NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.

☐ ☆ ✇ Report24

Personal Trainer: „34 Jahre nonstop Krafttraining“ – dann zerstörte die Impfung alles

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Jahrzehntelang stählte Personal Trainer Thomas Weigand seinen Körper und arbeitete mit Menschen, um ihnen ein stärkeres, gesünderes Leben zu ermöglichen. Dann kam Corona – und er entschied sich für die Impfung. Ein folgenschwerer Fehler, den er massiv bereut. Mit dem MWGFD sprach er darüber, wie sich sein Leben komplett veränderte, mit welchen Gesundheitsproblemen er kämpft und wie sich sein Blick auf die Gesellschaft gewandelt hat. Auch seine eigene frühere Sichtweise kritisiert er scharf.

Der folgende Artikel von Elisabeth Maria erschien zuerst beim MWGFD:

Johannes Clasen im Gespräch mit dem ehemaligen Bodybuilder und Personaltrainer Thomas Weigand über ein Leben, das sich nach der Corona-Impfung radikal verändert hat. Über Schmerzen, Angst und Isolation – und den verzweifelten Versuch, gehört zu werden.

Ein Leben in Kontrolle

Thomas Weigand war einmal ein Mann, der seinen Körper kontrollierte.

„34 Jahre nonstop Krafttraining.“

120 kg bei 6-7% Körperfett. Ein Leben im Fitnessstudio, geprägt von Disziplin und Stärke. Als selbstständiger Personaltrainer arbeitete er mit Menschen, auch in einem Studio, das an ein Pflegeheim angeschlossen war. Dort half er seinen Kunden bei Gewichtsproblemen, Depressionen, Essstörungen. Er war der, der andere motivierte und sie aufrichtete. Er führte ein Leben, das nach vorne ging.

Die Entscheidung

Dann kam die Pandemie. Und mit ihr eine Entscheidung, die sein Leben für immer verändern sollte.

„Ich hab mir einerseits Panik machen lassen“,

sagt er heute. Die Bilder aus Italien, die Bilder aus Intensivstationen hat er „als bedrohend gesehen.“ Auch beruflich schien es ohne Impfung nicht mehr weiterzugehen – vor allem wegen der Arbeit im Pflegeheim. So ließ er sich im Januar 2021 impfen. Drei Tage später reagierte sein Körper „vehement“ mit Schmerzen im linken Bein.

Der körperliche Zusammenbruch

Was zunächst diffus begann, wurde schnell unerträglich. Die Schmerzen im Bein wurden immer schlimmer. Wochenlang schleppte er sich noch zur Arbeit – bis er nicht mehr laufen konnte. Seine Zehen wurden rot, platzten auf. Im Krankenhaus folgte dann die erschreckende Diagnose: ein Arterienverschluss, der als Notfall eingestuft wurde. Eine Operation folgte umgehend.

Für ihn war der zeitliche Zusammenhang zur Impfung offensichtlich. Für die Ärzte nicht.

„Dann hieß es: Nein, keinesfalls.“

Vielmehr wurde die Verdachtsdiagnose HIV in den Raum gestellt. Der Test war negativ. Thomas wurde zur zweiten Impfung geraten.

Was dann folgte, war ein körperlicher Absturz. Nach der zweiten Impfung „gingen vehemente Hautprobleme los.“ Thomas bekam Milien und Abszesse am ganzen Körper.

„Ich hab ausgesehen wie ein Streuselkuchen.“

Die Haut musste chirurgisch behandelt werden, Narben blieben.

Dann kamen Schmerzen –

„sehr sehr starke Schmerzen am ganzen Körper.“

Er konnte kein Messer mehr halten, keine Tür mehr aufschließen. Selbst trinken wurde wegen der Schmerzen in den Fingern zur Qual.
Der Mann, der einst „der Strahlemann, der Lebemann“ gewesen war, war plötzlich hilflos. Arbeiten war unmöglich.

Nicht gehört werden

Als er in Kliniken ansprach, dass die Impfung die Ursache sein könnte, wurde er abgewiesen und „saudumm angemacht.“ Man sprach von

„wahnhaften Hypochondrien“.

Menschen, die sich einbilden würden, impfgeschädigt zu sein, seien Verschwörungstheoretiker,

„die auf nicht mehr arbeitsfähig machen wollen.“

Die dritte Impfung

Trotz seines schlechten gesundheitlichen Zustandes ließ Thomas sich ein drittes Mal impfen. Ein Schritt, den er heute kaum begreifen kann. Er sei zu dem Zeitpunkt noch „sehr sehr gesellschaftshörig“ gewesen, sagt er selbstkritisch.

