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Der amerikanisch-israelische Angriffskrieg auf den Iran, lässt die Preise klettern. Nicht nur an der Zapfsäule. Weite Teile der Bevölkerung brauchen dringend Hilfe. Da hilft nur eins: Staatsschulden.




Cuxhaven (ots) – Bei Verkehrskontrollen in der Stadt und im Landkreis Cuxhaven am 17. und 18. April 2026 stellten die Beamten mehrere Verstöße fest, darunter betrunkene E‑Scooter-Fahrer und ein Unfall auf der A27 mit einem leicht verletzten Autofahrer.
Am Samstagmorgen gegen 03:30 Uhr kontrollierten Beamte in der Brockeswalder Chaussee einen 22-jährigen E‑Scooter-Fahrer aus Cuxhaven. An dem Fahrzeug war ein bereits ungültiges Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2024 angebracht; der Atemalkoholwert des Fahrers lag bei 1,15 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen, ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt. Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen Mitternacht übersah eine 46-jährige Frau mit einem E‑Scooter ein für sie geltendes Rotlicht. Die Polizisten stellten fest, dass sie unter dem Einfluss mehrerer Betäubungsmittel stand und der Versicherungsschutz erloschen war; auch hier folgten Blutproben, mehrere Strafverfahren und die Untersagung der Weiterfahrt.
Bei weiteren Kontrollen wurde am Freitagmittag gegen 12:30 Uhr ein 21-jähriger Cuxhavener an der Anschlussstelle Bremerhaven-Überseehäfen angehalten. Er besaß keine Fahrerlaubnis und versuchte offenbar, dies durch falsche Personalien zu verschleiern; gegen ihn wurden entsprechende Verfahren eingeleitet. In den frühen Morgenstunden des Samstags, gegen 01:30 Uhr in Midlum, ergab ein Atemalkoholtest bei einem 20-Jährigen aus der Wurster Nordseeküste mehr als 0,5 Promille; auch hier wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Auf der A27 bei Schwanewede kam es am Freitag, 17. April 2026, gegen 21:15 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Reh. Der 55-jährige Fahrer aus Nordenham wurde leicht verletzt, das Reh verendete. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden; der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
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Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell
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Osnabrück/Berlin (ots) – Die Polizeidirektion Osnabrück begleitete am 17.04.26 einen Fahrzeug-Konvoi von Emden bis zur niedersächsischen Landesgrenze nach Sachsen-Anhalt; nach Polizeiangaben gab es keine größeren Verkehrsstörungen.
Der Aufzug startete um 09 Uhr in Emden mit 25 Fahrzeugen und wuchs bis zur Landesgrenze bei Wolfsburg an der Spitze auf 82 Fahrzeuge mit einer Länge von etwa 2,5 Kilometern.
Gegen 16:45 Uhr legte der Konvoi in Wolfsburg einen Zwischenstopp ein und setzte dann über Sachsen-Anhalt seine Fahrt Richtung Berlin fort. Autobahnen wurden in Niedersachsen nicht befahren, die Begleitung wurde an die Polizei in Sachsen-Anhalt übergeben; die Ankunft in Berlin wurde auf etwa 20:30 Uhr geschätzt.
Die niedersächsische Polizei begleitete den Konvoi durchgehend mit Streifenwagen und Motorrädern, um die Versammlung zu schützen und Gefahren für Teilnehmende und Dritte abzuwenden. Marco Ellermann von der Polizeidirektion Osnabrück zeigte sich mit dem Verlauf zufrieden.
Hintergrund war die angemeldete Versammlung „17.04.2026 Generalstreik – Von Emden nach Berlin mit 50 km/h“ eines Anmelders aus Emden. In einem Kooperationsgespräch wurde vereinbart, die Route ausschließlich über Bundes- und Landstraßen zu führen; diese Beschränkungen beachtete der Veranstalter.
