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52-Jähriger aus Wilstorf in Altona aufgefunden, Angehörige übernehmen Betreuung

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52-Jähriger aus Hamburg-Wilstorf aufgefunden

Hamburg (ots) – Die Polizei suchte öffentlich nach einem 52-jährigen Mann aus Hamburg-Wilstorf; er wurde am Freitagabend in Hamburg-Altona von einer ihm bekannten Person angetroffen und seine Angehörigen haben inzwischen wieder die Betreuung übernommen.

Die Suche hatte seit dem 17.04.2026, 04:40 Uhr, am Ort Hamburg-Wilstorf, Am Frankenberg bestanden. Mit Hilfe der Veröffentlichung eines Lichtbildes suchte die Polizei Hamburg öffentlich nach dem Mann.

Die Ursprungsmeldung trug die Nummer 260417-4. Hinweise auf Straftaten liegen nicht vor; alle Fahndungsmaßnahmen sind beendet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Öffentliche Suche nach 52-Jährigem aus Hamburg-Wilstorf

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Polizei veröffentlicht Foto und sucht 52-jährigen Stefan Oldenburg

Hamburg (ots) – Mit Hilfe der Veröffentlichung eines Lichtbildes sucht die Polizei Hamburg öffentlich nach dem 52-jährigen Stefan Oldenburg und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Der Mann wird seit dem 17.04.2026, 04:40 Uhr vermisst. Er verließ vergangene Nacht sein Zimmer in einer Wohngemeinschaft in Hamburg-Wilstorf, Am Frankenberg und ist seitdem unbekannten Aufenthalts.

Bisherige Such- und Überprüfungsmaßnahmen führten nicht zu seinem Auffinden; da er sich in einer hilflosen Lage befinden könnte, erließ eine Amtsrichterin einen Beschluss zur öffentlichen Suche. Das zuständige Landeskriminalamt der Region Harburg (LKA 181) führt die Maßnahmen.

Oldenburg wird als circa 165 cm groß mit kräftiger Statur und dunkelblondem, schütterem Haar beschrieben. Zuletzt soll er ein grünes Sweatshirt und vermutlich eine dunkle Jacke sowie eine dunkle Jogginghose getragen haben.

Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich zu melden.

Original-Content: Polizei Hamburg

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Radfahrer bei Kollision mit Sattelzug in Hamburg-Billbrook tödlich verletzt

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Fahrradfahrer bei Zusammenstoß mit Sattelauflieger in Hamburg-Billbrook tödlich verletzt

Hamburg (ots) – Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Radfahrer in Hamburg-Billbrook wurde der Radfahrer tödlich verletzt.

Der Unfall ereignete sich am 17.04.2026 um 13:20 Uhr an der Kreuzung Moorfleeter Straße/Liebigstraße. Beteiligte Fahrzeuge waren ein Sattelauflieger und ein Radfahrer; der Radfahrer erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Nach den derzeitigen Erkenntnissen bog der Fahrer (62) eines Sattelaufliegers von der Liebigstraße nach rechts in die Moorfleeter Straße ab. Dabei kam es aus noch ungeklärter Ursache zur Kollision mit dem Radfahrer.

Ein Verkehrsunfall-Team der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) übernahm die Unfallaufnahme; zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens wurden ein 3D-Scanner des Landeskriminalamts (LKA 38) und ein Sachverständiger eingesetzt. Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung vor Ort. Die Einsatzmaßnahmen dauern derzeit an, die Identifizierung des Verstorbenen steht noch aus. Die zuständige Verkehrsdirektion Süd (VD 42) führt die weiteren Ermittlungen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Unbekannter als Bankmitarbeiter getarnt beraubt Senioren am Eppendorfer Weg in Hoheluft-Ost

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Senioren in Hoheluft-Ost nach Telefontrick in ihrer Wohnung beraubt

Hamburg (ots) – Gestern Nachmittag hat ein unbekannter Mann ein Ehepaar in seiner Wohnung beraubt, nachdem er sich unter dem Vorwand, Bankmitarbeiter zu sein, Zutritt zur Wohnung verschafft hatte.

Die Tatzeit war am 16.04.2026 um 16:35 Uhr im Eppendorfer Weg in Hamburg-Hoheluft-Ost. Die beiden Opfer sind 86 und 85 Jahre alt.

Nach Angaben der Ermittler rief zunächst ein angeblicher Bankmitarbeiter bei den Senioren an und kündigte an, dass ein Mitarbeiter zur Klärung in die Wohnung kommen werde. Der Unbekannte nahm zunächst Bankkarten des 85-Jährigen zur „Sicherung“ entgegen und erschien nach einem weiteren Telefongespräch ein zweites Mal, um Wertsachen abzuholen. Als der 85-Jährige an der Tür Goldmünzen zeigte, die er nicht herausgeben wollte, griff der Täter nach mehreren Behältnissen mit Münzen; es kam zu einer Rangelei, bei der sich der 85-Jährige leicht am Kopf verletzte. Der Täter flüchtete anschließend mit der Beute.

Der 85-Jährige wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort ambulant behandelt; die 86-jährige Ehefrau blieb unverletzt. Das Landeskriminalamt (LKA 431) hat die Ermittlungen übernommen. Der Täter wird beschrieben als männlich, 19 bis 25 Jahre alt, circa 180 cm groß, schlank, mit „südländischem“ Erscheinungsbild, gelockten kurzen braunen Haaren und bekleidet mit weißem Hemd, weißer Hose und weißen Turnschuhen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Zivilfahnder nehmen einen wegen Haftbefehls gesuchten 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof fest

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Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof

Hamburg (ots) – Zivilfahnder der Bundespolizeiinspektion Hamburg erkannten am 16.04.2026 gegen 15:45 Uhr einen per Haftbefehl gesuchten Mann in Bahnhofsnähe und nahmen ihn fest.

Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass es sich um einen 45-jährigen deutschen Staatsangehörigen handelt. Gegen ihn lag ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hamburg zur Festnahme vor.

Der Mann steht demnach im dringenden Verdacht, am 23.01.2026 gegen 03:25 Uhr im S-Bahnhof Reeperbahn einen Diebstahl im besonders schweren Fall begangen zu haben. Er soll sich mit dem Körper gegen eine Kiosktür geworfen und gegen die Tür getreten haben, sodass die Tür aufsprang. Anschließend soll er Bargeld sowie Zigaretten entwendet und geflohen sein.

Bei bundespolizeilichen Ermittlungen konnten Zivilfahnder den Tatverdächtigen anhand von Fahndungsbildern aus der Videosichtung des Kiosks wiedererkennen und identifizieren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter wegen Fluchtgefahr den Haftbefehl; der Mann war bereits wegen Diebstahls verurteilt und einschlägig vorbestraft.

Der Gesuchte wurde dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er in die Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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53-Jährige am Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs festgenommen, muss 56 Tage Ersatzfreiheitsstrafe wegen Betrugs antreten

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53-jährige Frau am Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs festgenommen

Hamburg (ots) – Bundespolizisten nahmen am 16.04.2026 gegen 21:30 Uhr am Ausgang des Südstegs des Hamburger Hauptbahnhofs eine 53-jährige Frau fest.

Die Frau saß zuvor auf dem Boden und wirkte aufgelöst. Eine Präsenzstreife der Bundespolizei sprach sie an, erkundigte sich, ob sie Hilfe benötige, und stellte ihre Personalien fest.

Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung ergab sich eine Ausschreibung zur Festnahme. Seit dem 10.04.2026 wurde die Frau mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen Betrugs gesucht. Sie hatte eine geforderte Geldstrafe in Höhe von 1.680 Euro nicht gezahlt und war bislang untergetaucht.

Die 53-Jährige muss eine Ersatzfreiheitsstrafe von 56 Tagen verbüßen. Zur weiteren Bearbeitung wurde sie dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit der Frau fest, nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde sie einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Unbekannter attackiert Tankstellenangestellten in Hamburg-Hamm und flüchtet mit Bargeld und Zigaretten

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Unbekannter überfällt Tankstelle in Hamburg-Hamm

Hamburg (ots) – Ein Unbekannter hat am 17.04.2026 um 03:00 Uhr eine Tankstelle im Stadtteil Hamm überfallen.

Den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei zufolge betrat der Täter den Verkaufsraum und attackierte den 39-jährigen Angestellten. Er bedrohte den Mitarbeiter mit einem Werkzeug und forderte die Herausgabe von Bargeld.

Anschließend flüchtete der noch unbekannte Täter mit einem niedrigen Geldbetrag und Zigaretten in unbekannte Richtung. Die sofortige Fahndung mit rund einem Dutzend Funkstreifenwagen führte nicht zur Feststellung des Tatverdächtigen.

Der Täter wird beschrieben als männlich, circa 180 bis 190 cm groß, schlanke Statur, bekleidet mit einem blauen Kapuzenpullover, einem schwarzen Schal, einem Basecap, einer hellblauen Jeans und weißen Sneakers.

Das örtlich zuständige Raubdezernat (LKA 164) hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu dem unbekannten Täter geben können, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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37-Jähriger am Hamburger Hauptbahnhof festgenommen – muss 54 Tage Ersatzfreiheitsstrafe antreten

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Mann am Hamburger Hauptbahnhof nach Haftbefehl festgenommen

Hamburg (ots) – Am 17.04.2026 nahmen Bundespolizisten gegen 02:00 Uhr am Abgang zum Bahnsteig eins des Hamburger Hauptbahnhofs einen Mann fest, der per Haftbefehl gesucht wurde.

Zuvor soll der 37-jährige Deutsche mit zwei weiteren Personen lautstark gefeiert haben. Eine Präsenzstreife der Bundespolizei forderte die Personen auf, die Lautstärke zu reduzieren; der Mann zeigte sich uneinsichtig, woraufhin seine Identität vor Ort festgestellt wurde.

Bei der Überprüfung seiner Personalien ergab sich, dass gegen den 37-Jährigen ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Göttingen wegen Missbrauchs von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln vorlag. Er hatte eine geforderte Geldstrafe in Höhe von 810 Euro nicht gezahlt und war bislang untergetaucht. Nun muss er eine Ersatzfreiheitsstrafe von 54 Tagen verbüßen.

Zur weiteren Bearbeitung wurde der Mann dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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13-Jähriger bei Zusammenstoß mit Pkw in Hamburg-Stellingen lebensgefährlich verletzt

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13-Jähriger bei Zusammenstoß mit Pkw in Hamburg-Stellingen lebensgefährlich verletzt

Hamburg (ots) – Ein 13-jähriger Junge wurde am Mittwochabend bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw in Hamburg-Stellingen lebensgefährlich verletzt; die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Der Unfall ereignete sich am 15.04.2026 um 22:24 Uhr auf der Kieler Straße in Höhe der Bushaltestelle „Wördemanns Weg“. Nach Angaben der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) befuhr ein 33-jähriger Fahrer eines Kia die Kieler Straße stadteinwärts in Richtung der Bundesautobahn 7, als der Junge – aus Sicht des Fahrers von links kommend – die Fahrbahn überquerte.

Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte der Pkw mit dem Fußgänger. Ein Rettungswagen brachte den Jungen unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus; es besteht weiterhin Lebensgefahr.

Die Unfallaufnahme erfolgte durch ein Verkehrsunfallteam. Die weiteren Ermittlungen werden von der VD 2 geführt und dauern an. Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben oder Hinweise geben können, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Hamburgweite ROADPOL-Kontrollen: Knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt

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Polizei Hamburg stellt knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße bei europaweiter Aktion fest

Hamburg (ots) – Die Polizei Hamburg nahm am 15.04.2026 von 06:00 bis 22:00 Uhr an der europaweiten Verkehrssicherheitsaktion „ROADPOL Speed“ teil und führte im gesamten Hamburger Stadtgebiet mobile und stationäre Kontrollen durch, bei denen zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße festgestellt und mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden.

