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Überfall auf Tankstelle in Gehrden: Zwei Jugendliche festgenommen

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Hannover (ots) – Am Donnerstagabend, 16.04.2026, sollen zwei Jugendliche eine Tankstelle in Gehrden überfallen haben; sie wurden nach einer sofort eingeleiteten Fahndung in Tatortnähe festgenommen.

Nach Angaben des Kriminaldauerdienstes betraten die beiden Jugendlichen gegen 21:50 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle am Stadtweg. Hinter dem Tresen stand ein 19-jähriger Angestellter. Einer der Jugendlichen richtete eine Schusswaffe auf den Mitarbeiter und forderte Bargeld, dann flüchteten sie mit der Beute.

Bei der unmittelbar eingeleiteten Fahndung setzten die Einsatzkräfte Streifenwagen und einen Polizeihubschrauber ein. Im Nahbereich des Tatortes nahmen sie zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren fest, die nun als Tatverdächtige geführt werden.

Ein Diensthund spürte bei der Suche entlang des Fluchtwegs eine Schreckschusswaffe und mögliche Tatbekleidung auf; die Waffe wurde beschlagnahmt. Die Jugendlichen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Obhut der Erziehungsberechtigten beziehungsweise der zuständigen Ansprechpartner übergeben. Die Ermittlungen wegen schwerer räuberischer Erpressung dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Zivilfahnder nehmen einen wegen Haftbefehls gesuchten 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof fest

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Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof

Hamburg (ots) – Zivilfahnder der Bundespolizeiinspektion Hamburg erkannten am 16.04.2026 gegen 15:45 Uhr einen per Haftbefehl gesuchten Mann in Bahnhofsnähe und nahmen ihn fest.

Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass es sich um einen 45-jährigen deutschen Staatsangehörigen handelt. Gegen ihn lag ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hamburg zur Festnahme vor.

Der Mann steht demnach im dringenden Verdacht, am 23.01.2026 gegen 03:25 Uhr im S-Bahnhof Reeperbahn einen Diebstahl im besonders schweren Fall begangen zu haben. Er soll sich mit dem Körper gegen eine Kiosktür geworfen und gegen die Tür getreten haben, sodass die Tür aufsprang. Anschließend soll er Bargeld sowie Zigaretten entwendet und geflohen sein.

Bei bundespolizeilichen Ermittlungen konnten Zivilfahnder den Tatverdächtigen anhand von Fahndungsbildern aus der Videosichtung des Kiosks wiedererkennen und identifizieren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter wegen Fluchtgefahr den Haftbefehl; der Mann war bereits wegen Diebstahls verurteilt und einschlägig vorbestraft.

Der Gesuchte wurde dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er in die Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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53-Jährige am Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs festgenommen, muss 56 Tage Ersatzfreiheitsstrafe wegen Betrugs antreten

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53-jährige Frau am Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs festgenommen

Hamburg (ots) – Bundespolizisten nahmen am 16.04.2026 gegen 21:30 Uhr am Ausgang des Südstegs des Hamburger Hauptbahnhofs eine 53-jährige Frau fest.

Die Frau saß zuvor auf dem Boden und wirkte aufgelöst. Eine Präsenzstreife der Bundespolizei sprach sie an, erkundigte sich, ob sie Hilfe benötige, und stellte ihre Personalien fest.

Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung ergab sich eine Ausschreibung zur Festnahme. Seit dem 10.04.2026 wurde die Frau mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen Betrugs gesucht. Sie hatte eine geforderte Geldstrafe in Höhe von 1.680 Euro nicht gezahlt und war bislang untergetaucht.

