

Das tat Altona 93 so richtig gut! Im Kellerduell gegen Blau-Weiß Lohne konnte der AFC einen wichtigen 3:2-Sieg feiern. Damit schaffte das Team unter Interimstrainer André Trulsen einen wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt. Die Partie hatte alles, was das Fußballerherz braucht: Tore, Comebacks, Emotionen, Feuerwerk – und vor allem eine dramatische Schlussphase.
„Wir wussten, wenn wir noch mitreden wollen, war das hier eins von sechs Endspielen“, gab Trulsen, der nach dem Aus von Andreas Bergmann erst sein zweites Spiel als Cheftrainer leitete, nach dem Spiel zu. Es war das Duell des Letzten gegen den Vorletzten, und für Altona 93 wohl das erste richtige Endspiel im Kampf um den Klassenerhalt.
Vergangene Woche unterlag Altona 93 noch deutlich mit 0:4 beim VfL Oldenburg. Vor Anpfiff baten die AFC-Fans um Unterstützung in Oldenburg. Dabei ging es jedoch nicht um die anstehende Partie zwischen Oldenburg und der U23 von St. Pauli, die ein direkter Konkurrent im Keller sind. Die Botschaft war eine weitaus bedeutsamere. „Morgen 14.00 Uhr – Pferdemarkt Oldenburg – Ein Jahr ohne Lorenz“, stand auf einem gezeigten Banner. Hintergrund ist der Todesfall von Lorenz A., der sich am 20. April jährt. Der 21-Jährige wurde damals von drei Schüssen eines Polizisten tödlich getroffen. Die Initiative „Gerechtigkeit für Lorenz“ spricht von strukturellem Rassismus.

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Auf dem Platz erwischte Altona 93 den besseren Start. Erstmals gefährlich wurde es, als Moritz Göttel vor Lohne-Keeper Marko Dedovic auftauchte, den Ball jedoch nicht richtig traf (9.). Anschließend waren es vor allem Standardsituationen, durch die der AFC Gefahr ausstrahlen konnte. Dabei handelte es sich keineswegs nur um Ecken und Freistöße. Speziell die Einwurf-Schleuder von Moritz Grosche brachte das Heimteam zu aussichtsreichen Chancen. Dreimal katapultierte er den Ball binnen weniger Minuten in den gegnerischen Strafraum, zweimal scheiterte Michael Ambrosius nur knapp mit seinen Kopfbällen (12., 15.).
Für den großen Jubel sorgte dann aber doch ein Freistoß. Aus dem Halbfeld flankte Gianluca Prondziono den ruhenden Ball auf Ambrosius, der die Übersicht behielt und auf Rasmus Tobinski ablegte, der zum 1:0 einschob (24.). Es war das erste Tor seit Anfang November für den AFC‑Stürmer. Lohne kam in der ersten Hälfte hingegen kaum vor das Tor der Altonaer. Und wenn, dann war stets ein Bein des Gastgebers im Weg. So ging es mit der verdienten 1:0-Führung für Altona 93 in die Halbzeit.
„Wir haben die Zeit nach der Pause ein wenig verschlafen“, sagte Rasmus Tobinski nach dem Spiel. So war es, und natürlich waren es die Standardsituationen, die erneut im Fokus standen. In der 51. Minute schlug Tom Kankowski eine Ecke in den Strafraum, wo der Ball im Chaos verschwand, unglücklich abgefälscht wurde und im Tor landete. Offiziell wurde der Treffer als Eigentor von Gideon Baur gewertet.
Doch es kam noch schlimmer für Altona 93. Nur wenige Minuten später war es quasi die identische Szene wie schon beim vorherigen Ausgleich. Dieses Mal herrschte nach einem Freistoß Chaos im Strafraum von Altona (63.). Lohne-Verteidiger Luke Schierenbeck war entscheidend dran und sorgte dafür, dass der Ball langsam über die Linie kullerte. Das 1:2: ein Schock für den AFC, der die Punkte im Abstiegskampf so dringend benötigte.
Dass sich die Altonaer dessen bewusst waren, zeigten sie in den anschließenden Aktionen. In der 68. Minute der Ausgleich zum 2:2, resultierend aus einer Standardsituation – natürlich. Tatsächlich war es dieses Mal ein Einwurf von Grosche, der durch die gesamte Defensive von Lohne rutschte. Und wieder war es Tobinski, der die Kugel im Netz versenkte.