Unter der Leitung der Verkehrsdirektion 1 waren über 260 Polizistinnen und Polizisten der Verkehrsdirektionen, der Polizeikommissariate und der Landesbereitschaftspolizei sowie Nachwuchskräfte der Akademie der Polizei und Angestellte im Polizeidienst im Einsatz. Die Kontrollen wurden mit mobilen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen, Handlasermessgeräten und einer ersten Auswertung der stationären Messanlagen durchgeführt.

Im Kontrollzeitraum registrierten die Einsatzkräfte insgesamt knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße. Es wurden 570 Fahrzeuge und 604 Personen überprüft und 32 Mängelmeldungen, etwa wegen technischer Mängel oder fehlender Dokumente, ausgestellt.

Es wurden verschiedene Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bei den Straftaten wurden unter anderem 8 Fälle von Fahren ohne Fahrerlaubnis, 4 Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz, 1 Fall von Fahren unter dem Einfluss von Alkohol und 1 sonstiges Strafverfahren festgestellt. Bei den Ordnungswidrigkeiten wurden unter anderem 158 Verstöße im ruhenden Verkehr, 36 Fälle verbotswidriger Handynutzung (davon 3 Radfahrende), 13 Verstöße gegen die Anschnallpflicht, 4 Missachtungen des Überholverbots, 114 Fehler beim Abbiegen oder Wenden, 2 Fälle von Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, 1 nicht oder nicht ordnungsgemäß gesichertes Kind, 17 Missachtungen roter Ampeln (davon 2 Radfahrende) und 14 sonstige Verstöße registriert.

Im Rahmen der Präventionsarbeit führte die Verkehrsdirektion 6 zahlreiche Aufklärungsgespräche und verteilte Informationsmaterial, insbesondere an ungeschützte Verkehrsteilnehmende.

Bei einzelnen Kontrollen ergaben sich besondere Fälle: Bei einer Verkehrskontrolle wegen nicht angelegten Sicherheitsgurtes wurde ein 62 Jahre alter deutscher Autofahrer angehalten; ein Atemalkoholtest zeigte 1,35 Promille, die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr (absolute Fahruntüchtigkeit) eingeleitet.

Die Dienstgruppe Autoposer stellte bei einer Kontrolle an einem Porsche Cayenne fest, dass der Endschalldämpfer offenbar mit einer Flex aufgetrennt und durch ein durchgehendes Rohr ersetzt worden war, sodass das Fahrzeug deutlich lauter war als zulässig. Der Porsche wurde zur Begutachtung durch einen Sachverständigen sichergestellt. Gegen die 47 Jahre alte Fahrerin wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet; sie erwartet ein Bußgeld in Höhe von 135 Euro und einen Punkt im Fahreignungsregister. Dem Fahrzeughalter drohen weitere Verfahrenskosten von über 1.000 Euro.

Die Dienstgruppe Fahrrad der Verkehrsstaffel Ost (VD 3) führte an der Jüthornstraße/Robert-Schumann-Brücke eine Abbiegekontrolle von Lkw über 3,5 Tonnen durch. Sieben von rund 20 beobachteten Lkw überschritten die zulässige Schrittgeschwindigkeit beim Abbiegen (maximal 7 km/h), die höchste dokumentierte Abbiegegeschwindigkeit betrug 17 km/h. Die Kraftfahrzeugführenden erwarten ein Bußgeld in Höhe von 70 Euro sowie einen Punkt im Fahreignungsregister.

Auf der B 75 wurde ein 41 Jahre alter Mann mit seinem BMW mit 152 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen; ihm drohen ein Bußgeld in Höhe von 700 Euro und zwei Punkte im Fahreignungsregister.

Zur weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit und Sensibilisierung aller Teilnehmenden im Straßenverkehr wird die Polizei Hamburg auch weiterhin entsprechende Aktionen durchführen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Kontrollen am Berliner Tor: 926 Personen geprüft, acht Messer, ein Schlagring und eine Schreckschusswaffe sichergestellt

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Kontrollen am Bahnhof Berliner Tor: Polizei stellt Messer, Schlagring und Schreckschusswaffe sicher

Hamburg (ots) – Am 15.04.2026 führten die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg von 14:00 bis 21:00 Uhr einen Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots rund um den Bahnhof Berliner Tor (S- und U-Bahn) durch; dabei wurden mehrere Waffen, Drogenfunde und Anzeigen festgestellt.

An dem Einsatz waren 60 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei sowie rund 50 Mitarbeitende der DB Sicherheit und der Hochbahnwache beteiligt. Ziel der Maßnahmen war, das Dunkelfeld des Mitführens gefährlicher Gegenstände aufzuhellen und zu vermitteln, dass im Bahnverkehr Waffen nichts zu suchen haben.

Bei den Kontrollen wurden 926 Personenkontrollen durchgeführt. Die Einsatzkräfte stellten insgesamt 8 Messer, einen Schlagring und eine Schreckschusswaffe sicher. Außerdem gab es 2 Fahndungstreffer und 13 Strafanzeigen (Verstoß BtMG, Erschleichen von Leistungen, Verstoß AufenthG; Hausfriedensbruch).

Bei der Kontrolle eines Jugendlichen fanden die Einsatzkräfte eine Schreckschusswaffe, ein Taschenmesser und einen Schlagring. Der 15-Jährige wurde dem PK 11 zugeführt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nach Rücksprache mit dem Erziehungsberechtigten entlassen.

