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„Das ist keine Frage für mich“: Was St. Pauli-Keeper Vasilj „nervig“ findet

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Wieder keine weiße Weste, wieder nicht zu null. Nimmt man die 0:5-Klatsche des FC St. Pauli gegen Bayern in der Woche zuvor als Maßstab, dann war das 1:1 gegen Köln ein großer Fortschritt, aber ein 1:0-Sieg war für die Kiezkicker absolut möglich und wäre verdient gewesen. Besonders bitter für Keeper Nikola Vasilj: der Elfmeter der Gäste, der in der Schlussphase den Ausgleich brachte, war einer von nur zwei wirklich gefährlichen Schüssen auf sein Tor.

Wenig zu tun, kaum Gelegenheiten, sich auszuzeichnen, und am Ende trotzdem nicht Sieger. Der Straßstoß von Luca Waldschmidt in der 86. Spielminute war das erste Eins-gegen-eins-Duell von Vasilj gegen einen Kölner im ganzen Spiel gewesen. Das sagt einiges über das Spiel und alles über das manchmal sehr bittere Los des letzten Mannes.

Torhüter Nikola Vasilj: „Es ist natürlich nervig“

„Es ist sehr frustrierend, aber in meinem Leben als Torhüter gewöhnst du dich daran“, versuchte der bosnische Nationaltorwart, es einigermaßen gelassen hinzunehmen. „Manchmal ist das so und du kannst nicht wirklich etwas tun. Es war auch ein guter Schuss, wenngleich ich in die andere Ecke gesprungen bin. Es ist natürlich nervig, aber das ist Fußball. Das wird sich wieder ändern, da bin ich sicher.“

Das achte Unentschieden der „Boys in Brown“ fühlte sich auch für Vasilj „mehr nach zwei verlorenen Punkten an, wenn du ein spätes Tor wie dieses kassierst. Aber es ist, wie es ist. Jetzt ist es zu spät, das zu bedauern“. Er selbst hatte ein tadelloses Spiel gemacht, sicher und souverän agiert.

St. Pauli kann „positive Dinge mitnehmen“

Bei aller Enttäuschung über den verpassten Dreier vergaß der 30-Jährige nicht, „viele gute Dinge“ im Spiel seiner Mannschaft zu erwähnen. „Wir sind als Team aufgetreten, hatten eine gute Balance, wann wir pressen und wann wir uns ein bisschen fallen lassen und dann immer noch aktiv bleiben. Denn selbst, als wir im tieferen Block standen, konnten sie nicht wirklich etwas kreieren“, erläuterte er die defensive Leistung. „Das Gefühl auf dem Feld war gut und die Chancen waren da. Wir können einige positive Dinge aus diesem Spiel mitnehmen.“

Wie Trainer Alexander Blessin freut sich auch Vasilj, dass mit dem gegen Köln gelbgesperrten Joel Chima Fujita, dem zuletzt verletzten Eric Smith und Manolis Saliakas, der am Freitagabend mit der Einwechslung sein Comeback gegeben hatte, drei starke Kräfte wieder zur Verfügung stehen und das Team insgesamt stärker machen.

Startelf: Vasilj hat kein Interesse, „der Trainer zu sein“

Auf die Frage, ob er froh sei, angesichts der sich verschärfenden Konkurrenzsituation nicht entscheiden zu müssen, wer im kommenden Spiel in Heidenheim in die Mannschaft kommt und wer auf die Bank muss, zuckte Vasilj die Schultern und entgegnete leicht belustigt: „Ich weiß nicht. Ich mache nur meinen Job. Das ist keine Frage für mich. Ich bin nicht daran interessiert, der Trainer zu sein, um ehrlich zu sein.“

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Sein Fokus ist nicht auf die Aufstellung, sondern die Einstellung auf die kommende Aufgabe und letztlich die Leistung gerichtet. „Es geht ums nächste Spiel in Heidenheim und darum, dort drei Punkte zu holen.“

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Zu wem hält St. Pauli im Duell HSV gegen Werder? „Es ist schwierig …“

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Viele Fans des FC St. Pauli werden bewusst wegschauen, viele andere dagegen am TV-Schirm live in irgendeiner Fußball-Kneipe dabei sein: Das Nordderby zwischen dem HSV und Werder Bremen ist auch für den Kiezklub interessant und relevant, denn es duellieren sich zwei Konkurrenten im Klassenkampf und der Ausgang wird für Veränderung und möglicherweise Verschiebungen im Keller sorgen. Die Sache ist knifflig – mit einer emotionalen und einer rationalen Ebene.

