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Akkubrand in Wohnung in Linden-Nord: zwei Verletzte

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Hannover (ots) – Bei einem Akku-Brand in einer Wohnung in Linden-Nord wurden am Samstagmittag zwei Personen verletzt.

Gegen 12:20 Uhr meldete die Regionsleitstelle Hannover einen brennenden Akku im zweiten Obergeschoss eines Vierfamilienhauses in der Albertstraße. Als die Einsatzkräfte eintrafen, war bereits eine Fensterscheibe durch die starke Hitze geborsten. Das Feuer war weitgehend erloschen, musste aber noch hinter einer Holzvertäfelung nachgelöscht und die mit Brandrauch beaufschlagte Wohnung entraucht werden.

Der Bewohner hatte versucht, den Brand selbst zu löschen und brachte sich zusammen mit einer weiteren Frau ins Freie. Bei den Löschversuchen zog er sich Verbrennungen und eine Rauchgasvergiftung zu; auch die zweite Person hatte giftigen Brandrauch eingeatmet. Beide wurden vor Ort erstversorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Der Einsatz dauerte etwa eine Stunde. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit bis zu 28 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen vor Ort. Zur Art des Akkus, zum Alter der Betroffenen, zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe liegen derzeit keine Angaben vor.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Feuerwehr Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Waldbrand am Fuhsekanal in Celle mit Luftunterstützung bekämpft

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Celle (ots) – Am Samstagnachmittag brannten rund 500 bis 700 m² Waldboden am Fuhsekanal im Bereich der Dasselsbrucher Straße; die Einsatzkräfte brachten das Feuer schnell unter Kontrolle.

Die Ortsfeuerwehren Großmoor (Samtgemeinde Wathlingen) und Westercelle (Stadt Celle) waren vor Ort im Einsatz. Unterstützt wurde die Brandbekämpfung durch den Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbands Niedersachsen, dessen Überwachungsflugzeug Lage und Ausdehnung einschätzte und Hinweise zum genauen Brandort gab.

Nach dem Löschen schlossen sich Nachlöscharbeiten an: Brandnester im Waldboden wurden abgelöscht. Sechs D-Rohre kamen zum Einsatz, die Wasserversorgung wurde über eine offene Wasserentnahmestelle aus dem Fuhsekanal sichergestellt.

Bildunterschrift: Einsatzstelle (Foto: Feuerwehr Celle)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Celle, übermittelt durch news aktuell

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Unfall auf A7 bei Hildesheim: Fahrer ohne Versicherung angezeigt

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Hildesheim (ots) – Am 18.04.2026 kurz nach 15 Uhr führte ein liegengebliebenes Auto auf der A7 kurz vor der Anschlussstelle Drispenstedt zu einem Unfall; der Halter muss zudem mit einer Anzeige wegen erloschenen Versicherungsschutzes rechnen.

Ein 50‑jähriger Hannoveraner blieb mit seinem Audi wegen eines technischen Defekts in der Baustelle auf dem Hauptfahrstreifen in Fahrtrichtung Hannover stehen. Eine 52‑jährige Frau aus Hildesheim wich mit ihrem Audi nach links aus, dabei erkannte ein 31‑Jähriger aus Goslar die Situation zu spät und prallte mit seinem Renault gegen das vorausfahrende Fahrzeug.

Der 31‑Jährige landete in der Außenschutzplanke; sein Wagen und die Leitplanke wurden stark beschädigt. Die Frau konnte ihre Fahrt fortsetzen. Sowohl das liegengebliebene Fahrzeug als auch das Unfallfahrzeug mussten abgeschleppt werden.

Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Versicherungsschutz des 50‑Jährigen bereits einige Wochen zuvor erloschen war; gegen ihn wurde Anzeige nach dem Pflichtversicherungsgesetz erstattet. Nach Angaben der Polizei wurde bei dem Unfall niemand verletzt, es kam nur zu geringfügigen Beeinträchtigungen auf der Autobahn.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Kleinbrand an Wohnwagen in Spetzweg rechtzeitig gelöscht

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Aurich-Wiesens (ots) – Ein Vorbeifahrender entdeckte am Freitagabend Flammenschein an einem auf einem Grundstück am Spetzweg abgestellten Wohnwagen; er rief die Feuerwehr und dämpfte den Kleinbrand mit ersten Löschmaßnahmen.

Der Passant hatte neben dem Notruf selbst Löschmaßnahmen ergriffen, wodurch das Feuer zunächst eingedämmt wurde. Die Feuerwehr Wiesens rückte anschließend zur Brandnachschau aus.

