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Patient in Wiesens mit Schleifkorbtrage aus Haus gebracht

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Aurich-Wiesens (ots) – Enge Platzverhältnisse in einem Wohnhaus in Wiesens haben am Samstagvormittag den Patiententransport erschwert; Helfer brachten den Patienten schließlich mit einer Schleifkorbtrage über eine Treppe zum Rettungswagen.

Der Rettungsdienst war im Westermoorweg im Einsatz und wollte den Patienten wegen der notwendigen Weiterfahrt ins Krankenhaus mit einem Hubrettungsfahrzeug aus dem Gebäude holen. Zunächst rückte die Drehleiter der Feuerwehr Aurich an, ließ sich aber wegen auch im Außenbereich beengter Verhältnisse nicht geeignet aufstellen.

Daraufhin wurde die Feuerwehr Wiesens zur Tragehilfe nachgefordert. Mit einer Schleifkorbtrage brachten die Einsatzkräfte den Patienten über eine Treppe aus dem Haus zum Rettungswagen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Aurich, übermittelt durch news aktuell

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Kontrollen in Cuxhaven und Umgebung: Mehrere Anzeigen

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Cuxhaven (ots) – Bei Verkehrskontrollen in der Stadt und im Landkreis Cuxhaven am 17. und 18. April 2026 stellten die Beamten mehrere Verstöße fest, darunter betrunkene E‑Scooter-Fahrer und ein Unfall auf der A27 mit einem leicht verletzten Autofahrer.

Am Samstagmorgen gegen 03:30 Uhr kontrollierten Beamte in der Brockeswalder Chaussee einen 22-jährigen E‑Scooter-Fahrer aus Cuxhaven. An dem Fahrzeug war ein bereits ungültiges Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2024 angebracht; der Atemalkoholwert des Fahrers lag bei 1,15 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen, ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt. Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen Mitternacht übersah eine 46-jährige Frau mit einem E‑Scooter ein für sie geltendes Rotlicht. Die Polizisten stellten fest, dass sie unter dem Einfluss mehrerer Betäubungsmittel stand und der Versicherungsschutz erloschen war; auch hier folgten Blutproben, mehrere Strafverfahren und die Untersagung der Weiterfahrt.

Bei weiteren Kontrollen wurde am Freitagmittag gegen 12:30 Uhr ein 21-jähriger Cuxhavener an der Anschlussstelle Bremerhaven-Überseehäfen angehalten. Er besaß keine Fahrerlaubnis und versuchte offenbar, dies durch falsche Personalien zu verschleiern; gegen ihn wurden entsprechende Verfahren eingeleitet. In den frühen Morgenstunden des Samstags, gegen 01:30 Uhr in Midlum, ergab ein Atemalkoholtest bei einem 20-Jährigen aus der Wurster Nordseeküste mehr als 0,5 Promille; auch hier wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Auf der A27 bei Schwanewede kam es am Freitag, 17. April 2026, gegen 21:15 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Reh. Der 55-jährige Fahrer aus Nordenham wurde leicht verletzt, das Reh verendete. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden; der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfälle im Heidekreis: Mehr Verletzte und Tote

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Heidekreis (ots) – Im Jahr 2025 ereigneten sich im Landkreis Heidekreis 5.598 Verkehrsunfälle, gleichzeitig stiegen die Zahlen der Verletzten und Getöteten im Vergleich zu 2024 an.

Das sind 126 Unfälle mehr als im Vorjahr (+ 2,26 %). Insgesamt wurden 989 Menschen leicht und 108 schwer verletzt (2024: 920 leicht, 91 schwer). Bei Verkehrsunfällen kamen 14 Menschen ums Leben (2024: 10). Deutlich zugenommen haben zudem Unfälle mit E‑Scootern: nach 21 (2023) und 43 (2024) waren es 2025 insgesamt 53 Unfälle; 40 Menschen wurden leicht verletzt (2024: 27) und drei schwer (2024: 0). Die Polizei kündigte an, Kontrollen und Präventionsarbeit in diesem Bereich zu verstärken.

