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Autokonvoi von Emden bis zur Landesgrenze begleitet – keine Störungen

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Osnabrück/Berlin (ots) – Die Polizeidirektion Osnabrück begleitete am 17.04.26 einen Fahrzeug-Konvoi von Emden bis zur niedersächsischen Landesgrenze nach Sachsen-Anhalt; nach Polizeiangaben gab es keine größeren Verkehrsstörungen.

Der Aufzug startete um 09 Uhr in Emden mit 25 Fahrzeugen und wuchs bis zur Landesgrenze bei Wolfsburg an der Spitze auf 82 Fahrzeuge mit einer Länge von etwa 2,5 Kilometern.

Gegen 16:45 Uhr legte der Konvoi in Wolfsburg einen Zwischenstopp ein und setzte dann über Sachsen-Anhalt seine Fahrt Richtung Berlin fort. Autobahnen wurden in Niedersachsen nicht befahren, die Begleitung wurde an die Polizei in Sachsen-Anhalt übergeben; die Ankunft in Berlin wurde auf etwa 20:30 Uhr geschätzt.

Die niedersächsische Polizei begleitete den Konvoi durchgehend mit Streifenwagen und Motorrädern, um die Versammlung zu schützen und Gefahren für Teilnehmende und Dritte abzuwenden. Marco Ellermann von der Polizeidirektion Osnabrück zeigte sich mit dem Verlauf zufrieden.

Hintergrund war die angemeldete Versammlung „17.04.2026 Generalstreik – Von Emden nach Berlin mit 50 km/h“ eines Anmelders aus Emden. In einem Kooperationsgespräch wurde vereinbart, die Route ausschließlich über Bundes- und Landstraßen zu führen; diese Beschränkungen beachtete der Veranstalter.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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Tag des Lokaljournalismus unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission

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Tag des Lokaljournalismus unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission

Hamburg/Bonn (ots) – Der Tag des Lokaljournalismus am 5. Mai 2026 steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission, die die Bedeutung von freien, vielfältigen und verlässlichen Medien als Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe betont.

Schirmherrschaft und Bedeutung

Die Deutsche UNESCO-Kommission bringt mit ihrer Schirmherrschaft ein starkes Signal für die Wichtigkeit von lokalem Qualitätsjournalismus und die Journalistinnen und Journalisten in Deutschland. Dieser Tag zielt darauf ab, die Herausforderungen hervorzuheben, denen lokale Medien gegenüberstehen.

Initiatoren und Beteiligung

Der Tag des Lokaljournalismus ist eine Initiative von IPPEN.MEDIA sowie der dpa Deutsche Presse-Agentur und dem Partner Highberg im Rahmen des Verlagsprojekts DRIVE. Rund 100 Zeitungen im gesamten deutschsprachigen Raum sowie Verbände wie der BDZV und internationale Organisationen beteiligen sich ebenfalls. Die Initiative #UseTheNews zielt darauf ab, insbesondere die junge Generation für den Lokaljournalismus zu gewinnen.

Zitate zur Initiative

„Lokaljournalismus zeigt, was Menschen vor Ort bewegt. Er erklärt Entwicklungen, ordnet Entscheidungen ein und schafft so eine Grundlage für informierte öffentliche Debatten. Genau darin liegt ein zentrales Anliegen der UNESCO.“ – Maria Böhmer, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission

„Lokaljournalismus kann ein Gegengewicht zu den Big-Tech-Plattformen sein. Ein wichtiges Korrektiv, das präsent, überprüfbar und nah an den Menschen ist.“ – Meinolf Ellers, Geschäftsführer der UseTheNews gGmbH

Ziele und Herausforderungen

Der Aktionstag fokussiert auf die Herausforderungen lokaler Medien, einschließlich wirtschaftlichem Druck und veränderter Mediennutzung. Ziel ist es, Vertrauen in verlässliche Informationen zu stärken und die Rolle lokaler Redaktionen als wichtige demokratische Infrastruktur zu würdigen.

Über die Deutsche UNESCO-Kommission

Die Deutsche UNESCO-Kommission, mit Sitz in Bonn, ist Deutschlands Mittlerorganisation für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation. Sie arbeitet an der Stärkung der Medienfreiheit und -vielfalt sowie dem Zugang zu verlässlichen Informationen.