Der leerstehende Wohnwagen war noch von leichter Rauchentwicklung umgeben. Mit einer Wärmebildkamera wurde der Wohnwagen und der angrenzende Bereich kontrolliert, dabei wurde keine weitere Hitzeentwicklung festgestellt. Nach Abschluss der Maßnahmen übergaben Einsatzkräfte die Stelle an die Polizei.

Bildunterschrift: Foto: M. Campen (Feuerwehr Wiesens)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Aurich, übermittelt durch news aktuell

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Umfrage-Hammer AfD überholt Union so deutlich wie nie zuvor

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In Umfragen sind sie so stark vor der Union wie noch nie: AfD-Chefs Tino Chrupalla (links) und Alice Weidel. laufen durch den Bundestag

Politisches Erdbeben in Berlin: So weit lag die AfD noch nie vor der Union. Gleichzeitig scheitern alle klassischen Koalitionen an einer möglichen Mehrheit.

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Brand in Mehrfamilienhaus in Gifhorn: Gebäude unbewohnbar

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Gifhorn (ots) – Am Samstagmorgen brannte ein Balkon an einem Mehrfamilienhaus in der Alten Riede; das Feuer griff auf die Fassade und den Dachstuhl über, das Gebäude ist derzeit unbewohnbar.

Am Samstagmorgen (18.04.2026) ging gegen 05:28 Uhr die Meldung bei der Feuerwehrleitstelle Gifhorn ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Balkon in Vollbrand, das Feuer hatte bereits auf die Gebäudeaußenseite und den Dachstuhl übergegriffen.

Das Haus hat vier Wohneinheiten. Entgegen der ersten Meldung waren bei Ankunft der Einsatzkräfte keine Personen mehr im Gebäude; die Überprüfung wurde zunächst durch zahlreiche Schaulustige erschwert. Später stellte die Polizei fest, dass sich zum Brandzeitpunkt zehn Personen (acht Erwachsene und zwei Kinder) sowie eine Katze im Haus aufgehalten hatten. Alle konnten das Gebäude eigenständig und unverletzt verlassen.

Zunächst waren die Ortsfeuerwehren Gifhorn und Wilsche im Einsatz, Gamsen und Neubokel wurden nachalarmiert. Ein Übergreifen auf Nachbargebäude konnte verhindert. Die Polizei Gifhorn war mit einem Großaufgebot vor Ort.

Der örtliche Energieversorger unterbrach die Strom- und Gasversorgung in der Siedlung; etwa 30 Häuser waren betroffen. Die Tatortgruppe der Polizeiinspektion Gifhorn hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt; Nachlöscharbeiten dauern an.

Das Gebäude wurde durch Feuer und Löschwasser erheblich beschädigt; der Schaden wird auf etwa 750.000 Euro geschätzt. Ein Großteil der Bewohner fand vorübergehend bei Bekannten und Verwandten Unterkunft, für vier Erwachsene stellte die Stadt Gifhorn eine Notunterkunft bereit.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Gifhorn, übermittelt durch news aktuell

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Brand in Nordenham nach Dacharbeiten – Anwohner löscht Brandherd zunächst selbst

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Brand durch Dacharbeiten in Nordenham verhindert

Delmenhorst (ots) – In der Großensieler Straße in Nordenham konnte ein Brand durch das schnelle Handeln eines Anwohners eingedämmt werden.

Ein Gewerbetreibender hatte auf dem Flachdach seines Objektes Dachpappe verlegt und verschweißt. Aufgrund einer baulichen Trennung bemerkte er nicht, dass sich die Holzfassade des angrenzenden Schuppens durch die Hitze entzündete. Ein aufmerksamer Anwohner konnte den Brand zunächst mit eigenen Mitteln löschen.

Der Brand brach jedoch kurz darauf erneut aus, weshalb die Freiwillige Feuerwehr zur endgültigen Bekämpfung des Feuers anrücken musste.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Schwerer Unfall in Norden: Radfahrer per Hubschrauber ins Klinikum

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Aurich/Wittmund (ots) – Am Freitagabend versuchten Unbekannte in Wiesens, einen unbewohnten Wohnwagen anzuzünden; ein Zeuge löschte das Feuer, bevor Schaden entstand. Außerdem wurde in Norden ein Radfahrer bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw schwer verletzt.

In Wiesens bemerkte ein Autofahrer zwischen 21:30 und 22:00 Uhr einen Feuerschein an einem unbewohnten Wohnwagen und löschte das Feuer unverzüglich, sodass kein Sachschaden entstand. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich bei der Polizei Aurich zu melden.

In Großefehn wurde in der Straße „Unter der Gaste“ erneut eine Parkbank mit einer klebrigen Substanz beschmiert. Der Bauhof teilt mit, dass die Bank bereits mehrfach betroffen war; die aufwendige Reinigung macht sie derzeit unbrauchbar. Die Polizei Wiesmoor nimmt Hinweise zu den Verursachern entgegen.