Auf den Autobahnabschnitten A7 und A27 sank die Zahl der Unfälle leicht auf 1.172 (2024: 1.220), gleichzeitig stiegen die Verletztenzahlen: 322 leicht Verletzte (2024: 297), 28 schwer Verletzte (2024: 23) und fünf Tote (2024: 3). Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel insgesamt stiegen von 93 auf 97; Unfälle unter Alkoholeinfluss gingen von 81 auf 74, unter Medikamenteneinfluss von 6 auf 2, während Unfälle unter Betäubungsmitteln deutlich von 6 auf 21 zunahmen. Die Polizei nennt verstärkte Fortbildungen zur Erkennung von Drogen‑, Medikamenten‑ und körperlichen Einschränkungen sowie intensivere Kontrollen als Reaktion auf diese Entwicklung und sieht die Teil‑Legalisierung von Cannabis als möglichen Faktor.

Auch bei Kindern gab es einen Anstieg: von 83 (2024) auf 110 Beteiligte (+ 32,5 %). Die Zahl der schwer verletzten Kinder stieg von 5 auf 9, die der leicht verletzten von 66 auf 76; 2025 gab es keinen tödlich verunglückten Kinderfall. Der Leiter der Polizeiinspektion bewertete die Unfallentwicklung für 2025 als nicht zufriedenstellend und kündigte an, den Fokus weiter auf Hauptunfallursachen wie Geschwindigkeit und mangelnde Fahrtüchtigkeit sowie auf Risikogruppen zu richten.

Bildunterschrift: Polizeihauptkommissar Christoph Vorwerk, Leitender Polizeidirektor Jens Heuchert und Polizeirat Dennis Schrader stellten die Verkehrsunfallstatistik 2025 für den Landkreis Heidekreis vor.

Original-Content: Polizeiinspektion Heidekreis, übermittelt durch news aktuell

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Cannabis und Dopingmittel bei Verkehrskontrolle in Delmenhorst sichergestellt

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Fund von Cannabis und Dopingmitteln bei Verkehrskontrolle in Delmenhorst

Delmenhorst (ots) – Ein junger Mann wurde am Mittwoch, den 15. April 2026, gegen 19:40 Uhr von der Polizei kontrolliert, nachdem er ohne angebrachte Kennzeichen mit einem Motorrad durch die Arthur-Fitger-Straße gefahren war.

Während der Kontrolle stellte sich heraus, dass das Motorrad trotz fehlender Kennzeichen ordnungsgemäß zugelassen war. Der 21-jährige Fahrer machte jedoch einen berauschten Eindruck. Ein durchgeführter Test ergab einen möglichen Einfluss von THC. Der junge Mann musste die Beamten zur Entnahme einer Blutprobe zur Dienststelle begleiten, wo er zuvor durchsucht wurde. Dabei entdeckten die Beamten 56 Gramm Cannabisprodukte sowie Tabletten, die sehr wahrscheinlich Anabolika waren.

Gegen den 21-Jährigen wird nun wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz sowie wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz ermittelt. Alle beschlagnahmten Substanzen wurden sichergestellt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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E-Scooter-Fahrerin in Kreiensen unter Einfluss von Betäubungsmitteln

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Bad Gandersheim (ots) – Am Mittwochabend stoppten Beamte in Einbeck eine ortsansässige 21-Jährige auf einem E‑Scooter; ein Drogenurintest zeigte Betäubungsmittel, die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutprobe entnommen.

Die Kontrolle fand nach Angaben der Polizei am 15.04.2026 gegen 18:30 Uhr an der Örtlichkeit „Am Plan“ in Einbeck statt. Die Beamten hatten bei der Frau Auffälligkeiten bemerkt, die auf Betäubungsmittelkonsum hindeuteten.

Ein durchgeführter Drogenurintest bestätigte den Einfluss von Betäubungsmitteln. Die Frau durfte nicht weiterfahren, es wurde eine Blutentnahme durchgeführt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell

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Kind bei Unfall mit Lkw in Hamburg-Wilstorf tödlich verletzt

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Kind in Hamburg-Wilstorf von Lkw erfasst und tödlich verletzt

Hamburg (ots) – Am Mittwochnachmittag, 15.04.2026, 15:06 Uhr, ereignete sich in Hamburg-Wilstorf am Freudenthalweg / Winsener Straße ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Kind von einem Lastkraftwagen erfasst wurde.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich, dass das Kind mit einem Fahrrad unterwegs war und schwerste Verletzungen erlitt; Ersthelfer hatten bereits mit Reanimationsmaßnahmen begonnen.

