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Motorradfahrer auf B 242 schwer verletzt – Verursacher flüchtig

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Goslar (ots) – Am 18.04.2026 um 15:05 Uhr stürzte ein 72-jähriger Motorradfahrer auf der Bundesstraße 242 zwischen Oderteich und der B 4 und zog sich schwere Verletzungen zu.

Der Mann aus dem Landkreis Wolfenbüttel war von Sonnenberg in Richtung Braunlage unterwegs. Kurz hinter dem Oderteich wurde er von drei bislang unbekannten Motorradfahrern überholt. Beim Wiedereinscheren kam der letzte der Gruppe dem 72-Jährigen so nahe, dass dieser auswich, auf den unbefestigten Seitenstreifen geriet und zu Fall kam.

Der verletzte Motorradfahrer musste wegen der schweren Verletzungen behandelt werden. Der ausweichende Fahrer verließ den Unfallort, ohne zu helfen oder seine Personalien zu nennen; er wird als Fahrer eines sportlichen Motorrads in bunter Motorradkombi beschrieben.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet und bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder zu den beteiligten Fahrern geben können, sich beim Polizeikommissariat Oberharz zu melden.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Unsplash)

Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell

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Positive Bilanz der Polizei Bremen nach Nordderby im Weserstadion

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Polizei Bremen zieht positive Bilanz nach Nordderby im Weserstadion

Bremen (ots) – Nach dem Nordderby zwischen dem SV Werder Bremen und dem Hamburger SV im Weserstadion zieht die Polizei Bremen eine positive Bilanz.

Einsatzvorbereitung und Fanbewegungen

Die Begegnung stellte das erste reguläre Nordderby in der Bundesliga in Bremen seit längerer Zeit dar. Der Einsatz wurde umfassend vorbereitet, durch zusätzliche Polizeikräfte aus verschiedenen Bundesländern unterstützt und es wurde ein entsprechendes Deeskalationskonzept erstellt und erfolgreich umgesetzt. Während der Anreisephase kam es zu einzelnen Fanbewegungen, die durch Einsatzkräfte begleitet wurden. Die Einsatzlage verlief insgesamt planmäßig.

Pyrotechnik und Vorfälle

Entlang der Anreisewege sowie im Stadionumfeld zündeten Fans beider Mannschaften umfangreich Pyrotechnik, was zu starker Rauchentwicklung führte. Nach dem Spiel trat es im Zusammenhang mit den Abreisebewegungen zu vereinzelten fußballtypischen Straftaten, einschließlich Körperverletzungsdelikten, auf. An der Sielwallkreuzung feierten zahlreiche Fans, auch hier wurde Pyrotechnik eingesetzt und eine mobile Toilette in Brand gesetzt, die von der Feuerwehr gelöscht werden musste. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Diverse Personen wurden identifiziert und gegen alle festgestellten Verstöße wurden Anzeigen gefertigt.

Vorfall im Gästebereich und Abreisephase

Im Gästebereich des Stadions kam es nach dem Spiel zu einem Brand in den Sanitäranlagen. Beim Einschreiten von Feuerwehr und Polizei gab es einen Angriff aus der Fanszene der Gäste auf die Polizeikräfte, jedoch gab es nach aktuellem Stand keine Verletzten unter den Polizeibeamten. Die Abreisephase verlief weitestgehend störungsfrei.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Bei Topspiel in der 2. Liga - Pokalheld holt sich Tipps von CDU-Generalsekretär

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Bundespolizei sichert Fußballspiel Werder Bremen gegen Hamburger SV am Bremer Hauptbahnhof

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Bundespolizei zieht positive Bilanz nach Nordderby

Bremen (ots) – Die Bundespolizeiinspektion Bremen war am 18. April 2026 während der Fußballbegegnung zwischen dem SV Werder Bremen und dem Hamburger SV im Einsatz. Dieser Einsatz fand im Rahmen einer besonderen Aufbauorganisation (BAO) statt, da das Fanverhältnis im Vorfeld als feindschaftlich eingeschätzt wurde.