In den letzten Minuten wurde es dann völlig wild. In der 90. Minute kam Moritz Göttel an der Seitenlinie an den Ball, legte quer auf Tobinski, der zum dritten Mal traf. Ekstase auf der Adolf-Jäger-Kampfbahn. Pure Erleichterung auf und neben dem Platz. Alle herzten sich und ließen den Frust der letzten Wochen heraus. Es folgte ein Feuerwerk hinter den Altona-Fans, Raketen schossen in den Himmel. Nichts konnte die Party mehr zerstören. Oder etwa doch?
Sechs Minuten Nachspielzeit zeigte Schiedsrichter Benjamin Schmidt an. In der 90.+10 wurde es dann noch einmal richtig laut auf den Rängen. Schmidt gab noch einen Freistoß für Lohne, Entfernung vom Tor: 18 Meter. Die Aufregung wurde abgelöst von einem kurzen Moment der Stille. Alle AFC-Fans hielten den Atem an. Der Ball flog, und flog, und flog – an die Unterkante der Latte! Von dort aus prallte der Ball auf den Boden. Lohne forderte das Tor, doch das Schiedsrichterteam hat den Ball nicht hinter der Linie gesehen. Schluss. Jubel. Erleichterung.
„Da sind dann einfach alle Dämme gebrochen“, beschrieb Matchwinner Tobinski die Szene. „Ich bin Stürmer und hatte eine lange Durststrecke. Dann direkt drei zu machen, das ist das beste Gefühl gerade. Das war super wichtig.“ Lohne-Trainer Christian Neidhart wurmte die letzte Szene nach Abpfiff: „Ich habe mir das Video jetzt ein paar mal angesehen. Brutal schwer für den Schiedsrichter, das zu entscheiden“, zeigte er zunächst Verständnis. „Der Ball springt nicht gerade runter, sondern geht nach hinten weg und springt dann auch wieder so zurück. Insofern muss ich schon sagen, dass der Ball drin war, das ist meine Sicht der Dinge.“
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Auf der anderen Seite war Altona-Coach Trulsen sichtlich erleichtert: „Es war wirklich eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Wir sind erleichtert, dass wir gewonnen haben.“ Den Sieg widmete er unter anderem den Fans. 2089 Zuschauende fanden sich an der Adolf-Jäger Kampfbahn zum Kellerduell ein. Und das trotz des parallel laufenden Nordderbys zwischen dem HSV und Werder Bremen.
„Unsere Fans sind einfach fantastisch“, zeigte sich Trulsen dankbar. „Das haben wir auch vorher angesprochen, dass wir alle Fans glücklich machen wollen, die mit uns mitgelitten haben – ein toller Tag. Alle, die ein AFC-Herz haben, haben wir heute glücklich gemacht“, so der Bergmann-Nachfolger.

Für Altona 93 stehen jetzt noch fünf Endspiele an. „Das wird eine enge Gesichte“, war sich Trulsen der Sache nach dem Spiel bewusst. Trotz des Sieges bleibt Altona 93 Tabellenletzter. Nur ein Punkt fehlt ihnen auf das rettende Ufer. Die letzten fünf Team trennen nur zwei Punkte voneinander. Von den unmittelbaren Konkurrenten spielt Altona lediglich noch gegen die Zweitvertretung des FC St. Pauli.
Ekstase bei Altona 93: Riesen-Jubel nach total verrücktem Drama im Abstiegskampf wurde gefunden bei mopo.de


Sie galten als eines der Traumpaare im Sport, jetzt gehen Fußball-Idol Megan Rapinoe (40) und Basketball-Legende Sue Bird (45) getrennte Wege. Die Nachricht vom Ende ihrer zehn Jahre dauernden Liebesbeziehung verkündeten die beiden US-Topstars auf besondere Weise. In ihrem gemeinsamen Podcast „A Touch More“ wendeten sich die beiden mit einer emotionalen Erklärung an ihre Fans.
„Es ist eine Entscheidung, die wir gemeinsam getroffen haben. Wir werden weiterhin für euch alle und füreinander da sein. Es wird nur ein bisschen anders aussehen und sich anders anfühlen“, sagte Rapinoe. Die ehemalige Weltfußballerin gilt auch mit ihrem politischen Engagement für Gleichberechtigung und gegen Rassismus als Vorbild. Sie hatte als erste prominente US-Fußballerin 2012 öffentlich über ihre Homosexualität gesprochen.