Feuerwehr und Rettungsdienst übernahmen die medizinische Versorgung und setzten die Reanimation fort. Trotz intensivmedizinischer Maßnahmen und des schnellen Einsatzes eines Notarztes konnte das Kind nicht gerettet werden; die Reanimationsmaßnahmen wurden wenig später erfolglos beendet.

Mehrere unverletzte, jedoch betroffene Personen, darunter der Lkw-Fahrer, Ersthelfer und Zeugen, wurden durch Notfallseelsorger betreut. Die Polizei Hamburg hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Insgesamt waren Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr sowie der Rettungsdienst Hamburg mit rund 60 Einsatzkräften etwa drei Stunden im Einsatz für Hamburg.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Feuerwehr Hamburg

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Feuerwehr öffnet Tür in Holzweg und bringt Frau ins Krankenhaus

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Aurich-Wallinghausen (ots) – Eine Hausbewohnerin benötigte am Mittwochvormittag gegen 10:10 Uhr im Holzweg rettungsdienstliche Hilfe; die Feuerwehr öffnete die Tür und half beim Transport in den Rettungswagen.

Weil die Sanitäter die Wohnung nicht selbst betreten konnten, wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wallinghausen zur Schaffung eines Zugangs alarmiert. Die Tür wurde erfolgreich geöffnet und die Feuerwehr leistete Tragehilfe beim Transport der Patientin.

Nach gut einer halben Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet; die Patientin wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Bildunterschrift: Foto: Marc Coordes (Feuerwehr Wallinghausen)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Aurich, übermittelt durch news aktuell

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Kellerbrand in Niendorf: Bewohner evakuiert, zwei Menschen schwer verletzt

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Kellerbrand in Niendorf: Zwei Bewohner schwer verletzt

Hamburg (ots) – In der Nacht zu Mittwoch, 14.04.2026, 23:45 Uhr, führte ein Feuer in einem Keller eines Mehrparteienhauses im Wagrierweg (Hamburg-Niendorf) zu einem Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Mehrere Anrufer hatten eine starke Rauchentwicklung und einen verrauchten Treppenraum gemeldet; zudem machten mehrere Personen an Fenstern auf sich aufmerksam. Beim Eintreffen bestätigte sich die Lage, weitere Kräfte wurden alarmiert, Menschenrettung eingeleitet und Trupps unter Atemschutz gingen zur Brandbekämpfung in den Keller vor. Der Einsatzleiter bildete mehrere Einsatzabschnitte.

Mehrere Bewohner konnten aus dem Gebäude evakuiert werden. Zwölf Personen wurden notärztlich gesichtet; zehn davon waren unverletzt, zwei Personen wurden schwer verletzt und nach notärztlicher Versorgung in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Das Feuer wurde im Keller lokalisiert und gelöscht; nach ersten Erkenntnissen brannte Unrat in einem Kellerverschlag. Der Rauch hatte sich in den Treppenraum und angrenzende Bereiche ausgebreitet. Einsatzkräfte führten umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durch und kontrollierten sämtliche Wohnungen, danach konnten die Bewohner zurückkehren. Zusätzlich wurden zwei brennende Müllcontainer im Umfeld gelöscht. Insgesamt waren Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr und Rettungsdienst Hamburg mit rund 80 Einsatzkräften etwa drei Stunden im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Feuerwehr Hamburg

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Unfall auf L486 bei Bad Gandersheim: Motorradfahrer ins Krankenhaus

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Bad Gandersheim (ots) – Ein Motorradfahrer verlor am 14.04.2026 gegen 19:00 Uhr auf der L486 die Kontrolle und landete in einem Graben; er wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

Der alleinbeteiligte Fahrer war von der L489 in Fahrtrichtung Dankelsheim unterwegs. In einer dortigen Rechtskurve kam er aus ungeklärten Gründen von der Straße ab und blieb in einem Graben liegen.