Danach eskalierte alles. Sein Körper reagierte, als würde er gegen sich selbst kämpfen.

„Da hab ich überall kleine Einblutungen bekommen am Körper, ähnlich wie blaue Flecken oder Thrombosen, rote kreisrunde Punkte waren das, bis es dann plötzlich losging, dass sich richtige Hubbel an meinen Oberarmen, Unterarmen, am ganzen Körper gebildet haben und es zu massiven Einblutungen unterm Gewebe kam.“

Verletzlichkeit und der Verlust von Stärke

Doch der vielleicht tiefste Einschnitt war ein anderer. Sein durchtrainierter, muskulöser Körper war lange seine Ritterrüstung und sein Schutz gewesen, durch den er eine gewisse Distanz zu anderen Menschen bewahren konnte. Stärke war immer seine Identität gewesen. Und plötzlich war er, der stets starke Mann, verletzlich.

„Ich hab mich sehr schwer getan, mich auch verletzlich zu zeigen, dann war ich es plötzlich. […] Das war für mich ein wahnsinniger Kampf.“

Was folgte, war nicht nur körperlicher Schmerz, sondern auch Einsamkeit und Unverständnis. Denn auch im engsten Umfeld fand er kaum Halt. Selbst in seiner eigenen Familie wurde ihm nicht geglaubt. Bis heute ist das Thema dort problembehaftet und er muss darum kämpfen, gehört zu werden.

Der Weg an die Öffentlichkeit

Um Gehör zu finden, ging Thomas selbst an die Öffentlichkeit, schickte Bilder, erzählte seine Geschichte. Die regionale Zeitung griff sie auf. Mehrere Artikel erschienen und seine Geschichte wurde regional sichtbar.

Leben in Angst und im Ausnahmezustand

Heute lebt Thomas Weigand isoliert, einsam und allein in seiner Wohnung. Mit starken Schmerzen, die ihn täglich begleiten. „Damit ich so über den Tag komm“, nimmt er starke Medikamente, darunter Tilidin, eine opiatähnliche Substanz.

Nachts wird sein Zustand oft besonders schlimm. Massiv belastende Symptome wie Kopfdruck oder neurologische Aussetzer kommen hinzu. Momente, in denen er nicht mehr sprechen kann – und sie doch bewusst erleben muss.

„Wenn man dann zu Hause alleine ist und sich nicht einmal mehr mitteilen kann. […] Das macht halt Angst.“

Thomas‘ Zustand ist sehr ernst und lebensbedrohlich. Schon kleine Anstrengungen wie Treppen steigen bringen ihn an seine Grenzen. Da

„läuft mir der kalte Schweiß und ich krieg überhaupt keine Luft mehr und muss stehen bleiben.“

Mehrere Organe sind betroffen. Seine Diagnoseliste ist lang. Von den Ärzten fühlt er sich oft allein gelassen:

„So in der Art, der hat doch einen Schuss.“

Der Versuch, Beweise zu schaffen

Um sich zu schützen, begann er, alles zu dokumentieren. Fotos, Videos, Beweise gegen den Vorwurf, sich alles einzubilden.

Ein Schreiben seiner Krankenkasse an einen befreundeten Anwalt, einst sein Kunde, wurde für ihn zum Wendepunkt. Darin steht:

„Unstrittig ist, dass Ihr Mandant Herr Thomas Weigand in Folge der COVID-Impfungen schwer erkrankt ist.“

Seitdem wird ihm seitens der Ärzte zumindest zugehört. Doch echte Hilfe bleibt selten, denn viele Therapieansätze, die er versucht hat, blieben erfolglos.

Ein Hoffnungsschimmer

Linderung fand er bisher nur in einer Behandlung: der HELP-Apherese, einer Form der Blutwäsche, finanziert durch eine Spendenaktion. Drei Behandlungen konnte er initial dadurch finanzieren. Eine vierte HELP-Apherese wurde ihm durch einen Mitpatienten aus der Schweiz geschenkt. Durch diese Behandlungen geschah etwas, das er selbst kaum fassen kann:

„Es war für mich ein Wunder.“

Für einige Wochen war er nahezu schmerzfrei. Er konnte seine Medikamente drastisch reduzieren und hatte zum ersten Mal seit Langem das Gefühl, wieder zu leben.

