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Erneuerbare Energie für die Zukunft: Der Windpark Thedinghausen im Fokus

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Windpark Thedinghausen: Ein Vorzeigeprojekt für erneuerbare Energie

In der idyllischen Gemeinde Thedinghausen, Deutschland, spielt der Windpark Thedinghausen eine zentrale Rolle in der Förderung nachhaltiger Energiequellen. Mit dem Ziel, umweltfreundliche Energie bereitzustellen und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren, hat sich dieser Windpark als ein bedeutender Akteur in der regionalen Energiewirtschaft etabliert.

Engagiert für erneuerbare Energien

Der Windpark Thedinghausen wurde mit dem Ziel gegründet, die Energiewende aktiv voranzutreiben. Hier setzen moderne Windkraftanlagen auf die Kraft des Winds, um saubere, erneuerbare Energie zu erzeugen. Diese Initiative unterstützt nicht nur den Klimaschutz, sondern trägt auch zur Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort bei und stärkt die wirtschaftliche Struktur der Gemeinde.

Produkte und Dienstleistungen

Der Windpark Thedinghausen bietet eine Vielzahl von Vorteilen:

  • Erneuerbare Energie: Die Energie, die aus den Windkraftanlagen gewonnen wird, ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch nachhaltig und zuverlässig.
  • Regionalität: Der Windpark fördert die regionale Wirtschaft, indem er Ressourcen vor Ort nutzt und somit Arbeitsplätze schafft.
  • Innovative Technologie: Einsatz modernster Windtechnologie sorgt für eine hohe Effizienz und minimalen Einfluss auf die Umwelt.

Die Philosophie des Windparks basiert auf Nachhaltigkeit und Innovation. Darin ist die Vision verankert, eine umweltfreundliche Zukunft für kommende Generationen zu schaffen. Durch zahlreiche Informationsveranstaltungen und Zusammenarbeit mit lokalen Schulen und Vereinen wird das Bewusstsein für erneuerbare Energien in der Bevölkerung gestärkt.

Serviceinformationen

Der Windpark Thedinghausen befindet sich in der 27321 Thedinghausen, Deutschland. Für interessierte Besucher oder zukünftige Partner steht das Team des Windparks bereit, um Informationen über Projekte und Beteiligungsmöglichkeiten zu teilen. Weitere Details sind auf der offiziellen Website zu finden.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 09:00 – 17:00 Uhr
Kontakt: [Bitte fügen Sie Ihre Kontaktdaten hier ein]
Website: www.windparkthedinghausen.de (Beispiellink, bitte anpassen)

Fazit

Der Windpark Thedinghausen ist nicht nur ein Beispiel für moderne Energiegewinnung, sondern auch ein Leuchtturmprojekt für Gemeinde, Umwelt und Wirtschaft. Sein Engagement für nachhaltige Technologien und regionale Entwicklung macht ihn zu einem Vorbild in der Branche. Lassen Sie sich von diesem innovativen Projekt inspirieren und tragen Sie aktiv zur Energiewende bei – besichtigen Sie den Windpark und erfahren Sie mehr über die Vorteile erneuerbarer Energien!

#Windpark #Thedinghausen

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„Aus heiterem Himmel“ – Gottesdienst und Konzert mit Clemens Bittlinger – 15 Jahre Evangelische Stiftung Neuenhäusen.

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Vorschau ansehen Am Sonntag, 31. Mai, um 17.00 Uhr in der Neuenhäuser Kirche der Liedermacher & Pastor Clemens Bittlinger in der Neuenhäuser Kirche ein Konzert, eingeladen aus Anlass des Jubiläums 15 Jahre Evangelische Stiftung Neuenhäusen. Der Titel des Soloprogramms „Aus heiterem Himmel“ ist Programm, denn bei all den drängenden Fragen und aktuellen Problemen unserer Zeit darf und… Weiterlesen: „Aus heiterem Himmel“ – Gottesdienst und Konzert mit Clemens Bittlinger – 15 Jahre Evangelische Stiftung Neuenhäusen.
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18.18Uhr-Taizé-Andacht in der Celler Kreuzkirche

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Vorschau ansehen Am Dienstag, 21. April, um 18.18 Uhr laden Pastor Michael Kurmeier und Daniel Kunert (Klavier) herzlich ein zu einer Taizé-Andacht in der Celler Kreuzkirche, Windmühlenstraße 45. Hier besteht die Möglichkeit zu einem besinnlichen Tagesausklang bei Kerzenschein und um in Gemeinschaft Zusammenhalt zu spüren, zu singen, Kraft, Ruhe und Zuversicht in der Stille zu tanken –… Weiterlesen: 18.18Uhr-Taizé-Andacht in der Celler Kreuzkirche
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Offene Kirche in Neuenhäusen mit Kaffee & Gebäck

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Vorschau ansehen Die Kirchengemeinde Neuenhäusen, Kirchstr. 50, öffnet von April bis Ende September verlässlich an zwei Wochentagen ihre Kirchentür für Interessierte: mittwochs, 15.00 bis 17.00 Uhr und samstags von 11.00 bis 13.00 Uhr. Am Samstag kann währenddessen auch die Orgel erklingen. Als Ort der Stille und Besinnung steht die Kirche offen für alle, die eine Kerze anzünden… Weiterlesen: Offene Kirche in Neuenhäusen mit Kaffee & Gebäck
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Aktion der Stadtteilgewerkschaft Neuenhäusen vor dem Jobcenter „Keine Kürzung der Menschenwürde“

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Vorschau ansehen Am 16. April 2026 hat vor dem Jobcenter in Celle eine Aktion der Stadtteilgewerkschaft Neuenhäusen stattgefunden. Das Ziel der Aktion war es gegen die Umstellung auf Grundsicherung zu protestieren.Ab dem 1. Juli 2026 soll die „neue Grundsicherung“ schrittweise in Kraft treten, die vor allem deutlich härtere Sanktionsmaßnahmen ermöglicht und damit individuelle Lebenslagen weniger berücksichtigt. Gezielt… Weiterlesen: Aktion der Stadtteilgewerkschaft Neuenhäusen vor dem Jobcenter „Keine Kürzung der Menschenwürde“
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MOVA präsentiert neuen V70 Ultra Complete Saugroboter mit innovativem Reinigungssystem

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MOVA präsentiert neue Smart-Living-Produkte auf europäischem Produktlaunch

Hamburg (ots) – MOVA, eine aufstrebende Marke für KI-gestützte Smart-Living-Lösungen, hat heute seine neueste Produktgeneration bei einem europäischen Launch-Event vorgestellt. Im Fokus steht der neue V70 Ultra Complete, ein Saugroboter, der schwer erreichbare Bereiche besser reinigen soll.

Produktmerkmale des V70 Ultra Complete

Der V70 Ultra Complete verfügt über das MaxiReachX(TM)-System, das speziell entwickelt wurde, um schwer zugängliche Bereiche zu reinigen. Eine 16 cm lange Mop-Verlängerung sorgt dafür, dass der Wischmopp tiefer in Enge zwischen Möbelstücken vordringen kann und ermöglicht eine bis zu dreifach höhere Reinigungsleistung in Ecken und Kanten. Zusätzlich wird die Reinigung durch eine adaptive Mehrwinkel-Navigation erleichtert.