Rettungsdienst und Notarzt waren vor Ort; der Motorradfahrer wurde anschließend per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

An dem Fahrzeug entstand ein geschätzter Gesamtschaden in Höhe von 1000 EUR.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell

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Kellerbrand in Bremerhaven-Lehe – sechs Personen erleiden Rauchgasvergiftungen

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Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in Bremerhaven-Lehe mit mehreren Verletzten

Bremerhaven (ots) – Am heutigen Abend wurde die Feuerwehr Bremerhaven gegen 18:00 Uhr zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in die Auguststraße im Stadtteil Lehe alarmiert.

Ereignisablauf

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich schnell heraus, dass es sich nicht um einen Dachstuhlbrand, sondern um einen ausgedehnten Kellerbrand in einem viergeschossigen Mehrfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss handelte. Der Brandrauch hatte sich bereits über den Treppenraum bis in das Dachgeschoss ausgebreitet und trat dort sichtbar über die Dachfenster aus.

Evakuierung und Verletztenversorgung

Aufgrund der Lage wurden umgehend alle Bewohner aus dem Gebäude evakuiert. Sechs Personen hatten sich bereits vor Eintreffen der Feuerwehr eigenständig durch den stark verrauchten Treppenraum ins Freie gerettet und erlitten dabei Rauchgasvergiftungen. Die Betroffenen, darunter auch Kinder, wurden vor Ort rettungsdienstlich erstversorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in Bremerhavener Kliniken transportiert.

Einsatzmaßnahmen

Aufgrund der Anzahl der Verletzten erhöhte die Feuerwehr das Alarmstichwort, sodass zusätzliche Einsatzkräfte, Rettungsmittel sowie Notärzte nachalarmiert wurden. Die Brandbekämpfung erfolgte durch Trupps unter Atemschutz im Kellerbereich. Parallel dazu wurden alle Wohnungen durch Einsatzkräfte kontrolliert, um sicherzustellen, dass sich keine weiteren Personen im Gebäude befanden.

Schwierige Bedingungen

Die Entrauchung des Gebäudes gestaltete sich aufgrund der baulichen Gegebenheiten als schwierig. Der Treppenraum, mehrere Wohnungen sowie der gesamte Kellerbereich wurden durch Rauch und Ruß erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Eine Rückkehr der Bewohner in ihre Wohnungen war nach Abschluss der Einsatzmaßnahmen nicht möglich. Für die Unterbringung wurden alternative Lösungen organisiert.

Retten von Tieren

Die Feuerwehr rettete zudem mehrere Haustiere aus dem Gebäude. Diese konnten unverletzt an ihre Besitzer übergeben werden.

Weitere Maßnahmen

Aufgrund der starken Wärmeentwicklung im Keller schaltete die Feuerwehr zunächst die Energieversorgung des Gebäudes ab, welche anschließend durch den zuständigen Energieversorger vollständig getrennt wurde. Zur Unterstützung wurde die Freiwillige Feuerwehr Lehe alarmiert. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes Bremerhaven sowie unterstützende Kräfte aus dem Landkreis Cuxhaven, vom Deutschen Roten Kreuz und den Johannitern im Einsatz. Mehrere Notärzte, darunter auch ein leitender Notarzt, waren ebenfalls vor Ort.

Ermittlungen

Zur Brandursache und zur Schadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

Bildunterschrift: Zwei Feuerwehrkräfte bringen gerettete Hunde aus dem Gebäude. Alle Tiere konnten unverletzt ihren Besitzern übergeben werden.

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Autofahrerin in Holle mit 0,83 Promille gestoppt

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Hildesheim (ots) – Bei einer Kontrolle in Holle wurde am frühen Sonntagmorgen eine 27-jährige Autofahrerin mit 0,83 Promille Atemalkohol gemessen; sie wurde zur Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht und ihr das Fahren bis zur Ausnüchterung untersagt.

Die Polizei Bad Salzdetfurth führte die Kontrolle am 12.04.2026 gegen 04:00 Uhr in der Straße Am Rolande in 31188 Holle durch. Die Frau stammt aus der Gemeinde Holle.

Ein Atemalkoholtest ergab den Wert von 0,83 Promille. Anschließend wurde sie zur Blutentnahme in ein Krankenhaus nach Hildesheim gebracht, wo eine Ärztin die Probe entnahm.

