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Freundliches Wetter zum Wochenstart im Norden erwartet

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Hamburg/Kiel/Schwerin (dpa) –

Mit ungemütlichem Wetter startet die Woche in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Im weiteren Verlauf soll es im Norden der Republik jedoch Sonnenschein und milde Temperaturen geben, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. 

Der Montag beginnt voraussichtlich mit Wolken und Regen im Norden. Im Tagesverlauf lockert sich der wolkige Himmel von Osten her auf und die Sonne zeigt sich. Die Höchsttemperaturen erreichen im gesamten Gebiet 12 Grad Celsius und es ist windig, an den Küsten kann es auch stärker wehen. An der Ostseeküste in Mecklenburg-Vorpommern rechnet der DWD sogar mit Sturmböen. 

In der Nacht flaut der Wind ab und es bleibt klar und trocken. In Hamburg und Schleswig-Holstein fallen die Temperaturtiefstwerte dabei in Teilen auf  minus 1 Grad. Im Nordosten bleiben sie zwischen 0 und 4 Grad und es kann zu leichtem Frost in Bodennähe kommen. 

Am Dienstag wird es im Tagesverlauf im gesamten Norden sonnig und es bleibt dabei voraussichtlich trocken. An den Küsten steigen die Temperaturen auf bis zu 12 Grad. Im Binnenland zeigt das Thermometer bis zu 15 Grad. 

Auch am Mittwoch ist das schöne Wetter ein ständiger Begleiter in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Bei viel Sonne steigen die Temperaturen hier voraussichtlich auf Höchstwerte von bis zu 17 Grad.

© dpa-infocom, dpa:260419-930-964075/1

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Die teils überraschende Chronologie des Ostsee-Buckelwals

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Wismar (dpa) –

Erste Sichtungen hat es Anfang März gegeben. Seitdem beschäftigt die Geschichte des Buckelwals viele Menschen. Eine Chronologie der Ereignisse:

Sichtung im Hafen von Wismar

3. März: Der Buckelwal taucht im Hafen von Wismar auf und lockt Schaulustige an die Kaikante. Einsatzkräfte entfernen Netzreste vom Tier, allerdings nicht komplett. Auch die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd ist mit einem Schiff vor Ort. Gegen Abend schwimmt der Wal wieder Richtung Ostsee. Das Deutsche Meeresmuseum geht zunächst noch von einem Finnwal aus.

4. März: Der Wal wird wieder in der Lübecker Bucht vor Brook westlich von Wismar gesichtet. Sea Shepherd versucht, noch verbleibende Leinenreste zu entfernen. Das gelingt vom größeren Schiff «Triton» aus aber nicht.

7. März: Nach einer Sichtung vor Scharbeutz sucht Sea Shepherd in der Lübecker Bucht erneut nach dem Wal und findet ihn gegen Abend vor Boltenhagen. Von einem Schlauchboot aus gelingt es, Netzreste zu entfernen.

8. März: Auch weiter östlich gibt es Walsichtungen. So erreichen das Deutsche Meeresmuseum Meldungen aus Westmecklenburg und Graal-Müritz östlich von Rostock und am Nachmittag aus Wustrow und Ahrenshoop. 

10. März: Vor der Küste bei Steinbeck in Nordwestmecklenburg verfängt sich der Wal laut Wasserschutzpolizei in einem Fischernetz. Ein örtlicher Fischer holt das Netz ein, wobei es durchtrennt wird. Anschließend schwimmt das Tier wieder seewärts.

14. und 15. März: Am Wochenende werden Walsichtungen vor der Küste Nordwestmecklenburgs vor Warnkenhagen, Steinbeck und Boltenhagen gemeldet. 

19. März: Am Abend beobachtet Sea Shepherd von der «Triton» aus, wie der Wal vor Travemünde in die Trave schwimmt.

20. März: Nach einer Sichtung in der Lübecker Bucht bei Haffkrug und Scharbeutz wird Sea Shepherd von der Wasserschutzpolizei verständigt. Der Organisation gelingt es von einem Schlauchboot aus, einen Teil der am Tier verbleibenden Leine mit einem Spezialwerkzeug zu entfernen. Später schwimmt der Wal weiter mit Netzresten am Körper Richtung offenes Meer.