Einsatzkräfte und Fanbewegungen

Rund 330 Bundespolizisten stünden während der An- und Abreisephase im Dienst. Etwa 8.000 Werder-Fans, darunter 100 Risikofans, nutzten den öffentlichen Nahverkehr über den Bremer Hauptbahnhof. Zusätzlich reisten mehr als 2.200 HSV-Fans ebenfalls über diesen Bahnhof an. Im bahnpolizeilichen Bereich kam es zu keinen besonderen Vorkommnissen, und die Bundespolizei sorgte dafür, dass es nicht zu einem Aufeinandertreffen der Fangruppen kam. Größere Fangruppierungen wurden auf dem Weg zum Stadion in einem gemeinsamen Einsatzabschnitt mit der Landespolizei Bremen begleitet.

Rückreise und Einsatzverlauf

Die Rückreise verlief im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei nahezu störungsfrei. Polizeidirektor Lüder Rippe, Inspektionsleiter der Bundespolizeiinspektion Bremen, äußerte sich erfreut über den ruhigen Einsatzverlauf und betonte, dass das taktische Sicherheitskonzept der Bundespolizei Bremen erfolgreich umgesetzt wurde. Auch die Zusammenarbeit mit den Sicherheitspartnern war laut Rippe positiv.

Entwicklung im Fußballfanreiseverkehr

Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, wertete die rückläufige Entwicklung von gewaltsamen Ausschreitungen im Fußballfanreiseverkehr als positiv und stellte fest, dass sich das aktuelle Nordderby in diesen Trend einfüge. Schuol kündigte an, dass die Bundespolizei weiterhin auf eine angepasste Einsatzstrategie setze, die klare Kommunikation, konsequente Strafverfolgung und starke Zusammenarbeit mit Sicherheitspartnern umfasst.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Binnenmotorschiff kollidiert leicht mit Brücke in Oldenburg – kurz Sperrung

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Oldenburg (ots) – Am Abend des 17.04.2026 stieß ein niederländisches Binnenmotorschiff leicht gegen die Eisenbahnbrücke Oldenburg‑Drielake; am Schiff entstand leichter Sachschaden, an der Brücke und bei Menschen gab es keine Schäden.

Der Notfallmanager der Deutschen Bahn sperrte die Brücke kurzzeitig für den Bahnverkehr. Dadurch kam es zu einigen Verspätungen und zu einer Umleitung.

Die unmittelbar verständigte Polizei nahm sofort die Ermittlungen auf. Die Untersuchungen zur Unfallursache dauern an und werden von der Wasserschutzpolizei Brake geführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Wasserschutzpolizeiinspektion Oldenburg, übermittelt durch news aktuell

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Form-Kurve, Disziplin, Flop-Profis - Nur St. Pauli kann den HSV retten

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Vorschau ansehen Derby-1:3 in Bremen, ein Sieg aus neun Spielen. Nur St. Pauli kann den HSV noch retten.
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„Es sind harte Zeiten. Alle müssen den Gürtel enger schnallen“

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Vorschau ansehen Der Bundestag bringt Entlastungen für die Bürger auf den Weg. Aus der Opposition kommt Kritik an den Plänen. „Wenn die Bürger am Ende von der Entlastung wenig merken, dann wird es dazu führen, dass sie sich noch weiter von der Regierung abkehren“, mahnt Hannah Bethke aus der WELT-Politikredaktion.

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Glatzel plötzlich Retter-Hoffnung - Der einzige HSV-Gewinner bei der Derby-Klatsche

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Vorschau ansehen Der HSV taumelt dem Saisonende entgegen. Wird ausgerechnet Robert Glatzel der Retter?
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„Erneuerbare Energien verteidigen“ – Neubauer mobilisiert Tausende zu Demos gegen Reiche

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Vorschau ansehen Rund 80.000 Menschen demonstrieren in mehreren Städten für erneuerbare Energien. Das Bündnis aus Umweltverbänden sieht darin ein klares Signal an Bundeswirtschaftsministerin Reiche.