Gegen die 27-Jährige wurde ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren nach § 24a StVG eingeleitet; das Führen fahrerlaubnispflichtiger Kraftfahrzeuge wurde ihr bis zur Ausnüchterung untersagt.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

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Unfall auf B3 bei Adensen: Fahrer alkoholisiert

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Hildesheim (ots) – Am 12.04.2026 gegen 07:15 fuhr ein 25-Jähriger auf der B3 bei Adensen in einem Baustellenbereich mehrere Baken um; ein Atemalkoholtest ergab 2,00 %.

Der Fahrer lenkte einen Skoda, der nicht mehr fahrbereit war und von einer Firma abgeschleppt werden musste. Der Verkehr auf der B3 wurde durch den Unfall nicht beeinträchtigt, es musste kein Fahrstreifen gesperrt werden.

Der 25-Jährige wurde zur weiteren Abklärung in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Nach Rücksprache mit Staatsanwaltschaft und Richter beschlagnahmten die Einsatzkräfte seinen Führerschein. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er zudem eine von Staatsanwaltschaft und Richter angeordnete Sicherheitsleistung erbringen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs infolge Alkoholkonsums eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

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Garagenbrand in Hellwege: PKW teilbeschädigt

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Hellwege / Stuckenborstel (ots) – In Hellwege löschten der Garagenbesitzer und ein Helfer mit einem Pulverlöscher einen Brand in einer freistehenden Garage; in Stuckenborstel hatten Anwohner eine brennende Eibenhecke unter Kontrolle, verletzt wurde niemand.

Die Feuerwehren aus Hellwege und Sottrum waren am Samstagmittag um 13:36 Uhr zum Bremer Damm in Hellwege alarmiert worden. Vor Ort hatten der Eigentümer und ein Helfer den beginnenden Brand bereits mit einem Pulverlöscher bekämpft und einen Pkw aus der Garage gefahren. Die Ortsfeuerwehr Hellwege löschte eine Mülltonne und weitere Gegenstände nach, kontrollierte das Gebäude und ließ von der Feuerwehr Sottrum einen Drucklüfter einsetzen.

Zurück blieben eine komplett zerschmolzene Mülltonne, ein teilbeschädigter Pkw und eine verrußte Garage. Nach umfangreichen Kontrollen übergaben die Einsatzkräfte die Stelle nach rund einer Stunde an den Eigentümer. Im Einsatz waren knapp 30 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen sowie der GBM, sein Stellvertreter, eine Polizeistreife und ein Rettungswagen.

In Stuckenborstel war zunächst ein Schuppenbrand gemeldet worden. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Eibenhecke in Brand geraten war, weil eine Feuerschale zu dicht an der Hecke stand. Anwohner löschten das Feuer eigenständig, es entstand kein Gebäudeschaden. Die Feuerwehr kontrollierte die Stelle mit einer Wärmebildkamera und wässerte den betroffenen Bereich nach. Hier waren zwei Fahrzeuge und rund zehn Einsatzkräfte sowie der stellvertretende Gemeindebrandmeister und die Polizei im Einsatz.

Bei beiden Einsätzen gab es keine Verletzten; zur Schadenshöhe machte die Feuerwehr keine Angaben.

Bildunterschrift: Einsatzkräfte an der Einsatzstelle

Original-Content: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme), übermittelt durch news aktuell

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Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Helmstedt: 321 Einsätze

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Helmstedt (ots) – Bei der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Helmstedt am 11. April berichteten die Verantwortlichen über Mitgliederentwicklung, das Einsatzgeschehen und geplante Bau- und Beschaffungsmaßnahmen.

Ortsbrandmeister Niko Walther begrüßte die Einsatzabteilung, die Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie die Altersabteilung; unter den Gästen waren Bürgermeister Wittich Schobert, 1. Stadtrat Henning Konrad Otto, Fachbereichsleiterin Julia Höppner, Ratsmitglied Rudolf Meyer-Sorge sowie Vertreter benachbarter Ortsfeuerwehren und die Stadt- und Kreisbrandmeister.