Doch die Wirkung der HELP-Apheresen hielt nicht an. Die Symptome kehrten zurück in Form von Durchblutungsstörungen, Atemnot und Schmerzen.

Einige Monate später konnte, wie einem Arztbrief zu entnehmen ist, durch weitere Spendenaktionen die gesamte Therapie gemäß den Behandlungsprotokollen der Charité erfolgen: 5 HELP Apheresen und 5 Autoimmunadsorptionen. Letztere hat er laut Arztbrief schlecht vertragen.

So weiß Thomas heute: Er bräuchte die Behandlung mittels Blutwäsche regelmäßig. Laut Arztbrief lautet die Empfehlung

„alle 3 – 6 Monate einen Zyklus mit 5 HELP-Apheresen durchzuführen.“

Doch die Krankenkasse verweigert die Kostenübernahme.

Ein verändertes Weltbild

Durch seine Krankheit hat sich Thomas‘ Perspektive auf die Gesellschaft grundlegend verändert.

„Ich hab bemerkt, dass ich ein manipuliertes Schaf bin“,

sagt er heute über seine frühere Sicht auf die Welt.

Er leidet unter dem fehlenden Diskurs und unter der Ausgrenzung. Was er sich wünscht, ist eigentlich einfach:

„Mein Wunsch für die Zukunft ist, dass wir gehört werden. […] Es würde die Seele ein Stück heilen.“

Was bleibt

Denn was ihn am meisten verletzt, ist oft nicht der Schmerz – sondern das Schweigen und die leisen, für ihn spürbaren Unterstellungen seiner Mitmenschen. Er würde sich wünschen, von anderen gefragt zu werden, wie sich sein Schaden äußere. Dann „könnte ich Menschen Rede und Antwort stehen.“ Doch so heißt es oft, er habe nichts Offensichtliches:

„Der ist ja nicht krank, der hat ja nichts.“

Dabei hat sein heutiges Leben mit seinem früheren Leben nichts mehr zu tun: keine Arbeit, kaum soziale Kontakte, dauerhafte Schmerzen, ständige Angst.

Angst vor allem vor dem, was jederzeit passieren könnte: ein Blutgerinnsel, ein Schlaganfall, ein Moment, der alles beendet. Denn wenn ein Blutgerinnsel vor dem Herzen oder Kopf stecken bleibt,

„dann ist Schicht im Schacht. […] Wenn man dann zu Hause alleine ist und sich nicht einmal mehr mitteilen kann und erträgt diese Dinge einfach nur, das macht halt Angst.“

Und so bleibt ein Leben, das einmal von Kontrolle und Stärke dominiert war – und heute von Angst und zugleich der Hoffnung, nicht länger übersehen, sondern gehört und ernst genommen zu werden, geprägt ist. Möge seine Hoffnung zu seinem Wohle und zum Wohle aller Impfgeschädigten wahr werden.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Ungeimpft: Faucis Top-Mediziner wurde von der Biden-Regierung bedroht

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Dr. Memoli war einer der höchsten Ärzte der US-Regierung, arbeitete direkt unter dem umstrittenen Corona-Hardliner Dr. Anthony Fauci – und weigerte sich strikt, sich die experimentelle Covid-Impfung spritzen zu lassen. Nun bringen brisante, neu freigegebene E-Mails die skrupellosen Methoden der Impf-Fanatiker ans Licht.

Dr. Matthew Memoli, der während der Pandemie die Abteilung für klinische Studien zu Infektionskrankheiten am National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) leitete, hatte nackte Angst um seine Existenz und seine ärztliche Zulassung. Der Grund dafür war sein Widerstand gegen den gnadenlosen Impfzwang der Regierung. „Es gab Zeiten, in denen ich Angst hatte, meinen Job zu verlieren, besonders als wir anfingen, E-Mails über die Fristen für die Impfpflicht zu bekommen“, schrieb der Top-Mediziner in einer internen E-Mail, die durch eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (FOIA) von der Epoch Times ans Licht gebracht wurde.

Noch mehr als um seinen Job fürchtete der Arzt um seine medizinische Lizenz, das Fundament seiner Karriere. Und diese Angst war berechtigt, denn das politische Establishment schreckte vor nichts zurück. „Washington, D.C. drohte direkt damit, mir meine ärztliche Zulassung zu entziehen, was meinen Job gefährdet hätte. Also beantragte ich eine Zulassung in Virginia und schützte mich auf diese Weise“, enthüllt Memoli in einer Mail vom Januar 2024. Der konservative Bundesstaat schützte ihn so vor der politischen Verfolgung durch das sich im Impfwahn befindliche Biden-Regime.

