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Akkubrand in Wohnung in Linden-Nord: zwei Verletzte

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Hannover (ots) – Bei einem Akku-Brand in einer Wohnung in Linden-Nord wurden am Samstagmittag zwei Personen verletzt.

Gegen 12:20 Uhr meldete die Regionsleitstelle Hannover einen brennenden Akku im zweiten Obergeschoss eines Vierfamilienhauses in der Albertstraße. Als die Einsatzkräfte eintrafen, war bereits eine Fensterscheibe durch die starke Hitze geborsten. Das Feuer war weitgehend erloschen, musste aber noch hinter einer Holzvertäfelung nachgelöscht und die mit Brandrauch beaufschlagte Wohnung entraucht werden.

Der Bewohner hatte versucht, den Brand selbst zu löschen und brachte sich zusammen mit einer weiteren Frau ins Freie. Bei den Löschversuchen zog er sich Verbrennungen und eine Rauchgasvergiftung zu; auch die zweite Person hatte giftigen Brandrauch eingeatmet. Beide wurden vor Ort erstversorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Der Einsatz dauerte etwa eine Stunde. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit bis zu 28 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen vor Ort. Zur Art des Akkus, zum Alter der Betroffenen, zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe liegen derzeit keine Angaben vor.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Feuerwehr Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Glatzel plötzlich Retter-Hoffnung - Der einzige HSV-Gewinner bei der Derby-Klatsche

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Vorschau ansehen Der HSV taumelt dem Saisonende entgegen. Wird ausgerechnet Robert Glatzel der Retter?
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Polizei marschiert in HSV-Block - Raketen-Angriff nach Nord-Derby

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Vorschau ansehen HSV-Ultras sorgten nach Abpfiff im Nord-Derby für hässliche Szenen.
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„Er war Weltklasse“ - Stage ist Werders Derby-Held

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Vorschau ansehen Werders Dänen-Düse Jens Stage (29) war der überragende Mann im Nord-Derby.
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Mehrere Versammlungen in Braunschweig mit Zwischenfällen

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Braunschweig (ots) – Am Samstag gab es im Braunschweiger Stadtgebiet mehrere angemeldete Versammlungen, darunter das „Treffen der Bundesstaaten“ und eine Gegenversammlung auf dem Schlossplatz; die Proteste liefen bis etwa 18:15 Uhr weitgehend ohne weitere Vorkommnisse ab.

Eine Versammlung, angezeigt von „Studierende gegen Rechts“, setzte sich gegen 11:50 Uhr am Hauptbahnhof in Bewegung und erreichte um 12:40 Uhr ohne Vorkommnisse mit rund 240 Teilnehmenden den Schlossplatz. Die Versammlung des „Bündnisses gegen Rechts“ hatte zeitweise bis zu 620 Teilnehmende.

Gegen 12:45 Uhr versammelten sich etwa 50 Personen, darunter ehemalige Teilnehmende der genannten Versammlungen, in der Nähe des Gewerkschaftshauses in der Wilhelmstraße zu einer Spontanversammlung, die bis etwa 14:00 Uhr andauerte. Aus ihr entwickelte sich um 13:20 Uhr eine weitere Spontanversammlung mit 15 Personen auf der Straße; diese wurde polizeilich auf den Gehweg beschränkt, um die Aufzugsroute freizuhalten.

Das „Treffen der Bundesstaaten“ startete um 13:00 Uhr vom Schlossplatz mit etwa 360 Teilnehmenden. Es gab vereinzelt Versuche, die Aufzugstrecke zu betreten und zu stören; begleitende Einsatzkräfte verhinderten die Störungen durch Wegdrängen. Als die Versammlung gegen 14:45 Uhr zum Schlossplatz zurückkehrte, beschädigte ein ehemaliger Teilnehmender des „Bündnisses gegen Rechts“ ein Plakat; gegen ihn wurde ein Verfahren eingeleitet und er erhielt einen Platzverweis. Während späterer Redebeiträge kam es am Rand zu einer Beleidigung und zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines Teilnehmenden des „Treffens der Bundesstaaten“; ein Verfahren wurde eingeleitet und eine Solidarisierung von rund 30 unbeteiligten Personen durch Einsatzkräfte unterbunden.