Bei der Seitenbürste kommt eine 12 cm lange Erweiterung zum Einsatz, die automatisch ausgefahren wird, wenn der Roboter enge Räume erkennt. Diese Seitenbürste entfernt zuverlässig Staub entlang von Wänden, in Ecken und schwer zugänglichen Bereichen. Das EcoCyclone(TM) Staubsammelsystem sorgt für einen wartungsarmen Betrieb ohne Einweg-Staubbeutel.

Weitere Produkte und Innovationen

Zusätzlich zum V70 Ultra Complete stellte MOVA den Z70 Ultra Roller Complete vor, der eine verbesserte Frischwasser-Roller-Technologie für Wischvorgänge bietet. Der Z70 verbessert die Reinigungstechnologie durch innovative Ansätze, die eine optimale Reinigung in komplexen Wohnumgebungen ermöglichen.

Der neue Poolroboter Rover X10 vereint sieben Reinigungsfunktionen in einem autonomen System und bietet eine Förderleistung von 38.000 Litern pro Stunde. Das EdgeDrive(TM)-Bürstensystem passt sich flexibel an die Konturen des Pools an.

Zukunftsorientierte Lösungen

Das LumeGret Solarsystem von MOVA ermöglicht eine einfache Plug-and-Play-Installation zur Nutzung von Solarenergie. Es wird in zwei Varianten angeboten und unterstützt auch die Integration von Elektrofahrzeugen. Weitere Produkte, einschließlich des Palette 300 3D-Druckers, ermöglichen den Nutzern, ihre kreativen Ideen umzusetzen.

Der V70 Ultra Complete wird ab Mai 2026 in ausgewählten europäischen Märkten erhältlich sein, während die anderen Produkte im zweiten Quartal 2026 auf den Markt kommen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Top 50 Frauen für Deutschlands Zukunft – Auszeichnung für innovative Führerinnen in Hamburg

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Top 50 Frauen für Deutschlands Zukunft ausgezeichnet

Hamburg (ots) – Anahita Thoms betont im DUP UNTERNEHMERIN-Magazin, dass Teams mit unterschiedlichen Erfahrungen und Sichtweisen die Qualität von Entscheidungen verbessern können.

Auszeichnung und Jury

Thoms, Partnerin und Beiratsvorsitzende von Baker McKenzie Deutschland, zählt zu den 50 Frauen aus Wirtschaft, Technologien und Gesellschaft, die für ihre innovativen Ideen und engagierte Führung ausgezeichnet werden. Die Ehrung erfolgt durch eine Jury, die sich aus Mitgliedern der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zusammensetzt, darunter Evelyne de Gruyter, Dr. Irène Kilubi, Christian Dürr und Professor Dr. Jochen A. Werner.

Hintergrund der Ehrung

Das DUP UNTERNEHMERIN-Magazin, das am 17. April 2025 erhältlich sein wird, hat sich in dieser Ausgabe umbenannt, um die Unterrepräsentation von Frauen in Führungspositionen hervorzuheben. Die Auszeichnung soll als Impuls für mehr Vielfalt und neue Perspektiven in Unternehmen dienen.

Veranstaltung beim BIG BANG KI FESTIVAL

Im Rahmen des BIG BANG KI FESTIVALS am 16. und 17. September 2026 in der „Station Berlin“ werden die ausgezeichneten Frauen die Möglichkeit haben, sich mit der Jury sowie weiteren Entscheidungsträgern auszutauschen.

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Neues aus Clownsland: Friedrich „der Ungeliebte“ Merz (hält sich für den Bundeskanzler)

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„Everybody’s darling is everybody’s Depp”, das wusste schon Franz Josef Strauß, obwohl er den damaligen JU-Grünschnabel Friedrich Merz vermutlich gar nicht gekannt hat. Der trübselige Sauerländer mit dem trostlos-verlorenen Haarbüschel auf der kahlen Stirn möchte doch eigentlich nur Kanzler spielen und von allen liebgehabt werden.

Aber es will und will ihm einfach nicht gelingen. Jetzt sagen schon 80 Prozent dieser undankbaren Bürger, dass sie mit ihm und seiner Arbeit unzufrieden sind. Das, immerhin, hat noch kein Bundeskanzler vor ihm hinbekommen. Selbst für den glücklosen Ampel-Scholz endete der Absturz bei 76 Prozent Unbeliebtheit.

Sogar international ist Merz Weltmeister in Sachen Unzufriedenheit der eigenen Bürger. Er ist unbeliebter als Donald Trump und als jeder andere von zwei Dutzend westlich-demokratischen Staats- und Regierungschefs. Noch unbeliebter als Friedrich Merz kann nur Friedrich Merz selbst sein – der nächste Negativrekord kommt bestimmt bald um die Ecke.

Dabei tut der Fritz doch alles, um sich beliebt zu machen. Na ja, fast alles. Er erzählt und verspricht jedem, was er gerne hört, auch wenn es das Gegenteil von dem ist, was er eben noch erzählt und versprochen hat. Blöd nur, dass der Katalog seiner gebrochenen Versprechen dadurch mittlerweile Telefonbuchstärke erreicht hat.

Aber das Kanzleramt, meint der Fritz, ist schon ein paar Lügen und Wortbrüche wert. Um Kanzler zu werden, hat Friedrich Merz sich auf Gedeih und Verderb an die „Brandmauer“ geschmiedet, auch wenn das ganze Land darüber im links-„grünen“ Treibsand versinkt.

Die linken Journos mögen ihn trotzdem nicht. Warum nur, grübelt er vergeblich. Vielleicht ja, weil er sich damit zum Spielball und Clown radikaler Sektierer und Ideologen macht.

Den beiden Obergenossen von der Verliererpartei SPD, die ihn im zweiten Anlauf ins Kanzleramt gehievt haben, dem dicklichen Lars Klingbeil von der „Antifa“ und der dominanten Sozialfunktionärs-Matrone Bärbel Bas, erfüllt Friedrich Merz folgsam jeden Wunsch, damit sie ihn noch etwas länger Kanzler spielen lassen.

Zur Chefin der größten Oppositionspartei, die in den Umfragen noch stärker ist als seine eigene Partei, sagt der Merz dagegen nicht mal „Guten Tag“. Bei den Schwefel-Blauen und ihren Wählern will er sich natürlich nicht beliebt machen, der Friedrich, da sei die „Brandmauer“ vor. Da lässt er den Anstand und die gute Kinderstube lieber zu Hause.

Seiner eigenen Partei hat Merz dagegen extra noch eingeschärft, den Lars nur ja nicht zu sehr zu ärgern. Der ist nämlich sehr sensibel und empfindlich, obwohl er eigentlich von der „Antifa“ ist. Seine Wirtschaftsministerin, die den sozialistischen Blödsinn von Bas und Klingbeil nicht mehr ausgehalten hat und die Sozis trotzdem zu kritisieren wagte, hat Friedrich Merz deswegen gleich mal ordentlich in den Senkel gestellt.