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Original-Content: Polizeidirektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell
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Delmenhorst (ots) – Auf der Autobahn 1 in Harpstedt geriet ein Sattelanhänger in Brand, was zur Sperrung der Richtungsfahrbahn Hamburg führte. Diese Sperrung konnte um 20:05 Uhr wieder aufgehoben werden.
Die Autobahnpolizei Ahlhorn war im Einsatz, um die Situation zu kontrollieren und den Verkehr zu regulieren. Es sind keine weiteren Details zu den beteiligten Fahrzeugen oder der Brandursache bekannt. Der Einsatz zog sich über einen längeren Zeitraum hin, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.
Bislang liegen keine weiteren Informationen zu möglichen Personenschäden vor. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.
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Die heimische Automobil- und Zulieferindustrie steht unter großem Druck und leidet unter dem Verbrenner-Verbot. Insbesondere der viertgrößte deutsche Zulieferer Mahle ...
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Wildeshausen (ots) – Am Morgen um 08:33 Uhr wurde die Feuerwehr Wildeshausen zu einem brennenden Lkw auf die Autobahn 1 alarmiert. Bereits während der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar, die an die nachrückenden Einsatzkräfte weitergegeben wurde.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle gingen sechs Einsatzkräfte sofort unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Mit insgesamt drei Strahlrohren wurde das Feuer gezielt bekämpft. Dank des schnellen Eingreifens konnte der Brand zügig eingedämmt werden. Neben dem Lkw hatte auch die umliegende Vegetation Feuer gefangen, welches ebenfalls rasch abgelöscht wurde.
Für die Dauer der Löscharbeiten sperrte die Polizei die Autobahn 1 vollständig. Dies ermöglichte den Einsatzkräften ein sicheres und ungehindertes Arbeiten. Zusätzlich waren Tanklöschfahrzeuge aus Dötlingen und Havekost vor Ort, um eine ausreichende Wasserversorgung sicherzustellen, da auf der Autobahn keine Möglichkeiten zur Wasserentnahme vorhanden sind.
Nach Abschluss der Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr Wildeshausen ihr Hygienekonzept um. Die eingesetzten Kräfte wurden dekontaminiert, entkleidet und mit frischer Einsatzkleidung ausgestattet. Ziel dieser Maßnahmen ist es, eine Verschleppung von Brandrauch und Ruß zu verhindern.
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Bremen (ots) – Am Donnerstagnachmittag ereignete sich auf der Autobahn 270 ein Auffahrunfall, der zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.
Zur Unfallzeit, gegen 15:40 Uhr, befanden sich ein 41-Jähriger und sein Beifahrer in einem BMW auf der A270 in Richtung Vegesack. Aufgrund einer Baustelle mussten sie ihre Geschwindigkeit reduzieren. In diesem Moment fuhr ein 27 Jahre alter Fahrer mit seinem Opel auf das Heck des BMW auf.
Durch den Aufprall blieben beide Fahrzeuge liegen, während Zeugen sofort Erste Hilfe leisteten. Die alarmierten Einsatzkräfte sperrten die Fahrbahn in beide Richtungen, was lange Rückstaus zur Folge hatte. Zunächst bestand die Annahme, dass der 27-Jährige in Lebensgefahr sei, weshalb ein Rettungshubschrauber alarmiert wurde. Diese Befürchtung stellte sich jedoch als unbegründet heraus; der Mann wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Die Insassen des BMW erlitten leichte Verletzungen.
Gegen 17:20 Uhr wurde die Unfallstelle wieder freigegeben. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
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Delmenhorst (ots) – Am Freitag, dem 17. April 2026, kam es auf der Autobahn 1 in Harpstedt zu einer Sperrung, nachdem der Anhänger eines Sattelzuges in Brand geriet.