Dabei wusste Memoli ganz genau, wovon er sprach. Als erfahrener Virologe warnte er seinen damaligen Chef, den Impf-Prediger Anthony Fauci, schon früh davor, dass die Impfpflicht ein katastrophaler Fehler sei. Der Impfstoff schützte nämlich nicht vor Ansteckung – eine Tatsache, die damals von Regierung und Mainstream-Medien als „Schwurbelei“ diffamiert wurde. Memoli schrieb Fauci unmissverständlich: „Im besten Fall bewirkt das, was wir mit der angeordneten Massenimpfung tun, gar nichts und die Varianten entstehen ohnehin (…). Im schlimmsten Fall treibt es die Evolution des Virus auf eine Weise an, die (…) schädlich ist, die Pandemie verlängert oder mehr Krankheit und Tod verursacht, als es sollte.“ Doch Faucis Apparat wollte davon nichts hören. Man drückte die Impf-Agenda gnadenlos durch.

Als Memoli bereit war, der Presse Rede und Antwort zu stehen, griff in Washington die Zensur-Maschinerie durch. Das Gesundheitsministerium (HHS) unter der Biden-Administration verhängte einen Maulkorb und verbot dem Arzt ein Interview. Memoli hatte seine ehrlichen Antworten bereits vorformuliert – doch sie durften das Licht der Welt nie erblicken. In den nie veröffentlichten klagt Memoli auch die etablierten Medien an. Er habe schon weit vor Ende 2021 in Interviews starke Bedenken gegen die Impfstoffe geäußert. Allerdings gab es da ein Problem: „Die Reporter, mit denen ich sprach, schienen keine der Informationen, die ich dazu lieferte, veröffentlichen zu wollen.“ Erst als der Druck unerträglich wurde, brachen einige die Mauer des Schweigens.

Den Psycho-Terror, den Memoli und seine regierungskritischen Kollegen durchmachten, beschreibt der Arzt als absichtliche Schikane. Das NIH-Management ließ Freistellungsanträge (Exemptions) von Ungeimpften einfach unbeantwortet auf dem Schreibtisch verrotten. „Sie ließen uns ein Jahr lang am ausgestreckten Arm verhungern, in Sorge um unsere Jobs“, zürnte Memoli in einer E-Mail. „Ich glaube, das geschah absichtlich, um uns zur Impfung zu nötigen, und ich halte das für höchst unethisch und enttäuschend.“ Memoli fordert nichts Geringeres als eine offizielle Entschuldigung für das Unrecht des Impfzwangs.

Doch mittlerweile hat sich das Blatt für den mutigen Arzt gewendet. Während die Architekten der Impf-Diktatur abgetreten sind, wurde Dr. Matthew Memoli unter Präsident Donald Trump zum amtierenden Direktor und schließlich im März 2025 zum wichtigsten stellvertretenden Direktor (Principal Deputy Director) der gigantischen Gesundheitsbehörde NIH befördert. Sein neuer Chef, der von Trump ernannte NIH-Direktor Jay Bhattacharya – selbst ein scharfer Kritiker der Corona-Maßnahmen – stellte bei seiner Anhörung unmissverständlich klar: „Die Impfpflicht, die viele Wissenschaftler vorangetrieben haben, hat dazu geführt, dass so viele in der Öffentlichkeit das Vertrauen in die Wissenschaft verloren haben.“

Doch es zeigt sich dank des Regierungswechsels in den Vereinigten Staaten, dass sich die Standhaftigkeit gegen Ungerechtigkeit auch lohnen kann. Dr. Memoli stand auf der richtigen Seite der Geschichte und zeigt, dass man sich einem System der Angst nicht beugen muss, wenn man die Wahrheit vertritt.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

„Die meisten können höhere Spritpreise verkraften“ – Streit in der Koalition eskaliert

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Iran droht mit Angriff auf US-Kriegsschiffe in der Straße von Hormus + Sabotage an Mega-Pipeline – Süddeutschland kurz vor Sprit-Blackout + Europa greift stärker auf russisches Gas zurück + Infraschall-Terror: ein weiteres schmutziges Geheimnis der Windkraftindustrie +

+++

Iran droht mit Angriff auf US-Kriegsschiffe in der Straße von Hormus

Nach der Durchfahrt erster US-Marineeinheiten durch die Straße von Hormus hat Iran mit militärischen Maßnahmen gedroht. Demnach könnten Schiffe ins Visier geraten, falls sie ihre Route durch die strategisch wichtige Meerenge fortsetzen.