Bei einer weiteren Kontrolle führte eine Person 24 Verkaufseinheiten mutmaßliches Marihuana sowie rund 2.500 Euro Bargeld mit sich. Der 25-jährige Deutsche wurde vorläufig festgenommen. Auf Anregung der Staatsanwaltschaft Hamburg wurde seine Wohnung durchsucht; dort wurden eine Schreckschusswaffe und ein Teleskopschlagstock aufgefunden und sichergestellt. Nach der Durchführung erkennungsdienstlicher Maßnahmen wurde er entlassen.

Entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren wurden eingeleitet. Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch zukünftig wiederkehrend und unangekündigt entsprechende Einsätze gemeinsam mit ihren Verbundpartnern durchführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Elbphilharmonie: Informationstag zur Motorradsicherheit mit Polizei und „Hamburg gibt 8!“

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Informationstag zur Motorradsaison an der Elbphilharmonie

Hamburg (ots) – Die Polizei Hamburg und die Verkehrssicherheitspartner von „Hamburg gibt 8!“ laden am 19.04.2026 von 10:00 bis 15:00 Uhr zu einem Informationstag für Motorradfahrende an der Elbphilharmonie (Platz der Deutschen Einheit) ein.

Ein Blick auf die vergangenen drei Jahre zeigt, dass es in Hamburg 2.335 Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Krafträdern gab; dabei verstarben 14 Menschen, 1.139 wurden leicht und 188 schwer verletzt. Als häufigste Unfallursachen werden Fehler beim Wenden, ungenügender Sicherheitsabstand, fehlerhafte Fahrstreifenwechsel und nicht angepasste Geschwindigkeit genannt.

Vor Ort stehen Beamtinnen und Beamte der Präventionsabteilung der Verkehrsdirektion (VD 6), Einsatzkräfte der Verkehrsstaffel Süd (VD 4) und der Dienstgruppe Autoposer (VD 3) sowie Mitarbeitende der Motorradstaffel der Johanniter-Unfall-Hilfe für Gespräche, Tipps und Informationen zur Verfügung. Neu dabei sind in ihrer Freizeit sportlich motoradfahrende Polizistinnen und Polizisten des Projekts „Rennleitung 110“, ein privat organisiertes Präventionsangebot.

Interessierte, auch ohne Motorrad, sind eingeladen. Für Medienschaffende besteht die Möglichkeit für O-Töne. Bei schlechtem Wetter muss die Veranstaltung entfallen; die Polizei informiert über eine mögliche Absage.

Bildunterschrift: HH gibt 8!

Original-Content: Polizei Hamburg

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Hamburg: 42-Jähriger am Hauptbahnhof nach Fahren ohne Fahrschein und mit sieben Fahndungsnotierungen festgenommen

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Gesuchter 42-Jähriger nach Kontrolle in S-Bahn am Hamburger Hauptbahnhof festgenommen

Hamburg (ots) – Am 15.04.2026 gegen 11.50 Uhr nahmen Bundespolizisten am S-Bahnsteig zum Gleis 2 im Hamburger Hauptbahnhof einen 42 Jahre alten Mann fest, der zuvor ohne Fahrschein in einer S-Bahn der Linie S3 angetroffen worden war.

Der gambische Staatsangehörige war nach einer Kontrolle durch DB-Sicherheitsdienstmitarbeiter ohne Fahrschein aufgefallen und verweigerte die Ausweisausgabe, woraufhin eine Streife der Bundespolizei angefordert wurde. Bei der anschließenden Überprüfung seiner Personalien ergaben sich insgesamt sieben Fahndungstreffer.

Gegen den Mann bestand seit dem 13.03.2026 ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg. Der wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz Verurteilte hatte eine geforderte Geldstrafe inklusive Verfahrenskosten in Höhe von rund 1680,00 Euro nicht gezahlt und muss nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 37 Tagen antreten. Zudem bestanden gegen ihn weitere sechs Fahndungsnotierungen zur Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen begangener Straftaten.

Die Bundespolizisten brachten den Gesuchten zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof; ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 42-Jährige einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei im Hamburger Hauptbahnhof- Foto-Quelle Symbolfoto: Bundespolizei-

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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11-jähriges Kind bei Zusammenstoß mit Lkw in Hamburg-Wilstorf tödlich verletzt

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11-jähriges Kind bei Zusammenstoß mit Lkw in Hamburg-Wilstorf gestorben

Hamburg (ots) – Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Radfahrer in Hamburg-Wilstorf ist ein 11-jähriges Kind tödlich verletzt worden.

Der Unfall ereignete sich am 15.04.2026 um 15:05 Uhr an der Winsener Straße. Nach den vorliegenden Angaben befuhr der Lkw den Freudenthalweg und wollte weiter auf die Winsener Straße fahren; aus bislang ungeklärter Ursache kam es zur Kollision mit dem Rad fahrenden Kind. Bei dem Zusammenstoß erlitt der 11-Jährige lebensgefährliche Kopfverletzungen.

Zeuginnen und Zeugen begannen vor Ort mit der Wiederbelebung, die von einer alarmierten Rettungswagenbesatzung fortgesetzt wurde. Der Junge starb noch an der Unfallstelle.

Ein Verkehrsunfall-Team der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) übernahm die Unfallaufnahme. Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens werden ein 3D-Scanner des Landeskriminalamts (LKA 38) und ein Sachverständiger eingesetzt. Die Winsener Straße wurde in Höhe der Unfallstelle für die Einsatzmaßnahmen komplett gesperrt und der Verkehr abgeleitet.

Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung von Zeuginnen und Zeugen sowie Angehörigen. Die zuständige Verkehrsdirektion Süd (VD 42) führt die weiteren Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Ursula Radtke (73) aus Hamburg-Sternschanze mit Demenz vermisst

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Polizei veröffentlicht Lichtbild: Vermisste 73-jährige Ursula Radtke aus Hamburg-Sternschanze gesucht

Hamburg (ots) – Mit Hilfe der Veröffentlichung eines Lichtbilds sucht die Polizei Hamburg nach der 73-jährigen Ursula Radtke aus dem Stadtteil Sternschanze und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Die Seniorin verließ am vergangenen Freitagabend ihre Betreuungseinrichtung und wird seit dem 10.04.2026, circa 20:00 Uhr, vermisst. Als Ort ist Hamburg-Sternschanze, Lippmannstraße angegeben.

