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Aus Protest gegen Antisemitismus-Gesetz: Bürgermeister hisst palästinensische Flagge am Rathaus

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Der frisch gewählte Bürgermeister von La Courneuve, Aly Diouara, empört gleich zu Beginn seiner Amtszeit mit einer provokativen Aktion: Aus ...

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Frankreich: 19-jähriger Afghane fesselt und vergewaltigt Schafe und Ziegen!

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In Südfrankreich hat ein afghanischer Migrant über Monate hinweg wehrlose Weidetiere auf bestialische Weise missbraucht. Nachdem verzweifelte Landwirte Überwachungskameras installierten, um den Täter ausfindig zu machen, klickten nun endlich die Handschellen.

Schon seit Anfang des Jahres 2026 machten Halter von Schafen und Ziegen in der Region immer wieder schockierende Entdeckungen. Im Februar und März fanden sie ihre Tiere morgens schwer verletzt vor. Wie die französische Zeitung La Provence berichtet, hatte der Täter seinen Opfern zuvor die Beine zusammengebunden, um sie völlig wehrlos zu machen. Anschließend verging er sich an den gefesselten Tieren. Die Schafe und Ziegen wiesen eindeutige Spuren von brutalen Vergewaltigungen auf.

Nach den wiederholten, widerwärtigen Übergriffen sahen sich die Tierhalter gezwungen, selbst aktiv zu werden, um ihre Herden zu schützen. Sie rüsteten auf und installierten versteckte Wildkameras mit Bewegungsmeldern auf ihren Grundstücken. Diese Maßnahme brachte schließlich den Durchbruch: Die Kameras filmten im Schutz der Dunkelheit die Silhouette eines jungen Mannes, der nachts auf die Weiden schlich, um sich an dem Vieh zu vergehen.

Das erschütternde Bildmaterial wurde der Polizei übergeben, die daraufhin den afghanischen Tatverdächtigen identifizieren und festnehmen konnte. Der 19-jährige afghanische Staatsbürger wurde in der Nacht vom 9. auf den 10. April 2026 im südfranzösischen Pennes-Mirabeau, einer Gemeinde nahe Marseille, von der Anti-Kriminalitäts-Brigade (BAC) festgenommen.

Am Samstag, dem 11. April, wurde der afghanische Tier-Schänder dem Haftrichter vorgeführt und umgehend in Untersuchungshaft gesteckt. Für seine abartigen Akte der Grausamkeit gegen domestizierte Tiere drohen ihm nach französischem Recht nun bis zu drei Jahre Gefängnis sowie eine Geldstrafe in Höhe von 45.000 Euro.

Die schockierende Tatserie hat mittlerweile auch die französische Tierschutzorganisation SPA (Société Protectrice des Animaux) auf den Plan gerufen, die ankündigte, in dem Fall als Nebenklägerin aufzutreten. Die Worte der Tierschützer in Richtung des Täters fallen deutlich aus. In einer Stellungnahme erklärte die SPA: „Wir werden diesen Barbaren vor Gericht bringen. Danke an die Nationalpolizei für ihr essenzielles Eingreifen.“

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Korruptions-Sumpf in Frankreich: Ermittler dürfen Präsidentenpalast nicht betreten

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Wenn es um den französischen Präsidenten geht, gelten ganz andere Regeln als bei den gewöhnlichen Bürgern. Korruptionsermittlern wurde nämlich der Zutritt zum Präsidentenpalast verwehrt. Was hat Macron zu verbergen?

Korruptions-Fahnder der Finanzstaatsanwaltschaft rückten am Dienstagmorgen am prestigeträchtigen Élysée-Palast in Paris an. Ihr Ziel war demnach die Aufklärung eines massiven Skandals um veruntreute Steuergelder und Günstlingswirtschaft bei Millionen-Aufträgen für Feierlichkeiten. Doch anstatt wie bei jedem normalen Bürger oder bei jedem einfachen Unternehmen die Räumlichkeiten filzen zu dürfen, wurden die Beamten direkt abgewiesen.

