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ART-Kuratorenpreis 2025 an Frank Werner und Team für Ausstellung im Grassi Museum Leipzig vergeben

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ART-Kuratorenpreis 2025 an Frank Werner und Team verliehen

Hamburg (ots) – Der ART-Kuratorenpreis für die Ausstellung des Jahres 2025 wird an Frank Werner sowie Sabine Epple, Stefanie Seeberg und Nicolas Karpf für ihre Ausstellung „Formen der Anpassung. Kunsthandwerk und Design im Nationalsozialismus“ vergeben.

Ausstellung und Preisverleihung

Die mit dem Preis ausgezeichnete Schau ist vom 27. November 2025 bis zum 12. April 2026 im Grassi Museum für Angewandte Kunst in Leipzig zu sehen gewesen. Die Verleihung des Preises fand am Mittwoch im Auktionshaus VAN HAM in Köln statt, welches die Preisskulptur des Düsseldorfer Künstlers Jan Albers stiftet.

Äußerungen des Chefredakteurs

„Die Museumslandschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist weltweit einzigartig in ihrer Breite und Vielfalt. Gerade mit ihren ausgefeilten Sonderausstellungen begeistern die Kunsthäuser immer wieder.“ – Tim Sommer, Chefredakteur ART

Sommer hebt hervor, dass die Fachjury in diesem Jahr über die zwölf nominierten Ausstellungen eingehend diskutiert hat. Werner und sein Team haben sich durch ihre sensible und sachkundige Behandlung eines komplexen Themas durchgesetzt.

Hintergrund zur Fachjury

Die Fachjury setzt sich aus Felicity Korn (Kunstpalast Düsseldorf), Sebastian Baden (Schirn Kunsthalle Frankfurt), Tulga Beyerle (MK&G Hamburg) und Tim Sommer (Kunstmagazin ART) zusammen. Im März hat die Jury in Hamburg über die diesjährige Vergabe entschieden. Linda Conze hielt die Laudatio auf die Preisträger während der Verleihung.

Jährliche Vergabe des Preises

Der ART-Kuratorenpreis wird jährlich mit Unterstützung des Auktionshauses VAN HAM verliehen. Dabei werden zwölf Ausstellungen des Vorjahres im deutschsprachigen Raum durch die Redaktion des Kunstmagazins ART nominiert, während die Fachjury jeweils neu ausgewählt wird.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel ART-Kuratorenpreis 2025 an Frank Werner und Team für Ausstellung im Grassi Museum Leipzig vergeben erschien zuerst auf Nordische Post

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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Grüße aus dem Elfenbeinturm

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Der AfD-Kreisverband Dithmarschen nimmt die jüngsten Forderungen des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) mit Befremden zur Kenntnis. Die Forderung von Herrn Günther nach einem „Mentalitätswandel”, damit die Bürger bis 70 arbeiten, ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die unser Land mit jahrzehntelanger harter Arbeit aufgebaut haben – besonders hier an der Westküste, wo körperliche Arbeit in Landwirtschaft, Handwerk und Industrie noch zum Alltag gehört.

Rente mit 70? Nicht mit uns!

Die Forderung nach einer „Rente mit 70” ist eine versteckte Rentenkürzung. Wer 45 Jahre lang gearbeitet hat, muss das Recht haben, abschlagsfrei in den Ruhestand zu gehen – unabhängig von einem starren Alter. Wir fordern ein flexibles Renteneintrittsalter: Wer früher angefangen hat (z. B. mit einer Lehre mit 16), muss auch früher gehen dürfen.

CDU-Politik gefährdet den Wohlstand

Der Fachkräftemangel ist hausgemacht durch verfehlte Bildungs-, Migrations- und Energiepolitik. Dass nun Rentner die Zeche für diese Fehler der Altparteien zahlen sollen, lehnen wir entschieden ab.

Sicherheit statt Angstmacherei

Statt die Bürger mit „Kriegsszenarien” und Dauerbelastung zu verunsichern, muss sich die Landesregierung um bezahlbaren Wohnraum, den Erhalt unserer Krankenhäuser in Dithmarschen und eine funktionierende Infrastruktur kümmern.

Unsere Forderungen

Einbeziehung aller: Auch Politiker und Beamte müssen in die gesetzliche Rente einzahlen.

Lebensstandard sichern: Unser Ziel ist ein Rentenniveau von 70 % des Nettoeinkommens.

Familien stärken: Die Rente muss durch Kindererziehung deutlich stärker erhöht werden.

Fazit

Daniel Günther opfert die Lebensleistung der Bürger für eine gescheiterte Politik. Die AfD Dithmarschen steht an der Seite derer, die dieses Land am Laufen halten!

(Auszug von RSS-Feed)
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