Die Polizei meldet außerdem mehrere Unfallfluchten: In Aurich wurde an einem auf einem Supermarktparkplatz abgestellten silbergrauen Renault Clio die hintere rechte Tür beschädigt. Im Lüchtenburger Weg in Aurich wurde an einem silbernen Peugeot 308 die vordere linke Seite beschädigt. Auf dem Parkplatz am Tulpenweg in Wiesmoor wurde ein silberner Renault Zoe an der vorderen rechten Seite beschädigt, offenbar beim Ausparken. In Ihlow beschädigte ein rangierendes Fahrzeug am Freitagvormittag ein abgestelltes E‑Bike in der Dieselstraße und fuhr davon. In allen Fällen sucht die Polizei nach Zeugen.

Der schwere Verkehrsunfall in Norden ereignete sich am Freitag gegen 18:20 Uhr auf der Heerstraße bei einer Kollision zwischen Pkw und Fahrrad. Der Pkw-Fahrer, ein 26-jähriger Mann aus Hessen, und der 22-jährige Fahrradfahrer aus Norden wurden verletzt; der 22-Jährige wurde so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Westerstede geflogen werden musste. Das beteiligte Auto wurde abgeschleppt, die Umstände sind Teil weiterer Ermittlungen.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, übermittelt durch news aktuell

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Fehler beim VAR? - Der große Elfer-Frust von St. Pauli

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Weniger Straftaten, viele schwere Unfälle in Emsland und Grafschaft Bentheim

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Lingen (ots) – Die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim stellte die Kriminal- und Verkehrsunfallstatistik 2025 vor und meldet einen Rückgang der Straftaten bei zugleich anhaltenden Problemen im Straßenverkehr, darunter 23 Todesopfer bei schweren Unfällen.

Im Bereich der Kriminalität wurden 2025 insgesamt 24.864 Straftaten registriert, ein Minus von 3,31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Aufklärungsquote lag bei 66,46 Prozent. Martin Lammers, Leiter des Zentralen Kriminaldienstes, wies darauf hin, dass Prävention weiterhin ein zentraler Baustein der Polizeiarbeit bleibe.

Besondere Aufmerksamkeit verlangen Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, bei denen zunehmend professionelle Vorgehensweisen erkennbar sind. Auch bei Messerangriffen zeigt sich, dass Konflikte häufig sehr dynamisch eskalieren. Die Polizei setzt deshalb auf Informationsveranstaltungen, Beratungsangebote und enge Zusammenarbeit mit Kommunen und Netzwerkpartnern; auch Bürgerinnen und Bürger sind zu Aufmerksamkeit und umsichtigem Verhalten aufgerufen.

Die Zahl der Verkehrsunfälle blieb mit 8.942 Fällen nahezu unverändert. 333 Unfälle wurden als schwer eingestuft, dabei starben 23 Menschen und 354 wurden schwer verletzt. Der Leiter Einsatz, Robert Raaz, machte auf die Bedeutung überhöhter Geschwindigkeit als Ursache vieler schwerer Unfälle aufmerksam. Seit 2022 überwacht ein gemeinsames Projekt mit den Landkreisen unfallauffällige Strecken, in denen sich die Zahl schwerer Unfälle deutlich reduziert hat. Zudem nahmen E‑Scooter-Unfälle 2025 weiter zu und wiesen erneut eine hohe Quote verletzter Personen auf.

Die Polizei zieht insgesamt ein differenziertes Fazit: Während die Kriminalitätsentwicklung insgesamt positiv ist, bestehen in einzelnen Bereichen weiterhin Herausforderungen, die konsequentes Handeln und gezielte Prävention erfordern. Sicherheit bleibt eine gemeinsame Aufgabe von Behörden, Kommunen und Bürgern.

Bildunterschrift: Robert Raaz stellte in seiner Funktion als Leiter Einsatz die Zahlen der Verkehrsunfallstatistik vor.

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Kontaktbeamtinnen und -beamte in Lüneburg jetzt sechsköpfig

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Lüneburg (ots) – Das Team der KontaktbeamtInnen in Lüneburg ist seit April wieder komplett und umfasst nun sechs Beamtinnen und Beamte, die persönlich vor Ort präsent und ansprechbar sind.

Nach dem Eintritt in den Ruhestand gab es im vergangenen Jahr personelle Veränderungen; seit Februar beziehungsweise April ist das Sextett nun wieder vollständig und sogar personell aufgewachsen. Zu den KontaktbeamtInnen zählen Carna Illgner, Kerstin Sievers, Lara Hummelsheim, Tanja Roth, Christian Runne und Vadim Kutz.

