Braunschweig (ots) – Am Samstag gab es im Braunschweiger Stadtgebiet mehrere angemeldete Versammlungen, darunter das „Treffen der Bundesstaaten“ und eine Gegenversammlung auf dem Schlossplatz; die Proteste liefen bis etwa 18:15 Uhr weitgehend ohne weitere Vorkommnisse ab.
Eine Versammlung, angezeigt von „Studierende gegen Rechts“, setzte sich gegen 11:50 Uhr am Hauptbahnhof in Bewegung und erreichte um 12:40 Uhr ohne Vorkommnisse mit rund 240 Teilnehmenden den Schlossplatz. Die Versammlung des „Bündnisses gegen Rechts“ hatte zeitweise bis zu 620 Teilnehmende.
Gegen 12:45 Uhr versammelten sich etwa 50 Personen, darunter ehemalige Teilnehmende der genannten Versammlungen, in der Nähe des Gewerkschaftshauses in der Wilhelmstraße zu einer Spontanversammlung, die bis etwa 14:00 Uhr andauerte. Aus ihr entwickelte sich um 13:20 Uhr eine weitere Spontanversammlung mit 15 Personen auf der Straße; diese wurde polizeilich auf den Gehweg beschränkt, um die Aufzugsroute freizuhalten.
Das „Treffen der Bundesstaaten“ startete um 13:00 Uhr vom Schlossplatz mit etwa 360 Teilnehmenden. Es gab vereinzelt Versuche, die Aufzugstrecke zu betreten und zu stören; begleitende Einsatzkräfte verhinderten die Störungen durch Wegdrängen. Als die Versammlung gegen 14:45 Uhr zum Schlossplatz zurückkehrte, beschädigte ein ehemaliger Teilnehmender des „Bündnisses gegen Rechts“ ein Plakat; gegen ihn wurde ein Verfahren eingeleitet und er erhielt einen Platzverweis. Während späterer Redebeiträge kam es am Rand zu einer Beleidigung und zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines Teilnehmenden des „Treffens der Bundesstaaten“; ein Verfahren wurde eingeleitet und eine Solidarisierung von rund 30 unbeteiligten Personen durch Einsatzkräfte unterbunden.
Gesamteinsatzleiter Thomas Bodendiek zog ein positives Fazit und dankte den Einsatzkräften für ihr verantwortungsbewusstes Vorgehen.
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Original-Content: Polizei Braunschweig, übermittelt durch news aktuell
Erst 1986 schlossen Niederlande mit Isles of Scilly wieder Frieden. Dass es überhaupt zu so einem langen Kriegszustand kam, ist wohl der Überlagerung eines größeren Konfliktes zu verdanken gewesen.
Unterlüß (ots) – Die Polizei warnt vor einer Betrugsmasche in Unterlüß: Unbekannte geben sich als Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr aus, um sich unter einem Vorwand Zutritt zu Grundstücken und möglicherweise auch zu Wohnhäusern zu verschaffen. In der Albert-König-Straße täuschten zwei Männer eine Überprüfung wegen angeblicher Brandgefahren vor und verließen das Gelände wieder, ohne etwas zu entwenden.
Nach Angaben der Polizei traten die beiden Männer in dem Fall auf, nachdem ihnen Zutritt zum Grundstück gewährt worden war. Kurze Zeit später verließen sie das Gelände wieder; nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts gestohlen.
Die Täter werden wie folgt beschrieben: zwei Männer, etwa 170 cm beziehungsweise 185 cm groß, schlanke Statur, braune Arbeitskleidung und braune Schirmmützen. Die Polizei ermittelt wegen Amtsanmaßung und Hausfriedensbruch.
Die Polizei weist darauf hin, dass die Feuerwehr keine unangekündigten Kontrollen auf Privatgrundstücken durchführt. Bewohner sollen aufmerksam sein, ältere Angehörige und Nachbarn informieren, keine unbekannten Personen ohne Prüfung ins Haus lassen, einen Dienstausweis verlangen und im Zweifel die Polizei kontaktieren. Außerdem wird zur Vorsicht geraten, wenn Druck aufgebaut wird oder ein dringender Handlungsbedarf vorgetäuscht wird.
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Original-Content: Polizeiinspektion Celle, übermittelt durch news aktuell
Kontrollen am Bahnhof Berliner Tor: Polizei stellt Messer, Schlagring und Schreckschusswaffe sicher
Hamburg (ots) – Am 15.04.2026 führten die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg von 14:00 bis 21:00 Uhr einen Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots rund um den Bahnhof Berliner Tor (S- und U-Bahn) durch; dabei wurden mehrere Waffen, Drogenfunde und Anzeigen festgestellt.