Gesamteinsatzleiter Thomas Bodendiek zog ein positives Fazit und dankte den Einsatzkräften für ihr verantwortungsbewusstes Vorgehen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Braunschweig, übermittelt durch news aktuell

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Lotto heute am Samstag: Das sind die Gewinnzahlen vom 18. April

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Vorschau ansehen 20 Millionen Euro sind im Jackpot: Haben Sie diesen Samstag die Lottozahlen richtig getippt – und sind jetzt Multimillionär?

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„Ein Jahr ohne Lorenz“ – Demo erinnert an tödliche Polizeischüsse

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Sie sind traurig und wütend. Zahlreiche Menschen werden zu einer Demonstration in Oldenburg erwartet. Grund ist ein Polizeieinsatz, bei dem der 21-jährige Lorenz vor einem Jahr erschossen wurde.

Unter dem Titel „Ein Jahr ohne Lorenz“ wollen sich am Sonntag um 14 Uhr zahlreiche Menschen zu einer Demonstration in der Oldenburger Innenstadt versammeln. Sie erinnern an den 21-jährigen Lorenz, der bei einem Polizeieinsatz in der Nacht zum 20. April 2025 in der Fußgängerzone erschossen wurde. 

„Ein Jahr ohne Lorenz“: Demo in Oldenburg geplant

Die Initiative „Gerechtigkeit für Lorenz“ ruft zum Gedenken und Protest auf. Ihr zufolge haben auch Menschen aus Bremen, Hamburg, Osnabrück und Hannover ihr Kommen angekündigt. Möglicherweise werden auch Angehörige von Lorenz sprechen. An der Kundgebung beteiligen sich auch Gruppen, die an andere durch Polizeigewalt ums Leben gekommene Menschen erinnern wollen. 

Die Initiative „Gerechtigkeit für Lorenz“ und andere Aktivisten befürchten, dass die Schüsse einen rassistischen Hintergrund haben. Sie fordern Aufklärung und Gerechtigkeit. (dpa/mp)

„Ein Jahr ohne Lorenz“ – Demo erinnert an tödliche Polizeischüsse wurde gefunden bei mopo.de

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Queerbeauftragter Ludger Schepers Katholische Kirche: Gottes Plan ist queer

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Queerbauftragter der katholischen Kirche Bischof Ludger Schepers

Kurswechsel der Kirche? Der Essener Weihbischof Ludger Schepers ist seit 2023 der Queerbeauftragte der katholischen Kirche. Nun korrigiert er Gottes „Schöpfungsplan“.

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Waldbrand am Fuhsekanal in Celle mit Luftunterstützung bekämpft

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Celle (ots) – Am Samstagnachmittag brannten rund 500 bis 700 m² Waldboden am Fuhsekanal im Bereich der Dasselsbrucher Straße; die Einsatzkräfte brachten das Feuer schnell unter Kontrolle.

Die Ortsfeuerwehren Großmoor (Samtgemeinde Wathlingen) und Westercelle (Stadt Celle) waren vor Ort im Einsatz. Unterstützt wurde die Brandbekämpfung durch den Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbands Niedersachsen, dessen Überwachungsflugzeug Lage und Ausdehnung einschätzte und Hinweise zum genauen Brandort gab.

Nach dem Löschen schlossen sich Nachlöscharbeiten an: Brandnester im Waldboden wurden abgelöscht. Sechs D-Rohre kamen zum Einsatz, die Wasserversorgung wurde über eine offene Wasserentnahmestelle aus dem Fuhsekanal sichergestellt.