Ein 53-jähriger Fahrer aus dem Kreis Osnabrück war in Richtung Hamburg unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Wildeshausen-Nord und Groß Ippener hörte er einen lauten Knall und bemerkte Rauch aus dem Anhänger im Seitenspiegel. Nach dem Halt auf dem Seitenstreifen gelang es ihm trotz eigener Löschversuche nicht, das Feuer zu kontrollieren, und der Anhänger geriet in Vollbrand. Geistesgegenwärtig löste er die Verbindung zwischen Anhänger und Zugmaschine und brachte diese in Sicherheit.
Die alarmierten Feuerwehren aus Wildeshausen, Dötlingen und Havekost rückten mit 45 Einsatzkräften an, konnten jedoch das vollständige Ausbrennen des Anhängers, der mit 25 Tonnen Plastikgranulat beladen war, nicht verhindern. Die Entstehung von Schäden wird auf mindestens 200.000 Euro geschätzt. Der Fahrer wurde vor Ort von einer Rettungswagenbesatzung untersucht, blieb jedoch unverletzt.
Auf der Richtungsfahrbahn Hamburg wurde eine Vollsperrung eingerichtet. Der Verkehr wurde von der Straßen- und Autobahnmeisterei Wildeshausen an der Anschlussstelle Wildeshausen-Nord abgeleitet. Aufgrund dichter Rauchentwicklung war zeitweise auch die Richtungsfahrbahn Osnabrück gesperrt, diese Sperrung dauerte jedoch nur kurz.
Der genaue Zeitraum der Sperrung auf der Richtungsfahrbahn Hamburg ist noch ungewiss. Neben der Bergung des ausgebrannten Anhängers muss auch das ausgestrene Granulat beseitigt werden. Zudem steht noch zur Diskussion, ob die Fahrbahn durch die Hitze und das geschmolzene Plastikgranulat beschädigt wurde.
Die Autobahnpolizei Ahlhorn gibt die Empfehlung, den betroffenen Bereich der Autobahn 1 weiträumig zu umfahren und bereits im Dreieck Ahlhorn auf die A29 zu wechseln. Die empfohlene Umleitung führt über die A28 und im Dreieck Stuhr zurück auf die Autobahn 1.
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In der ZDF-Talkshow Markus Lanz ist es am Mittwochabend zu einer kontroversen Debatte über die Zukunft der deutschen Industrie und ...
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+ Péter Magyar bekräftigt Ablehnung von EU-Migrationspolitik + Amoklauf: Neun Tote und 13 Verletzte bei Schüssen an türkischer Schule + Brand-Inferno bei chinesischem E-Auto-Giganten BYD + Europa hat noch Kerosin für 6 Wochen + „Hundestasi“ in Dorsten: „Nicht wissen, wer sich illegal im Land aufhält, aber Hunde zählen!“ + Jetzt kommt die europäische Altersverifikations
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„Werden keinerlei Pakt akzeptieren“: Péter Magyar bekräftigt Ablehnung von EU-Migrationspolitik
In der EU war die Freude über die Abwahl Viktor Orbáns groß – doch auch nach der Wahl bekräftigte sein designierter Nachfolger Péter Magyar seine harte Linie in der Migrationspolitik. Den Migrationspakt der EU möchte Magyar weiterhin ablehnen.

Während des Wahlkampfs zur ungarischen Parlamentswahl inszenierte sich Oppositionskandidat Péter Magyar als Konservativer, insbesondere als Hardliner in der Migrationsfrage – gleichzeitig galt er als Liebling der EU-Politik um Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Nach der Wahl hat Magyar sich jedoch deutlich zur strengen Migrationspolitik der bisherigen Regierung von Viktor Orbán bekannt und gegen Brüssel geschossen. (…)
Außerhalb der Migrationspolitik möchte Magyar Ungarn radikal reformieren: Während des Wahlkampfs kritisierte er die Korruption im Land und warf Orbán vor, diese selbst aktiv zu fördern. Auch kritisierte der Oppositionskandidat Orbáns enge Verbindung zum russischen Machthaber Wladimir Putin. Auch Staatsreformen hält Magyar für nötig – etwa beim ungarischen Modell des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: Diesen möchte er möglichst bald temporär vollständig stoppen – danach soll ein neues Mediengesetz beschlossen werden. Via apollo-news.at
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Amoklauf: Neun Tote und 13 Verletzte bei Schüssen an türkischer Schule
Einen Tag nach einem Angriff an einer Schule in der Türkei mit 16 Verletzten hat ein Schüler an einer anderen türkischen Schule vier Menschen erschossen. Bei den Todesopfern handele es sich um drei Schüler und einen Lehrer.
