Am Stammtisch der Ortsgruppe Bockenem konnten 36 Gäste begrüßt werden – ein neuer Rekord
Vorstandsmitglied und Unternehmer Felix Mull dazu:
„Wir waren überwältigt von den vielen Besuchern bei unserem Stammtisch am Sonntagabend in Bockenem. Insgesamt waren 36 Teilnehmer dabei. Der Abend hat gezeigt, dass viele Menschen sich Veränderung wünschen. Gleichzeitig wurde deutlich, wie wichtig der direkte Austausch und die aktive Beteiligung der Bürger ist.
Felix Mull (Stehend im Hintergrund)
Die Kandidaten für die Wahl im September haben sich vorgestellt und alle Anwesenden konnten bei den geplanten Wahlkampfaktionen mit entscheiden. Genau das ist unser Anspruch: Nicht über die Menschen zu reden, sondern gemeinsam mit ihnen Politik zu gestalten. Der positive Zuspruch an diesem Abend hat uns viel Kraft und Motivation für die nächsten Monate gegeben.“
Am vergangenen Wochenende startete die Leinebergland – Gruppe am Bruchsee-Parkplatz, um die Gegend um den See zu erkunden.
Bei herrlichem Wetter hatten sich insgesamt 10 Personen eingefunden, dabei war auch ein neues Mitglied aus Duingen, der zwar schon länger Mitglied unserer Partei war, aber sich jetzt ebenfalls aktiv einbringen möchte.
Am BruchseeimbissWanderkarte am StartpunktAuf dem Rückweg
Die Wanderung ging in die Umgebung und rund um den Bruchsee. Es wurden angeregte Gespräche geführt. Als krönenden Abschluss kehrte die Wandergruppe dann in den Imbiss am Bruchsee ein, wo sie sich dann bei strahlenden Sonnenschein mit einem leckeren Imbiss belohnte.
Am Nachmittag trat man den Rückweg an und am Parkplatz löste sich dann die Gruppe auf und jeder ging seiner Wege. Es war ein richtig schöner Tag und alle waren von dieser wunderschönen Natur begeistert. Alle waren sich einig, die Aktion zu wiederholen.
Der stellv. Vorsitzende des Kreisverbandes, Thorsten Althaus, eröffnete die Veranstaltung mit einleitenden Worten zur politischen Grundhaltung der AfD. Dabei betonte er insbesondere die Bedeutung politischer Verantwortung für eigenes Handeln.
Als Beispiel führte er eine jüngste Äußerung des damaligen Bundesministers Peter Altmaier in einer Fernsehsendung an, in der dieser den Atomausstieg mit den Worten kommentiert habe, dies sei damals „halt angesagt gewesen“.
„Politische Verantwortung bedeutet auch, Fehler einzugestehen und daraus zu lernen“, betonte Thorsten Althaus. Gerade dieser verantwortungsvolle Umgang mit politischen Fehlentscheidungen mache aus seiner Sicht den Unterschied zur politischen Haltung der AfD aus. AfD-Politiker verstünden sich als dem Wohl des deutschen Volkes verpflichtet und seien bereit, Verantwortung zu übernehmen sowie gegebenenfalls auch eigene Fehler offen einzugestehen und zu korrigieren.
Auch beim diesem Stammtisch der AfD Hildesheim in Nordstemmen zeigte sich erneut ein reges Interesse an politischen Themen – von „Politikverdrossenheit“ keine Spur, wenn es um Themen geht, die Bürgerinnen und Bürger interessieren. Auch die Bundestagsabgeordnete Angela Rudzka war überraschend zum Stammtisch erschienen und informierte über ihre familienpolitische Arbeit in Berlin. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit zu einem offenen und lebhaften Austausch in angenehmer Atmosphäre.
Dabei standen unter anderem Fragen zur möglichen Wiedereinführung der Wehrpflicht sowie zur Rolle sozialer Medien im Leben von Jugendlichen im Mittelpunkt. Während die Wiedereinführung der Wehrpflicht von vielen Teilnehmern als diskussionswürdig angesehen wurde, wurde ein mögliches Verbot sozialer Medien für Jugendliche überwiegend ablehnend beurteilt.
Besonders erfreulich war zudem, dass im Rahmen des Stammtisches erneut ein neues Mitglied in die Partei aufgenommen werden konnte. Dies unterstreicht nach Ansicht der Veranstalter die weiterhin positive Entwicklung und das wachsende Interesse an der politischen Arbeit der AfD vor Ort.
Der Abend zeigte eindrucksvoll, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Mandatsträgern und der kommunalen Ebene der AfD ist. Die AfD in Nordstemmen wird diesen Dialog auch künftig fortsetzen und freut sich über das zunehmende Interesse sowie die Unterstützung aus der Bevölkerung.