1. Strandung vor Timmendorfer Strand

23. März: Der Wal wird auf einer Sandbank vor Timmendorfer Strand entdeckt. Er sitzt im flachen Wasser fest. Danach besteht Konsens, dass es sich um einen Buckelwal handelt. Tagelange Rettungsversuche laufen an, unter anderem graben Bagger eine Rinne.

27. März: Der Wal ist befreit. Nachdem er sich am Abend des 26. März bereits ein Stück bewegt hat, liegt er am frühen Morgen des 27. März nicht mehr im Uferbereich vor Timmendorfer Strand. Stattdessen schwimmt er in der Lübecker Bucht.

2. Strandung in der Wismarbucht

28. März: Der Wal strandet auf einer Sandbank in der Wismarbucht südlich der Insel Walfisch. 

3. Strandung in der Wismarbucht

29. März: Bei steigendem Wasserstand befreit sich der Wal in der Nacht kurzzeitig, liegt aber wenige Meter weiter in der Wismarbucht wieder auf.

30. März: Am späten Abend schwimmt der Wal wieder. Zuvor hatten Experten versucht, das Tier mit Lärm zu animieren. Der Wal schwamm anschließend laut Schweriner Umweltministerium aber in die falsche Richtung. Er wird am Hafen von Wismar gesehen, ist später aber seewärts Richtung Seebrücke unterwegs.

4. Strandung vor der Insel Poel

31. März: Der Buckelwal wird erneut vor Wismar gesichtet und schwimmt frei. Später sitzt er erneut fest, diesmal im Kirchsee, einem Teil der Wismarbucht, vor der Insel Poel.

1. April: Die Verantwortlichen geben die Einstellung weiterer Rettungsversuche bekannt, um den laut Experten geschwächten Wal in Frieden zu lassen.

2. April: Ein Vermessungsboot beginnt damit, die Umgebung des Wals zu erkunden, um eine spätere Bergung des Tierkörpers vorzubereiten.

Ergebnisse eines Gutachtens werden vorgestellt

7. April: Die Experten stellen gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) erste Erkenntnisse des Gutachtens zum Zustand des Wals vor. Das Tier sei «schwerstkrank», sagt er. Die Experten verweisen auf den sich verschlechternden Hautzustand und gehen wegen des Aufliegens auch von Organschäden aus. Das Tier könne bei einer möglichen Rettungsaktion am Stress sterben.

11. April: Es wird doch noch ein weiterer Versuch unternommen, den Wal zu mobilisieren. Unter Wasser werden Walgesänge abgespielt. Dies bleibt aber ohne Erfolg.

Behörden geben grünes Licht für privaten Rettungsversuch 

15. April: Überraschend informiert Backhaus auf einer Pressekonferenz, dass die Behörden das Rettungskonzept einer privaten Initiative geprüft und erlaubt haben. Demnach soll das Tier lebend in die Nordsee und gegebenenfalls den Atlantik transportiert werden. Das Konzept sieht eine Anhebung des Tiers mit Luftkissen und einen Transport auf einer Plane zwischen Pontons vor.

Frühere Pläne für Rettungsaktionen hatte die Behörde noch abgelehnt, weil sie Fachleuten zufolge noch mehr Stress und Leid für den Wal bedeutet hätten. Die Experten empfahlen, den Wal in Ruhe sterben zu lassen.

Die Vorbereitungen für den Rettungsversuch laufen

16. April: Die von Unternehmerin Karin Walter-Mommert und dem Mediamarkt-Gründer Walter Gunz finanzierte Rettungsaktion beginnt. Ein Lkw-Konvoi mit Mobilkränen, riesigen Schwimmpontons und Rohren trifft am Hafen von Kirchdorf ein. Helfer sind direkt beim Wal und legen schützende Tücher auf seine Haut.