Bildunterschrift: Einsatzstelle (Foto: Feuerwehr Celle)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Celle, übermittelt durch news aktuell

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Dieser Bürgermeister im Kreis Peine signalisiert: Ich trete wieder an

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Vorschau ansehen Der Amtsinhaber verkündet seine Kandidatur per Video in den sozialen Medien. Warum er sich für die Kandidatur entschlossen hat.

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Reichsbürger-Treffen in Braunschweig – obskur, laut, aber friedlich

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Vorschau ansehen Nur einige Hundert Teilnehmer nehmen an der Demonstration teil. Zahlenmäßig deutlich stärker ist der Gegenprotest.

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Rot-Flut bei Werder-Sieg - Traumtore-Wahnsinn und Tumulte im Nord-Derby

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Vorschau ansehen Traumtore, Mega-Choreo und Rote Karten: Das Derby Werder gegen HSV hatte alles!
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Weniger Klau, mehr Prügel: Jugendkriminalität in Wolfenbüttel

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Vorschau ansehen Die Polizei verzeichnet weniger Diebstähle in Wolfenbüttel. Was dahinter steckt, warum die Sorge bleibt und wie mit den Straftaten von Minderjährigen umgegangen werden soll.

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Unfall auf A7 bei Hildesheim: Fahrer ohne Versicherung angezeigt

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Hildesheim (ots) – Am 18.04.2026 kurz nach 15 Uhr führte ein liegengebliebenes Auto auf der A7 kurz vor der Anschlussstelle Drispenstedt zu einem Unfall; der Halter muss zudem mit einer Anzeige wegen erloschenen Versicherungsschutzes rechnen.

Ein 50‑jähriger Hannoveraner blieb mit seinem Audi wegen eines technischen Defekts in der Baustelle auf dem Hauptfahrstreifen in Fahrtrichtung Hannover stehen. Eine 52‑jährige Frau aus Hildesheim wich mit ihrem Audi nach links aus, dabei erkannte ein 31‑Jähriger aus Goslar die Situation zu spät und prallte mit seinem Renault gegen das vorausfahrende Fahrzeug.

Der 31‑Jährige landete in der Außenschutzplanke; sein Wagen und die Leitplanke wurden stark beschädigt. Die Frau konnte ihre Fahrt fortsetzen. Sowohl das liegengebliebene Fahrzeug als auch das Unfallfahrzeug mussten abgeschleppt werden.

Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Versicherungsschutz des 50‑Jährigen bereits einige Wochen zuvor erloschen war; gegen ihn wurde Anzeige nach dem Pflichtversicherungsgesetz erstattet. Nach Angaben der Polizei wurde bei dem Unfall niemand verletzt, es kam nur zu geringfügigen Beeinträchtigungen auf der Autobahn.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Emmanuel by Tego Calderón

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https://spothifi.com/album/15191/TegoCaldern/Emmanuel

Emmanuel von Tego Calderón: Ein Meisterwerk der Musik

Tego Calderón ist eine der prominentesten Figuren in der lateinamerikanischen Musikszene. Sein Album „Emmanuel“, veröffentlicht im Jahr 2003, ist ein herausragendes Beispiel für seine Fähigkeit, verschiedene musikalische Stile zu vereinen und wichtige gesellschaftliche Themen anzusprechen.

Musikalische Vielfalt

„Emmanuel“ kombiniert Reggaeton, Hip-Hop und traditionelle lateinamerikanische Klänge. Tego nutzen eindrucksvolle Beats und eingängige Melodien, um eine Atmosphäre zu schaffen, die sowohl zum Tanzen als auch zum Nachdenken anregt. Seine Texte sind oft autobiografisch und reflektieren sein Leben in Puerto Rico, die Herausforderungen, die er überwunden hat, und die kulturellen Wurzeln, die ihn geprägt haben.