Die Zahl der Toten nach dem Angriff eines Achtklässlers in einer Schule im südosttürkischen Kahramanmaras ist auf neun gestiegen. Acht Schüler und ein Lehrer seien tot und es gebe 13 Verletzte, teilte der türkische Innenminister Mustafa Ciftci mit.
Nur einen Tag nach einem Schusswaffenangriff an einer Schule in der Türkei mit 16 Verletzten hat ein Schüler einen weiteren Amoklauf verübt. Auch der Schütze, ein 13 oder 14 Jahre alter Junge, sei tot. (…) Der Teenager habe in zwei Klassenzimmern wahllos um sich geschossen. Via tagesspiegel.de
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Brand-Inferno bei chinesischem E-Auto-Giganten BYD
In einer Parkgarage des E-Auto-Riesen BYD loderten am frühen Dienstagmorgen die Flammen. Videos zeigen, wie dichter schwarzer Rauch über dem Gebäude aufsteigt. Laut dem Unternehmen werden in dem Parkhaus Testfahrzeuge gelagert.
Am Grund des Hauptsitzes von BYD brach zuletzt ein Feuer aus. Betroffen war ein mindestens siebenstöckiges Parkhaus, wobei die obersten Etagen völlig in Brand standen. In Augenzeugenvideos sind laute Knallgeräusche zu hören. Via krone.at
4 月 14 日 ,深圳比亚迪坪山园区一立体车库发生火情,官方回应称无人员伤亡。
比亚迪方面回应称,起火点位于坪山园区内的一处立体车库,该车库主要用于存放试验及报废车辆。 pic.twitter.com/MrXcDHvwr2— 李老师不是你老师 (@whyyoutouzhele) 14. April 2026
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Europa hat noch Kerosin für 6 Wochen – Bleiben Flugzeuge in Deutschland bald am Boden?
Die Internationale Energieagentur warnt vor einem Kerosinengpass in Europa. Bei einer anhaltenden Störung der Lieferungen über die Straße von Hormus könnten die Reserven laut IEA in rund sechs Wochen kritisch werden. Steigende Energiepreise belasten bereits Wirtschaft und Luftverkehr, erste Folgen zeigen sich in gestrichenen Flügen, etwa in China.
Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt vor Engpässen bei Flugtreibstoff in Europa. Nach Angaben von IEA-Direktor Fatih Birol könnten die europäischen Kerosinreserven im Extremfall in rund sechs Wochen knapp werden, sollte die Energieversorgung über die Straße von Hormus weiterhin gestört bleiben.
Birol bezeichnete die Entwicklung als Teil einer der schwersten Energiekrisen der vergangenen Jahrzehnte. Via anonymousnews.org
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„Hundestasi“ in Dorsten: „Nicht wissen, wer sich illegal im Land aufhält, aber Hunde zählen!“
Die allermeisten deutschen Städte und Gemeinden schreiben rote Zahlen, benötigen also dringend Geld. Die Stadt Dorsten (NRW) hat nun eine kreative Methode gefunden, um die Hundesteuer einzutreiben: Sie führt eine umfassende Hundezählung (Bestandserfassung) durch, um nicht angemeldete Hunde aufzuspüren.

Dafür gehen Kontrolleure von Haus zu Haus. In den sozialen Netzen sorgt das für viel Kritik.