Gleichzeitig wurde signalisiert, dass ein solcher Vorfall direkte Auswirkungen auf die laufenden Gespräche zwischen den USA und dem Iran hätte und den Verhandlungsprozess erheblich belasten könnte.

Auslöser der Drohung ist, dass mehrere US-Schiffe die Passage offenbar ohne Abstimmung mit Teheran genutzt haben, was die Spannungen in der Region weiter verschärft. Via nypost.com

+++

„Die meisten können höhere Spritpreise verkraften“ – Streit in der Koalition eskaliert

Die Debatte über steigende Energie- und Spritpreise sorgt für wachsende Spannungen innerhalb der Bundesregierung. Während in Berlin über Entlastungen beraten wird, gehen die Positionen innerhalb der Koalition deutlich auseinander.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU, r) mit Lars Klingbeil (SPD) dpa-Bildfunk +++

Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer erklärte: „Die meisten Menschen können diese höheren Spritpreise verkraften.“ Staatliche Entlastungen für alle seien aus ihrer Sicht der falsche Weg, stattdessen solle gezielt den Bedürftigen geholfen werden. Gleichzeitig betonte sie, Eingriffe in den Spritpreis seien grundsätzlich „verkehrt“, da der Verbrauch ohnehin sinken müsse.

Innerhalb der Koalition prallen unterschiedliche Ansätze aufeinander. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) setzt auf staatliche Eingriffe in den Markt, während Kanzler Friedrich Merz (CDU) dies skeptisch sieht. Auch Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) widersprach öffentlich und kritisierte Vorschläge der SPD als teuer und wenig wirksam. Weiterlesen auf welt.de

+++

Sabotage an Mega-Pipeline – Süddeutschland kurz vor Sprit-Blackout

Ein Angriff auf die Energieversorgung der Transalpinen Pipeline (TAL) hat Ende März die Kraftstoffversorgung in Süddeutschland massiv gefährdet.

Über drei Tage floss kein Rohöl mehr nach Deutschland, wodurch zentrale Raffinerien in Bayern und Baden-Württemberg unter Druck gerieten. Millionen Autofahrer und große Teile der Industrie standen damit kurz vor einem Versorgungsproblem.
[…]
Auslöser war ein gezielter Angriff auf die Stromversorgung einer Pumpstation in den italienischen Alpen. Sicherheitskreise gehen von Sabotage aus, Ermittlungen laufen, auch deutsche Behörden sind eingebunden. Hinweise auf die Täter oder ein mögliches Motiv liegen bislang nicht vor.

Die Versorgung blieb stabil, Tankstellen wurden weiterhin beliefert. Wie lange die Reserven im Ernstfall gereicht hätten, ist jedoch unklar. Der Vorfall zeigt, wie abhängig Süddeutschland von dieser Pipeline ist und wie anfällig die Energieversorgung bleibt.

Via bild.de

+++

Europa greift stärker auf russisches Gas zurück

Die EU hat die Importe von russischem Erdgas deutlich erhöht, da der Nahostkonflikt die globalen Lieferungen unter Druck setzt, wie die „Financial Times“ berichtet. Demnach nahm die EU in den ersten drei Monaten des Jahres 97% der Ladungen aus dem großen Yamal-Flüssigerdgasprojekt in Sibirien ab.

Symbolbild

Nach Schätzungen der Umweltorganisation Urgewald beliefen sich die damit verbundenen Ausgaben auf etwa 2,88 Milliarden Euro.

„Wie vorhergesagt, braucht Europa Russland zum Überleben“,

kommentierte der Sondergesandte des russischen Präsidenten, Kirill Dmitrijew, diese Entwicklung auf X.“ Via ostnews faktencheck

+++

Infraschall-Terror: ein weiteres schmutziges Geheimnis der Windkraftindustrie

Am 24. März gab es im Europäischen Parlament eine Anhörung zum Thema Windkraftwerke und deren negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit durch Infraschall. Der bezeichnende Titel dieser Anhörung lautete “Unheard but not harmless”. Ein Weckruf, der hoffentlich nicht ungehört verschallt.