An dem Einsatz waren 60 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei sowie rund 50 Mitarbeitende der DB Sicherheit und der Hochbahnwache beteiligt. Ziel der Maßnahmen war, das Dunkelfeld des Mitführens gefährlicher Gegenstände aufzuhellen und zu vermitteln, dass im Bahnverkehr Waffen nichts zu suchen haben.
Bei den Kontrollen wurden 926 Personenkontrollen durchgeführt. Die Einsatzkräfte stellten insgesamt 8 Messer, einen Schlagring und eine Schreckschusswaffe sicher. Außerdem gab es 2 Fahndungstreffer und 13 Strafanzeigen (Verstoß BtMG, Erschleichen von Leistungen, Verstoß AufenthG; Hausfriedensbruch).
Bei der Kontrolle eines Jugendlichen fanden die Einsatzkräfte eine Schreckschusswaffe, ein Taschenmesser und einen Schlagring. Der 15-Jährige wurde dem PK 11 zugeführt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nach Rücksprache mit dem Erziehungsberechtigten entlassen.
Bei einer weiteren Kontrolle führte eine Person 24 Verkaufseinheiten mutmaßliches Marihuana sowie rund 2.500 Euro Bargeld mit sich. Der 25-jährige Deutsche wurde vorläufig festgenommen. Auf Anregung der Staatsanwaltschaft Hamburg wurde seine Wohnung durchsucht; dort wurden eine Schreckschusswaffe und ein Teleskopschlagstock aufgefunden und sichergestellt. Nach der Durchführung erkennungsdienstlicher Maßnahmen wurde er entlassen.
Entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren wurden eingeleitet. Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch zukünftig wiederkehrend und unangekündigt entsprechende Einsätze gemeinsam mit ihren Verbundpartnern durchführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren.
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Hamburg (ots) – In der Kommunikationsbranche zeigen die Gehälter wenig Bewegung. Insbesondere in PR-Agenturen bleibt die Entwicklung des Einkommens stagnierend, während die Mehrheit der PR-Professionals mit ihrem Gehalt zufrieden ist.
Gehaltstrends in Pressestellen und PR-Agenturen
In PR-Agenturen geben 56 Prozent der Befragten an, dass ihr Gehalt in den letzten zwölf Monaten unverändert geblieben ist, im Vergleich zu 33 Prozent in Pressestellen. 43 Prozent der Beschäftigten in Pressestellen berichten von einer Gehaltserhöhung von zwei Prozent oder mehr, während dies nur für 27 Prozent der PR-Agenturen gilt.
Unter Inflationsniveau haben sich 22 Prozent der Gehälter in Pressestellen entwickelt, in PR-Agenturen sind es lediglich 8 Prozent. Zudem berichten 9 Prozent der PR-Professionals über gesunkene Gehälter, während dies für nur 2 Prozent in Pressestellen zutrifft.
Zufriedenheit mit dem Gehalt
Trotz der Unterschiede in der Gehaltsentwicklung zeigt sich eine Mehrheit der PR-Professionals in Pressestellen (41 Prozent) und PR-Agenturen (37 Prozent) zufrieden mit ihrem Gehalt. 14 Prozent der Beschäftigten in Pressestellen und 12 Prozent in PR-Agenturen sind sogar sehr zufrieden. Unzufriedenheit zeigt sich ähnlich, mit 29 Prozent in Pressestellen und 24 Prozent in PR-Agenturen, die eher oder sehr unzufrieden sind.
Herausforderungen bei Gehaltsverhandlungen
Bei Gehaltsverhandlungen erwarten 50 Prozent der Befragten, dass diese in diesem Jahr eher oder eindeutig schwieriger werden. 37 Prozent glauben, dass es weder einfach noch schwerer wird, während nur 6 Prozent auf leichtere Gespräche hoffen.
Überlegungen zu Jobwechseln
Nur 21 Prozent der PR-Professionals ziehen einen Jobwechsel aufgrund stagnierender Gehälter und schwieriger Verhandlungen in Betracht, während 56 Prozent dies nicht für notwendig erachten. 23 Prozent sind unentschlossen.
Wünsche nach zusätzlichen Leistungen
Zusätzlich zum Gehalt sind zusätzliche Urlaubstage (48 Prozent) und externe Weiterbildungsmöglichkeiten (41 Prozent) die am häufigsten gewünschten Benefits. 21 Prozent wünschen sich bessere Homeoffice-Optionen und 22 Prozent flexiblere Arbeitszeiten. 17 Prozent hoffen auf die Möglichkeit, im Ausland arbeiten zu können.
