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„Waren klinisch tot“: Handball-Sensation im Pokal-Halbfinale

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Topfavorit SC Magdeburg ist im Halbfinale des DHB-Pokals sensationell ausgeschieden und hat das Traumfinale gegen die Füchse Berlin verpasst. Im Handball-Kessel von Köln verlor der Tabellenführer der Bundesliga und Champions-League-Sieger gegen den Bergischen HC nach Siebenmeterwerfen mit 30:31. Magdeburg hat damit keine Chance mehr auf das Triple aus Pokalsieg, deutscher Meisterschaft und Königsklasse.

Die Fans des BHC träumen nun vom ersten Pokalsieg der Vereinsgeschichte. Im Finale am Sonntag (15.45 Uhr/ARD und Dyn) trifft die Mannschaft aus Wuppertal/Solingen dann auf den deutschen Meister Berlin. Der Sieg gegen Magdeburg ist eine der größten Sensationen im Handball in den vergangenen Jahren und schon jetzt der größte Erfolg in der BHC-Historie.

Triple-Traum geplatzt: Magdeburg ohne Chance auf Titel-Hattrick im Handball

Keeper Christopher Rudeck sprach von einem „wahnsinnigen, unbeschreiblichen“ Gefühl. „Es ist unfassbar. Viele Jungs waren klinisch tot. Das ist an so einem Tag scheißegal. Keine Ahnung, wie wir schlafen sollen. Wir haben die Chance, mit dem BHC einen Titel zu holen und das ist unfassbar“, schwärmte Rudeck, der mit Noah Beyer zu den besten BHC-Akteuren gehörte.

Vor rund 20.000 Zuschauern hatte es nach der regulären Spielzeit 22:22 (11:11) gestanden, am Ende der Verlängerung 27:27. Auch wenn sich der SCM schon in der Handball-Bundesliga gegen den Aufsteiger schwergetan hatte, rechnete so gut wie niemand mit diesem Coup. „Absolut verdient“, bilanzierte Ikone Stefan Kretzschmar. Ex-Bundestrainer Dagur Sigurdsson sprach von „Handball-Geschichte“.

Der SCM schwächelte nicht nur in der Crunchtime vom Punkt. Schon in der regulären Spielzeit hatten die Elbestädter einige Siebenmeter vergeben. „Wir lassen heute vier im normalen Spiel liegen. Da muss ich bei 30:31 nicht viel rechnen, woran es noch gelegen haben könnte“, sagte Trainer Bennet Wiegert.

Finale gegen Füchse Berlin: Bergischer HC vor historischem Erfolg

Die Berliner um Welthandballer Mathias Gidsel hatten sich zuvor mit 39:36 (20:16) gegen den TBV Lemgo Lippe durchgesetzt. Lasse Andersson war mit elf Toren bester Werfer der Füchse. Bei Lemgo traf Tim Suton achtmal.
Die Füchse hatten zunächst Schwierigkeiten ins Spiel zu finden und lagen früh zurück, Torwart Dejan Milosavljev überzeugte jedoch mit starken Paraden und half dabei, eine zwischenzeitliche Vier-Tore-Führung aufzubauen.

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Nach der Halbzeit wuchs der Vorsprung sogar auf fünf Tore an, doch durch viele Fehler ließen die Füchse Lemgo wieder herankommen. Am Ende schafften es die Berliner dennoch, den knappen Vorsprung über die Zeit zu retten. (dpa/dj)

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Hamburger Tennis-Fans müssen zittern! Sagt Zverev für den Rothenbaum ab?

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Nach seinem Halbfinal-Aus in München erwägt Alexander Zverev, doch nicht alle drei anstehenden Sandplatzturniere als Vorbereitung auf die French Open zu bestreiten. Das könnte bedeuten, dass er das ATP-500-Event in seiner Geburtsstadt Hamburg vom 16. bis 23. Mai auslässt. „Das werden wir sehen“, antwortete Zverev auf die Frage, ob er bei den Masters von Madrid und Rom und dann noch am Rothenbaum starten werde. Eine Zverev-Absage wäre bitter für die Tennis-Fans in der Hansestadt und das ganze Turnier.

Kurz vor seinem 29. Geburtstag am Montag war Zverev bei den BMW Open in der bayerischen Landeshauptstadt im Halbfinale gegen den Italiener Flavio Cobolli ausgeschieden. Er führte dies auch darauf zurück, dass er erschöpft war von den vielen Turnieren und Matches seit Jahresbeginn.

Hamburg-Turnier: Start von Zverev offen

Nun freut er sich auf eine kurze Pause bis zum Beginn des Masters in Madrid. „Ein paar freie Tage werden jetzt auch schon hilfreich. Und die habe ich jetzt, ich glaube sechs Tage bis zu meinem nächsten Match. Das sind mehr, als ich gehabt habe in den letzten paar Monaten“, sagte Zverev.

Der Olympiasieger von 2021 richtet seine Planungen ganz auf die French Open vom 24. Mai bis 7. Juni aus. „Das Hauptziel ist, in Paris das beste Tennis zu zeigen“, unterstrich er. Deshalb gehe es nun darum, seine gute Form zu halten oder gar zu steigern. „Da muss ich meinen Spielplan schlau gestalten.“

Vorbild Alcaraz und Sinner: Weniger Turniere als Strategie

Zverev will sich auch ein Beispiel nehmen an den Branchengrößen Carlos Alcaraz und Jannik Sinner. „Ich glaube, so ein Carlos und so ein Jannik machen es schon schlau, dass sie nicht jede Woche spielen, auch wenn es Masters-Turniere sind, auch wenn es vielleicht Turniere zu Hause sind.“ Der Spanier Alcaraz etwa lässt Madrid – auch wegen einer Verletzung – aus.

In der spanischen Hauptstadt wird Zverev an den Start gehen. Was er dann in Rom und Hamburg macht, das hängt wohl vom Abschneiden bei den Turnieren davor ab. Kommt er beispielsweise in Madrid bis ins Halbfinale oder Finale, dann ist ein Verzicht in Rom denkbar.

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Sollte der Deutsche in Italien dagegen lange dabei sein, dann könnte er sich für eine Absage in Hamburg entscheiden. Das ATP-500-Event in der Hansestadt ist die Generalprobe für Paris – nur einen Tag nach dem Finale am Rothenbaum beginnen die French Open. (dpa/dj)

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Titel-Coup in Spanien: Ex-Bundesliga-Coach schreibt im Rekord-Finale Geschichte

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Der einstige Bundesliga-Trainer Pellegrino Matarazzo hat Real Sociedad San Sebastián an einem dramatischen Abend zum Triumph in Spaniens Copa del Rey geführt und damit auch einen persönlichen Meilenstein gesetzt. Das Team aus dem Baskenland gewann das Finale gegen den Champions-League-Halbfinalisten Atlético Madrid am Samstag mit 4:3 im Elfmeterschießen.

Nach 120 Minuten hatte es 2:2 (2:2, 2:1) gestanden. Torwart Unai Marrero hielt zwei Elfmeter, San Sebastián feierte damit den vierten Pokalerfolg der Vereinsgeschichte. Für Matarazzo ist es der erste Titel als Chefcoach, er ist zudem der erste US-amerikanische Trainer, der in den europäischen Top-5-Ligen einen Titel gewinnt.

Matarazzo gewinnt mit Real Sociedad San Sebastián die Copa del Rey

Im Olympiastadion von Sevilla legte sein Team einen Rekordstart hin: Ander Barrenetxea traf nach 14 Sekunden per Kopf, es war das schnellste Finaltor in der langen Geschichte der Copa del Rey – der bisherige Rekord aus dem Jahr 1952 hatte bei 17 Sekunden gelegen. Der frühere Leipziger Ademola Lookman (19.) glich für Atlético aus, das sich nur vier Tage zuvor im spanischen Duell mit dem FC Barcelona für das Halbfinale der Königsklasse qualifiziert hatte.

Real Sociedads Trainer Pellegrino Matarazzo mit dem Pott. IMAGO / NurPhoto
Real Sociedads Trainer Pellegrino Matarazzo mit Pokal
Real Sociedads Trainer Pellegrino Matarazzo mit dem Pott.

Noch vor der Pause gelang Kapitän Mikel Oyarzabal per Foulelfmeter (45.+1) aber die erneute Führung. Atlético rannte in der zweiten Halbzeit an, Real Sociedad gingen zusehends die Kräfte aus. Matarazzos Team kam phasenweise nicht mehr kontrolliert aus der eigenen Hälfte, dem erlösenden Schlusspfiff aber immer näher – doch der argentinische Weltmeister Julian Alvarez traf doch noch sehenswert zum Ausgleich (83.). Die Verlängerung war teilweise ein offener Schlagabtausch, die Entscheidung fiel erst vom Punkt.

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Matarazzo hatte den Job in Spanien kurz vor dem Jahreswechsel angetreten, sein Co-Trainer ist der einstige Bundesligaprofi Ömer Toprak. In der Bundesliga trainierte Matarazzo die TSG Hoffenheim und den VfB Stuttgart – nun hat er seinen Platz in der Klubgeschichte von La Real sicher. Der Klub hatte zuletzt 2020 den Pokal während der Corona-Pandemie gewonnen, davor 1987 und 1909. Atlético, bereits zehnmal Pokalsieger, wartet seit 2013 auf den nächsten Triumph. (sid/dj)

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„Enttäuscht“: Niederlage von „Fußballgöttin“ Eta ärgert auch St. Pauli und den HSV

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Nach Tagen im prallen Rampenlicht hielt sich Marie-Louise Eta zunächst im Hintergrund, als sich ihre Schützlinge gemeinsam mit den Fans auf den Abstiegskampf einschworen. Dann versammelte sie die Profis des 1. FC Union Berlin nach ihrer historischen Premiere als erste Cheftrainerin in der Fußball-Bundesliga der Männer am Mittelkreis. Grund zum Feiern gab es indes nicht: Auch die 34-Jährige hat die Negativserie der Köpenicker beim 1:2 (0:1) gegen den Tabellenvorletzten VfL Wolfsburg zunächst nicht stoppen können. 

Die Niedersachsen hingegen feierten den ersten Sieg unter Dieter Hecking und schöpfen neue Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt. Bis auf zwei Punkte rückte der VfL an den FC St. Pauli heran. Der HSV liegt noch sieben Punkte vor Wolfsburg. Patrick Wimmer (11. Minute) mit einem Traumtor und Dzenan Pejcinovic (46.) erzielten die Treffer für extrem effiziente Gäste. Union vergab zahlreiche Chancen und kam durch Oliver Burke (86.) nur noch zum Anschlusstreffer.

Marie-Louise Eta verliert ihr Debüt als Cheftrainerin

„Wir sind natürlich enttäuscht“, sagte Eta nach ihrem viel beachteten Debüt. Als sie vor Anpfiff aus den Katakomben gekommen war, richtete sich nahezu jedes Objektiv im Stadion auf die Trainerin. „Ich war total im Fokus. Es geht nicht um mich, es geht um Fußball“, stellte die frühere HSV-Spielerin klar.  

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Es war das erste Spiel in einer der fünf europäischen Top-Ligen mit einer Frau als Cheftrainerin an der Seitenlinie. Als „Fußballgöttin“ begrüßte der Großteil der 22.012 Fans die 34-Jährige.