Punkte werden auf jeden Fall vergeben an der Weser und Abstände werden sich ändern. St. Pauli bleibt auch nach diesem Spieltag definitiv Tabellen-16. und hat nach dem bitteren 1:1 (0:0) gegen Köln, bei dem ein Sieg absolut drin war und verdient gewesen wäre, 26 Punkte auf dem Konto. Mit einem Dreier hätten die Braun-Weißen zumindest vorübergehend zu Werder (Platz 15, 28 Punkte) aufschließen können. Der HSV steht mit 31 Zählern auf Rang 13.

St. Pauli verpasst gegen Köln den benötigten Sieg

„Es tut weh, weil es eine gute Leistung war“, ärgerte sich Blessin nach dem verpassten Sieg am Freitagabend, bei dem Innenverteidiger Karol Mets die Gastgeber zunächst in Führung geköpft, in der Schlussphase aber einen umstrittenen Elfmeter verursacht hatte. „Trotzdem ist auch jeder Punkt gut.“

In erster Linie schauen die Kiezkicker auf sich selbst, aber in dieser Phase der Saison sind auch die Ergebnisse der Konkurrenz im Keller relevant – und damit auch das Nordderby des Stadtrivalen HSV in Bremen am Samstagnachmittag zur klassischen Anstoßzeit um 15.30 Uhr.

Alexander Blessin über das Nordderby des HSV in Bremen

„Natürlich guckt man da hin“, stellt Blessin klar. Der überwiegende Teil der Fans dürfte emotional klar zu Bremen tendieren, aber rational könnte beim Blick auf die Tabelle ein Sieg des HSV dem Kiezklub besser in den Kram passen. Oder?

Auf die Frage, welches Ergebnis er sich für das Nordderby wünsche, antwortete Blessin relativ brüsk: „Wir sind hier nicht bei Wünsch-dir-was.“ Dann führte der 52-Jährige doch noch aus: „Es ist schwierig, weil man beide Restprogramme sieht. Von den Namen und Positionen der Gegner hat der HSV das schwerere Restprogramm, aber natürlich auch Punkte mehr. In meinem Kopf habe ich ein Ergebnis, aber das werde ich jetzt nicht kundtun.“

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Der HSV spielt noch gegen Hoffenheim, Frankfurt, Freiburg und Leverkusen. Allerdings hat Bremen mit Duellen gegen Stuttgart, Augsburg, Hoffenheim und Dortmund auf dem Papier ein nahezu identisch schwieriges Restprogramm, wobei Augsburg als Tabellenzehnter die Ausnahme aller Gegner beider Nordklubs bildet.

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Fehler beim VAR? - Der große Elfer-Frust von St. Pauli

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Vorschau ansehen St. Pauli hadert nach strittigem Elfmeter mit verpasstem Sieg im Abstiegskampf. Zurecht?
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Irvine verrät: „Hatten viele Gespräche“ – warum St. Paulis Kapitän optimistisch ist

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Auch oder gerade ihm merkt man an, was die Stunde geschlagen hat. Seit ein paar Wochen ist die Körpersprache des Jackson Irvine eine andere geworden, der Kapitän des FC St. Pauli nimmt sichtbar Anteil an jedem Fehlpass seiner Mannschaft, jedem falschen Laufweg, jedem hergeschenkten Zweikampf – und natürlich auch an jeder Entscheidung der Schiedsrichter. Das war auch am Freitagabend gegen Köln nicht anders. Vor allem nach der entscheidenden Szene.

Irvine hatte Redebedarf, das war eindeutig. Er diskutierte mit Dr. Matthias Jöllenbeck, doch der hatte eine andere Sicht der Dinge und gab Elfmeter für die Gäste. „Ich habe es noch nicht im Fernsehen gesehen, aber es sah im Spiel nach sehr wenig aus“, sagte der 33-Jährige zur Aktion von Karol Mets gegen Jakub Kaminski. „Wenn du heutzutage jemanden im Strafraum berührst, ist es mittlerweile so, wie es ist.“ Dann gebe es Strafstoß, ob nun wirklich Foul oder nicht, ob spielentscheidend oder nicht. Diesmal war es „herzzerreißend“, gab Irvine unumwunden zu. Und trotzdem überwog bei St. Paulis Routinier der Optimismus.

