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„Rohrkrepierer“ – Zahlreiche Unternehmen zögern, die 1.000-Euro-Prämie auszuzahlen

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Zahlreiche Unternehmen sehen den Vorschlag der Regierung, ihren Mitarbeitern 1.000 Euro Krisenbonus zu zahlen, skeptisch. Auf eine Anfrage der dpa ...

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Furcht vor der Zukunft: Viele Menschen verzichten wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage auf große Käufe

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Die Angst und Sorge vor der Zukunft wächst in Deutschland – deswegen schieben immer mehr Deutsche größere Lebensentscheidungen und Anschaffungen ...

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☐ ☆ ✇ Jungefreiheit

Hype um Börsenwerte Wie es um die Billionenbewertungen von Tech-Riesen wirklich steht

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Chart im Aufwärtstrend. Wie überbewertet Tech-Riesen sein könnten.

Vor den möglichen Börsengängen von SpaceX und OpenAI werden gewaltige Summen aufgerufen. Bereits jetzt ist die Marktkapitalisierung von Tech-Unternehmen enorm. Doch wie gerechtfertigt sind die Einschätzungen?

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Der Neue bei McDonald’s: Wie Stuart Logan die Osnabrücker Restaurants prägen will

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Vorschau ansehen Der neue Chef der Osnabrücker McDonald’s-Restaurants will jedem der drei Standorte in der Hasestadt eine eigene Rolle geben – mit Meetings für Geschäftsleute, Familienfokus und Public Viewing zur Fußball-WM. Wer Stuart Logan ist und was er vorhat.

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Chef der IHK Dessau warnt vor Wirtschaftspolitik der AfD – und muss Deindustrialisierung durch CDU zugeben

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Der Chef der Industrie- und Handelskammer Dessau-Halle warnt im Gespräch mit dem Deutschlandfunk vor der Wirtschaftspolitik der AfD. Zugleich muss ...

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Entlastungen der Bundesregierung: Genug Kleinkram, setzt die Schuldenbremse aus!

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Vorschau ansehen Der amerikanisch-israelische Angriffskrieg auf den Iran, lässt die Preise klettern. Nicht nur an der Zapfsäule. Weite Teile der Bevölkerung brauchen dringend Hilfe. Da hilft nur eins: Staatsschulden.

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Entlastungen der Bundesregierung: Genug Kleinkram, setzt die Schuldenbremse aus!

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Entlastungen der Bundesregierung: Genug Kleinkram, setzt die Schuldenbremse aus!

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„Gehört reformiert“: Söder fordert Lockerungen beim Kündigungsschutz

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CSU-Chef Markus Söder fordert von der Bundesregierung ein deutlich höheres Reformtempo und spricht sich dabei auch für Anpassungen im Arbeitsrecht aus. „Der ...

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Droht Deutschland ein Kerosinmangel? Reiche warnt nach Klingbeil-Vorstoß vor „Alarmismus“

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Reiche warnt vor Alarmismus bei Kerosin

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Vorschau ansehen Der Finanzminister äußert sich zu Warnungen vor einer Knappheit bei Kerosin. Die Wirtschaftsministerin meldet sich auch zu Wort. Am Montag gibt es ein Treffen.

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Reiche warnt vor Alarmismus bei Kerosin

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Unternehmen: Nach Streiks hebt die Lufthansa wie geplant ab

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Vorschau ansehen Streiks hatten bei der Lufthansa zu Hunderten Flugausfällen geführt. Jetzt hebt alles wieder ab.

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Unternehmen: Nach Streiks hebt die Lufthansa wie geplant ab

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Neuer Konflikt deutet sich an: Klingbeil fordert Reiche auf, Kerosinmangel „sehr ernst“ zu nehmen

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Finanzminister Lars Klingbeil warnt vor einem Kerosinmangel und fordert Gegenmaßnahmen. Damit deutet sich der nächste Konflikt mit Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ...

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Deutsche Bahn will 20 Milliarden Euro in Modernisierung ihrer Bahnhöfe stecken

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Best of Boeminghaus: Horrormeldungen aus der Wirtschaft

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☐ ☆ ✇ Report24

Wegen Währungs-Crash: Indien verbietet seinen Öl-Giganten den Dollar-Kauf!

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Die umfangreichen Ölkäufe der indischen Raffinerien sorgen dafür, dass die Rupie massiv unter Druck gerät. Nun greift die Regierung ein, um so die Währung wieder stabilisieren zu können. Doch wie lange wird diese Maßnahme noch funktionieren?

Indiens Währung stürzt ab und der Staat greift nun zur Notbremse. Die indische Zentralbank (RBI) hat den staatlichen Öl-Raffinerien faktisch verboten, weiterhin auf dem freien Markt US-Dollar zu kaufen! Dieser Schritt birgt jedoch auch eine gewisse Brisanz. Öl wird weltweit in Dollar abgerechnet. Wenn Indiens mächtige Raffinerien – die zu den größten Dollar-Käufern des Landes gehören – den Markt betreten, um ihre gigantischen Rohöl-Importe zu bezahlen, drückt das die heimische Währung gnadenlos in den Keller. Und dieser Druck ist in den letzten Wochen explodiert.