Über #UseTheNews

Die UseTheNews gGmbH fördert die Nachrichtennutzung und -kompetenz junger Menschen und hat das Ziel, ein verlässliches Angebot für den Umgang mit Informationen bereitzustellen. Sie bietet unter anderem Newscamps und Co-Creation-Projekte an und kooperiert mit verschiedenen Partnern aus Medien, Bildung und Forschung.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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„Natürlich wird es eng...“ - Das große HSV-Zittern um Vuskovic

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Vorschau ansehen Für den HSV ist Luka Vuskovic nicht zu ersetzen. In Bremen droht erneut ein Ausfall.
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Historischer Crash: E-Auto-Wahn kostet die Autobauer zig Milliarden

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Die Politik beiderseits des Atlantiks drängte mit den „Green Deals“ und Quotenregelungen die Autokonzerne zum Bau von Elektroautos. Auch spielten die Konzernchefs dieses Spiel lange Zeit ganz brav mit. Nun stehen die Unternehmen vor Milliardenlöchern und einem finanziellen Scherbenhaufen.

In den letzten Jahren haben die europäischen und amerikanischen Autokonzerne Unsummen in die Entwicklung von Elektroautos investiert. Gelder, die eigentlich durch den Verkauf der Stromer wieder irgendwie in die Kassen zurückgespült werden sollten. Doch die Realität sieht anders aus. Eine neue Studie der Unternehmensberatung EY verdeutlicht, dass die europäischen, US-amerikanischen und auch japanischen Autobauer durch den erzwungenen Wahn in den Ruin getrieben werden. Die Autokonzerne mussten demnach im Jahr 2025 unglaubliche 60 Milliarden Euro an Investitionen in E-Auto-Projekte komplett abschreiben. Das Geld wurde quasi für das ideologische Projekt einfach so verbrannt! Die Gewinne der 19 führenden Autohersteller brachen um dramatische 59 Prozent ein – von zuvor satten 143 Milliarden Euro auf nur noch 59 Milliarden Euro.

EY-Manager Constantin Gall findet drastische Worte für das Desaster. Die Autoindustrie befinde sich wegen des Fokus auf die Elektroautos in einer tiefen Krise, die für einige Unternehmen regelrecht existenzbedrohend sei. Viele Unternehmen hätten ihre Investitionen auf wachsende Märkte und einen schnellen Hochlauf der Elektromobilität ausgerichtet. Auf den Märkten erweise sich die Nachfrage nach Elektroautos jedoch als deutlich schwächer als prognostiziert, insbesondere in den USA und Europa, so der Experte. Die Konsequenz aus der beispiellosen Milliarden-Vernichtung ist eine 180-Grad-Wende. EY-Manager Gall spricht vom strategischen Schwenk. Vorbei ist es mit den Batterie-Joint-Ventures, Fabrik-Projekte werden auf Eis gelegt, unzählige E-Modelle still und heimlich beerdigt. Stattdessen fließt das Geld in neue Investitionen in effektivere und bessere Verbrennungsmotoren.

Die Liste der Verlierer dieses ideologischen Irrtums liest sich dabei wie ein Who-is-who der Automobilgeschichte. Stellantis – der Mutterkonzern von Marken wie Peugeot, Citroën, Fiat, Alfa Romeo, Opel und Jeep – hat unglaubliche 22 Milliarden Euro in den Sand gesetzt. Dicht dahinter folgt der US-Autobauer Ford, bei dem 18 Milliarden Euro vernichtet wurden. Auch Honda musste Einbußen von 14 Milliarden Euro hinnehmen, während bei General Motors sieben Milliarden Euro abgeschrieben wurden. Selbst der deutsche Vorzeige-Konzern Porsche beklagt Verluste von drei Milliarden Euro und kündigte erst kürzlich nach dem Scheitern seiner E-Strategie heftige Entlassungen an. Zwar betonen die Berater, dass dies noch kein totaler Ausstieg aus der E-Mobilität sei, sondern eine realistische Neuausrichtung. Doch die Botschaft ist völlig klar: Einen sofortigen und radikalen Wandel zur Elektromobilität gibt es jedenfalls nicht.