Die fünfmalige Olympiasiegerin Bird, die als eine der besten Basketballerinnen der Geschichte gilt, hatte sich 2017 geoutet und die Beziehung zu Rapinoe bestätigt. 2020 verlobten sich die beiden, geheiratet haben sie danach nicht. „Wir haben so viel von unserem Leben, so viel von unserer Beziehung mit euch geteilt, deshalb wollten wir hierherkommen und auch das mit euch teilen“, sagte die 45-Jährige nun, als das einstige Traumpaar seine Trennung bekanntgab.
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„Wir entwickeln uns wirklich zu etwas Neuem – füreinander, für uns selbst und für euch alle“, fügte Bird hinzu. Den gemeinsamen Podcast wollen sie nach sechs Spezialfolgen auslaufen lassen. Auf Instagram schrieben Bird und Rapinoe in einer gemeinsamen Erklärung: „Wir haben in den letzten zehn Jahren unser ganzes Leben miteinander geteilt, in großen wie in stillen Momenten, und das ist etwas, das wir immer in uns tragen werden.“ (dpa/dj)
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Aurich-Wiesens (ots) – Enge Platzverhältnisse in einem Wohnhaus in Wiesens haben am Samstagvormittag den Patiententransport erschwert; Helfer brachten den Patienten schließlich mit einer Schleifkorbtrage über eine Treppe zum Rettungswagen.
Der Rettungsdienst war im Westermoorweg im Einsatz und wollte den Patienten wegen der notwendigen Weiterfahrt ins Krankenhaus mit einem Hubrettungsfahrzeug aus dem Gebäude holen. Zunächst rückte die Drehleiter der Feuerwehr Aurich an, ließ sich aber wegen auch im Außenbereich beengter Verhältnisse nicht geeignet aufstellen.
Daraufhin wurde die Feuerwehr Wiesens zur Tragehilfe nachgefordert. Mit einer Schleifkorbtrage brachten die Einsatzkräfte den Patienten über eine Treppe aus dem Haus zum Rettungswagen.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Aurich, übermittelt durch news aktuell
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Alexander Zverev hätte Rekordchampion in München werden können. Daraus wird nichts: Der Hamburger verliert sein Halbfinale gegen einen Italiener. Dieser berichtet von einer emotionalen Ausnahmelage.
Alexander Zverev stapfte wortlos und frustriert vom Center Court, während sein überragender Gegner Tränen der Freude und zugleich der Trauer vergoss. Der beste deutsche Tennisspieler ist beim ATP-Turnier von München im Halbfinale an einem bärenstarken Flavio Cobolli gescheitert. Beim 3:6, 3:6 hatte der Weltranglistendritte in nur 69 Minuten keine Chance und verpasste die Möglichkeit auf seinen vierten Titel bei den BMW Open. Er wäre damit alleiniger Rekordhalter des Sandplatzevents von München geworden.
Doch daraus wurde nichts, weil sein italienischer Rivale vor rund 6500 Zuschauern einen Sahnetag erwischte. Der Davis-Cup-Champion zermürbte Zverev unter anderem mit 32 Gewinnschlägen – 20 davon allein im ersten Satz.

Nach seinem Coup vergrub ein weinender Cobolli das Gesicht hinter einem Handtuch und schilderte im Anschluss, dass am Freitag ein guter Freund aus seinem Tennisklub gestorben sei. „Ich widme ihm das Match“, sagte der 23-Jährige. „Ich habe das ganze Spiel an ihn gedacht und an einem harten Tag einen Weg gefunden, zu kämpfen. Der Finaleinzug bedeutet mir sehr viel.“
Auch für Zverev wäre die Endspielteilnahme wichtig gewesen – nicht nur mit der Aussicht auf den Rekorderfolg auf der Anlage im Münchner Norden. Der Mann aus dem Hamburger Stadtteil Lemsahl-Mellingstedt kassierte bei seiner fünften Halbfinalteilnahme in diesem Jahr die fünfte Niederlage. Dass außer ihm kein anderer Profi 2026 fünfmal auf der ATP-Tour in einer Vorschlussrunde stand, war dabei kein Trost.

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Gegen seinen Gegner aus Florenz war Zverev von Beginn an auf verlorenem Posten. Beim vorentscheidenden Break zum 1:3 im ersten Satz wurde der Deutsche von Cobolli mit zwei erfolgreichen Stoppbällen zermürbt.