Ein großer Erfolg für den Kreisverband Hildesheim und Niedersachsen, da der BFA 6 die Programmatik der AfD in den Bereichen Bildung, Forschung, Kultur und Medien maßgeblich mitbestimmt.
Und unser stellv. Kreisvorsitzender OStR Thorsten Althaus wurde am vergangenen Wochenende auf der Klausurtagung dieses Fachausschusses 6 (Bildung, Forschung, Kultur und Medien) in Frankfurt erneut einstimmig zum Vorsitzenden gewählt.
OStD a.D. H. Seifen, OStR T.Althaus, rechts Prof. HollasDer ges. BFA 6Althaus m.BuVo-Mitgl. MdL Heiko Scholz, LFA – Leiter Hessen
Damit liegt die Leitung dieses wichtigen Bundesfachausschusses weiterhin in niedersächsischer Hand und wird maßgeblich aus unserem Kreisverband heraus gestaltet. Der gewählte Vorstand des BFA6 besteht aus OSD a.D. Helmut Seifen, OStR Thorsten Althaus und Prof. Hollas. Die Bundesfachausschüsse leisten eine zentrale Arbeit für die Programmatik unserer Partei. Auf der Klausurtagung wurde intensiv am neuen Grundsatzprogramm gearbeitet. Für die Themenbereiche des BFA 6 konnten wichtige Ergebnisse erzielt werden, die eine starke fachliche Grundlage für die weitere Programmarbeit bilden.
Nach Abschluß der Tagung gemütliches Zusammensein
Wir gratulieren Thorsten Althaus herzlich zur einstimmigen Wiederwahl und danken ihm für sein großes Engagement auf Bundesebene sowie für seine kontinuierliche Arbeit im Kreisverband Hildesheim. Der Kreisverstand Hildesheim ist stolz darauf, dass aus seinen Reihen heraus bundesweit wichtige programmatische Impulse gesetzt werden.
Ein Abend im Zeichen des direkten Austauschs: Der Einladung des Kreisverbandes zum politischen Abend folgten zahlreiche interessierte Bürger, um aus erster Hand zu erfahren, wie sich die Arbeit im Deutschen Bundestag gestaltet und welche Herausforderungen die aktuelle politische Lage für die Menschen vor Ort bereithält. Als Hauptreferent gab Stefan Henze, Urgestein der ersten Stunde, ehemaliges Mitglied des Landtags und jetzt MdB, tiefe Einblicke in sein Wirken und die Entwicklung der AfD.
Von den Anfängen bis in das Herz der Demokratie
Stefan Henze spannte den Bogen von den Gründungszeiten der Partei über sein Wirken in der Kommunalpoltik bis hin zu seinem heutigen Mandat im Bundestag. Dabei wurde deutlich: Henze ist kein Theoretiker. Geprägt durch seine langjährige Erfahrung in diversen Führungspositionen in der freien Wirtschaft, bringt er einen Wissensschatz mit, der im Berliner Politikbetrieb oft schmerzlich vermisst wird.
v. li.: Mitgl.d.Vorst: Eva Althaus, H.-M. Meier, M. Minkmar, MdB St.Henze, F.Mull u. A. Böhne
Schlagabtausch im Bundestag: Sacharbeit gegen Ideologie
Henze berichtete ungeschminkt aus dem parlamentarischen Alltag. Besonders auffällig sei die „Ahnungslosigkeit“ bei Vertretern der Altparteien, wenn es um handfeste ökonomische oder technische Zusammenhänge geht.
Das „Flaggen-Phänomen“: Ein frustrierender Aspekt der Oppositionsarbeit sei die Praxis, dass fundierte Anträge der AfD-Fraktion reflexartig abgelehnt werden, nur um kurze Zeit später unter dem Deckmantel anderer Parteien fast wortgleich neu veröffentlicht zu werden.
Energie & Spritpreise: Hier vertritt Henze einen klaren Ansatz zur Entlastung. Überschüsse aus der Besteuerung sollten direkt an die Bürger zurückgegeben werden. Doch während die Bürger unter den Kosten ächzen, sperren sich die Altparteien gegen pragmatische Lösungen.
Außenpolitik und die drohende Wiederholung von 2015
Mit Blick auf die instabile Lage im Nahen Osten, insbesondere die Gefahren eines ausgeweiteten Irankrieges, warnte Henze eindringlich vor neuen, unkontrollierten Flüchtlingsströmen. Die Befürchtung steht im Raum, dass sich die Fehler von 2015 wiederholen könnten. Umso wichtiger sei eine starke rechte Fraktion, die – wie bereits im EU-Parlament sichtbar – die Weichen neu stellt.