Für die Innenstadt und Altstadt sind nun zwei feste Kontaktbeamtinnen zuständig: Kerstin Sievers und Lara Hummelsheim. Vadim Kutz ist bereits seit Februar persönlich im Bereich Kaltenmoor, Hafengebiet und Hagen präsent und ansprechbar.

Die KontaktbeamtInnen stärken den direkten Draht zwischen Polizei und Bevölkerung, sind auf der Straße und in Stadtteilen sichtbar, vertreten die Polizei in Stadtteilrunden und sind in Einrichtungen und Unterkünften ansprechbar. In Abstimmung mit dem Präventionsteam kümmern sie sich zudem um Kriminalprävention und Verkehrssicherheitsarbeit, mit besonderem Fokus auf Kinder in Schulen und Kindergärten. Häufig sind sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs; zu ihren Büroaufgaben gehören auch Aufenthaltsermittlungen.

Bildunterschrift: KoB LG 2026

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Gartenlaubenbrand in Bremerhaven-Lehe sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr

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Großeinsatz der Feuerwehr nach Gartenlaubenbrand in Bremerhaven

Bremerhaven (ots) – Die Feuerwehr Bremerhaven wurde um 23:12 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung im Stadtteil Lehe gerufen. Vor Ort brannte ein massiv gebautes Gartenhaus in vollem Umfang.

Einsatzkräfte und Maßnahmen

Beim Eintreffen der Feuerwehrleute wurde sofort die Brandbekämpfung eingeleitet. Mehrere Trupps unter Atemschutz wurden eingesetzt, um eine Ausbreitung des Feuers auf angrenzende Gebäude zu verhindern.

Aufgrund der intensiven Brandentwicklung und der örtlichen Gegebenheiten wurden zusätzliche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr nachalarmiert. Der Fachzug Wasserversorgung verlegte rund 1.000 Meter Schlauchleitung, um die Wasserversorgung sicherzustellen. Zudem unterstützten Atemschutztrupps aus der Freiwilligen Feuerwehr die Berufsfeuerwehr bei der Bekämpfung des Brandes. Eine Drohneneinheit lieferte ein detailliertes Lagebild für die Einsatzleitung.

Personen und Umfang des Einsatzes

Insgesamt waren etwa 40 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr Bremerhaven an dem Einsatz beteiligt.

Bildunterschrift: Bildnachweis: Feuerwehr Bremerhaven
Gartenlaubenbrand in Bremerhaven

Original-Content: news aktuell

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Mann stirbt bei Unfall auf Kreisstraße 11 in Natendorf

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Lüneburg (ots) – Ein Mann verstarb am 17.04.2026 bei einem Alleinunfall auf der Kreisstraße 11 bei Natendorf, als sein Wagen von der Fahrbahn abkam, gegen einen Baum prallte und in Brand geriet.

Der Fahrer war gegen 14:10 Uhr mit seinem PKW von Barum in Richtung Vinstedt unterwegs. Zu Beginn einer Linkskurve kam er aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum.

Das Fahrzeug wurde anschließend auf einen Acker geschleudert und fing dort Feuer. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Wagen bereits im Vollbrand, der Fahrer konnte nicht gerettet werden.

Die weiteren Ermittlungen zum Unfallgeschehen dauern an. Für Bergungsarbeiten und Spurensicherung blieb die Kreisstraße bis in die frühen Abendstunden gesperrt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Just As I Am by Bill Withers

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https://spothifi.com/album/158464/BillWithers/JustAsIAm

Just As I Am – Bill Withers: Ein zeitloser Klassiker

„Just As I Am“ ist ein ikonisches Lied von Bill Withers, das sich durch seine emotionale Tiefe und seine ursprüngliche Botschaft auszeichnet. Veröffentlicht im Jahr 1971 auf seinem Debütalbum, spiegelt es ein einfaches, aber kraftvolles Bekenntnis zur Selbstakzeptanz wider.

Die Botschaft des Songs

Der zentrale Inhalt von „Just As I Am“ dreht sich um die Annahme der eigenen Identität und das Streben nach Authentizität. Withers vermittelt, dass es wichtig ist, sich selbst zu akzeptieren, unabhängig von den Erwartungen anderer. Diese Botschaft resoniert besonders in einer Welt, in der soziale Normen und Vergleiche oft den Druck erzeugen, sich zu verändern oder anzupassen.

Musikalische Komposition

Musikalisch kombiniert der Song Soul- und Blues-Elemente. Mit einer eingängigen Melodie und seiner warmen Stimme schafft Bill Withers eine Atmosphäre der Intimität. Das Zusammenspiel von Klavier und sanften Percussion-Elementen unterstreicht die emotionale Schwingung des Textes.

