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Waldbrand am Fuhsekanal in Celle mit Luftunterstützung bekämpft

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Celle (ots) – Am Samstagnachmittag brannten rund 500 bis 700 m² Waldboden am Fuhsekanal im Bereich der Dasselsbrucher Straße; die Einsatzkräfte brachten das Feuer schnell unter Kontrolle.

Die Ortsfeuerwehren Großmoor (Samtgemeinde Wathlingen) und Westercelle (Stadt Celle) waren vor Ort im Einsatz. Unterstützt wurde die Brandbekämpfung durch den Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbands Niedersachsen, dessen Überwachungsflugzeug Lage und Ausdehnung einschätzte und Hinweise zum genauen Brandort gab.

Nach dem Löschen schlossen sich Nachlöscharbeiten an: Brandnester im Waldboden wurden abgelöscht. Sechs D-Rohre kamen zum Einsatz, die Wasserversorgung wurde über eine offene Wasserentnahmestelle aus dem Fuhsekanal sichergestellt.

Bildunterschrift: Einsatzstelle (Foto: Feuerwehr Celle)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Celle, übermittelt durch news aktuell

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Unfall auf A7 bei Hildesheim: Fahrer ohne Versicherung angezeigt

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Hildesheim (ots) – Am 18.04.2026 kurz nach 15 Uhr führte ein liegengebliebenes Auto auf der A7 kurz vor der Anschlussstelle Drispenstedt zu einem Unfall; der Halter muss zudem mit einer Anzeige wegen erloschenen Versicherungsschutzes rechnen.

Ein 50‑jähriger Hannoveraner blieb mit seinem Audi wegen eines technischen Defekts in der Baustelle auf dem Hauptfahrstreifen in Fahrtrichtung Hannover stehen. Eine 52‑jährige Frau aus Hildesheim wich mit ihrem Audi nach links aus, dabei erkannte ein 31‑Jähriger aus Goslar die Situation zu spät und prallte mit seinem Renault gegen das vorausfahrende Fahrzeug.

Der 31‑Jährige landete in der Außenschutzplanke; sein Wagen und die Leitplanke wurden stark beschädigt. Die Frau konnte ihre Fahrt fortsetzen. Sowohl das liegengebliebene Fahrzeug als auch das Unfallfahrzeug mussten abgeschleppt werden.

Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Versicherungsschutz des 50‑Jährigen bereits einige Wochen zuvor erloschen war; gegen ihn wurde Anzeige nach dem Pflichtversicherungsgesetz erstattet. Nach Angaben der Polizei wurde bei dem Unfall niemand verletzt, es kam nur zu geringfügigen Beeinträchtigungen auf der Autobahn.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Sergey Lawrow über Polit-Unterschiede zwischen globaler Mehrheit und Westen – Teil 2

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Im zweiten Teil der Pressekonferenz erläutert der russische Außenminister, dass es die USA selbst waren, welche die vormals von ihnen selbst erlassenen Regeln zur globalen und freien Marktwirtschaft über Bord werfen ließen.

Sergey Lawrow: Ein Übernahmeplan für das Öl, wie
schon mit Venezuela, war auch dem Iran zugedacht! 

Frage: Sie haben erwähnt, dass der am 16. Juli 2026 auslaufende Vertrag über gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit mit der VR China verlängert werden würde, jedoch kein gewöhnliches Ereignis sei und in Erinnerung bleiben werde. Könnten Sie Gründe dafür nennen? Gibt es bereits ein Programm? Wird der Besuchstermin des russischen Präsidenten Wladimir Putin in China mit dem besagten Datum zusammenfallen?

Sergey Lawrow: Sie möchten, dass ich über ein erinnerungswürdiges Ereignis spreche, bevor dieses stattgefunden hätte? Natürlich wird es in Erinnerung bleiben. Ich kann Details dazu nicht näher ausführen, zumal das Rahmenprogramm zur Vertragsverlängerung noch abgestimmt wird.

Ich denke, Sie verstehen nur zu gut, dass Staatsangelegenheiten dieser Art nicht kommentiert werden, bevor sie nicht abschließend abgesegnet worden wären. Gleiches trifft für Termine und die Besuchsabläufe zu, nachdem es sich um die Repräsentanten der obersten Ebene handelt.

Frage: China erlebt aufgrund der Blockade der Straße von Hormus Engpässe bezüglich Energielieferungen. Könnte Russland helfen, um solchen Mängeln abzuhelfen? Wurde diese Frage bei den Verhandlungen und insbesondere im Zusammenhang der Umsetzung des Pipeline-Projekts für „Power of Siberia 2“ angesprochen?

Sergey Lawrow: Zweifelsohne kann Russland besagten Ressourcenmangel, der sowohl in der VR China als auch in anderen Ländern entstanden ist, wettmachen. Besagte Länder sind daran interessiert, mit uns auf gleichberechtigter und für beide Seiten vorteilhafter Basis zusammenzuarbeiten. Dieses Thema wurde schon im Zuge verschiedener Anlässe behandelt. Der russische Präsident Wladimir Putin hat dieses Thema persönlich angesprochen, insbesondere im Zusammenhang von Plänen europäischer Staaten, vertreten durch die Europäische Kommission, welche danach trachten, die Beziehungen zu Russland im Energiebereich – insbesondere in Bezug auf Lieferung unserer Kohlenwasserstoffe – vollständig abbrechen zu lassen.

Es ist kein Zufall, dass die gegenwärtige [Energie-]Krise durch nicht provozierte Aggressionen der USA und Israels gegen die Islamische Republik Iran hochgegangen ist: Inzwischen rufen Europas Politvertreter offiziell dazu auf, dass die Europäische Kommission sich der nationalen Lage der EU-Mitgliedstaaten „erbarmen“ möge, um die Pläne für das vollständige Zudrehen der Energiezufuhr aus Russland verschieben zu lassen. Bildlich gesprochen beginnt man [in EU-Europa] zu realisieren, dass sie gemäß ihren Worten für den Fall, dass sie sich von der russischen „Öl- und Gasabhängigkeit“ lösen wollten, automatisch vom Regen in die Traufe einer anderen Großmacht fallen würden, die nur darauf gewartet hätte, um die europäische Energieabhängigkeit dann ganz auszuschlachten. So betrachtet stellt diese Entwicklung einen einschneidenden Wendepunkt dar.

Auf globaler Ebene hingegen ist Power of Siberia 2“ ein Projekt, das schon lange zwischen Moskau und Peking diskutiert wurde. Man stellte die Vorteile der „Power of Siberia 2“ bestehenden Projekten für Infrastruktur und Energie gegenüber und trachtet danach, das neue Projekt harmonisch mit den bereits laufenden, die in Zentralasien im Rahmen der Belt & Road Initiative (des Seidenstraße-Projekts Chinas) bestehen, zuzuschneiden.

Denn, es handelt sich um einen riesigen Kontinent: Im Rahmen dessen, was Präsident Wladimir Putin unter der sich bildenden „Große Eurasische Partnerschaft“ versteht, möchte man Redundanzen vermeiden, wobei es gilt eine Gruppe von Partnern für Integrationen zu finden, um die Entwicklung subregionaler Programme zu harmonisieren, sodass sie sich gegenseitig ergänzen. Die Eurasische Wirtschaftsunion [EAEU] unterhält solche Beziehungen zur Shanghai Cooperation Organization. Zudem existiert zwischen EAEU und der Volksrepublik China ein zwischenstaatliches Abkommen zur harmonischen Verknüpfung integrativer Pläne der Eurasischen Union [EAEU] und Belt & Road Initiative [BRI]. Sowohl SCO und EAEU arbeiten auch mit den ASEAN Staaten zusammen.

Das wären die drei aktivsten Gemeinschaften zur Integration, welche noch vor der Umsetzungsphase bestrebt sind, ihre Maßnahmen untereinander abzustimmen, um auf diese Weise den größtmöglichen Nutzen aus den Vorteilen, welche die geopolitische und geoökonomische Lage mit Zugehörigkeit zum großen eurasischen Kontinent bietet, zu ziehen.

All dies entstand noch unter Bedingungen, als die Spielregeln auf den internationalen Märkten auch für den Energiebereich, noch weitgehend eingehalten worden waren. Ich möchte auch daran erinnern, dass diese Regeln ursprünglich von niemand anderem als dem Westen eingeführt wurden. Dies vollzog sich im Rahmen des westlichen Globalisierungsmodells, welches nach dem Zweiten Weltkrieg von den Vereinigten Staaten aktiv vorangetrieben wurde, um:

  • ihre US-Verbündete zu „formen“,
  • die Dominanz des Dollars im globale System voranzutreiben,
  • den Regeln des freien Wettbewerbs zu folgen, wovon alle ausgingen!

Zu diesen Regeln des freien Wettbewerbs zählten die Unschuldsvermutung, die Unverletzlichkeit des Eigentums und vieles andere mehr, …

… was man inzwischen jedoch „auf die Müllhalde“ werfen ließ!

Dieser Prozess [der Abkehr vom freien Wettbewerb] hatte bereits vor der Speziellen Militär-Operation [SMO in der Ukraine] seinen Anfang genommen und wurde unter der ersten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump und davor noch unter der von Joe Biden fortgesetzt. Dieser wird inzwischen unter verstärktem Nachdruck weitergetrieben, indem die von vorherigen Regierungen verhängten Sanktionen beibehalten, verschärft und ausgeweitet werden. Dabei kommt es zur Diskriminierung russischer Unternehmen auf den weltweiten Energiemärkten, direkt weiter verstärkt durch die aggressiv Militärpolitik mit militärischen Übergriffen, auf welche die Vereinigten Staaten zurückgreifen.

Venezolanisches Öl kann als Beispiel dazu dienen: Zunächst wurde verkündet, man müsse dem venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro „Zügel anlegen“, weil er der vermeintlich oberste Drogenbaron wäre. Davon spricht jetzt niemand mehr. Inzwischen sagt man, die Drogen kämen aus Mexiko, wobei man die Situation dort irgendwie bereinigt hätte, doch Nicolas Maduro „aus dem Spiel genommen“ hätte, sodass das Öl dort jetzt der USA gehöre:

Das Gleiche hat man in Bezug auf den Iran geplant!

US-Präsident Donald Trump hat mehr als einmal verlauten lassen, dass er bereit sei, das iranische Öl zu übernehmen oder zumindest eine Vereinbarung mit dem Iran zu treffen, um das Öl gemeinsam mit dem Iran zu verwalten.

Derzeit ist die Straße von Hormus gesperrt. Vor dem Angriff auf den Iran war sie niemals gesperrt und es hat auch keinerlei Probleme beim Transport von Gütern in beide Richtungen gegeben. Dabei geht es nicht nur um Energieressourcen, wie Öl oder Flüssigerdgas, sondern auch um Lebens- und Düngemittel. Das hatte bisher die sozioökonomische Entwicklung und ein geregeltes Leben unserer engen Partner in den arabischen Monarchien am Persischen Golf zu einem signifikanten Teil sichergestellt. Ich hoffe, dass dies auch künftig gewährleitet wird, doch all das scheint derzeit stark gefährdet.