Die 53-Jährige muss eine Ersatzfreiheitsstrafe von 56 Tagen verbüßen. Zur weiteren Bearbeitung wurde sie dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit der Frau fest, nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde sie einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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37-Jähriger am Hamburger Hauptbahnhof festgenommen – muss 54 Tage Ersatzfreiheitsstrafe antreten

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Mann am Hamburger Hauptbahnhof nach Haftbefehl festgenommen

Hamburg (ots) – Am 17.04.2026 nahmen Bundespolizisten gegen 02:00 Uhr am Abgang zum Bahnsteig eins des Hamburger Hauptbahnhofs einen Mann fest, der per Haftbefehl gesucht wurde.

Zuvor soll der 37-jährige Deutsche mit zwei weiteren Personen lautstark gefeiert haben. Eine Präsenzstreife der Bundespolizei forderte die Personen auf, die Lautstärke zu reduzieren; der Mann zeigte sich uneinsichtig, woraufhin seine Identität vor Ort festgestellt wurde.

Bei der Überprüfung seiner Personalien ergab sich, dass gegen den 37-Jährigen ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Göttingen wegen Missbrauchs von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln vorlag. Er hatte eine geforderte Geldstrafe in Höhe von 810 Euro nicht gezahlt und war bislang untergetaucht. Nun muss er eine Ersatzfreiheitsstrafe von 54 Tagen verbüßen.

Zur weiteren Bearbeitung wurde der Mann dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Hamburg: 42-Jähriger am Hauptbahnhof nach Fahren ohne Fahrschein und mit sieben Fahndungsnotierungen festgenommen

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Gesuchter 42-Jähriger nach Kontrolle in S-Bahn am Hamburger Hauptbahnhof festgenommen

Hamburg (ots) – Am 15.04.2026 gegen 11.50 Uhr nahmen Bundespolizisten am S-Bahnsteig zum Gleis 2 im Hamburger Hauptbahnhof einen 42 Jahre alten Mann fest, der zuvor ohne Fahrschein in einer S-Bahn der Linie S3 angetroffen worden war.

Der gambische Staatsangehörige war nach einer Kontrolle durch DB-Sicherheitsdienstmitarbeiter ohne Fahrschein aufgefallen und verweigerte die Ausweisausgabe, woraufhin eine Streife der Bundespolizei angefordert wurde. Bei der anschließenden Überprüfung seiner Personalien ergaben sich insgesamt sieben Fahndungstreffer.

Gegen den Mann bestand seit dem 13.03.2026 ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg. Der wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz Verurteilte hatte eine geforderte Geldstrafe inklusive Verfahrenskosten in Höhe von rund 1680,00 Euro nicht gezahlt und muss nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 37 Tagen antreten. Zudem bestanden gegen ihn weitere sechs Fahndungsnotierungen zur Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen begangener Straftaten.

Die Bundespolizisten brachten den Gesuchten zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof; ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 42-Jährige einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei im Hamburger Hauptbahnhof- Foto-Quelle Symbolfoto: Bundespolizei-

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Einbrecher in Bremerhaven festgenommen – Zeugen melden verdächtigen Mann und eingeschlagene Scheibe

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Polizei fasst Einbrecher in Wohnhaus

Bremerhaven (ots) – Die Polizei Bremerhaven wurde am Mittwochvormittag, den 15. April, zu einem Einbruchdiebstahl im Stadtteil Geestemünde gerufen.

Tatablauf

Aufmerksame Zeugen meldeten gegen 11 Uhr über den Polizeinotruf 110 eine verdächtige Person sowie eine eingeschlagene Scheibe der Terrassentür eines Einfamilienhauses in der Ibbrigstraße. Mehrere Streifenwagen fuhren den Einsatzort an und umstellten das Gebäude.

Beteiligte und Beschreibung

Die schnell eingetroffenen Beamten erkannten einen Mann im Objekt. Da dieser nicht auf die wiederholte Ansprache von außen reagierte, betraten die Einsatzkräfte das Haus mit dem Schlüssel der mittlerweile eingetroffenen Eigentümer. Bei der Durchsuchung des Hauses fanden die Beamten einen 37-jährigen Mann, der sich im Keller versteckt hielt.