17. April: Ein Bagger auf einer schwimmenden Plattform fährt langsam in Richtung Wal. Nach der Annäherung durch einen Taucher reagiert der Buckelwal überraschend heftig mit starken Bewegungen. Das Tier schlägt heftig mit der Schwanzflosse, den Brustflossen und dreht sich um beinahe 90 Grad. Nach wenigen Minuten beruhigt sich der Wal wieder und liegt erneut still im Wasser. 

18. April: Tücher auf dem Wal, schwimmende Arbeitsplattform und wohl erste Probespülungen in der Nähe des Tieres. Darüber hinaus ist noch nicht viel zu sehen. Das Tier buckelt nur gelegentlich leicht. Helfer versuchen erneut, in das Maul des Buckelwals zu schauen, um mögliche Netzreste zu entfernen – allerdings ohne Erfolg.

© dpa-infocom, dpa:260419-930-964044/1

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Merz und Lula wollen strategische Partnerschaft ausbauen

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Hannover (dpa) –

Deutschland und Brasilien wollen ihre strategische Partnerschaft bei zweitägigen Beratungen in Hannover weiter ausbauen. Heute empfängt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) den brasilianische Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva am Schloss Herrenhausen mit militärischen Ehren zu einem Gespräch unter vier Augen. Am Abend eröffnen beide im Congress Centrum die Hannover Messe, die als weltweit wichtigste Industrieschau gilt. 

Am Montag finden dann im Schloss die deutsch-brasilianischen Regierungskonsultationen statt, an denen aus Brasilien sieben und auf deutscher Seite acht Minister teilnehmen. Ziel ist es, die Beziehungen in Bereichen wie Handel, Rohstoffe, Rüstung, Digitalisierung, Forschung und Klimaschutz weiter auszubauen. 

Es dürfte auch um Trump gehen

Es wird aber auch um Außenpolitik gehen. Unter anderem dürfte das Agieren von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran, aber auch gegenüber lateinamerikanischen Ländern wie Venezuela und Kuba eine Rolle spielen.

«Trump wurde nicht zum Kaiser der Welt gewählt», sagte Lula vor seinem Deutschlandbesuch dem «Spiegel». «Er kann anderen Ländern nicht pausenlos mit Krieg drohen.» Der US-Präsident hatte vor wenigen Tagen gesagt: «Vielleicht werden wir in Kuba vorbeischauen, wenn wir hiermit fertig sind.» Damit meinte er den Iran-Krieg, den er zusammen mit Israel angefangen hatte.

Lula will der Großmachtpolitik Trumps eine Reform der Vereinten Nationen entgegensetzen und strebt wie Deutschland einen ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat an. Alle Versuche, das Gremium zu reformieren, sind in den vergangenen Jahrzehnten aber gescheitert. Derzeit hat der Sicherheitsrat fünf permanente Mitglieder, die Vetorecht besitzen: USA, China, Russland, Großbritannien und Frankreich – alles Atommächte. 

Mercosur-Abkommen kann ab 1. Mai angewendet werden

Es ist das erste Treffen von Merz und Lula seit der Ratifizierung des Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Union und dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur. Das Abkommen kann ab dem 1. Mai vorläufig angewendet werden. Dadurch entsteht eine neue Freihandelszone mit mehr als 700 Millionen Einwohnern. Durch den Abbau von Handelsbarrieren und Zöllen soll der Austausch von Waren und Dienstleistungen angekurbelt werden. Besonders große Chancen werden für die Autoindustrie, den Maschinenbau und die Pharmabranche erwartet.

Deutschland ist der viertgrößte Handelspartner Brasiliens mit einem Volumen von 20,9 Milliarden US-Dollar im vergangenen Jahr und etwa 38 Milliarden Dollar an Direktinvestitionen. Mit rund 1.000 ansässigen deutschen Unternehmen ist beispielsweise der Großraum São Paulo Deutschlands größter Industriestandort im Ausland.

Brasilien will sich als innovative Industriemacht präsentieren 

Auf der Hannover Messe will sich Brasilien der Welt «als nachhaltige, innovative und wettbewerbsfähige Industriemacht» präsentieren, wie der Leiter der Abteilung für Handels- und Investitionsförderung im brasilianischen Außenministerium, Carlos Henrique Moscardo sagt.