Die Stadtverwaltung schickt vom 13. April 2026 bis voraussichtlich zum 17. Juli 2026 Kontrolleure von Tür zu Tür, die überprüfen sollen, ob alle Hunde korrekt angemeldet sind – angeblich aus „Gründen der Steuergerechtigkeit“. Sie hat aber vor allem eines zum Ziel: mehr Geld in die Stadtkasse zu bringen. Via report24.news
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An jedem einzelnen Tag gibt es Meldungen über fast ausschließlich von Migranten begangene Gewalttaten. Schlägereien und Messerangriffe sind buchstäblich an der Tagesordnung. Dennoch hält man es im niedersächsischen Rinteln für eine gute Idee, Migranten ausgerechnet Kickboxen beizubringen.
Nicht Spracherwerb, soziale Kompetenz oder berufliche Weiterbildung also – sondern Ertüchtigung in der Sportart, die von einer der statistisch aggressivsten Bevölkerungsgruppen bereits aktiv im Straßenkampf genutzt wird und für die “Selbstverteidigung” keinerlei praktische Bedeutung hat. Ein entsprechendes Projekt wurde letzte Woche „nach der positiven Resonanz im Vorjahr“ wiederbelebt, wie die Lokalpresse vermeldet.
Es gehe dabei um weit mehr als nur Sport. Kickboxen diene „als Werkzeug, um Struktur, Selbstwertgefühl und vor allem Disziplin zu vermitteln“, heißt es weiter. Das Training fordere Körper und Geist gleichermaßen. Während Kraft und Ausdauer gesteigert würden, helfe der Sport gleichzeitig beim Stressabbau. Als Partner fungieren die Stadt, der Landkreis Schaumburg, der AWO, die Diakonie und das „Pro Fighting Gym“ aus Stadthagen. Weiterlesen auf journalistenwatch.com
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„Wie bei Corona-Zertifikaten“: Jetzt kommt die europäische Altersverifikations-App
Bald kommen Sie nur noch per Pass oder Personalausweis in das Internet! EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verkündet: „Unsere europäische Altersverifikations-App ist technisch fertig und wird den Bürgern bald zur Verfügung stehen.“
Funktionieren soll sie wie bei den „Corona-Zertifikaten“, sagt von der Leyen. Achtung! Mit Reisepass oder Personalausweis muss die App eingerichtet werden und sie ist „vollständig quelloffen. Jeder kann den Code prüfen. Auch die Partnerländer“, so von der Leyen, die auch schon von einem möglichen „globalen Standard“ spricht!
Im „Rahmen des Digital Services Act“ ist künftig der Bürger völlig überwacht. Quelloffen für jeden einsehbar und länderübergreifend! Doch von der Leyen betont: „Niemand wird Ihr genaues Alter kennen, niemand Ihre Identität und auch nicht, welche Inhalte Sie sich ansehen.“ Via AUF1
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ÖSTERREICH: Mindestsicherung weg – minus 1.600 Euro für Familie
Grundsicherung statt Mindestsicherung für subsidiär Schutzberechtigte in Wien: Eine Mutter mit fünf Kindern muss nun um ihre Wohnung zittern.

Lange Zeit bekamen subsidiär Schutzberechtigte in Wien die höhere Mindestsicherung ausbezahlt, obwohl in anderen Bundesländern nur die Grundversorgung für sie vorgesehen war. Mit dem Sparpaket war es mit der Aufzahlung nun auch in Wien vorbei. Seit Februar bekommen subsidiär Schutzberechtigte nur noch die niedrigere Grundversorgung zur Deckung ihrer Lebenskosten. Eine schwere Umstellung für die rund 10.000 Betroffenen in Wien. Eine Frau aus Tschetschenien mit 5 Kindern erzählte davon nun der „ZiB 2“.