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„Rohrkrepierer“ – Zahlreiche Unternehmen zögern, die 1.000-Euro-Prämie auszuzahlen

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Zahlreiche Unternehmen sehen den Vorschlag der Regierung, ihren Mitarbeitern 1.000 Euro Krisenbonus zu zahlen, skeptisch. Auf eine Anfrage der dpa ...

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Mehrere Versammlungen in Braunschweig mit Zwischenfällen

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Braunschweig (ots) – Am Samstag gab es im Braunschweiger Stadtgebiet mehrere angemeldete Versammlungen, darunter das „Treffen der Bundesstaaten“ und eine Gegenversammlung auf dem Schlossplatz; die Proteste liefen bis etwa 18:15 Uhr weitgehend ohne weitere Vorkommnisse ab.

Eine Versammlung, angezeigt von „Studierende gegen Rechts“, setzte sich gegen 11:50 Uhr am Hauptbahnhof in Bewegung und erreichte um 12:40 Uhr ohne Vorkommnisse mit rund 240 Teilnehmenden den Schlossplatz. Die Versammlung des „Bündnisses gegen Rechts“ hatte zeitweise bis zu 620 Teilnehmende.

Gegen 12:45 Uhr versammelten sich etwa 50 Personen, darunter ehemalige Teilnehmende der genannten Versammlungen, in der Nähe des Gewerkschaftshauses in der Wilhelmstraße zu einer Spontanversammlung, die bis etwa 14:00 Uhr andauerte. Aus ihr entwickelte sich um 13:20 Uhr eine weitere Spontanversammlung mit 15 Personen auf der Straße; diese wurde polizeilich auf den Gehweg beschränkt, um die Aufzugsroute freizuhalten.

Das „Treffen der Bundesstaaten“ startete um 13:00 Uhr vom Schlossplatz mit etwa 360 Teilnehmenden. Es gab vereinzelt Versuche, die Aufzugstrecke zu betreten und zu stören; begleitende Einsatzkräfte verhinderten die Störungen durch Wegdrängen. Als die Versammlung gegen 14:45 Uhr zum Schlossplatz zurückkehrte, beschädigte ein ehemaliger Teilnehmender des „Bündnisses gegen Rechts“ ein Plakat; gegen ihn wurde ein Verfahren eingeleitet und er erhielt einen Platzverweis. Während späterer Redebeiträge kam es am Rand zu einer Beleidigung und zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines Teilnehmenden des „Treffens der Bundesstaaten“; ein Verfahren wurde eingeleitet und eine Solidarisierung von rund 30 unbeteiligten Personen durch Einsatzkräfte unterbunden.

Gesamteinsatzleiter Thomas Bodendiek zog ein positives Fazit und dankte den Einsatzkräften für ihr verantwortungsbewusstes Vorgehen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Braunschweig, übermittelt durch news aktuell

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Streit zwischen Papst und Trump: Warum Leo XIV. jetzt auf Entspannung setzt

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Streit zwischen Papst und Trump: Warum Leo XIV. jetzt auf Entspannung setzt

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„Wir sind die Jugend, die für die Zukunft Deutschlands steht!“ | Florian Ruß (Landesvorsitzender der „Generation Deutschland“ Sachsen-Anhalt)

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Auf dem AfD-Landesparteitag in Sachsen-Anhalt präsentiert sich patriotische Jugend selbstbewusst und kampfbereit. Die „Generation Deutschland“ setzt auf Gemeinschaft, Bildung und Aktivismus. Die Botschaft ist eindeutig: Diese Jugend will nicht zuschauen – sie will die Zukunft Deutschlands aktiv prägen!

Ein exklusives DeutschlandKURIER🇩🇪-Interview mit Florian Ruß, Landesvorsitzender der „Generation Deutschland“ in Sachsen-Anhalt.

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Immer mehr gerissene Weidetiere: Es braucht endlich wolfsfreie Zonen in Deutschland!

