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Queerbeauftragter Ludger Schepers Katholische Kirche: Gottes Plan ist queer

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Queerbauftragter der katholischen Kirche Bischof Ludger Schepers

Kurswechsel der Kirche? Der Essener Weihbischof Ludger Schepers ist seit 2023 der Queerbeauftragte der katholischen Kirche. Nun korrigiert er Gottes „Schöpfungsplan“.

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„Baerbock 2.0“ Deutschland fördert „queere Demokratieprojekte“ in Osteuropa

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Regenbogensocken auf der Straße: Deutschland fördert queere Demokratieprojekte in Osteuropa. (Symbolbild)

Auf Anfrage der AfD gibt die Bundesregierung bekannt, Millionen für linke NGOs zwecks „Förderung der Demokratie“ in Osteuropa bereitzustellen. Der Bundestagsabgeordnete Markus Frohnmaier kritisiert die Ausgaben deutlich.

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„Niemand funkt rein und man weiß, wie alles läuft“: SWR feiert alleinerziehende „Solo-Mütter“ ohne Männer

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Der SWR informiert in einem Instagram-Beitrag über „Solo-Mütter“. Das sind Frauen, die sich dafür entscheiden, allein ein Kind zu bekommen ...

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Freiluft-Irrenhaus: LGBTQ heißt jetzt MMIWG2SLGBTQQIA+

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Nein, das ist keine Satire, sondern wird sicher bald auch die woke EU erreichen: Kanada hat die offizielle Bezeichnung im Zusammenhang mit geschlechtlicher und sexueller Vielfalt erweitert.

Von DAVID BERGER | Das bislang gebräuchliche LGBTQ-Akronym wurde in bestimmten Kontexten durch die längere Form „MMIWG2SLGBTQQIA+“ ergänzt. Müssen die Regenbogenflaggen schon wieder ausgetauscht werden? Die Abkürzung steht für „Missing and Murdered Indigenous Women, Girls, and Two-Spirit, Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Queer, Questioning, Intersex, and Asexual“.

Damit werden mehrere Gruppen gleichzeitig benannt: Zum einen verweist der erste Teil (MMIWG) auf vermisste und ermordete indigene Frauen und Mädchen in Kanada. Der Zusatz „2S“ steht für „Two-Spirit“, ein Begriff aus indigenen Kulturen, der eine spezifische geschlechtliche und spirituelle Identität beschreibt.

Der anschließende Teil des Akronyms umfasst verschiedene sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten, darunter lesbische, schwule, bisexuelle, transgeschlechtliche, queere, fragende, intergeschlechtliche und asexuelle Menschen. Das Pluszeichen am Ende dient als offener Sammelbegriff für weitere Identitäten, die nicht einzeln aufgeführt sind.

Die Erweiterung des Akronyms wird in Kanada vor allem in politischen, sozialen und aktivistischen Zusammenhängen verwendet. Ziel ist es, unterschiedliche Gruppen sichtbar zu machen und deren spezifische Lebensrealitäten sowie Herausforderungen in einem gemeinsamen Begriff abzubilden.

Nur eine Durchgangsstation zu noch viel mehr Buchstaben

Wer bisher schon mit dem LGBTQ-Buchstabensalat seine Probleme hatte, wird vermutlich durch solche Tollhaus-Ideen bald ganz aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen bzw. landet vor Gericht, wenn er einen der Buchstaben vergessen oder verwechselt hat. Aber auch die „queere Community“ gibt sich noch nicht ganz zufrieden: Einige Personen oder Gruppen fühlen sich durch die bisher durch Buchstaben aufgeführten Sammelbegriffe nicht ausreichend oder nicht passend repräsentiert, während andere die Zusammenfassung sehr unterschiedlicher Themen (z. B. sexuelle Orientierung vs. Geschlechtsidentität) kritisch sehen.

Auch die Pride-Progress-Flagge muss demnach bald überarbeitet werden, worauf enorme Kosten auf die Kommunen zukommen, die diese Flagge hissen. Vielleicht wäre da eine psychiatrische Behandlung für die Menschen, die sich so etwas wie „MMIWG2SLGBTQQIA+“ ausdenken, billiger gekommen. Man kann das Ganze aber auch mit Humor nehmen und mit Joey Mannarino fragen: „All diese Umständlichkeit nur, um zu vermeiden, Justin Trudeau als Schwuchtel zu bezeichnen?“

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Dieser Beitrag von David Berger erschien auf PHILOSOPHIA PERRENNIS und wurde in unsere beliebte Serie „Neues aus dem Freiluft-Irrenhaus2 aufgenommen.

Weitere Beiträge aus unserer Serie „Neues aus dem Freiluft-Irrenhaus“




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