regionalzug bei Altona – Notbremse gezogen, zwei Festnahmen

Hamburg (ots) – Am 11.04.2026 gegen 01:24 Uhr gerieten zwei Männer im gerade aus dem Bahnhof Altona in Richtung Elmshorn abgefahrenen Regionalzug in eine wechselseitige körperliche Auseinandersetzung.

Nach einer verbalen Streitigkeit sollen sich die 32‑ und 21‑Jährigen gegenseitig mit Faustschlägen und Tritten attackiert haben. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog der 21‑jährige syrische Staatsangehörige die Notbremse, der 32‑jährige deutsche Staatsangehörige meldete den Vorfall beim Triebfahrzeugführer.

Der Triebfahrzeugführer fuhr den Regionalzug, der sich ca. 300 m aus dem Bahnhof Altona entfernt hatte, aufgrund der Notbremse und der Notsituation zurück zum Bahnsteig. Bundespolizisten und Landespolizisten erreichten daraufhin den Einsatzort und nahmen die beiden Beteiligten am Bahnsteig fest. Die Beschuldigten bestätigten gegenseitige Schläge und Tritte.

Der 21‑Jährige wurde auf eigenen Wunsch mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der 32‑Jährige lehnte eine Behandlung ab, verhielt sich unkooperativ und aggressiv, musste gefesselt sowie in Gewahrsam genommen und dem Bundespolizeirevier Altona zugeführt werden; ein Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Er wurde nach ausreichender Ausnüchterung und Beruhigung um 5:25 Uhr wieder entlassen.

Der genaue Auslöser der Auseinandersetzung ist Gegenstand der Ermittlungen. Der 21‑Jährige war bei der Tatbegehung nicht alkoholisiert; beim 32‑Jährigen ergab eine Atemalkoholkontrolle einen Promillewert von 1.78. Gegen jeden Beschuldigten wurde jeweils ein Strafverfahren wegen der Straftat „Körperverletzung“ eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Gebäudebrand in Celle: Dach- und Obergeschoss in Vollbrand

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Celle (ots) – In Bostel brannte ein Gebäude im Dach- und Obergeschoss in Vollbrand; der Einsatzleiter meldete inzwischen „Feuer aus“, nun laufen umfangreiche Nachlöscharbeiten.

Das Gebäude brannte im Dach- und Obergeschoss; im hinteren Teil ist es teilweise eingestürzt. Ein angebautes Carport stand ebenfalls in Vollbrand. Wegen der starken Hitze drohte das Feuer auf ein Nachbargebäude überzugreifen, Fensterscheiben im Erdgeschoss waren bereits geplatzt, das Übergreifen konnte durch eine Riegelstellung verhindert werden.

Im Ersteinsatz waren zwei Trupps unter Atemschutz im Innenangriff sowie drei Trupps im Außenangriff; die Brandbekämpfung wurde zunächst von einer Drehleiter und später von zwei Drehleitern unterstützt. Bei den Nachlöscharbeiten sind weiter zwei Drehleitern und mehrere Trupps unter Atemschutz im Einsatz.

Der Rettungsdienst sichtete drei Personen vor Ort.

Im Einsatz sind die Ortsfeuerwehren Bostel, Garßen, Altenhagen und Celle-Hauptwache sowie die Logistik-Gruppe und die Lichtmastgruppe der Ortsfeuerwehr Garßen und die Führungsgruppe Einsatzleitung der Stadtfeuerwehr. Neben der Feuerwehr befinden sich der Rettungsdienst, die Polizei und der örtliche Energieversorger im Einsatz.

Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Bildunterschrift: Einsatzstelle (Foto: Feuerwehr Celle)

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Brand in Bostel: Gebäude teilweise eingestürzt

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Celle (ots) – In Bostel bekämpft die Feuerwehr einen Gebäudebrand, bei dem Teile des Hauses in Vollbrand stehen und eingestürzt sind; Personen wurden nicht verletzt.

Mehrere Ortsfeuerwehren der Stadt Celle sind im Einsatz. Zur Brandbekämpfung arbeiten mehrere Trupps unter Atemschutz, außerdem kommen zwei Drehleitern zum Einsatz.

Die Einsatzkräfte melden, dass das Feuer unter Kontrolle ist. Stand: 20:05 Uhr.

Bildunterschrift: Einsatzstelle (Foto: Feuerwehr Celle)

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Brandübung in Walle: Drei vermisste Personen in Werkstatt gerettet

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Aurich-Walle (ots) – Am Donnerstagabend übten Feuerwehren und das Technische Hilfswerk auf dem Reifen Günther-Gelände am Wallster Weg einen ausgedehnten Brand in einem Werkstattbetrieb mit angrenzendem Reifenlager und drei vermissten Personen.

Die Feuerwehren Walle und Haxtum sowie der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Aurich waren im Einsatz, ebenso Trupps des THW und die Jugendfeuerwehr Walle. Der Werkstattkomplex umfasst rund 1.700 Quadratmeter; an den beiden zugänglichen Gebäudeseiten bildeten die Einsatzkräfte zwei Abschnitte und legten Angriffswege an.

Atemschutztrupps gingen unter simulierter Nullsicht zur Menschenrettung in die Halle vor, während außen die Logistik aufgebaut wurde. Dazu gehörte die Wasserversorgung über mehrere Hydranten, die Abstimmung weiterer fiktiv alarmierter Kräfte und die Dokumentation durch die Besatzung des Einsatzleitwagens. Übliche Werkstattgegenstände erschwerten die Orientierung im Inneren.

Auch THW-Trupps wurden zu Trainingszwecken unter Atemschutz eingesetzt, die Jugendfeuerwehr sicherte vor Ort. Alle drei als teils schwer zugänglich platzierte Übungspuppen wurden gefunden und gerettet, die Übung dauerte etwa eine Stunde. Nach einer Nachbesprechung und Aufräumarbeiten trafen sich die Einsatzkräfte im Feuerwehrhaus Walle zu einer gemeinsamen Stärkung.

Bildunterschrift: Fingierte Menschenrettung: Ein Atemschutztrupp bringt eine der drei zu suchenden Übungspuppen ins Freie. Foto: Sönke Schmidt (Feuerwehr Wallinghausen)

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