Präsident Trump geht hart ins (jüngste) Gericht mit dem Papst:
„Ich bin kein großer Fan von Papst Leo“
„Wenn ich nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan“, und „dass er seine Sache als Papst in Ordnung bringen, gesunden Menschenverstand anwenden, aufhören sollte, der radikalen Linken zu dienen, und sich darauf konzentrieren sollte, ein großer Papst zu sein, kein Politiker,“ veröffentlicht Trump in seinem truthsocial Kanal.
„Papst Leo ist SCHWACH in Bezug auf Kriminalität und schrecklich in der Außenpolitik. Er spricht über die „Angst“ vor der Trump-Administration, erwähnt aber nicht die ANGST, die die katholische Kirche und alle anderen christlichen Organisationen während COVID hatten, als sie Priester, Pastoren und alle anderen wegen der Abhaltung von Gottesdiensten verhafteten, selbst wenn sie draußen waren und zehn oder sogar zwanzig Fuß Abstand hielten“.
Trump mag den Papst Bruder Louis lieber, weil dieser für MAGA ist
„Ich mag seinen Bruder Louis viel lieber als ihn, weil Louis alles MAGA ist. Er versteht es, und Leo nicht! Ich will keinen Papst, der es für in Ordnung hält, dass der Iran Atomwaffen hat. Ich will keinen Papst, der es schrecklich findet, dass Amerika Venezuela angegriffen hat, ein Land, das massive Mengen an Drogen in die Vereinigten Staaten schickte und, noch schlimmer, seine Gefängnisse, einschließlich Mördern, Drogendealern und Killern, in unser Land entleerte. Und ich will keinen Papst, der den Präsidenten der Vereinigten Staaten kritisiert, weil ich genau das tue, wofür ich in einer Erdrutschwahl gewählt wurde, nämlich Rekordniedrigwerte bei der Kriminalität zu setzen und den größten Aktienmarkt der Geschichte zu schaffen“.
„Wenn Präsident Trump nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan“
„Leo sollte dankbar sein, denn wie jeder weiß, war er eine schockierende Überraschung. Er war auf keiner Liste für den Papst und wurde nur von der Kirche eingesetzt, weil er Amerikaner war, und sie dachten, das wäre der beste Weg, mit Präsident Donald J. Trump umzugehen. Wenn ich nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan. Leider ist Leos Schwäche in Bezug auf Kriminalität und Atomwaffen nicht akzeptabel für mich, und auch die Tatsache, dass er sich mit Obama-Sympathisanten wie David Axelrod trifft, einem Verlierer von der Linken, der einer derjenigen ist, die wollten, dass Kirchgänger und Geistliche verhaftet werden“, meint Präsident Trump.
„Leo sollte sich als Papst zusammenreißen, gesunden Menschenverstand anwenden, aufhören, die radikale Linke zu pflegen, und sich darauf konzentrieren, ein großartiger Papst zu sein, kein Politiker. Es schadet ihm sehr und, was noch wichtiger ist, es schadet der katholischen Kirche! Präsident DONALD J. TRUMP”
JUST NOW — PRESIDENT TRUMP goes hard on POPE LEO: „I’m not a big fan of Pope Leo. A very liberal person and a man that doesn’t believe in stopping crime!“
„He likes crime, I guess!“
„He’s worried about FEAR? What about fear when the ministers and priests…were ARRESTED… pic.twitter.com/0Wg5yVdt4O
„Selig sind die Friedfertigen“ ist die Botschaft der Kirche
Vor seiner Afrika-Reise reagiert Leo XIV. auf Donald Trump’s Kritik.
„Ich werde mich weiterhin lautstark gegen den Krieg aussprechen“,
so Leo XIV.
„Die Botschaft der Kirche, meine Botschaft ist die Botschaft des Evangeliums. Selig sind die Friedfertigen. Ich betrachte meine Rolle nicht als die eines Politikers. Ich möchte mich nicht auf eine Debatte mit ihm einlassen. Ich glaube nicht, dass die Botschaft des Evangeliums dazu gedacht ist, so missbraucht zu werden, wie es manche Menschen tun. Und ich werde mich weiterhin lautstark gegen den Krieg aussprechen und mich für den Frieden, den Dialog und multilaterale Beziehungen zwischen den Staaten einsetzen.“ ist die Botschaft von Papst Leo XIV.
„Zu viele Menschen müssten heute leiden, zu viele Unschuldige würden getötet. Ich glaube, jemand muss aufstehen und sagen, dass es einen besseren Weg gibt“, unterstrich Leo XIV. Seine Botschaft sei immer gewesen, den Frieden zu fördern. Dies sage er allen Staats- und Regierungschefs der Welt, nicht nur Trump.