Jackson Irvine lobt St. Pauli-Leistung

„Die Leistung war sehr gut“, lobte der Kapitän des FC St. Pauli. „Ich denke, letzte Woche, auch wenn es gegen Bayern war, da stimmte die Leistung nicht, die Einstellung war nicht gut genug. Und jetzt waren wir wieder die Mannschaft, die wir sein müssen, um diese letzten vier Spiele gewinnen zu können, mit der richtigen Körpersprache. Wir haben nur auf uns geschaut.“

Kiezklub-Kapitän hofft auf Fujita, Smith und Co.

Und das nicht ganz zufällig, wie Irvine verriet. „Wir hatten viele Gespräche diese Woche als Gruppe, nur wir Spieler untereinander, um die Verbindung untereinander wiederzufinden“, erklärte er St. Paulis Diskussionsbereitschaft. „Das hat man gegen Köln gesehen. Manchmal braucht man diesen Reality Check in einer Saison. In den letzten vier Spielen müssen wir genau so zusammenhalten.“ Große Stücke setzt er auch darauf, „dass jetzt hoffentlich ein paar Jungs zurückkommen. Es macht einen Unterschied, ob wir alle Mann an Bord haben. Nicht nur für die erste Elf, sondern für den gesamten Kader“.

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Tatsächlich wird St. Pauli am kommenden Samstag in Heidenheim sehr wahrscheinlich deutlich verstärkt auflaufen können. Manolis Saliakas wurde gegen Köln eingewechselt, wäre gewiss genauso ein Startelf-Kandidat wie Joel Chima Fujita, der gegen Köln seine Gelb-Sperre abgesessen hat. Und dann ist da ja noch Eric Smith, gegen Köln fehlender wichtiger Baustein und dicker Freund von Irvine, der sich trotzig und zuversichtlich gab: „Wir haben unser Schicksal selbst in der Hand.“ Es gibt in der Tat schlechtere Ausgangspositionen.

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Karol Mets nimmt Elfer auf seine Kappe – Trainer Blessin sieht es anders

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Vorschau ansehen Er hätte der strahlende Held des Spiels werden können. Doch am Ende war Karol Mets die tragische Figur. Er nahm den von ihm verursachten Elfmeter auf seine Kappe. Alexander Blessin hat dazu aber eine andere Meinung.

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Mets nimmt Elfer auf seine Kappe – sein Trainer sieht es anders

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Er hätte der strahlende Held des Spiels werden können. Hatte die Fans am Millerntor mit seinem ersten Tor im St. Pauli-Trikot überhaupt in Ekstase versetzt. Doch am Ende war Karol Mets die tragische Figur. Niedergeschlagen und traurig wirkte St. Paulis Vor-Kämpfer, als er vom Stadionrasen ging, durch den Tunnel und in Richtung der Kabine. Beim Stopp in der Interview-Zone redete der knallharte Verteidiger Klartext und nahm den von ihm in den Schlussminuten verursachten Elfmeter, der den eigentlich erschreckend harmlosen Gästen vom 1. FC Köln mit ihrem zweiten richtig gefährlichen Torschuss des Spiels den 1:1-Ausgleich und Endstand bescherte, auf seine Kappe. Sein Trainer sah das ganz anders.

So schnörkellos Mets spielt, so gradlinig beantwortete er die Frage nach der heiß diskutierten Szene in der 83. Minute und der Elfer-Entscheidung von Schiedsrichter Jöllenbeck erst nach Ansicht der Video-Bilder (85.), nachdem er im laufenden Spiel kein strafstoßwürdiges Foul gesehen hatte. Der verwandelte Strafstoß von Waldschmidt köchelte das zuvor brodelnde Millerntor-Stadion derart schnell auf Sparflamme herunter, wie es sonst nur bei einem Induktionsherd möglich ist.