Einfluss und Vermächtnis

Bill Withers‘ Arbeit hat Generationen von Künstlern beeinflusst. „Just As I Am“ hat nicht nur den Charme der frühen 70er Jahre, sondern bleibt auch heute relevant. Coverversionen und Remixes des Songs zeigen, wie zeitlos und anpassungsfähig seine Botschaft ist.

Insgesamt ist „Just As I Am“ mehr als nur ein Lied; es ist eine Hymne der Selbstakzeptanz und ein Aufruf an jeden, die eigene Identität zu feiern. Bill Withers hat mit diesem Werk nicht nur Musikgeschichte geschrieben, sondern auch Herzen berührt.

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Sattelanhänger gerät auf der Autobahn 1 in Harpstedt in Brand – Richtungsfahrbahn Hamburg gesperrt

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Brand eines Sattelanhängers auf der Autobahn 1 in Harpstedt

Delmenhorst (ots) – Auf der Autobahn 1 in Harpstedt geriet ein Sattelanhänger in Brand, was zur Sperrung der Richtungsfahrbahn Hamburg führte. Diese Sperrung konnte um 20:05 Uhr wieder aufgehoben werden.

Die Autobahnpolizei Ahlhorn war im Einsatz, um die Situation zu kontrollieren und den Verkehr zu regulieren. Es sind keine weiteren Details zu den beteiligten Fahrzeugen oder der Brandursache bekannt. Der Einsatz zog sich über einen längeren Zeitraum hin, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.

Bislang liegen keine weiteren Informationen zu möglichen Personenschäden vor. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Eröffnung des Erweiterungsbaus der Polizeiinspektion Cuxhaven

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Cuxhaven (ots) – Am Freitag (17.04.2026) wurde der Erweiterungsbau der Polizeiinspektion Cuxhaven feierlich eröffnet; rund 60 geladene Gäste besichtigten die neuen Arbeitsräume.

Der Neubau steht direkt neben dem Bestandsgebäude, das derzeit kernsaniert wird. Zu den Gästen zählten Vertreter aus überörtlicher und örtlicher Politik, Sicherheitsbehörden, Mitarbeitende der Polizei sowie des Staatlichen Baumanagements Elbe-Weser.

Vertreter der Landesregierung und der Polizei hoben die Bedeutung des Baus für moderne Polizeiarbeit und die Wertschätzung der Beschäftigten hervor. Gleichzeitig wurde darauf verwiesen, dass an anderen Dienststellen im Inspektionsbereich noch Handlungsbedarf bestehe. Das Staatliche Baumanagement betonte, dass das Gebäude über nachhaltige Energieversorgung und moderne Technik verfügt und die Baumaßnahme innerhalb des Kostenrahmens fertiggestellt wurde.

Der Umzug in das neue Gebäude begann Ende November 2025, seitdem sind große Teile der Mitarbeitenden eingezogen. Weil der Umzug im laufenden Betrieb und parallel zu weiteren Baumaßnahmen stattfand, erfolgte die formelle Eröffnung zeitversetzt. Bis zur Fertigstellung der Sanierung des Bestandsbaus arbeiten noch einige Beschäftigte in Bürocontainern, über dem KfZ-Bereich oder in angemieteten Räumen in der Poststraße.

Bildunterschrift: 20260417_Eröffnungsfeier PI Cuxhaven 2_4

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Neuwahlen bei der Baugewerken-Innung Celle

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298: Übergangslösung in Neuwinsen ab Montag – Sanierung im Sommer geplant

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Öffentliche Suche nach 52-Jährigem aus Hamburg-Wilstorf

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Polizei veröffentlicht Foto und sucht 52-jährigen Stefan Oldenburg

Hamburg (ots) – Mit Hilfe der Veröffentlichung eines Lichtbildes sucht die Polizei Hamburg öffentlich nach dem 52-jährigen Stefan Oldenburg und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Der Mann wird seit dem 17.04.2026, 04:40 Uhr vermisst. Er verließ vergangene Nacht sein Zimmer in einer Wohngemeinschaft in Hamburg-Wilstorf, Am Frankenberg und ist seitdem unbekannten Aufenthalts.

Bisherige Such- und Überprüfungsmaßnahmen führten nicht zu seinem Auffinden; da er sich in einer hilflosen Lage befinden könnte, erließ eine Amtsrichterin einen Beschluss zur öffentlichen Suche. Das zuständige Landeskriminalamt der Region Harburg (LKA 181) führt die Maßnahmen.