Als wäre das grüne Elektro-Desaster nicht genug, wird die Industrie noch von weiteren Faktoren in die Zange genommen. Neue US-Zölle fressen die Margen auf, und die geopolitische Lage gibt dem Markt den Rest. Der Iran-Krieg und der daraus resultierende Öl-Schock treiben die Preise in die Höhe. Wie EY-Experte Gall treffend anmerkt, sind die instabile weltpolitische Lage, steigende Energiepreise und eine höhere Inflation ebenfalls Gift für die Autoindustrie.

Doch trotz der steigenden Spritpreise glaubt niemand mehr an einen Stromer-Boom. Das Geld der Bürger ist durch Inflation und Wirtschaftskrise aufgebraucht. Angesichts der geringeren verfügbaren Einkommen und der düsteren wirtschaftlichen Aussichten werden viele Menschen den Autokauf aufschieben und ihr altes Modell länger fahren, lautet das vernichtende Urteil von EY. Für die Autokonzerne sind das jedenfalls keine guten Aussichten.

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Geschwindigkeitskontrollen im Landkreis Wesermarsch – fünf Strafverfahren eingeleitet

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Geschwindigkeitsmessung im Landkreis Wesermarsch

Delmenhorst (ots) – Im Rahmen qualifizierter Verkehrsüberwachung haben Beamte der Polizei Brake vom 7. bis 12. April 2026 Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.

Kontrollen und Ergebnisse

An nahezu 20 Messstellen wurden über 400 Fahrzeuge gemessen. Die Kontrollen führten zu fünf Strafverfahren sowie zu fast 70 Verkehrsordnungswidrigkeiten.

Fünf Fahrerinnen und Fahrer müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Die höchsten Geschwindigkeitsüberschreitungen wurden von einem 46-jährigen Fahrer aus Ganderkesee mit 51 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften und von einer 23-jährigen Fahrerin aus Schwanewede mit 38 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften registriert.

Zusätzliche Verkehrskontrolle

Eine Kontrolle auf der Bundesstraße 212 am 9. April 2026 ergab, dass ein 38-Jähriger aus Celle unter dem Einfluss von Cannabis fuhr und ein Einhandmesser mit sich führte. Er musste eine Blutprobe abgeben und seine Weiterfahrt wurde untersagt. Gegen ihn wurden mehrere Verfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Rückschlag im Aufstiegsrennen? - Hannover droht Doppel-Ausfall gegen Paderborn

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Vorschau ansehen Hannover 96 hat im Kampf um den Aufstieg Personalsorgen. Wie steht es um die Verletzten?
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Extra-Motivation für Aufstiegskampf - Diese 96-Stars hoffen auf die WM

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Vorschau ansehen Der Aufstieg mit Hannover 96 ist nicht ihr einziges Ziel in diesem Sommer.
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Bio-Kinderkekse enthalten teils krebserregendes Acrylamid über Richtwerten

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Überprüfung von Bio-Kinderkeksen zeigt hohe Acrylamidwerte

Hamburg (ots) – Die NDR Verbraucherredaktion hat Bio-Kinderkekse in einem akkreditierten Labor analysieren lassen und dabei teilweise Acrylamidwerte festgestellt, die über dem Richtwert für Kleinkind-Kekse von 150 µg/kg liegen.

Risiken

Acrylamid gilt als potenziell krebserregend und kann das Erbgut schädigen. Bei den Tests wurden in den Traffix-Keksen der Bohlsener Mühle 210 µg/kg und in den Karibix-Keksen sogar 270 µg/kg gefunden. Die mit Honig gesüßten Butterkekse von Alnatura weisen 230 µg/kg auf, während die Butterkekse von Bisson mit 440 µg/kg den höchsten Wert im Test haben.

Position/Zitate

Dr. Britta Schautz von der Verbraucherzentrale erklärt:

„… gerade Honig oder auch Fruchtzutaten, enthalten oft Einfachzucker. Zum Beispiel die Glucose oder die Fructose. Dieser Einfachzucker, der reagiert noch schneller zu Acrylamid, wenn das Ganze erhitzt wird und das kann am Ende dazu führen, dass mehr Acrylamid in diesen Produkten vorliegt.“ – Dr. Britta Schautz, Verbraucherzentrale

Herstelleräußerungen

Die Bohlsener Mühle weist darauf hin, dass ihre Kinderkekse nicht für Kleinkinder im Alter von ein bis drei Jahren, sondern für Kinder ab drei Jahren konzipiert sind. Alnatura teilt mit, dass die Rezeptur kürzlich angepasst wurde und nun keinen Honig mehr enthält. Der Hersteller Bisson betont, dass er stets konforme Acrylamidwerte erzielt hat und die Kekse überprüfen will. Bei festgestellten Abweichungen verspricht das Unternehmen, „umgehend zusätzliche Korrekturmaßnahmen“ einzuleiten.