Bisherige Such- und Überprüfungsmaßnahmen führten nicht zum Auffinden der an Demenz erkrankten Frau; ein Richter erließ daraufhin einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung.

Das zuständige Landeskriminalamt der Region Mitte I (LKA 111) führt die Maßnahmen.

Die Gesuchte wird wie folgt beschrieben: etwa 170 bis 175 cm groß, kräftige Statur, längere weiß-graue Haare, zuletzt bekleidet mit einer langen, dunklen Jacke; führt in der Regel zwei Plastiktüten von Super- oder Drogeriemärkten mit sich.

Bildunterschrift: Vermisste Person

Original-Content: Polizei Hamburg

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Handtaschendiebstahl im ICE am Hamburger Hauptbahnhof: 45‑Jähriger nach Ortung von Kopfhörern festgenommen

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Tatverdächtiger nach Handtaschendiebstahl im ICE in Hamburg festgenommen

Hamburg (ots) – Ein 45 Jahre alter Mann soll am 14.04.2026 gegen 23:39 Uhr beim Halt des ICE1900 (Strecke: Berlin Hauptbahnhof – Hamburg Hauptbahnhof) eine Handtasche entwendet haben; er wurde später durch die Bundespolizei nach Ortung entwendeter Kopfhörer festgenommen.

In der Handtasche befanden sich insbesondere zwei Paar hochpreisige Kopfhörer. Der Wert des Stehlguts lag bei etwa 1.185 EUR. Die 27-jährige Geschädigte bemerkte das Fehlen der kurzzeitig abgelegten Handtasche und erstattete um 23:53 Uhr Anzeige im Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof; sie gab an, die Tathandlung nicht beobachtet zu haben, aber die beiden Kopfhörer orten zu können.

Aus Videoaufnahmen konnten Fahndungsbilder des Täters erstellt werden. Die Ortung des ersten Kopfhörerpaars führte zur Festnahme zweier ukrainischer Frauen (25 und 34 Jahre) in Bahnhofsnähe; bei ihnen wurden Teile des Stehlguts, darunter ein Paar Kopfhörer, aufgefunden und sichergestellt. Gegen die beiden Frauen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Hehlerei eingeleitet; sie wurden nach den Maßnahmen entlassen.

Die Ortung des zweiten Kopfhörerpaars führte gegen 00:49 Uhr zur Festnahme des 45-jährigen ukrainischen Mannes in unmittelbarer Bahnhofsnähe. Nach Abgleich mit den Videobildern wurde er als Tatverdächtiger identifiziert, durchsucht und dem Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof zugeführt; es konnten Teile des Stehlguts bei ihm aufgefunden und sichergestellt werden. Diverse Teile des Stehlguts wurden der Geschädigten ausgehändigt.

Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls eingeleitet. Ermittlungen ergaben, dass der Beschuldigte bereits im Deliktsbereich „Eigentumskriminalität“ kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten war und erst im Februar 2026 aus der Haft entlassen worden ist. Der Tatverdächtige wurde der Untersuchungshaftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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A7 zwischen Stellingen und Heimfeld 55 Stunden voll gesperrt – St. Pauli-Heimspiel und Demonstrationen führen in Hamburg zu Verkehrsbeeinträchtigungen

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BAB 7 zwischen Stellingen und Heimfeld für 55 Stunden voll gesperrt

Hamburg (ots) – Die Bundesautobahn 7 wird zwischen den Anschlussstellen Stellingen und Heimfeld von Freitag, 17.04.2026, 22:00 Uhr bis Montag, 20.04.2026, 05:00 Uhr für 55 Stunden voll gesperrt; gleichzeitig findet am Freitag das Heimspiel des FC St. Pauli gegen den 1. FC Köln statt und mehrere Demonstrationen mit insgesamt mehreren tausend Teilnehmenden sind angekündigt.

Die Sperrung erfolgt im Zuge des Neubaus der Tunnelleitzentrale (TLZ) sowie wegen Arbeiten am Lärmschutztunnel Altona. Die einzelnen Rampen der betroffenen Anschlussstellen werden bereits am Freitag ab 21:00 Uhr gesperrt. Entsprechende Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.

Am Freitagabend ist die Bundesligabegegnung zwischen dem FC St. Pauli und dem 1. FC Köln geplant. Über das gesamte Wochenende sind mehrere Versammlungen und Aufzüge angemeldet; insbesondere für einen Aufzug am Samstagvormittag erwarten die Veranstaltenden mehrere tausend Teilnehmende.

Die Polizei Hamburg empfiehlt allen Verkehrsteilnehmenden sowie Besucherinnen und Besuchern des Stadtgebietes, sich frühzeitig über mögliche Beeinträchtigungen zu informieren, alternative Routen und Reisezeiten einzuplanen sowie die betroffenen Bereiche weiträumig zu umfahren.

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Rund 22.000 Hamburgerinnen und Hamburger zur Teilnahme an bundesweiter SKiD‑Befragung 2026 angeschrieben

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Bundesweite Umfrage zur Sicherheit und Kriminalität: SKiD 2026

Hamburg (ots) – Im Auftrag des Bundeskriminalamts (BKA) und der Länderpolizeien führt das Sozialforschungsinstitut Verian die bundesweite Bevölkerungsbefragung „SKiD“ 2026 zu Sicherheit und Kriminalität durch.