Gesellschafliche Themen

Ein zentrales Element von „Emmanuel“ ist die Thematisierung sozialer und politischer Probleme. Tego setzt sich mit Themen wie Rassismus, Armut und Ungerechtigkeit auseinander. Er nutzt seine Plattform, um auf die Herausforderungen aufmerksam zu machen, mit denen viele Menschen in städtischen Gebieten konfrontiert sind. Seine Texte sind dabei oft kritisch und spiegeln die Realität wider, ohne zu beschönigen.

Einfluss und Vermächtnis

Tego Calderón hat mit „Emmanuel“ nicht nur einen kommerziellen Erfolg erzielt, sondern auch einen kulturellen Einfluss hinterlassen. Das Album hat Generationen von Künstler:innen inspiriert und zur Popularität des Reggaeton beigetragen. Calderón wird oft als Pionier angesehen, der dazu beigetragen hat, die lateinamerikanische Musiklandschaft nachhaltig zu verändern.

Fazit

„Emmanuel“ ist mehr als nur ein Musikalbum; es ist ein kulturelles Phänomen, das die Stimme eines ganzen Volkes widerspiegelt. Tego Calderón bleibt eine Schlüsselfigur in der Welt der Musik, und sein Werk wird weiterhin die Herzen und Gedanken vieler Menschen berühren. Mit diesem Album hat er nicht nur seine eigene künstlerische Vision verwirklicht, sondern auch die von Millionen in der latinokulturellen Gemeinschaft.

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Motorradfahrer drängt Mann aus Wolfenbüttel von der Straße und flüchtet

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Vorschau ansehen Ein Motorradfahrer überholt riskant und drängt einen 72-Jährigen auf der B242 bei Braunlage ab. Der Senior stürzt schwer. Die Polizei sucht Zeugen.

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Supermarkt-Erweiterung in Wolfsburg – Edeka verkündet weitere Neuerungen

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Blitzer in Salzgitter: Alle festen Standorte für Tempokontrollen im Überblick

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Vorschau ansehen Zehn feste Blitzer-Standorte gibt es inzwischen in Salzgitter – doch nicht überall steckt auch dauerhaft eine Kamera. Hier stehen die stationären Starenkästen.

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Immortal – Der Unsterbliche – Krishna Udayasankar – kostenlos herunterladen

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In „Immortal – Der Unsterbliche“ entführt uns Krishna Udayasankar in eine faszinierende, mehrdimensionale Welt, in der Historie und Mythologie auf packende Action treffen. Der Leser taucht ein in das Leben von Professor Bharadvaj, einem unsterblichen Historiker mit einer überaus interessanten Mischung aus Zynismus und Heldenmut. Als der Professor, der als Asvatthama bekannt ist, von der geheimnisvollen Maya Jervois um Hilfe gebeten wird, wird er aus seiner jahrhundertelangen Bequemlichkeit gerissen. Ihre Suche nach der Vajra, einem mystischen Artefakt von immenser alchemistischer Kraft, ist der Ausgangspunkt für ein Abenteuer, das über physische Grenzen hinausgeht und tief in die menschliche Natur eindringt.

Die Charakterentwicklung ist dabei nicht nur auf den Protagonisten beschränkt. Maya, die mit ihrer eigenen komplexen Vergangenheit aufwartet, bringt Frische und Tiefe in die Erzählung. Ihr Zusammenspiel mit Bharadvaj ist von subtilen Spannungen geprägt, die die Leser dazu anregen, über die Natur von Sterblichkeit und Unsterblichkeit nachzudenken. Während einer schwungvollen und oft humorvollen Dialogführung entfaltet sich eine Beziehung, die sowohl vertrauensvoll als auch zerbrechlich ist.

Der Schreibstil Udayasankars ist von einer bildlichen Klarheit geprägt. Auf jeder Seite spürt man die lebendigen Landschaften – die labyrinthartigen Gänge des Somnath-Tempels oder die kargen Wüsten Pakistans werden mit einer Detailtreue geschildert, die den Leser beinahe physisch an diese Orte versetzt. Die Mischung aus spannungsgeladenen Passagen und philosophischen Überlegungen zu Leben und Tod setzt einen aufmerksamen Kontrast, der den Leser immer wieder anregt, innezuhalten und über das Gelesene nachzudenken.