„Der Zugang zu den Büros des Elysée wurde nicht gestattet“, musste die Finanzstaatsanwaltschaft mitteilen. Die bequeme Ausrede der Pariser Elite: Die Räume des Präsidenten seien schließlich durch die französische Verfassung geschützt. Statt einer gründlichen Razzia reichte der Élysée-Palast den Fahndern lediglich ein paar ausgewählte Unterlagen von Mitarbeitern heraus. Die eindeutige Botschaft lautet: Wir bestimmen, was ihr sehen dürft.

Der Grund für die Ermittlungen ist die vermutete Verschwendung von Steuergeldern. Seit nunmehr zwei (!) Jahrzehnten soll eine einzige Eventfirma namens „Shortcut Events“ bei den elitären Festakten der französischen Regierung abkassiert haben. Wenn berühmte Persönlichkeiten mit großem Pomp in die nationale Ruhmeshalle, das Panthéon, aufgenommen wurden – darunter von Macron initiierte Feiern für Josephine Baker oder Simone Veil – klingelte bei dieser Firma die Kasse. Und das nicht zu knapp.

Für jeden einzelnen dieser Festakte soll die Firma den Berichten zufolge rund zwei Millionen Euro in Rechnung gestellt haben. Auch gigantische Großveranstaltungen wie der internationale Festakt zum 80. Jahrestag der Landung der Alliierten in der Normandie wurden der Firma zugeschanzt. Der Verdacht der Staatsanwaltschaft, die bereits seit Dezember 2023 ermittelt, lautet, dass es eine massive Begünstigung und Korruption bei der Vergabe dieser lukrativen öffentlichen Aufträge gab.

Der Skandal zieht sich dabei quer durch das gesamte Establishment: Die verdächtigen Machenschaften begannen schon unter Macrons Vorgängern François Hollande und Nicolas Sarkozy – und liefen unter Macron offensichtlich nahtlos weiter. Immerhin: Wenn sich der Präsident schon hinter der Verfassung versteckt, griffen die Ermittler eben woanders durch. An anderen Orten und in Privatwohnungen der Involvierten gab es am Dienstag sehr wohl Razzien.

Eine wirkliche Aufklärung des Falles darf jedoch kaum erwartet werden. Zumindest so lange nicht, wie immer wieder dieselben Systemgünstlinge in den Elysée-Palast einziehen. Selbst wenn die Bevölkerung Druck auf Macron ausüben sollte, den Behörden Zugang zu gewähren, ist man im Präsidentenpalast bereits vorgewarnt. Wie viele Akten werden bis dahin wohl vernichtet sein?

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Frankreich holt sein Gold aus USA zurück mit hohem „Profit“

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Die Banque de France hatte in den vergangenen Monaten einen „mutigen“ Schritt gewagt. Dabei wurde die letzte Tranche ihres Goldes, die noch bei der Federal Reserve Bank of New Yorkgelagert war, verkauft und durch moderne, international standardisierte Goldbarren ersetzt.

Alles wieder in Pariser Tresoren

Diese lagern nun zur Gänze in den eigenen Tresoren in Paris. Damit befinden sich die gesamten französischen Goldreserven von rund 2.437 Tonnen wieder unter nationaler Kontrolle, wie tkp berichtet hatte.

Zwischen Juli 2025 und Januar 2026 hatte die französische Zentralbank 129 Tonnen Gold (etwa 5 Prozent der Gesamtreserven) aus New York abgezogen. Anstatt die alten Barren physisch zu transportieren und aufwendig zu raffinieren, verkaufte sie diese in den USA und erwarb gleichwertige, jedoch hochwertigere „London Good Delivery“-Barren auf dem europäischen Markt.

Durch den starken Anstieg des Goldpreises in diesem Zeitraum war ein außerordentlicher Buchgewinn von rund 12,8 bis 13 Milliarden Euro entstanden. So konnte sich die Banque de France von einem Verlust von 7,7 Milliarden Euro im Jahr 2024 auf einen Gewinn von 8,1 Milliarden Euro im Jahr 2025 mehr als sanieren.

Die Gesamtmenge der Goldreserven blieb freilich unverändert. Frankreich rangiert damit weiterhin auf Platz vier der weltweit größten offiziellen Goldhalter, hinter den USA, Deutschland und Italien. Der Wert der Reserven liegt bei aktuellen Preisen bei über 140 bis 150 Milliarden Euro.