(C) Report24/KI

Auf Einladung des konservativen luxemburgischen EU-Abgeordneten Fernand Kartheiser fand eine Anhörung unter dem bezeichnenden Titel “Unheard but not harmless” (Unhörbar, aber nicht harmlos) statt. Es ging um das, was von Politik und Behörden seit vielen Jahren konsequent ignoriert wird: den Lärm und vor allem den Infraschall, der von den mittlerweile rund 50.000 Windturbinen ausgeht, die Europas Landschaften verschandeln und immer gigantischer werden. (…)

Besonders perfide ist das Märchen vom “harmlosen” Infraschall, der ja angeblich auch in der Natur vorkomme. Ken Mattsson, Professor an der Universität Uppsala, macht deutlich, dass der Infraschall von Windturbinen jeder natürlichen Harmonie entbehrt, wie man sie von Wind oder Meeresrauschen kennt. Er pulsiert quasi und ist ein amplitude-modulated noise – ein ständiges Anschwellen und Abschwellen, in regelmäßigen Salven von den riesigen Rotorenblättern in die Umgebung gefeuert. Weiterlesen auf report24.news

+++

OpenAI über Lebensunterhalt für durch KI Arbeitslose

Während KI-Unternehmen vor einer massiven Automatisierung und dem Ende der Arbeit, wie wir sie kennen, warnen, hat der ChatGPT-Entwickler OpenAI ein Papier veröffentlicht, in dem er seine Vision darlegt, wer das Sagen haben sollte, sobald „superintelligente KI“ online geht.

Hinter der blumigen Rhetorik des umfassenden Strategiepapiers verbirgt sich etwas Vertrautes: ein mächtiges Unternehmen, das argumentiert, der beste Weg, für die ärmsten Menschen der Welt zu sorgen, bestehe darin, die Reichsten tun zu lassen, was sie wollen.

Das Papier beginnt mit der Warnung – ironischerweise –, dass superintelligente KI den Reichtum auf eine kleine Anzahl von Unternehmen konzentrieren könnte. Seine Lösung für dieses Problem, in einer Zeit, in der bereits fast 48 Millionen Amerikaner mit Hunger zu kämpfen haben, ist ein „öffentlicher Vermögensfonds“, ein Programm, das „jedem Bürger“ eine „Beteiligung am KI-getriebenen Wirtschaftswachstum“ gewährt. Weiterlesen auf tkp.at

+++

Baby stirbt nach Hepatitis-Impfung – Hersteller selbst warnt vor Nebenwirkungen

In den USA ist ein Neugeborenes nach einer Hepatitis-Impfung verstorben, nur wenige Stunden nach der Injektion, die es direkt nach der Geburt erhalten hatte.

Symbolbild

Das Kind erhielt keinen Kombinationsimpfstoff, sondern ausschließlich ein Präparat gegen Hepatitis. Nach Angaben des US-Impfrechtsanwalts Aaron Siri wurde in diesem Fall ein direkter Zusammenhang zwischen Impfung und Tod festgestellt.

Zugleich verweist Siri darauf, dass der Hersteller selbst vor möglichen Hirnschäden im Zusammenhang mit dem Impfstoff Engerix-B warnt.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird die Hepatitis-Impfung hingegen im Rahmen der sogenannten Sechsfach-Impfung verabreicht. Bei Kombi-Impfstoffen kommt es häufiger zu Todesfällen. Hersteller des Präparats ist in allen Fällen der Pharmakonzern GlaxoSmithKline. Via AUF1

+++ WIR VERGESSEN NICHT +++

+++

Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Österreich stellt Gefährdung des „Ansehens der EU“ unter Strafe




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



xxx.

 

 

The post „Die meisten können höhere Spritpreise verkraften“ – Streit in der Koalition eskaliert appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Österreich stellt Gefährdung des „Ansehens der EU“ unter Strafe

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

+ Bürgergeld wieder auf Rekordhoch + Firmenpleiten auf höchstem Stand seit 20 Jahren + Illegale Fischfabrik in Gammelwohnung ausgehoben + Angriff auf israelisches Restaurant: Unbekannte werfen Pyrotechnik durch Fenster + US-Organisation warnt: Glyphosat in allen untersuchten Kinderimpfungen

+++

Bürgergeld wieder auf Rekordhoch: Wo ist nur das ganze Steuergeld hin?

Im Jahre 2025 wurden fast 47 Milliarden Euro an Bürgergeld ausgezahlt (für Regelbedarf, Miete und Heizung).