Vision: Europa der Vaterländer statt Bürokratie-Diktat
Ein zentrales Thema war die Rückkehr zu einem Europa der souveränen Nationalstaaten.
Gegen das Regelwut-Monster: Henze kritisierte den aufgeblähten Brüsseler Apparat, der sich mit Details wie der „Gurkenkrümmung“ beschäftigt, anstatt den Wirtschaftsraum zu schützen.
Vorbild Dänemark: Unsere Nachbarn im Norden zeigen durch spezielle Klauseln (Opt-Outs) und eine daraus resultierenden stärkeren Autarkie bereits heute, wie man nationale Unabhängigkeit bewahrt, ohne den wirtschaftlichen Anschluss zu verlieren.
Kommunalpolitik und Ausblick
Nach dem bundespolitischen Exkurs schlug Mario Minkmar die Brücke zur lokalen Ebene. Er beantwortete detailliert Fragen zur anstehenden Kommunalwahl und machte deutlich, dass Veränderung an der Basis beginnt.
KV-Vors. Mario Minkmar
Der Abend endete, wie er begonnen hatte: in konstruktiver und gemütlicher Runde. Bei neuen Kontakten und intensiver Vernetzung wurde deutlich, dass die Vorfreude auf den Wahlkampf groß ist. Die Bürger schätzten besonders, dass sich Stefan Henze ausgiebig Zeit nahm, um auch komplexe Fragen mit Sachverstand und Bodenhaftung zu beantworten.
„Gemeinsam für ein sauberes Ortsbild“ war das Motto des Ortsrates Bockenem am gestrigem Samstag und zeigte damit,, wie lebendig und engagiert die Gemeinde ist. Von 9:30 bis 12:00 Uhr fand die diesjährige Müllsammelaktion statt – und sie war ein voller Erfolg!
Viele Bürger waren der Einladung gefolgt, darunter zahlreiche Mitglieder der AfD Bockenem, die mit großem Einsatz mit anpackten. Gemeinsam säuberten die Helfer Straßenränder, Wege, Gräben und versteckte Ecken.
Es kam ein beachtlicher Berg Müll zusammen – von typischem Alltagsabfall über Plastikflaschen und Verpackungen bis hin zu einigen echten Kuriositäten, die für Staunen und Schmunzeln sorgten, wie man sieht.
Gemeinsam wurde……Müll gesammelt und……auch Kurioses gefunden
Der Autoschlüssel wurde an die zufällig vorbeikommende Polizei übergeben und wird seinen Besitzer ausgehändigt werden.
Nach getaner Arbeit lud der Ortsrat alle Beteiligten zu einer herzhaften Stärkung ein: Linsensuppe mit Würstchen – genau das Richtige nach der frischen Märzluft. Bei der anschließenden gemütlichen Runde wurde viel gelacht und die gemeinsame Aktion noch einmal Revue passieren gelassen.
Das Mitglied des Vorstandes des AfD – Kreisverbandes Hildesheim, Felix Mull, fasst zusammen: “ Gerne wieder! Ein großes Dankeschön gilt dem Bockenemer Ortsrat für die hervorragende Organisation und all unseren Mitgliedern, die dem Aufruf gefolgt sind. Vom rechtzeitigen Aufruf über die Bereitstellung von Greifzangen, Säcken und Handschuhen bis zur leckeren Verpflegung – alles war perfekt vorbereitet und durchdacht. Die AfD Bockenem ist jederzeit bereit, sich für alles einzusetzen, was unseren Ort und das Leben hier voranbringt – ob saubere Natur, gelebte Gemeinschaft oder mehr Lebensqualität für alle.
Vielen herzlichen Dank an alle, die mit angepackt haben – ihr seid großartig!“
Auch beim jüngsten Stammtisch in Nordstemmen mit über 30 Teilnehmern herrschte wieder eine sehr gute und engagierte Atmosphäre. In lockerer Runde ging es um aktuelle politische Entwicklungen sowie um einen Einblick in die parlamentarische Arbeit.
Der stellv. Vorsitzende des KV Hildesheim, OStR Thorsten Althaus, ging in seinen Eingangsworten zunächst auf das großartige Wahlergebnis der AfD in Baden-Württemberg ein. Dieses Ergebnis zeige einmal mehr, dass immer mehr Bürger eine echte politische Alternative wollen.
Althaus sprach auch die jüngste gerichtliche Entscheidung an, die für den Verfassungsschutz und das niedersächsische Innenministerium eine deutliche Niederlage bedeutete. Gerade solche Entscheidungen zeigten, wie wichtig unabhängige Gerichte im Rechtsstaat sind. Politische Bewertungen staatlicher Behörden müssen einer gerichtlichen Überprüfung standhalten – genau dafür gibt es die Gewaltenteilung. Ein Verfassungsschutz darf nicht zum politischen Instrument werden, das am Ende politische Weisungen der Altparteien erfüllt, sondern muss sich strikt an Recht und Gesetz halten.