Folgen

Der Mann wurde vorläufig festgenommen und ins Polizeigewahrsam nach Lehe gebracht. Ihm droht nun eine Strafanzeige wegen schweren Wohnungseinbruchdiebstahls.

Ermittlungsstand

Der Einsatz der Polizei führte zur schnellen Festnahme des Verdächtigen. Ermittlungen laufen weiterhin.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Handtaschendiebstahl im ICE am Hamburger Hauptbahnhof: 45‑Jähriger nach Ortung von Kopfhörern festgenommen

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Tatverdächtiger nach Handtaschendiebstahl im ICE in Hamburg festgenommen

Hamburg (ots) – Ein 45 Jahre alter Mann soll am 14.04.2026 gegen 23:39 Uhr beim Halt des ICE1900 (Strecke: Berlin Hauptbahnhof – Hamburg Hauptbahnhof) eine Handtasche entwendet haben; er wurde später durch die Bundespolizei nach Ortung entwendeter Kopfhörer festgenommen.

In der Handtasche befanden sich insbesondere zwei Paar hochpreisige Kopfhörer. Der Wert des Stehlguts lag bei etwa 1.185 EUR. Die 27-jährige Geschädigte bemerkte das Fehlen der kurzzeitig abgelegten Handtasche und erstattete um 23:53 Uhr Anzeige im Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof; sie gab an, die Tathandlung nicht beobachtet zu haben, aber die beiden Kopfhörer orten zu können.

Aus Videoaufnahmen konnten Fahndungsbilder des Täters erstellt werden. Die Ortung des ersten Kopfhörerpaars führte zur Festnahme zweier ukrainischer Frauen (25 und 34 Jahre) in Bahnhofsnähe; bei ihnen wurden Teile des Stehlguts, darunter ein Paar Kopfhörer, aufgefunden und sichergestellt. Gegen die beiden Frauen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Hehlerei eingeleitet; sie wurden nach den Maßnahmen entlassen.

Die Ortung des zweiten Kopfhörerpaars führte gegen 00:49 Uhr zur Festnahme des 45-jährigen ukrainischen Mannes in unmittelbarer Bahnhofsnähe. Nach Abgleich mit den Videobildern wurde er als Tatverdächtiger identifiziert, durchsucht und dem Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof zugeführt; es konnten Teile des Stehlguts bei ihm aufgefunden und sichergestellt werden. Diverse Teile des Stehlguts wurden der Geschädigten ausgehändigt.

Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls eingeleitet. Ermittlungen ergaben, dass der Beschuldigte bereits im Deliktsbereich „Eigentumskriminalität“ kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten war und erst im Februar 2026 aus der Haft entlassen worden ist. Der Tatverdächtige wurde der Untersuchungshaftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Pkw überschlägt sich in Westhagen – zwei Männer festgenommen

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Wolfsburg (ots) – In der Nacht zu Dienstag landete ein Skoda in der Suhler Straße auf dem Dach; zwei Insassen flüchteten und wurden später festgenommen.

Ein 38-Jähriger fuhr mit seiner Sattelzugmaschine in Richtung Braunschweiger Straße und wollte nach rechts auf ein Tankstellengelände abbiegen, als der Skoda mit hoher Geschwindigkeit vorbeifuhr. Durch einen leichten Zusammenstoß verlor der Wagen die Kontrolle, überschlug sich mehrfach und touchierte einen Holzzaun eines Hotels, sechs auf dem Parkplatz stehende Fahrzeuge, eine Beschilderung und eine Abfalltonne, bevor er auf dem Dach liegen blieb.

Als der 38-Jährige nachschaute, flüchteten zwei Männer in Richtung Braunschweiger Straße. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung wurden zwei Personen festgestellt: Der 33-Jährige ließ sich widerstandslos festnehmen, der 35-Jährige leistete bei seiner Festnahme Widerstand. Beide zogen sich leichte Verletzungen zu; der 33-Jährige wurde mit einer Kopfverletzung ins Klinikum gebracht.