Bei der Befragung werden Bürgerinnen und Bürger aus allen Bundesländern zu Opferwerdung und Anzeigeverhalten sowie zu ihrem subjektiven Sicherheitsempfinden und zur Wahrnehmung ihrer Polizeien befragt. Ziel ist unter anderem, auch bisher nicht bei der Polizei angezeigte Opfererlebnisse zu erfassen, die im sogenannten Dunkelfeld verbleiben.

Die Befragungen und die anschließende wissenschaftliche Auswertung sollen den Polizeien ermöglichen, Strategien und Maßnahmen innerhalb der rechtlichen Vorgaben stärker an den Bedürfnissen der Menschen auszurichten. Die wiederkehrende Umfrage hat laut Material das Ziel, den Schutz der Bevölkerung zu optimieren und das Sicherheitsgefühl zu stärken.

Anfang April erhielten rund 22.000 Hamburgerinnen und Hamburger, die per Zufallsverfahren aus dem Melderegister ausgewählt wurden, ein Ankündigungsschreiben; in Kürze werden die Fragebögen beziehungsweise die Zugangsdaten zur Online-Umfrage verschickt. Die Polizei Hamburg informiert über die anonyme und freiwillige Befragung und lädt stellvertretend für alle Hamburgerinnen und Hamburger zur Teilnahme ein. Je mehr Angeschriebene teilnehmen, desto größer ist die Datenbasis für die Polizeiarbeit.

Die Polizei nennt als Beiträge der Befragung, eine weitere Sichtweise auf die Kriminalitäts- und Sicherheitslage zu gewinnen, die polizeiliche Arbeit durch Impulse aus der Bevölkerung zu optimieren und sowohl die repressiven Maßnahmen der Polizei als auch die Angebote der Prävention zielgerichteter an den Bedürfnissen der Bevölkerung auszurichten.

Bildunterschrift: skid26

Original-Content: Polizei Hamburg

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Polizei und Staatsanwaltschaft in Hamburg starten gemeinsame Eingangs- und Bearbeitungsstelle für Massendelikte

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Polizei und Staatsanwaltschaft in Hamburg starten gemeinsame Eingangs- und Bearbeitungsstelle für Massendelikte

Hamburg (ots) – Die gemeinsame Eingangs- und Bearbeitungsstelle (GEBS) von Polizei und Staatsanwaltschaft nimmt am 15. April 2026 im Probebetrieb ihre Arbeit auf, um Verfahren zu sogenannten Massendelikten künftig gemeinsam und zielgerichtet zu bearbeiten.

Die GEBS ist Ergebnis einer Arbeitsgruppe, die Kriterien und Standards für die gemeinsame Bewertung von Verfahren aus dem Bereich der Massenkriminalität erarbeitet hat. Zu den genannten Massendelikten zählen unter anderem Sachbeschädigung, Diebstahl, Beleidigung und Hausfriedensbruch. Neu eingehende Strafverfahren sollen nicht mehr getrennt, sondern gemeinsam geprüft und nach festgelegten Standards sofort über das weitere Vorgehen entschieden werden, etwa durch Zusammenführung mehrerer Verfahren, schnellere Entscheidungen über Strafbefehlsanträge oder Anklageerhebungen sowie gegebenenfalls frühzeitige Einstellungen.

Als Ziele nennt die GEBS eine schnellere Strafverfolgung und Verfahrenserledigung, die Vermeidung von Doppelarbeit sowie die Stärkung des Vertrauens in die Strafverfolgungsbehörden und den Rechtsstaat. Die räumliche Bündelung soll Abstimmungen erleichtern und Verfahrensabläufe beschleunigen.

Im Pilotbetrieb arbeiten insgesamt 56 Mitarbeitende unter einem Dach zusammen: 40 Mitarbeitende der Polizei, darunter Entscheiderinnen und Entscheider sowie Kriminalassistentinnen und Kriminalassistenten, und 16 Mitarbeitende der Staatsanwaltschaft, darunter Dezernentinnen und Dezernenten sowie Servicekräfte. Die Hamburger Polizei rechnet damit, rund 35.000 Verfahren jährlich aus dem entsprechenden Deliktskatalog in die GEBS zu steuern. Der Probebetrieb ist zunächst für mindestens ein Jahr geplant und soll im Anschluss evaluiert werden.

Innensenator Andy Grote hob hervor, dass Polizei und Staatsanwaltschaft nun „an zwei Seiten des gleichen Schreibtisches“ zusammenarbeiten, um Effizienz zu erhöhen und Doppelarbeit zu vermeiden; Justizsenatorin Anna Gallina betonte, dass die räumliche Nähe Abstimmungen vereinfache und Ermittlungen schneller abgeschlossen werden sollen. Polizeipräsident Falk Schnabel bezeichnete die Zusammenarbeit als bundesweit einmalig und für die Kriminalitätsbekämpfung in Hamburg wirkungsvoll. Generalstaatsanwalt Dr. Jörg Fröhlich betonte, dass die elektronische Akte und strukturierte Abläufe bessere Arbeitsergebnisse ermöglichen sollen und der erhoffte Effizienzgewinn ohne zusätzlichen Personalaufwand eintreten solle.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Polizeimuseum Hamburg zeigt bei Langer Nacht der Museen restauriertes Wasserschutzpolizeiboot und neue Ausstellungsbereiche

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Polizeimuseum Hamburg mit Programm bei der Langen Nacht der Museen und Einweihung des Wasserschutzpolizeibootes

Hamburg (ots) – Das Polizeimuseum Hamburg beteiligt sich an der Langen Nacht der Museen am 18.04.2026 von 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr und weiht bereits am 17.04.2026 das ehemalige Wasserschutzpolizeiboot „WS 62“ als neues Ausstellungsstück ein.

