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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Grundschule in Knesebeck mit Graffiti-Tags beschmiert

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Knesebeck (ots) – Zwischen dem 27. März und 7. April 2026 haben Unbekannte an der Grundschule in Knesebeck Farbschmierereien in Form von Graffiti-Tags angebracht.

Die Schmierereien befanden sich am Gebäude der Schule; die Täter verewigten sich mit sogenannten Graffiti-Tags.

Die Polizei in Wittingen bittet um Hinweise zu dem oder den Tätern und zu verdächtigen Beobachtungen auf dem Gelände im genannten Zeitraum. Hinweise können auch bei jeder anderen Dienststelle gemeldet werden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Gifhorn, übermittelt durch news aktuell

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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Pilotphase von tiini.app an Grundschulen ermöglicht kontrollierte Nutzung digitaler Inhalte

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Digitale Bildungsplattform tiini.app startet Pilotphase an Grundschulen

Hamburg (ots) – Die Bildungsplattform tiini.app wird ab sofort im Rahmen einer Pilotphase an Grundschulen eingesetzt, um digitale Inhalte wie YouTube und Webseiten strukturiert und ohne Ablenkung im Unterricht nutzbar zu machen.

Konzept und Zielsetzung

Im Mittelpunkt der Initiative steht ein neuer Ansatz: Anstelle eines freien Zugangs zu YouTube oder dem offenen Internet erfolgt die Bereitstellung von Inhalten über sogenannte „Kartensets“. Lehrkräfte und die Schuladministration wählen gezielt Videos, Webseiten und weitere Inhalte aus, die thematisch gebündelt und altersgerecht aufbereitet sind, um Ablenkungen durch Algorithmen zu vermeiden.

Ein Beispiel für ein Kartenset könnte das Thema „Weltraum“ oder „Schriftliche Addition“ beinhalten, bei dem kindgerechte Webseiten, ausgewählte YouTube-Videos und interaktive Inhalte kombiniert werden. Kinder bewegen sich innerhalb dieses klar definierten Rahmens und können die Inhalte eigenständig entdecken, ohne Werbung oder ungeeignete Inhalte.

Rückmeldungen aus Schulen

„Das erste Mal haben wir das Gefühl, YouTube wirklich sinnvoll im Unterricht einsetzen zu können“ – ein Schuladministrator einer teilnehmenden Grundschule.

„Der Browser wird durch tiini endlich schultauglich. Die Kinder arbeiten in klaren Lernräumen mit geprüften Inhalten“ – eine weitere Schuladministratorin.

Gesellschaftliche Debatte

Die Einführung erfolgt vor dem Hintergrund einer zunehmenden gesellschaftlichen Diskussion über Altersbeschränkungen und Verbote digitaler Plattformen für Kinder. Die Plattform tiini verfolgt einen neuen Ansatz: Statt pauschale Verbote zu verhängen, wird ein begleiteter, kontrollierter Zugang zu digitalen Inhalten ermöglicht.

„Wir brauchen bessere Lösungen als Verbote“ – Jan Kollmorgen, Gründer der tiini.app.

Er ergänzt: „Zugang zu digitalen Inhalten ist auch vor 14 sinnvoll – wenn wir selbst bestimmen, was Kinder sehen, und nicht die Plattformen.“

Entwicklung und Erweiterung

Ursprünglich für Familien als kontrollierbare, digitale Hörspielbox entwickelt, ermöglicht tiini.app Kindern einen sicheren Zugang zu Streaming-Inhalten. Dabei wird auf algorithmische Vorschläge verzichtet und stattdessen kuratierte Inhalte schrittweise freigeschaltet.

Mit der Pilotphase an Grundschulen überträgt das Hamburger Startup dieses Prinzip in den Bildungsbereich und fokussiert sich auf die sinnvolle Integration bestehender Plattformen. „YouTube und das Internet sind wertvolle Lernquellen – aber im aktuellen Zustand für Grundschulen kaum kontrollierbar“ – so Kollmorgen. „Mit tiini drehen wir das Prinzip um: Nicht die Plattform bestimmt, was Kinder sehen, sondern die Schule.“

Die Pilotphase wird über mehrere Monate in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Schulen begleitet, um tiini für den schulischen Einsatz weiterzuentwickeln und Lehrkräften einen einfachen Einstieg in den digitalen Unterricht zu ermöglichen. Nach Abschluss der Pilotphase wird tiini.app für weitere Schulen geöffnet.

Interesse an der Plattform können Einrichtungen unkompliziert über tiini.app anmelden und sie im Unterricht eigenständig nutzen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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☑ ☆ ✇ Celler Presse

40 Millionen Euro für Celler Grundschulen: Verträge zum Neubau Garßen und Waldweg unterzeichnet

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Vorschau ansehen Mit der Unterzeichnung der Verträge zum Neubau der Grundschulen Garßen und Waldweg hat die Stadt Celle einen weiteren Meilenstein in ihrer umfassenden Schuloffensive gesetzt. Im Neuen Rathaus besiegelten Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge sowie Siegfried Wendker und Carolin Krawczyk für das europaweit tätige Bauunternehmen Goldbeck Nord GmbH das rund 40 Millionen Euro starke Bauvorhaben. Die beiden… Weiterlesen
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☐ ☆ ✇ AfD Kreisverband Celle

Zwei städtische Probleme mit einem Antrag lösen

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Die Jugendherberge im alten Gebäude der Katholischen Grundschule zu unterbringen, sollten zwei städtische Probleme gleichzeitig gelöst werden:

Für das alte leerstehende Gebäude der Katholischen Grundschule eine sinnvolle Wiedernutzung zu ermöglichen sowie ein passendes bezahlbares Gebäude für die Jugendherberge zu finden.

Hier der Antrag im Wortlaut

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die AfD-Fraktion im Celler Stadtrat beantragt, der Rat möge beschließen:

die Stadtverwaltung wird gebeten, die mögliche Unterbringung der Jugendherberge im alten Gebäude der Katholischen Grundschule in Julius-von-der-Wall-Straße 7 zu überprüfen, dabei soll untersucht werden, ob das Gebäude grundsätzlich dafür geeignet und wie hoch der notwendige Finanzmittelbedarf für die Umnutzung des Gebäudes wäre.

Begründung:

Seit mehreren Jahren ist die Jugendherberge in Celle geschlossen, damit fehlt im Stadtgebiet die Übernachtungsmöglichkeit in einem preiswerten Segment. Das führt dazu, dass viele junge Menschen, die unsere Stadt gerne besuchen würden, fernbleiben. Dieser Zustand darf so nicht bleiben. Daher soll die Stadtverwaltung in der Abstimmung mit den Verantwortlichen des Deutschen Jugendherbergswerks ein passendes Gebäude finden – dabei soll insbesondere das leerstehende alte Gebäude der Katholischen Grundschule auf Eignung überprüft werden. Die zentrale Lage des Gebäudes – Nähe zur Innenstadt, Celler Badeland sowie die fußläufige Erreichbarkeit des Bahnhofs passt, aus unserer Sicht, perfekt für den neuen Standort der Jugendherberge.

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