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Wahlpanne im bayerischen Ingolstadt: Auf dem FDP-Parteitag konnte sich Matthias Fischbach als neuer Landesvorsitzender der Liberalen durchsetzen. Doch als Sieger hatte die Leitung schon einen anderen Kandidaten ausgerufen.
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Die 18.000 Berliner Grünen waren zum XXL-Parteitag eingeladen. Es kamen aber so wenige, dass Plan B nötig wurde. Der Spitzenkandidat skizzierte dann seine Version eines grünen Berlins.
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Ein Unbekannter hat in der ukrainischen Hauptstadt Kiew nach Polizeiangaben mehrere Menschen erschossen und verletzt. Alle aktuellen Entwicklungen lesen Sie in unserem Liveblog.
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Ein Unbekannter hat in der ukrainischen Hauptstadt Kiew nach Polizeiangaben mehrere Menschen erschossen und verletzt. Alle aktuellen Entwicklungen lesen Sie in unserem Liveblog.
Meldestellen als Machtinstrument: Bei zahlreichen Portalen können Bürger vermeintliche Fälle von „Hass und Hetze“ melden. Doch prominente Beispiele zeigen, dass auch völlig legale Meinungen ins Visier geraten.
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Bis zu 80.000 Demonstranten wollen die Veranstalter mobil gemacht haben: In Berlin und anderen Großstädten wurde am Samstag für die Energiewende und gegen Ministerin Katherina Reiche protestiert.
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Gefördert von „Demokratie leben“: Ein Berliner Verein schickt Juden und Muslime als Aufklärer gegen Vorurteile in Schulen. Doch Schlagzeilen machte das Projekt auch durch einen beteiligten Imam mit Verbindung zu türkischen Rechtsextremisten.
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Die AfD baut laut neuer Umfrage ihren Vorsprung auf die Union weiter aus – und liegt so deutlich vorn wie noch nie im „Sonntagstrend“. Auch andere Erhebungen sehen die Partei inzwischen an der Spitze.
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Täglicher Kampf für Tausende Bedürftige – und gegen Lebensmittel-Vernichtung. Ein früherer Fleisch-Unternehmer ist seit Jahrzehnten eine treibende Kraft der Kölner Tafel. Die Helfer stellen eine beunruhigende Entwicklung fest.
Politisches Erdbeben in Berlin: So weit lag die AfD noch nie vor der Union. Gleichzeitig scheitern alle klassischen Koalitionen an einer möglichen Mehrheit.
1.200 Euro Strafe für einen Repost? Ein AfD-Politiker hat eine Anzeige für einen X-Post erhalten. Die Begründung: Das Logo des ukrainischen Asow-Bataillons ist darauf zu sehen. Dabei hatte sich selbst die Bundeswehr einst mit dieser Einheit getroffen.
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Über Online-Portale können Bürger melden, wenn sie sich diskriminiert fühlen. Was zur Erhellung des Dunkelfeldes dienen soll, birgt grundrechtliche Probleme. Das zeigen Akten der NRW-Regierung. Fachleute sprachen sich für die Schaffung einer gesetzlichen Grundlage aus – und wurden übergangen.
Ein Hitler-Putin-Vergleich bringt den Historiker Rainer Zitelmann ins Visier der Ermittler. Jetzt ist das Verfahren eingestellt. Die Debatte über Meinungsfreiheit geht weiter.
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Trotz des Iran-Kriegs sieht Innenminister Dobrindt derzeit keinen steigenden Migrationsdruck auf Deutschland. Zugleich hält er sich eine Verlängerung der Grenzkontrollen offen – und setzt weiter auf Abschiebungen von Straftätern.
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Hinweise des Verfassungsschutzes lösten den Streit um den Deutschen Buchhandlungspreis aus. Die Linke hat nun erfragt, wie oft die Behörde in ähnlichen Fällen aktiv wird.
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Der andauernde Krieg in Nahost gefährdet die Kerosinversorgung. Wirtschaftsministerin Reiche plant für Montag ein Gespräch mit Vertretern der Flugbranche. Zugleich warnt sie vor „Alarmismus“.
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In Deutschland arbeiten immer mehr Staatsanwälte. Trotzdem werden sie mit ihren Aufgaben nicht fertig. Das hat nicht nur mit wachsender Kriminalität zu tun – sondern ist auch Folge politischer Entscheidungen.
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Ein Israel-Auftritt reicht, um wegen „Genozid“-Unterstützung angefeindet zu werden: Linke Antisemiten wollen den jüdischstämmigen Musiker Afriqua canceln. Er erzählt, wie er mit den Angriffen der „Motherfucker“ umgehe.