Auf der anderen Seite der Arabischen Halbinsel [im Westen] verläuft eine Wasserstraße, die ausgehend vom Mittelmeer durch den Suezkanal bis zur Straße von Bab al-Mandab und damit zur Küste des Jemen führt. Jenes maritime Nadelöhr wird derzeit von der Bewegung „Ansar Allah“ der Huthis kontrolliert, welche Verbündete des Irans sind. Man warnte die Huthis bereits, dass auch sie [wieder] bombardiert werden würden, sollten sie versuchen, sich in die Schifffahrt auf dieser für den Welthandel so wichtigen Verkehrsader einzumischen. Doch die Frage ist nicht, wer was tun oder wen man bestrafen wollte:

Die Frage stellt sich vielmehr, wo die Grundursachen lägen!

Ich habe in den letzten Wochen regelmäßig und oft mit fast allen meinen Freunden aus den arabischen Golfstaaten gesprochen. Sie vermochten folgender These, welche sehr einfach klingt, nichts entgegensetzen – sie lautet: Hätte der Iran irgendwelche Schritte gesetzt, um die Straße von Hormus zu sperren oder Angriffe auf amerikanische Einrichtungen auf der Arabischen Halbinsel zu machen, wenn es nicht zuvor die Aggression Washingtons und Israels gegen die Islamische Republik Iran gegeben hätte? Alle verstehen, dass dies [ohne Angriff durch US & Israel auf den Iran] nicht geschehen wäre!

Deshalb liegt, wie in jedem anderen Konflikt auch, genau in solch einer aggressiven Linie [der USA & Israels] die Hauptursache dafür. Dahinter stehen zwei Dinge:

Für Israel ist es die absolut unerschütterliche Überzeugung, dass der Iran vernichtet werden müsste. Wer sonst würde an so etwas glauben? Ich selbst weiß und verstehe das nicht [die Vernichtungsabsichten Israels gegenüber seinen Nachbarstaaten].

US-Präsident Donald Trump hat auch gesagt – es ist ihm irgendwie [Anmerkung der Redaktion: allerdings schriftlich über Truth Social] herausgerutscht, dass er diese Zivilisation [gemeint ist die iranische Kultur] gegebenenfalls auslöschen wolle. Das hat entsprechende Resonanz hervorgerufen:

Abgesehen von dieser ideologischen Besessenheit, ein Regime stürzen zu wollen, das eine Kultur und Zivilisation, die seit Jahrtausenden besteht, verkörpert, kann so ein Ziel weder aus Sicht einer universellen menschlichen Perspektive noch aus einer solchen der Machbarkeit, auf Achtung stoßen.

  • Die zweite Zielstellung [neben der Vernichtung der iranischen Kultur] betrifft wiederum die Ölmärkte, die sich vor allem die Vereinigten Staaten neben der Unterstützung Israels zum Ziel gesetzt haben.

Man könnte über diese Themen lange diskutieren, aber wir haben mit der Volksrepublik China, Gott sei Dank, alles:

  • sowohl bereits genutzte als auch Reservekapazitäten!
  • geplante [Zusatz-]Kapazitäten!

Das zusammen stellt sicher, nicht von solchen aggressiven [US/Israel-]Abenteuern, welche die Weltwirtschaft und den Energiesektor untergraben, abhängig zu sein!

Fortsetzung mit Teil 3 folgt

Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA

Teil 1 der PK von Sergey Lawrow vom 15. April 2026 in Peking: HIER

Pressekonferenz von Sergey Lawrow nach seinem Chinabesuch – Teil 1




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Brand in Nordenham nach Dacharbeiten – Anwohner löscht Brandherd zunächst selbst

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Brand durch Dacharbeiten in Nordenham verhindert

Delmenhorst (ots) – In der Großensieler Straße in Nordenham konnte ein Brand durch das schnelle Handeln eines Anwohners eingedämmt werden.

Ein Gewerbetreibender hatte auf dem Flachdach seines Objektes Dachpappe verlegt und verschweißt. Aufgrund einer baulichen Trennung bemerkte er nicht, dass sich die Holzfassade des angrenzenden Schuppens durch die Hitze entzündete. Ein aufmerksamer Anwohner konnte den Brand zunächst mit eigenen Mitteln löschen.

Der Brand brach jedoch kurz darauf erneut aus, weshalb die Freiwillige Feuerwehr zur endgültigen Bekämpfung des Feuers anrücken musste.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Trotz Korruption: Brüssel überweist weitere € 2,7 Mrd. nach Kiew

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Die Europäische Union plant offenbar, der Ukraine erneut Milliardenhilfen zukommen zu lassen. Konkret ist von weiteren 2,5 bis 2,7 Milliarden Euro die Rede, die in Kürze nach Kiew überwiesen werden sollen. Zusätzlich zu den fix eingeplanten 90 Milliarden Euro.

EU-Zahlungen an die Ukraine: Zwischen Reformversprechen und anhaltender Korruption

Begründet wird dieser Schritt von Erweiterungskommissarin Marta Kos mit angeblichen Fortschritten bei Reformen. Grundlage sei ein umfassender „Ukraine-Plan“, der insgesamt 173 Reformmaßnahmen umfasst. Sobald diese umgesetzt würden, so Kos, sei der Weg für weitere finanzielle Unterstützung frei.

EU zahlt weiter – Reformen nur auf dem Papier

Doch diese Darstellung ist nicht unumstritten. Während Brüssel Fortschritte betont, zeichnen unabhängige Beobachter ein deutlich differenzierteres Bild. Insbesondere das Thema Korruption bleibt ein zentraler Kritikpunkt. Laut dem aktuellen Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International erreicht die Ukraine lediglich 36 von 100 möglichen Punkten und liegt damit auf Platz 104 von 181 Ländern. Ein Wert, der weiterhin auf erhebliche strukturelle Probleme hinweist.

Auch die Entwicklung der letzten Jahre lässt Zweifel aufkommen: Zwar konnte die Ukraine 2023 einen leichten Anstieg verzeichnen, doch insgesamt stagniert das Niveau. Transparency International spricht von „sehr verhaltenen Fortschritten“ – ein Urteil, das kaum mit der optimistischen Darstellung aus Brüssel übereinstimmt.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die fortgesetzte finanzielle Unterstützung tatsächlich an ausreichende Bedingungen geknüpft ist. Kritiker warnen zunehmend davor, dass sich die Ukraine für die EU zu einem finanziellen Dauerprojekt entwickeln könnte – ein „Fass ohne Boden“, in das immer neue Mittel fließen, ohne dass grundlegende Probleme nachhaltig gelöst werden.

Milliarden ohne Ende: Wird die Ukraine zum Fass ohne Boden für die EU

Besonders kontrovers wird die Situation angesichts der wirtschaftlichen Lage innerhalb der EU selbst. In vielen Mitgliedstaaten kämpfen Bürger mit steigenden Lebenshaltungskosten, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsender sozialer Belastung. Dass dennoch Milliardenbeträge ins Ausland fließen, sorgt bei vielen für Unverständnis.

Zusätzlich zu den aktuellen Hilfen steht ein Kreditrahmen von rund 90 Milliarden Euro im Raum. Die geplanten neuen Zahlungen erscheinen vor diesem Hintergrund umso brisanter. Kritiker sehen darin eine politische Prioritätensetzung, die zunehmend hinterfragt wird.

Die Debatte um die Unterstützung der Ukraine dürfte damit weiter an Schärfe gewinnen. Zwischen geopolitischer Verantwortung, wirtschaftlichen Interessen und innenpolitischem Druck steht die EU vor einer schwierigen Gratwanderung – und die Frage bleibt offen, wie nachhaltig und gerecht diese Politik langfristig ist.

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Warum das Casino-Genre im Kino zeitlos bleibt

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Das Casino hat im Film eine besondere Stellung. Es ist kein gewöhnlicher Schauplatz – es ist eine Bühne, auf der Macht, Gier und menschliche Schwäche in konzentriertester Form sichtbar werden. Kein anderes Setting verdichtet gesellschaftliche Widersprüche so elegant wie der Spielsaal. Und genau deshalb kehren Regisseure immer wieder dorthin zurück.

Was diese Filme so dauerhaft attraktiv macht, ist ihre ehrliche Brutalität. Sie zeigen, was Menschen tun, wenn die Regeln weich werden und das Geld fließt. Diese Frage ist nicht neu – aber sie bleibt erschreckend aktuell.

Vom Filmset zur digitalen Spielwelt heute

Der Übergang vom Kinosaal zur digitalen Welt verläuft fließend. Was früher nur auf der Leinwand zu sehen war, ist heute per Mausklick erreichbar. Online-Plattformen haben das Casino demokratisiert – mit allen Chancen und Risiken, die das mit sich bringt.

Dabei interessiert viele Nutzer vor allem die Freiheit, ohne starre Beschränkungen zu spielen. Wer gezielt nach Angeboten ohne 1€ Einsatzlimit sucht, findet heute eine wachsende Zahl an Plattformen, die flexible Regeln anbieten – ein digitales Echo des Versprechens, das Casino-Filme seit Jahrzehnten transportieren.

Hollywood und das Casino als Machtbühne

Martin Scorseses Casino aus dem Jahr 1995 markiert einen Wendepunkt im Genre. Der Film zeigt Las Vegas nicht als Traumstadt, sondern als Maschinenraum aus Hierarchien, Korruption und kriminellen Abhängigkeiten. Das Kasino fungiert als Spiegelbild gesellschaftlicher Machtstrukturen – wer kontrolliert, wer gehorcht, wer verliert.

Der Kultfilm enthüllt nach knapp 30 Jahren noch immer, wie präzise Scorsese das Innenleben eines korrumpierten Systems seziert hat. Gleichzeitig glorifizieren James-Bond-Produktionen den Spieltisch als Ort von Eleganz und Kontrolle – eine bewusste Gegenkonstruktion, die den Mythos des unbesiegbaren Einzelnen pflegt.

Gier, Kontrolle und der ewige Mensch

Das Genre lebt von einer fundamentalen Dualität. Auf der einen Seite steht der Glamour, der Rausch des Gewinns. Auf der anderen lauert die Zerstörung – Schulden, Verrat. Filme wie Molly’s Game oder Ocean’s Eleven spielen bewusst mit dieser Spannung, ohne sie aufzulösen.

Wie Filme die Glücksspielkultur beeinflussen, zeigt sich darin, dass sie kollektive Mythen von Risiko und Belohnung erschaffen, die kulturelle Erwartungen an das echte Spiel formen. Das ist keine harmlose Unterhaltung – es ist kulturelle Prägung mit realen Konsequenzen.

Was diese Filme über unsere Gesellschaft verraten

Casino-Filme sind im Kern Gesellschaftskritik in Unterhaltungsform. Sie zeigen, wie Institutionen versagen, wie Einzelne das System zu ihren Gunsten biegen und wie Moral unter Druck nachgibt. Das spricht konservative Zuschauer an, weil es traditionelle Fragen nach Ordnung, Verantwortung und Verfall stellt – ohne einfache Antworten zu liefern.

Der Aufstieg des Casino-Films als eigenes Genre belegt, dass diese Themen nicht an Relevanz verlieren, solange menschliche Gier und Machtstreben existieren. Das Kino hält uns damit einen Spiegel vor – und was darin zu sehen ist, ist selten beruhigend, aber immer lehrreich.




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MEP FPÖ Vilimsky – Von der Leyens Machtdrang kennt keine Grenzen

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EU-Kommissionspräsidentin will nach politischen Entwicklungen in Ungarn Einstimmigkeitsprinzip abschaffen und Nationalstaaten weiter schwächen.