Sogar dem ewig unzufriedenen Volk hat Merz neulich ein Almosen hingeworfen. Nur ein kleines natürlich, eine winzige Steuersenkung, und auch nur für ein paar Wochen, bevor die Steuern und Abgaben wieder kräftig angehoben werden. Er will den Pöbel nämlich nicht zu sehr verwöhnen.

Die sollen schließlich froh sein, in Deutschland leben zu dürfen. Das hämmert der unbeliebteste Kanzler aller Zeiten seinen Untertanen gerne mal ein, wenn er wieder eines seiner düsteren Depri-Videos aufnimmt. Liebhaben wollen sie ihn trotzdem noch immer nicht.

Das kann er gar nicht verstehen, der Friedrich Merz. Auch nicht, dass der Mittelstand und die Wirtschaft ihn ebenfalls nicht mehr mögen. Dabei verspricht er ihnen doch alles, was sie hören wollen; er kann es nur nicht einhalten, weil der Lars, die Bärbel und die „Grünen“ was dagegen haben.

Müssen die Unternehmer und die Firmenchefs sich denn wirklich dauernd beschweren? Nur weil die von Merkel erfundene „grüne“ Transformation, die Merz einfach fortsetzt, so viele von ihnen wie noch nie in die Pleite oder zur Flucht ins Ausland treiben?

Schließlich hat er ihnen jetzt doch sogar erlaubt, jedem ihrer Mitarbeiter, die sie noch nicht wegen der Dauerkrise entlassen mussten, einen Tausender zu schenken und darauf ausnahmsweise mal keine Steuern zu zahlen, auch wenn sie gerade nicht wissen, wie sie ihre Stromrechnung bezahlen sollen. Da kann man doch etwas Dankbarkeit erwarten!

Die müssen doch einsehen, die Bürger und die Wirtschaft, dass der Staat die zuviel einkassierten Steuern nicht einfach zurückgeben kann. Das wird alles für andere Zwecke gebraucht, und die Billionen-Schulden, die Merz und Klingbeil obendrauf gemacht haben, ebenfalls.

Damit halten die beiden nämlich nicht nur die Asylindustrie, die „Klima“-Lobby, den „NGO“-Sumpf und die „Gegen Rechts“-Kämpfer bei Laune. Merz braucht das Geld auch, um es in alle Welt zu verteilen und sich überall als der große Spendieronkel beliebt zu machen.

40 Milliarden für „Flüchtlinge“ und illegale Migranten, nochmal 11,5 Milliarden für die Ukraine, 2,2 Milliarden für den Sudan, ein paar hundert Millionen zusätzlich für Syrien, 30 Milliarden für „Entwicklungshilfe“, Quatsch-, Gender- und „Klima“-Projekte in aller Welt – sieht man doch, dass da nichts mehr für irgendwelche „Entlastungen“ übrigbleibt.

Deshalb, predigt Merz, sollen die paar Unentwegten, die immer noch arbeiten und Steuern zahlen, gefälligst auf seinen Kanzler hören, sich mal nicht so anstellen, noch mehr und länger arbeiten und noch mehr abdrücken.

Der Kanzler und seine Minister reisen derweil unermüdlich durch die Welt, um das Geld der Steuerzahler an allen Ecken und Enden zu verteilen. Das macht nicht nur beliebt, glauben sie. Wenn er als Außenkanzler durch die Weltgeschichte düst und gewichtige Reden schwingt, kann Friedrich Merz sich auch trefflich von dem ewigen Genörgel im zerbröckelnden Deutschland erholen.

Zwar nehmen sie in der großen weiten Welt den Sprücheklopfer mit den weiten Spendierhosen auch nicht so richtig für voll. Oft muss er am Katzentisch sitzen oder wird am Bühnenrand unter den Topfpflanzen abgestellt. Aber solange er die dicken Geldkoffer mitbringt, wird er immerhin noch eingeladen und einigermaßen höflich begrüßt.

Weil er nicht überall selbst hinfahren kann, lädt er seine Günstlinge auch gern nach Berlin ein zum Geldabholen. Eben war wieder der pfiffige kleine Ukrainer mit der großen Koksnase da. Der Zeitpunkt war günstig: In Ungarn ist der ewige Bremser Viktor Orbán erst mal weg. Heißt: Jetzt kann endlich der neue 90-Milliarden-„Kredit“ der EU nach Kiew auf den Weg gebracht werden.

Merz ist schon ganz ungeduldig und drängelt, Selenskyj auch. Höchste Zeit, dass wieder frisches Geld für die Schwarzkonten der ukrainischen Nomenklatura kommt, für neue Luxuslimousinen und goldene Toilettenschüsseln in den Protzvillen. Nebenbei hat der Kanzlerdarsteller dem ukrainischen Schnorrer auch noch ein Sicherheits- und Verteidigungsbündnis zwischen Deutschland und der Ukraine versprochen.

Das verschärft zwar die Konfrontation mit Russland, ausgerechnet in Zeiten der globalen Energiekrise, in denen man eigentlich dringend mit Moskau über eine Wiederaufnahme der Handelsbeziehungen und der Gas- und Erdöllieferungen reden müsste. Aber um noch ein wenig länger den großen Außenkanzler spielen zu können, kann man schon mal das Risiko für einen dritten Weltkrieg in Kauf nehmen.

Abu Muhammad al-Dscholani, den vor kurzem noch steckbrieflich gesuchten islamistischen Terroristen, hat Merz neulich auch nach Berlin eingeladen und mit allen Ehren als Staatsgast empfangen. Der berüchtigte Kopfabschneider aus Syrien nennt sich jetzt Ahmed al-Scharaa, hat seinen Dschihadistenbart getrimmt, den Kampfanzug mit feinem Zwirn und einer 150.000-Euro-Patek-Philippe-Uhr vertauscht und gibt jetzt den „Staatspräsidenten“ von Syrien.

Und braucht natürlich noch mehr Geld, das er gleich an der Quelle abholen wollte. Im Gegenzug sollte er zusagen, den Großteil seiner vielen Hunderttausend Landsleute, die sich in Deutschland durchfüttern lassen und ihm auf den Straßen zujubeln, in den nächsten Jahren wieder mit nach Hause nehmen. So war jedenfalls der Plan von Friedrich Merz.

Aber der ist wieder mal schiefgegangen. 80 Prozent der in Deutschland aufgenommenen Syrer würden wieder gehen, das sei mit dem Staatsgast so besprochen, verkündete Merz erst forsch. Aufheulen bei den Linken, Merz rudert zurück: Die Zahl sei ja nicht von ihm, sondern von dem Syrer. Stimmt gar nicht, gab der zum „Präsidenten“ mutierte Ex-Terrorist zurück und blamierte den deutschen Bundeskanzler als Lügner.

Und der neue syrische Außenminister setzte noch einen obendrauf: Man habe gar nicht vor, eine Rückführung der eigenen Leute aus Deutschland zu akzeptieren, denn die seien ein wichtiger strategischer Faktor.