Trimmel spricht von Trainerwechsel-Effekt

Bei noch vier ausstehenden Partien haben die Eisernen sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz und können trotz der Pleite relativ sicher für ihre achte Bundesliga-Spielzeit planen. „Die Lage ist in Ordnung. Wir sind immer noch in einer sehr guten Ausgangsposition“, befand Eta. Dennoch war es eine Woche nach der Niederlage gegen Schlusslicht Heidenheim der nächste harte Dämpfer.  

Kapitän Christopher Trimmel sprach trotzdem von einem Trainerwechsel-Effekt. „Es kommt neue Energie auf den Platz. Wenn du 26-mal versuchst, aufs Tor zu schießen, machst du viel richtig. Die Art und Weise war echt gut heute“, befand der Österreicher.

Union Berlin durch Eta im internationalen Rampenlicht

Etas Beförderung hatte die sonst so unscheinbaren Köpenicker auch aufgrund der gesellschaftlichen Signalwirkung in den internationalen Fokus gerückt. Der Medienauflauf beim Premierentraining und der ersten Pressekonferenz war so groß wie vielleicht noch nie bei Union.  

Wolfsburg konnte sich dagegen nahezu ungestört auf das richtungsweisende Spiel im Abstiegskampf vorbereiten. „Es war ein erstes Lebenszeichen. Wir wissen auch, es müssen weitere kommen“, forderte Hecking nach dem Sieg in der Hauptstadt.

Wimmer und Pejcinovic treffen aus der Distanz

Wolfsburg startete stark in die Partie: Wimmer nutzte die Freiräume im Mittelfeld, zog ungestört nach vorn und traf sehenswert mit dem Außenrist zur frühen Führung. Union wirkte davon zunächst wachgerüttelt, ließ durch Ilyas Ansah jedoch zwei klare Chancen ungenutzt. In der Folge neutralisierten sich beide Teams weitgehend, sodass bis zur Pause beide Torhüter nur selten eingreifen mussten.

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Direkt nach dem Seitenwechsel schlug Wolfsburg erneut zu: Pejcinovic hatte viel Platz und erhöhte – wie schon Wimmer – mit einem Distanzschuss. Danach setzte Union den VfL zunehmend unter Druck, erspielte sich zahlreiche Möglichkeiten und kam durch Burke zum verdienten Anschlusstreffer. In der Schlussphase drängten die Gastgeber weiter, konnten ihre weiteren großen Chancen jedoch nicht nutzen. (dpa/lam)

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Ganz bittere Nummer: Süle kann wohl nie wieder für den BVB spielen

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Die Saison von Niklas Süle ist wahrscheinlich vorzeitig beendet. Der Verteidiger von Borussia Dortmund, der den BVB nach der Spielzeit verlassen wird, erlitt am Samstag beim 1:2 (0:1) bei seinem Ex-Klub TSG Hoffenheim eine Knieverletzung. Der 30 Jahre alte Süle hat in seiner bisherigen Karriere bereits zwei Kreuzbandrisse erlitten.

„Es besteht schon der Verdacht auf eine schwere Verletzung. Er sitzt mit einer Bandage am Knie in der Kabine“, berichtete Sport-Geschäftsführer Lars Ricken nach dem Abpfiff: „Jetzt müssen wir die weiteren Untersuchungen abwarten.“

Süle verletzt sich und verschuldet Strafstoß gegen BVB

Süle war ohne Fremdeinwirkung gegen Ende der ersten Halbzeit bei einer Defensivaktion ausgerutscht und musste anschließend vom Platz. Zu allem Überfluss spielte der frühere Nationalspieler, dessen Vertrag vom BVB nicht verlängert wurde, in dieser Szene den Ball mit der Hand. Schiedsrichter Daniel Siebert (Berlin) entschied nach Ansicht der Videobilder auf Strafstoß. Andrej Kramaric brachte Hoffenheim in Führung.

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„Natürlich ist es immer schön, wenn man bei seinen alten Klubs spielt. Das war auch meine Intention bei Niki“, sagte Dortmunds Trainer Niko Kovac: „Wir wissen noch nichts Genaues. Er konnte zumindest auftreten. Das ist immerhin ein gutes Zeichen.“ Dennoch deutet vieles darauf hin, dass Süle in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen wird. Da sein Vertrag nicht verlängert wird, war es damit wohl ein ganz bitteres Ende seiner Dortmunder Zeit. (sid/dj)

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Nimm das, Bayern: Einer der beliebtesten Biergärten Deutschlands liegt an der Elbe

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Bayern gilt als Biergarten-Hochburg – doch auch der Norden kann offenbar ganz vorne mitspielen. In einem neuen, bundesweiten Biergarten-Ranking hat es auch ein Biergarten bei Hamburg unter die besten 25 Deutschlands geschafft.

Dabei handelt es sich um den Biergarten „Willkomm-Höft“ in Wedel (Kreis Pinneberg). Der beliebte Spot an der Elbe landet im aktuellen Ranking von „Tui“ auf Platz 12.  An der Spitze des bundesweiten Rankings stehen das Hofbräuhaus München (Bayern), die Burg Hohenzollern (Baden-Württemberg) und das Bräustüberl Tegernsee (Bayern). Zunächst berichtete „t-online“.

Ranking von Tui: Biergarten bei Hamburg unter Top 25

Für die Auswertung hat „Tui“ nach eigenen Angaben mehr als 7800 Biergärten in ganz Deutschland anhand ihrer Google-Bewertungen verglichen. In den sogenannten Biergarten-Score flossen die durchschnittliche Sternebewertung und der Anteil der Fünf-Sterne-Bewertungen ein. Am Ende schafften es mehr als 5400 Betriebe in das große Ranking. 

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Dass ausgerechnet Wedel so weit oben auftaucht, kommt für viele Ausflügler im Norden wohl nicht überraschend. Das Willkomm-Höft kommt laut dem Ranking im Schnitt auf 4,7 Sterne bei Google. Besonders stark: 66,4 Prozent der 7457 Google-Bewertungen entfallen auf fünf Sterne. In der separaten „Tui“-Liste der besten Biergärten außerhalb Bayerns liegt das Willkomm-Höft sogar auf Rang sieben. 

Wedel: Biergarten an der Elbe mit Blick aufs Wasser

Der Reiz des Biergartens liegt vor allem in seiner Lage. Das Willkomm-Höft gehört zum Neuen Schulauer Fährhaus und liegt direkt an der Elbe, eingebettet in die bekannte Schiffsbegrüßungsanlage in Wedel. Gäste sitzen dort mit freiem Blick aufs Wasser, während Container- und Kreuzfahrtschiffe vorbeiziehen. Wer also ein kühles Bier mit Elbblick sucht, findet jetzt nicht nur einen Klassiker im Umland – sondern offiziell auch einen der beliebtesten Biergärten des Landes. (aba)

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Chancen auf eine Super-Sternschnuppennacht steigen

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Abgelegene Orte, klare Nächte und Geduld: Wer Sternschnuppen sehen will, sollte am 22. April früh aufstehen, sagt ein Experte aus dem Planetarium Hamburg. Spielt das Wetter auch mit?

Es ist wieder Sternschnuppenzeit: Wie jedes Jahr schießt rund um den 20. April ein wahrer Sternschnuppenstrom über den Himmel, die sogenannten Lyriden. In der zweiten Hälfte des Aprils kommt es nun wieder zu dem auffälligen Sternschnuppenstrom, wie der Direktor des Planetariums Hamburg, Björn Voss, erklärt. Chancen auf einen wolkenfreien Himmel sind im Norden durchaus vorhanden. 

Wolkenfreier Himmel in den Sternschnuppennächten

Von Dienstag (21. April) an, also einen Tag vor dem Höhepunkt des großen Sternschnuppenstroms, soll der Himmel über Deutschland zunehmend wolkenfrei werden, heißt es vom Deutschen Wetterdienst. Wer sich die Sternschnuppen anschauen will, sollte sich allerdings warm anziehen: Die Temperaturen können in der Nacht auf bis zu minus 2 Grad Celsius sinken.


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Und wann sind die Chancen am höchsten? 

Die meisten Sternschnuppen sollen in den frühen Morgenstunden des 22. Aprils zu sehen sein, also in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch. Planetariumsdirektor Voss empfiehlt, auf dem abgelegenen Land in klaren, dunklen Gebieten nach den Sternschnuppen Ausschau zu halten. Rund 20 Schnuppen pro Stunde seien durchaus drin. Die sandkorngroßen Himmelskörper seien mit etwa 49 Kilometern pro Sekunde unterwegs.

30 Minuten Handypause, um Sternschnuppen sehen zu können

Um das Himmelsschauspiel sehen zu können, müssen sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnen. Deshalb gelte es, den Augen gut 30 Minuten Zeit zu lassen, um sich an die Lichtverhältnisse zu gewöhnen, sagt Voss. Der Experte empfiehlt, während dieser 30 Minuten weder auf das Handy noch auf den Mond zu schauen.

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Der Ausstrahlungspunkt des Sternschnuppenstroms ist das Sternenbild Leier. Der lateinische Name dafür ist Lyra, daher auch der Name Lyriden. Das Sternenbild besteht aus vier Sternen, die verbunden ein Parallelogramm ergeben und dem vergleichsweise hellen Hauptstern Wega, der oberhalb des Rechtecks zu finden ist. Wenn das Sternenbild Leier nach Mitternacht hoch am Firmament steht, sind die Chancen für die Sichtung von Sternschnuppen am höchsten. 

Tipps für das Fotografieren von Sternschnuppen

Wer die Sternschnuppen fotografieren will, sollte laut Björn Voss ein stabiles Stativ und ein lichtstarkes Weitwinkelobjektiv mit hohen Iso-Werten verwenden. 

Mit einer langen Belichtungszeit von 15 bis 20 Sekunden sollte nicht erst beim Sichten einer Schnuppe fotografiert werden. Stattdessen sei es sinnvoll, im Intervall-Modus regelmäßig Fotos machen. Daher empfiehlt der Experte: „Die Powerbank nicht vergessen!“ (dpa/mp)

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Todes-Schock am Nürburgring: Fahrer stirbt nach schrecklichem Massencrash

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Ein Rennen der Nürburgring-Langstreckenserie (NLS) ist am Samstag nach einem schockierenden Unfall mit Todesfolge abgebrochen worden. Der schwedische BMW-Fahrer Juha Miettinen (66) verstarb im Medical Center an der Rennstrecke, das teilten die Veranstalter am Samstagabend mit. Das Rennen, an dem auch Formel-1-Star Max Verstappen teilnahm, gehört zum Qualifikationsprogramm für das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife (16./17. Mai).

Kurz nach dem Rennstart kam es auf der dritten Runde zu einem schweren Unfall mit sieben beteiligten Fahrzeugen. Um 17.55 Uhr unterbrach die Rennleitung den Lauf mit der Roten Flagge. „Trotz der unmittelbar eintreffenden Hilfe konnten die Notfallmediziner nach der erfolgten Bergung aus dem Fahrzeug den beteiligten Piloten Juha Miettinen nicht retten. Der Fahrer verstarb im Medical Center, nachdem alle Reanimationsversuche erfolglos blieben“, teilte der Veranstalter am Abend mit: „Die Gedanken aller Beteiligten bei den 24h Nürburgring sind bei den Hinterbliebenen von Juha Miettinen.“

Sechs Fahrer müssen medizinisch versorgt werden

Die weiteren beteiligten „sechs Piloten wurden zur vorsorglichen Untersuchung in das Medical Center sowie umliegende Krankenhäuser gebracht. Es besteht für keinen der Verletzten Lebensgefahr“, hieß es in der Mitteilung weiter. Verstappen war zum Zeitpunkt des Unglücks nicht auf der Strecke, auch sein Teamkollege Lucas Auer im gemeinsamen Mercedes war nicht in den Unfall involviert.

