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Hafengeburtstag Hamburg bietet maritimes Abenteuer für Kinder und Familien

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837. Hafengeburtstag Hamburg bietet maritimes Abenteuer für Kinder

Hamburg (ots) – Der 837. Hafengeburtstag Hamburg findet vom 8. bis 10. Mai statt und bietet Kindern die Möglichkeit, die maritime Welt zu entdecken. An verschiedenen Orten in der Stadt können die jungen Besucher hautnah erleben, wie spannend die Seefahrt sein kann.

Vielfältige Erlebnisse an Bord

Im Rahmen des Open Ship haben Kinder die Gelegenheit, beeindruckende Schiffe zu erkunden. Dazu zählen historische Segelschiffe, Hochseeschlepper und moderne Einsatzboote. Auch High-Tech-Forschungsschiffe sind Teil des Programms und zeigen die Zukunft der Seefahrt. Die Teilnehmer übernehmen verschiedene Rollen, von Matrosen bis zu Kapitänen, und erleben so ein unvergessliches Abenteuer.

Aktivitäten und Sportangebote

Die Michelwiese wird während des Hafengeburtstags zu einem Kinderparadies. Hier können die jungen Besucher klettern, hüpfen und sich austoben. Zudem können sie an der neuen Erlebnisinsel HafenSport verschiedene Sportarten ausprobieren. Am Sonntagmorgen findet ein Rundlauf über die Bunte Hafenmeile statt, bei dem 837 Kinder teilnehmen können.

Kreative Angebote und Spaß

Im Deutschen Hafenmuseum haben Kinder täglich die Möglichkeit, kleine Schiffe zu bauen und sich mit Glitzer-Tattoos zu schmücken. Im Museumshafen Oevelgönne können sie ihre eigene Flaschenpost schreiben. An einer Morsestation lernen sie Morsezeichen und können sich ein Morse-Diplom verdienen.

Schatzsuche und Gewürze entdecken

Im Speicherstadtmuseum können Kinder an einer Rallye teilnehmen und die Welt der Rohstoffe und des Handels kennenlernen. Auch eine Schatzsuche steht auf dem Programm. Im Gewürzmuseum entdecken die Besucher eine Vielzahl von Gewürzen und können internationale Spezialitäten probieren. Weiterhin werden Flohmärkte und Attraktionen wie das Miniatur Wunderland angeboten.

Kindersicherheit und weitere Informationen

Zur Sicherheit können Kinder kostenlose Armbänder erhalten, auf denen die Kontaktdaten ihrer Eltern vermerkt sind. Diese Armbänder sind an verschiedenen Ständen erhältlich. Eine umfassende Übersicht über alle Angebote ist online verfügbar.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Polizeimuseum Hamburg zeigt bei Langer Nacht der Museen restauriertes Wasserschutzpolizeiboot und neue Ausstellungsbereiche

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Polizeimuseum Hamburg mit Programm bei der Langen Nacht der Museen und Einweihung des Wasserschutzpolizeibootes

Hamburg (ots) – Das Polizeimuseum Hamburg beteiligt sich an der Langen Nacht der Museen am 18.04.2026 von 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr und weiht bereits am 17.04.2026 das ehemalige Wasserschutzpolizeiboot „WS 62“ als neues Ausstellungsstück ein.

Die Veranstaltung im Polizeimuseum in der Carl-Cohn-Straße 39 in Hamburg-Winterhude bietet neben der ständigen Ausstellung eine Sonderausstellung mit Polizeifahrzeugen unterschiedlicher Epochen, darunter der „Polizeikäfer“ (Baujahr 1977). Die Motorradstaffel der Hamburger Polizei zeigt Auftritte um 18:30 Uhr, 20:30 Uhr und 22:00 Uhr und ist während der gesamten Nacht mit einem Infostand sowie einem Fanshop vertreten. Im Otto-Grot-Saal informieren Kriminalbeamtinnen und -beamte von 19:00 Uhr bis 19:45 Uhr und von 22:30 Uhr bis 23:15 Uhr über Formen des Onlinebetrugs.

Die Fachdienststelle Cybercrime des Landeskriminalamts Hamburg bietet von 21:00 Uhr bis 21:45 Uhr sowie von 23:45 Uhr bis 00:30 Uhr Einblicke in das Thema Von OSINT zum Deepfake – Was KI aus deinen öffentlichen Daten macht. Im Museum führen ehemalige und hauptamtliche Polizistinnen und Polizisten durch die Ausstellung und stehen für Gespräche zur Verfügung. Vor dem Museum wird in Biergarten-Atmosphäre für das leibliche Wohl mit herzhaften und süßen Angeboten gesorgt.

Mit einem Ticket können zwischen 18:00 Uhr und 01:00 Uhr alle teilnehmenden Hamburger Museen besucht werden; das Ticket gilt zugleich als Fahrschein für alle regulären HVV-Linien sowie für die extra eingerichteten Busshuttle-Linien und die Elbbarkassen. Direkt zum Polizeimuseum fährt der Busshuttle der Linie 306. Das Lange-Nacht-der-Museen-Ticket berechtigt zudem zum Besuch des Polizeimuseums am darauffolgenden Sonntag zu den üblichen Öffnungszeiten.

Das Boot „WS 62“ war 2024 außer Dienst gestellt worden und ist ein Tochterboot der „Bürgermeister Weichmann“, das unter anderem in Cuxhaven im Einsatz war. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten und mit Unterstützung des Polizeiverein Hamburg e.V. konnte das Boot vor der Abwrackwerft bewahrt werden und ist nun vor dem Polizeimuseum zu besichtigen. Parallel wurde ein neuer Ausstellungsraum zur Geschichte der Wasserschutzpolizei eröffnet; außerdem gibt es eine neue Ausstellungsstation zur Reiterstaffel der Landesbereitschaftspolizei.

Bildunterschrift: Polizeimuseum Hamburg

Original-Content: Polizei Hamburg

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Zwei Angeklagte sind im Ausland - Airline streikt! Block-Prozess fällt morgen aus

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Sportboot brennt am Kirchenpauerkai unter der Freihafenelbbrücke – Person springt ins Wasser und wird mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, S- und U-Bahnverkehr eingestellt

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Brennendes Sportboot in Hafencity: Person springt ins Wasser, Bahnverkehr eingestellt

Hamburg (ots) – Am 12.04.2026 um 14:15 Uhr brannte ein etwa 8,5 Meter langes Sportboot am Kirchenpauerkai unter der Freihafenelbbrücke; eine Person sprang ins Wasser und wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr Hamburg wurde über den Notruf alarmiert und setzte Einsatzkräfte zu Land und zu Wasser ein. Beim Eintreffen brannte das Boot in voller Ausdehnung an der Kaimauer. Die Person an Bord konnte sich selbstständig ans Ufer retten und wurde vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt.

Zur Brandbekämpfung wurde zunächst ein Strahlrohr eingesetzt, später ein Löschboot zum Sichern des havarierten Bootes. Die Feuerwehr arbeitete unter anderem mit der Wasserschutzpolizei, der DLRG und der Nautischen Zentrale zusammen. Der S- und U-Bahnverkehr im Bereich der Einsatzstelle wurde vorsorglich eingestellt.

Rund 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und anderen Organisationen waren etwa eineinhalb Stunden vor Ort im Einsatz.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Feuerwehr Hamburg

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