Man könnte auch sagen: Eine fünfte Kolonne. Und dafür haben die Merz-Regierung und ihre Vorgänger selbst gesorgt, indem sie hunderttausenden Syrer bereits den deutschen Pass nachgeworfen haben und sie munter weiter am Fließband einbürgern.

Dümmer kann man als Regierungschef des noch immer bedeutendsten europäischen Landes kaum noch dastehen. Es hilft eben alles nichts, das ganze Geldverschenken: Am Ende wird Friedrich Merz doch wieder als „everybody’s Depp“ vorgeführt.

Allzu lange wird er dieses Spiel auch nicht mehr weitertreiben können. Das Geld geht schneller weg, als der Klingbeil neue Schulden machen kann, und Friedrich Merz ist immer noch der unbeliebteste Bundeskanzler aller Zeiten. Und wenn die Kohle erst mal endgültig alle ist, dann hat ihn erst recht keiner mehr lieb. Armer Fritz.

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Neue Polizeidienststelle in Sandkrug eröffnet

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Offizielle Einweihung der neuen Polizeistation in Hatten-Sandkrug

Delmenhorst (ots) – Am Mittwoch, den 15. April 2026, wurde die neue Polizeistation in Hatten-Sandkrug eingeweiht. Die Dienststelle befindet sich in der Bahnhofstraße 39 in Sandkrug.

Organisatorische Zuordnung und Schlüsselübergabe

Die Polizeistation ist dem Polizeikommissariat Wildeshausen zugeordnet. Carsten Hoffmeyer, Leiter der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch, und Nils Wiebusch, Leiter des Polizeikommissariats Wildeshausen, äußerten sich positiv über den Neubau und führten die symbolische Schlüsselübergabe durch.

Verbesserung der Sicherheitsstruktur

Carsten Hoffmeyer betont, dass der Einzug in das moderne Dienstgebäude die polizeiliche Präsenz im Ortskern und die Sicherheitsstruktur vor Ort verbessert.

Früherer Bezug und Dienstbetrieb

Der Neubau wurde bereits Mitte März bezogen, sodass der Dienstbetrieb vor der offiziellen Einweihung aufgenommen werden konnte.

Erreichbarkeit und Personalausstattung

Nils Wiebusch hebt hervor, dass gute Erreichbarkeit und Sichtbarkeit der Polizei für Vertrauen und Bürgernähe entscheidend sind. Die neue Polizeistation bietet moderne Arbeitsbedingungen und stärkt die Bürgernähe.

Während der regulären Geschäftszeiten ist die Polizeistation mit einer Beamtin und einem Beamten besetzt. Bei Abwesenheit aufgrund von Einsätzen oder außerhalb dieser Zeiten stehen die Polizeistation in Wardenburg sowie das durchgehend besetzte Polizeikommissariat Wildeshausen zur Verfügung.

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Trickdiebstahl in Bremen-Neue Vahr Nord – Goldkette von Fußgänger gestohlen

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Trickdiebstahl in Bremen: Goldkette gestohlen

Bremen (ots) – Am Dienstagmittag wurde einem 55-jährigen Fußgänger in der Vahr durch einen unbekannten Täter die Halskette aus Gold entwendet.

Tatablauf

Der Vorfall ereignete sich am Dienstag, den 14. April 2026, um circa 13:03 Uhr. Ein etwa 30-jähriger Mann, der zuvor auf einem Elektroroller mit einem anderen Mann gefahren war, sprach den später Bestohlenen an und fragte nach einer Zigarette. Anschließend umarmte er den 55-Jährigen so, dass er ihn am Hals kratzte. Danach kehrte der Täter zu seinem Komplizen auf dem E-Roller zurück, und beide fuhren davon. Erst einige Minuten später bemerkte der Bestohlene im Arbeitsumfeld das Fehlen seiner goldenen Halskette, deren Wert mehrere tausend Euro beträgt.

Beschreibungen

Der Täter wurde grob als etwa 175 bis 180 cm groß, mit schwarzen Haaren und in schwarzer Sportbekleidung beschrieben.

Ermittlungsstand

Die Polizei Bremen bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.

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Hausbesitzer profitieren von eigener Energieerzeugung und neuen Einnahmequellen in Hamburg

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Energieunabhängigkeit für Hausbesitzer durch Photovoltaik

Hamburg (ots) – Angesichts steigender Energiepreise und politischer Unsicherheiten profitieren einige Hausbesitzer von der Entwicklung in der Energieversorgung, insbesondere durch den Einsatz von Photovoltaikanlagen.

Aktuelle Herausforderungen

Steigende Preise für Strom, Gas und Öl belasten viele Haushalte in Deutschland. Politische Diskussionen über Heizgesetze und alternative Energien sowie die Inflation verstärken diese Unsicherheiten. Arman Amoyan, Geschäftsführer der Energielösungen Deutschland GmbH, erklärt: „Wer den benötigten Strom vollständig vom Markt bezieht, bleibt langfristig abhängig von Preisen, die er selbst nicht beeinflussen kann.“

Eigenständige Energieerzeugung

Die Gründung der Energielösungen Deutschland GmbH zielt darauf ab, Hausbesitzern zu helfen, durch eigene Energiequellen unabhängig zu werden. Das Unternehmen legt großen Wert auf Qualität und hat sich als Meisterbetrieb in Elektrotechnik und im Bereich Sanitär, Heizung und Klima etabliert.

Photovoltaik als wirtschaftliche Lösung

Photovoltaik wird zunehmend als ökonomische Entscheidung angesehen. Die Nutzung einer eigenen Solaranlage hilft, die Abhängigkeit von externen Anbietern zu reduzieren und senkt die Energiekosten. „Photovoltaik ist heute keine Frage der Überzeugung mehr, sondern eine Frage der wirtschaftlichen Vernunft“, so Amoyan.

ELD Connect: Zusätzliche Einnahmequelle

Das Konzept ELD Connect von der Energielösungen Deutschland GmbH ermöglicht es Hausbesitzern, überschüssigen Strom zu speichern und zu vermarkten. Dieser Überschuss kann in Zeiten höherer Nachfrage abgerufen werden. Amoyan erläutert: „Mit ELD Connect verwandeln wir eine passive Anlage in ein aktives System.“

„Matthias Amoyan erklärt: ‚Wir wollten ein Modell schaffen, das dem Kunden echten Mehrwert bringt.‘“ – Arman Amoyan

Strukturierter Projektablauf

Der gesamte Prozess, von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme der Anlage, ist digital vorbereitet und dauert durchschnittlich vier Wochen. Kunden leisten keine Anzahlungen, die Zahlung erfolgt nach vollständiger Fertigstellung.

Fazit zur zukünftigen Energieversorgung

Die Energielösungen Deutschland GmbH bietet Hausbesitzern eine Möglichkeit, sich gegen steigende Preise abzusichern und aktiv am Energiemarkt teilzunehmen. „Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann. Wer jetzt handelt, hat die Chance, sich langfristig aus der Abhängigkeit von steigenden Energiepreisen zu befreien“, fasst Amoyan zusammen.

