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SOS-Demokratie: Linksfaschisten machen bereits gegen AfD-Bundesparteitag im Juli mobil

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Einmal mehr zeigt sich, wie es um „unsere Demokratie“ bestellt ist, wenn der Linksstaat Linksfaschisten aller Schattierungen zusammentrommelt, um einen Parteitag der größten Oppositionspartei – wenn nicht sogar der größten Partei – zu stören.

Dazu schreibt unser Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION, journalistenwatch.com, wie folgt:

AfD-Bundesparteitag im Juli in Erfurt: Der Linksstaat macht schonmal mobil

Erleben wir bald die Neuauflage der Essener Gruga-Halle oder vom “Generation-Deutschland”—Gründungsparteitag in Gießen? In Erfurt bereitet sich eine breite Protestbewegung auf den kommenden AfD-Bundesparteitag Anfang Juli vor. Mehr als 15.000 Aktivisten wollen den Parteitag der Alternative für Deutschland am ersten Juli-Wochenende 2026 mit Sitzblockaden und anderen Aktionen verhindern oder zumindest massiv stören. Das Bündnis „Widersetzen“ hat dazu am 12. April 2026 eine Konferenz im Erfurter Zughafen abgehalten, um die Mobilisierung zu koordinieren. Drei “Aktivistinnen” – Noa, Elvan und Mascha – präsentierten dort Plakate, die zur Teilnahme an den Protesten aufrufen. Noa Sander vom Bündnis „Widersetzen“ erklärte, man wolle die großen Zufahrtsstraßen zur Messe blockieren, damit niemand zum Veranstaltungsort gelangen könne. Geplant sind neben Sitzblockaden auch Großdemonstrationen und Kundgebungen an verschiedenen Stellen der Stadt.

Die Aktionen sollen bereits am frühen Freitagmorgen beginnen, um die Anreise der AfD-Delegierten und Teilnehmer zu erschweren. Das Bündnis verweist auf einen früheren Erfolg: Im Herbst 2025 beteiligten sich nach eigenen Angaben rund 15.000 Menschen an Blockaden gegen das Gründungstreffen der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ in Gießen. Die Polizei sprach damals von insgesamt etwa 25.000 Demonstranten, von denen der Großteil friedlich protestiert habe; das Bündnis selbst zählte sogar bis zu 50.000 Teilnehmer. Für den AfD-Parteitag in Erfurt rechnen die Sicherheitsbehörden bereits jetzt mit Zehntausenden Demonstranten. Die Thüringer Polizei hat einen eigenen Vorbereitungsstab eingerichtet und bereitet sich auf einen Großeinsatz vor.

Die übliche Kamarilla macht mobil

Auch die Stadtverwaltung erwartet ein hohes Aufkommen an Protesten, darunter eine angemeldete DGB-Versammlung mit etwa 15.000 Teilnehmern unter dem Motto „Kein Platz für Faschismus“ sowie weitere Kundgebungen von Gruppen wie “Fridays for Future.” Es ist die übliche linksradikale staatsalimentierte Mischpoke von Antidemokraten, verhetzten Fanatikern und gleichgeschalteten Mitläufern sozialistischer Kollektivisten, die die einzige Realopposition Deutschlands mit allen Mitteln an der politischen Teilhabe hindern wollen und wieder mal vor der Öffentlichkeit ihre “Haltung” hinkotzen wollen. Nicht fehlen dürfen dabei natürlich unverbesserliche Altlinke und Superheuchler wie Thüringens linker Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow von der Linken, der hat den Protesten seine Unterstützung signalisiert. Die mediale Rückendeckung für das linksfaschistische Aufgebot scheint bereits garantiert.

Das Bündnis „Widersetzen“ zeigt sich optimistisch und kündigt an, in Erfurt noch mehr Menschen mobilisieren zu wollen als in Gießen. Ziel sei es, den Parteitag der AfD – die von den “Aktivisten” natürlich wieder mal als “im Kern faschistisch” tituliert wird wird – “nicht reibungslos ablaufen” zu lassen; eine unverhohlene Drohung. Der nächste länderübergreifende Großeinsatz der Polizei gilt jedenfalls mal wieder als sicher – und das wegen eines gesetzlich vorgeschriebenen und legitimen Parteitages einer demokratisch gewählten Partei, die über ein Viertel aller Deutschen politisch repräsentiert. (TPL)

Erfahren Sie hier mehr über das Treiben der Feinde der Demokratie
Beiträge aus unserer Reihe „SOS Demokratie“

 




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