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Vorschau ansehen Ein weiteres grünes Ideologieprojekt kommt an seine Grenzen: Die Kosten für den Umgang mit Wölfen in Deutschland schießen durch die Decke. In Hessen ist der Anstieg besondes dramatisch: Nach der Eingliederung des Wolfszentrums Hessen (WZH) in den Landesbetrieb HessenForst Ende 2024 explodierten dort die Ausgaben. Nach Angaben der Wiesbadener Landesregierung betrugen die Kosten des WZH […]
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☐ ☆ ✇ NOZ

Schießerei und Geiselnahme in Kiew: Mann von Polizei getötet

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Vorschau ansehen Ein Unbekannter hat in der ukrainischen Hauptstadt Kiew nach Polizeiangaben mehrere Menschen erschossen und verletzt. Alle aktuellen Entwicklungen lesen Sie in unserem Liveblog.

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Schießerei und Geiselnahme in Kiew: Mann von Polizei getötet

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Unfall auf A7 bei Hildesheim: Fahrer ohne Versicherung angezeigt

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Hildesheim (ots) – Am 18.04.2026 kurz nach 15 Uhr führte ein liegengebliebenes Auto auf der A7 kurz vor der Anschlussstelle Drispenstedt zu einem Unfall; der Halter muss zudem mit einer Anzeige wegen erloschenen Versicherungsschutzes rechnen.

Ein 50‑jähriger Hannoveraner blieb mit seinem Audi wegen eines technischen Defekts in der Baustelle auf dem Hauptfahrstreifen in Fahrtrichtung Hannover stehen. Eine 52‑jährige Frau aus Hildesheim wich mit ihrem Audi nach links aus, dabei erkannte ein 31‑Jähriger aus Goslar die Situation zu spät und prallte mit seinem Renault gegen das vorausfahrende Fahrzeug.

Der 31‑Jährige landete in der Außenschutzplanke; sein Wagen und die Leitplanke wurden stark beschädigt. Die Frau konnte ihre Fahrt fortsetzen. Sowohl das liegengebliebene Fahrzeug als auch das Unfallfahrzeug mussten abgeschleppt werden.

Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Versicherungsschutz des 50‑Jährigen bereits einige Wochen zuvor erloschen war; gegen ihn wurde Anzeige nach dem Pflichtversicherungsgesetz erstattet. Nach Angaben der Polizei wurde bei dem Unfall niemand verletzt, es kam nur zu geringfügigen Beeinträchtigungen auf der Autobahn.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Entlastungen der Bundesregierung: Genug Kleinkram, setzt die Schuldenbremse aus!

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Vorschau ansehen Der amerikanisch-israelische Angriffskrieg auf den Iran, lässt die Preise klettern. Nicht nur an der Zapfsäule. Weite Teile der Bevölkerung brauchen dringend Hilfe. Da hilft nur eins: Staatsschulden.

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Entlastungen der Bundesregierung: Genug Kleinkram, setzt die Schuldenbremse aus!

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„Der linken ‚Zivilgesellschaft‘ wird das Geld gestrichen!“ | Daniel Roi (AfD Sachsen-Anhalt)

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Eskalation am Rande des AfD-Landesparteitages in Magdeburg: Wüste Beschimpfungen und blanker Hass von Linksextremisten!

Die Antwort der AfD ist klar: Schluss mit der Steuergeld-Finanzierung linker NGOs!

Ein exklusives DeutschlandKURIER🇩🇪-Interview mit Daniel Roi, Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Anhalt-Bitterfeld.

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Leo XIV. bemüht sich um Entspannung mit Trump

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Vorschau ansehen Der US-Präsident und der Papst liefern sich ein heftiges Wortgefecht, was weltweit Schlagzeilen macht. Nun zeigt sich Leo konziliant. Und Trump?

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Opfer des tödlichen Fahrradunfalls identifiziert – Unfallursache bleibt unklar

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Am Freitag kam ein Radfahrer bei einem Lkw-Unfall in Billbrook ums Leben. Das Opfer konnte mittlerweile identifiziert werden, die Unfallursache bleibt allerdings vorerst ein Rätsel – besonders, weil das Lkw-Unternehmen vorbildlich auf Sicherheit geachtet haben soll.