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Diebstahl aus Windkraftanlage bei Salzbergen, Anlage beschädigt

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Salzbergen (ots) – Unbekannte haben in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (09.-10.04.) an einer Windkraftanlage in der Nähe der Einmündung von Venhauser Straße und Eßeltweg in Salzbergen Gegenstände gestohlen und beschädigt.

Die Anlage steht in einem Maisfeld, das über einen etwa 200 Meter langen Schotterweg erreichbar ist. Nach Angaben der Polizei war das Windrad im Tatzeitraum Ziel der bislang Unbekannten.

Wegen der sehr ländlichen Lage könnten Anwohner oder Durchfahrende ungewöhnliche Beobachtungen gemacht haben. Die Polizei bittet um Hinweise zu der Tat oder zu verdächtigen Personen und Fahrzeugen.

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Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Sysmex Europe eröffnet neuen Bürocampus in Hamburg-Alsterdorf und stärkt Life-Science-Standort

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Sysmex Europe eröffnet neuen Campus in Hamburg

Hamburg (ots) – Sysmex Europe hat seinen neuen Bürocampus in Hamburg-Alsterdorf eröffnet und damit den Umzug seines EMEA-Hauptsitzes von Norderstedt abgeschlossen. Rund 780 Mitarbeitende arbeiten nun am neuen Standort und stärken Hamburgs Position in der Life-Science- und Medizintechnikbranche.

Umzug und Standortwahl

Mit der Eröffnung vereint Sysmex erstmals drei zentrale europäische Unternehmen unter einem Dach: Sysmex Europe SE, Sysmex Deutschland GmbH und Sysmex R&D Center Europe GmbH. Der Campus verfügt über etwa 12.300 Quadratmeter Mietfläche und stellt einen wichtigen Schritt in der langfristigen Wachstumsstrategie des Unternehmens in der EMEA-Region dar.

Einweihungsfeier und Engagement für Hamburg

An der Eröffnungsfeier nahmen Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft teil. Die Feier folgte auf den Spatenstich im Juni 2022 und das Richtfest im September 2023, wodurch ein mehrjähriges Umzugsprojekt abgeschlossen wurde. Die Eröffnung betont das Engagement von Sysmex für Hamburg als Zentrum für Life-Science und Innovation.

„Heute beginnt ein neues Kapitel für Sysmex in Europa,“ sagt Alain Baverel, CEO von Sysmex Europe SE.

Stärkung Hamburgs als Life-Science-Standort

Mit der Wahl von Hamburg-Alsterdorf positioniert sich Sysmex in der Nähe bedeutender Forschungseinrichtungen und eines starken Life-Science-Ökosystems. Das Unternehmen hebt die Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte, eine exzellente Infrastruktur und Hamburgs zentrale Lage in Europa als entscheidende Faktoren für den Umzug hervor.

„Die Niederlassung von Sysmex an diesem neuen Standort ist ein starkes Signal für Hamburg als Life-Science-Standort,“ sagt Dr. Melanie Leonhard, Hamburgs Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Innovation.

Nachhaltigkeit und modernes Arbeitsplatzdesign

Der Campus setzt neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit und Arbeitsplatzgestaltung. Das Gebäude hat die erste LEED-Zertifizierung (Leadership in Energy and Environmental Design) erhalten, was das Engagement von Sysmex für Umweltverantwortung unterstreicht. Begrünte Klinkerfassaden und ein intelligentes Energiekonzept ermöglichen es den Gebäuden, hohe EU-Standards zu erfüllen.

Flexible räumliche Konzepte, die auf dem aktivitätsbasierten Arbeitsprinzip basieren, erlauben es den Mitarbeitenden, ihren Arbeitsplatz entsprechend den Tätigkeiten auszuwählen – von ruhigen Bereichen bis hin zu spezialisierten Laborumgebungen.

„Unser neuer Campus spiegelt wider, wie wir moderne Arbeit verstehen,“ sagt Stefanie Schaal, Vorstandsmitglied von Sysmex Europe SE.

Kollaboration, Mobilität und Wachstum

Der Campus umfasst neben Büro- und Laborräumen auch ein umfassendes Mobilitätskonzept mit Carsharing-Services, Fahrradabstellmöglichkeiten und einer StadtRad-Station. Grüne Innenhöfe und Lounge-Bereiche fördern Zusammenarbeit und das tägliche Arbeitsleben.

Mit dem neuen Campus festigt Sysmex seine europäischen Aktivitäten und sendet ein klares Signal für nachhaltiges Wachstum und die Bedeutung moderner Forschungs- und Arbeitsumgebungen in der Labordiagnostik.

Über Sysmex Europe SE

Sysmex unterstützt Gesundheitspersonal und Patienten weltweit mit einer breiten Palette medizinischer Diagnostikprodukte. Das Unternehmen verfolgt seit über 50 Jahren das Ziel, Produkt- und Dienstleistungsangebote kontinuierlich zu entwickeln, um den gesamten Patientenverlauf abzudecken.

Sysmex Europe SE, mit Sitz in Hamburg, ist eine Tochtergesellschaft der Sysmex Corporation aus Kobe, Japan, und betreut Partner und Kunden in Europa, dem Nahen Osten und Afrika.

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Polizeimuseum Hamburg zeigt bei Langer Nacht der Museen restauriertes Wasserschutzpolizeiboot und neue Ausstellungsbereiche

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Polizeimuseum Hamburg mit Programm bei der Langen Nacht der Museen und Einweihung des Wasserschutzpolizeibootes

Hamburg (ots) – Das Polizeimuseum Hamburg beteiligt sich an der Langen Nacht der Museen am 18.04.2026 von 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr und weiht bereits am 17.04.2026 das ehemalige Wasserschutzpolizeiboot „WS 62“ als neues Ausstellungsstück ein.

Die Veranstaltung im Polizeimuseum in der Carl-Cohn-Straße 39 in Hamburg-Winterhude bietet neben der ständigen Ausstellung eine Sonderausstellung mit Polizeifahrzeugen unterschiedlicher Epochen, darunter der „Polizeikäfer“ (Baujahr 1977). Die Motorradstaffel der Hamburger Polizei zeigt Auftritte um 18:30 Uhr, 20:30 Uhr und 22:00 Uhr und ist während der gesamten Nacht mit einem Infostand sowie einem Fanshop vertreten. Im Otto-Grot-Saal informieren Kriminalbeamtinnen und -beamte von 19:00 Uhr bis 19:45 Uhr und von 22:30 Uhr bis 23:15 Uhr über Formen des Onlinebetrugs.

Die Fachdienststelle Cybercrime des Landeskriminalamts Hamburg bietet von 21:00 Uhr bis 21:45 Uhr sowie von 23:45 Uhr bis 00:30 Uhr Einblicke in das Thema Von OSINT zum Deepfake – Was KI aus deinen öffentlichen Daten macht. Im Museum führen ehemalige und hauptamtliche Polizistinnen und Polizisten durch die Ausstellung und stehen für Gespräche zur Verfügung. Vor dem Museum wird in Biergarten-Atmosphäre für das leibliche Wohl mit herzhaften und süßen Angeboten gesorgt.