Oldenburg wird als circa 165 cm groß mit kräftiger Statur und dunkelblondem, schütterem Haar beschrieben. Zuletzt soll er ein grünes Sweatshirt und vermutlich eine dunkle Jacke sowie eine dunkle Jogginghose getragen haben.

Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich zu melden.

Original-Content: Polizei Hamburg

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Brennender Lkw auf der Autobahn 1 bei Wildeshausen – Feuerwehr löscht Vegetation mit ab

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Brennender Lkw auf der Autobahn 1

Wildeshausen (ots) – Am Morgen um 08:33 Uhr wurde die Feuerwehr Wildeshausen zu einem brennenden Lkw auf die Autobahn 1 alarmiert. Bereits während der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar, die an die nachrückenden Einsatzkräfte weitergegeben wurde.

Einsatzkräfte vor Ort

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle gingen sechs Einsatzkräfte sofort unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Mit insgesamt drei Strahlrohren wurde das Feuer gezielt bekämpft. Dank des schnellen Eingreifens konnte der Brand zügig eingedämmt werden. Neben dem Lkw hatte auch die umliegende Vegetation Feuer gefangen, welches ebenfalls rasch abgelöscht wurde.

Umfangreiche Maßnahmen

Für die Dauer der Löscharbeiten sperrte die Polizei die Autobahn 1 vollständig. Dies ermöglichte den Einsatzkräften ein sicheres und ungehindertes Arbeiten. Zusätzlich waren Tanklöschfahrzeuge aus Dötlingen und Havekost vor Ort, um eine ausreichende Wasserversorgung sicherzustellen, da auf der Autobahn keine Möglichkeiten zur Wasserentnahme vorhanden sind.

Hygienekonzept umgesetzt

Nach Abschluss der Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr Wildeshausen ihr Hygienekonzept um. Die eingesetzten Kräfte wurden dekontaminiert, entkleidet und mit frischer Einsatzkleidung ausgestattet. Ziel dieser Maßnahmen ist es, eine Verschleppung von Brandrauch und Ruß zu verhindern.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Zivilfahnder nehmen einen wegen Haftbefehls gesuchten 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof fest

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Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof

Hamburg (ots) – Zivilfahnder der Bundespolizeiinspektion Hamburg erkannten am 16.04.2026 gegen 15:45 Uhr einen per Haftbefehl gesuchten Mann in Bahnhofsnähe und nahmen ihn fest.

Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass es sich um einen 45-jährigen deutschen Staatsangehörigen handelt. Gegen ihn lag ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hamburg zur Festnahme vor.

Der Mann steht demnach im dringenden Verdacht, am 23.01.2026 gegen 03:25 Uhr im S-Bahnhof Reeperbahn einen Diebstahl im besonders schweren Fall begangen zu haben. Er soll sich mit dem Körper gegen eine Kiosktür geworfen und gegen die Tür getreten haben, sodass die Tür aufsprang. Anschließend soll er Bargeld sowie Zigaretten entwendet und geflohen sein.

Bei bundespolizeilichen Ermittlungen konnten Zivilfahnder den Tatverdächtigen anhand von Fahndungsbildern aus der Videosichtung des Kiosks wiedererkennen und identifizieren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter wegen Fluchtgefahr den Haftbefehl; der Mann war bereits wegen Diebstahls verurteilt und einschlägig vorbestraft.

Der Gesuchte wurde dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er in die Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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53-Jährige am Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs festgenommen, muss 56 Tage Ersatzfreiheitsstrafe wegen Betrugs antreten

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53-jährige Frau am Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs festgenommen

Hamburg (ots) – Bundespolizisten nahmen am 16.04.2026 gegen 21:30 Uhr am Ausgang des Südstegs des Hamburger Hauptbahnhofs eine 53-jährige Frau fest.

Die Frau saß zuvor auf dem Boden und wirkte aufgelöst. Eine Präsenzstreife der Bundespolizei sprach sie an, erkundigte sich, ob sie Hilfe benötige, und stellte ihre Personalien fest.

Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung ergab sich eine Ausschreibung zur Festnahme. Seit dem 10.04.2026 wurde die Frau mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen Betrugs gesucht. Sie hatte eine geforderte Geldstrafe in Höhe von 1.680 Euro nicht gezahlt und war bislang untergetaucht.

Die 53-Jährige muss eine Ersatzfreiheitsstrafe von 56 Tagen verbüßen. Zur weiteren Bearbeitung wurde sie dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit der Frau fest, nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde sie einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Böller verursacht Brand auf Sporthallen-Dach in Bremen-Lesum – Feuerwehr löscht Einsatz

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Böller verursacht Brand in Lesum

Bremen (ots) – Am Donnerstagabend kam es auf dem Gelände einer Oberschule in Lesum zu einem Brand.