Bei dem toten Radfahrer aus Billbrook handelt es sich um einen 52-jährigen Mann, bestätigte ein Sprecher am Samstag. Der Fahrradfahrer war am Freitagmittag von einem Lkw überfahren worden, der von der Liebigstraße nach rechts auf die Moorfleeter Straße abbog. Der 52-Jährige starb noch am Unfallort an seinen Verletzungen.

Lkw-Unternehmen organisierte Sicherheitsaktion

Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, ist bislang unklar. Das Lkw-Unternehmen erklärt auf seiner Website, mit welchen verschiedenen Assistenzsystemen die Fahrzeuge ausgerüstet sind. Vor einem knappen Jahr organisierte es gemeinsam mit der Polizei sogar eine eigene Sicherheitsaktion: Fahrradfahrer durften selbst ins Lkw-Führerhaus steigen, um zu verstehen, wie eingeschränkt die Sicht der Fahrer ist – und wie groß demnach die Gefahr.


MOPO

Die WochenMOPO – ab Freitag neu und überall, wo es Zeitungen gibt!
Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

  • Luisa Neubauer im MOPO-Interview: „Ich bin immer noch das Mädchen, das seinen Vater zu früh verlor”
  • Sommerurlaub: Wird alles teurer? Wo’s noch Schnäppchen gibt
  • Plattdeutsch-Boom: Ihre Kurse sind ständig ausgebucht
  • Große Rätselbeilage: Knobelspaß für die ganze Woche
  • 16 Seiten Sport: Vor dem Derby! Legende Ailton packt aus
  • 28 Seiten Plan 7: Endlich wieder nachts ins Museum & Ausgeh-Tipps für jeden Tag


Am Freitag war noch unklar, ob an der Unfallkreuzung eventuell die Ampeln ausgefallen waren. Hamburgweit fielen etwa 50 Anlagen aus. Doch dieser Verdacht bestätigte sich nicht, sagt der Polizeisprecher, die Ampeln funktionierten.

Zwei tödliche Radunfälle innerhalb von zwei Tagen

Es war der zweite tödliche Radunfall binnen 48 Stunden. Am Mittwoch war der 11-jährige Simon bei einem Fahrradunfall in Wilstorf gestorben. Auch er wurde von einem Lkw überrollt.

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Am Sonntagmittag soll eine Mahnwache am Unfallort an der Winsener Straße stattfinden. Bereits kurz nach dem Unfall wurden erste Kerzen und Grablichter an der Stelle niedergelegt. (zc)

Opfer des tödlichen Fahrradunfalls identifiziert – Unfallursache bleibt unklar wurde gefunden bei mopo.de

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Iran reagiert mit erneuter Sperre der Straße von Hormus auf Trumps Hafen-Blockade

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Vorschau ansehen Keine 24 Stunden ist die Zusage des Irans alt, die Straße von Hormus zu öffnen, da wird sie wieder zurückgenommen. Die neue Ankündigung verdeutlicht, wie unberechenbar die Lage trotz Waffenruhe ist.

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Tausende protestieren gegen Energiepolitik der Regierung

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Vorschau ansehen Hohe Energiepreise sind derzeit mit Blick auf den Iran-Krieg ein Dauerthema. Klimaschützer sehen sich bestärkt in ihren Forderungen. Der Bundesregierung werfen sie vor, falsche Ziele zu verfolgen.

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Tausende protestieren gegen Energiepolitik der Regierung

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Claudia Roth: Die Kultur ist unter Druck – dabei ist sie ein Grundpfeiler unserer Demokratie

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Vorschau ansehen Kultur ist keine nette Ablenkung in guten Zeiten, sondern ein Schutzraum der Demokratie, findet Claudia Roth. Die ehemalige Kulturstaatsministerin erläutert, warum dieser Raum bedroht, aber essenziell für unseren gesellschaftlichen Frieden ist.

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