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Das Rennen am Samstagabend wurde nicht wieder aufgenommen. Der zweite Lauf am Sonntag (13 Uhr) soll wie geplant stattfinden. „Im Rahmen der Startaufstellung wird es eine Gedenkminute für den verstorbenen Motorsportler geben“, teilte die NLS mit. (sid/dj)

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Horoskop: So stehen die Sterne am Sonntag für Sie

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Ob Fisch, Löwe, Zwilling oder ein anderes Sternbild – für alle Sternzeichen gibt es jeden Tag einen Blick in die Zukunft. Für viele Menschen ist ein Horoskop eine kleine, wertvolle Entscheidungshilfe. Lesen Sie hier, wie die Sterne für Sie stehen: Das Tageshoroskop gibt’s täglich kostenlos auf MOPO.de!

Horoskop für Sonntag, 19. April 2026

Horoskop heute: Widder

Sie haben jetzt eine Phase besonderer Kraft und Kreativität vor sich. Bereiten Sie die Umsetzung eines Planes vor. Nachmittags können Sie eine vielversprechende Vereinbarung treffen.

Horoskop heute: Stier

Stellen Sie heute keine zu hohen Forderungen an Ihren Partner, lassen Sie ihm Freiraum! Am späten Abend sollten Sie einen Vorsatz verwirklichen. Machen Sie sich Ihre Stärken bewusst!

Neugierig auf die Entwicklungen des ganzen Monats? Sehen Sie sich hier an, was Ihr aktuelles Monatshoroskop verrät.

Horoskop heute: Zwillinge

Sie können aus eigener Kraft schöne Fortschritte machen, haben aber von außen weniger zu erwarten. Verlieren Sie sich abends nicht in unbegründeten Hoffnungen!

Horoskop heute: Krebs

Ein sehr guter Tag für gemeinsame Vorhaben. Am späten Vormittag treffen Sie jemanden, der Ihnen eine wichtige Anregung geben kann. Holen Sie sich Rat!

Horoskop heute: Löwe

Sie kommen mit der Unruhe, die dieser Tag mit sich bringen kann, nicht immer gut zurecht. Halten Sie Abstand, lassen Sie sich nicht überfordern. Gehen Sie geduldiger mit anderen um!

Horoskop heute: Jungfrau

Vormittags haben Sie eine Erfolgschance, die Sie entschlossen nutzen sollten. Am frühen Abend können Sie ein Problem lösen. Setzen Sie sich ernsthaft damit auseinander.

Horoskop heute: Waage

Heute ist Ihr Tag zum Handeln! Sie haben die Chance zu einem Neuanfang oder zur Verwirklichung eines Vorhabens. Nehmen Sie mittags ruhig die Hilfe eines Freundes in Anspruch.

Horoskop heute: Skorpion

Lassen Sie sich heute emotional nicht unter Druck setzen. Bleiben Sie auch in schwierigen Situationen sachlich und objektiv. Abends werden Sie mit einer Belastung fertig.

Horoskop heute: Schütze

Verwirklichen Sie vormittags ein Vorhaben. Sie haben die richtigen Einfälle und können die passenden Kontakte herstellen. Handeln Sie am frühen Nachmittag nicht unter Zwang.

Horoskop heute: Steinbock

Fordern Sie heute von einem anderen ein Bekenntnis. Zögern Sie nicht, die Konsequenzen zu ziehen, wenn Sie nicht gebraucht werden! Nehmen Sie sich abends Zeit zur Erholung.

Horoskop heute: Wassermann

Morgens kann es Unruhe und Aufregung geben. Verhalten Sie sich defensiv, auch wenn andere Anlass zum Streit bieten würden. Abends finden Sie wieder Ihr Gleichgewicht.

Horoskop heute: Fische

Freuen Sie sich vormittags am Glück eines anderen mit. Neid ist unnötig. Nachmittags bekommen Sie die Möglichkeit, eine offene Angelegenheit in Ihrem Sinn in Ordnung zu bringen.

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„Alle einmal schütteln“: DFB-Frauen erleben Abend zum Vergessen in der WM-Quali

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Die DFB-Frauen kommen in Österreich nur zu einem 0:0. Das WM-Ticket ist dennoch zum Greifen nah.

Christian Wück vergrub nach der enttäuschenden Nullnummer seine Hände tief in den Hosentaschen, dann versammelte er die deutschen Fußballerinnen noch auf dem Rasen zu einer ersten Aufarbeitung. Nach dem überraschenden Dämpfer in Österreich war die Laune nicht nur beim Bundestrainer sichtlich getrübt. Die Gastgeberinnen feierten das 0:0 in der WM-Qualifikation dagegen wie einen Sieg.

Janina Minge sieht die Rote Karte gegen Österreich

„Wir sind alle unzufrieden, wir hatten uns etwas anderes vorgenommen. Wir haben noch viel Arbeit vor uns. Aber es ist ja nicht viel passiert, wir haben alles noch in der eigenen Hand. Wir müssen uns jetzt einmal schütteln“, sagte Wück nach dem zweiten Nachbarschaftsduell mit Österreich innerhalb weniger Tage in der ARD.


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Nach dem Remis geht die deutsche Mannschaft aber deutlich angeschlagen in ihr erstes Matchball-Spiel der WM-Qualifikation. Am kommenden Spieltag (5. Juni) kann die DFB-Auswahl gegen Norwegen in Köln mit einem Sieg eines der begehrten Tickets für die Endrunde 2027 in Brasilien lösen. Fehlen wird dann Janina Minge, die am Samstag in der Schlussphase die Rote Karte sah (79.).

Sjoeke Nüsken: „Es hat vorn und hinten nicht gepasst“

Gerade offensiv ließ die deutsche Mannschaft einiges zu wünschen übrig und liegt in der Gruppe A4 bei noch zwei ausstehenden Partien nur noch einen Zähler vor Norwegen, das am Samstag 3:2 in Slowenien gewann. „Wir sind noch immer Tabellenerster“, sagte Nationalspielerin Sjoeke Nüsken, gab aber auch zu: „Damit habe ich nicht gerechnet, ehrlich gesagt. Es hat heute vorn und hinten nicht gepasst.“

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Schon nach dem 5:1 gegen Österreich am vergangenen Dienstag in Nürnberg hatte Wück Kritik an seiner Mannschaft geübt. Es seien „nur sehr wenige an ihre Leistungsgrenze gekommen“, sagte der Trainer. Entsprechend forderte er vor dem schnellen Wiedersehen mehr Souveränität und Stabilität „in den Basics“ – und nahm wie angekündigt einige Änderungen an seiner Startelf vor.

Minge und Dallmann mit Chancen in der Endphase

Wück betrachtete an der Seitenlinie dann eher stoisch, wie sich seine Spielerinnen in der Offensive ein ums andere Mal verrannten. Gerade die Präzision im letzten Drittel dürfte beim Bundestrainer Fragen aufgeworfen haben, aber immerhin defensiv stand seine Mannschaft bei den wenigen Konterchancen der Österreicherinnen stabil.

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Dennoch: Zufrieden konnte Wück auf keinen Fall sein, spätestens in der zweiten Halbzeit wurde das auch deutlich. Der 52-Jährige schimpfte deutlich hörbar und schüttelte immer wieder den Kopf, noch immer strahlte die DFB-Elf so gut wie keine Gefahr aus – bis zur 72. Minute. Minge traf mit einem Kopfball aus kurzer Distanz nicht das leere Tor, sondern die Latte – und flog wenig später nach einer Notbremse vom Platz. In Unterzahl wäre Linda Dallmann fast noch das Siegtor (90.+4) gelungen. (sid/dj)

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Im Konvoi: Kreuzfahrtschiffe haben Straße von Hormus passiert

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Durch den Iran-Krieg im Persischen Golf gestrandete Kreuzfahrtschiffe haben erfolgreich die Straße von Hormus durchquert und sind auf dem Weg nach Europa. Darunter sind „Mein Schiff 4“ und „Mein Schiff 5“ von TUI Cruises und die „MSC Euribia“ der Schweizer Gesellschaft MSC.

Die Schiffe seien am Samstag im Konvoi durch die Meerenge vor dem Iran gefahren, sagte ein MSC-Sprecher. „Die Durchfahrt erfolgte in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden“, hieß es.

Die TUI-Schiffe seien auf dem Weg Richtung Mittelmeer, teilte das Unternehmen in Hamburg mit. Weitere Details zum Routenverlauf und Zeitplan will die Reederei mitteilen, sobald diese verlässlich feststehen. Die „MSC Euribia“ fährt nach Angaben ihrer Gesellschaft nach Nordeuropa. Die Kreuzfahrt der „Euribia“ ab Kiel am 16. Mai werde wie geplant stattfinden.

Straße von Hormus angeblich wieder zu

Die USA und der Iran hatten gerade erst die Öffnung der Straße von Hormus verkündet, doch machte ein Sprecher des Hauptquartiers der iranischen Streitkräfte dies laut Nachrichtenagentur Fars dies am Samstag wieder rückgängig. Der Iran gehe militärisch gegen Schiffe vor, hieß es. Als Grund nannte er die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA.

Nach Angaben des Schiffsdatendienstes MarineTraffic war das Kreuzfahrtschiff „Celestial Discovery“ – die ehemalige „Aida aura“ – am Freitag das erste, das seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar die Straße von Hormus durchquerte. Mehrere Kreuzfahrtschiffe waren unter anderem in verschiedenen Häfen gestrandet, nachdem die USA und Israel Ende Februar Angriffe aus den Iran starteten und der Iran einen Beschuss von Schiffen in der Meerenge androhten.

Die „MSC Euribia“ saß in Dubai fest, „Mein Schiff 4“ in Abu Dhabi und die „Mein Schiff 5“ in Doha. Nach der Evakuierung der Passagiere waren kleine Crews an Bord verblieben. Deutschlands größter Kreuzfahrtanbieter Aida Cruises hat keine Schiffe in der Golfregion. Die Reederei hatte vergangenen Sommer entschieden, aufgrund der Lage keine Reisen in der Region anzubieten. (mp/dpa)

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Tödlicher Unfall im Norden: Wohnmobil kracht gegen Baum – Fahrer stirbt

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Am Samstagnachmittag kam es zu einem schrecklichen Unfall auf der B207: Ein Wohnmobil kam von der Straße ab und krachte gegen einen Baum – der Fahrer konnte nur noch tot geborgen werden.

Um kurz vor 16 Uhr waren der 70-jährige Fahrer und seine 53-jährige Lebensgefährtin aus dem Landkreis Rosenheim mit ihrem Wohnmobil auf der B207 Richtung Ratzeburg unterwegs. Laut eines Sprechers des Polizei-Lagedienstes sei das Fahrzeug auf Höhe Buchholz in einer leichten Rechtskurve dann plötzlich von der Fahrbahn abgekommen.

Unfall Buchholz: Wohnmobil kracht gegen Baum – Fahrer stirbt

Das Wohnmobil fuhr in den Graben und knallte gegen einen Baum. Der 70-jährige Fahrer wurde dabei eingeklemmt und konnte von den Einsatzkräften der Feuerwehr nur noch tot geborgen werden. Seine Lebensgefährtin konnte das Wohnmobil mit leichten Verletzungen selbstständig verlassen und kam vorsorglich in ein Krankenhaus.