Mit einem Ticket können zwischen 18:00 Uhr und 01:00 Uhr alle teilnehmenden Hamburger Museen besucht werden; das Ticket gilt zugleich als Fahrschein für alle regulären HVV-Linien sowie für die extra eingerichteten Busshuttle-Linien und die Elbbarkassen. Direkt zum Polizeimuseum fährt der Busshuttle der Linie 306. Das Lange-Nacht-der-Museen-Ticket berechtigt zudem zum Besuch des Polizeimuseums am darauffolgenden Sonntag zu den üblichen Öffnungszeiten.

Das Boot „WS 62“ war 2024 außer Dienst gestellt worden und ist ein Tochterboot der „Bürgermeister Weichmann“, das unter anderem in Cuxhaven im Einsatz war. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten und mit Unterstützung des Polizeiverein Hamburg e.V. konnte das Boot vor der Abwrackwerft bewahrt werden und ist nun vor dem Polizeimuseum zu besichtigen. Parallel wurde ein neuer Ausstellungsraum zur Geschichte der Wasserschutzpolizei eröffnet; außerdem gibt es eine neue Ausstellungsstation zur Reiterstaffel der Landesbereitschaftspolizei.

Bildunterschrift: Polizeimuseum Hamburg

Original-Content: Polizei Hamburg

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EDEKA eröffnet 200. NATURKIND-Welt in Kamp-Lintfort und führt neues Format für kleine Märkte ein

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Eröffnung der 200. NATURKIND-Welt bei EDEKA

Hamburg (ots) – EDEKA setzt den Ausbau seiner führenden Rolle im Bio-Segment fort und eröffnet die 200. NATURKIND-Welt im EDEKA center Brüggemeier in Kamp-Lintfort.

Risiken/Anlass

Der erfolgreiche Expansionskurs von NATURKIND wird mit der Eröffnung dieser neuen Welt in Kamp-Lintfort weiter gestärkt. EDEKA zeigt damit, dass das Bio-Angebot, welches hochwertige Produkte und enge Kooperationen mit Anbauverbänden und Bio-Herstellern umfasst, ein nachhaltiger Erfolg ist. Das Konzept macht Bio-Produkte für die Kund:innen transparent und alltagstauglich.

Position/Zitate

„Mit NATURKIND machen wir Bio für immer mehr Menschen erlebbar. Jeder weitere Standort ist ein Schritt auf unserem Weg, das Bio-Angebot gemeinsam mit der Landwirtschaft und den Erzeugerbetrieben aktiv voranzutreiben“ – Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG

Angebot/Hintergrund

Die 200. NATURKIND-Welt wurde Anfang Februar nach neunmonatiger Umbauzeit eröffnet und umfasst über 3.000 qm Verkaufsfläche mit etwa 45.000 Artikeln. Diese Gelegenheit wird von Denis Brüggemeier, dem selbständigen Kaufmann des Marktes, als besonders wichtig erachtet: „Die Nachfrage und auch das Angebot in diesem Segment wächst stetig. Diese Entwicklung wurde bei der Planung und der Umsetzung der Abteilung berücksichtigt.“

Die neue NATURKIND-Welt beinhaltet 1.400 Bio-Artikel von anerkannten Fachhandelsmarken sowie eine große Auswahl aus dem demeter-Sortiment. Am 17. April findet ein großes Kundenevent statt, um die Eröffnung gebührend zu feiern.

NATURKIND-Lieblinge: Biowelten für Märkte unter 2.000 qm

Neu ist auch das Format „NATURKIND-Lieblinge“, welches kleineren Märkten unter 2.000 qm Verkaufsfläche den Zugang zu einem Bio-Angebot ermöglicht. Dieses kompakte Erweiterungsmodul soll die Profilierung gegenüber Wettbewerbern verbessern und wird bereits in über 20 Märkten umgesetzt.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
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Reform zur Bekämpfung der Wohnungsnot – Staatliche Bauprojekte sollen effizienter werden

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Staatliche Bauoffensive gegen die Wohnungsnot: Herausforderungen und Lösungsansätze

Hamburg (ots) – Der geplante Ansatz des Bundes, künftig selbst Wohnungen zu errichten und zu verwalten, zeigt die Unzulänglichkeiten der bisherigen Instrumente zur Bekämpfung der Wohnungsnot.

Ursachen der Wohnungsnot

Trotz umfangreicher Förderprogramme ist der Wohnungsbau noch weit von den angestrebten Zielen entfernt. Die Ursachen sind seit Längerem bekannt, wurden jedoch nicht behoben. Genehmigungsverfahren dauern oft übermäßig lange, bevor mit dem Bau begonnen werden kann. Komplexe Bauvorschriften und eine Vielzahl an Normen machen die Planungsprozesse langwierig.

Die steigenden Baukosten resultieren laut vorliegenden Informationen zu einem erheblichen Teil aus regulatorischen Anforderungen. Auch der Fachkräftemangel verschärft die Problematik, insbesondere an Orten, an denen ineffiziente Abläufe den Fortschritt bremsen. Dies führt zu einem langsamen Wohnungsbau, der nicht nur finanzieller Mittel, sondern vor allem eines funktionierenden Systems bedarf.

Staat als Lösung?

Die Überlegung, dass der Staat einspringen sollte, wenn private Entwickler nicht genug bauen, hat ihre Komplexität. Wird der Staat unter denselben Bedingungen wie private Akteure tätig, sieht er sich mit ähnlichen Problemen konfrontiert, oft sogar in verstärktem Maße. Öffentliche Projekte gelten häufig als bürokratisch, Entscheidungen ziehen sich in die Länge und die Kostenkontrolle ist oft mühsam. Diese Situation lässt erkennen, dass nicht die Frage, wer baut, entscheidend ist, sondern unter welchen Bedingungen gebaut wird.

Solange die involvierten Verfahren und Vorschriften unverändert bleiben, wird auch eine staatliche Bauoffensive den Wohnungsmarkt nicht wesentlich entlasten.

Notwendige Veränderungen: Entbürokratisierung

Um die Wohnungsnot effektiv anzugehen, ist ein neues System für den Bau erforderlich. Die Genehmigungsverfahren sollten beschleunigt werden, beispielsweise durch verbindliche Fristen. Bauvorschriften erfordern eine Vereinfachung, um die Anzahl an Normen und Sonderauflagen zu reduzieren. Zudem ist eine Standardisierung wichtig. Serielles und modulares Bauen könnte die Abläufe beschleunigen und Kosten senken, wird jedoch häufig durch spezifische Regelungen behindert. Digitale Prozesse sind ebenfalls entscheidend, um Verwaltungsabläufe zu optimieren und unnötige Verzögerungen zu vermeiden.

Politische Ziele und Baukosten

Zusätzlich werden beim Wohnungsbau viele politische Ziele verfolgt, darunter Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Diese Ziele, obwohl nachvollziehbar, tragen zusammen zur Erhöhung der Baukosten und -zeiten bei. In der Summe entsteht ein Zielkonflikt: Weitere Anforderungen können den Bau von Wohnungen verlangsamen. Wer die Wohnungsnot verringern möchte, muss diesen Konflikt anerkennen und Prioritäten setzen.