„Wir versuchen stets, Kriege zu beenden und Frieden und Versöhnung zu fördern.“
Er werde dies auch weiterhin tun, bekräftigte der Papst.
Die Äußerungen unterstreichen die anhaltenden Spannungen zwischen dem US-Präsidenten und dem gebürtigen US-Amerikaner Leo. Beide waren bereits bei Themen wie Einwanderung und Außenpolitik aneinander geraten.
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Polizei und Staatsanwaltschaft in Hamburg starten gemeinsame Eingangs- und Bearbeitungsstelle für Massendelikte
Hamburg (ots) – Die gemeinsame Eingangs- und Bearbeitungsstelle (GEBS) von Polizei und Staatsanwaltschaft nimmt am 15. April 2026 im Probebetrieb ihre Arbeit auf, um Verfahren zu sogenannten Massendelikten künftig gemeinsam und zielgerichtet zu bearbeiten.
Die GEBS ist Ergebnis einer Arbeitsgruppe, die Kriterien und Standards für die gemeinsame Bewertung von Verfahren aus dem Bereich der Massenkriminalität erarbeitet hat. Zu den genannten Massendelikten zählen unter anderem Sachbeschädigung, Diebstahl, Beleidigung und Hausfriedensbruch. Neu eingehende Strafverfahren sollen nicht mehr getrennt, sondern gemeinsam geprüft und nach festgelegten Standards sofort über das weitere Vorgehen entschieden werden, etwa durch Zusammenführung mehrerer Verfahren, schnellere Entscheidungen über Strafbefehlsanträge oder Anklageerhebungen sowie gegebenenfalls frühzeitige Einstellungen.
Als Ziele nennt die GEBS eine schnellere Strafverfolgung und Verfahrenserledigung, die Vermeidung von Doppelarbeit sowie die Stärkung des Vertrauens in die Strafverfolgungsbehörden und den Rechtsstaat. Die räumliche Bündelung soll Abstimmungen erleichtern und Verfahrensabläufe beschleunigen.
Im Pilotbetrieb arbeiten insgesamt 56 Mitarbeitende unter einem Dach zusammen: 40 Mitarbeitende der Polizei, darunter Entscheiderinnen und Entscheider sowie Kriminalassistentinnen und Kriminalassistenten, und 16 Mitarbeitende der Staatsanwaltschaft, darunter Dezernentinnen und Dezernenten sowie Servicekräfte. Die Hamburger Polizei rechnet damit, rund 35.000 Verfahren jährlich aus dem entsprechenden Deliktskatalog in die GEBS zu steuern. Der Probebetrieb ist zunächst für mindestens ein Jahr geplant und soll im Anschluss evaluiert werden.
Innensenator Andy Grote hob hervor, dass Polizei und Staatsanwaltschaft nun „an zwei Seiten des gleichen Schreibtisches“ zusammenarbeiten, um Effizienz zu erhöhen und Doppelarbeit zu vermeiden; Justizsenatorin Anna Gallina betonte, dass die räumliche Nähe Abstimmungen vereinfache und Ermittlungen schneller abgeschlossen werden sollen. Polizeipräsident Falk Schnabel bezeichnete die Zusammenarbeit als bundesweit einmalig und für die Kriminalitätsbekämpfung in Hamburg wirkungsvoll. Generalstaatsanwalt Dr. Jörg Fröhlich betonte, dass die elektronische Akte und strukturierte Abläufe bessere Arbeitsergebnisse ermöglichen sollen und der erhoffte Effizienzgewinn ohne zusätzlichen Personalaufwand eintreten solle.
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Bad Gandersheim (ots) – Drei Männer beschädigten in der Nacht zum 12. April eine Fensterscheibe der ehemaligen Kurklinik und wurden von der Polizei vor Ort angetroffen.
Zeugen beobachteten am Sonntag, 12.04.2026, gegen 00:35 Uhr, wie die drei eine Scheibe einschlugen und dadurch in das Gebäude gelangten.
Der entstandene Sachschaden liegt bei ungefähr 1000 Euro. Beamte des Polizeikommissariats Bad Gandersheim trafen die Männer an; gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch eingeleitet.
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Der Niedersachsen Report berichtete über unsere 136. Montagsdemonstration in Bassum:
Unter dem Motto „Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung“ demonstrierten zum 136. Mal zahlreiche Menschen aus dem Umfeld des AfD-Kreisverbandes Diepholz für den Schutz und Erhalt ihrer Heimat. Jeden Montag treffen sich die Demonstranten um 18:45 Uhr vor der Bibliothek in Bassum.