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Mit dabei im Wagen war auch der Hund des Paares. Ein Pressevertreter vor Ort nahm diesen an sich und brachte ihn in eine Tierklinik zur Erstversorgung. Das Tier soll ebenfalls nur leichte Verletzungen erlitten haben.

Die Feuerwehr räumte die Unfallstelle auf, klemmte die Batterie ab, nahm die Gasflaschen aus dem Fahrzeug, streute ab und sammelte die Trümmerteile ein. Die Straße war bis kurz nach 18 Uhr vollgesperrt. (aba)

Tödlicher Unfall im Norden: Wohnmobil kracht gegen Baum – Fahrer stirbt wurde gefunden bei mopo.de

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Auto erfasst Mädchen auf E-Scooter – 14-Jährige stirbt

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Die Teenager sind zu zweit auf dem Scooter unterwegs. Als sie die Straße überqueren, kommt es zu einem tödlichen Zusammenstoß.

Die gemeinsame Fahrt zweier Mädchen auf einem E-Scooter durch Berlin-Neukölln endet dramatisch: Die 14 Jahre alte Fahrerin stirbt nach dem Zusammenstoß mit einem Auto, ihre gleichaltrige Beifahrerin kommt mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus. 

Berlin: Auto erfasst Mädchen auf E-Scooter – 14-Jährige stirbt

Die Jugendlichen wurden am Freitagabend von einem Auto erfasst, als sie zwischen Britz und Buckow den Buckower Damm überqueren wollten, wie eine Polizeisprecherin sagte. Zuvor hatte die „Bild“ berichtet.

Die Scooter-Fahrerin wurde zunächst noch reanimiert und kam in eine Klinik. Dort starb die 14-Jährige jedoch. Auch ihre Beifahrerin kam ins Krankenhaus. Bei ihr bestehe nach aktuellem Kenntnisstand keine Lebensgefahr mehr, sagte die Polizeisprecherin.

Tödlicher Unfall mit E-Scooter: Autofahrer alkoholisiert? 

Nach ersten Erkenntnissen waren die beiden zunächst auf einem Fahrradweg unterwegs. Gegen 20.45 Uhr wollten sie dann die Straße überqueren. Dabei sollen sie nach Polizeiangaben bei Rotlicht über eine Fußgängerampel gefahren sein. Der 42 Jahre alte Fahrer konnte demnach nicht mehr rechtzeitig bremsen und sein Auto erfasste die Mädchen. Nach den Angaben beobachteten mehrere Menschen den Unfall.

Der Mann soll unter Alkoholeinfluss gestanden haben, wie die Polizeisprecherin sagte. Ihm wurde Blut abgenommen. Auto und E-Scooter wurden sichergestellt zur Ermittlung des genauen Unfallhergangs. 

Immer wieder Unfälle mit E-Scootern

Nach Zahlen der Polizei sind in diesem Jahr (Stand: 7. April) bislang bei Verkehrsunfällen auf Berlins Straßen sieben Menschen gestorben – die 14-Jährige dürfte demnach das achte Todesopfer sein. Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei insgesamt 137.373 Verkehrsunfälle. Dabei starben 37 Menschen. 

Immer wieder kommt es wie auch in anderen deutschen Städten teils zu schweren Unfällen mit E-Scootern. So ist Mitte März in Frankfurt/Main ein 18-Jähriger gestorben, nachdem er von einer Tram erfasst wurde. Sein gleichaltriger Mitfahrer wurde schwer verletzt.

In Berlin hat in der vergangenen Woche laut Polizei ein betrunkener Vater seine neunjährige Tochter auf einem E-Scooter mitgenommen und dann in Spandau einen Unfall gebaut. Vater und Tochter wurden bei dem Sturz verletzt, wie die Polizei mitteilte. Nach jüngsten Angaben der Berliner Polizei gibt es etwa 70.000 E-Scooter in der Hauptstadt.

Trotz Verbot häufig zu zweit auf E-Scootern unterwegs

Wie in den vorliegenden Fällen sind häufig zwei Menschen gemeinsam auf einem E-Scooter unterwegs – obwohl dies verboten ist. Wer elektrische Tretroller zu zweit benutzt, riskiert eine Geldbuße – und seine Gesundheit. 

Wie eine Studie der Björn-Steiger-Unfallforschung zeigt, die im vergangenen Oktober vorgestellt wurde, gingen fast die Hälfte der Unfälle mit schwer verletzten oder getöteten Scooter-Fahrern auf Alleinunfälle zurück. Und bei 43 Prozent dieser Alleinunfälle – also ohne Beteiligung oder Schuld eines anderen Verkehrsteilnehmers – war Alkohol im Spiel. Weitere 14 Prozent dieser Unfälle hatten Ursachen wie einhändiges Fahren, Ablenkung oder starkes Abbremsen.

Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes hat sich die Zahl der E-Scooter-Unfälle allein 2024 bundesweit im Vorjahresvergleich um mehr als ein Viertel auf fast 12.000 erhöht. 27 Menschen kamen demnach ums Leben. (dpa/mp)

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„Ein Jahr ohne Lorenz“ – Demo erinnert an tödliche Polizeischüsse

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Sie sind traurig und wütend. Zahlreiche Menschen werden zu einer Demonstration in Oldenburg erwartet. Grund ist ein Polizeieinsatz, bei dem der 21-jährige Lorenz vor einem Jahr erschossen wurde.

Unter dem Titel „Ein Jahr ohne Lorenz“ wollen sich am Sonntag um 14 Uhr zahlreiche Menschen zu einer Demonstration in der Oldenburger Innenstadt versammeln. Sie erinnern an den 21-jährigen Lorenz, der bei einem Polizeieinsatz in der Nacht zum 20. April 2025 in der Fußgängerzone erschossen wurde. 

„Ein Jahr ohne Lorenz“: Demo in Oldenburg geplant

Die Initiative „Gerechtigkeit für Lorenz“ ruft zum Gedenken und Protest auf. Ihr zufolge haben auch Menschen aus Bremen, Hamburg, Osnabrück und Hannover ihr Kommen angekündigt. Möglicherweise werden auch Angehörige von Lorenz sprechen. An der Kundgebung beteiligen sich auch Gruppen, die an andere durch Polizeigewalt ums Leben gekommene Menschen erinnern wollen. 

Die Initiative „Gerechtigkeit für Lorenz“ und andere Aktivisten befürchten, dass die Schüsse einen rassistischen Hintergrund haben. Sie fordern Aufklärung und Gerechtigkeit. (dpa/mp)

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Wal-Rettungsversuch zieht sich – kein Transport am Samstag

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Viele Infos zum Fortschritt der Aktion gibt es nicht – das hat dem Team zufolge auch einen Grund.

Der Rettungsversuch des in der Ostsee gestrandeten Buckelwals zieht sich in die Länge – der tonnenschwere Meeressäuger wird zunächst weiter in der Bucht vor der Insel Poel ausharren müssen. „Heute wird er nicht mehr transportiert, das können wir sagen“, sagte die an dem privaten Rettungsversuch beteiligte Tierärztin für Kleintiere, Janine Bahr-van Gemmert, bei einer Pressekonferenz am Samstagnachmittag im Hafen von Kirchdorf. 

Interner Zeitplan soll nicht veröffentlicht werden

Über den konkreten Zeitplan der Aktion des Wals wollte die Veterinärin, die auf Föhr ein Robbenzentrum leitet, zunächst nichts sagen. Hintergrund sei, dass das Team von außen nicht unter Druck stehen wolle. Intern gebe es durchaus einen Zeitplan. „Wir sind jetzt gut dabei“, sagte Bahr-van Gemmert. 

Das Team gebe jetzt alles für den Wal. Sie gestand aber auch ein: „Wir wären gerne noch schneller.“ Dass der Rettungsversuch langsamer als geplant vorangehe, liege vor allem an den Behörden, sagte die Tierärztin weiter. „Es ist aber sehr, sehr schwierig, weil jeder Schritt tatsächlich genehmigt werden muss.“ Es müsse alles, was nicht dem geplanten Konzept entspreche, schriftlich genehmigt werden. „Und das verzögert es natürlich durchaus.“ 

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Zuvor hatte bereits die Unternehmerin und Mit-Geldgeberin der Aktion, Karin Walter-Mommert, kritisiert, dass die Zusammenarbeit mit den Behörden teils schwierig sei. Nach ihrer Aussage aufwendige Abstimmungen würden intern für viel Arbeit sorgen. So müsse etwa das Aufbringen von Tüchern mit Zinksalbe gegen die Hautprobleme des Wals jeden Tag neu beantragt und genehmigt werden. Walter-Mommert und der Mediamarkt-Gründer Walter Gunz finanzieren die private Rettungsaktion für den Buckelwal.

Ministerium: Wir bemühen uns um schnelle Abstimmungen

Eine Sprecherin des Schweriner Umweltministeriums wies die „pauschalisierte Behördenkritik“ zurück. „Es braucht grundsätzlich keine Genehmigung für irgendetwas, also die haben da vor Ort quasi Behandlungsfreiheit, aber sie müssen halt alles mit uns abstimmen, was sie vorhaben, gerade wenn sie von ihrem ursprünglichen Konzept abweichen», sagte sie der dpa. „Wir sind hochgradig flexibel, aber natürlich hat das Ganze auch Grenzen.“ Zum Beispiel bei Eingriffen direkt am Tier – wie der Behandlung mit speziellen Salben – gelten laut Sprecherin Vorgaben. „Unsere Tierärzte müssen davon wissen und die müssen dabei sein.“

Die Behörden bemühten sich demnach grundsätzlich um schnelle Abstimmungen. So habe etwa die von der Initiative aus Hawaii hinzugezogene Tierärztin Jenna Wallace zwar keine Berufserlaubnis in Deutschland. Dieses Problem habe man aber schnell gelöst. Sie habe eine vorübergehende Erlaubnis zur Ausübung des tierärztlichen Berufes erhalten. Dabei handle es sich um eine Sonderregelung für Tierärzte aus dem Ausland. 

Walretter-Team soll in Ruhe arbeiten

Details zum aktuellen Stand der Aktion wollten weder die Mitglieder der Initiative noch die beiden Geldgeber am Samstag nennen – auch damit das Team in Ruhe arbeiten kann. Er könne nicht ständig vor Ort anrufen, das würde zu viel Unruhe in die Aktion bringen, so Gunz. Walter-Mommert sagte der dpa: „Glauben Sie mir, wir müssen unserem Team im Moment den Rücken freihalten, damit die in Ruhe arbeiten können.“ 

Tierärztin: Wal hat eine reelle Chance

Janine Bahr-van Gemmert sagte, sie und die anderen Experten im Team seien davon überzeugt, dass die Rettungsaktion die beste Lösung sei für den Wal. Es bestehe „eine reelle Chance (..), dass er das gut schafft“. Sie gehe auch nicht davon aus, dass das Tier aufgrund von zu wenig Nahrung verhungern könnte. „Natürlich ist man nach zwei, drei Wochen nicht mehr fit, aber ein Buckelwal braucht im Winter eigentlich keine Nahrung.“ Gerade im Winter fresse ein Buckelwal in der Regel nicht viel, sagte die Tierärztin weiter. Das Hauptproblem ist, dass er dort in seinem Gefängnis hängt.“

Wal am Samstag weitgehend regungslos

Am Samstag wollten die Helfer auch das Maul des Tieres kontrollieren. „Es sollte geguckt werden, ob noch ein Stück Netz in den Barten ist“, sagte die Veterinärin während der Pressekonferenz. Das sei jedoch nicht gelungen. Werde noch etwas entdeckt, würde es nach Möglichkeit entfernt, sagte sie. 

