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Pilotphase von tiini.app an Grundschulen ermöglicht kontrollierte Nutzung digitaler Inhalte

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Digitale Bildungsplattform tiini.app startet Pilotphase an Grundschulen

Hamburg (ots) – Die Bildungsplattform tiini.app wird ab sofort im Rahmen einer Pilotphase an Grundschulen eingesetzt, um digitale Inhalte wie YouTube und Webseiten strukturiert und ohne Ablenkung im Unterricht nutzbar zu machen.

Konzept und Zielsetzung

Im Mittelpunkt der Initiative steht ein neuer Ansatz: Anstelle eines freien Zugangs zu YouTube oder dem offenen Internet erfolgt die Bereitstellung von Inhalten über sogenannte „Kartensets“. Lehrkräfte und die Schuladministration wählen gezielt Videos, Webseiten und weitere Inhalte aus, die thematisch gebündelt und altersgerecht aufbereitet sind, um Ablenkungen durch Algorithmen zu vermeiden.

Ein Beispiel für ein Kartenset könnte das Thema „Weltraum“ oder „Schriftliche Addition“ beinhalten, bei dem kindgerechte Webseiten, ausgewählte YouTube-Videos und interaktive Inhalte kombiniert werden. Kinder bewegen sich innerhalb dieses klar definierten Rahmens und können die Inhalte eigenständig entdecken, ohne Werbung oder ungeeignete Inhalte.

Rückmeldungen aus Schulen

„Das erste Mal haben wir das Gefühl, YouTube wirklich sinnvoll im Unterricht einsetzen zu können“ – ein Schuladministrator einer teilnehmenden Grundschule.

„Der Browser wird durch tiini endlich schultauglich. Die Kinder arbeiten in klaren Lernräumen mit geprüften Inhalten“ – eine weitere Schuladministratorin.

Gesellschaftliche Debatte

Die Einführung erfolgt vor dem Hintergrund einer zunehmenden gesellschaftlichen Diskussion über Altersbeschränkungen und Verbote digitaler Plattformen für Kinder. Die Plattform tiini verfolgt einen neuen Ansatz: Statt pauschale Verbote zu verhängen, wird ein begleiteter, kontrollierter Zugang zu digitalen Inhalten ermöglicht.

„Wir brauchen bessere Lösungen als Verbote“ – Jan Kollmorgen, Gründer der tiini.app.

Er ergänzt: „Zugang zu digitalen Inhalten ist auch vor 14 sinnvoll – wenn wir selbst bestimmen, was Kinder sehen, und nicht die Plattformen.“

Entwicklung und Erweiterung

Ursprünglich für Familien als kontrollierbare, digitale Hörspielbox entwickelt, ermöglicht tiini.app Kindern einen sicheren Zugang zu Streaming-Inhalten. Dabei wird auf algorithmische Vorschläge verzichtet und stattdessen kuratierte Inhalte schrittweise freigeschaltet.

Mit der Pilotphase an Grundschulen überträgt das Hamburger Startup dieses Prinzip in den Bildungsbereich und fokussiert sich auf die sinnvolle Integration bestehender Plattformen. „YouTube und das Internet sind wertvolle Lernquellen – aber im aktuellen Zustand für Grundschulen kaum kontrollierbar“ – so Kollmorgen. „Mit tiini drehen wir das Prinzip um: Nicht die Plattform bestimmt, was Kinder sehen, sondern die Schule.“

Die Pilotphase wird über mehrere Monate in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Schulen begleitet, um tiini für den schulischen Einsatz weiterzuentwickeln und Lehrkräften einen einfachen Einstieg in den digitalen Unterricht zu ermöglichen. Nach Abschluss der Pilotphase wird tiini.app für weitere Schulen geöffnet.

Interesse an der Plattform können Einrichtungen unkompliziert über tiini.app anmelden und sie im Unterricht eigenständig nutzen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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dpa-Akademie startet mit erweitertem Fortbildungsangebot für PR- und Kommunikationsprofis

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dpa-Akademie vereint Expertenwissen für PR- und Kommunikationsprofis

Hamburg (ots) – Die news aktuell Academy wird zur dpa-Akademie und bietet ab sofort ein umfassendes Schulungsangebot, das das Fachwissen der Deutschen Presse-Agentur und ihrer Tochterunternehmen bündelt.

Neues Angebot

Die dpa-Akademie richtet sich an PR- und Kommunikationsverantwortliche sowie Medienschaffende und erweitert den Zugang zu Expertenwissen, Themen und Formaten. Experten aus der dpa-Gruppe sowie externe Trainer werden ihr Wissen weitergeben. Marcus Heumann, der seit 2019 die news aktuell Academy leitet, übernimmt die Führung der neuen Akademie.

Erweiterte Inhalte

Die dpa-Akademie baut auf dem bisherigen Angebot der news aktuell Academy auf. Neben klassischen Themen der PR und Unternehmenskommunikation werden nun auch journalistisches Know-how und redaktionelle Expertise integriert. Durch den Ansatz „Lernen von denen, die es machen“ sollen Kommunikationsprofis und Medienschaffende praxisnah auf die Herausforderungen der Branche vorbereitet werden. Wichtige Themen sind unter anderem KI, Generative Engine Optimization, Medientrainings und Recherchemethoden.