Stellv. Vors. des AfD -KV Hildesheim, OStR Thorsten Althaus
Einblicke in die Arbeit in Berlin gab anschließend Eva Althaus, die dort als Referentin tätig ist. Sie berichtete aus dem parlamentarischen Alltag – von der Arbeit in Arbeitskreisen und Ausschüssen bis hin zu den Abläufen in den Abgeordnetenbüros. Für viele Teilnehmer war es besonders interessant zu hören, wie politische Arbeit hinter den Kulissen tatsächlich organisiert ist. Ein weiterer Punkt des Abends waren die sogenannten BPA-Fahrten nach Berlin. Dabei haben interessierte Bürger die Möglichkeit, den Bundestag zu besuchen und einen direkten Einblick in die parlamentarische Arbeit zu erhalten. Bei Interesse bitte bei Eva Althaus melden.
Mitglied d. Vorst. AfD-KV Hildesheim, Ref. Eva Althaus
Neben bundespolitischen Themen spielte auch die kommunale Ebene eine wichtige Rolle. Claus Grukelke machte deutlich, wie wichtig das Engagement vor Ort ist. Gerade mit Blick auf die Kommunalwahl in Niedersachsen im Herbst 2026 komme der kommunalen Arbeit eine besondere Bedeutung zu. Viele politische Entscheidungen, die den Alltag der Bürger unmittelbar betreffen, würden schließlich in Städten und Gemeinden getroffen.
Stadtrat und Kreistagsabgeordneter Claus Grugelke
Natürlich blieb auch genügend Zeit für Fragen und Diskussionen. Der offene Austausch mit Bürgern und Mitgliedern ist ein zentraler Bestandteil unserer politischen Arbeit.
Vielen Dank an alle Teilnehmer für die interessanten Gespräche und den konstruktiven Austausch. Wir freuen uns schon auf den nächsten Stammtisch!
Am vergangenen Samstag fand in Dötlingen die Gründungsveranstaltung der „Generation Deutschland“ LV Niedersachsen statt.
Natürlich war auch die AntiFa „am Start“, aber die wurden seitens der Polizei versorgt. Einige hatten es geschafft, in der Nähe des Veranstaltungsortes auf den Anfahrtsweg zu setzen, hatten aber die Rechnung ohne die wieder sofort und konsequent eingreifende Polizei gemacht.
MdB Micha FehreDie Polizei räumt konsquent
Insgesamt nahmen rund 150 Personen an der Veranstaltung teil. Davon waren etwa 100 stimmberechtigte Mitglieder anwesend, die übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren als Gäste vor Ort. Nach der Gründung wurde der Vorstand für den Landesverband Niedersachsen gewählt:
Vorsitz: Micha Fehre
Stellv. Vorsitz: Patrick Schwarzer
Finanzbeauftragte: Reinhild Goes
Stellv. Finanzbeauftragter: Leon Nüske
Schriftführer: Sarsen Schmidt
Beisitzer: Otto Cornelius
Beisitzer: Marlene Förster
Beisitzer: Justin Vogel
Beisitzer: Adrian Maxhuni
Beisitzer: Markus Imken
Beisitzer: Felix Wolf
Im Rahmen der Versammlung wurden Delegierte für das Bundestreffen gewählt.
Shaleen Fuller bei ihrer VorstellungsredeDie gewählten Delegierten des KV Hildesheim
Der Kreisverband Hildesheim stellt dort 5 Delegierte, die unseren KV künftig auf Bundesebene vertreten werden:
Eric Sandvoß
Shaleen Fuller
David Schmalstieg
Jula Sophie Knieke
David Kaufmann
Aufgrund des parallel stattfindenden Kreisparteitages des KV Hildesheim konnte Herr Sandvoß nicht persönlich anwesend sein, er war dort als Mitglied des geschäftsführenden Vorstands gebunden. Alle Wahlen verliefen geordnet und wurden von den Anwesenden als wichtiger Schritt für die weitere organisatorische Entwicklung gewertet. Für die Beteiligten stellte der Tag einen bedeutenden Meilenstein dar.
Ab 18:00 Uhr bestand für Pressevertreter die Möglichkeit, dem Vorstand in einem 30-minütigen Zeitfenster Fragen zu stellen. Medienvertreter nutzten diese Gelegenheit zur Berichterstattung.
Im Vorfeld der Veranstaltung wollte der NDR vor Beginn mit ankommenden Teilnehmern vor dem Veranstaltungsort sprechen und stellte Fragen zur Veranstaltung. Die angesprochenen Personen entschieden sich jeweils gegen ein Gespräch. Dabei war auch unser Mitglied David Kaufmann:
Die Organisatoren bewerteten die Veranstaltung als erfolgreicher Beginn der neuen Jugendorganisation in Niedersachen.