Im Gegensatz zu Freitag, als der Buckelwal nach der Annäherung eines Tauchers plötzlich mit starken Bewegungen reagiert hatte, blieb das Tier am Samstag weitgehend regungslos. Gelegentlich buckelte der Wal leicht. Zudem stieß er in regelmäßigen Abständen Wasserfontänen aus. 

Seit drei Tagen laufen die Arbeiten der privaten Initiative, die das Tier lebend zurück ins offene Meer transportieren möchte. Ursprünglich war für den Fall eines erfolgreichen Verlaufs des Rettungsplans für Freitag der Transport gen Nordsee geplant gewesen. 

Kaum Details zu Rettungsarbeiten bekannt

Am Samstag befanden sich den gesamten Tag lang wieder Helfer in der Nähe des Wals. Sie legten am Morgen erneut Tücher auf den Rücken des Wals und beobachten das Tier. 

Währenddessen näherte sich eine schwimmende Arbeitsplattform teils ein Stück dem Wal an, blieb aber noch auf einigem Abstand. Der Greifarm des Baggers bewegte sich. Am Nachmittag wurde eine Art großer Schlauch ins Wasser gelassen, Lärm war zu hören und Wasser wurde aufgewirbelt. Offenbar handelt es sich um probeweise Spülungen. Nach früheren Angaben soll im Bereich des Wals weggespült werden, um diesen dann mit Luftkissen anzuheben.

Der beauftragte Tauchunternehmer Fred Babbel hatte bereits am Freitag angekündigt, dass Pumpen zu Wasser gelassen werden, um damit zu beginnen, zu spülen. Dies sollte demnach zunächst in etwas weiterer Entfernung erfolgen. Damit sollte laut Babbel die Reaktion des Tieres getestet werden. „Wenn das alles gut läuft, werden wir uns dann dichter nähern.“

Plane soll unter Wal geführt werden

Geplant ist nach früheren Angaben der Initiative, dass unter den Wal eine zwischen Pontons – also schwimmenden Plattformen – befestigte Plane geführt wird. Damit soll er aus dem flachen Bereich geborgen und später Richtung Nordsee gebracht werden.

Die Pontons sollen dazu von einem Schlepper an einer langen Leine gezogen werden. Messungen des Umweltministeriums zufolge ist der Buckelwal 12,35 Meter lang, 3,20 Meter breit und 1,60 Meter hoch.

Etliche Fachleute: Heimreise des Wals unmöglich

Wissenschaftler, Fachleute von Behörden sowie Mitarbeiter von Nichtregierungsorganisationen waren sich nach umfassender Prüfung zuletzt einig, dass der Wal Ruhe brauche und weitere Eingriffe dem Tier massive Schäden zufügen würden. Der Buckelwal sei orientierungslos und so schwach und geschädigt, dass er die Heimreise nicht schaffen werde.

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Hamburgs Grüne: Schutzoffensive für Frauen, Ja zu Olympia und Ende einer Tradition

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Bei ihrer Landesmitgliederversammlung in Wandsbek haben Hamburgs Grüne am Samstag gleich zu mehreren zentralen Themen Beschlüsse gefasst. Die Partei stellte sich hinter eine Olympia-Bewerbung der Stadt, beschloss eine umfassende Agenda gegen Gewalt an Frauen und will ihr eigenes Versammlungssystem reformieren.

Die Mitglieder verabschiedeten einstimmig einen umfangreichen Antrag gegen Gewalt an Frauen. Darin fordern die Grünen unter anderem ein digitales Gewaltschutzgesetz, strengere Regeln gegen die Verbreitung von Vergewaltigungs- und Voyeurvideos sowie Reformen im Familien- und Sexualstrafrecht.

Femizide sollen grundsätzlich als Mord gewertet werden

Auch bei Femiziden drängt die Partei auf schärfere Konsequenzen: Tötungen von (Ex-)Partnerinnen sollen nach dem Willen der Grünen künftig grundsätzlich als Mord gewertet werden. Außerdem sprechen sie sich für das Prinzip „Nur Ja heißt Ja“ im Sexualstrafrecht aus und fordern den weiteren Ausbau psychosozialer Prozessbegleitung. In dem Antrag heißt es, geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen und Mädchen sei in Deutschland ein massives strukturelles Problem.

Grüne stellen sich hinter Hamburgs Olympia-Bewerbung

Mit deutlicher Mehrheit stellte sich die Parteibasis außerdem hinter eine mögliche Olympia-Bewerbung Hamburgs. Beschlossen wurde ein Leitantrag des Landesvorstands für „grüne und nachhaltige Olympische und Paralympische Spiele in Hamburg“.

Zwar gab es in der Debatte auch deutliche Kritik aus den eigenen Reihen, ein Gegenantrag fand jedoch keine Mehrheit. Am 31. Mai können die Hamburgerinnen und Hamburger in einem Referendum darüber abstimmen, ob sich die Hansestadt um Olympische Spiele bewerben soll. Im Gespräch sind Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044.

Grüne: Nehmen Sorgen um steigende Mieten ernst

Es sei aus politischer und grüner Sicht wichtig, erneut für die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele in Hamburg zu werben, sagte Hamburgs Grünen-Vorsitzende Selina Storm. Sie könne Gegenargumente wie zum Internationalen Olympischen Komitee (IOC) nachvollziehen. „Die fehlende Transparenz, Korruption und Lobbyskandale der Vergangenheit vergisst man nicht so schnell. Auch ich nicht“, sagte Storm. Doch das IOC habe sich inzwischen geändert. Das Komitee verfolge eine Agenda, die zwar nicht perfekt sei, aber überwiegend in die richtige Richtung gehe.

Es gebe keinen Grund, sich klein zu machen Die Sorgen um steigende Mieten nähmen die Grünen ernst. Und was die Sorge vor Großprojekten angehe: „Ich finde, es muss unsere Haltung als selbstbewusste Regierungspartei sein, dass wir Hamburg und uns das zutrauen“, sagte Storm. Es gebe keinen Grund, sich klein zu machen, sagte sie mit Blick auf den Bau der U-Bahnlinie U5. Ähnlich äußerten sich die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank, Verkehrssenator Anjes Tjarks und der Bundestagsabgeordnete und frühere Justizsenator Till Steffen.

Wiebke Apitzsch von den Bergedorfer Grünen verwies wiederum auf grüne Werte für eine nachhaltige, positive Zukunft für die Welt, auf soziale Gerechtigkeit und Fairness. „Diese Werte gehen konträr zu den Werten des IOC.“ Es könne doch nicht sein, „dass wir uns mit einer Organisation verbinden, die so viele Skandale hat, dass selbst Menschen, die sich für Nachrichten nicht interessieren, davon mitbekommen.“

Mögliche Verabschiedung von einer grünen Tradition

Zugleich brachten die Grünen eine mögliche Reform ihrer eigenen Parteistruktur auf den Weg. Der Landesvorstand wurde mit großer Mehrheit beauftragt, bis spätestens Frühjahr 2027 zu prüfen, ob das bisherige System der offenen Landesmitgliederversammlung (LMV) durch Delegiertenkonferenzen ersetzt werden soll. Das heißt, dann wären bei den Zusammenkünften auf Landesebene nur noch etwa von Kreisverbänden entsandte Mitglieder teilnahme- und abstimmungsberechtigt. 

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Hintergrund ist das starke Wachstum des Landesverbands auf inzwischen fast 6700 Mitglieder. Hamburg inzwischen ein Sonderfall: „Alle anderen Landesverbände der Grünen haben heute keine LMVen mehr oder sind im Begriff, diese in Delegiertenkonferenzen umzuwandeln“, heißt es im Antrag des Landesvorstandes.

Nach Vorstellung des Vorstands könnte ein Delegiertensystem die Parteibasis repräsentativer abbilden und verhindern, dass wichtige Entscheidungen am Ende langer Versammlungen nur noch von einem kleinen Teil der Mitglieder getroffen werden. Die endgültige Entscheidung darüber soll allerdings erneut eine Landesmitgliederversammlung treffen. (dpa/mp)

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Ethikrat: Buckelwal-Drama löst bei einigen die Ohnmacht auf

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Seit Wochen beschäftigt die Rettung des vor der Ostsee-Insel Poel gestrandeten Buckelwals die Öffentlichkeit – und das in Zeiten vieler globaler Krisen. Doch während andere Krisen lähmen, macht das tonnenschwere Tier einige Menschen handlungsfähig, meint der Deutsche Ethikrat.

Das Drama rund um den vor der Ostsee-Insel Poel gestrandeten Buckelwal sorgt nach Ansicht des Deutschen Ethikrats bei einigen Menschen für mehr Handlungsfähigkeit statt Ohnmacht. 

Ohnmachtsgefühl durch Vielzahl and Krisen

Einige bekämen das Gefühl, „hier noch irgendwas machen zu können, irgendwas tun zu können, irgendwas noch zu tun, weil alle anderen Krisen, sei es die Klimakrise, sei es die Kriege, ja doch in ein gewisses Ohnmachtsgefühl führen“, sagte eine Sprecherin des Deutschen Ethikrats in einem am Freitag aufgezeichneten Interview mit dem Sender News5. „Wir fühlen uns ohnmächtig und da können wir jetzt was tun.“ Das erkläre die Reaktion vieler, die sonst keine Nähe zu Walen gehabt hätten.


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Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

  • Luisa Neubauer im MOPO-Interview: „Ich bin immer noch das Mädchen, das seinen Vater zu früh verlor”
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Das Phänomen, dass so eine Mensch-Tier-Beziehung wichtiger erscheine als alle Kriegsszenarien um uns herum, sei auch ein Zeichen der Zeit, sagte sie. „Und es ist sehr interessant, dass in diesen großen Krisenzeiten diese, in Anführungszeichen, kleine, für manche sehr große Krise, ja alles andere überschattet.“

Ethische Abwägungen bei der Frage der Rettung

Die Frage nach der richtigen Hilfe sowie dem Umfang müsse stets neu beurteilt werden. „Ich würde immer sagen, maximal viel für das Tier, aber auch nicht unverhältnismäßig für den Menschen.“ Dieses Abwägen mache es schwierig, eine Seite für die richtige zu beurteilen. „Es ist ein Prozess, immer wieder zu entscheiden, jeden Tag.“

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Die Meinung der Fachwissenschaft sei elementar. „Ich würde immer Meeresforscher, diejenigen, die sich wirklich mit den Walen auskennen, fragen, weil die können es am besten beurteilen“, sagte sie. Sie sprach sich gegen sogenannte Quasiexperten aus. Der sehr spezifische Fall des Buckelwals sei sowohl eine tierethische, als auch eine medienethische Frage

Eine gewisse Verpflichtung der Menschen bestehe aber: „Der menschliche Eingriff in die Natur ist so stark, also wir sind so invasiv, dass wir immer mehr moralische Verantwortung tragen, auch solche Arten zu retten.“ (dpa/mp)

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Besondere Art der Bekanntgabe: Sport-Traumpaar hat sich getrennt

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Sie galten als eines der Traumpaare im Sport, jetzt gehen Fußball-Idol Megan Rapinoe (40) und Basketball-Legende Sue Bird (45) getrennte Wege. Die Nachricht vom Ende ihrer zehn Jahre dauernden Liebesbeziehung verkündeten die beiden US-Topstars auf besondere Weise. In ihrem gemeinsamen Podcast „A Touch More“ wendeten sich die beiden mit einer emotionalen Erklärung an ihre Fans.