Tatablauf

Ein 13-Jähriger befand sich mit drei Freunden auf dem Schulgelände am Steinkamp. Dort zündete er einen Feuerwerkskörper und warf diesen auf das Dach der Sporthalle. In der Folge entzündete sich Laub auf dem Dach, was zu offenen Flammen und Rauch führte. Fensterscheiben zerbrachen, und Rauch zog in die Halle.

Beteiligte und Folgen

Zu diesem Zeitpunkt waren etwa 40 Personen in der Sporthalle, die evakuiert werden mussten. Die Feuerwehr löschte den Brand, es gab jedoch keine Verletzten. Der Sachschaden wird als hoch eingeschätzt.

Ermittlungsstand

Der 13-Jährige sowie seine minderjährigen Begleiter wurden anschließend ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Laut der Feuerwehr wird die Turnhalle erst nach mehreren Tagen Lüftung wieder nutzbar sein. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung übernommen.

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Verkehrsunfallstatistik in Diepholz vorgestellt

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Diepholz (ots) – Die Polizeiinspektion Diepholz hat die Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2025 vorgelegt; beigefügt sind eine Pressemitteilung und ein Handout mit den Zahlen.

In den übermittelten Unterlagen finden sich Statistiken zur Verkehrsunfalllage im Zuständigkeitsbereich der Inspektion für 2025.

Die Mitteilung stammt von der Polizeiinspektion Diepholz und wurde übermittelt durch news aktuell.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Brand auf dem Gelände eines Kleingartenvereins in Nordenham

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Brand im Kleingartenverein Nordenham

Delmenhorst (ots) – Am Donnerstag, den 16. April 2026, gegen 16:30 Uhr, ist der Anbau einer Gartenlaube auf dem Gelände eines Kleingartenvereins in Nordenham in Brand geraten.

Tatablauf und Einsatz der Feuerwehr

Passanten bemerkten Rauch, der aus einer Gartenlaube in der Bahnhofstraße aufstieg, und alarmierten die Feuerwehr. Die Freiwillige Wehr Nordenham rückte mit 32 Einsatzkräften zum Einsatzort aus und konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen. Es wurde festgestellt, dass nur der Anbau der Laube und darin gelagertes Werkzeug beschädigt wurden, wodurch ein Schaden von etwa 1.000 Euro entstand.

Ermittlungen zur Brandursache

Um die Brandursache zu klären und Veränderungen am Brandort zu verhindern, wurde die Gartenlaube vorübergehend beschlagnahmt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Drei Neuvermietungen im EUROPA-CENTER Flow in Frankfurt mit insgesamt 3.000 m² Fläche

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EUROPA-CENTER AG verzeichnet drei Neuvermietungen in Frankfurt

Hamburg (ots) – Die EUROPA-CENTER AG meldet zu Jahresbeginn drei Neuvermietungen im EUROPA-CENTER Flow in Frankfurt-Gateway Gardens mit einer Gesamtfläche von rund 3.000 m².

Neuvermietungen

Der Automobilhersteller OMODA & JAECOO Deutschland GmbH wird circa 1.715 m² für sein deutsches Headquarter nutzen. Geplant sind moderne Büroflächen, ein Fahrzeug-Showroom sowie ein Bereich für Geschäftskundenberatungen. „Wir freuen uns sehr, diesen innovativen Mieter im Haus zu haben, da der Showroom-Bereich das Erdgeschoss um eine zeitgemäße Nutzung bereichert“, erklärt Andreas Jantzen, Vorstand Immobilien. Der Mietvertrag wurde durch BNP Paribas Real Estate vermittelt.

Cargolux Airlines International nutzt eine Bürofläche von etwa 553 m² im ersten Obergeschoss. Der Ausbau erfolgte innerhalb von dreieinhalb Monaten, mit Unterstützung von blackolive advisors.

Ein weltweit agierendes Unternehmen für Frachtdienstleistungen hat zusätzlich eine moderne Bürofläche von circa 690 m² im dritten Obergeschoss angemietet. Das Logistikunternehmen wird dort ein attraktives Arbeitsumfeld für seine Mitarbeitenden schaffen. Cushman & Wakefield begleitete die Anmietung exklusiv.

Standortvorteile

Das EUROPA-CENTER Flow bietet insgesamt rund 32.000 m² Mietfläche und zeichnet sich durch seine futuristische Architektur sowie eine campusartige Anordnung aus. Die Neuansiedlungen profitieren vor allem von der hervorragenden Verkehrsanbindung im Stadtteil Gateway Gardens, der hohen Bauqualität und den flexiblen Nutzungsmöglichkeiten der Flächen. Der gesamte Bauteil B ist bereits zu über 70 % vermietet, und weitere Vertragsabschlüsse befinden sich in fortgeschrittenen Verhandlungen, die voraussichtlich im zweiten Quartal 2026 abgeschlossen werden sollen.