• Mit 46,6 Milliarden Euro wurde der Rekord aus 2024 mit 46,9 Milliarden Euro nur knapp verpasst.
• Weiterhin fließt fast jeder zweite Euro im Bürgergeld an Ausländer (46,6 Prozent).
• Im Vergleich zu 2024 sind 2025 die Zahlungen für Transferleistungsempfänger mit deutschem Pass leicht angewachsen – von 24,7 Milliarden Euro auf 24,9 Milliarden Euro.
• 3,9 Milliarden Euro überwiesen die Jobcenter an Syrer, von denen immer noch fast die Hälfte im Bürgergeldbezug lebt.
• 6 Milliarden Euro gingen an Ukrainer, womit seit 2022 insgesamt 20,9 Milliarden Euro Bürgergeld an ukrainische Staatsangehörige flossen. Via nius.de

+++

Firmenpleiten auf höchstem Stand seit 20 Jahren

In Deutschland sind im ersten Quartal 2026 so viele Firmen insolvent gegangen wie seit mehr als 20 Jahren nicht. Allein im März verzeichneten die IWH-Forscher 1716 Insolvenzen, getrieben vorwiegend von kleineren Firmen.

Die Zahl der Firmenpleiten hat einer Studie zufolge hierzulande im ersten Quartal das höchste Niveau seit über 20 Jahren erreicht. Insgesamt wurden von Januar bis ​März 4573 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften verzeichnet, wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) am Donnerstag mitteilte. „Das ist der höchste Stand ‌seit dem dritten Quartal 2005, und somit liegen die Insolvenzzahlen auch höher als im Zuge der großen Finanzkrise 2009“, erläuterten die Forscher. Weiterlesen auf manager-magazin.de

+++

UK: Illegale Fischfabrik in Gammelwohnung ausgehoben

Ein Mann aus Ghana stellte in seiner völlig verdreckten Wohnung Fischprodukte her – die rohen Fische lagerte er in seiner Badewanne neben dem Klo.

In dieser Badewanne direkt neben Klo und Waschbecken lagerte der Mann seine Ware, bevor er sie weiterverarbeitete. watford.gov.uk

Der Fall weckt Erinnerungen an die illegalen Teigtascherl-Fabriken, die in den vergangenen Jahren in Wien für Schlagzeilen sorgten. Ein in Großbritannien lebender Mann (62) aus Ghana hat jahrelang rohen Fisch in seiner Privatwohnung verarbeitet und die Ware an Geschäfte verkauft.

Brand brachte Wahrheit ans Licht

Die Ermittlungen liefen bereits, doch erst ein Brand in seiner Wohnung in Watford (England) im Jahr 2024 brachte die Behörden auf die richtige Spur. Im Zuge des Einsatzes fanden Einsatzkräfte große Mengen an Fisch – gelagert in der Badewanne, nur wenige Zentimeter vom WC entfernt. Teilweise laen die Fische auch direkt am Badezimmerboden.

Die Behörden griffen ein, zunächst aber noch vergleichsweise mild: Der Mann bekam eine Anordnung, die hygienischen Zustände zu verbessern und das illegale Geschäft zu stoppen. Doch genau das tat er nicht. Stattdessen machte er einfach weiter. Die Behörde dokumentierte die Verstöße und sammelte Beweise über seine Verkäufe und Arbeitsweise. Als genügend Beweise vorlagen, wurde Anklage erhoben. Via heute.at

+++

Mitgründer Stefano Gabbana (62) tritt als Vorsitzender des Luxuslabels zurück

Wie das Modehaus mitteilte, legt er sein Amt als Chairman nieder, wird jedoch weiterhin eine kreative Rolle im Unternehmen übernehmen. Details zur neuen Führungsstruktur wurden zunächst nicht bekannt.

In den vergangenen Jahren geriet das Label mehrfach in die Kritik. 2015 sorgten Aussagen der Designer zu gleichgeschlechtlichen Eltern für Boykottaufrufe. 2018 musste Dolce & Gabbana nach einer umstrittenen Werbekampagne in China eine große Modenschau in Shanghai absagen. Trotz der Kontroversen blieb die Marke wirtschaftlich erfolgreich. Via bild.de

+++

Angriff auf israelisches Restaurant: Unbekannte werfen Pyrotechnik durch Fenster

In München ist in der Nacht zum Freitag ein israelisches Restaurant von Unbekannten angegriffen und beschädigt worden. Sowohl die Polizei als auch die Betreiber vermuten ein antisemitisches Motiv. Der Staatsschutz ermittelt.