„Es ist eine Entscheidung, die wir gemeinsam getroffen haben. Wir werden weiterhin für euch alle und füreinander da sein. Es wird nur ein bisschen anders aussehen und sich anders anfühlen“, sagte Rapinoe. Die ehemalige Weltfußballerin gilt auch mit ihrem politischen Engagement für Gleichberechtigung und gegen Rassismus als Vorbild. Sie hatte als erste prominente US-Fußballerin 2012 öffentlich über ihre Homosexualität gesprochen.

Die fünfmalige Olympiasiegerin Bird, die als eine der besten Basketballerinnen der Geschichte gilt, hatte sich 2017 geoutet und die Beziehung zu Rapinoe bestätigt. 2020 verlobten sich die beiden, geheiratet haben sie danach nicht. „Wir haben so viel von unserem Leben, so viel von unserer Beziehung mit euch geteilt, deshalb wollten wir hierherkommen und auch das mit euch teilen“, sagte die 45-Jährige nun, als das einstige Traumpaar seine Trennung bekanntgab.  

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„Wir entwickeln uns wirklich zu etwas Neuem – füreinander, für uns selbst und für euch alle“, fügte Bird hinzu. Den gemeinsamen Podcast wollen sie nach sechs Spezialfolgen auslaufen lassen. Auf Instagram schrieben Bird und Rapinoe in einer gemeinsamen Erklärung: „Wir haben in den letzten zehn Jahren unser ganzes Leben miteinander geteilt, in großen wie in stillen Momenten, und das ist etwas, das wir immer in uns tragen werden.“ (dpa/dj)

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Schalke erhält unerwartete Unterstützung im Bundesliga-Aufstiegskampf

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Schalke 04 hat beste Aussichten auf die Rückkehr in die Fußball-Bundesliga – und bekommt dabei Rückendeckung von unerwarteter Stelle. Trainer Niko Kovac vom Erzrivalen Borussia Dortmund wünscht den Königsblauen den Aufstieg, um das Revierderby endlich wieder aufleben zu lassen.

„Das ist das, was mir viele hier erzählen. Das ist etwas Besonderes“, sagte Kovac auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim. „Bayern München ist sicherlich groß. Aber wenn es zu einem Derby kommt zwischen dem BVB und Schalke 04, das ist das, was letzten Endes alle hier elektrisiert. Und ich würde das gerne auch mal erleben.“

2. Bundesliga: Schalke auf Aufstiegskurs

Die Königsblauen liegen als Tabellenführer der 2. Liga vor dem 30. Spieltag mit einem Punkt Vorsprung auf den SC Paderborn aussichtsreich im Rennen um die direkte Rückkehr ins Oberhaus. Am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) empfängt die Mannschaft von Trainer Miron Muslic Abstiegskandidat Preußen Münster.


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„Schalke ist auf einem guten Weg. Große Klubs mit Tradition sind immer herzlich willkommen“, sagte Kovac. „Und deswegen drücke ich die Daumen.“

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Das bislang letzte Revierderby liegt mehr als drei Jahre zurück. Am 11. März 2023 trennten sich beide Klubs in Gelsenkirchen 2:2 – wenige Wochen später stieg Schalke als Tabellenvorletzter ab. (sid/dj)

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Titel-Rennen in England: Pep erhöht vor Topspiel den Druck auf Arsenal

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Taktikfuchs Pep Guardiola weiß ganz genau, wie er seinen Gegnern schlaflose Nächte bereitet. Für die vielleicht letzte Chance im Titelrennen griff der Katalane schon weit vor dem Anpfiff in die Trickkiste. „Wenn sie uns schlagen, ist es vorbei. Wenn wir unentschieden spielen auch“, sagte der Starcoach von Manchester City und erhöhte vor dem wegweisenden Gigantenduell der Premier League den Druck auf Tabellenführer FC Arsenal noch einmal ganz bewusst.

Die Rechnung vor dem Spiel der Gunners mit Nationalspieler Kai Havertz bei ManCity am Sonntag (17.30 Uhr/Sky) ist einfach: Gewinnt City (64 Punkte) gegen Arsenal (70) und auch das Nachholspiel gegen Crystal Palace, haben die Skyblues den Titel in der eigenen Hand und benötigen „nur“ noch die bessere Tordifferenz. Während sich der sechsmalige Meister Guardiola auf ein „Finale“ im Heimspiel freut, weckt das Szenario bei seinem einstigen Lehrling Mikel Arteta die Angst vor einem Déjà-vu.

Vor drei Jahren schien Arsenal auf dem besten Weg zu sein, endlich in die Fußstapfen der legendären „Invincibles“ um Jens Lehmann, Patrick Vieira oder Thierry Henry zu treten, die 2004 unbesiegt zur 13. Meisterschaft gestürmt waren. Artetas Mannschaft lag 248 Tage lang vorne, bis tief in den April 2023 – dann kostete sie ein Duell mit City (1:4) den Titel. Die Durststrecke der Jahre ohne Meisterschaft ging weiter. „Es steht viel auf dem Spiel“, gestand Arteta nun vor dem Showdown, aber „wir sind immer noch in einer guten Position“.

Vor ManCity-Spiel: Formdelle bei den Gunners sorgt für Zweifel

Die Gunners wanken jedoch wieder einmal zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Bei der 1:2-Pleite gegen den AFC Bournemouth am vergangenen Wochenende kassierte Arsenal einen schmerzhaften „Schlag ins Gesicht“ (Arteta). Das biedere 0:0 in der Champions League gegen Sporting Lissabon reichte zwar zum Weiterkommen, nährte aber die Zweifel an der Titelreife. Auch die erste Runde im Machtkampf der Schwergewichte im League-Cup-Finale vor vier Wochen war an Manchester (2:0) gegangen. Immerhin verlor Arsenal aber keines der letzten fünf Ligaduelle.

Das weiß auch Guardiola und warnte: „Arsenal einmal zu schlagen, ist schwer, das haben sie die ganze Saison über bewiesen. Sie innerhalb von drei Wochen zweimal zu schlagen, ist also noch schwieriger.“ Der AFC zeigte sich dagegen nach der Königsklassen-Nullnummer eher trotzig ob der aufkommenden Zweifel. „Was kümmert es uns, was andere denken?“, fragte Mittelfeldstar Declan Rice rhetorisch.

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Vielleicht hilft Rice und seinen Kollegen auch die prominente Unterstützung aus der Downing Street? „Wir müssen uns einfach bewusst machen, dass wir gut dastehen, und mit Selbstvertrauen weitermachen“, sagte Premierminister Keir Starmer, Edelfan der Londoner, der sich sich auf „ein entscheidendes Spiel für beide Vereine“ freut. Am liebsten mit dem besseren Ende für seine Gunners. (sid/dj)

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ESC: „Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn Israel aussetzt“

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Boykottaufrufe und politische Debatten prägen den ESC 2026. Michael Schulte erklärt, warum ihn das traurig macht und was er vom deutschen Beitrag hält.

Sänger Michael Schulte (35) findet die diesjährige Debatte um einen möglichen Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest (ESC) schade. „Der Künstler aus Israel kann per se natürlich nichts dafür, dass er aus Israel kommt“, sagte Schulte. „Aber vielleicht wäre es an dieser Stelle besser gewesen, wenn Israel mal aussetzt, auch im eigenen Interesse und für den Künstler, weil es natürlich automatisch zu einem sehr großen Thema wird.“

Boykott beim ESC: Debatte um Teilnahme von Israel

Der in der Nähe von Buxtehude lebende Schulte landete 2018 mit seiner rührenden Ballade „You Let Me Walk Alone“ auf dem vierten Platz – die seitdem beste ESC-Platzierung für Deutschland. In diesem Jahr boykottieren einige Länder den ESC, darunter die Niederlande, Irland und Spanien, weil der israelische Sänger Noam Bettan (27) trotz der israelischen Angriffe in Nahost antreten darf.

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„Auf der anderen Seite nervt es mich auch, dass es zu so einem Thema gemacht wird. Am Ende sollte es um die Musik gehen. Und je mehr die in den Hintergrund gerät, desto trauriger macht mich das“, ergänzte Schulte.

Das hält Schulte vom deutschen ESC-Beitrag

Insgesamt sieht der Musiker, der sein neues Album „Beautiful Reasons“ veröffentlichte, einen starken ESC-Jahrgang mit einer bunten Mischung. Der deutsche Song „Fire“ von Sarah Engels sei für ihn „keine Neuerfindung, sondern ein klassischer ESC-Song, wie man ihn in den letzten Jahren hier und da auch schon mal in so einer Art gehört hat“. Er wünsche sich, dass er in den Top 10 landet. Das ESC-Finale wird am 16. Mai in Wien ausgetragen. (dpa/mp)

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Schüler gestalten Gedenkfeier für in Hamburg ermordete jüdische Kinder

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Vor 81 Jahren wurden in Hamburg 20 jüdische Kinder von SS-Männern ermordet. Damit diese Schreckenstat nicht in Vergessenheit gerät, hat ein Verein zusammen mit Schülern aus Hamburg und Mecklenburg eine Gedenkfeier organisiert.

Mit einer Gedenkfeier erinnert der Hamburger Verein „Kinder vom Bullenhuser Damm“ am Montag an die Ermordung von 20 jüdischen Kindern vor 81 Jahren. 

Kultursenator Brosda zu Ansprache erwartet

Das Programm der Gedenkfeier wird von Mädchen und Jungen von drei Schulen gestaltet. Beteiligt sind Schüler des Gymnasiums Am Tannenberg in Grevesmühlen (Nordwestmecklenburg), Schüler des Hamburger Gymnasiums Dörpsweg sowie der Fritz-Schumacher-Schule Langenhorn. Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda (SPD) wird zu einer Ansprache erwartet, Rabbiner Shlomo Bistritzky werde zum Abschluss ein Gebet sprechen, teilte der Verein mit.


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Die Schule am Bullenhuser Damm in Hamburg-Rothenburgsort war im Zweiten Weltkrieg eine Außenstelle des Konzentrationslagers Neuengamme. In der Nacht zum 21. April 1945 wurden die 20 Kinder von SS-Männern im Keller des Gebäudes ermordet. Der SS-Arzt Kurt Heißmeyer hatte die Kinder im KZ für medizinische Experimente missbraucht. 

24 sowjetische Kriegsgefangene gehängt

Wenige Tage vor dem Einmarsch britischer Truppen in Hamburg wollte die SS die Zeugen ihrer Verbrechen beseitigen. In derselben Nacht wurden auch zwei inhaftierte französische Mediziner und zwei als Pfleger der Kinder eingesetzte niederländische Gefangene umgebracht. Außerdem hängte die SS mindestens 24 sowjetische Häftlinge. 