Die Wahl der Delegierten für den Landesparteitag sowie die Diskussion der neuen Satzung des KV und deren Annahme standen auf dem Programm.
Eröffnet wurde der Parteitag vom Kreisvorsitzenden Mario Minkmar, der die zahlreich erschienenen Mitglieder des KV Hildesheim und die Gäste anderer Kreisverbände und aus der Fraktion im nds. Landtag begrüßte. Die Gäste aus den KV’s und Landtag waren aber keine Beobachter, sondern waren zum „Arbeiten“ da: Es galt diverse Funktionen vom Versammlungsleiter bis zur Zählkommission zu besetzen.
Ein Spaß muss seinDer KV Vorsitzende M. Minkmar eröffnet den ParteitagVersammlungsleiter F. Hellmold bei der Arbeit
De Bericht des Vorstandes wurde ebenfalls durch den Vorsitzenden M. Minkmar eingeleitet und durch den Bericht der Schatzmeisterin fortgeführt, deren Angaben durch die beiden Kassenprüfer bestätigt wurden. Kaffeedurst konnte durch den vom KV bereitgestellten Kaffee gelöscht werden. Wer keinen Kaffee mochte, konnte sich von ebenfalls zu Verfügung gestellten Softdrinks bedienen. Andere Getränke sowie Speisen konnten beim Servicepersonal der Gastwirtschaft geordert werden und mussten selbst bezahlt werden.
Es wurden 6 Delegierte und 6 Stellvertreter gewählt, was 12 Abstimmungen nötig machte und natürlich seine Zeit dauerte. Dafür war die Diskussion und Annahme der neuen Satzung dank der zuvor geleisteten Vorarbeit des Vorstandes fast Formsache.
Stadtrat Michael Körber, zeigte sich ebenfalls zufrieden:
Nach ca. 4,5 Stunden konnte der harmonisch abgelaufene Kreisparteitag nach der Übergabe kleiner Aufmerksamkeiten als Dank für die eingangs erwähnten Helfer vom Kreisvorsitzenden am frühen Abend für beendet erklärt werden. Es blieb also danach noch viel Zeit für einen Austausch bei dem einen oder anderen Getränk und einem guten Essen von der wirklich sehr guten Karte. Vielen Dank noch an die Wirtsleute und die beiden flinken und gut gelaunten Bedienungen, die die anwesenden ca. 70 Personen bestens versorgt haben.
Nach einer Anfrage der AfD – Stadtratsfraktion an OB Meyer zur Kufa kam nun eine eindeutige Antwort.
Die Linke hatte im Februar zusammen mit der Linksaußen-Organisation „APO Theke“ in der KuFa eine Anti-AfD-Hetzveranstaltung durchgeführt … aber das letzte Mal.
Wir berichteten über eine kritische Anfrage der AfD-Stadtratsfraktion bei der Stadt, die jetzt zur Folge hatte, dass der KuFa derartige Hetzveranstaltungen nicht mehr gestattet sind.
Die Stadt Hildesheim teilte wie folgt mit:
„Da die „KuFa“ als geförderte Institution (der Stadt Hildesheim) der Neutralität verpflichtet ist, wird jetzt in die Förderrichtlinie aufgenommen, dass sie keine parteipolitischen Veranstaltungen ausrichten oder unterstützen darf.“
Rund 30 Mitglieder und Unterstützer waren der Einladung gefolgt – ein deutliches Zeichen für den wachsenden Zuspruch und die steigende Attraktivität dieses Formats.
Der stellv. Kreisvorsitzende Thorsten Althaus begrüßte die Anwesenden und führte in die Diskussion ein.
Im Mittelpunkt stand die kommende Kommunalwahl in Niedersachsen und damit auch im Landkreis Hildesheim. Dabei wurde betont, dass die AfD Hildesheim mit zahlreichen Bewerbern für die Gemeinde- und Stadträte antreten wird. Dies zeigt, dass immer mehr Mitglieder bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv in die kommunalpolitische Arbeit einzubringen.
Darüber hinaus wurden aktuelle lokale Themen intensiv diskutiert. Besonders kritisch bewertet wurde der witterungsbedingte Schulausfall im Landkreis Hildesheim, der ausschließlich hier stattfand, während umliegende Landkreise den Unterricht aufrechterhielten. Während die Verantwortlichen im Landkreis Hildesheim offenbar schon bei winterlichem Wetter kapitulieren, beweisen andere Landkreise, dass Schule auch ohne Panikmodus möglich ist.