1.200 Euro statt 2.800 Euro
Die Mutter von fünf Kindern müsse sich zwischen Essen für ihre Familie und der Zahlung der Miete entscheiden. Beides würde sich nicht mehr ausgehen. „Ich habe Angst, dass ich die Wohnung aufgeben muss.“ Denn bisher bekam die Frau mit fünf Kindern rund 2.800 Euro Mindestsicherung pro Monat. Nun sind es rund 1.600 Euro weniger. Statt 2.800 Euro gibt es nur noch rund 1.200 Euro. Weiterlesen auf heute.at
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Heidekreis (ots) – Im Jahr 2025 ereigneten sich im Landkreis Heidekreis 5.598 Verkehrsunfälle, gleichzeitig stiegen die Zahlen der Verletzten und Getöteten im Vergleich zu 2024 an.
Das sind 126 Unfälle mehr als im Vorjahr (+ 2,26 %). Insgesamt wurden 989 Menschen leicht und 108 schwer verletzt (2024: 920 leicht, 91 schwer). Bei Verkehrsunfällen kamen 14 Menschen ums Leben (2024: 10). Deutlich zugenommen haben zudem Unfälle mit E‑Scootern: nach 21 (2023) und 43 (2024) waren es 2025 insgesamt 53 Unfälle; 40 Menschen wurden leicht verletzt (2024: 27) und drei schwer (2024: 0). Die Polizei kündigte an, Kontrollen und Präventionsarbeit in diesem Bereich zu verstärken.
Auf den Autobahnabschnitten A7 und A27 sank die Zahl der Unfälle leicht auf 1.172 (2024: 1.220), gleichzeitig stiegen die Verletztenzahlen: 322 leicht Verletzte (2024: 297), 28 schwer Verletzte (2024: 23) und fünf Tote (2024: 3). Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel insgesamt stiegen von 93 auf 97; Unfälle unter Alkoholeinfluss gingen von 81 auf 74, unter Medikamenteneinfluss von 6 auf 2, während Unfälle unter Betäubungsmitteln deutlich von 6 auf 21 zunahmen. Die Polizei nennt verstärkte Fortbildungen zur Erkennung von Drogen‑, Medikamenten‑ und körperlichen Einschränkungen sowie intensivere Kontrollen als Reaktion auf diese Entwicklung und sieht die Teil‑Legalisierung von Cannabis als möglichen Faktor.
Auch bei Kindern gab es einen Anstieg: von 83 (2024) auf 110 Beteiligte (+ 32,5 %). Die Zahl der schwer verletzten Kinder stieg von 5 auf 9, die der leicht verletzten von 66 auf 76; 2025 gab es keinen tödlich verunglückten Kinderfall. Der Leiter der Polizeiinspektion bewertete die Unfallentwicklung für 2025 als nicht zufriedenstellend und kündigte an, den Fokus weiter auf Hauptunfallursachen wie Geschwindigkeit und mangelnde Fahrtüchtigkeit sowie auf Risikogruppen zu richten.
Bildunterschrift: Polizeihauptkommissar Christoph Vorwerk, Leitender Polizeidirektor Jens Heuchert und Polizeirat Dennis Schrader stellten die Verkehrsunfallstatistik 2025 für den Landkreis Heidekreis vor.
Original-Content: Polizeiinspektion Heidekreis, übermittelt durch news aktuell
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Hamburg (ots) – Ein 13-jähriger Junge wurde am Mittwochabend bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw in Hamburg-Stellingen lebensgefährlich verletzt; die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Der Unfall ereignete sich am 15.04.2026 um 22:24 Uhr auf der Kieler Straße in Höhe der Bushaltestelle „Wördemanns Weg“. Nach Angaben der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) befuhr ein 33-jähriger Fahrer eines Kia die Kieler Straße stadteinwärts in Richtung der Bundesautobahn 7, als der Junge – aus Sicht des Fahrers von links kommend – die Fahrbahn überquerte.
Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte der Pkw mit dem Fußgänger. Ein Rettungswagen brachte den Jungen unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus; es besteht weiterhin Lebensgefahr.