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Nach dem Krieg im Jahr 1946 wurden sechs der Täter in den sogenannten Curiohaus-Prozessen von einem britischen Militärgericht zum Tode verurteilt und hingerichtet. Heißmeyer konnte bis 1964 unerkannt als Lungenarzt in der DDR praktizieren. 1966 wurde er vom Bezirksgericht Magdeburg zu lebenslanger Haft verurteilt. Nur der SS-Mann Arnold Strippel, nach Aussagen im Curiohaus-Prozess ein Mittäter, musste nie für das Verbrechen büßen, obwohl er wegen anderer Morde im KZ viele Jahre im Gefängnis saß. (dpa)

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Kurios: Schiri pfeift Spiel in Leipzig an – aber Fußballer weigern sich, zu spielen

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Die Spieler von Lokomotive Leipzig und dem Halleschen FC haben beim Spitzenspiel in der Regionalliga Nordost für eine mögliche Aufstiegsreform gestreikt. Nach dem Anpfiff von Schiedsrichter Rasmus Jessen blieben die Profis 30 Sekunden auf dem Platz stehen, während der Stadionsprecher im Bruno-Plache-Stadion für eine mögliche Reform warb.

Derzeit steigen nur drei Regionalliga-Meister auf, während zwei Titelträger in einer Relegation den vierten Aufstiegsplatz ausspielen. Zahlreiche Vereine, darunter auch Bundes-, Zweit- und Drittligisten, haben sich zusammengeschlossen und streben eine Reform an.

Nur vier Plätze: Problem für Regionalliga-Meister

Der Streik der Spieler zu Beginn der Partie, die vom MDR live übertragen wurde, kann als Auftakt für weitere Aktionen gelten. Auf der Sitzung am 25. März hatte die Arbeitsgruppe für die Aufstiegsreform zwei Modelle erarbeitet. Dabei wurde das sogenannte „Kompass-Modell“, das den Klubs kurze Fahrtwege bescheren würde, bevorzugt.

In der vergangenen Woche legte der Bayerische Fußball-Verband einen dritten Vorschlag vor, der vor allem die Mannschaften aus dem Nordosten benachteiligen würde. Am 14. Mai könnte auf der Sitzung der Landes- und Regionalpräsidenten eine Vorentscheidung getroffen werden.

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In der aktuellen Saison steigt der Meister aus der Regionalliga Nord, voraussichtlich der SV Meppen, direkt auf. Der Meister der Regionalliga Nordost duelliert sich in Relegationsspielen mit dem Meister der Regionalliga Bayern um den Drittliga-Aufstieg. (dpa/dj)

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Karin Priens Pläne bedeuten Millionenschaden für Hamburg

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Das Förderprogramm „Demokratie leben“ fördert bundesweit Projekte für Demokratie, Vielfalt und gegen Extremismus. Doch Bildungsministerin Prien (CDU) will das Programm neu aufstellen – mit Folgen für mehrere Hamburger Projekte.

Dem Förderprogramm „Demokratie leben“ steht ein großer Umbau bevor: Bildungsministerin Karin Prien (CDU) plant, das Bundesprogramm neu auszurichten.

200 Projekte von Neuausrichtung betroffen

Prien hatte Ende März im Bundestag zwar betont, dass „Teile des Programms ohne jeden Zweifel erfolgreich“ seien. Zugleich machte sie aber klar, dass sich aus ihrer Sicht nicht alles bewährt habe. Es müsse insbesondere verhindert werden, „dass sich die stille Mitte von unserer Demokratie abwendet“. Dafür brauche es neue, angepasste Rahmenbedingungen. Für diese Pläne kassierte Prien vor allem aus der Linksfraktion und von den Grünen Kritik.


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Betroffen sind rund 200 Initiativen. Bei derzeit etwa 600 geförderten Projekten wäre damit jedes dritte von Streichungen bedroht. Wie der „Spiegel“ berichtet, sollen auch vier Projekte aus Hamburg von der Neuausrichtung betroffen sein. Diese hatten 2026 zusammengenommen noch mehr als 1,1 Millionen Euro erhalten.

Vier Hamburger Projekte betroffen

Dazu gehört „Settle*In“. Das Projekt unterstützt junge queere Menschen mit Fluchterfahrung in Hamburg. Dafür erhielt das Projekt für das Jahr 2026 noch rund 240.000 Euro. Im Zentrum steht ein Mentoring-Programm für Menschen, die oft „einer erhöhten gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ ausgesetzt sind. Ehrenamtliche Mentorinnen, Mentoren und Coaches helfen bei Fragen zur Berufswegplanung und beim Umgang mit Diskriminierungserfahrungen.

Ebenfalls betroffen ist „dist[ex]“, das 2026 noch rund 425.000 Euro vom Bund bekommen hat. Der Kooperationsverbund wurde erst im vergangenen Jahr gegründet und will bundesweite Strukturen aufbauen, um Menschen beim Ausstieg aus extremistischen Ideologien zu unterstützen. Neben der Bundesarbeitsgemeinschaft „Ausstieg zum Einstieg“ arbeiten dort vier weitere Organisationen zusammen, darunter auch die Hamburger Vereinigung Pestalozzi. Ursprünglich war das Projekt auf eine Laufzeit von acht Jahren angelegt.

Projekte zur Extremismusprävention sollen Förderung verlieren

Auch das Projekt „Kamil“ ist laut „Spiegel“-Bericht betroffen. Dieses richtet sich an junge Menschen muslimischen Glaubens. Mit Fortbildungen sowie Gesprächs- und Bildungsangeboten sollen Jugendliche dabei unterstützt werden, religiöse Narrative kritisch zu hinterfragen und sich so gegen islamistischen Extremismus zu schützen. Im Jahr 2026 erhielt das Projekt dafür noch rund 250.000 Euro.

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Dem Projekt „Kamila“ soll ebenfalls die Förderung gestrichen werden, nachdem es 2026 noch rund 250.000 Euro erhalten hatte. Durch Fortbildungen sollen pädagogische Fachkräfte für die Vielschichtigkeit muslimischer Lebenswelten sensibilisiert werden. Zugleich geht es darum, den Umgang mit Kindern zu schulen, die womöglich von Radikalisierung bedroht sind. (mp)

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Post hat immer noch illegale Lücken im Filialnetz – trotz kreativer Regelreform

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Der Weg zur nächsten Postfiliale darf nicht allzu weit sein, so sieht es ein Gesetz vor. Doch mancherorts ist die Strecke länger als gedacht – oder man findet am Ort lediglich einen Automaten.

Bei der Einhaltung einer gesetzlichen Vorschrift zur Flächenpräsenz mit Filialen hat die Deutsche Post zwar noch immer Probleme, sie kommt aber voran. Wie die Bundesnetzagentur mitteilte, gab es Mitte April im Bundesgebiet 130 unbesetzte Pflichtstandorte – an diesen Orten hat das Unternehmen keine Filialen, obwohl es dort eine haben müsste. Im September waren es 30 mehr gewesen.

Jedes Dorf mit mehr als 2000 Einwohnern braucht eigene Filiale

Eine Firmensprecherin begründete die Lücken im Filialnetz mit dem Strukturwandel des Einzelhandels vor allem im ländlichen Raum: Mancherorts mache das letzte Geschäft zu und es gebe kein anderes Geschäft mehr, das einen Postschalter haben könnte. Man arbeite intensiv an Lösungen und es handele sich nur um vorübergehende Lücken, betonte sie. Die Post hat bundesweit 12.400 Postfilialen, der Anteil der unbesetzten Standorte ist gering.


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Der gelbe Riese muss in Dörfern mit mehr als 2000 Einwohnern eine Filiale haben. In größeren Kommunen und Städten darf die Filiale nicht weiter als zwei Kilometer entfernt sein, sofern das Wohngebiet zusammenhängend bebaut ist.

Mit Filialen sind meistens Einzelhändler gemeint, etwa ein Supermarkt oder Kiosk mit einem Schalter, wo man Briefmarken kaufen oder Pakete abgeben kann. Solche Einzelhändler haben es auf dem Land oder am Stadtrand häufig wirtschaftlich schwer, viele von ihnen werfen irgendwann das Handtuch und machen dicht. Dann hat die Post dort keine Filiale mehr.

Automaten können als Filialen gelten

Der Gesetzgeber ist sich dieses Problems bewusst und hat die Regelung in einer Gesetzesnovelle aufgeweicht: Seit vergangenem Jahr werden auch Automaten als Filiale anerkannt. Es geht um sogenannte Poststationen, an denen fast alle postalischen Leistungen zu haben sind: Man kann Briefmarken kaufen, Briefe einwerfen, Pakete frankieren sowie Pakete abgeben und abholen. Außerdem gibt es die Möglichkeit zur Videoberatung über ein Display.

„Poststationen sichern die postalische Versorgung dort, wo wir keine Filialpartner mehr finden – und stoßen bei Kommunen sowie bei Bürgerinnen und Bürgern auf breite Zustimmung“, sagt die Firmensprecherin.

137 neue Poststationen genehmigt

Für die Anerkennung als Filiale ist die Zustimmung der Bundesnetzagentur nötig, die sich vorher noch mit der jeweiligen Kommune abstimmt. Die Aufsichtsbehörde berichtet, die Post habe bislang 846 Anträge auf Zulassung einer automatisierten Station eingereicht, von denen die meisten noch in Bearbeitung seien.

Bis Ende März seien 137 bewilligt worden. Fast alle dieser Stationen standen an einem Pflichtstandort, der zuvor unbesetzt war. Die Bundesnetzagentur sieht die Automaten grundsätzlich positiv, da sie rund um die Uhr verfügbar sind und dem Verbraucher dadurch einen Mehrwert bieten.

Es geht vor allem um kleine Kommunen

Zu den Orten, wo Mitte April eine Filiale hätte sein sollen und keine war, gehört Struppen (Sachsen), Röderland (Brandenburg), Bröckel (Niedersachsen), Balve-Garbeck (NRW), Zuzenhausen (Baden-Württemberg) und Penzing (Bayern). 

Zusätzlich zu diesen Abstandsregeln muss die Post noch die Vorschrift einhalten, bundesweit mindestens 12.000 Filialen zu haben. Diese Messlatte überspringt die Post, sie hat nach eigenen Angaben 12.400 Filialen mit Personal – sie hat also insgesamt mehr als genug Filialen, aber nicht immer da, wo eine der Vorschrift zufolge sein soll.

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Etwas verwunderlich ist, dass die Zahl der unbesetzten Standorte trotz der Automaten-Anrechnung nicht stärker gesunken ist. So lag die Anzahl im Juli 2024 – also vor der Möglichkeit der Automaten-Anrechnung – bei 141 und damit nur unwesentlich höher. Die Anzahl der unbesetzten Pflichtstandorte schwankt seit Jahren – es sind mal mehr und mal weniger. Im Januar 2023 zum Beispiel waren es 174 und im Oktober desselben Jahres nur noch 73 – und damit nur etwa halb so viele wie derzeit. (dpa/mp)

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Schreckliches Unglück: Vater überfährt seine Tochter

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Furchtbares Unglück in Warschau: Ein sechsjähriges Mädchen verstarb, nachdem es von seinem Vater in der Hauseinfahrt überfahren wurde.

In Polen hat ein Mann seine sechsjährige Tochter mit dem Auto überfahren. Das Kind wurde von der Rettung ins Krankenhaus gebracht, wo es allerdings an seinen schweren Verletzungen starb, wie ein Polizeisprecher dem öffentlich-rechtlichen Nachrichtenportal TVP.info sagte. Nach Polizeiangaben ereignete sich das Unglück am Freitagnachmittag auf einem Privatgrundstück in Opacz Kolonia, einem Vorort von Warschau.