Bei den Konsultationen im Schloss dürfte auch der Klimaschutz ein wichtiges Thema werden. Deutschland hatte bei der Weltklimakonferenz im brasilianischen Belém im vergangenen November für einen neuen Fonds zum Schutz des Regenwalds eine Milliarde Euro über einen Zeitraum von zehn Jahren zugesagt. 

Lula will Wurst vom Straßenimbiss 

Die Teilnahme des Bundeskanzlers an der Konferenz mitten im Amazonasgebiet blieb in Brasilien aber aus einem Grund in Erinnerung. Nach seiner Rückkehr hatte Merz sich auf eine Weise über die arme Stadt Belém geäußert, die viele Brasilianer als beleidigend und abschätzig empfanden. Die deutsche Delegation sei froh gewesen, «von diesem Ort, an dem wir da waren, in der Nacht von Freitag auf Samstag wieder nach Deutschland zurückgekehrt» zu sein, hatte er gesagt. Auch Lula hatte ihn zunächst dafür kritisiert, sich dann aber beim G20-Gipfel in Johannesburg wieder mit ihm versöhnt. 

Für seinen Besuch in Hannover hat Lula nun bei Merz einen besonderen Wunsch angemeldet. «Ich habe ihm gesagt, wenn ich nach Deutschland reise, esse ich gerne Wurst vom Straßenimbiss», sagte Lula, der bei seiner Reise von seiner Frau Janja begleitet wird, dem «Spiegel». «Das letzte Mal, als ich im Büro von Angela Merkel war, habe ich eine Wurst gegessen, die ich an einem Stand gekauft hatte. Wenn ich im Ausland bin, versuche ich die örtlichen Speisen zu probieren.»

Am Sonntagabend steht statt Straßenimbiss allerdings zunächst einmal ein Dinner mit Wirtschaftsvertretern im Schloss Herrenhausen auf dem Programm.

© dpa-infocom, dpa:260419-930-964002/1

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Kultfigur der „Rocky Horror Show“: Tim Curry wird 80

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Vorschau ansehen Das Musical „The Rocky Horror Show“ bescherte Tim Curry die Rolle seines Lebens - auf der Theaterbühne und im Kino. Nach einem Schlaganfall ist der Brite gelähmt - und arbeitet trotzdem weiter.

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Olympia-Bewerbung: Kieler Referendum hat begonnen

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Vorschau ansehen Sollte sich Kiel als Segelstandort für die Olympischen Spiele bewerben? Bürgerinnen und Bürger der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt haben am Sonntag die Wahl. Das Kieler Referendum hat begonnen.

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WM-Aus nach Verletzungs-Drama? Bittere Gnabry-Diagnose trübt Bayerns Meisterfreude

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Ausgerechnet vor den wichtigsten Spielen der Saison verletzt sich Bayern-Stürmer Gnabry schwer. Er wird im Saisonendspurt fehlen. Und die geplante Meisterkrönung am Abend dürfte verhaltener ausfallen.

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WM-Aus nach Verletzungs-Drama? Bittere Gnabry-Diagnose trübt Bayerns Meisterfreude

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Rapperin Badmómzjay spricht über Schwangerschaftsabbruch

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Vorschau ansehen Sie sei damals in einer schlimmen Beziehung gewesen, erzählt sie. „Es war das Schlimmste, was mein Körper je durchgemacht hat.“

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„Echte Revolution“: Welt-Presse feiert „Fußballgöttin“ Eta

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Vorschau ansehen Marie-Louise Eta im Blitzlichtgewitter: Wie ihre historische Premiere bei Union Berlin für weltweite Schlagzeilen sorgt und was die 34-Jährige nach dem misslungenen Debüt zum Hype um ihre Person sagt.

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Olympia-Bewerbung: Kieler Referendum hat begonnen

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Kiel (dpa/lno) –

In Kiel hat der Bürgerentscheid über eine Olympia-Bewerbung der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt begonnen. Die Wahllokale schließen um 18.00 Uhr. Bis dahin können die Einwohnerinnen und Einwohner darüber abstimmen, ob Kiel sich als Segelstandort an einer deutschen Bewerbung für die Spiele 2036, 2040 oder 2044 beteiligen soll. Stimmberechtigt sind rund 190.000 Menschen.