Die JUNGE FREIHEIT hat den Skandal an einer sächsischen Schule aufgedeckt – jetzt sind Sie gefragt: Sollten politisch aktive NGOs weiterhin Zugang zu Schulen haben?
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Schlafen Sie noch zusammen oder sind Sie schon ausgeruht? Warum getrennte Betten oft kein Zeichen für eine Krise, sondern für verdammt gutes Teamwork sind. Ein Blick auf die bunten Schlafmodelle moderner Familien.
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FDP-Vorsitzkandidat Kubicki sagt, dass viele Bürger angesichts der „Problemlösungskompetenz“ von Schwarz-Rot verzweifelten. Die „Brandmauer“ erklärt er für grundfalsch: Die AfD werde gewinnen, wenn Koalitionen immer auf Union plus irgendwer hinausliefen.
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Gesundheitsministerin Nina Warken hält an der einmaligen Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze fest. Sie verweist auf steigende Kosten und drohende Mehrbelastungen ohne Reform. Die Verbraucherzentrale unterstützt zwar Teile der Pläne, warnt jedoch vor einem überhasteten Verfahren.
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Antisemitische Aussagen im Kulturbereich bereiten dem Beauftragten Felix Klein Sorgen. Im Fokus steht eine DJane aus Palästina, deren Aussagen zum 7. Oktober international kritisiert werden.
US-Präsident Trump kündigt 10-tägigen Waffenstillstand zwischen Israel und Libanon an+ Die Blockade der US-Navy gegen iranische Häfen hält weiter an – und trifft vor allem China + Islamlehrer vor Gericht: Schwerer Missbrauch und Vergewaltigung von acht Kindern + Gehaltserhöhung: 65.000-Euro-Plus für Kanzler Merz erst nach Kritik gestoppt
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„Als Mann und Frau schuf er sie“ – Bibelzitat als Buchtitel jetzt strafbar
Finnlands Oberster Gerichtshof hat am 26. März 2026 mit 3:2-Stimmen Päivi Räsänen schuldig gesprochen. Die ehemalige Innenministerin, Ärztin und Mutter von fünf Kindern hatte 2004 — vor über zwanzig Jahren — gemeinsam mit dem lutherischen Bischof Juhana Pohjola eine Broschüre verfasst.
Titel: „Als Mann und Frau schuf er sie.“ Darin zitierte sie die Heilige Schrift zu Ehe und Geschlechtlichkeit. Keine Aufrufe zur Gewalt. Keine Beschimpfungen. Klassische christliche Lehre.
Das Urteil: 1.800 Euro Geldstrafe, zusätzlich die Anordnung, sämtliche Kopien der Broschüre aus dem Internet zu entfernen oder — bei Papierexemplaren — zu vernichten. Die Digitalausgabe der Sintflut. Die Analogausgabe der Scheiterhaufen von einst, nur ohne Feuer. Pohjola erhielt 1.100 Euro. Für den Bibel-Tweet von 2019 (Röm 1,24–27) wurde Räsänen einstimmig freigesprochen — zwei Vorinstanzen hatten sie zuvor ohnehin in allen Punkten einstimmig freigesprochen.
Man muss sich das vor Augen halten: Ein Rechtsstaat der Europäischen Union ordnet an, ein Buch mit biblischem Inhalt dem Zugriff der Öffentlichkeit zu entziehen. 2026. In Helsinki. Der Satz „Als Mann und Frau schuf er sie“ (Gen 1,27) ist nun in Finnland de facto nicht mehr unbeschränkt publizierbar — weil seine Auslegung durch einen Parlamentarier als „Beleidigung einer Gruppe“ gilt.
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US-Präsident Trump kündigt 10-tägigen Waffenstillstand zwischen Israel und Libanon an
„Ich habe soeben sehr gute Gespräche mit dem hoch angesehenen Präsidenten Joseph Aoun aus dem Libanon sowie mit Premierminister Benjamin Netanyahu aus Israel geführt.“ schrieb er in einem Post auf Truth Social.
„Diese beiden Staatschefs haben zugestimmt, dass zur Erreichung von FRIEDEN zwischen ihren Ländern ein formeller, 10-tägiger Waffenstillstand beginnen soll – und zwar um 17 Uhr EST.
Am Dienstag trafen sich die beiden Länder erstmals seit 34 Jahren hier in Washington, D.C. gemeinsam mit unserem großartigen Außenminister Marco Rubio.