Die Veranstaltung im Polizeimuseum in der Carl-Cohn-Straße 39 in Hamburg-Winterhude bietet neben der ständigen Ausstellung eine Sonderausstellung mit Polizeifahrzeugen unterschiedlicher Epochen, darunter der „Polizeikäfer“ (Baujahr 1977). Die Motorradstaffel der Hamburger Polizei zeigt Auftritte um 18:30 Uhr, 20:30 Uhr und 22:00 Uhr und ist während der gesamten Nacht mit einem Infostand sowie einem Fanshop vertreten. Im Otto-Grot-Saal informieren Kriminalbeamtinnen und -beamte von 19:00 Uhr bis 19:45 Uhr und von 22:30 Uhr bis 23:15 Uhr über Formen des Onlinebetrugs.

Die Fachdienststelle Cybercrime des Landeskriminalamts Hamburg bietet von 21:00 Uhr bis 21:45 Uhr sowie von 23:45 Uhr bis 00:30 Uhr Einblicke in das Thema Von OSINT zum Deepfake – Was KI aus deinen öffentlichen Daten macht. Im Museum führen ehemalige und hauptamtliche Polizistinnen und Polizisten durch die Ausstellung und stehen für Gespräche zur Verfügung. Vor dem Museum wird in Biergarten-Atmosphäre für das leibliche Wohl mit herzhaften und süßen Angeboten gesorgt.

Mit einem Ticket können zwischen 18:00 Uhr und 01:00 Uhr alle teilnehmenden Hamburger Museen besucht werden; das Ticket gilt zugleich als Fahrschein für alle regulären HVV-Linien sowie für die extra eingerichteten Busshuttle-Linien und die Elbbarkassen. Direkt zum Polizeimuseum fährt der Busshuttle der Linie 306. Das Lange-Nacht-der-Museen-Ticket berechtigt zudem zum Besuch des Polizeimuseums am darauffolgenden Sonntag zu den üblichen Öffnungszeiten.

Das Boot „WS 62“ war 2024 außer Dienst gestellt worden und ist ein Tochterboot der „Bürgermeister Weichmann“, das unter anderem in Cuxhaven im Einsatz war. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten und mit Unterstützung des Polizeiverein Hamburg e.V. konnte das Boot vor der Abwrackwerft bewahrt werden und ist nun vor dem Polizeimuseum zu besichtigen. Parallel wurde ein neuer Ausstellungsraum zur Geschichte der Wasserschutzpolizei eröffnet; außerdem gibt es eine neue Ausstellungsstation zur Reiterstaffel der Landesbereitschaftspolizei.

Bildunterschrift: Polizeimuseum Hamburg

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16-Jähriger in Poppenbüttel hinter Einkaufszentrum mit Messer und Teleskopschlagstock überfallen und ausgeraubt

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16-Jähriger in Hamburg-Poppenbüttel überfallen und ausgeraubt

Hamburg (ots) – Am Freitagabend, 10.04.2026 um 19:35 Uhr, wurde ein 16-Jähriger auf einer Grünfläche hinter dem Einkaufszentrum am Kritenbarg in Hamburg-Poppenbüttel von drei mutmaßlichen Jugendlichen überfallen und ausgeraubt.

Nach Angaben der Ermittler passierte der Jugendliche zunächst zwei der Tatverdächtigen, die ihm wenig später nachliefen. Der 16-Jährige rannte davon, stürzte und wurde von den inzwischen drei Verfolgern eingeholt. Die Täter bedrohten ihn unter anderem mit einem Messer und einem Teleskopschlagstock, nahmen ihm hochwertige Kopfhörer ab, schlugen mehrfach auf ihn ein und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung.

Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagen führten nicht zur Feststellung von Tatverdächtigen. Die drei mutmaßlichen Täter werden jeweils auf etwa 16 bis 17 Jahre geschätzt; einer war demnach etwas kleiner, mit „südländischem“ Erscheinungsbild, kurzen schwarzen Locken und einer schwarzen Jacke mit Fellkragen, er fuhr auf einem schwarzen E‑Scooter und soll ein Messer bei sich gehabt haben. Ein weiterer soll circa 180 cm groß gewesen sein, kurze zurückgegelte Haare getragen und einen Teleskopschlagstock mit sich geführt haben; der dritte sei ebenfalls circa 180 cm groß und komplett schwarz gekleidet gewesen.

Der Geschädigte erlitt leichte Verletzungen und wurde ambulant in einem Krankenhaus versorgt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Raubes führt das Wandsbeker Raubdezernat (LKA 154) und dauern an.

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Drei Festnahmen nach mehrfachen Diebstählen hochwertiger Kaffeemühlen in Hamburg-Wandsbek

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Drei Festnahmen nach Diebstählen von Kaffeemühlen in Wandsbek

Hamburg (ots) – Zivilfahnder der Region Wandsbek nahmen am 10.04.2026 um 14:35 Uhr in Hamburg-Wandsbek drei Männer im Verdacht fest, hochwertige Kaffeemühlen gestohlen und veräußert zu haben.

Das zuständige Landeskriminalamt der Region Wandsbek (LKA 151) führt die Ermittlungen. Nach den Angaben der Ermittler kam es etwa seit Oktober 2025 zu mehrfachen Diebstählen von Maschinen zur Kaffeevermahlung; bei einer Inventur stellte die betroffene Firma zunächst einen Verlust von über zwanzig Kaffeemühlen fest und erstattete daraufhin Anzeige.

Im Fokus der Ermittlungen standen drei Männer, von denen zwei Angestellte des geschädigten Betriebs sind. Den beiden tatverdächtigen Mitarbeitern (35, 29) wird vorgeworfen, die Geräte aus dem Lager entwendet und an einen Betriebsfremden zur weiteren Veräußerung übergeben zu haben. Dieser trat nach Angaben der Polizei zum Schein als Spediteur in Erscheinung.