Stimmen zur Akademie

„Die dpa-Akademie ist die konsequente Weiterentwicklung eines Angebots, das sich in den vergangenen Jahren fest in der Kommunikationsbranche etabliert hat“, sagt Petra Busch, Geschäftsführerin von news aktuell. „Wir bündeln jetzt das Know-how der gesamten dpa-Gruppe unter einem Dach – und schaffen damit ein Fortbildungsangebot, das in dieser Kombination aus Kommunikationskompetenz und journalistischer Exzellenz neu ist.“

„Wir wollen Wissen vermitteln, das unmittelbar im Arbeitsalltag genutzt werden kann. Unsere Trainerinnen und Trainer kommen aus der Praxis“, erklärt Marcus Heumann, Leiter der dpa-Akademie.

Formate der dpa-Akademie

Die Akademie bietet insgesamt sechs Formate:

  • Webinare
  • Workshops
  • Inhouse-Trainings
  • Vorträge
  • kostenfreie Impuls-Sessions
  • kostenfreie „Inside dpa“-Angebote

Alle Formate sind praxisrelevant und interaktiv gestaltet, um verständliches Hands-on-Wissen zu vermitteln. Die Trainerinnen und Trainer stehen den Teilnehmenden sowohl online als auch in Präsenz zur Seite.

Original-Content: news aktuell

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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EDEKA Stiftung startet erneut „Gemüsebeete für Kids“ in 3.100 Kitas bundesweit

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EDEKA Stiftung startet Gemüsebeete für Kids in Kitas

Hamburg (ots) – Die EDEKA Stiftung bringt ihr Bildungsprojekt „Gemüsebeete für Kids“ in Deutschlands Kitas zurück und stattet ab sofort 3.100 Einrichtungen mit Hochbeeten und Setzlingen aus. Das Programm fördert den Gemüseanbau von der Saat bis zur Ernte und erreicht seit 2008 rund 2,5 Millionen Kinder.

Projektstart 2026

Mit dem Saisonstart im Jahr 2026 beginnt die EDEKA Stiftung erneut, frische Gemüsebeete in Kindergärten und Kindertagesstätten aufzustellen. Unterstützt werden diese Initiativen von etwa 1.400 EDEKA-Kaufleuten, die vor Ort als Pat:innen agieren. Der Anbau soll Kindern spielerisch die Themen bewusste Ernährung und Nachhaltigkeit näherbringen.

Wissen und Wertschätzung fördern

„Gemüsebeete für Kids“ richtet sich an Kinder im Vorschulalter von drei bis sechs Jahren. Sie lernen, wie aus Samen Gemüse wächst und wie gut selbst geerntetes Gemüse schmeckt. „Bewusste Ernährung beginnt mit Wissen. Das Projekt schafft einen niedrigschwelligen Zugang zu Ernährungskompetenz und stärkt früh die Wertschätzung für Lebensmittel“, bemerkt Markus Mosa, Vorstand der EDEKA Stiftung. In dieser Zeit werden über 1 Million Liter Erde, 95.000 Setzlinge und 6.300 Saattüten verwendet. Zudem erhalten die Kinder begleitende Materialien, um ihr Wissen zu vertiefen.

„Bewusste Ernährung beginnt mit Wissen. Das Projekt schafft einen niedrigschwelligen Zugang zu Ernährungskompetenz und stärkt früh die Wertschätzung für Lebensmittel“ – Markus Mosa, Vorstand der EDEKA Stiftung

Nachhaltiges Konzept mit langfristigem Erfolg

Das Projekt ist Teil der Initiative „Aus Liebe zum Nachwuchs“ der EDEKA Stiftung und ist in die IN FORM-Initiative des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat sowie des Bundesministeriums für Gesundheit integriert. Seit der Einführung hat das Projekt rund 2,5 Millionen Kinder erreicht und unterstützt Kitas dabei, regelmäßig neue Pflanzen anzubauen. Geschulte Teams der EDEKA Stiftung helfen bei der Befüllung der Beete, während lokale Kaufleute die langfristige Pflege sicherstellen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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NDR bietet Workshops zur Pressefreiheit für Schulklassen in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein an

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ARD bietet Workshops zum Tag der Pressefreiheit an

Hamburg (ots) – Anlässlich des Internationalen Tags der Pressefreiheit am 3. Mai organisiert die ARD vom 29. April bis 8. Mai ein umfassendes Angebot für Jugendliche, um den Wert unabhängiger Berichterstattung zu fördern.

Herausforderungen für Journalisten

Pressefreiheit ist ein wichtiges demokratisches Grundrecht, das jedoch in vielen Ländern unter Druck steht. In Deutschland haben Falschinformationen, Deepfakes, digitale Angriffe und Hass im Netz Auswirkungen auf den journalistischen Alltag. Diese Desinformation gefährdet das Vertrauen in die Medien und die öffentliche Meinungsbildung.

Workshops und Diskussionsveranstaltungen

Am 7. Mai diskutieren NDR-Journalist*innen mit Schulklassen aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zentrale Fragen zur Unabhängigkeit der Berichterstattung, den Herausforderungen für Medienschaffende und dem Einfluss von Social Media. In sechs Workshops in Hamburg, Kiel und Hannover erhalten die Schüler*innen Einblicke in die NDR-Arbeit und können direkt Fragen an Redakteur*innen stellen. Sie haben auch die Möglichkeit, eigene journalistische Beiträge zu erstellen, wie beispielsweise eine Nachrichtensendung. Ein besonderer Workshop beschäftigt sich mit „Desinformation vs. Aufklärung – Sinn und Fluch von Social Media“ und wird von Johannes Runge moderiert.

Anmeldung für Lehrkräfte

Lehrkräfte können ihre Klassen oder Gruppen für die NDR-Workshops anmelden. Weitere Informationen sind auf den Medienkompetenz-Portalen des NDR und der ARD verfügbar.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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