Der Absturz der indischen Rupie nimmt mittlerweile nämlich historische Ausmaße an: Mehr als 3 Prozent Kursverlust allein in diesem Jahr – und das sind gerade einmal vier Monate. In den letzten 20 Jahren hat sich der Wert der indischen Währung gegenüber dem US-Dollar geradezu halbiert. Getrieben von hohen Ölpreisen und Investoren, die mit ihrem Kapital in Scharen aus dem Land flüchten, verschlechtert sich die Lage zusehends.

Die Staatskonzerne – darunter Giganten wie Indian Oil, Hindustan Petroleum und Bharat Petroleum, die zusammen für die Hälfte der täglich 5,2 Millionen Barrel fassenden Raffineriekapazität des Landes stehen – sollen ihre Dollar nicht mehr auf dem freien Markt („Spot-Markt“) einkaufen. Stattdessen werden sie an die kurze Leine gelegt: Sie müssen nun eine spezielle, staatlich gestützte Kreditlinie über die State Bank of India (SBI) nutzen oder Dollar zu einem von der Zentralbank diktierten Referenzkurs kaufen.

Der Zweck dieses Taschenspielertricks ist offensichtlich: Die echte, gigantische Nachfrage nach dem US-Dollar soll auf dem freien Markt unsichtbar gemacht werden, um Panik zu verhindern. Dieser staatliche Zwangseingriff dürfte die Kosten für Indiens Öl-Raffinerien allerdings massiv in die Höhe treiben. Doch das scheint der Regierung egal zu sein, solange die Währung „gerettet“ wird. Für Indien sind die aktuellen Entwicklungen ein Teufelskreis. Der steigende Ölpreis sorgt für eine stärkere Nachfrage nach US-Dollar, dadurch sinkt der Kurs der indischen Rupie, wodurch der Inlandspreis für das Erdöl zusätzlich nach oben gedrückt wird. Dann müssen die Raffinerien noch mehr Rupien auf den Markt werfen, was den Kurs jedoch noch stärker unter Druck setzt.

Doch dies ist nicht der erste Eingriff mit der Brechstange. Schon im Februar hatte die indische Regierung den Unternehmen quasi diktiert, die Finger von russischem Öl zu lassen und stattdessen deutlich teureres Rohöl aus den USA und Venezuela zu importieren. Doch dafür brauchen die Raffinerien US-Dollar, während der Handel mit Russland außerhalb des Dollar-Systems abläuft. Dies sorgte dafür, dass dieses faktische Verbot wieder aufgehoben wurde, um sich so etwas mehr Spielraum zu verschaffen. Die geopolitischen und wirtschaftlichen Verrenkungen, zu denen Neu-Delhi gezwungen ist, sorgen damit nur für noch mehr Probleme.

Seit gut zwei Wochen ist die Notbremse in Kraft, die Aktivität der Öl-Käufer auf dem freien Dollar-Markt ist praktisch zum Erliegen gekommen. Parallel dazu verfeuert die Zentralbank ihre eigenen Dollar-Reserven, um den Kurs zu stützen. Bislang zumindest einigermaßen mit Erfolg. Doch ewig kann sich das auch das bevölkerungsreichste Land der Welt nicht leisten. Wenn diese Dollar-Illusion platzt, droht in Indien ein wirtschaftliches Erdbeben.

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☐ ☆ ✇ Report24

Seltene Wahrheit im ZDF: Militär-Experte schockt Lanz-Runde mit schonungsloser China-Analyse!

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Während Deutschland über Spritpreise jammert und auf den nächsten chinesischen Billig-Schrott im Internet hofft, zieht sich um uns herum die geopolitische Schlinge zu. In der ZDF-Talkshow von Markus Lanz sprach ein Militärexperte nun die bittere Wahrheit aus: Deutschland und der Westen bluten militärisch aus – und riskieren das Leben ihrer Soldaten für eine völlig absurde Prioritätensetzung.

Es war ein seltener Moment ungeschönter Realität im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Moritz Brake (43), Korvettenkapitän der Reserve und Experte für maritime Sicherheit an der Universität Bonn, schlug bei Markus Lanz schonungslos Alarm. Sein Fazit zur aktuellen Gefahr durch die Seeblockaden am Persischen Golf und im Roten Meer: „Die Weltlage wird uns immer mehr Schmerzen abverlangen!“

Brake legte den Finger in die Wunde unserer gesellschaftlichen Dekadenz. Es ist ein Wahnsinn unserer Zeit: „Solange wir aber zu Hause über den Spritpreis reden, sprechen wir über Soldaten, die ihr Leben riskieren, damit jemand womöglich mehr Geld hat, um im Internet Schrott aus China zu bestellen!“ Eine knallharte Abrechnung mit einer Nation, die sich lieber über politische Korrektheit und Konsum streitet, als die elementare Bedrohung ihrer eigenen Sicherheit zu erkennen.