Die vier deutschen Kandidaten für eine Olympia-Bewerbung sind Hamburg, München, Berlin und die Region Rhein-Ruhr, in der es an diesem Sonntag ebenfalls ein Referendum gibt. Hamburg hat sich bereits für Kiel als Segelstandort ausgesprochen, Berlin für den Kieler Konkurrenten Rostock-Warnemünde. 

Die Entscheidung über den deutschen Bewerber soll bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) am 26. September getroffen werden.

© dpa-infocom, dpa:260419-930-963883/1

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Geheimer Zeitplan, ungewisse Lage: Was bei der Walrettung hinter den Kulissen passiert

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Vorschau ansehen Seit 20 Tagen liegt der tonnenschwere Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel fest. Möglicherweise wird das Tier heute aus seiner misslichen Lage befreit – die Arbeiten der privaten Initiative ziehen sich.

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Einsatzkräfte retten betrunkene Männer aus der Oker

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Braunschweig (dpa/lni) –

Die Polizei Braunschweig hat in der Nacht zwei Betrunkene aus der Oker gerettet. Beide Männer wurden dabei leicht verletzt, wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilte. Die Situation sei potenziell lebensgefährlich gewesen.

Die Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr wurden in der Nacht zum Eisenbütteler Wehr alarmiert. Beim Eintreffen habe eine zufällig anwesende Streife der Braunschweiger Polizei die beiden Betrunkenen bereits aus dem Wasser gezogen. Weitere Maßnahmen waren demnach nicht notwendig. Ein bereits gerufenes Rettungsboot und Taucher der Feuerwehr Wolfsburg brachen die Anfahrt deshalb ab. 

Die beiden Männer im Alter von 26 und 27 Jahren wurden unterkühlt in ein Krankenhaus gebracht. Wie die beiden Männer in die Oker gelangten, war laut einem Sprecher der Polizei unklar.

© dpa-infocom, dpa:260419-930-963867/1

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Leo XIV. will Streit mit Trump nicht ausufern lassen

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Vorschau ansehen Der US-Präsident und der Papst aus den Vereinigten Staaten liefern sich ein heftiges Wortgefecht, was weltweit Schlagzeilen macht. Nun zeigt sich Leo überraschend konziliant. Was macht Trump?

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Vor dem Spiel: Fallschirmspringer prallt gegen Anzeigetafel

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Vor einem Spiel im College Football in den USA sorgt ein Fallschirmspringer für einen Schreckmoment. Statt auf dem Boden zu landen, knallt er gegen eine Anzeigetafel.

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Nach Blackout im Januar: Erneuter Stromausfall versetzt Berliner Anwohner in Sorge

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Wieder fällt in Nikolassee der Strom aus: 1314 Haushalte sind diesmal betroffen. Vor drei Monaten hatte es einen massiven Stromausfall bei eisigen Temperaturen im Südwesten Berlins gegeben.

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Zweitgrößte MLS-Kulisse: Messi schießt Miami zum Sieg

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Mit einem Doppelpack führt Lionel Messi Inter Miami zum Sieg bei den Colorado Rapids. Ein erfolgreicher Einstand für den neuen Trainer - und das vor beeindruckender Kulisse.

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Sechs Monate nach dem Raub: Wo sind die Louvre-Juwelen?

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Verdächtige sind gefasst, die Beute bleibt verschwunden. In Polizeikreisen spricht man von „verfluchtem Schmuck“. Wo stehen die Ermittlungen sechs Monate nach dem Einbruch im Pariser Museum?