Die Hybris aus Brüssel ist kaum mehr zu überbieten. Nicht einmal 24 Stunden nach den politischen Entwicklungen in Ungarn versucht Ursula von der Leyen bereits, die Gunst der Stunde zu nutzen, um den Mitgliedstaaten weitere Kompetenzen zu entziehen“, kritisierte heute Harald Vilimsky. Hintergrund ist ihre Forderung das Einstimmigkeitsprinzip in der EU – insbesondere in außenpolitischen Fragen – abzuschaffen. Dies sei ein weiterer Schritt hin zu einer zentralistischen EU, in der die Interessen der Bevölkerung in den Mitgliedstaaten zunehmend hinter jene Brüssels zurückgedrängt werden.

„Das Einstimmigkeitsprinzip ist eines der letzten Schutzinstrumente für nationale Souveränität. Seine Abschaffung würde bedeuten, dass einzelne Mitgliedstaaten künftig von großen Ländern oder Brüsseler Machteliten überstimmt werden können“, so Vilimsky weiter. Besonders brisant sei der Zeitpunkt dieses Vorstoßes: Offensichtlich habe man in Brüssel nur darauf gewartet, politische Entwicklungen wie jene rund um Viktor Orbán als Anlass zu nutzen, um lang geplante Machtverschiebungen voranzutreiben.

„Die EU entfernt sich immer weiter von ihrem ursprünglichen Gedanken einer Gemeinschaft souveräner Staaten und entwickelt sich zunehmend zu einem zentral gesteuerten Machtapparat. Regierungen, die nicht auf Linie sind, geraten unter Druck, während Anpassung belohnt wird“, betonte Vilimsky. Gerade diese Entwicklung verstärke die Entfremdung vieler Bürger gegenüber der Europäischen Union und untergrabe das Vertrauen in demokratische Entscheidungsprozesse.

Abschließend stellte Vilimsky klar: „Österreich darf einer Abschaffung des Vetorechts keinesfalls zustimmen. Statt weiterer Machtkonzentration in Brüssel braucht es ein Europa der Vaterländer, in dem die Mitgliedstaaten das letzte Wort behalten und die Vielfalt Europas respektiert wird.“

Harald Vilimsky ist FPÖ-Delegationsleiter im EU-Parlament| Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten (AFET) | Stv. Mitglied im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE)

 



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Kradfahrer bei Oderhaus auf L519 schwer verletzt

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Goslar (ots) – Ein 64-jähriger Motorradfahrer aus Osnabrück stürzte am Freitagnachmittag (17.04.2026) auf der Landesstraße 519 und wurde schwer verletzt ins Uni-Klinikum geflogen.

Der Unfall ereignete sich gegen 14.30 Uhr auf der L519, als der Fahrer aus Richtung Sankt Andreasberg in Richtung Oderhaus unterwegs war. Kurz hinter der ehemaligen Rehbergklinik kam er am Ausgang einer Linkskurve von der Fahrbahn ab.

Nach Angaben verlor er durch einen Fahrfehler bei für die Straßenverhältnisse unangepasster Geschwindigkeit die Kontrolle, rutschte rechts auf die Bankette und stürzte einen kleinen Abhang hinunter. Der Verletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 44 in das Universitätsklinikum geflogen.

An dem Krad Honda entstand ein Sachschaden von etwa 3.500 Euro; das Fahrzeug war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Die Landesstraße 519 war während der Unfallaufnahme bis circa 16.00 Uhr voll gesperrt.

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„Als Mann und Frau schuf er sie“ – Bibelzitat als Buchtitel jetzt strafbar

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US-Präsident Trump kündigt 10-tägigen Waffenstillstand zwischen Israel und Libanon an + Die Blockade der US-Navy gegen iranische Häfen hält weiter an – und trifft vor allem China + Islamlehrer vor Gericht: Schwerer Missbrauch und Vergewaltigung von acht Kindern + Gehaltserhöhung: 65.000-Euro-Plus für Kanzler Merz erst nach Kritik gestoppt

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„Als Mann und Frau schuf er sie“ – Bibelzitat als Buchtitel jetzt strafbar

Finnlands Oberster Gerichtshof hat am 26. März 2026 mit 3:2-Stimmen Päivi Räsänen schuldig gesprochen. Die ehemalige Innenministerin, Ärztin und Mutter von fünf Kindern hatte 2004 — vor über zwanzig Jahren — gemeinsam mit dem lutherischen Bischof Juhana Pohjola eine Broschüre verfasst.

Titel: „Als Mann und Frau schuf er sie.“ Darin zitierte sie die Heilige Schrift zu Ehe und Geschlechtlichkeit. Keine Aufrufe zur Gewalt. Keine Beschimpfungen. Klassische christliche Lehre.

Das Urteil: 1.800 Euro Geldstrafe, zusätzlich die Anordnung, sämtliche Kopien der Broschüre aus dem Internet zu entfernen oder — bei Papierexemplaren — zu vernichten. Die Digitalausgabe der Sintflut. Die Analogausgabe der Scheiterhaufen von einst, nur ohne Feuer. Pohjola erhielt 1.100 Euro. Für den Bibel-Tweet von 2019 (Röm 1,24–27) wurde Räsänen einstimmig freigesprochen — zwei Vorinstanzen hatten sie zuvor ohnehin in allen Punkten einstimmig freigesprochen.

Man muss sich das vor Augen halten: Ein Rechtsstaat der Europäischen Union ordnet an, ein Buch mit biblischem Inhalt dem Zugriff der Öffentlichkeit zu entziehen. 2026. In Helsinki. Der Satz „Als Mann und Frau schuf er sie“ (Gen 1,27) ist nun in Finnland de facto nicht mehr unbeschränkt publizierbar — weil seine Auslegung durch einen Parlamentarier als „Beleidigung einer Gruppe“ gilt.

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US-Präsident Trump kündigt 10-tägigen Waffenstillstand zwischen Israel und Libanon an

„Ich habe soeben sehr gute Gespräche mit dem hoch angesehenen Präsidenten Joseph Aoun aus dem Libanon sowie mit Premierminister Benjamin Netanyahu aus Israel geführt.“ schrieb er in einem Post auf Truth Social.

„Diese beiden Staatschefs haben zugestimmt, dass zur Erreichung von FRIEDEN zwischen ihren Ländern ein formeller, 10-tägiger Waffenstillstand beginnen soll – und zwar um 17 Uhr EST.

Am Dienstag trafen sich die beiden Länder erstmals seit 34 Jahren hier in Washington, D.C. gemeinsam mit unserem großartigen Außenminister Marco Rubio.

Ich habe Vizepräsident JD Vance und Außenminister Rubio angewiesen, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Vereinigten Generalstabschefs, Dan Razin‘ Caine, mit Israel und dem Libanon daran zu arbeiten, einen dauerhaften FRIEDEN zu erreichen.

Es ist mir eine Ehre, bereits neun Kriege weltweit beendet zu haben – und dies wird mein zehnter sein. Also: LASST ES UNS ERLEDIGEN! Präsident DONALD J. TRUMP“

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Die Blockade der US-Navy gegen iranische Häfen hält weiter an – und trifft vor allem China

Seit über 48 Stunden fließt kein iranisches Öl mehr, dabei hatte Peking rund 90–98 % der iranischen Exporte aufgenommen (über 1,3 Mio. Barrel pro Tag, etwa 13 % der chinesischen Seeimporte) – zu stark vergünstigten Preisen.

Jetzt gerät China unter Druck: steigende Ölpreise weltweit, unterbrochene günstige Lieferketten und direkter Druck auf die eigene Energiesicherheit – während man gleichzeitig von einem „fragilen Waffenstillstand“ spricht.

Peking bezeichnet die Lage als „gefährlich“, doch sie wirkt wie ein Druckmittel: Das gleiche System, das Iran über Schattenflotten und Yuan-Deals stützt, spürt nun die Folgen in der eigenen Wirtschaft.

Kurzfristig bedeutet das Belastungen für Industrie und Wachstum. Langfristig zeigt es die Grenzen einer starken Abhängigkeit von riskanten Partnern und intransparentem Handel – vor allem, wenn die US-Navy eingreift.“

Quelle: Reuters, New York Times

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Islamlehrer vor Gericht: Schwerer Missbrauch und Vergewaltigung von acht Kindern

In Baden-Württemberg steht aktuell ein 35-jähriger Islamlehrer vor Gericht: Er soll sich in einem islamischen Schülerwohnheim an acht Jungen vergangen haben. Laut Anklage geht es um 27 Fälle.

Symbolbild: KI

Ein Koranlehrer muss sich vor dem Landgericht Ellwangen (Baden-Württemberg) wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs und Vergewaltigung verantworten. Der Prozess begann am Mittwoch.

Der Angeklagte soll sich als sogenannter Hodscha über Jahre hinweg an acht Jungen in seiner Obhut vergangen haben. Die Opfer waren zwischen 12 und 17 Jahre alt. Die meisten Taten sollen im Büro des Mannes in einem islamischen Schülerwohnheim in Giengen an der Brenz (Kreis Heidenheim) begangen worden sein. Eine Tat soll in Stuttgart stattgefunden haben, weitere bei einer gemeinsamen Reise nach Paris.

Der Angeklagte soll seine Opfer nachts in sein Büro gerufen haben, unter dem Vorwand, einen Film zu schauen. Dann soll er die Jungen zu Massagen überredet haben, die in sexuellen Handlungen mündeten, wie der SWR berichtet. Wenn Opfer sich wehrten, wandte der islamische Religionslehrer Gewalt an. Weiterlesen auf report24.news

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Telegram-Chef warnt vor Leyens Internet-Plan

Die EU arbeitet am Ende des Internets, wie wir es kennen, und steht kurz vor dem Erfolg. Die Kommission bringt nun ihre erste Zwangs-App auf die Smartphones der Bürger.

Die „Altersverifizierungs-App“ wurde mit großem Pomp vorgestellt, soll bald in die digitale ID der EU integriert werden und bald zur Pflicht werden, wenn man das Internet nutzen will. Über „Kinderschutz“ wird dann bald niemand mehr reden.

Nicht nur berichtete das Sicherheitsportal Cybernews von einem schnellen Hack der App. Hier lohnt ein genauerer Blick, statt darüber zu lachen: Die App war nämlich von Anfang an so konzipiert, dass sie leicht zu knacken ist. (…)

Pavel Durov, Gründer und Chef von Telegram, sieht darin kein Versehen, sondern System. In seinem Kanal schreibt er wörtlich:

„Schritt 1 – Präsentiere eine angeblich ‚datenschutzfreundliche‘, aber hackbare App.

Schritt 2 – Lass sie hacken (WIR SIND HIER).

Schritt 3 – Entferne den Datenschutz, um die App zu ‚reparieren‘.“ Via tkp.at

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Gehaltserhöhung: 65.000-Euro-Plus für Kanzler Merz erst nach Kritik gestoppt

Die Bundesregierung will die Gehälter von Spitzenbeamten deutlich anheben – und wollte damit vor allem sich selbst ein unglaubliches Plus auf dem Gehaltszettel gönnen!

Copyright: xdtsxNachrichtenagenturx

Jeden Monat 5.441 Euro mehr für den Kanzler und 4.353 Euro mehr für seine Minister, zusätzlich zu den ohnehin schon stattlichen Diäten. Das Gesetz dazu steht bereits in den Startlöchern, wurde erst nach Kritik zur Überarbeitung gestoppt, berichtet Bild.