Die Unfallaufnahme erfolgte durch ein Verkehrsunfallteam. Die weiteren Ermittlungen werden von der VD 2 geführt und dauern an. Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben oder Hinweise geben können, sich zu melden.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizei Hamburg
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In einem Parkhaus des chinesischen Elektroauto-Herstellers BYD brach ein gewaltiges Feuer aus. Ein flammendes Inferno, welches die Gefahren der batterieelektrischen Fahrzeuge wieder einmal verdeutlicht. Solche verheerenden Brände können jederzeit und überall ausbrechen, wo mehrere Stromer beisammen stehen.
Dichter, giftiger schwarzer Rauch verdunkelt den Himmel, Flammen schlagen aus einem mindestens siebenstöckigen Parkhaus, unheimliche Knallgeräusche zerreißen die Luft. Am Hauptsitz des weltgrößten Elektroauto-Herstellers BYD ist ein verheerendes Feuer ausgebrochen. In Pingshan, dem Herzen der chinesischen E-Auto-Produktion, brannten die obersten Etagen der gewaltigen Parkgarage lichterloh. Augenzeugenvideos zeigen das Ausmaß des Feuers.
Das Unternehmen wiegelt, wie in der Branche üblich, sofort ab: Es seien ja nur Versuchsfahrzeuge und ausgemusterte Autos gewesen, die Produktionslinien seien sicher, Verletzte gebe es angeblich keine. Doch das flammende Inferno verdeutlicht wieder einmal mehr die Gefahr, die von diesen Fahrzeugen ausgehen kann.
Was Beobachter in den Videos als laute Knallgeräusche beschreiben, ist das typische und furchteinflößende Geräusch explodierender Batteriezellen. Wenn ein E-Auto Feuer fängt, kommt es zum sogenannten thermischen Durchgehen, dem „Thermal Runaway“. Das bedeutet: Eine Zelle überhitzt, entzündet die nächste, und es entsteht eine rasende Kettenreaktion, die nicht mehr aufzuhalten ist. Die Temperaturen steigen dabei in Sekunden auf weit über 1000 Grad. Das Fatale daran ist, dass sich diese Batteriebrände mit herkömmlichen Mitteln der Feuerwehr de facto nicht löschen lassen.
Die Einsatzkräfte brauchen Zehntausende Liter Wasser oft nur zum reinen Kühlen, tage- oder sogar wochenlang, da die Akkus immer wieder von selbst neu entflammen können. Zudem werden bei solchen Batteriefeuern hochgiftige chemische Gase freigesetzt, die beim ungeschützten Einatmen absolut lebensgefährlich sind. Man muss sich nur vorstellen, was passiert, wenn ein solches Auto in einer geschlossenen Tiefgarage unter einem dicht besiedelten Wohnhaus in Flammen aufgeht – ein absolutes Albtraum-Szenario.
Der aktuelle Vorfall bei dem Autobauer, der im ersten Quartal dieses Jahres trotz spürbarer Branchen-Flaute über 700.000 Fahrzeuge auf den Markt drückte, ist jedoch kein Einzelfall. Die Spur der Verwüstung durch brennende Akkus zieht sich unübersehbar durch die jüngere Vergangenheit. Unvergessen ist das verheerende Großfeuer im Stuttgarter Busdepot im Jahr 2021, als ein Elektrobus beim Laden Feuer fing und 25 Busse komplett ausbrannten, was einen Millionenschaden und eine zerstörte Halle hinterließ. Ebenso dramatisch war im Jahr 2022 der Untergang des Autofrachters „Felicity Ace“, der im Atlantik mit tausenden Luxuswagen an Bord sank. Ein Feuer war ausgebrochen und geriet völlig außer Kontrolle, maßgeblich befeuert durch die unlöschbaren Lithium-Ionen-Akkus der unzähligen Elektroautos an Bord. Das Schiff brannte tagelang als schwimmender, giftiger Hochofen und versank schließlich im Meer.