Ich habe Vizepräsident JD Vance und Außenminister Rubio angewiesen, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Vereinigten Generalstabschefs, Dan Razin‘ Caine, mit Israel und dem Libanon daran zu arbeiten, einen dauerhaften FRIEDEN zu erreichen.
Es ist mir eine Ehre, bereits neun Kriege weltweit beendet zu haben – und dies wird mein zehnter sein. Also: LASST ES UNS ERLEDIGEN! Präsident DONALD J. TRUMP“
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Die Blockade der US-Navy gegen iranische Häfen hält weiter an – und trifft vor allem China
Seit über 48 Stunden fließt kein iranisches Öl mehr, dabei hatte Peking rund 90–98 % der iranischen Exporte aufgenommen (über 1,3 Mio. Barrel pro Tag, etwa 13 % der chinesischen Seeimporte) – zu stark vergünstigten Preisen.
Jetzt gerät China unter Druck: steigende Ölpreise weltweit, unterbrochene günstige Lieferketten und direkter Druck auf die eigene Energiesicherheit – während man gleichzeitig von einem „fragilen Waffenstillstand“ spricht.
Peking bezeichnet die Lage als „gefährlich“, doch sie wirkt wie ein Druckmittel: Das gleiche System, das Iran über Schattenflotten und Yuan-Deals stützt, spürt nun die Folgen in der eigenen Wirtschaft.
Kurzfristig bedeutet das Belastungen für Industrie und Wachstum. Langfristig zeigt es die Grenzen einer starken Abhängigkeit von riskanten Partnern und intransparentem Handel – vor allem, wenn die US-Navy eingreift.“
Quelle: Reuters, New York Times
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Islamlehrer vor Gericht: Schwerer Missbrauch und Vergewaltigung von acht Kindern
In Baden-Württemberg steht aktuell ein 35-jähriger Islamlehrer vor Gericht: Er soll sich in einem islamischen Schülerwohnheim an acht Jungen vergangen haben. Laut Anklage geht es um 27 Fälle.
Symbolbild: KI
Ein Koranlehrer muss sich vor dem Landgericht Ellwangen (Baden-Württemberg) wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs und Vergewaltigung verantworten. Der Prozess begann am Mittwoch.
Der Angeklagte soll sich als sogenannter Hodscha über Jahre hinweg an acht Jungen in seiner Obhut vergangen haben. Die Opfer waren zwischen 12 und 17 Jahre alt. Die meisten Taten sollen im Büro des Mannes in einem islamischen Schülerwohnheim in Giengen an der Brenz (Kreis Heidenheim) begangen worden sein. Eine Tat soll in Stuttgart stattgefunden haben, weitere bei einer gemeinsamen Reise nach Paris.
Der Angeklagte soll seine Opfer nachts in sein Büro gerufen haben, unter dem Vorwand, einen Film zu schauen. Dann soll er die Jungen zu Massagen überredet haben, die in sexuellen Handlungen mündeten, wie der SWR berichtet. Wenn Opfer sich wehrten, wandte der islamische Religionslehrer Gewalt an. Weiterlesen auf report24.news
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Telegram-Chef warnt vor Leyens Internet-Plan
Die EU arbeitet am Ende des Internets, wie wir es kennen, und steht kurz vor dem Erfolg. Die Kommission bringt nun ihre erste Zwangs-App auf die Smartphones der Bürger.
Die „Altersverifizierungs-App“ wurde mit großem Pomp vorgestellt, soll bald in die digitale ID der EU integriert werden und bald zur Pflicht werden, wenn man das Internet nutzen will. Über „Kinderschutz“ wird dann bald niemand mehr reden.
Nicht nur berichtete das Sicherheitsportal Cybernews von einem schnellen Hack der App. Hier lohnt ein genauerer Blick, statt darüber zu lachen: Die App war nämlich von Anfang an so konzipiert, dass sie leicht zu knacken ist. (…)
Pavel Durov, Gründer und Chef von Telegram, sieht darin kein Versehen, sondern System. In seinem Kanal schreibt er wörtlich:
„Schritt 1 – Präsentiere eine angeblich ‚datenschutzfreundliche‘, aber hackbare App.
Schritt 2 – Lass sie hacken (WIR SIND HIER).
Schritt 3 – Entferne den Datenschutz, um die App zu ‚reparieren‘.“ Via tkp.at
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Gehaltserhöhung: 65.000-Euro-Plus für Kanzler Merz erst nach Kritik gestoppt
Die Bundesregierung will die Gehälter von Spitzenbeamten deutlich anheben – und wollte damit vor allem sich selbst ein unglaubliches Plus auf dem Gehaltszettel gönnen!