Angefangen hatte alles mit einem Hinweis des Bundesverfassungsgerichts, das höhere Beamtengehälter angemahnt hatte. Daraufhin legte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) einen Gesetzentwurf vor. Darin vorgesehen: massive Erhöhungen für Staatssekretäre. Weiterlesen auf nius.de

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Plausibel: Deswegen sind die Krankenkassen pleite

Der Berliner Journalist Gunnar Schupelius: „Ich verstehe die Debatte nicht: Den Krankenkassen fehlen bis 2030 rund 40 Milliarden Euro, heißt es. Gleichzeitig erfahren wir, dass die Bundesregierung für Bürgergeldempfänger pro Jahr 12 Milliarden Euro zu wenig an die Kassen zahlt.

Viermal 12 sind 48 Milliarden. Das Loch wäre also gestopft, wenn die Bundesregierung für die Bürgergeldempfänger, die sie alimentiert, die vollen Beiträge in die Krankenkassen zahlt. Das will sie nicht, sie will die Kosten auf alle Beitragszahler umverteilen. Das ist die Wahrheit.“

Ich verstehe die Debatte nicht: Den Krankenkassen fehlen bis 2030 rund 40 Milliarden Euro, heißt es. Gleichzeitig erfahren wir, dass die Bundesregierung für Bürgergeldempfänger pro Jahr 12 Milliarden Euro zu wenig an die Kassen zahlt. Viermal 12 sind 48 Milliarden. Das Loch wäre… pic.twitter.com/wADUKV0HPw

— Gunnar Schupelius (@BZSchupelius) April 16, 2026

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Lufthansa stoppt CityLine-Flüge – Betrieb eingestellt

Die Lufthansa stellt den Flugbetrieb ihrer Regionaltochter CityLine vorläufig ein. Betroffen sind 27 Flugzeuge, die kurzfristig aus dem Programm genommen werden, wodurch zahlreiche Zubringerflüge wegfallen. „Wörtlich heißt es, dieser Schritt sei „schmerzvoll“, aber nicht zu vermeiden gewesen.“ (…)

Hintergrund sind laut Unternehmensangaben steigende Kosten, anhaltende Streiks und die angespannte Lage im Luftverkehr. Die Arbeitskämpfe haben die Situation zuletzt weiter verschärft und den Schritt beschleunigt.

Für die Beschäftigten hat die Entscheidung direkte Folgen: Viele Mitarbeiter im Cockpit und in der Kabine werden zunächst freigestellt. Parallel dazu sollen Gespräche über mögliche Perspektiven innerhalb des Konzerns geführt werden.

CityLine hatte bislang eine wichtige Funktion im Lufthansa-System, insbesondere als Zubringer zu den Drehkreuzen Frankfurt und München. Langfristig soll die neue Tochter „City Airlines“ Teile dieser Aufgaben übernehmen. Via bild.de

+++ HUMOR +++

+++ STADTBILD +++

https://www.youtube.com/shorts/_fJl0IcNhuc?feature=share

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Internationale Energieagentur – Flugausfälle drohen!




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Mann stirbt bei Unfall auf Kreisstraße 11 in Natendorf

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Lüneburg (ots) – Ein Mann verstarb am 17.04.2026 bei einem Alleinunfall auf der Kreisstraße 11 bei Natendorf, als sein Wagen von der Fahrbahn abkam, gegen einen Baum prallte und in Brand geriet.

Der Fahrer war gegen 14:10 Uhr mit seinem PKW von Barum in Richtung Vinstedt unterwegs. Zu Beginn einer Linkskurve kam er aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum.

Das Fahrzeug wurde anschließend auf einen Acker geschleudert und fing dort Feuer. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Wagen bereits im Vollbrand, der Fahrer konnte nicht gerettet werden.

Die weiteren Ermittlungen zum Unfallgeschehen dauern an. Für Bergungsarbeiten und Spurensicherung blieb die Kreisstraße bis in die frühen Abendstunden gesperrt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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ACHTUNG REICHELT

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EU-Horrorplan! Meinungsfreiheit nur noch mit Zertifikat wie bei Corona!

JULIAN REICHELT | Am 15. April 2026 hat Ursula von der Leyen in Brüssel eine EU-App verkündet, mit der sich alle Bürger bei Social Media ausweisen sollen – nach dem Vorbild des Corona-Impfzertifikats. Wörtlich: „Dasselbe Prinzip, dasselbe Modell.“

Das ist der größte Angriff auf die Meinungsfreiheit in der Geschichte der Europäischen Union. In diesem Video zeige ich Ihnen: Den O-Ton der Pressekonferenz „Keine Ausreden mehr“ – von der Leyen verrät sich selbst.

Warum die Tagesschau den Skandal als „Jugendschutz“ verkauft. Wie von der Leyen die Meinungsfreiheit mit einer Flasche Schnaps vergleicht. Warum Artikel 5 des Grundgesetzes hier gebrochen wird.

Peter Magyar in Ungarn: Erster Amtsakt = Nachrichtensendungen abschalten – gefeiert von UvdL. Der Digital Services Act und sein Trick mit dem Wort „harmful content“. Warum die EU bis Trump alle Plattformen liebte – und sie jetzt hasst Das Interview mit Joachim Steinhöfel zur rechtlichen Dimension finden Sie in der zweiten Hälfte des Videos




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Kind in Hagen bei Zusammenstoß mit Pkw leicht verletzt, Fahrer fuhr weiter

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Cuxhaven (ots) – Am 17.04.2026 kam es in der Lindenallee in Hagen gegen 12:50 Uhr zu einem Unfall, bei dem ein achtjähriges Kind auf dem Fahrrad bei einem Zusammenstoß mit einem weißen Kleinwagen leicht verletzt wurde.

Der Fahrer des Wagens, der nach Angaben älter wirkte und graue Haare hatte, verließ einen Parkplatz in Höhe Hausnummer 7 und wollte in die Lindenallee einfahren. Das Kind fuhr auf dem Fußweg aus Richtung Gartenstraße. Nach dem Zusammenstoß erkundigte sich der Fahrer kurz nach dem Wohl des Kindes, fuhr dann aber weiter. Am Pkw waren auffällig rote Streifen an den Fahrzeugseiten.

Die Polizei Schiffdorf bittet Zeugen um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Korruption Wo waren die Behörden beim SPD-Filz?

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SPD-Lokalpolitikerin Hülya Iri zwischen viel Geld und Immobilien: Insolvenz ihres mit Steuergeld finanzierten Vereins wirft Fragen auf. (Themenbild/collage)

Sie wussten von dem möglichen Subventionsbetrug – und taten nichts: Der Fall der SPD-Politikerin Hülya Iri zeigt die doppelten Standards der Politik und Justiz auf. Ein Kommentar von Vincent Steinkohl.

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Radfahrer bei Kollision mit Sattelzug in Hamburg-Billbrook tödlich verletzt

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Fahrradfahrer bei Zusammenstoß mit Sattelauflieger in Hamburg-Billbrook tödlich verletzt

Hamburg (ots) – Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Radfahrer in Hamburg-Billbrook wurde der Radfahrer tödlich verletzt.

Der Unfall ereignete sich am 17.04.2026 um 13:20 Uhr an der Kreuzung Moorfleeter Straße/Liebigstraße. Beteiligte Fahrzeuge waren ein Sattelauflieger und ein Radfahrer; der Radfahrer erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Nach den derzeitigen Erkenntnissen bog der Fahrer (62) eines Sattelaufliegers von der Liebigstraße nach rechts in die Moorfleeter Straße ab. Dabei kam es aus noch ungeklärter Ursache zur Kollision mit dem Radfahrer.

Ein Verkehrsunfall-Team der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) übernahm die Unfallaufnahme; zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens wurden ein 3D-Scanner des Landeskriminalamts (LKA 38) und ein Sachverständiger eingesetzt. Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung vor Ort. Die Einsatzmaßnahmen dauern derzeit an, die Identifizierung des Verstorbenen steht noch aus. Die zuständige Verkehrsdirektion Süd (VD 42) führt die weiteren Ermittlungen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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SPD-Hannover in der Bredouille Nach JF-Recherche: Strafanzeige gegen „Integrationsarbeit Kronsberg“ gestellt

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Das Bild zeigt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) und die SPD-Politikerin Hülya Iri, die den Verein „Integrationsarbeit Kronsberg“ gegründet hat.

Die Vorgänge um „Integrationsarbeit Kronsberg“ werden jetzt Sache der Justiz. Die massiven finanziellen Ungereimtheiten des SPD-nahen Vereins wurden nun vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zur Anzeige gebracht.

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WK-Gefahr: Merz als Kampfgenosse von Selenskyj – Russland warnt!

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Die Gefahr, dass Europa in einen direkten Krieg mit Russland gerät, wird immer größer. Normaldenkende fragen sich: Wozu? Warum gefährdet man unsere Sicherheit, unseren Wohlstand und letztlich das Leben der Bürger?

Von REDAKTION | Die Antwort liegt auf der Hand. Ein Haufen durchgeknallter, verantwortungsloser Kriegstreiber kann es kaum erwarten, dass endlich der lang ersehnte Krieg gegen Russland losgeht, während sich die Profiteure dieses Wahnsinns im Hintergrund (und vermutlich fernab künftiger Kriegshandlungen) die Hände reiben.

Presse unter Kontrolle der Kriegstreiber

Dieses Verbrechersyndikat hat nicht nur die Presse im Griff. In weiterer Folge führt dies bereits dazu, dass Menschen, die für den Frieden eintreten, beschimpft werden (Stichwort: „Friedensschwurbler”), denn die Kontrolle der Medien ist für die Kriegstreiber von größter Wichtigkeit. Im umgekehrten Fall bei normaler Berichterstattung, würde die Bevölkerung Figuren wie Friedrich Merz und seine SPD-Komplizen bei Umfragen schon lange eine gewaltige Lektion verpassen auf die wir leider noch warten müssen. Ein Rücktritt zugunsten anständiger Politiker wäre dann nur noch eine Frage der Zeit.

Dass die Kriegstreiber als wahnsinnig zu bezeichnen sind, beweist der Umstand, dass ein Krieg mit Russland für uns alle unvorstellbare Folgen hätte. Wir erinnern daran, dass die ehemalige Außenministerin Annalena Baerbock einen Atomkrieg sogar als „Risiko” nicht ausschloss. [1]

Besonders beängstigend: Der Lügner Friedrich Merz will sich offensichtlich nicht nur als Verbündeter, sondern jetzt sogar als Kampfgenosse von Selenskyj in Szene setzen. Schrecklich anzusehen, wie er beim Anblick todbringenden Drohnen sogar noch neben Selenskyj dämlich grinst! Leute, die noch geradeaus denken können fragen sich: Was, um Himmels Willen geht in dem Mann vor?

Auch Österreich wäre gut beraten, die aktuelle Verlierer-Ampel in die Wüste zu schicken. Die Parteien ÖVP und SPÖ brauchen zur Mehrheitsbeschaffung nämlich ein kleines Anhängsel in Form eines dritten Koalitionspartners (NEOS). Und ausgerechnet diese Zwergpartei stellt mit Beate Meinl-Reisinger die Außenministerin, die die österreichische Neutralität gegen den Willen von 80 % der Bevölkerung am liebsten sofort abschaffen würde. Die Dame reist alle paar Monate in die Ukraine, wo sie unlängst sogar einen Orden erhalten hat. Dass bei diesen Visiten immer ein paar Millionen Euro zugesagt werden, versteht sich von selbst.