Mädchen starb im Krankenhaus

Nach bisher vorliegenden Informationen war das Mädchen seinem Vater entgegengelaufen, als der 71-Jährige mit seinem Auto in die Hauseinfahrt einbog. Dabei stürzte das Kind jedoch und wurde demnach am Boden liegend vom Vater übersehen.

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Polizeitechniker und Ermittler seien unter Aufsicht der Staatsanwaltschaft dabei, Zeugen zu befragen und den genauen Ablauf des Unglücks zu rekonstruieren, hieß es von der Polizei. Weitere Details könnten daher vorerst nicht bekanntgegeben werden. (dpa/mp)

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Tragischer Grund: Rothenbaum-Sieger weint nach Erfolg gegen Zverev in München

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Alexander Zverev hätte Rekordchampion in München werden können. Daraus wird nichts: Der Hamburger verliert sein Halbfinale gegen einen Italiener. Dieser berichtet von einer emotionalen Ausnahmelage.

Alexander Zverev stapfte wortlos und frustriert vom Center Court, während sein überragender Gegner Tränen der Freude und zugleich der Trauer vergoss. Der beste deutsche Tennisspieler ist beim ATP-Turnier von München im Halbfinale an einem bärenstarken Flavio Cobolli gescheitert. Beim 3:6, 3:6 hatte der Weltranglistendritte in nur 69 Minuten keine Chance und verpasste die Möglichkeit auf seinen vierten Titel bei den BMW Open. Er wäre damit alleiniger Rekordhalter des Sandplatzevents von München geworden.

Freund von Flavio Cobolli am Freitag gestorben

Doch daraus wurde nichts, weil sein italienischer Rivale vor rund 6500 Zuschauern einen Sahnetag erwischte. Der Davis-Cup-Champion zermürbte Zverev unter anderem mit 32 Gewinnschlägen – 20 davon allein im ersten Satz.

Alexander Zverev blieb gegen das aggressive Spiel seines Gegners ohne Antwort. imago/Philippe Ruiz
Alexander Zverev mit verzerrtem Gesicht beim RÜckschlag
Alexander Zverev blieb gegen das aggressive Spiel seines Gegners ohne Antwort.

Nach seinem Coup vergrub ein weinender Cobolli das Gesicht hinter einem Handtuch und schilderte im Anschluss, dass am Freitag ein guter Freund aus seinem Tennisklub gestorben sei. „Ich widme ihm das Match“, sagte der 23-Jährige. „Ich habe das ganze Spiel an ihn gedacht und an einem harten Tag einen Weg gefunden, zu kämpfen. Der Finaleinzug bedeutet mir sehr viel.“

Zverev scheitert zum fünften Mal 2026 im Halbfinale

Auch für Zverev wäre die Endspielteilnahme wichtig gewesen – nicht nur mit der Aussicht auf den Rekorderfolg auf der Anlage im Münchner Norden. Der Mann aus dem Hamburger Stadtteil Lemsahl-Mellingstedt kassierte bei seiner fünften Halbfinalteilnahme in diesem Jahr die fünfte Niederlage. Dass außer ihm kein anderer Profi 2026 fünfmal auf der ATP-Tour in einer Vorschlussrunde stand, war dabei kein Trost.


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Gegen seinen Gegner aus Florenz war Zverev von Beginn an auf verlorenem Posten. Beim vorentscheidenden Break zum 1:3 im ersten Satz wurde der Deutsche von Cobolli mit zwei erfolgreichen Stoppbällen zermürbt.

Cobolli zermürbt Zverev im Halbfinale von München

„Er ist ein junger Spieler, der auch sehr, sehr wild sein kann“, hatte Zverev vor der Partie prognostiziert. „Wenn er gut spielt, kann er sehr, sehr gut spielen.“ Das bewies Cobolli eindrucksvoll und nahm Zverev im zweiten Durchgang direkt den Aufschlag im ersten Spiel und dann noch einmal zum 5:2 ab.

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Der Italiener, der 2025 das ATP-500-Turnier am Hamburger Rothenbaum gewonnen hatte und in diesem Jahr schon in Acapulco erfolgreich gewesen war, kassierte direkt danach zwar noch das Re-Break. Am Ende aber jubelte Cobolli – ehe er verriet, unter welchem emotionalen Druck er an diesem Tag gestanden hatte. 

Shelton und Molcan ermitteln Cobollis Final-Gegner

Der an Nummer vier gesetzte Profi trifft im Endspiel am Sonntag auf den Sieger des zweiten Halbfinals zwischen Vorjahresfinalist Ben Shelton aus den USA und dem slowakischen Qualifikanten Alex Molcan.

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Zverev indes muss weiter auf sein erstes Endspiel in diesem Kalenderjahr warten. Er war bei den Australian Open im Halbfinale gegen Carlos Alcaraz nach einem dramatischen Duell ausgeschieden. Bei den drei Masters-Events in Indian Wells, Miami und Monte Carlo verlor er jeweils gegen den Weltranglistenersten Jannik Sinner. In der nächsten Woche geht es beim Masters von Madrid weiter. (dpa/dj)

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Opfer des tödlichen Fahrradunfalls identifiziert – Unfallursache bleibt unklar

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Am Freitag kam ein Radfahrer bei einem Lkw-Unfall in Billbrook ums Leben. Das Opfer konnte mittlerweile identifiziert werden, die Unfallursache bleibt allerdings vorerst ein Rätsel – besonders, weil das Lkw-Unternehmen vorbildlich auf Sicherheit geachtet haben soll.

Bei dem toten Radfahrer aus Billbrook handelt es sich um einen 52-jährigen Mann, bestätigte ein Sprecher am Samstag. Der Fahrradfahrer war am Freitagmittag von einem Lkw überfahren worden, der von der Liebigstraße nach rechts auf die Moorfleeter Straße abbog. Der 52-Jährige starb noch am Unfallort an seinen Verletzungen.

Lkw-Unternehmen organisierte Sicherheitsaktion

Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, ist bislang unklar. Das Lkw-Unternehmen erklärt auf seiner Website, mit welchen verschiedenen Assistenzsystemen die Fahrzeuge ausgerüstet sind. Vor einem knappen Jahr organisierte es gemeinsam mit der Polizei sogar eine eigene Sicherheitsaktion: Fahrradfahrer durften selbst ins Lkw-Führerhaus steigen, um zu verstehen, wie eingeschränkt die Sicht der Fahrer ist – und wie groß demnach die Gefahr.


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Am Freitag war noch unklar, ob an der Unfallkreuzung eventuell die Ampeln ausgefallen waren. Hamburgweit fielen etwa 50 Anlagen aus. Doch dieser Verdacht bestätigte sich nicht, sagt der Polizeisprecher, die Ampeln funktionierten.

Zwei tödliche Radunfälle innerhalb von zwei Tagen

Es war der zweite tödliche Radunfall binnen 48 Stunden. Am Mittwoch war der 11-jährige Simon bei einem Fahrradunfall in Wilstorf gestorben. Auch er wurde von einem Lkw überrollt.

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Am Sonntagmittag soll eine Mahnwache am Unfallort an der Winsener Straße stattfinden. Bereits kurz nach dem Unfall wurden erste Kerzen und Grablichter an der Stelle niedergelegt. (zc)

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Mit einer Legende als Trainer: Englischer Kult-Klub feiert Premier-League-Aufstieg

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Coventry City war bestens auf das Ende der so langen Leidenszeit vorbereitet. Während „Super Frank“ Lampard in Blackburn mit Spielern und Fans im schieren Überschwang eskalierte, flimmerte schon ein aufwendiger Clip durch die sozialen Medien. Auf antiken Röhrenfernsehern neben angestaubten Sportwagen erschienen Bilder vom tränenreichen Abstieg aus der englischen Premier League im Jahr 2001 mit dem damaligen Versprechen „We’ll be back.“ Und der Schnitt auf die Auflösung: „We are back!“ Twentyfive years of hurt sind seit Freitag wie weggefegt.

„Coventry war immer Erstligist, als ich aufgewachsen bin, aber damals habe ich das nicht so bewusst wahrgenommen. Jetzt sind wir zurück“, sagte Englands frühere Mittelfeld-Instanz Lampard nach dem 1:1 bei den Blackburn Rovers, mit dem die „Sky Blues“ drei Spieltage vor Saisonende als erster Aufsteiger der Championship feststehen: „Das ist ein unglaublicher Moment. Das hier nach 25 Jahren zu schaffen, … wow, einfach wow.“

Das Leben ist nicht allzu leicht in Coventry, dieser mitunter düsteren Industriestadt, die im Zweiten Weltkrieg so unter den deutschen Luftangriffen und in jüngerer Vergangenheit unter wirtschaftlichem Niedergang gelitten hatte. Und dann fiel auch noch der Stolz der Stadt in sich zusammen: Coventry City, viele Jahre lang Erstligist, 1987 FA-Cup-Sieger, 1992 Gründungsmitglied der Premier League.

Lampard schafft den Aufstieg im zweiten Anlauf

Nach dem Abstieg aus der Premier League ging es bis 2017 in die Viertklassigkeit hinab. Und binnen acht Jahren aus dieser auf das höchste Level zurückzukehren, ist im erzkapitalistischen Verdrängungswettbewerb überaus bemerkenswert. Ein Wunder indes ist es nicht: Auch in Coventry wird mit viel Geld hantiert.


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Der Aufschwung Citys ist eng mit Doug King verbunden. Der schwer vermögende Geschäftsmann wurde 2023 zum Alleinbesitzer des Klubs, brachte nach wilden Jahren unter den Voreignern der Sisu Capital Limited Ruhe in den Klub – nachdem er allerdings wegen unpopulärer Personalentscheidungen wie der Trennung vom zweimaligen Aufstiegstrainer Mark Robins kräftige Schelte kassiert hatte.

Frank Lampard schaffte als Trainer von Coventry City den Aufstieg in die Premier League. imago/Sportimage
Frank Lampard jubelt
Frank Lampard schaffte als Trainer von Coventry City den Aufstieg in die Premier League.

King aber installierte Lampard für Robins, und der 106-malige Nationalspieler, zuvor auf seinen Trainerstationen (Derby, Chelsea, Everton) nicht unbedingt allzu glücklich agierend, passte perfekt zu Coventry. In seiner Debütsaison verpasste Lampard den Aufstieg knapp, nun marschierte er durch.

Coventry steht vor einer schwierigen Aufgabe in der Premier League

„GOING UP!“ prangte am Samstagmorgen in den größtvorhandenen Lettern auf der Titelseite des „Coventry Telegraph“, versehen mit dem Hinweis: „Die Super-Sky-Blues sind dort, wo sie hingehören.“ Dort, in der Erstklassigkeit, wo einst Klublegenden wie Rekordtorwart Steve Ogrizovic, „Mr. Magic“ Tommy Hutchinson oder Torjäger Dion Dublin wirkten.

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In der Premier League muss sich Coventry freilich zunächst wieder hinten anstellen. Der Kader mit dem Ex-Schalker Haji Wright (16 Saisontore) und dem dänischen Regisseur Victor Torp ist zwar stark – die Kluft in England zwischen zweiter und erster Liga aber riesig, der Klassenerhalt für einen Aufsteiger stets eine hohe Hürde. Allerdings gibt es da ein Vorbild, ebenfalls in Himmelblau: Ein Mitabsteiger Coventrys war 2001 Manchester City. Und das hat sich seitdem, nun ja: gut erholt.

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