Walther stellte eine positive Mitgliederentwicklung fest: Die Einsatzabteilung umfasst derzeit 79 Einsatzkräfte, die Kinderfeuerwehr ist mit 30 Mitgliedern ausgelastet, die Jugendfeuerwehr hat 22 Jugendliche und die Altersabteilung 13 Mitglieder. Am Gerätehaus wurden zuletzt eine Terrassenüberdachung gebaut, die ehemalige Werkstattgrube verschlossen und Malerarbeiten durchgeführt; für das laufende Jahr ist die Reparatur des undichten Daches vorgesehen. Geplant sind außerdem die Indienststellung des neuen Tanklöschfahrzeugs TLF 4000, die Umsetzung der neuen Feuerwehrverordnung sowie Feierlichkeiten zum 160-jährigen Bestehen. Weitere Umbauten und die Planung einer neuen Küche wurden angekündigt.

Zugführer Roland Junge berichtete von 321 Einsätzen im vergangenen Jahr, darunter 130 Hilfeleistungen, 73 Brandeinsätze und 118 sonstige Einsätze wie ausgelöste Brandmeldeanlagen, Notfalltüröffnungen, unklare Feuermeldungen oder Unwetterschäden. Prägende Einsätze waren Verkehrsunfälle und Brände auf der Autobahn A2 sowie der Großbrand am Bahnhof Helmstedt im April; zudem wurde die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst, etwa bei Patiententransporten über die Drehleiter, hervorgehoben. Die Ausbildung wurde in wöchentlichen Diensten fortgeführt.

Jugendfeuerwehrwartin Derya Barulay berichtete von 22 Jugendlichen, davon 14 Jungen und 8 Mädchen. Auf dem Dienstplan standen feuerwehrtechnische Ausbildung, Wettkampfvorbereitung, Erste Hilfe sowie Gemeinschaftsaktivitäten wie Badespaß in Schöningen, das Aufstellen des Maibaums und die Teilnahme an den Kreiswettkämpfen in Königslutter (13. Platz). Weitere Aktionen waren das Kreiszeltlager, der Feuerturm auf dem Weihnachtsmarkt und der Adventure Day. Kinderfeuerwehrwart Sebastian Straka nannte 45 Veranstaltungen im Jahr, darunter ein gemeinsames Zeltlager mit Emmerstedt und Barmke und ein Besuch der Partnerfeuerwehr in Haldensleben.

Philipp Eichler berichtete, dass sich die Altersabteilung 2025 zu zwölf Monatsdiensten traf und der Schwerpunkt auf dem kameradschaftlichen Austausch lag. Für dieses Jahr sind Besuche bei der Firma Dieckmann und der Schlachterei Löffelmann in Rennau geplant.

Bei den Wahlen wurden Sebastian Straka als Leiter der Kinderfeuerwehr, Philipp Eichler als Leiter der Altersabteilung und Alexander Weis als Pressesprecher bestätigt. Auszeichnungen und Beförderungen umfassten unter anderem das Ehrenzeichen in Gold für 50 Jahre Mitgliedschaft an Gotthard Scholz, die Ernennung von Merle Nessel und Paul Fütterer zu Feuerwehranwärtern sowie Beförderungen und Dienstpräsente für zahlreiche weitere Mitglieder. Auf Stadtebene wurde beschlossen, in diesem Jahr ausschließlich Mannschaftsdienstgrade zu befördern.

Bürgermeister Wittich Schobert betonte die Bedeutung der Kinder- und Jugendarbeit und verwies auf Verbesserungsbedarf bei der Infrastruktur. Notwendige Reparaturen seien für das laufende Jahr eingeplant, perspektivisch werde ein Neubau erwogen; die Stadt stehe hierzu in Abstimmung mit dem Landkreis, der ebenfalls Neubaupläne für die feuerwehrtechnische Zentrale und die Kreisfeuerwehr habe. Neubauprojekte für die Gerätehäuser in Büddenstedt, Emmerstedt und Barmke seien in Sichtweite, und der Rat unterstütze die Entscheidungen einstimmig.

Bildunterschrift: Eröffnung und Begrüßung (Titelbild)

Original-Content: Feuerwehr Helmstedt, übermittelt durch news aktuell

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