Letzte Warnung: Putins Raketen-Ziele in der BRD!

Wir wollen hier den Beitrag des Compact-Magazins zur drohenden Kriegsgefahr zeigen, in dem die ganze Dramatik der Situation und die Verantwortungslosigkeit der Westeuropäer gut zum Ausdruck kommen. Compact schreibt dazu:

„Europa rüstet zum Drohnen-Krieg, und eine Reihe von Städten in Deutschland ist nun ganz offiziell Ziel von potenziellen Angriffen durch russische Raketen. Warum es zu dieser gefährlichen Situation gekommen ist und welche Rolle Roboter im künftigen Kriegsgeschehen spielen werden, lesen Sie hier.”

[1]:

Unglaublich! Bearbock will Atomkrieg nicht „komplett ausschließen“ und „Risiken deutlich machen“




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Seniorin in Lehrte von falschen Stadtwerkern bestohlen

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Hannover (ots) – Zwei Trickbetrüger haben am Donnerstag, 17.04.2026, in Lehrte eine 85-jährige Frau um Schmuck und Bargeld gebracht.

Die Männer gaben sich als Mitarbeiter der Stadtwerke aus und behaupteten, das Wasser in der Wohnung überprüfen zu müssen. Die Frau ließ die vermeintlichen Monteure gegen 12:15 Uhr ins Mehrfamilienhaus an der Rosenstraße, nachdem sie von einer Besorgung zurückgekehrt war.

Während einer der Männer die Frau ins Badezimmer begleitete, durchsuchte offenbar sein Komplize die Wohnung und verließ sie später mit Schmuck und Bargeld. Die Seniorin bemerkte den Diebstahl erst, nachdem die Männer schon geflohen waren.

Laut Angaben der Frau war ein Täter etwa 1,60 Meter groß, stämmig, mit dunklem Teint und schwarzem Oberlippenbart; sein Komplize sei etwa Mitte 20 mit schwarzen Haaren und ebenfalls dunklem Teint gewesen. Beide trugen jeweils eine blaue Weste und eine lange blaue Hose und sprachen akzentfrei Deutsch. Die Polizei sucht Zeugen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Unbekannter als Bankmitarbeiter getarnt beraubt Senioren am Eppendorfer Weg in Hoheluft-Ost

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Senioren in Hoheluft-Ost nach Telefontrick in ihrer Wohnung beraubt

Hamburg (ots) – Gestern Nachmittag hat ein unbekannter Mann ein Ehepaar in seiner Wohnung beraubt, nachdem er sich unter dem Vorwand, Bankmitarbeiter zu sein, Zutritt zur Wohnung verschafft hatte.

Die Tatzeit war am 16.04.2026 um 16:35 Uhr im Eppendorfer Weg in Hamburg-Hoheluft-Ost. Die beiden Opfer sind 86 und 85 Jahre alt.

Nach Angaben der Ermittler rief zunächst ein angeblicher Bankmitarbeiter bei den Senioren an und kündigte an, dass ein Mitarbeiter zur Klärung in die Wohnung kommen werde. Der Unbekannte nahm zunächst Bankkarten des 85-Jährigen zur „Sicherung“ entgegen und erschien nach einem weiteren Telefongespräch ein zweites Mal, um Wertsachen abzuholen. Als der 85-Jährige an der Tür Goldmünzen zeigte, die er nicht herausgeben wollte, griff der Täter nach mehreren Behältnissen mit Münzen; es kam zu einer Rangelei, bei der sich der 85-Jährige leicht am Kopf verletzte. Der Täter flüchtete anschließend mit der Beute.

Der 85-Jährige wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort ambulant behandelt; die 86-jährige Ehefrau blieb unverletzt. Das Landeskriminalamt (LKA 431) hat die Ermittlungen übernommen. Der Täter wird beschrieben als männlich, 19 bis 25 Jahre alt, circa 180 cm groß, schlank, mit „südländischem“ Erscheinungsbild, gelockten kurzen braunen Haaren und bekleidet mit weißem Hemd, weißer Hose und weißen Turnschuhen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

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Original-Content: Polizei Hamburg

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Brennender Lkw auf der Autobahn 1 bei Wildeshausen – Feuerwehr löscht Vegetation mit ab

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Brennender Lkw auf der Autobahn 1

Wildeshausen (ots) – Am Morgen um 08:33 Uhr wurde die Feuerwehr Wildeshausen zu einem brennenden Lkw auf die Autobahn 1 alarmiert. Bereits während der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar, die an die nachrückenden Einsatzkräfte weitergegeben wurde.

Einsatzkräfte vor Ort

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle gingen sechs Einsatzkräfte sofort unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Mit insgesamt drei Strahlrohren wurde das Feuer gezielt bekämpft. Dank des schnellen Eingreifens konnte der Brand zügig eingedämmt werden. Neben dem Lkw hatte auch die umliegende Vegetation Feuer gefangen, welches ebenfalls rasch abgelöscht wurde.

Umfangreiche Maßnahmen

Für die Dauer der Löscharbeiten sperrte die Polizei die Autobahn 1 vollständig. Dies ermöglichte den Einsatzkräften ein sicheres und ungehindertes Arbeiten. Zusätzlich waren Tanklöschfahrzeuge aus Dötlingen und Havekost vor Ort, um eine ausreichende Wasserversorgung sicherzustellen, da auf der Autobahn keine Möglichkeiten zur Wasserentnahme vorhanden sind.

Hygienekonzept umgesetzt

Nach Abschluss der Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr Wildeshausen ihr Hygienekonzept um. Die eingesetzten Kräfte wurden dekontaminiert, entkleidet und mit frischer Einsatzkleidung ausgestattet. Ziel dieser Maßnahmen ist es, eine Verschleppung von Brandrauch und Ruß zu verhindern.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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LIVE-STREAM der Rettungsaktion für den Wal Timmy

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Während die Welt gerade jetzt in Gewalt versinkt und die Medienberichterstattung überwiegend von der Präsentation mörderischer Aktionen geprägt ist, sind wir froh, das Gegenteil berichten zu können.

Konkret geht es um die Rettung des gestrandeten Wals Timmy. Der Buckelwal sitzt bekanntlich auf einer Sandbank fest und Helfer bemühen sich, das arme Tier wieder ins offene Meer zu bringen.

Die Rettungsaktion ist auch ein Signal dafür, dass diese großen Säugetiere nicht nach Belieben getötet werden dürfen. Leider wird das heute noch praktiziert.

https://youtu.be/8p4kh1IafxM

INSEL POEL LIVE 🔴 Rettungsaktion für Wal Timmy – Entscheidende Stunden laufen! 

Die WELT berichtet dazu: Vor der Insel Poel liegt der gestrandete Buckelwal Timmy auf einer Sandbank. Eine Rettungsmission ist genehmigt. Der Meeresbiologe Boris Culik hält die geplanten Maßnahmen für sinnvoll. „Hört sich also alles ganz vernünftig an“, sagt er. Ziel ist es, den Wal mit Luftkissen anzuheben und zwischen Pontons ins Wasser zu bringen.

Das Hauptproblem bleibt laut Culik bestehen: Netzreste im Maul. Sie behindern die Nahrungsaufnahme. Die Zunge ist für den Wal entscheidend. Ist sie blockiert oder eingeschnürt, drohen schwere Schäden. Auch eindringendes Seewasser kann Probleme verursachen. Der Wal muss wieder schwimmen. Nur so entlastet er seine Organe. Auf der Sandbank droht Druck auf Herz und Lunge. Die Rettung ist selten und technisch anspruchsvoll. Vergleichbare Einsätze gibt es vor allem an der US-Ostküste bei Nordkapern. Culik betont die Unsicherheit. Entscheidend ist, ob das Netz entfernt werden kann und wie viel Energie das Tier noch hat. „Er lebt noch und deshalb lohnt sich das“, sagt er.




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Direkt und sicher im Portal anmelden: Bundesagentur für Arbeit startet die neue „BA-Secure App“

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Online-Veranstaltungen mit Fokus auf berufliche Orientierung und Weiterentwicklung

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Vorschau ansehen Vom 20. bis 30. April finden die Wochen der beruflichen Orientierung und Weiterentwicklung – kurz WOW – statt. Organisiert werden diese durch die Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Bundesagentur für Arbeit. Die mehr als 20 Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen werden online durchgeführt. Sie richten sich an Menschen, die im Berufsleben stehen, sich neu orientieren wollen… Weiterlesen: Online-Veranstaltungen mit Fokus auf berufliche Orientierung und Weiterentwicklung
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Radweg an der Zwillingsstraße: Bauarbeiten schreiten gut voran

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Vorschau ansehen Die Bauarbeiten für den neuen kombinierten Radweg an der Zwillingsstraße kommen gut voran. Trotz des harten Winters und der damit verbundenen Verzögerungen liegen die Arbeiten inzwischen wieder im Zeitplan. Derzeit wird die Schottertragschicht eingebaut, auf der anschließend die Asphaltdecke folgt. Wenn alles weiterhin planmäßig verläuft, kann der Radweg voraussichtlich Ende Mai fertiggestellt werden.Mit dem neuen… Weiterlesen: Radweg an der Zwillingsstraße: Bauarbeiten schreiten gut voran
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Fahrbahndeckensanierung in der Gemeinde Hambühren

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Vorschau ansehen In den Kalenderwochen 17 und 18 (20.04.2026 – 30.04.2026) werden folgende Straßen saniert: Ahornweg, Kaliweg und Teichstraße. Die Straßendecke wird durch eine dünne Schicht im Kalteinbau (DSK) saniert. Für den Straßenverkehr ist in diesem Zeitraum mit Behinderungen bzw. kurzweiligen Vollsperrungen in den betroffenen Straßen zu rechnen. Detaillierte Informationen und zeitliche Abläufe zu dieser Maßnahme werden… Weiterlesen: Fahrbahndeckensanierung in der Gemeinde Hambühren
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Radfahrer in Berne bei Verkehrsunfall leicht verletzt

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Radfahrer bei Verkehrsunfall in Berne leicht verletzt

Delmenhorst (ots) – Bei einem Verkehrsunfall in Berne ist am Donnerstag, 16. April 2026, gegen 15:30 Uhr, ein Pedelec-Fahrer leicht verletzt worden.

Unfallhergang

Zur Unfallzeit befuhr ein 55-jähriger Mann aus dem Kreis Friesland mit einem Opel die Industriestraße in Richtung B212. An der Einmündung zur Motzener Straße wollte er nach rechts auf die B212 in Richtung Brake einfahren und musste anhalten. Beim Anfahren übersah er den 56-jährigen Radfahrer aus Ganderkesee, der den Radweg in Richtung Bookholzberg befuhr.

Folgen der Kollision

Der Radfahrer kam nach dem Zusammenstoß zu Fall und erlitt leichte Verletzungen. Diese wurden vor Ort von der Besatzung eines Rettungswagens versorgt. Ein Transport ins Krankenhaus war nicht erforderlich.

Ermittlungsstand

Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.