Beide Männer machten unterschiedliche Angaben dazu, wer den Skoda gefahren hat. Keiner von beiden besitzt eine Fahrerlaubnis. Freiwillige Alcotests ergaben 0,85 Promille beim 33-Jährigen und 1,04 Promille beim 35-Jährigen, daraufhin wurden Blutproben angeordnet. An dem Pkw waren Kennzeichen angebracht, die nicht für das Fahrzeug ausgegeben sind; die Herkunft des Fahrzeugs ist bislang unklar. Das Auto wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Braunschweig sichergestellt. Nach Blutentnahme und medizinischer Behandlung wurden die Männer dem Gewahrsam der Polizei zugeführt und im Laufe des Vormittags entlassen. Es wurden verschiedene Strafverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Wolfsburg, übermittelt durch news aktuell

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Polizeieinsatz in der Reitstallstraße nach Sichtung einer Softair-Pistole

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Göttingen (ots) – Ein Mann mit einem schusswaffenähnlichen Gegenstand hat am Dienstagmittag in Göttingen einen Polizeieinsatz ausgelöst; es handelte sich um eine Softair-Pistole, der 55-Jährige wurde festgenommen und wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt.

Zeugen hatten den Passanten an der Reitstallstraße beobachtet, wie er mit dem verdächtigen Gegenstand hantierte und ihn anschließend in seine Jackentasche steckte. Die alarmierte Polizei war binnen weniger Minuten mit mehreren Einsatzfahrzeugen vor Ort und nahm den 55-Jährigen mit zur Dienststelle.

Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um eine täuschend echt aussehende Softair-Pistole handelte. Die Waffe wurde beschlagnahmt, Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz wurden eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen.

Die Polizei wies darauf hin, dass Einsätze mit schusswaffenähnlichen Gegenständen oft mit erhöhtem Kräfteaufwand geführt werden, weil anfangs nicht klar ist, ob eine echte Gefahr besteht. Bis zur Klärung gehe die Polizei konsequent vor; täuschend echte Nachbildungen seien häufig nicht sofort als solche erkennbar, und unbedachtes Verhalten könne im schlimmsten Fall einen polizeilichen Schusswaffeneinsatz auslösen.

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Original-Content: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

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Verfolgungsfahrt in Südbrookmerland endet nach Unfall mit vier Festnahmen

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Landkreis Aurich (ots) – In Südbrookmerland endete in der Nacht zu Samstag eine Verfolgungsfahrt mit der Festnahme von vier Personen; sie stehen im Verdacht, für mehrere Aufbrüche von Zigarettenautomaten verantwortlich zu sein.

Gegen 4.40 Uhr wollten Polizisten in der Tom-Brook-Straße einen Mercedes kontrollieren, der Fahrer floh jedoch mit hoher Geschwindigkeit. Das Fahrzeug verunfallte im Georgsheiler Weg, die vier Insassen liefen in verschiedene Richtungen davon. Mit Unterstützung weiterer Kräfte und eines Polizeihubschraubers konnten alle vier im Nahbereich angetroffen und vorläufig festgenommen werden.

Bei den Beschuldigten handelt es sich um drei Männer im Alter von 18, 25 und 43 Jahren sowie eine 23-jährige Frau. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen wieder entlassen. Nach bisherigen Erkenntnissen besteht der Verdacht, dass sie aus dem Raum Bremen und Bremerhaven stammen und für mehrere Aufbrüche von Zigarettenautomaten in der Umgebung verantwortlich sind; die Ermittlungen dauern an.

In Aurich hielten Polizisten am Sonntag gegen 23.20 Uhr einen 25-jährigen Autofahrer an. Dabei stellte sich heraus, dass er keine gültige Fahrerlaubnis hatte und unter Alkohol- und Betäubungsmittel­einfluss stand; ihm wurde eine Blutprobe entnommen und entsprechende Verfahren eingeleitet.