Besonders spannend ist die subtile Verknüpfung alter Mythen mit gegenwärtigen Herausforderungen – Udayasankar meistert diese Balance mühelos. Er schafft es, dass die übernatürlichen Elemente nicht als bloße Fantasie wirken, sondern im Kontext der realen menschlichen Erfahrungen verständlich und nachvollziehbar erscheinen. Die antagonistische Bedrohung durch Söldner, die den Protagonisten auf Schritt und Tritt verfolgen, fügt eine zusätzliche Schicht aus Spannung und Nervenkitzel hinzu, die die Handlung vorantreibt.

Insgesamt ist „Immortal“ ein Roman, der nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. Udayasankars Fähigkeit, tiefe philosophische Fragen in eine fesselnde Erzählung zu integrieren, ist bemerkenswert und erzeugt eine Atmosphäre, die den Leser auch nach dem Schließen des Buches nicht mehr loslässt. Ein Werk, das sowohl für Liebhaber von Thrillern als auch für Fans von mythologischen Erzählungen eine Entdeckung wert ist – ein eindrucksvolles Spiel mit der Idee von Unsterblichkeit, dessen zeitloses Thema uns alle angeht.

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Bildergalerie: Die 70 schönsten Fotos der Velpker Messe

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Vorschau ansehen Rund 70 Aussteller präsentieren sich noch bis Sonntagabend bei der Velpker Messe. Außerdem gibt es ein buntes Bühnenprogramm. Hier die schönsten Bilder vom Samstag.

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ESC: „Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn Israel aussetzt“

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Boykottaufrufe und politische Debatten prägen den ESC 2026. Michael Schulte erklärt, warum ihn das traurig macht und was er vom deutschen Beitrag hält.

Sänger Michael Schulte (35) findet die diesjährige Debatte um einen möglichen Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest (ESC) schade. „Der Künstler aus Israel kann per se natürlich nichts dafür, dass er aus Israel kommt“, sagte Schulte. „Aber vielleicht wäre es an dieser Stelle besser gewesen, wenn Israel mal aussetzt, auch im eigenen Interesse und für den Künstler, weil es natürlich automatisch zu einem sehr großen Thema wird.“

Boykott beim ESC: Debatte um Teilnahme von Israel

Der in der Nähe von Buxtehude lebende Schulte landete 2018 mit seiner rührenden Ballade „You Let Me Walk Alone“ auf dem vierten Platz – die seitdem beste ESC-Platzierung für Deutschland. In diesem Jahr boykottieren einige Länder den ESC, darunter die Niederlande, Irland und Spanien, weil der israelische Sänger Noam Bettan (27) trotz der israelischen Angriffe in Nahost antreten darf.

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„Auf der anderen Seite nervt es mich auch, dass es zu so einem Thema gemacht wird. Am Ende sollte es um die Musik gehen. Und je mehr die in den Hintergrund gerät, desto trauriger macht mich das“, ergänzte Schulte.

Das hält Schulte vom deutschen ESC-Beitrag

Insgesamt sieht der Musiker, der sein neues Album „Beautiful Reasons“ veröffentlichte, einen starken ESC-Jahrgang mit einer bunten Mischung. Der deutsche Song „Fire“ von Sarah Engels sei für ihn „keine Neuerfindung, sondern ein klassischer ESC-Song, wie man ihn in den letzten Jahren hier und da auch schon mal in so einer Art gehört hat“. Er wünsche sich, dass er in den Top 10 landet. Das ESC-Finale wird am 16. Mai in Wien ausgetragen. (dpa/mp)

ESC: „Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn Israel aussetzt“ wurde gefunden bei mopo.de

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Motorradfahrer prallt auf B244 bei Jerxheim gegen Leitplanke

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Vorschau ansehen Ein Motorradfahrer gerät auf der Bundesstraße in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und verletzt sich am Bein. Die Straße war kurzzeitig gesperrt.