St. Pauli gegen Köln: Mets trifft und verursacht Elfmeter

„Ich habe sein Bein deutlich berührt“, sagte Mets ohne Umschweife über die Aktion im eigenen Sechzehner gegen den Kölner Kaminski, der nach einem Kontakt zu Boden gegangen war, nachdem und der Ball ins Toraus getrudelt war. „Ich weiß nicht, wie es in der Wiederholung aussieht, ich habe es noch nicht gesehen. Der Ball ging ins Aus, ich hatte also keine Chance, den Ball zu spielen. Sehr ungeschickt von mir, zum Ball zu gehen. Er hat sein Bein sehr gut reingestellt und es gab einen Kontakt. Ich denke also, es ist ein Elfmeter. Er war clever und ich war ungeschickt. Mit meiner Erfahrung hätte ich diese Situation besser lösen müssen.“


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Trainer Alexander Blessin hatte die Bilder der Szene gesehen, als er auf der Pressekonferenz saß – und hatte eine ganz andere Einschätzung der Szene. „Kaminski tritt bei Mets zuerst auf die Wade“, begründete der 52-Jährige und richtete Vorwürfe nicht an Jöllenbeck und sein Team vor Ort, denen er sogar explizit ein Lob aussprach. Aber der Videoassistent müsse so etwas sehen. Der hieß am Freitagabend Christian Dingert. Und hätte nach Meinung von Blessin nicht nur die Sequenz mit dem finalen Kontakt von Mets gegen Kaminski checken und Jöllenbeck auf dem Monitor am Spielfeldrand zur Verfügung stellen müssen, sondern auch den Sekundenbruchteil davor mit besagtem ersten Kontakt andersherum.

TV-Bilder zeigen: Mets wird zuerst getroffen

In der Zeitlupe der TV-Bilder ist tatsächlich zu sehen, wie Kaminski mit der linken Fußspitze zunächst die linke Wade von Mets trifft und erst dann Mets mit seinem rechten Fuß in Kiminskis linkes Bein rutscht – der nach VAR-Intervention relevante Kontakt.

Aber: Die Szene in Gänze, mit beiden Kontakten, wirkt uneindeutig und deshalb könnte argumentiert werden, dass Jöllenbecks ursprüngliche Entscheidung, keinen Elfmeter zu pfeifen, nicht gravierend falsch war. Das ist Blessins Argumentation. Aus Sicht der Unparteiischen könnte man dagegenhalten: der erste Kontakt war zu leicht, der zweite stärker. Dennoch bleibt ein Beigeschmack.

Auch Kapitän Jackson Irvine war unzufrieden mit der Elfer-Entscheidung. „Für mich sah das soft aus“, meinte der Australier zu dem geahndeten zweiten Kontakt. Nach seinem Geschmack: zu wenig für eine Revision der ursprünglichen Entscheidung des Referees im Spiel. Keeper Nikola Vasilj schien ebenfalls nicht überzeugt, dass der Kontakt wirklich elfmeterwürdig war, aber Mets selbst legte sich fest.

Umstrittene Szene vor Elfmeter für Köln gegen St. Pauli

Über sein Kopfballtor nach einer Ecke in der 69. Spielminute konnte er sich im Moment der gefühlten Niederlage nicht freuen. „Es überwiegt der Frust, denn die drei Punkte hätten uns enorm geholfen“, sagte der Nationalspieler Estlands. „Wenn ich nach meiner Karriere darauf zurückblicke, in der Bundesliga getroffen zu haben, werde ich darüber wahrscheinlich sehr stolz und glücklich sein, aber jetzt in diesem Moment ist es bittersüß.“ Mit klarer Tendenz zu bitter.

St. Pauli-Profi Karol Mets feiert sein Tor im Heimspiel gegen Köln. WITTERS
St. Pauli-Profi Karol Mets feiert sein Tor im Heimspiel gegen Köln
St. Pauli-Profi Karol Mets feiert sein Tor im Heimspiel gegen Köln.

Einen Moment gab es dennoch, in dem ein Lächeln über das Gesicht des 32-Jährigen huschte – als er auf die gelungene Ecken-Variante angesprochen wurde, bei der Hauke Wahl den Ball am langen Pfosten vors Tor geköpft hatte, wo Mets lauerte. „Wir trainieren Ecken häufig und die Jungs machen viele Witze, dass ich niemals ein Tor schießen würde, aber ich sage ihnen immer, dass ich treffe, wenn es wirklich drauf ankommt. Ich denke, heute war ein solcher Zeitpunkt.“ Nur das der Erfolg nicht von einem Sieg gekrönt worden war.