Auch der bevorstehende Kreisparteitag war Gegenstand des Austauschs. Er macht deutlich, dass politische Arbeit bei der AfD nicht im Hinterzimmer stattfindet, sondern offen, basisnah und engagiert – ein klarer Unterschied zur zunehmend abgehobenen Politik der Altparteien. Der Kreisverband wächst weiter, die Stammtische erfreuen sich steigender Beteiligung, und entsprechend positiv und motiviert war die Stimmung des Abends.
Im rustikalen Ambiente traf sich die Arbeitsgruppe, um kommunale Themen für den Wahlkampf der Stadt Elze zu besprechen.
In der Stadt Elze und in den Orten, die zur Stadt gehören, sind einige bauliche Maßnahmen wie z.B. die Neugestaltung des Grabenweges durchgeführt worden oder befinden sich in Planung. Die Durchführung und deren Folgen werfen aber etliche Fragen auf, die schon in der Planungs – und Bauphase eher stiefmütterlich behandelt wurden. Auch die Modalitäten der Bauabnahme werfen Fragen der Kompetenz auf, sind doch offensichtliche Baumängel vorhanden.
Auch der Ersatz des verkauften Sportplatzes mit grünen nicht zu finanzierenden Phantasieprojekten und das leidige Thema Windkraft, wo sich in den westlich von Elze liegenden Ortschaften erheblicher Widerstand regt, sind wichtige Themen, die direkt die Lebensqualität der dort lebenden Menschen betreffen.
Auch der Standort des in Planung befindlichen Kindergartens „Am Sonnenberg“ wirft gesundheitliche Fragen auf, die in der stattgefundenen Bauausschußsitzung der Stadt von Bürgern vorgetragen wurden.
Aus diesen und weiteren Themen, die sich noch in der Aufarbeitung befinden, wurde ein Konzeptpapier entwickelt, was zur Vorbereitung des kommunalen Wahlkampfes als Leitlinie dienen soll.
Über 60 neue Kandidatinnen und Kandidaten aus dem gesamten Landkreis trafen zusammen, um sich kennen zu lernen und von den „alten Hasen“ alles über die Voraussetzungen einer Kandidatur zu erfahren.
Es wurde erklärt, wie das Prozedere einer Kommunalwahl funktioniert und welche Formalien und Fristen eingehalten werden müssen. Wichtige Hinweise wurde gegeben, denn schon kleine Fehler bei Unterlagen können zur Nichtzulassung führen.
Hans-Martin Meyer mit Mario MinkmarOStR Thorsten Althaus
Kommunale Themen wurden ausführlich besprochen und der Rohschnitt eines Wahlprogramms des Kreisverbandes für die einzelnen Wahlbezirke der kommenden Kommunalwahlen im September erstellt. Die notwendigen Formulare für das Bürgeramt wurden bereits ausgegeben. Auch der Termin für die Aufstellungsversammlung ist jetzt allen bekannt.
Kandidatengruppe Samtgemeinde Leinebergland
Leider wird man nie „alle Kandidaten unter einen Hut“ bekommen. Aber in den folgenden kommunalen Treffen des Kreisverbandes werden an die Fehlenden alle Informationen weitergegeben.
Wer sich ebenfalls eine Kandidatur vorstellen kann, darf sich gern melden!
Die Wanderung durch einen Teil des Ambergau mit anschließendem Grünkohlessen brachte Spaß und gute Laune.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatte sich gut was vorgenommen: Vom Startpunkt Mahlum ging es zu den Bodensteiner Klippen, speziell zur sogenannten „Sofaklippe„. Auf der Klippe angekommen gabs erstmal eine Pause.
Los gehts!Ist es kalt?Auf der Sofaklippe
Leider lud dieser Klippe aus Sandstein, die an ein Sofa erinnert, eher nicht zum kuscheligen Sitzen ein. Weiter ging es zur Gastwirtschaft, wo das Essen wartete und es auch gemütlich warm war. Diese wurde mit Zwischenstopp nach einer Wegstrecke von 9 km in einer Zeit von knapp 5 Stunden erreicht.
Grünkohl mit Bregenwurst……in mehreren Varianten
Natürlich werden wir den Wirt nicht nennen, die Altparteien haben leider die Angewohnheit, diese dann zu besuchen und mit Konsequenzen wie das Absagen sämtlicher Parteiveranstaltungen zu drohen und damit die Betreiber unter Druck zu setzen. Nur soviel sei gesagt: Es war sehr lecker und die Wanderer hatten einen schönen Abend.
Wollen Sie in ihrem Wohnort, Gemeinde, Samtgemeinde , Stadt oder im Landkreis die Entscheidungen mitbestimmen?