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Bock auf Wolfsburg Run? Kurzentschlossene können Sonntag ihr Laufticket lösen

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Vorschau ansehen Zweite Auflage des Wolfsburg Run mit Hunderten Laufbegeisterten findet am 19. April statt – alles über Nachmeldung, Streckenverlauf und Straßensperrungen.

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Mehr Menschen sterben im Straßenverkehr! Zahlen aus Niedersachsen erschrecken

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Vorschau ansehen In Niedersachsen steigt die Zahl der Verkehrstoten an. Vor allem bestimmte Gruppen rücken dabei in den Fokus.

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Patient in Wiesens mit Schleifkorbtrage aus Haus gebracht

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Aurich-Wiesens (ots) – Enge Platzverhältnisse in einem Wohnhaus in Wiesens haben am Samstagvormittag den Patiententransport erschwert; Helfer brachten den Patienten schließlich mit einer Schleifkorbtrage über eine Treppe zum Rettungswagen.

Der Rettungsdienst war im Westermoorweg im Einsatz und wollte den Patienten wegen der notwendigen Weiterfahrt ins Krankenhaus mit einem Hubrettungsfahrzeug aus dem Gebäude holen. Zunächst rückte die Drehleiter der Feuerwehr Aurich an, ließ sich aber wegen auch im Außenbereich beengter Verhältnisse nicht geeignet aufstellen.

Daraufhin wurde die Feuerwehr Wiesens zur Tragehilfe nachgefordert. Mit einer Schleifkorbtrage brachten die Einsatzkräfte den Patienten über eine Treppe aus dem Haus zum Rettungswagen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Aurich, übermittelt durch news aktuell

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Hilferuf aus dem Peiner Tierheim: Pflegestellen für trächtige Katzen gesucht

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Vorschau ansehen Im Peiner Tierheim herrscht akuter Platzmangel: Für scheue, trächtige Katzen werden dringend Pflegestellen gesucht – wer hat ein Zimmer frei?

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Auf der Landstraße: Transporter geht plötzlich in Flammen auf

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Eine Autofahrerin fuhr mit ihrem Transporter eine Landstraße bei Dollern (Landkreis Stade) entlang – dann fängt der Wagen plötzlich an zu brennen.

Laut ersten Angaben bemerkte die Fahrerin gegen 12.30 Uhr Flammen aus dem Motorraum ihres Fahrzeugs und lenkte den Transporter auf einen kleinen Feldweg. Dort stieg sie aus dem Wagen aus. Die alarmierten Feuerwehrleute rückten schnell an und löschten den Brand, der sich vom Motor aus weiter ausbreitete.

Fahrerin erleidet Schock, Transporter schwer beschädigt

Die Fahrerin erlitt einen Schock, blieb körperlich aber unverletzt. Der Transporter wurde durch die Flammen schwer beschädigt. Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, steht bisher nicht fest.

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Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach ersten Angaben dürfte ein technischer Defekt die Ursache des Brands gewesen sein.

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Fundbüro-Fahrräder und Benefizbeats: Helmstedt bekommt Besuch von Denkmalhelden

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Vorschau ansehen Zeltlagerstadt im Waldbad Birkerteich: Helmstedt wird zur Heldenstadt für Fachwerk-Fans und die Jugendbauhütte – inklusive Open-Air-Feeling.

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Urheberrecht: Streit um Braunschweiger Stiftshöfe in der nächsten Runde

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Vorschau ansehen Durfte die städtische Tochter Struktur-Förderung Braunschweig Ideen eines Architekten übernehmen? Vor dem Oberlandesgericht dreht sich nun alles um eine 3D-Visualisierung.

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