Die Gefahr ist längst nicht mehr nur auf den Nahen Osten beschränkt. Brake warnt eindringlich davor, dass China zunehmend zur echten Hauptgefahr für die freie Welt mutiert. Die mit dem Iran verbündeten Ansar Allah (Huthis), die derzeit vom Jemen aus Schiffe im Roten Meer attackieren, agieren nicht im luftleeren Raum. Laut Brake sind sie „direkt verknüpft mit Russland“ und kämpfen „mindestens stillschweigend mit materieller Unterstützung aus China.“ Während wir also brav chinesischen Billig-Konsumschrott kaufen, unterstützt Peking im Hintergrund jene Kräfte, die unsere Handelswege bedrohen. Ein geopolitischer Treppenwitz auf unsere Kosten.

Wie blank der Westen – und allen voran Europa – wirklich dasteht, machte Brake an einer erschütternden Zahl fest: Allein in den ersten zwei Wochen der jüngsten Eskalation haben Amerikaner und Israelis rund 1.000 Flugabwehrraketen verschossen. Das entspricht der gesamten Produktion eines ganzen Jahres. Peking und Moskau schauen dabei genüsslich zu – und zählen jeden unserer Schüsse mit. Denn mit jeder abgefangenen Huthi-Drohne schwindet nicht nur die Fähigkeit, die Ukraine zu versorgen, sondern auch unsere eigene Abwehrkraft. Brakes düsteres Lagebild: „Wir setzen Ressourcen ein, die wir so schnell nicht wiederbekommen – die wir aber dringend brauchen, um glaubwürdig abschrecken und uns verteidigen zu können.“

Die totale Abhängigkeit des Westens wird nirgendwo deutlicher als auf den Weltmeeren. Die Zeit, in der Europa stolz auf seine Industrie sein konnte, ist lange vorbei. Heute kontrolliert China laut dem Marine-Experten weltweit 20 Prozent der Handelsflotten direkt und finanziert weitere 60 Prozent. Noch katastrophaler sieht es beim Schiffsbau aus: Fast 70 Prozent aller Schiffe weltweit werden inzwischen in China gebaut. Europa liegt hier bei bemitleidenswerten unter zwei Prozent. Selbst die militärische Supermacht USA ist inzwischen so weit deindustrialisiert, dass sie Südkorea als verlängerte Werkbank nutzen muss, um überhaupt noch Kriegsschiffe bauen zu können. Der Westen hat seine Kernkompetenzen für billigen Konsum verscherbelt – und wacht nun schutzlos auf.

Doch Brake gab auch einen letzten, verzweifelten Appell mit auf den Weg. Noch ist nicht alles verloren, sofern die Politik endlich aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht. „Wir haben noch Reedereien. Wir haben Werften, die noch Stahlbau machen. Wir haben auch noch Stahlwerke.“ Das sei der Kern, aus dem Deutschland und Europa wieder etwas aufbauen müssten. Doch so lange der Klimawahn regiert, wird daraus nichts.

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Arbeiten trotz Rente? Ein kleiner Fehler im Vertrag kann den Job kosten

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Vorschau ansehen Wer in Rente gehen, aber weiter arbeiten will, sollte vorher in seinen Arbeitsvertrag schauen. Sonst könnte statt mehr Einkommen plötzlich mehr Freizeit angesagt sein.

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Arbeiten trotz Rente? Ein kleiner Fehler im Vertrag kann den Job kosten

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IHK-Konjunkturklimaindex: Stimmung der Nord-Wirtschaft ist im Keller

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Vorschau ansehen Industrie, Handel und Logistik ächzen unter der Konjunktur, Energie und Rohstoffpreise sind kaum in den Griff zu bekommen: Was die IHK in Schleswig-Holstein jetzt fordert.

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WWF: Vermieter sollen Extra-Heizkosten tragen

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Vorschau ansehen Noch ist unklar, was die Reform des Heizungsgesetzes für Mieter bedeutet. Denn der CO2-Preis steigt, zugleich sollen Heizungen mit fossilen Brennstoffen weiter betrieben werden können.

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WWF: Vermieter sollen Extra-Heizkosten tragen

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Filialnetz der Post hat gesetzeswidrige Lücken

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Vorschau ansehen Der Weg zur nächsten Postfiliale darf nicht allzu weit sein, so sieht es ein Gesetz vor. Doch mancherorts ist die Strecke länger als gedacht - oder man findet am Ort lediglich einen Automaten.

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Filialnetz der Post hat gesetzeswidrige Lücken

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Umfrage: Unsicherheit macht Deutsche zögerlich

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Vorschau ansehen Die wirtschaftliche und politische Situation lässt viele Menschen Entscheidungen und Anschaffungen aufschieben. Zudem sind sie für die kommenden Generationen pessimistisch.

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Umfrage: Unsicherheit macht Deutsche zögerlich

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Wer bekommt die Entlastungsprämie? Konzerne warten ab

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Vorschau ansehen 1.000 Euro zusätzlich? Und das steuer- und abgabenfrei? Für Beschäftigte hört sich das gut an, denn die Preise legen wieder zu. Doch wie gehen die großen Arbeitgeber mit dem Regierungsvorschlag um?

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