„Schlaue taktische“ Operation

Offiziell handelt es sich um eine Modernisierung und Vereinheitlichung der Bestände, wie die Zentralbank bemüht ist zu betonen. Dennoch hat der Schritt zweifellos Symbolkraft. Er erinnert an die 1960er-Jahre, als Präsident Charles de Gaulle Gold für US-Dollar forderte und damit das Bretton-Woods-System in Frage gestellt hatte.  Auch damals ging es um Misstrauen gegenüber ausländischer Verwahrung und beinahe gewohnt anhaltenden US-Defiziten.

Heute steht die Welt vor ähnlichen, nur deutlich größeren Herausforderungen. Die globale Staatsschuldenlast überschreitet 310 Billionen US-Dollar. Regierungen können ihre Verpflichtungen langfristig nicht mehr aus eigener Kraft bedienen. Zentralbanken springen ein, indem sie eigene Staatsanleihen aufkaufen und ihre Bilanzen ausweiten. Das ist ein Prozess, der das Vertrauen in Papierwährungen und Staatsschulden fraglos weiter untergräbt.

Gold wird in diesem Umfeld nicht primär ob der Inflation gekauft, sondern als letzter sicherer Hafen, wenn das Vertrauen in staatliche Schuldversprechen schwindet. Zentralbanken weltweit sind seit Jahren Nettokäufer von Gold, in den Jahren 2022 und 2023 sogar in Rekordhöhe von über 1.000 Tonnen pro Jahr. Länder wie China, Indien, Türkei und Russland führen diese Entwicklung an. Auch westliche Notenbanken haben ihre Verkäufe weitgehend fortgesetzt.

Frankreichs Schuldenproblem als Grund?

Während der Gold-Coup gelungen war, brodelt die französische Schuldenkrise jedoch ungehindert weiter. Die Staatsverschuldung liegt bei rund 117 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (Stand Ende 2025) und steigt unaufhörlich weiter. Das Haushaltsdefizit betrug 2024 noch 5,8 Prozent des BIP und soll 2025 auf etwa 5,4–5,5 Prozent und 2026 auf rund 4,9–5 Prozent sinken. Doch selbst diese Ziele sind politisch umstritten und schwer, bis illusorisch zu erreichen. Die Zinslast auf die Schulden steigt spürbar und belastet den Haushalt zusätzlich massiv.

Rating-Agenturen haben Frankreichs Bonität bereits herabgestuft. Experten warnen, dass ohne nachhaltige Sparmaßnahmen die Schuldenquote bis 2030 auf 120 bis 130 Prozent des BIP klettern könnte. In diesem Kontext wirkt die Rückholung des Goldes wie eine beinahe klammheimliche Vorsichtsmaßnahme, physische Kontrolle über das eigene Vermögen, statt Abhängigkeit von ausländischen Verwahrstellen zu haben.

Weltweiter Trend

Frankreichs Schritt ist kein Einzelfall. Die „Waffenfähigkeit“ von Reserven, wie das Einfrieren russischer Vermögen gezeigt hatte, veränderte auch das Kalkül vieler Staaten. Das Vertrauen in fremde Verwahrung schwindet zusehends, wenn geopolitische Spannungen zunehmen. Gold repatriieren bedeutet letztlich Souveränität sichern zu können.

Martin Armstrong, der Autor des Beitrags auf Armstrong Economics, sieht darin ein klares Signal. Wenn das Vertrauen in Staatsschulden erodiert, wandert Gold nach Hause. Die aktuelle Entwicklung sei keine Inflationstreiberei wie in den 1970er-Jahren, sondern ein Ausdruck systemischer Unsicherheit.

Die Rückholung des französischen Goldes nach Paris ist auf den ersten Blick eine technische und profitable Operation. Auf den zweiten Blick ist sie ein Symptom tieferliegender Probleme, eines globalen Schuldenbergs, der nicht mehr nachhaltig tragbar erscheint, und eines schleichenden Verlusts an Vertrauen in die herkömmlichen Finanz- und Währungssysteme.