„Er ist ein junger Spieler, der auch sehr, sehr wild sein kann“, hatte Zverev vor der Partie prognostiziert. „Wenn er gut spielt, kann er sehr, sehr gut spielen.“ Das bewies Cobolli eindrucksvoll und nahm Zverev im zweiten Durchgang direkt den Aufschlag im ersten Spiel und dann noch einmal zum 5:2 ab.
Der Italiener, der 2025 das ATP-500-Turnier am Hamburger Rothenbaum gewonnen hatte und in diesem Jahr schon in Acapulco erfolgreich gewesen war, kassierte direkt danach zwar noch das Re-Break. Am Ende aber jubelte Cobolli – ehe er verriet, unter welchem emotionalen Druck er an diesem Tag gestanden hatte.
Der an Nummer vier gesetzte Profi trifft im Endspiel am Sonntag auf den Sieger des zweiten Halbfinals zwischen Vorjahresfinalist Ben Shelton aus den USA und dem slowakischen Qualifikanten Alex Molcan.
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Zverev indes muss weiter auf sein erstes Endspiel in diesem Kalenderjahr warten. Er war bei den Australian Open im Halbfinale gegen Carlos Alcaraz nach einem dramatischen Duell ausgeschieden. Bei den drei Masters-Events in Indian Wells, Miami und Monte Carlo verlor er jeweils gegen den Weltranglistenersten Jannik Sinner. In der nächsten Woche geht es beim Masters von Madrid weiter. (dpa/dj)
Tragischer Grund: Rothenbaum-Sieger weint nach Erfolg gegen Zverev in München wurde gefunden bei mopo.de

Während Andreas Babler als Vizekanzler und Medienminister vor Deepfakes und KI-Manipulationen warnt, lässt er selbst seine englischen „Statements“ von einer künstlichen Intelligenz auf Hochglanz polieren. Ein unbeabsichtigter Geniestreich, der endgültig zeigt, wie überflüssig unsere Regierung ist.
Von Chris Veber
Andreas Babler kann nicht nur plötzlich fließend formulieren und elegant sprechen. Er kann es sogar auf Englisch. Fast akzentfreies Englisch. Die Sätze sind elegant, die Formulierungen weltmännisch. Er gestikuliert souverän, blickt direkt in die Kamera, blinzelt kaum. Ein Polit-Profi auf Weltklasseniveau. Nur leider nicht sehr wahrscheinlich, nicht echt. Analyse-Tools kommen auf eine 99-prozentige Wahrscheinlichkeit der KI-Manipulation.
Zum Vergleich nehmen wir den echten Babler. Den Mundl, wie er leibt und lebt. Bei einer Rede zu Medienregulierung und Plattformen. Vom flüssigen Englisch der KI-Version ist nichts mehr übrig. Babler kann nicht nur nicht fließend sprechen, er kann auch nicht fließend denken. Nicht einmal geradeaus schauen. Er wirkt wie die Parodie eines Politikers, wie die Schildkröte auf dem Zaunpfahl. Jeder fragt sich, wie die Kröte auf den Pfahl gekommen ist und was um alles in der Welt sie da oben macht. Gleiches fragt man sich, wenn man den echten Babler sieht. Wie um alles in der Welt ist dieser Mann Vizekanzler geworden und was macht er da oben?
Wobei Bablers Fake eigentlich lobenswert ist. Endlich erkennt ein Spitzenpolitiker seine Grenzen. Babler hat bekanntlich in der freien Wirtschaft nie wirklich Fuß gefasst und auch das Reden, speziell in fremden Zungen, fällt ihm schwer. Statt sich weiter zu quälen, lässt er die KI ran.
Nur eine kleine Frage bleibt. Wofür zum Teufel bezahlen wir ihn dann eigentlich noch?
Sein Kabinett und Stab umfassen mittlerweile bis zu 40 Mitarbeiter. Die monatlichen Personalkosten erreichen mit bis zu 425.000 Euro Rekordhöhen. Allein das Propaganda-, pardon, Presseteam verschlingt über 211.000 Euro pro Monat. Jährlich kommen wir da locker auf über fünf Millionen Euro Steuergeld. Nur für das Babler-Büro. Sein eigenes Gehalt als Vizekanzler liegt bei rund 20.600 Euro monatlich.
Für was genau? Für das Anschalten des Laptops und das Absegnen des KI-generierten Textes? Für das Posieren vor der Kamera, während ein Algorithmus die eigentliche Arbeit macht?