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Was läuft in den Hinterzimmern der Macht – steht „Austausch von Trump und Netanjahu“ an?

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Selbst die New York Times, die seit jeher als strategisches Sprachrohr der Globalisten gilt, veröffentlichte jüngst einen Artikel der weder vom Inhalt noch vom Zeitpunkt zufällig erscheint.

„Vernichtende Insider-Infos“ veröffentlicht

Es erscheint mehr als ungewöhnlich, dass solch vernichtende Insider-Infos eben gerade von der NYT einfach abgedruckt werden. Als Vermutung steht dabei freilich im Raum, dass JD Vance wird immer intensiver als Nachfolger von Trump aufgebaut wird. Vance wurde ja bekanntlich auch massiv von Peter Thiel (Palantir, PayPal) unterstützt und gefördert.

Was also ist im Artikel der New York Times mit dem Titel „„How Trump Took the U.S. to War With Iran“ zu lesen.

Die beiden White House-Berichterstatter, Jonathan Swan und Maggie Haberman, schildern darin, wie Trump zu der Entscheidung kam, in den Krieg gegen den Iran einzusteigen.

Netanjahu sei gut vorbereitet gewesen, denn er hatte am 11. Februar 2026 im „Situation Room“ eine Präsentation mit 4 Szenarien „vorgeführt“.
Die Szenarien, die mittlerweile bekanntlich waren, den Obersten Führer töten, die iranische Armee zerschlagen, eine Volksrevolution auslösen, ein neues Regime einsetzen.

Er hatte dabei sogar ein Video mit den angeblichen „zukünftigen Führern“ des Iran gezeigt. Trumps Reaktion darauf war „sounds good to me“, gewesen.

CIA hatte widersprochen

Bereits am nächsten Tag hatte die CIA mehr als deutlich widersprochen. Die Punkte 3 und 4 von Israels Plan, den Netanjahu vorgestellt hatte, also Volksrevolution und Regimewechsel, wurden vom CIA-Direktor John Ratcliffe als „Farce“ bezeichnet. Rubio übersetzte das daraufhin so, „in other words, it’s bullshit.“ General Caine ergänzte schließlich, „das ist die Standardprozedur der Israelis. Sie überschätzen sich, und ihre Pläne sind nicht immer gut durchdacht.“

Trump hatte das gewusst, hatte aber dennoch grünes Licht gegeben.

Vance hatte all das beobachtet. Der Vizepräsident war dann laut Bericht der NYT der Einzige gewesen, der offen widersprochen hatte. Er hatte davor gewarnt, der Krieg könne „Trumps politische Koalition zerstören“, die Straße von Hormus sei der eigentliche neuralgische Punkt, und niemand könne iranische Vergeltung vorhersagen, wenn es um das Überleben eines Regimes gehe.

Seine Worte an Trump waren demnach, „du weißt, dass ich das für eine schlechte Idee halte. Aber wenn du es tun willst, werde ich dich unterstützen.“

General Caine, hochrangiger US-Offizier der Air Force, seit 11. April 2025 als 22.Chairman oft he Joint Chiefs of Staff (Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs) legte die Risiken „erbarmungslos“ auf den Tisch, erklärte jedoch ebenfalls nicht seine Ablehnung des „Plans“. Er benannte jedoch die Gefahren wie sinkende Munitionsbestände, die Straße von Hormus, kein klarer Weg zum Sieg. Am Ende erklärte er, „wenn Sie die Operation anordnen, wird das Militär sie ausführen.“

Trump selbst jedoch „hörte nur, was er hören wollte“, so die NYT.

Befehl aus dem Flugzeug erteilt

Den Befehl hatte Trump direkt aus dem Flugzeug erteilt. Die Entscheidung war schließlich an Bord der Air Force One, 22 Minuten vor der Frist, die sein eigener General gesetzt hatte, mit den Worten, „Operation Epic Fury is approved. No aborts. Good luck“, erfolgt.

Hierbei könnte man noch anmerken, dass Vance nun zugeschrieben wird, er hätte ähnlich reagiert wie Kamala Harris unter Joe Biden. Vance blieb zwar loyal, könnte sich jedoch scheinbar gedacht haben, dass Trump sich der Lage wohl nicht ganz bewusst war.

Netanjahu ist somit der Böse, der einen generell beratungsresistenten Trump hereingelegt hat. Letztlich sind mit diesem Insider-Bericht beide Spieler, Trump und Netanjahu, ohne Frage schwer angezählt.
Es gilt nun also zu beobachten, wer künftig wie ins Spiel gebracht werden wird, denn Zufall dürfte dies jedenfalls keiner gewesen sein.




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Ungarische Fidesz-Ministerialkommissarin kritisiert Fidesz-Verräter

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Die bekannte ungarische Wissenschaftlerin für Geophysik und Weltraumwissenschaften sowie gleichzeitig Fidesz-Mandatarin im 8. Budapester Bezirk, Ferencz Orsolya, ließ mit ihrer Kritik aufhorchen: Zunächst stellte sie noch konstruktiv die Erfolge der ungarischen National-konservativen in den Vordergrund:

Wir haben einen fantastischen Kampf hinter uns, aber nicht ein paar Wochen oder Monate. Wir sind durch Jahre und Jahrzehnte verbunden. Erfolge und Misserfolge, Niederlagen und Siege. Der heutige Tag ist nur eine Etappe, aber diese Niederlage ist nicht unser Ende.

Sie verteidigt dabei zunächst noch diejenigen, die national-konservative und christliche Werte verteidigten:

Aber diese Niederlage richtet sich nicht an uns. Diese Niederlage richtet sich auch nicht an die nationale Seite…, die als nationale, christlich-konservative Gemeinschaft daran arbeiten, dass Ungarn ein ungarisches Land bleibt.

„Geld, Heuchelei, leere Phrasen“

Diese Niederlage richtet sich an diejenigen, die dachten, dass Christentum, Moral, Talent und Vaterlandsliebe durch Geld und Heuchelei ersetzt werden könnten. Diese Niederlage richtet sich an diejenigen, die Professionalität über Bord geworfen und stattdessen Gewalt und leere Phrasen gewählt haben.

Weiterhin steht sie zu ihren Werten:

Moral und Christentum, die bürgerliche Idee – das sind keine leeren Worte, keine politischen Parolen und keine Marketingprodukte, denn für uns ist dies unser Vaterland und dies ist unser Glaubensbekenntnis, für uns ist dies unser Leben.

Verräter in den eigenen Reihen

Diese Niederlage richtet sich an diejenigen, die unsere Vaterlandsliebe, unseren Glauben ausgenutzt haben, für die das nichts bedeutet, und ich weiß in diesem Moment ehrlich gesagt nicht, ob es für jemals etwas bedeutet hat.

Ferencz gesteht aber auch offen ihre Enttäuschung über den Verlust der Macht ein:

Die Niederlage tut natürlich weh und darf wehtun. Und sie tut gerade deshalb weh, weil wir einen Glauben und eine Mission haben. Aber gerade aus diesem Schmerz heraus wissen wir, dass wir leben und niemals aufgeben werden. Wir wirklich nicht.

„Klartext reden“

Zunächst einmal müssen wir jetzt reinen Tisch machen. Wir müssen Klartext reden! Wann denn sonst, wenn nicht heute Abend? Die Gründe für die Niederlage kennen wir alle, wir ahnen sie. Und diejenigen, die dafür verantwortlich sind, müssen wir endlich aus den Reihen der Nationalen ausmerzen. Anders wird es ganz einfach nicht gehen. Anders hätte es auch nicht funktioniert, glaube ich, selbst wenn wir gewonnen hätten.

Abgrenzung von der Ideologie der Linken

Denn ich bin Optimist. Denn wir sind nicht die Linke… Und wir sind keine verwirrte Gemeinschaft, die sich selbst nicht definieren kann.,.

Wir stützen uns auf die ewigen Werte der nationalen Seite; in der Tat sind Gott, das Vaterland und die Familie für uns keine Schlagworte, sondern unser Leben… Unser Leben, unsere Jahrzehnte, und das hat Sinn, denn es ist keine Frage der Mode, sondern weil es in der ungarischen Gesellschaft einen Bedarf dafür gibt.

Die ungarische Gesellschaft ist nämlich von Grund auf familienorientiert, christlich und konservativ. Und das sind felsenfeste Grundlagen.

„Nepotismus, Reichtum, Karrieristen“

Wofür es keinen Bedarf gibt, ist der unerklärliche märchenhafte Reichtum, der Nepotismus, die Dutzenden und Horden von kontrasektierten, auf ihren Lebensunterhalt ausgerichteten Karrieristen der Rechten. Von ihnen müssen wir uns endlich verabschieden.

„Ungarn bleibt Bollwerk gegen Liberal-Totalitarismus“

Frencz richtet den Blick nach vorne. Sie ist auch stolz darauf, dass die ungarischen Minderheiten im Ausland Teil der ungarischen Nation geworden ist.

Der Schutz der Familie steht in diesem Land außer Frage, der „Woke“-Trend ist weltweit bereits am Abklingen, und wir haben überlebt; wir haben diesen Wert zwischen den Zähnen über die Kluft getragen. In Ungarn wird der „Woke“-Trend niemals wieder Fuß fassen können. Und wir haben Ungarn vor der Migration geschützt, und das ist bereits ein unbestreitbarer Erfolg, auf den wir stolz sein können!

Frau Frencz zieht dabei einen historischen Bogen:

Denn die Geschichte hat niemals ein Ende, und wenn wir zusammenhalten und uns zusammenschließen – wir, die wir mehr sind als eine einfache politische Partei, die wir ein untrennbares Bündnis aus Freundschaft und familiären Bindungen sind –, dann werden wir bald wieder feiern.

Denn uns Ungarn auf der nationalen Seite halten Werte zusammen, an denen wir festhalten und mit denen wir Ungarn wieder aufrichten werden.

Sie beendete ihre Rede mit Worten der Hoffnung:

Ich bitte euch, all das in euch zu stärken, woran ihr glaubt.

Ich stehe hier felsenfest, gelassen und mutig. Ich hatte bisher keine Angst, das ist nicht meine Art. Wenn es sein muss, werde ich von nun an noch härter kämpfen. Ich hatte nie Angst und werde auch in Zukunft keine haben.

Mit aufrichtigem Herzen, aufrechtem Rücken und im Wissen, dass wir im Recht sind, bitte ich euch, mit mir zu kommen und das wieder aufzubauen, was eine nationale, christliche Rechte ist und was dieses Land wirklich braucht.

Ich danke euch.

Ungarn an das untergegangene Abendland: „Wenn die Liebenden fallen. Die Liebe fällt nicht.“ (Video)

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Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, verteidigt in seinem Buch „Ungarn Freiheit und Liebe – Plädoyer für eine verleumdete Nation und ihren Kampf um Wahrheit“ seine Wahlheimat gegen die westlichen Verleumdungskampagnen. Der amazon-Bestseller ist für “UME”-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) direkt beim Autor bestellbar unter <[email protected]>

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Pressekonferenz von Sergey Lawrow zu seinem Chinabesuch – Teil 1

veröffentlicht.
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Erklärung und Beantwortung von Fragen der Medien am 15 April 2026 durch den Außenminister der Russischen Föderation, Sergey Lawrow, im Anschluss an seine Gespräche mit der Führung Chinas in Peking.