Am Sonntagabend stoppte die Polizei in Norden einen 43-jährigen Autofahrer in der Heerstraße. Ein Test reagierte positiv auf Kokain; auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen und ein Verfahren gestartet.

In Großefehn geriet am Sonntag gegen 10.10 Uhr in der Straße Neue Wieke Nord aus bisher unbekannten Gründen ein Holzschuppen in Brand. Die Feuerwehr löschte das Feuer, das Dach wurde vollständig zerstört. Verletzte gab es nicht; die Polizei ermittelt zur Brandursache.

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Original-Content: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, übermittelt durch news aktuell

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Drei Festnahmen nach mehrfachen Diebstählen hochwertiger Kaffeemühlen in Hamburg-Wandsbek

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Drei Festnahmen nach Diebstählen von Kaffeemühlen in Wandsbek

Hamburg (ots) – Zivilfahnder der Region Wandsbek nahmen am 10.04.2026 um 14:35 Uhr in Hamburg-Wandsbek drei Männer im Verdacht fest, hochwertige Kaffeemühlen gestohlen und veräußert zu haben.

Das zuständige Landeskriminalamt der Region Wandsbek (LKA 151) führt die Ermittlungen. Nach den Angaben der Ermittler kam es etwa seit Oktober 2025 zu mehrfachen Diebstählen von Maschinen zur Kaffeevermahlung; bei einer Inventur stellte die betroffene Firma zunächst einen Verlust von über zwanzig Kaffeemühlen fest und erstattete daraufhin Anzeige.

Im Fokus der Ermittlungen standen drei Männer, von denen zwei Angestellte des geschädigten Betriebs sind. Den beiden tatverdächtigen Mitarbeitern (35, 29) wird vorgeworfen, die Geräte aus dem Lager entwendet und an einen Betriebsfremden zur weiteren Veräußerung übergeben zu haben. Dieser trat nach Angaben der Polizei zum Schein als Spediteur in Erscheinung.

Nachdem ein Hinweis eingegangen war, stoppte die Polizei das Fahrzeug mit den Kaffeemühlen und nahm den 62-jährigen Tatverdächtigen (deutsch) vorläufig fest. Die beiden Mitarbeiter (35 und 29 Jahre, beide deutsche Staatsangehörige) wurden zeitgleich ebenfalls vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft erwirkte Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen der drei Personen (alle im Bezirk Wandsbek); dabei wurden Beweismittel und mehrere tausend Euro Bargeld sichergestellt.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ist von einem Gesamtschaden in Höhe von mehreren hunderttausend Euro auszugehen. Alle drei Männer wurden erkennungsdienstlich behandelt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Festnahme eines mutmaßlichen Dealers in Bremen, Östliche Vorstadt

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Dealer in Bremen festgenommen

Bremen (ots) – Am Freitagnachmittag wurde ein 34-jähriger mutmaßlicher Dealer in der Östlichen Vorstadt von Einsatzkräften der Polizei Bremen festgenommen, nachdem er zuvor mit Betäubungsmitteln im Steintor aufgefallen war.

Tatablauf

Die Polizei kontrollierte gegen 17.15 Uhr den Bereich rund um den Ziegenmarkt. Der Verdächtige versuchte sofort zu fliehen, während er in die Friesenstraße lief. Auf seiner Flucht entledigte sich der Mann eines Plastikbeutels, der mehrere Verkaufseinheiten Cannabis enthielt.

Beteiligte und Beschreibungen

Der 34-Jährige wurde vorläufig festgenommen und zur Polizeidienststelle gebracht. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten zusätzlich Bargeld, das in szenetypischer Stückelung bereitlag, sowie Kokain und Ecstasy.