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Kultfigur der „Rocky Horror Show“: Tim Curry wird 80

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AfD-Vize: «Bin überzeugt, dass sie damit nicht durchkommen»

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Hannover (dpa/lni) –

Niedersachsens AfD-Vize Stephan Bothe sieht hinter der Kritik im eigenen Landesverband persönliche Motive und Interessen. «Es sind aus meiner Sicht einzelne Personen, die ihren Karriereweg nicht so gegangen sind, wie sie es wollten, und nun versuchen, mit einer Empörungskampagne einem erfolgreichen Landesvorsitzenden zu schaden», sagte er der Deutschen Presse-Agentur. «Ich bin überzeugt, dass sie damit nicht durchkommen.»

Am Samstag, 25. April, kommt die AfD Niedersachsen in Dötlingen (Landkreis Oldenburg) zu ihrem Landesparteitag zusammen. Dort soll ein neuer Vorstand gewählt werden. Bothe zeigte sich zuversichtlich, dass Landeschef Ansgar Schledde mit großer Mehrheit bestätigt werde. Er selbst wolle erneut als stellvertretender Landesvorsitzender kandidieren.

Schwere Vorwürfe gegen Landesverband

Doch im Vorfeld des Parteitags sorgen interne Konflikte für Unruhe. Hintergrund sind zwei sogenannte Brandbriefe an den Bundesvorstand der Partei um die Vorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla, in denen die AfD-Europaabgeordnete Anja Arndt und weitere Parteimitglieder schwere Vorwürfe gegen den niedersächsischen Landesverband erheben. 

Zu den Unterzeichnern des ersten Schreibens vom 2. Februar zählt unter anderem der frühere niedersächsische AfD-Spitzenkandidat und Fraktionsvorsitzende Stefan Marzischewski-Drewes.

Worum es geht

Im ersten Schreiben ist unter anderem von einem «korrupten System» und einer «Parallelorganisation» die Rede. Man sei in tiefster Sorge um den AfD-Landesverband. Die Unterzeichner fordern den Bundesvorstand auf: «Ohne Ihr zügiges und beherztes Eingreifen ist unsere Partei der Alternative für Deutschland in Niedersachsen verloren.» 

Im zweiten Schreiben vom 18. Februar wird unter anderem der Vorwurf erhoben, Bewerber um ein Bundestagsmandat würden gedrängt, Einfluss auf einen Teil der ihnen zustehenden Mitarbeiterstellen abzugeben. Diese würden dann durch den Landesvorstand mit Gefolgsleuten besetzt. So entstehe ein Netzwerk von Abhängigkeiten; Beschäftigte in den Abgeordnetenbüros könnten nach Darstellung des Schreibens auch für Parteiarbeit eingesetzt werden.

Mitarbeiter von Abgeordneten werden aus öffentlichen Mitteln bezahlt. Sie dürfen während ihrer Arbeitszeit ausschließlich Aufgaben zur Unterstützung der parlamentarischen Arbeit wahrnehmen.

Ermittlungen und parteiinterne Prüfung

Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt – unter anderem wegen des Verdachts der Untreue und wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Parteiengesetz. Der Landesvorstand weist die Vorwürfe zurück. Zur Prüfung der Vorwürfe hat der Bundesvorstand eine «Vertrauensgruppe» nach Niedersachsen entsandt, wie Bothe sie nennt.

Gegen Arndt läuft unterdessen ein Parteiausschlussverfahren. Nach einem Beschluss des Landesschiedsgerichts der AfD, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, sollen ihr bis zu einer Entscheidung im Hauptsacheverfahren die Mitgliedsrechte entzogen werden.

Bothe greift Arndt an

Durch Arndts Schreiben sei «erheblicher Schaden» für die Partei entstanden, sagte Bothe. «Deshalb sehe ich für sie keine Zukunft in der AfD Niedersachsen.» Wenn es ihr um die Aufklärung von Missständen gegangen wäre, hätte sie sich persönlich an den Bundesvorstand gewandt, statt Brandbriefe zu verfassen.

Zudem äußerte Bothe die Einschätzung, Arndt habe eigene Ambitionen auf den Landesvorsitz und nutze die Situation, um Parteichef Schledde zu schaden. Arndt äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht.