Sergey Lawrow: „Russland und China werden von der Weltmehrheit unterstützt!“ – Teil 1

Gestern und heute fand mein Besuch in der Volksrepublik China statt. Dabei haben der chinesische Außenminister Wang Yi und ich mehr als vier Stunden konferiert und ein breites Spektrum an Themen abgedeckt:

Dabei ging es sowohl um unsere bilateralen Beziehungen, wie aus naheliegenden Gründen auch um internationale Fragen. Das trifft umso mehr zu, nachdem sich die gegenwärtige internationale Lage durch das Vorgehen unserer westlichen Kollegen in der Ukraine, in Lateinamerika, in der Straße von Hormus und in anderen Teilen unseres mit China gemeinsamen eurasischen Kontinents verschärft hat und die Entwicklung der bilateralen Beziehungen zwischen allen Staaten direkt beeinflusst. Das betrifft auch die Beziehungen zwischen Russland und China sowie die zu unseren gemeinsamen Partnern von SCO, BRICS und anderen multilateralen Gruppierungen.

Wir überprüften, wie die Vereinbarungen, welche der russische Präsident Wladimir Putin und Vorsitzende der VR China Xi Jinping getroffen hatten, implementiert wurden. Sie dienen dazu den Ausbau des Handels und Kooperation für Wirtschaft und Investitionen vor dem schädlichen Einfluss derjenigen zu schützen, die nicht auf ihre Fähigkeiten im fairen Wettbewerb vertrauen, sondern vielmehr auf Sanktionen und andere illegale Methoden der Nötigung, Erpressung und von Diktaten zurückgreifen. Wir kamen zum Ergebnis, dass wir besagte Aufgaben, welcher von höchster Ebene aufgetragen worden waren, erfolgreich bewältigen.

Das beidseitige Handelsvolumen hat seit vier Jahren in Folge 200 Milliarden Dollar übertroffen. Das gesetzte Ziel wurde vorzeitig erreicht und bildet weiterhin die stabile Grundlage für unsere künftige materielle und praktische Zusammenarbeit.

Der Mechanismus jährlicher Treffen der Regierungschefs flankiert von fünf zwischenstaatlichen Kommissionen auf Ministerebene konnte die Aufgaben auf den unterschiedlichsten Bereichen lösen. Das Spektrum erstreckt sich ausgehend von der Energiewirtschaft, die gerade heute besondere Bedeutung erhält, bis hin zur Hochtechnologie, Raumfahrt, Kernenergieforschung, künstlichen Intelligenz sowie zu Bildung und Kultur.

Was zwischenmenschliche Kontakte angeht, so haben der russische Präsident Wladimir Putin und der Vorsitzende der VR China Xi Jinping im Januar dieses Jahres bereits das vierzehnte Jahresprogramm ausrufen lassen: Zuletzt waren es Kulturjahre, die jetzt durch ein Bildungsjahr abgelöst werden.

Im Zuge der Ausarbeitung des Programms für den Besuch von Präsident Wladimir Putin in China in der ersten Hälfte dieses Jahres 2026 haben wir in Vorbereitung der Tagesordnung für diesen Gipfel vorgeschlagen, dem Bereich des Bildungswesens besondere Aufmerksamkeit einzuräumen.

Auf internationaler Ebene sind wir daran interessiert, die unverhohlenen Versuche des Westens, sprich der Vereinigten Staaten zusammen mit Europa, um ihre Hegemonie fortzusetzen, wenn nicht an manchen Stellen sogar zu „erneuern“, scheitern zu sehen. Ihre fünfhundertjährige Erfahrung globaler Eroberung baut darauf auf, die Welt zugunsten eigener Interessen unterjochen zu lassen und Mechanismen globaler Steuerung einzusetzen, um weiter auf Kosten anderer leben zu können. Dazu zählen Sklavenhandel und Kolonialismus …

… samt Methoden einer „Modernisierung“, um andere weiter kujonieren und den eigenen Willen aufdrücken zu können!

Weder China noch Russland, wie die überwiegende Mehrheit der Länder der Welt, können einen solchen Ansatz akzeptieren!

Wir haben die Lage verschiedener Regionen betrachtet und dabei Eurasien, wo die Spannungsherde verstärkt anwachsen, besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen. In Europa betrifft dies das Treiben von NATO auf der Suche nach einem neuen Daseinszweck mit dem Versuch die Ukraine in ihre Reihen zu bringen. Damit einher geht vor dem Hintergrund von Krisenerscheinungen der Nordatlantischen Allianz aufgrund von Unstimmigkeiten zwischen Washington und den europäischen Hauptstädten bzw. vor allem der Brüsseler Bürokratie, die Militarisierung der Europäischen Union!

Der Nahe Osten und die Golfregion, wo sich derzeit Ereignisse großer Tragweite abspielen, stellen einen geballten Krisenherd dar. Dieser wird nicht leicht zu entwirren sein. Es kann meiner Meinung nach nicht funktionieren, dass man derzeit versucht, besagte Problemkreise auseinander zu dividieren: Denn die Krisen in Palästina, im Gazastreifen und Westjordanland dürfen nicht im Schatten bleiben bzw. in den Hintergrund gedrängt werden. Dies kam heute in der Diskussion mit der chinesischen Delegation sehr stark zum Ausdruck!

Auch in Zentralasien entfaltet sich ein „angespannter“ geopolitischer Kampf aufgrund der Versuche des Westens auch hier seine eigenen „Regeln“ durchzusetzen und eine führende Rolle einzunehmen, um vorzugeben, wie zentralasiatische Staaten ihr Leben zu gestalten hätten und mit wem sie Beziehungen einrichten sollten. Dasselbe, wenn nicht ganz so offensichtlich, zeigt sich auch im Südkaukasus. Ganz zu schweigen von den seit langem bestehenden Krisenherden, die sich infolge der Politik des Westens über viele Jahre hinweg in Südostasien, in Nordostasien, wie vor allem auf der koreanischen Halbinsel oder in der Taiwanstraße sowie im Süd- und Ostchinesischen Meer angesammelt haben.

Unser gesamter eurasischer Kontinent ist auf die eine oder andere Weise Schauplatz gravierender, gegensätzlicher Tendenzen und praktischer Aktionen seitens der führenden Mitglieder der Weltgemeinschaft. Der Kontinent ist der größte und reichste und seine Ressourcen sind im Grunde unerschöpflich. Daher kommt den geopolitischen und geoökonomischen Komponenten dort besondere Bedeutung zu.

Unsere Staatschefs, der russische Präsident Wladimir Putin und der chinesische Staatspräsident Xi Jinping, widmen diesen Prozessen im Rahmen ihrer gegenseitigen Besuche traditionsgemäß besondere Aufmerksamkeit im Zuge ihrer vertrauensvollen Kontakte. Diesen Fragen messen Russland und China auch im Rahmen der SCO, von BRICS sowie in ihren Beziehungen zu ASEAN, zur Eurasischen Wirtschaftsunion und im Kontext von Pekings Projekt „Belt & Road Initiative“ besondere Bedeutung zu.

Wir sprachen hauptsächlich über die Probleme in Eurasien, die gerade heute in den Vordergrund der Weltpolitik rücken und zunehmend große Aufmerksamkeit erwecken. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir uns nicht um die Stärkung positiver Entwicklungen bzw. die Neutralisierung negativer Tendenzen in anderen Regionen der Welt kümmern. Das betrifft Lateinamerika mit vor allem Venezuela und Kuba. Dazu kommt der afrikanische Kontinent, der zwar den Prozess der politischen Entkolonialisierung durchlaufen hat, wirtschaftlich jedoch weiterhin in starker Abhängigkeit von den vormaligen Kolonialmächten steht.

Derzeit erlebt Afrika ein „zweites Erwachen“, worüber ich schon öfters sprach und strebt nach wirtschaftlicher Unabhängigkeit, um für den Westen nicht länger dieselbe koloniale und neokoloniale Rolle als Rohstofflieferant spielen zu müssen, doch stattdessen die Vorteile der Industrialisierung zu nutzen. Man kann sich erinnern, wie die Sowjetunion den befreiten Ländern des schwarzen Kontinents aktiv dabei half, diesen Weg einzuschlagen, um ihre Unabhängigkeit aufzubauen. Gemeinsam mit der Volksrepublik China wollen wir den Afrikanern weiterhin helfen, um ihr Schicksal, ihre Staatsangelegenheiten und Wirtschaft in die eigenen Hände zu nehmen.

Es ist mir gelungen, mich kurz zu fassen und bin jetzt für Ihre Fragen bereit:

Frage: Im Jahr 2026 jährt sich zum 30. Mal die Aufnahme der „chinesisch-russischen Beziehungen der strategischen Zusammenarbeit und Partnerschaft“ sowie das 25-jährige Jubiläum zur Unterzeichnung des „Vertrags über gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen China und Russland“.

 Der chinesische Außenminister Wang Yi hat die bilateralen Beziehungen als „unerschütterlich gegenüber allen Stürmen“ bezeichnet. Wie definiert Russland das Wesen und die globale Bedeutung der chinesisch-russischen Beziehungen mit der umfassenden strategischen Zusammenarbeit und Partnerschaft in der gegenwärtigen Etappe und neuen Ära?

Sergey Lawrow: Ich stimme der Charakterisierung unserer Beziehungen als „unerschütterlich gegenüber allen Stürmen“ voll und ganz zu: Das ist mehr als ein Slogan, nämlich Ausdruck des Beweises der stabilisierenden Rolle Russlands und Chinas gegenüber Trends, welche darum wetteifern auf der internationalen Bühne Dominanz zu erzeugen. Die Tendenzen, die wir unterstützen, bestehen gerade in der unermüdlichen Zusammenarbeit, um Ideale voranzubringen, wie:

  • für Gerechtigkeit, Gleichberechtigung, Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einzutreten!
  • zur Achtung der Souveränität jedes Staates und des Rechts der Völker, ihren eigenen Entwicklungsweg einzuschlagen, beizutragen!

All dies ist in der Charta der Vereinten Nationen verankert. Wenn Russland und China ihre Ziele in Form des von Ihnen gerade erwähnten Slogans zum Ausdruck bringen, so meinen wir damit in erster Linie die Notwendigkeit, dass alle Länder wieder zur Achtung der Charta der Vereinten Nationen zurückzukehren hätten. Russland und China stehen dabei Schulter an Schulter bzw. Rücken an Rücken, um ihre Prinzipien voranzubringen.

Leider zeigten unsere westlichen Kollegen, selbst nach Unterzeichnung der UN-Dokumente 1945, weder die Absicht, die Charta der Vereinten Nationen noch den so wichtigen Grundsatz dieses bedeutenden völkerrechtlichen Dokuments wie die souveräne Gleichheit der Staaten respektieren zu wollen. Gleiches gilt für andere Dokumente, welch sie in der Folgezeit unterzeichnet haben. Wollte man beliebige Handlungen des Westens nach 1945, nachdem jener Grundsatz zum Völkerrecht geworden war, überprüfen, inwieweit der Westen die Forderung nach Achtung der souveränen Gleichheit jedes Staates eingehalten hätte, so kommt heraus:

In keinem Konfliktfall unserer vergangenen Geschichte war dies der Fall gewesen!