Unbekannte haben Pyrotechnik in ein israelisches Restaurant geworfen (IMAGO/Bihlmayerfotografie)

In München ist in der Nacht zum Freitag ein israelisches Restaurant Ziel eines Angriffs geworden, wie die Welt berichtet. Unbekannte Täter zerstörten mehrere Scheiben des Lokals in der Maxvorstadt. Die Polizei und der Betreiber vermuten ein antisemitisches Motiv. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen, da ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen wird. Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden; die Täter konnten fliehen.
[…]
Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere Tausend Euro. Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (Rias) berichtet seit dem Hamas-Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Gaza-Krieg von einem deutlichen Anstieg antisemitischer Vorfälle in Bayern. Auch das attackierte Restaurant war bereits betroffen: Damals wurde ein Aufkleber mit dem Schriftzug „Free Palestine“ an einer Fensterfläche angebracht. Zwar schaltete der Betreiber die Polizei ein, die Hintergründe blieben jedoch ungeklärt. Via apollo-new.net

+++

Österreich stellt die Gefährdung des „Ansehens der EU“ unter Strafe

Diese Novelle sorgt nun in Österreich für erste Proteste gegen die ohnehin schon in allen Meinungsumfragen schlecht liegende Bundesregierung: Mit dem neuen Spionagegesetz würden Meinungsfreiheit, investigative Berichterstattung und legitime Kritik an der Bundesregierung sowie an EU-Institutionen gefährdet werden.

Österreichische Justizministerin Anna Sporrer (SPÖ) | picture alliance / HARALD SCHNEIDER / APA / picturedesk.com | HARALD SCHNEIDER

Der Gesetzesentwurf, der ÖVP und NEOS bereits vorliegt und aktuell in koalitionsinternen Gesprächen behandelt werden soll, fügt dem Strafgesetzbuch einen neuen Paragrafen hinzu: Künftig soll bestraft werden, wer „zum Nachteil eines Organs, einer Einrichtung oder sonstigen Stelle der Europäischen Union oder einer anderen über- oder zwischenstaatlichen Einrichtung mit Sitz in Österreich“ für einen Nachrichtendienst spioniert. […]
Gleichzeitig wird der bestehende Tatbestand der Spionage „zum Nachteil der Republik Österreich“ neu definiert. Laut einem aktuellen Bericht des ORF-Radios Ö1 genügt künftig eine Handlung, die geeignet ist, „die Gefahr einer Beeinträchtigung ihres Ansehens, ihrer Sicherheit, ihres Wohlstands oder anderer konkreter und bedeutender Interessen herbeizuführen“. Weiterlesen auf tichyseinblick.de

+++

US-Organisation warnt: Glyphosat in allen untersuchten Kinderimpfungen

Die US-Organisation „Children’s Health Defense“ warnt vor krebserregenden Chemikalien in Kinderimpfungen. Nach eigenen Angaben wurde in Tests das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat in allen untersuchten Impfstoffen nachgewiesen.

Insgesamt wurden fünf Impfstoffe untersucht. Den höchsten Wert fanden die Tester bei der Masern-Mumps-Röteln-Impfung des Herstellers Merck. Dort lag der Wert nach Angaben der Organisation um das 25-Fache erhöht. Auch der Grippe-Impfstoff des Unternehmens Novartis war betroffen.

Die Untersuchung wurde von der Organisation „Moms Across America“ durchgeführt. Auch das deutsche Paul-Ehrlich-Institut hat bestätigt, dass Glyphosat in sehr geringen Mengen in Impfstoffen nachweisbar sein kann. Das Institut stuft diese Mengen jedoch als unbedenklich ein. „Children’s Health Defense“ bewertet die Ergebnisse dagegen deutlich kritischer und warnt vor Gefahren für Kinder. Via AUF1

+++ WIR VERGESSEN NICHT +++

+++

+++

Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Queerbeauftragter Bischof warnt vor Patriarchat und „Trad Wives“

 




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



xxx.

 

 

The post Österreich stellt Gefährdung des „Ansehens der EU“ unter Strafe appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Opposition24

„Dann ist Schicht im Schacht“ – Impfgeschädigter Personaltrainer kämpft um sein Leben und um Gehör

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Thomas Weigand war 34 Jahre lang Bodybuilder und Personaltrainer – ein Mann, der seinen Körper bis ins letzte Detail kannte und kontrollierte. Heute lebt er allein in seiner Wohnung, kaum gehfähig, dauerhaft unter starken Schmerzen, mit Tilidin als Alltagsbegleiter. Wie die Plattform Geimpft – geschädigt – geleugnet berichtet, führt er seinen Zustand auf die COVID-Impfungen […]

weiterlesen auf F-News

(Auszug von RSS-Feed)
❌