Als Ausweg auf solche Finanzkrisen war in der Vergangenheit immer Krieg die Folge gewesen. Eine dementsprechende Militarisierung ist vor allem in Europa nicht nur in Frankreich zu beobachten, Russland wird auch im Hinblick darauf systematisch als Feind aufgebaut.




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Frankreich: Linksextreme Tierrechtler fackeln 17 Lkw an Schlachthof ab

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Im französischen Houdan (Yvelines) haben linke Öko-Extremisten einen verheerenden Brandanschlag auf den Schweineschlachthof Paris Terroirs verübt – und brüsten sich nun ganz ungeniert mit ihrer blinden Zerstörungswut.

In der Nacht zum 4. April gingen auf dem Parkplatz des letzten Schlachthofs der Region Yvelines 17 Fahrzeuge in einem gewaltigen Flammenmeer auf. Kühltransporter, schwere Lkw und Lieferwagen brannten völlig aus. Nur dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr, die um 4 Uhr morgens anrückte, ist es zu verdanken, dass die Flammen nicht auf das Hauptgebäude übergriffen, das dennoch schwere Rauchschäden davontrug. Der komplette Verlust der Kühlflotte führt nun zu massiven Betriebsausfällen. Für die Angestellten des Schlachthofs droht Kurzarbeit, sie müssen – mitten in ohnehin schwierigen wirtschaftlichen Zeiten – wegen dieser linken Terroristen um ihre Existenz bangen. Die französischen Bauernverbände verurteilten den Anschlag scharf. Dieser schwäche einen ohnehin extrem fragilen Sektor nur noch weiter.

Am 11. April, gut eine Woche nach der Tat, veröffentlichte ein linksextremes Bündnis aus „grünen“ und „anti-speziesistischen“ Fanatikern ein völlig wirres Bekennerschreiben. Unter dem Terrorgruppen-Kürzel ALF („Anarchistes Lance-Flamme“ – also „Flammenwerfer-Anarchisten“) feierten die Täter ihren kriminellen Akt. Indem man die Logistik des Tierhandels ins Visier nehme, greife man „das Funktionieren von Speziesismus und Kapitalismus“ an, schwadronieren die Linksextremisten.

Ihre absurde Botschaft: „Schweine wollen, wie alle anderen Tiere auch, nicht an dieser tödlichen Gesellschaft teilnehmen! Feuer den Schlachthöfen, Schluss mit der Unterdrückung!“ Dass sie mit ihrem Hass auf den „Kapitalismus“ in Wahrheit Arbeitsplätze von ganz normalen Menschen vernichten, interessiert die radikalen Anarchisten nicht. Stattdessen warnten sie andere, gemäßigtere Organisationen davor, in die „Falle der Akzeptanz“ zu tappen. Offenbar gilt in diesen Kreisen nur noch derjenige als echter „Aktivist“, der bereit ist, schwere Straftaten zu begehen und fremdes Eigentum zu zerstören.

Bezeichnend für den Umgang mit dem linken Terror ist die Reaktion der Politik. Die lokalen Behörden hatten das Feuer zunächst beschönigend als „mysteriös“ eingestuft, obwohl 17 Lkw gleichzeitig in Flammen aufgingen. Bislang wurden keine Festnahmen vermeldet, die Polizei ermittelt nun wegen schwerer Brandstiftung.

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass dieser Schlachthof Zielscheibe von linksgrünen Extremisten wurde. Bereits im April 2018 brachen 68 Aktivisten auf das Firmengelände ein, ketteten sich an Maschinen und legten den Betrieb lahm. Als die Polizei anrückte, um geltendes Recht durchzusetzen und die Besetzer zu entfernen, folgte die klassische Täter-Opfer-Umkehr: Die Extremisten überzogen die Beamten hinterher prompt mit Klagen wegen angeblicher „Polizeigewalt“. Dieser Vorfall in Frankreich verdeutlicht dabei wieder einmal, wie gefährlich dieser linksgrüne Extremismus ist. Solche radikalen Subjekte haben weder Respekt vor fremdem Eigentum, noch vor der wirtschaftlichen Existenzgrundlage anderer Menschen.

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