Unternehmensprofil

Die EUROPA-CENTER Immobiliengruppe ist in Hamburg ansässig und fungiert als Investor, Entwickler und Bestandshalter von hochwertigen Büro- und Geschäftshäusern sowie Logistikimmobilien. Unter ihrer Marke wurden insgesamt 28 Gebäude mit einem Bauvolumen von rund 410.000 m² realisiert. Das Unternehmen ist in mehreren Städten vertreten und erweitert derzeit sein Portfolio durch neue Projekte.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Taxifahrer in Schneverdingen prallt gegen Poller – alkoholisiert

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Heidekreis (ots) – In Schneverdingen gab es am Donnerstagabend zwei Unfälle unter Alkoholeinfluss, in Walsrode explodierte am Mittwoch in einem Garten eine Gasflasche nach einem Feuer.

Taxi prallt gegen Poller und Schild

Schneverdingen: Ein 61-jähriger Taxifahrer stieß am Donnerstagabend gegen 19:00 Uhr in der Schulstraße in der Nähe des Rathauses gegen einen Poller und ein Verkehrsschild. Der Mann wurde leicht verletzt. Zeugen riefen die Polizei, nachdem der Fahrer versucht haben soll, seine Fahrt fortzusetzen.

Bei der Unfallaufnahme ergab ein Atemalkoholtest 1,27 Promille. Dem 61-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sichergestellt. Der Schaden wird auf über 10.000 Euro geschätzt.

Radfahrer stürzt an Zebrastreifen

Schneverdingen: Kurz vor 21:00 Uhr am Donnerstag befuhr ein 24-Jähriger mit dem Fahrrad den Geh- und Radweg an der Verdener Straße. In Höhe der Friedenstraße geriet er nach links auf die Fahrbahn und stürzte alleinbeteiligt, dabei zog er sich leichte Verletzungen zu.

Ein Atemalkoholtest ergab 0,98 Promille; auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

Gasflasche explodiert nach Gartenfeuer

Walsrode: Am Mittwoch gegen 15:30 Uhr wurde zunächst eine Explosion in der Memelstraße gemeldet; die Kräfte fanden den Vorfall jedoch in der Ostmarkstraße. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein 89-jähriger Mann Gras mit einem Bunsenbrenner abbrennen, dabei fing ein Holzunterstand Feuer und eine Gasflasche explodierte.

Die Feuerwehr löschte das Feuer. Der 89-Jährige wirkte unverletzt, wurde aber vorsorglich zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Heidekreis, übermittelt durch news aktuell

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37-Jähriger am Hamburger Hauptbahnhof festgenommen – muss 54 Tage Ersatzfreiheitsstrafe antreten

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Mann am Hamburger Hauptbahnhof nach Haftbefehl festgenommen

Hamburg (ots) – Am 17.04.2026 nahmen Bundespolizisten gegen 02:00 Uhr am Abgang zum Bahnsteig eins des Hamburger Hauptbahnhofs einen Mann fest, der per Haftbefehl gesucht wurde.

Zuvor soll der 37-jährige Deutsche mit zwei weiteren Personen lautstark gefeiert haben. Eine Präsenzstreife der Bundespolizei forderte die Personen auf, die Lautstärke zu reduzieren; der Mann zeigte sich uneinsichtig, woraufhin seine Identität vor Ort festgestellt wurde.

Bei der Überprüfung seiner Personalien ergab sich, dass gegen den 37-Jährigen ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Göttingen wegen Missbrauchs von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln vorlag. Er hatte eine geforderte Geldstrafe in Höhe von 810 Euro nicht gezahlt und war bislang untergetaucht. Nun muss er eine Ersatzfreiheitsstrafe von 54 Tagen verbüßen.

Zur weiteren Bearbeitung wurde der Mann dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Der neue Bürgerbus heißt Julius! – In Winsen fährt ein neuer Bürgerbus

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Vorschau ansehen Am 15.4.2026 konnte der Bürgerbusverein Winsen endlich sein neues Fahrzeug im Beisein von Bürgermeister Oelmann und Frau Peters als Vertreterin der CeBus offiziell in Dienst stellen. Zu Ehren des vor einem Jahr verstorbenen langjährigen Vorsitzenden und Mitbegründers des Bürgerbusvereins Julius Kriszan wurde der Bus auf den Namen Julius „getauft“. Die Anschaffung war möglich durch die… Weiterlesen: Der neue Bürgerbus heißt Julius! – In Winsen fährt ein neuer Bürgerbus
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