Copyright: xdtsxNachrichtenagenturx
Jeden Monat 5.441 Euro mehr für den Kanzler und 4.353 Euro mehr für seine Minister, zusätzlich zu den ohnehin schon stattlichen Diäten. Das Gesetz dazu steht bereits in den Startlöchern, wurde erst nach Kritik zur Überarbeitung gestoppt, berichtet Bild.
Angefangen hatte alles mit einem Hinweis des Bundesverfassungsgerichts, das höhere Beamtengehälter angemahnt hatte. Daraufhin legte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) einen Gesetzentwurf vor. Darin vorgesehen: massive Erhöhungen für Staatssekretäre. Weiterlesen auf nius.de
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Plausibel: Deswegen sind die Krankenkassen pleite
Der Berliner Journalist Gunnar Schupelius: „Ich verstehe die Debatte nicht: Den Krankenkassen fehlen bis 2030 rund 40 Milliarden Euro, heißt es. Gleichzeitig erfahren wir, dass die Bundesregierung für Bürgergeldempfänger pro Jahr 12 Milliarden Euro zu wenig an die Kassen zahlt.
Viermal 12 sind 48 Milliarden. Das Loch wäre also gestopft, wenn die Bundesregierung für die Bürgergeldempfänger, die sie alimentiert, die vollen Beiträge in die Krankenkassen zahlt. Das will sie nicht, sie will die Kosten auf alle Beitragszahler umverteilen. Das ist die Wahrheit.“
Ich verstehe die Debatte nicht: Den Krankenkassen fehlen bis 2030 rund 40 Milliarden Euro, heißt es. Gleichzeitig erfahren wir, dass die Bundesregierung für Bürgergeldempfänger pro Jahr 12 Milliarden Euro zu wenig an die Kassen zahlt. Viermal 12 sind 48 Milliarden. Das Loch wäre… pic.twitter.com/wADUKV0HPw
Lufthansa stoppt CityLine-Flüge – Betrieb eingestellt
Die Lufthansa stellt den Flugbetrieb ihrer Regionaltochter CityLine vorläufig ein. Betroffen sind 27 Flugzeuge, die kurzfristig aus dem Programm genommen werden, wodurch zahlreiche Zubringerflüge wegfallen. „Wörtlich heißt es, dieser Schritt sei „schmerzvoll“, aber nicht zu vermeiden gewesen.“ (…)
Hintergrund sind laut Unternehmensangaben steigende Kosten, anhaltende Streiks und die angespannte Lage im Luftverkehr. Die Arbeitskämpfe haben die Situation zuletzt weiter verschärft und den Schritt beschleunigt.
Für die Beschäftigten hat die Entscheidung direkte Folgen: Viele Mitarbeiter im Cockpit und in der Kabine werden zunächst freigestellt. Parallel dazu sollen Gespräche über mögliche Perspektiven innerhalb des Konzerns geführt werden.
CityLine hatte bislang eine wichtige Funktion im Lufthansa-System, insbesondere als Zubringer zu den Drehkreuzen Frankfurt und München. Langfristig soll die neue Tochter „City Airlines“ Teile dieser Aufgaben übernehmen. Via bild.de
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.
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Belarus hat nach Angaben aus Kiew in grenznahen Gebieten zur Ukraine mit dem Ausbau von Straßen und dem Bau von Artilleriestellungen begonnen. Alle aktuellen Entwicklungen lesen Sie in unserem Liveblog.
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In Deutschland wird über neue Regeln gegen digitale Gewalt diskutiert, ausgelöst durch den Fall Collien Fernandes. Die Politik plant ein Gesetz zu Deepfakes und Online‑Übergriffen. NZZ‑Journalistin Beatrice Achterberg sieht dabei die Gefahr ausgeweiteter staatlicher Überwachung.
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Landwirtschafts-Influencerin Marie Hoffmann sieht Entlastungsmaßnahmen wie die 1000-Euro-Prämie oder den Tankrabatt von 17 Cent nicht als wirkliche Entlastung. „Andere Länder schaffen es auch, die Dieselpreise auf einem Niveau wie sie vorher waren zu halten.“
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Die Erhöhung der Beamtenbesoldung in den niedrigen Lohngruppen sollte ausgeweitet werden – bis hin zum Bundeskanzler. Das wären mehrere tausend Euro mehr Gehalt für Merz pro Monat. „Es ist gut, dass Dobrindt am Ende die Erhöhung nicht durchführt“, sagt „Bild“-Politikchef Jan W. Schäfer.