Mehr Informationen sind in der Sendung „Die Tricks mit Bio und Öko“ mit Jo Hiller am 13.04.2026 um 21.00 Uhr im NDR Fernsehen zu finden.

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Bio-Erdbeeren in Hamburg – Laboruntersuchung zeigt fragwürdige Herkunft von vier Produkten

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Untersuchung enthüllt Zweifel an Bio-Qualität von Erdbeeren

Hamburg (ots) – Der Umsatz von Bio-Produkten hat im vergangenen Jahr stark zugenommen, wobei Verbraucher vornehmlich in Supermärkten und Discountern einkaufen. Dies führte zu einer Zunahme von Importen aus dem Ausland, was Fragen zur Einhaltung der vorgegebenen Regeln aufwirft.

Risiken/Anlass

Die NDR-Verbraucherredaktion hat Bio-Erdbeeren aus Supermärkten, Discountern und Bio-Supermärkten gekauft und einer Laboruntersuchung unterzogen. Die Analyse zeigt, dass vier von neun Produkten Auffälligkeiten aufweisen. Die Erdbeeren von Lidl werden laut den Ergebnissen mit Kunstdünger angebaut, was die Bio-Zertifizierung in Frage stellt. Zudem weisen die Erdbeeren von naturalcool (Demeter), Dennree und die gefriergetrockneten Erdbeeren von Heimatgut ebenfalls Hinweise auf Kunstdünger auf.

Position/Zitate

Lidl erklärt, dass der verantwortliche Lieferant bio-zertifiziert sei und ein entsprechendes Zertifikat vorliege. „Daher können wir die Vorwürfe nicht nachvollziehen!“

„Das entsprechende Zertifikat einer akkreditierten Kontrollstelle liegt uns vor. Daher können wir die Vorwürfe nicht nachvollziehen!“ – Lidl

Demeter betont, dass die Tiefkühl-Erdbeeren aus der Türkei stammen und der Lieferant bio-zertifiziert sei. „Die Düngung sei: grüne Düngung… zusätzlich eine Düngung mit tierischer Biomasse.“

„Die Düngung sei: grün… zusätzlich mit tierischer Biomasse.“ – Demeter

Auch die Erdbeeren von Denree stammen aus der Türkei. „Die Düngung erfolgte ausschließlich gemäß der EU-Bio-Verordnung“, erklärt die Firma.

„Die Düngung erfolgte ausschließlich gemäß der EU-Bio-Verordnung.“ – Denree

Heimatgut bezieht seine Rohwaren aus China und merkt an: „Die eingesetzten Düngemittel in unserer Lieferkette sind im ökologischen Landbau zugelassen.“

„Die eingesetzten Düngemittel in unserer Lieferkette sind im ökologischen Landbau zugelassen.“ – Heimatgut

Hintergrund

Dr. Markus Boner von Agroisolab berichtet, dass die Informationsketten zu Bio-Produkten im Ausland oft lückenhaft sind. „Wir hoffen natürlich, dass die europäischen Bio-Standards eingehalten werden. Wenn wir in China zum Beispiel nachfragen, bekommen wir häufig gar keine Informationen geliefert, wie gedüngt worden ist.“

„Wir hoffen, dass die europäischen Bio-Standards eingehalten werden.“ – Dr. Markus Boner, Agroisolab

Mehr Informationen hierzu werden in der Sendung „Die Tricks mit Bio und Öko“ mit Jo Hiller am 13.04.2026 um 21.00 Uhr im NDR Fernsehen behandelt.

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Nicht nur Vuskovic fällt aus - Der große HSV-Schock

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Vorschau ansehen Diese schlechten Nachrichten wurden seit Tagen beim HSV befürchtet.
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Spannende Überlegungen - Neuer Job für Bald-Bayer Aseko

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Vorschau ansehen Noel Aseko könnte bei Hannover 96 auf einer neuen Position zum Einsatz kommen.
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