Konfliktlinie verläuft auch durch Fraktion

Mit Blick auf den Landtagsabgeordneten Marzischewski-Drewes, der den Brandbrief mitunterzeichnet hatte, sagte Bothe, dies sei «schon enttäuschend». Marzischewski-Drewes habe «möglicherweise nicht alle Hintergründe gekannt und ist hier vielleicht für etwas benutzt worden». Er gehe davon aus, dass es sich um Missverständnisse handele, die sich ausräumen ließen.

Marzischewski-Drewes teilte auf Anfrage mit: «Ich arbeite seit Jahren konstruktiv und gut mit Stephan Bothe im Landtag zusammen. Und das wird auch so bleiben!»

© dpa-infocom, dpa:260419-930-963696/1

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Wenn der Rabe ein Gänseküken jagt – Kann ich es retten?

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Hamburg (dpa/lno) –

Ein einzelnes Gänseküken rennt Mitte April an der Außenalster entlang – und wird von einem Raben gejagt. Er steuert immer wieder direkt auf das kleine Tier zu. Dann erwischt er es. Mit dem Gänslein im Schnabel fliegt der große schwarze Vogel davon, Alster-Spaziergänger schreien an dem sonnigen Frühlingstag entsetzt auf. Sie fragen sich: Hätten sie das Tier retten sollen – und können?

Eine Chance für den Raben

«Für uns Menschen und das Tier ist es schrecklich. Aber das ist Natur», sagt Olaf Nieß vom Hamburger Schwanenwesen über das Geschehen. «Deswegen bekommen Tiere so viele Kinder.» Enten zum Beispiel bekämen 12 bis 14 Küken – und am Ende der Saison bleibe davon nur ein brutfähiges Pärchen übrig. «Die Natur hat es sich so ausgedacht, dass die Schlauesten und Kräftigsten durchkommen», erklärt Nieß der Deutschen Presse-Agentur. «Der Rabe hat die Ausnahme-Situation gesehen und seine Chance genutzt.» 

Den Angreifer vertreiben? 

Sollten und könnten Passanten einen Raben in solch einer Situation vertreiben? «Dann ist ja das Küken wieder alleine und kommt in die nächste Gefahrensituation», sagt Nieß. Aber: «Wenn man das Küken greifen kann, dann kann man es in eine Wildtierstation bringen.» Wenn das Jungtier schon verletzt ist, etwa weil ein Rabe es schon körperlich attackiert hat, sei es meist allerdings nicht mehr zu retten. 

Ist das Küken eine Trophäe für den Raben?

«Tiere gehen nicht los und verspeisen etwas als Trophäe. Entweder verspeisen sie es selbst – oder versorgen damit ihre Jungtiere», berichtet Nieß. Viele Jungtiere würden deshalb zur Beute. «Wenn der Fuchs junge Hasen fängt oder junge Rehkitze gefressen werden – oft bekommt das der Mensch nicht mit.»

Gänse-Eltern können nicht zählen

Ob an der Alster oder anderen Gewässern, ob Gänse oder Enten: Meist sind die Küken mit ihren Geschwistern und Eltern unterwegs, immer in der schützenden Nähe der Erwachsenen – und immer piepend. «Elterntiere können nicht zählen. Sie reagieren nur auf Rufe und Bewegung», beschreibt der Vogel-Experte. «Sie ziehen weiter, wenn sie nichts mehr hören.»

Dutzende Küken beim Hamburger Schwanenwesen 

Das Hamburger Schwanenwesen, das dem Umweltdezernat des Bezirksamtes Hamburg-Nord angegliedert ist, rettet in Not geratene Wildtiere. Aktuell kümmere es sich schon um 60 bis 70 Küken, sagt Nieß. «Wir ziehen jährlich zwischen 600 und 800 verwaiste Jungtiere auf.» Darunter sind neben Küken von Gänsen, Enten und Schwänen zum Beispiel auch junge Füchse.

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Wegen WM: Leipzigs Baku legt Urlaubspläne auf Eis

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Vorschau ansehen Beim 3:1-Sieg von RB Leipzig in Frankfurt liefert Ridle Baku eine starke Leistung ab. In den kommenden drei Wochen möchte sich der 28-Jährige weiter für eine WM-Nominierung empfehlen.

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