Das geht mit der AfD am besten, da die AfD einen hohen Stimmenanteil bei der kommenden Kommunalwahl erwarten kann, der mindestens eine Verdoppelung der Sitze in den einzelnen kommunalen Institutionen erwarten lässt. Der Sprung in ihre kommunale Mitsprache ist viel wahrscheinlicher als in anderen Parteien, die ihren ideologischen Leitplanken mehr folgen als dem Wählerwillen und eher ein „weiter so“ als Veränderung kommunizieren.
Die traditionelle Weihnachtsfeier der Kreisverbände Weserbergland und Hildesheim fand in gemütlicher Atmosphäre in diesem Jahr wieder an der Weser statt.
Am Samstag , den 20.12 eröffnete die Vorsitzende des KV Wesergbergland, MdL Delia Klages, die Weihnachtsfeier und begrüßte die gut 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Dabei wurden auch die Gäste aus der Landes – und Bundespolitik, MdB’s Angela Rudzka und Jörn König sowie MdL Vanessa Behrendt vorgestellt.
MdB Angela Rudzka erinnerte in ihrer Rede an die Amokfahrt über den Weihnachtsmarkt in Magdeburg, der sich am Veranstaltungstag jährte und an den dabei umgekommenen Jungen. Zu der Zeit war schon Bundestagswahlkampf und der Junge kam aus ihrem Wahlkreis Salzgitter-Wolfenbüttel, was sie sehr erschütterte.
MdB Jörn König sprach über den bald beginnenden Kommunalwahlkampf in Niedersachsen und rief alle Mitglieder der Partei dazu auf, sich als Kandidatin oder Kandidat zu Verfügung zu stellen. Niemand müsse Angst haben, in seinem Ort, Gemeinde, Stadt oder Kreis die Interessen der Bürgerinnen und Bürger zu vertreten, die ihnen die Stimme geben werden.
MdL Vanessa Behrendt sprach über den Bereich ihrer Arbeit, der ihr Ermittlungsverfahren einer Staatsanwaltschaft eingebracht hat: dem Kinderschutz. Behrendt kritisierte, dass der Kinderschutz als Deckmantel zu politischer Umerziehung im Sinne der Landesregierung genutzt und Lobbyarbeit für Pädophile betrieben wird. Die Ermittlungsverfahren dienten dazu, sie einzuschüchtern, was aber nicht gelingen würde.
Nach MdL Behrendts Rede endete der offizielle Teil und das reichhaltige Buffet wurde eröffnet. An den Tischen nutzten die Anwesenden die Möglichkeit, mit den anwesenden Abgeordneten ins Gespräch zu kommen und bei dem einen oder anderen Kaltgetränk wurde der Abend lang.
SaalblickKleines Präsent für die GästeEin Teil der Hildesheimer Gäste
Dies war die letzte Veranstaltung für das Jahr 2025 für unseren Kreisverband. Der Vorstand des KV Hildesheim bedankt sich bei allen Interessenten, Förderern und Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit und wünscht ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Kommunalwahljahr 2026, wo wieder viel Arbeit vor uns allen liegt.
Die AfD hat eine neue Jugendorganisation! Am 29.11.2025 kamen etwa 800 junge AfD-Mitglieder aus ganz Deutschland beim Gründungskongress unserer neuen Jugendorganisation, welcher von der Versammlung der Name „Generation Deutschland“ verliehen wurde, im mittelhessischen Gießen zusammen.
Der Kongress wurde – wie im Voraus bereits weitreichend angekündigt und entsprechend erwartet – von großen linken bis gewaltbereit-linksextremistischen Protesten begegnet. Unsere Teilnehmer aus dem KV Hildesheim mussten an mehreren Raststätten vor Gießen stundenlang haltmachen, während die sehr lobenswert und pflichtbewusst agierende Polizei aus mehreren Bundesländern die „Antifa“-Blockaden auflösen musste.
Die Niedersachsen auf einem Rasthof
Wir danken allen Einsatzkräften von Herzen für den Schutz und die Eskorten, welche für die sichere Anreise unserer jungen Mitglieder essentiell waren.
Anfahrt unter PolizeischutzKurz vor dem GeländeGeschafft- angekommen!
Nichtsdestotrotz war besagter Samstag sinnbildlich für den gesellschaftlichen Umgang und die Diskussionskultur in unserem Land, wenn Mitglieder einer demokratischen Partei sich nur noch unter Polizeischutz sicher versammeln können. Der Beginn der Veranstaltung musste sich vor dem oben genannten Hintergrund um zwei Stunden verzögern. Zwar war die Versammlungshalle auch noch für den 30.11. gemietet, nach sechs Stunden konnte die Tagesordnung jedoch abgearbeitet und ein neuer Bundesvorstand gewählt werden.