Langfristige Perspektive auf die Wohnungsnot

Die Wohnungsnot ist ein langfristiges Problem, das nicht durch eine einzelne Reform behoben werden kann. Sie ist das Resultat einer fortlaufenden Fehlentwicklung: eine Kombination aus übermäßiger Regulierung und unzureichendem Wohnraumbau. Um den Mangel zu beheben, müssen die strukturellen Ursachen angegangen werden. Eine Reform ist nur dann sinnvoll, wenn sie an den entscheidenden Punkten ansetzt. Ohne reale Entbürokratisierung und vereinfachte Genehmigungsverfahren bleibt jede Bauoffensive ineffektiv.

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Wegfall der Einspeisevergütung gefährdet Wirtschaftlichkeit von Mieterstromprojekten in Deutschland

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Wegfall der Einspeisevergütung könnte Mieterstromprojekte gefährden

Hamburg (ots) – Der geplante Wegfall der Einspeisevergütung im EEG könnte viele Mieterstromprojekte in Deutschland bedrohen, da Mehrfamilienhäuser erhebliches Solarpotenzial bieten.

Risiken für Mieterstromprojekte

Die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Energiegenossenschaft Green Planet Energy zeigt, dass die im Entwurf des EEG 2027 vorgesehene Streichung der Einspeisevergütung für kleine Photovoltaik-Dachanlagen Mieterstrom erheblich einschränken könnte. Sönke Tangermann, Vorstand von Green Planet Energy, äußert sich besorgt:

„Wenn die Einspeisevergütung für kleine PV-Anlagen gestrichen wird, bricht ausgerechnet dort der Zugang zu günstigem Solarstrom weg, wo er dringend gebraucht wird – in ganz normalen Mehrfamilienhäusern. Millionen Mieterinnen und Mieter würden von der Energiewende faktisch ausgeschlossen.“

Wirtschaftlichkeit und Potenzial

Mieterstrom bezeichnet Solarstrom, der von den Dächern von Mehrfamilienhäusern direkt an die Bewohner:innen geliefert wird. Die IW-Analyse verdeutlicht, dass ohne die Einspeisevergütung viele kleine und mittlere Mieterstromprojekte nicht mehr tragfähig sind. Aktuell sind in Deutschland nur wenige tausend dieser Anlagen registriert, obwohl rund drei Millionen Mehrfamilienhäuser existieren.

Die Modellrechnungen zeigen, dass die Wirtschaftlichkeit insbesondere bei kleinen Projekten eingebrochen ist.

„Unsere Berechnungen zeigen, dass die Einspeisevergütung für viele Mieterstromprojekte ein zentraler Bestandteil der Wirtschaftlichkeit ist. Fällt sie ersatzlos weg, werden viele kleine und mittlere Projekte in Mehrfamilienhäusern wirtschaftlich nicht mehr tragfähig.“ – Dr. Ralph Henger, IW

Notwendige Rahmenbedingungen

Green Planet Energy fordert klare und verlässliche Rahmenbedingungen, um Mieterstrom in Mehrfamilienhäusern zu ermöglichen. Tangermann erklärt:

„Damit Mieterstrom in Mehrfamilienhäusern funktioniert, müssen sich die Projekte rechnen. Kurzfristig bedeutet das: Entweder bleibt die Einspeisevergütung für kleine Dach-PV-Anlagen erhalten oder sie wird durch einen erhöhten, praxistauglichen Mieterstromzuschlag aufgefangen.“

Die Rolle von Batteriespeichern zur Erhöhung des Eigenverbrauchs wird ebenfalls hervorgehoben, jedoch fehlt es an bundesweit einheitlichen Vorgaben, die deren Einsatz unterstützen könnten.

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Mandy Schwerendt wird neue CCO von LichtBlick und verantwortet Endkundengeschäft

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Mandy Schwerendt wird CCO von LichtBlick

Hamburg (ots) – Mandy Schwerendt verstärkt ab dem 18. Mai die Geschäftsführung von LichtBlick als Chief Commercial Officer (CCO) und übernimmt die Verantwortung für das Endkundengeschäft B2C und B2B.

Karriere und Erfahrung

Schwerendt war zuletzt CEO der Lynqtech GmbH, einem innovativen Anbieter für digitale Vertriebslösungen und Spin-Off von Enercity. Die erfahrene Managerin ist seit 20 Jahren in der Energiewirtschaft tätig.

Neue Geschäftsführung

Gemeinsam mit CEO Marc Wallraff und CFO Tanja Schumann bildet Schwerendt künftig das dreiköpfige Führungsteam von LichtBlick.

Positives Feedback

„Ich freue mich, dass Mandy Schwerendt die Zukunft von LichtBlick mit ihrer energiewirtschaftlichen, vertrieblichen und digitalen Expertise sowie ihrer Change- und Führungserfahrung in entscheidender Position mitgestalten wird. Mit der neuen Aufstellung sind wir in der Lage, unser Endkundengeschäft weiter konsequent und zügig zu digitalisieren und unsere ambitionierten Wachstumsziele auch im Kerngeschäft zu erreichen.“ – Marc Wallraff, CEO LichtBlick

Schwerendts Ausblick

„LichtBlick ist Pionier und Innovator unserer Branche. Ich freue mich, gemeinsam mit dem Team die digitale Transformation voranzutreiben und so die Grundlage für Wachstum und Innovation im Endkundengeschäft zu legen. Die Marke LichtBlick und das Unternehmen bieten hierfür eine starke Plattform.“ – Mandy Schwerendt

Unternehmenshintergrund

LichtBlick beliefert bundesweit 1,7 Millionen Menschen in Haushalten und Unternehmen mit sauberer Energie. Im Geschäftsjahr 2024/25 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1,54 Milliarden Euro. Mit Sitz in Hamburg beschäftigt LichtBlick rund 700 Mitarbeiter*innen. Neben dem Verkauf von Strom und Gas investiert das Unternehmen in eigene PV-, Wind- und Batteriegroßprojekte, betreibt Ladeparks und bietet Solar- sowie Ladelösungen für Privat- und Geschäftskunden an. Ein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Flexibilitätslösungen, die die Energiekosten der Kund*innen senken und die Stromnetze stabilisieren sollen.

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Neuer TTRPG-Podcast wagt das Unmögliche: D&D adé – So hebt sich das Netzwerk von der Masse ab!

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Ein Risiko, das sich bezahlt machen könnte

Das Glass Cannon Network hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2015 einen Namen im Bereich der Tabletop-Rollenspiele gemacht. Als eines der ersten großen Kanäle in einem Bereich, der erst seit etwa zehn Jahren existiert, könnte die Entscheidung des Netzwerks, auf Dungeons & Dragons (D&D) zu verzichten, als gewagt angesehen werden. Laut Mitgründer Troy Lavallee ist gerade diese Entscheidung entscheidend für den Erfolg des Projekts.