Folgen und Ermittlungsstand

Da der Verdächtige bereits wegen verschiedener Drogendelikte aufgefallen ist und keinen festen Wohnsitz hat, führte das zuständige Kriminaldauerdienst zu einer positiven Haftprüfung. Daraufhin erließ das Amtsgericht Bremen einen Haftbefehl wegen Wiederholungs- und Fluchtgefahr auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen.

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Überfall auf Paar in Bremen-Mitte – Polizei nimmt zwei Verdächtige fest

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Überfall in Bremen-Mitte – Polizei nimmt zwei Verdächtige fest

Bremen (ots) – Am Samstagabend wurde eine 35-jährige Frau zusammen mit ihrem 32-jährigen Ehemann von einer Gruppe junger Männer attackiert.

Tatablauf

Das Paar befand sich auf dem Weg zur Schlachte, als es in der Heimlichenstraße von den jungen Männern auf Arabisch angesprochen wurde. Da sie die Sprache nicht verstanden, setzten sie ihren Weg fort. Daraufhin wurden sie aus der Gruppe mit Pfefferspray angegriffen und mit einem Messer bedroht. Der Ehemann versuchte, den Angriff abzuwehren, wurde jedoch von den Angreifern geschlagen. Nachdem die Tätergruppe geflüchtet war, bemerkte der 32-Jährige das Fehlen von Bargeld. Beide Eheleute erlitten leichte Verletzungen.

Beteiligte und Folgen

Die Einsatzkräfte konnten einen tatverdächtigen 26-jährigen Mann und einen 28-jährigen mutmaßlichen Mittäter festnehmen, beide aus den Maghreb-Staaten. Es wird untersucht, ob sie auch für weitere ähnliche Taten verantwortlich sind. Um weitere Straftaten zu verhindern, wurden beide in Gewahrsam genommen.

Ermittlungsstand

Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.

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Schlägerei in Regionalzug am Bahnhof Altona: Notbremse gezogen, zwei Männer festgenommen

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Wechselseitige Körperverletzung in Regionalzug bei Altona – Notbremse gezogen, zwei Festnahmen

Hamburg (ots) – Am 11.04.2026 gegen 01:24 Uhr gerieten zwei Männer im gerade aus dem Bahnhof Altona in Richtung Elmshorn abgefahrenen Regionalzug in eine wechselseitige körperliche Auseinandersetzung.

Nach einer verbalen Streitigkeit sollen sich die 32‑ und 21‑Jährigen gegenseitig mit Faustschlägen und Tritten attackiert haben. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog der 21‑jährige syrische Staatsangehörige die Notbremse, der 32‑jährige deutsche Staatsangehörige meldete den Vorfall beim Triebfahrzeugführer.

Der Triebfahrzeugführer fuhr den Regionalzug, der sich ca. 300 m aus dem Bahnhof Altona entfernt hatte, aufgrund der Notbremse und der Notsituation zurück zum Bahnsteig. Bundespolizisten und Landespolizisten erreichten daraufhin den Einsatzort und nahmen die beiden Beteiligten am Bahnsteig fest. Die Beschuldigten bestätigten gegenseitige Schläge und Tritte.

Der 21‑Jährige wurde auf eigenen Wunsch mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der 32‑Jährige lehnte eine Behandlung ab, verhielt sich unkooperativ und aggressiv, musste gefesselt sowie in Gewahrsam genommen und dem Bundespolizeirevier Altona zugeführt werden; ein Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Er wurde nach ausreichender Ausnüchterung und Beruhigung um 5:25 Uhr wieder entlassen.

Der genaue Auslöser der Auseinandersetzung ist Gegenstand der Ermittlungen. Der 21‑Jährige war bei der Tatbegehung nicht alkoholisiert; beim 32‑Jährigen ergab eine Atemalkoholkontrolle einen Promillewert von 1.78. Gegen jeden Beschuldigten wurde jeweils ein Strafverfahren wegen der Straftat „Körperverletzung“ eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg.

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