Bis heute war das nicht zu beobachten: Der Westen beansprucht hingegen das Recht, zu dem Europäer und Amerikaner sich selbst ermächtigten:

  • Staaten zu Paria erklären und über sie Sanktionen verhängen zu lassen!
  • Einreiseverbote verhängen zu lassen!
  • bereits unterzeichnete Vereinbarungen kulturellen Austauschs kündigen zu lassen!

So werden Staatsbürger von Großveranstaltungen ausgeschlossen, nur weil diese Personen sich nicht offen den rassistischen – und neonazistischen Parolen der Brüsseler Bürokratie angeschlossen hätten.

Wie man weiß, liegt die Kraft in der Wahrheit. Falls es wahr ist, dass alle die Charta der Vereinten Nationen ratifiziert haben, dann hätte man diese auch zu befolgen:

Wir, ebenso wie unsere chinesischen Freunde, bleiben all den hohen Idealen treu, welche in der Charta der Vereinten Nationen verankert sind und betrachten sie nicht nur als Ideale, sondern als Leitlinien unseres Handelns. Das verleiht uns eine sehr starke Position:

Deshalb werden Russland und China von einer riesigen Gruppe an Ländern unterstützt, die wir die Weltmehrheit nennen!

Fortsetzung mit Teil 2 folgt

***

Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA




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Internationale Energieagentur – Flugausfälle drohen!

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+ Péter Magyar bekräftigt Ablehnung von EU-Migrationspolitik + Amoklauf: Neun Tote und 13 Verletzte bei Schüssen an türkischer Schule + Brand-Inferno bei chinesischem E-Auto-Giganten BYD + Europa hat noch Kerosin für 6 Wochen + „Hundestasi“ in Dorsten: „Nicht wissen, wer sich illegal im Land aufhält, aber Hunde zählen!“ + Jetzt kommt die europäische Altersverifikations

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„Werden keinerlei Pakt akzeptieren“: Péter Magyar bekräftigt Ablehnung von EU-Migrationspolitik

In der EU war die Freude über die Abwahl Viktor Orbáns groß – doch auch nach der Wahl bekräftigte sein designierter Nachfolger Péter Magyar seine harte Linie in der Migrationspolitik. Den Migrationspakt der EU möchte Magyar weiterhin ablehnen.

Möchte Orbáns harte Migrationspolitik verschärfen: Ungarns künftiger Regierungschef Péter Magyar (IMAGO/SOPA Images)

Während des Wahlkampfs zur ungarischen Parlamentswahl inszenierte sich Oppositionskandidat Péter Magyar als Konservativer, insbesondere als Hardliner in der Migrationsfrage – gleichzeitig galt er als Liebling der EU-Politik um Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Nach der Wahl hat Magyar sich jedoch deutlich zur strengen Migrationspolitik der bisherigen Regierung von Viktor Orbán bekannt und gegen Brüssel geschossen. (…)

Außerhalb der Migrationspolitik möchte Magyar Ungarn radikal reformieren: Während des Wahlkampfs kritisierte er die Korruption im Land und warf Orbán vor, diese selbst aktiv zu fördern. Auch kritisierte der Oppositionskandidat Orbáns enge Verbindung zum russischen Machthaber Wladimir Putin. Auch Staatsreformen hält Magyar für nötig – etwa beim ungarischen Modell des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: Diesen möchte er möglichst bald temporär vollständig stoppen – danach soll ein neues Mediengesetz beschlossen werden. Via apollo-news.at

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Amoklauf: Neun Tote und 13 Verletzte bei Schüssen an türkischer Schule

Einen Tag nach einem Angriff an einer Schule in der Türkei mit 16 Verletzten hat ein Schüler an einer anderen türkischen Schule vier Menschen erschossen. Bei den Todesopfern handele es sich um drei Schüler und einen Lehrer.

Die Zahl der Toten nach dem Angriff eines Achtklässlers in einer Schule im südosttürkischen Kahramanmaras ist auf neun gestiegen. Acht Schüler und ein Lehrer seien tot und es gebe 13 Verletzte, teilte der türkische Innenminister Mustafa Ciftci mit.

Nur einen Tag nach einem Schusswaffenangriff an einer Schule in der Türkei mit 16 Verletzten hat ein Schüler einen weiteren Amoklauf verübt. Auch der Schütze, ein 13 oder 14 Jahre alter Junge, sei tot. (…) Der Teenager habe in zwei Klassenzimmern wahllos um sich geschossen. Via tagesspiegel.de

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Brand-Inferno bei chinesischem E-Auto-Giganten BYD

In einer Parkgarage des E-Auto-Riesen BYD loderten am frühen Dienstagmorgen die Flammen. Videos zeigen, wie dichter schwarzer Rauch über dem Gebäude aufsteigt. Laut dem Unternehmen werden in dem Parkhaus Testfahrzeuge gelagert.

Am Grund des Hauptsitzes von BYD brach zuletzt ein Feuer aus. Betroffen war ein mindestens siebenstöckiges Parkhaus, wobei die obersten Etagen völlig in Brand standen. In Augenzeugenvideos sind laute Knallgeräusche zu hören. Via krone.at

4 月 14 日 ,深圳比亚迪坪山园区一立体车库发生火情,官方回应称无人员伤亡。
比亚迪方面回应称,起火点位于坪山园区内的一处立体车库,该车库主要用于存放试验及报废车辆。 pic.twitter.com/MrXcDHvwr2

— 李老师不是你老师 (@whyyoutouzhele) 14. April 2026

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Europa hat noch Kerosin für 6 Wochen – Bleiben Flugzeuge in Deutschland bald am Boden?

Die Internationale Energieagentur warnt vor einem Kerosinengpass in Europa. Bei einer anhaltenden Störung der Lieferungen über die Straße von Hormus könnten die Reserven laut IEA in rund sechs Wochen kritisch werden. Steigende Energiepreise belasten bereits Wirtschaft und Luftverkehr, erste Folgen zeigen sich in gestrichenen Flügen, etwa in China.

Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt vor Engpässen bei Flugtreibstoff in Europa. Nach Angaben von IEA-Direktor Fatih Birol könnten die europäischen Kerosinreserven im Extremfall in rund sechs Wochen knapp werden, sollte die Energieversorgung über die Straße von Hormus weiterhin gestört bleiben.

Birol bezeichnete die Entwicklung als Teil einer der schwersten Energiekrisen der vergangenen Jahrzehnte. Via anonymousnews.org

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„Hundestasi“ in Dorsten: „Nicht wissen, wer sich illegal im Land aufhält, aber Hunde zählen!“

Die allermeisten deutschen Städte und Gemeinden schreiben rote Zahlen, benötigen also dringend Geld. Die Stadt Dorsten (NRW) hat nun eine kreative Methode gefunden, um die Hundesteuer einzutreiben: Sie führt eine umfassende Hundezählung (Bestandserfassung) durch, um nicht angemeldete Hunde aufzuspüren.

Symbolbild: KI

Dafür gehen Kontrolleure von Haus zu Haus. In den sozialen Netzen sorgt das für viel Kritik.

Die Stadtverwaltung schickt vom 13. April 2026 bis voraussichtlich zum 17. Juli 2026 Kontrolleure von Tür zu Tür, die überprüfen sollen, ob alle Hunde korrekt angemeldet sind – angeblich aus „Gründen der Steuergerechtigkeit“. Sie hat aber vor allem eines zum Ziel: mehr Geld in die Stadtkasse zu bringen. Via report24.news

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Fachausbildung für künftige Straßenkampf-„Fachkräfte“: Migranten erhalten staatlichen Kickboxen-Unterricht

An jedem einzelnen Tag gibt es Meldungen über fast ausschließlich von Migranten begangene Gewalttaten. Schlägereien und Messerangriffe sind buchstäblich an der Tagesordnung. Dennoch hält man es im niedersächsischen Rinteln für eine gute Idee, Migranten ausgerechnet Kickboxen beizubringen.

Nicht Spracherwerb, soziale Kompetenz oder berufliche Weiterbildung also – sondern Ertüchtigung in der Sportart, die von einer der statistisch aggressivsten Bevölkerungsgruppen bereits aktiv im Straßenkampf genutzt wird und für die “Selbstverteidigung” keinerlei praktische Bedeutung hat. Ein entsprechendes Projekt wurde letzte Woche „nach der positiven Resonanz im Vorjahr“ wiederbelebt, wie die Lokalpresse vermeldet.

Es gehe dabei um weit mehr als nur Sport. Kickboxen diene „als Werkzeug, um Struktur, Selbstwertgefühl und vor allem Disziplin zu vermitteln“, heißt es weiter. Das Training fordere Körper und Geist gleichermaßen. Während Kraft und Ausdauer gesteigert würden, helfe der Sport gleichzeitig beim Stressabbau. Als Partner fungieren die Stadt, der Landkreis Schaumburg, der AWO, die Diakonie und das „Pro Fighting Gym“ aus Stadthagen. Weiterlesen auf journalistenwatch.com

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„Wie bei Corona-Zertifikaten“: Jetzt kommt die europäische Altersverifikations-App

Bald kommen Sie nur noch per Pass oder Personalausweis in das Internet! EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verkündet: „Unsere europäische Altersverifikations-App ist technisch fertig und wird den Bürgern bald zur Verfügung stehen.“ 

Funktionieren soll sie wie bei den „Corona-Zertifikaten“, sagt von der Leyen. Achtung! Mit Reisepass oder Personalausweis muss die App eingerichtet werden und sie ist „vollständig quelloffen. Jeder kann den Code prüfen. Auch die Partnerländer“, so von der Leyen, die auch schon von einem möglichen „globalen Standard“ spricht!

Im „Rahmen des Digital Services Act“ ist künftig der Bürger völlig überwacht. Quelloffen für jeden einsehbar und länderübergreifend! Doch von der Leyen betont: „Niemand wird Ihr genaues Alter kennen, niemand Ihre Identität und auch nicht, welche Inhalte Sie sich ansehen.“ Via AUF1

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ÖSTERREICH: Mindestsicherung weg – minus 1.600 Euro für Familie

Grundsicherung statt Mindestsicherung für subsidiär Schutzberechtigte in Wien: Eine Mutter mit fünf Kindern muss nun um ihre Wohnung zittern.

Mutter hofft auf einen Job

Lange Zeit bekamen subsidiär Schutzberechtigte in Wien die höhere Mindestsicherung ausbezahlt, obwohl in anderen Bundesländern nur die Grundversorgung für sie vorgesehen war. Mit dem Sparpaket war es mit der Aufzahlung nun auch in Wien vorbei. Seit Februar bekommen subsidiär Schutzberechtigte nur noch die niedrigere Grundversorgung zur Deckung ihrer Lebenskosten. Eine schwere Umstellung für die rund 10.000 Betroffenen in Wien. Eine Frau aus Tschetschenien mit 5 Kindern erzählte davon nun der „ZiB 2“.

1.200 Euro statt 2.800 Euro

Die Mutter von fünf Kindern müsse sich zwischen Essen für ihre Familie und der Zahlung der Miete entscheiden. Beides würde sich nicht mehr ausgehen. „Ich habe Angst, dass ich die Wohnung aufgeben muss.“ Denn bisher bekam die Frau mit fünf Kindern rund 2.800 Euro Mindestsicherung pro Monat. Nun sind es rund 1.600 Euro weniger. Statt 2.800 Euro gibt es nur noch rund 1.200 Euro. Weiterlesen auf heute.at

+++ WISSENSWERT +++

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Hier geht’s zu den Short News von gestern.




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