Der „Wahl-O-Mat“Blick auf die BühneKV-HI Mitgl.d.Vorst, S. Fuller
Die von der Antifa und linken NGOs breit angekündigte „Verhinderung“ unserer Gründungsversammlung scheiterte also gründlich. Als niedersächsische Teilnehmer sind wir sehr stolz, dass mit Reinhild Goes und Adrian Maxhuni zwei sehr kompetente junge Niedersachsen in den Bundesvorstand gewählt wurden. Im Detail stellt sich der Bundesvorstand wie folgt zusammen:
Die Abfahrt verlief unspektakulär, die meisten linken Organisationen und Chaoten der AntiFa waren schon nicht mehr anwesend, nachdem der Gründungskongress offiziell beendet war. Unsere Hildesheimer Jugend war erst am frühen Sonntag wieder zuhause – erschöpft, aber stolz auf das Erreichte.
Am Freitag fand der letzte Infostand der Saison 25 auf dem Marktplatz in Nordstemmen statt – mit großem Zuspruch trotz eisiger Kälte.
Rund 20 Mitglieder des Kreisverbandes Hildesheim, darunter der Kreisvorsitzende Mario Minkmar sowie der stellv. Kreisvorsitzende Thorsten Althaus, waren vor Ort. Viele Bürger suchten aktiv das Gespräch, stellten Fragen, diskutierten über aktuelle politische Themen und zeigten deutlich, dass die AfD für immer mehr Menschen eine ernsthafte Alternative darstellt.
Besonders erfreulich: Der große Zulauf an neuen Mitgliedern hält an. Eine junge Frau ist sogar extra aus Hildesheim nach Nordstemmen gekommen, einzig mit dem Ziel, bei uns Mitglied zu werden. Auch mit einem Unternehmer aus Nordstemmen wurden gute und sachliche Gespräche geführt – Austausch auf Augenhöhe, wie wir ihn uns wünschen.
Für eine bemerkenswerte lang anhaltende Szene sorgte die Ortsbürgermeisterin Frau Dr. Ott, die etwa acht Meter vor unserem Stand wie eine „Litfaßsäule“ verharrte – regungslos, über längere Zeit, den Blick fest auf unsere Gruppe gerichtet. Unheimlich.
Auch die „Omas gegen Rechts“ ließen sich kurz blicken. Inhaltlich konnten sie jedoch nicht überzeugen. Der stellv. Kreisvorsitzende Thorsten Althaus, Historiker, erklärte ruhig und sachlich, dass die Parole „Nie wieder ist jetzt“ sowie das inflationäre „Nazi-Geschrei“ eine Verharmlosung der historischen NS-Zeit darstellt – ein differenzierter Umgang mit Geschichte sieht anders aus.
„Omas gegen rechts“ etc.Für dieses Jahr das letzte Zusammenpacken
Trotz der Kälte herrschte am Infostand eine gute Stimmung – viele Gespräche, rege Diskussionen, neue Kontakte – so sieht gelebte Bürgernähe aus.
Das war unser letzter Infostand in diesem Jahr. Wir bedanken uns nochmal ausdrücklich im Namen des gesamten Vorstandes bei allen Mitgliedern und Unterstützern für den tatkräftigen Einsatz. Gemeinsam haben wir im Landkreis im Hinblick auf die Kommunalwahl ein deutlich wahrnehmbares Signal gesetzt und gezeigt, dass die AfD nicht nur auf Bundes- und Landesebene präsent ist, sondern auch im Kreis. Wir wünschen allen ein angenehmes Wochenende und eine schöne Vorweihnachtszeit!
Der Landtagsabgeordnete Thorsten Moriße (AfD) besuchte heute zusammen mit dem Unterausschuss Tourismus des Niedersächsischen Landtages Hildesheim.
Mario Minkmar, Vorsitzender des AfD – KV Hildesheim, nutzte die Gelegenheit, um ihm ein paar der Sehenswürdigkeiten zu zeigen, die unsere Stadt jedes Jahr für viele Besucher interessant macht.
MdL T. Moriße am KnochenhaueramtshausMdL T. Moriße u. KV. Vors. M. Minkmar vor St. MichaelisSt. Michaelis
Leider gehören auch Orte wie die nachfolgenden zum Stadtbild dazu. So schön Hildesheim an manchen Stellen ist, umso verwahrloster wirkt die Stadt in anderen Stadtteilen.
Senkingstr.Zufahrt „OBI“ von Senkingstr.Hauptbahnhof
Wer touristisch attraktiv sein-, und Gäste anlocken möchte, der sollte solche Schandflecke schnellstmöglich beseitigen, und dafür sorgen, dass sie gar nicht erst wieder entstehen. Denn unsere Besucher sollen Hildesheim ja als Stadt der tausendjährigen Rose in Erinnerung behalten und nicht als Stadt des Mülls!