Nachdem ein Hinweis eingegangen war, stoppte die Polizei das Fahrzeug mit den Kaffeemühlen und nahm den 62-jährigen Tatverdächtigen (deutsch) vorläufig fest. Die beiden Mitarbeiter (35 und 29 Jahre, beide deutsche Staatsangehörige) wurden zeitgleich ebenfalls vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft erwirkte Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen der drei Personen (alle im Bezirk Wandsbek); dabei wurden Beweismittel und mehrere tausend Euro Bargeld sichergestellt.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ist von einem Gesamtschaden in Höhe von mehreren hunderttausend Euro auszugehen. Alle drei Männer wurden erkennungsdienstlich behandelt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

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16-Jähriger aus Hamburg-Bahrenfeld in Bayern wohlbehalten aufgefunden und dem Jugendamt übergeben

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16-Jähriger aus Hamburg-Bahrenfeld Ende März wohlbehalten in Bayern angetroffen

Hamburg (ots) – Der seit Anfang Januar gesuchte 16-Jährige aus Hamburg-Bahrenfeld wurde Ende März wohlbehalten in Bayern angetroffen und dem Jugendamt übergeben.

Die Polizei suchte seit 07.01.2026, 03:30 Uhr, mithilfe der Veröffentlichung eines Lichtbildes nach dem Jugendlichen aus Hamburg-Bahrenfeld, Theodorstraße.

Der Vermisste wurde Ende März durch Einsatzkräfte der Bundespolizei in Bayern wohlbehalten angetroffen und in die Obhut des Jugendamts übergeben.

Hinweise auf Straftaten liegen nicht vor. Alle Fahndungsmaßnahmen sind hiermit beendet.

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51‑Jähriger mit 2,94 Promille aus Zug am Hamburger Hauptbahnhof getragen und in Gewahrsamszelle gebracht

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51-Jähriger in Hamburg aus Regionalbahn getragen und in Gewahrsam genommen

Hamburg (ots) – Ein 51 Jahre alter Mann wurde am 11.04.2026 auf Gleis 7 des Hamburger Hauptbahnhofs betrunken in einer Regionalbahn aufgefunden und von Bundespolizisten aus dem Zug getragen.

Ein Zugbegleiter entdeckte den Mann in der einfahrenden Regionalbahn; gegen 22.20 Uhr trafen Bundespolizisten den 51-Jährigen schlafend neben mehreren Alkoholflaschen an. Der Mann reagierte nicht auf Ansprache und nur langsam auf Weckversuche, zudem roch er nach erheblichem Alkohol.

Da der Mann völlig desorientiert war und nicht mehr eigenständig stehen konnte, trugen ihn die eingesetzten Bundespolizisten aus dem Zug. Am Bahnsteig wurde er gestützt zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof gebracht.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,94 Promille. Ein hinzugezogener Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes fest; in einer Gewahrsamszelle konnte er ausnüchtern und wurde später wieder „wegefähig“ entlassen.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei auf einem Bahnsteig im Hamburger Hauptbahnhof- Symbol-Foto: Bundespolizei-

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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52-Jähriger aus Hamburg-Eißendorf in Seevetal wohlbehalten angetroffen

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Vermisster 52-Jähriger aus Hamburg-Eißendorf wohlbehalten in Seevetal angetroffen

Hamburg (ots) – Der seit 10.04.2026 um 10:00 Uhr gesuchte 52-jährige Mann aus Hamburg-Eißendorf wurde gestern Abend in Seevetal (Niedersachsen) wohlbehalten angetroffen.

Die Polizei hatte seit Freitag mithilfe der Veröffentlichung eines Lichtbildes nach dem Mann gesucht. Ort der Vermisstenmeldung war Hamburg-Eißendorf, Bremer Straße.

Die ursprüngliche Meldung lautete: „POL-HH: 260410-5. Vermisstenfahndung nach 52-Jährigem aus Hamburg-Eißendorf“. Hinweise auf Straftaten liegen nicht vor, alle Fahndungsmaßnahmen sind beendet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Schlägerei in Regionalzug am Bahnhof Altona: Notbremse gezogen, zwei Männer festgenommen

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Wechselseitige Körperverletzung in Regionalzug bei Altona – Notbremse gezogen, zwei Festnahmen

Hamburg (ots) – Am 11.04.2026 gegen 01:24 Uhr gerieten zwei Männer im gerade aus dem Bahnhof Altona in Richtung Elmshorn abgefahrenen Regionalzug in eine wechselseitige körperliche Auseinandersetzung.

Nach einer verbalen Streitigkeit sollen sich die 32‑ und 21‑Jährigen gegenseitig mit Faustschlägen und Tritten attackiert haben. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog der 21‑jährige syrische Staatsangehörige die Notbremse, der 32‑jährige deutsche Staatsangehörige meldete den Vorfall beim Triebfahrzeugführer.

Der Triebfahrzeugführer fuhr den Regionalzug, der sich ca. 300 m aus dem Bahnhof Altona entfernt hatte, aufgrund der Notbremse und der Notsituation zurück zum Bahnsteig. Bundespolizisten und Landespolizisten erreichten daraufhin den Einsatzort und nahmen die beiden Beteiligten am Bahnsteig fest. Die Beschuldigten bestätigten gegenseitige Schläge und Tritte.

Der 21‑Jährige wurde auf eigenen Wunsch mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der 32‑Jährige lehnte eine Behandlung ab, verhielt sich unkooperativ und aggressiv, musste gefesselt sowie in Gewahrsam genommen und dem Bundespolizeirevier Altona zugeführt werden; ein Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Er wurde nach ausreichender Ausnüchterung und Beruhigung um 5:25 Uhr wieder entlassen.

Der genaue Auslöser der Auseinandersetzung ist Gegenstand der Ermittlungen. Der 21‑Jährige war bei der Tatbegehung nicht alkoholisiert; beim 32‑Jährigen ergab eine Atemalkoholkontrolle einen Promillewert von 1.78. Gegen jeden Beschuldigten wurde jeweils ein Strafverfahren wegen der Straftat „Körperverletzung“ eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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