Die Faszination für Pathfinder

In einem Videogespräch erklärte Lavallee, dass das Netzwerk ursprünglich mit der Absicht gegründet wurde, Pathfinder zu spielen, ein Spiel, das sowohl den Machern als auch den Hörern am Herzen liegt. „Wir haben uns gesagt: ‚Lasst uns einfach Pathfinder spielen, das Spiel, das wir kennen und lieben, denn wenn wir ansteckend sind mit unserer Freude, dann werden die Zuhörer–egal ob sie jemals spielen oder nicht–uns zuhören,“ sagte er.

Erweiterung durch Diversität

Lavallee äußerte sich weiterhin überrascht über die Vielzahl an Zuhörern, die kein Interesse daran haben, das Spiel selbst auszuprobieren. „Wenn wir unsere ansteckende Freude am Spielen teilen, werden die Menschen davon profitieren, und das ist es, wofür sie uns hören.“ Erst während der Pandemie im Jahr 2020 kam das Netzwerk zu dem Schluss, dass es an der Zeit sei, auch andere Spiele auszuprobieren. „Wir sahen, dass alle anderen in diesem Bereich fast ausschließlich D&D spielten. Es gab hier oder da einige Ausnahmen, aber im Großen und Ganzen war es D&D, während wir Pathfinder spielten. Daher haben wir gesagt: ‚Lasst uns alles andere spielen.'“

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Batteriespeicher als Schlüsseltechnologie für die Energiewende im Fokus des Hamburger Batterietags

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Erster Hamburger Batterietag stellt Bedeutung von Batteriespeichern heraus

Hamburg (ots) – Batteriespeicher sind laut Experten entscheidend für eine fossilfreie Energieversorgung. Der 1. Hamburger Batterietag plädierte für eine Beschleunigung in der Umsetzung dieser Technologien.

Risiken/Anlass

Die energiepolitische Debatte in Deutschland zeigt eine gewisse Zurückhaltung. Gleichzeitig wird die Notwendigkeit, Batterien als Schlüsseltechnologie der Energiewende zu fördern, immer klarer. Experten warnen vor den Folgen eines stagnierenden Ausbaus der Speichertechnologien.

Position/Zitate

„Der Erntefaktor von fossilen Energieträgern sinkt dramatisch – wir müssen in andere Technologien investieren, sonst laufen wir ins energetische Aus.“ – Prof. Maximilian Fichtner, Helmholtz-Institut Ulm

Fichtner betont die Unverzichtbarkeit von Batteriespeichern für Haushalte, Quartiere und die Industrie. Er fordert eine Förderung des raschen Ausbaus und den Abbau bürokratischer Hürden.

Angebot/Hintergrund

Auf Einladung des EnergieBauZentrums Hamburg fanden Gespräche mit Vertretern aus Wissenschaft und Energiewirtschaft statt. Der Konsens war, dass die Technologie Einsatzbereit ist. „Die Technologie ist bereit. Die Geschäftsmodelle funktionieren. Jetzt braucht es Verlässlichkeit statt Verzögerung.“

„Nicht alles, was billig ist, ist auch nachhaltig oder sicher – wir müssen auf Qualität und Lebensdauer achten.“ – Prof. Maximilian Fichtner

Die Veranstaltung zeigte, dass Anlagen und Speicherlösungen in Quartieren bereits effektiv zusammenarbeiten können. Die digitale Steuerung erhöht die Autarkie und senkt die Kosten.

Technologie-Entwicklung und Märkte

Ein weiteres zentrales Argument des Batterietags war die Bereitschaft der Märkte.

„Batteriespeicher sind keine Zukunftsvision mehr. Sie sind zentrale Infrastruktur für ein stabiles Energiesystem.“ – Prof. Maximilian Fichtner

Diskussionen über den Einsatz von Mittel- und Großspeichern als wirtschaftliche Instrumente verdeutlichten deren Bedeutung für die Skalierung erneuerbarer Geschäftsmodelle.

Praxiserfahrungen

Aktuelle Projekte zeigen bereits, dass Batteriespeicher Mehrwert bieten. Experten wiesen auf die Notwendigkeit hin, regulatorische Unsicherheiten zu beseitigen, um den Ausbau voranzutreiben.

Systemstabilität durch Speicher

Die Experten einigten sich darauf, dass die Integration von erneuerbaren Energien intelligente Lösungen und dezentrale Speicherlösungen erfordert.

„Speicher bremsen nicht – sie ermöglichen.“

Hamburg als Signal

Der Hamburger Batterietag setzt ein Zeichen gegen die derzeitige Zurückhaltung in der energiepolitischen Debatte. Die Veranstaltung fordert einen faktengestützten Ansatz, um die Umsetzung von Speichertechnologien zu beschleunigen.

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Neues MTF als Ersatz für alten T5 an Feuerwehr Beckedorf übergeben

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Südheide (ots) – Am Freitagabend, den 10.04.2026, übergab Bürgermeisterin Katharina Ebeling der Stützpunktfeuerwehr Beckedorf ein neues Mannschaftstransportfahrzeug.

Das neue MTF ersetzt einen 19 Jahre alten VW T5, der aus technischen Gründen außer Dienst gestellt wurde. Der 177 PS starke VW Crafter bietet Platz für bis zu acht Einsatzkräfte, ist mit moderner Ausstattung und aktueller Sicherheitstechnik versehen und soll multifunktional eingesetzt werden. Geliefert wurde das Fahrzeug von der Firma Schmidt & Söhne, der Ausbau erfolgte durch die Firma Schoon aus Wiesmoor.

Ortsbrandmeister Sven Meyer begrüßte zahlreiche aktive Feuerwehrangehörige, Mitglieder der Jugendfeuerwehr, die Altersabteilung sowie fördernde Mitglieder am Feuerwehrhaus. Zu den Gästen gehörten Bürgermeisterin Katharina Ebeling, Gemeindebrandmeister Henning Sander, Ortsbürgermeister Henrik Lange sowie Vertreter der Nachbarwehren und weitere Orts- und Gemeinderatsmitglieder.

Ebeling dankte für den Dienst der Feuerwehr und nannte die zügige Ersatzbeschaffung des rund 100.610 Euro teuren Fahrzeugs. Sie übergab den Schlüssel an Gemeindebrandmeister Henning Sander, der ihn anschließend an Ortsbrandmeister Sven Meyer weiterreichte.

Meyer berichtete, das Fahrzeug sei bereits am 30.10.2025 nach neun Monaten aus Wiesmoor abgeholt worden und unverzüglich in den Einsatzdienst übernommen worden; es werde bereits bei Einsätzen und von der Jugendfeuerwehr genutzt. Er dankte der Gemeindeverwaltung und überreichte Beteiligten einen Blumenstrauß.

Ortsbürgermeister Henrik Lange sagte, fast zehn Prozent der 579 Einwohner Beckedorfs gehörten zur aktiven Wehr und würdigte besonders die Arbeit der Jugendfeuerwehr. Pastor Nötzel segnete abschließend diejenigen, die mit dem Fahrzeug unterwegs sein werden. Die Übergabe klang bei Gesprächen, Grillspezialitäten und Getränken im Feuerwehrhaus aus.

Bildunterschrift: Fahrzeuge der FF Beckedorf

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Südheide, übermittelt durch news aktuell

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