Ab hier wird es spannend. Wenn schon der Vizekanzler seine „Kompetenz“ an eine KI outsourct, warum setzen wir das dann nicht konsequent um? Warum ersetzen wir nicht die gesamte Regierung durch künstliche Intelligenzen? Die Ersparnisse wären gigantisch. Keine teuren Kabinettsmitarbeiter mehr, keine Dienstwagenflotten, keine teuren Auslandsreisen, keine Skandale wegen Doppelbezügen oder aufgeblähter Pressestellen. Auch keine Reisen mehr in die Ukraine, bei denen unsere ukrainische Außenministerin, die Nato-Beate, regelmäßig weitere Geldgeschenke aus Steuermitteln zusagt.
Und seien wir ehrlich. Selbst die dümmste KI würde sehr wahrscheinlich bessere Ergebnisse liefern als unsere aktuelle Regierung. Betrachten Sie das Personal. Auch wenn es weh tut, schauen Sie hin. Vielleicht ist das der größte Dienst, den Andreas Babler der Republik Österreich je geleistet hat. Uns allen zu zeigen, wie leicht ersetzbar er und der Rest unserer Möchtegernherrscher mittlerweile sind. Die KI hat für den Mundl gesprochen. Die KI kann auch anstelle des Mundls regieren.







Delmenhorst (ots) – Am 17. April 2026, um 23:06 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der B 212, im Bereich des Kreisverkehrs zur Weserstraße, bei dem mehrere Personen verletzt wurden und ein hoher Sachschaden entstand.
Nach den vorgefundenen Spuren und den Aussagen der Beteiligten konnte der folgende Ablauf des Unfalls rekonstruiert werden: Ein 62-jähriger Fahrzeugführer aus Berne befuhr die B 212 in nördlicher Richtung und fuhr ordnungsgemäß in den Kreisverkehr ein, um diesen in Richtung Norden zu verlassen. Gleichzeitig näherte sich ein 27-jähriger PKW-Fahrer aus Bremen mit seiner 27-jährigen Beifahrerin. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit geriet das Fahrzeug des Bremers auf die Gegenfahrspur und kollidierte frontal mit dem Wagen des Berners, welcher durch die Wucht des Aufpralls in einen Graben geschleudert wurde.
Beide Unfallbeteiligten, der Berner und die Beifahrerin des Bremers, erlitten leichte Verletzungen. Der entstandene Sachschaden an den Fahrzeugen und den Verkehrsschildern beläuft sich auf etwa 35.800 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Gegen den Unfallverursacher wurde ein Verfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitung sowie ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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Cuxhaven (ots) – Bei Verkehrskontrollen in der Stadt und im Landkreis Cuxhaven am 17. und 18. April 2026 stellten die Beamten mehrere Verstöße fest, darunter betrunkene E‑Scooter-Fahrer und ein Unfall auf der A27 mit einem leicht verletzten Autofahrer.
Am Samstagmorgen gegen 03:30 Uhr kontrollierten Beamte in der Brockeswalder Chaussee einen 22-jährigen E‑Scooter-Fahrer aus Cuxhaven. An dem Fahrzeug war ein bereits ungültiges Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2024 angebracht; der Atemalkoholwert des Fahrers lag bei 1,15 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen, ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt. Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen Mitternacht übersah eine 46-jährige Frau mit einem E‑Scooter ein für sie geltendes Rotlicht. Die Polizisten stellten fest, dass sie unter dem Einfluss mehrerer Betäubungsmittel stand und der Versicherungsschutz erloschen war; auch hier folgten Blutproben, mehrere Strafverfahren und die Untersagung der Weiterfahrt.
Bei weiteren Kontrollen wurde am Freitagmittag gegen 12:30 Uhr ein 21-jähriger Cuxhavener an der Anschlussstelle Bremerhaven-Überseehäfen angehalten. Er besaß keine Fahrerlaubnis und versuchte offenbar, dies durch falsche Personalien zu verschleiern; gegen ihn wurden entsprechende Verfahren eingeleitet. In den frühen Morgenstunden des Samstags, gegen 01:30 Uhr in Midlum, ergab ein Atemalkoholtest bei einem 20-Jährigen aus der Wurster Nordseeküste mehr als 0,5 Promille; auch hier wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Auf der A27 bei Schwanewede kam es am Freitag, 17. April 2026, gegen 21:15 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Reh. Der 55-jährige Fahrer aus Nordenham wurde leicht verletzt, das Reh verendete. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden; der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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