Der wäre verdient gewesen. St. Pauli war über weite Strecken die bessere Mannschaft, hatte die Kölner gut im Griff und nur sehr wenig zugelassen. „Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie realistische Chancen hatten, ein Tor zu schießen, nachdem wir getroffen hatten“, ärgerte sich Mets. „Es sah aus, als hätten sie keine Ideen, wie sie gefährlich werden sollen. Daher sind es heute definitiv zwei verlorene Punkte.“

Mets nimmt Elfer auf seine Kappe – sein Trainer sieht es anders wurde gefunden bei mopo.de

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„Sind dazu in der Lage“ - Vier-Siege-Ansage von St. Paulis Kapitän

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Vorschau ansehen Die Rettung wird für St. Pauli immer schwieriger. Doch der Käpt‘n macht eine Ansage.
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Elfer-Frust bei St. Pauli ++ Schiedsrichter-Crash - Turbulenter Kellerkrimi!

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Vorschau ansehen So sieht Abstiegskampf aus … St. Pauli verpasst den dringend benötigten Sieg.
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Es geht um Trump und die WM - „Shitshow!“ Bundesliga-Boss geht auf Infantino los

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Vorschau ansehen Deutliche Worte von St. Paulis Präsident Oke Göttlich in Richtung Gianni Infantino.
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„Nicht rumhampeln“: Wie St. Pauli im Psycho-Spiel gegen Köln die Nerven behalten will

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Vorschau ansehen Es gilt, die richtige Mischung zwischen Motivation und Konzentration zu finden. Doch die Anspannung ist groß vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Köln am Freitagabend. Halten sie dem Druck, punkten zu müssen, stand?

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Liveticker zum Nachlesen: FC St. Pauli gibt Vorsprung gegen den 1. FC Köln spät aus der Hand

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Vorschau ansehen Abstiegskampf am Millerntor: Ein später Elfmeter der Kölner vermieste den Kiezkickern den Vorsprung. Am Ende stand es 1:1.

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Mission Rettung - So viele Punkte muss St. Pauli noch klarmachen

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Vorschau ansehen 25 Punkte aus 29 Spielen hat St. Pauli. Wie viele braucht der Klub für die Rettung?
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Trainer glücklich - St. Pauli hat endlich wieder einen Bank-Trumpf

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Vorschau ansehen Manolis Saliakas ist nach Verletzung zurück bei St. Pauli. Ein besonderer Joker.
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Zeit für „Risiko“? FC St. Pauli zwischen Smith-Kalkül und Irvine-Hoffnung

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Vorschau ansehen Das Duell mit Aufsteiger Köln ist ein Schlüsselspiel im Klassenkampf. In Bestbesetzung werden die Kiezkicker wie so oft nicht auflaufen können, aber wieder mit ihrem Vorkämpfer. Ein Wackelkandidat wird zum Risiko-Fall.

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Wer stoppt sie? - Drei Kölner so gefährlich wie ganz St. Pauli

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Vorschau ansehen 25 Saisontore hat St. Pauli erzielt. So viele wie drei Kölner Angreifer.
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Der Relegations-Fluch! - Holt St. Paulis bittere Geschichte sie wieder ein?

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Vorschau ansehen Dem FC St. Pauli droht erneut die Relegation – mit düsteren Erinnerungen …
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St. Paulis Keeper Vasilj bleibt cool - Das Mittel gegen den Bayern-Kollaps

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Vorschau ansehen Nach dem derben 0:5 gegen Bayern bleibt St. Paulis Torwart Nikola Vasilj optimistisch.
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„Jetzt so weitermachen“ - Blessin-Bitte an Bayern-Coach Kompany

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Vorschau ansehen St. Pauli verteilte beim 0:5 Geschenke an die Bayern. Auch Trainer Kompany bekam was mit.
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Pannen-Party gegen Bayern - St. Pauli zerlegt sich selbst

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Vorschau ansehen Nach dem 0:5 gegen Bayern München üben die Kiez-Kicker deutliche Kritik an sich selbst.
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Blessin angefressen - Fujita-Ärger bei St. Pauli

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Vorschau ansehen Fujita patzt doppelt gegen Bayern und fehlt St. Pauli gesperrt im wichtigen Köln-Spiel.
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Nach 0:5 gegen Bayern - Sportchef sauer: Am Ende zählt jedes Tor

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Vorschau ansehen Bornemann kritisiert St. Paulis Abwehrfehler beim 0:5 gegen Bayern scharf.
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