Nur ein Jahr später wiederholte sich diese Katastrophe vor der niederländischen Küste auf der „Fremantle Highway“. Ein Mensch starb, etliche Seeleute mussten sich in panischer Todesangst durch rettende Sprünge in die kalte Nordsee retten, während knapp 500 E-Autos das Schiff in ein Inferno verwandelten. Und erst im Juni dieses Jahres zeigte sich die tödliche Wucht solcher Feuer erneut, als in einer südkoreanischen Lithium-Batteriefabrik in Hwaseong ein Feuer ausbrach. Mehr als 20 Menschen starben qualvoll, weil Serien-Explosionen der brennenden Zellen jede Rettung unmöglich machten.
Der Brand bei BYD zeigt wieder einmal, dass die aktuelle Batterietechnologie noch lange nicht so sicher ist, wie sie es eigentlich sein sollte. Je mehr solcher Fahrzeuge beisammenstehen, desto schwieriger wird es, solche Brände irgendwie unter Kontrolle zu bringen. Das Feuer im BYD-Parkhaus wird wohl für längere Zeit brennen und die komplette Nachbarschaft mit giftigen Rauchschwaden verseuchen.

Hamburg (ots) – MOVA, eine aufstrebende Marke für KI-gestützte Smart-Living-Lösungen, hat heute seine neueste Produktgeneration bei einem europäischen Launch-Event vorgestellt. Im Fokus steht der neue V70 Ultra Complete, ein Saugroboter, der schwer erreichbare Bereiche besser reinigen soll.
Der V70 Ultra Complete verfügt über das MaxiReachX(TM)-System, das speziell entwickelt wurde, um schwer zugängliche Bereiche zu reinigen. Eine 16 cm lange Mop-Verlängerung sorgt dafür, dass der Wischmopp tiefer in Enge zwischen Möbelstücken vordringen kann und ermöglicht eine bis zu dreifach höhere Reinigungsleistung in Ecken und Kanten. Zusätzlich wird die Reinigung durch eine adaptive Mehrwinkel-Navigation erleichtert.
Bei der Seitenbürste kommt eine 12 cm lange Erweiterung zum Einsatz, die automatisch ausgefahren wird, wenn der Roboter enge Räume erkennt. Diese Seitenbürste entfernt zuverlässig Staub entlang von Wänden, in Ecken und schwer zugänglichen Bereichen. Das EcoCyclone(TM) Staubsammelsystem sorgt für einen wartungsarmen Betrieb ohne Einweg-Staubbeutel.
Zusätzlich zum V70 Ultra Complete stellte MOVA den Z70 Ultra Roller Complete vor, der eine verbesserte Frischwasser-Roller-Technologie für Wischvorgänge bietet. Der Z70 verbessert die Reinigungstechnologie durch innovative Ansätze, die eine optimale Reinigung in komplexen Wohnumgebungen ermöglichen.
Der neue Poolroboter Rover X10 vereint sieben Reinigungsfunktionen in einem autonomen System und bietet eine Förderleistung von 38.000 Litern pro Stunde. Das EdgeDrive(TM)-Bürstensystem passt sich flexibel an die Konturen des Pools an.
Das LumeGret Solarsystem von MOVA ermöglicht eine einfache Plug-and-Play-Installation zur Nutzung von Solarenergie. Es wird in zwei Varianten angeboten und unterstützt auch die Integration von Elektrofahrzeugen. Weitere Produkte, einschließlich des Palette 300 3D-Druckers, ermöglichen den Nutzern, ihre kreativen Ideen umzusetzen.
Der V70 Ultra Complete wird ab Mai 2026 in ausgewählten europäischen Märkten erhältlich sein, während die anderen Produkte im zweiten Quartal 2026 auf den Markt kommen.
Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
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Delmenhorst (ots) – Eine stark alkoholisierte 42-Jährige wurde am Mittwoch, 15. April 2026, gegen 19:20 Uhr in Ahlhorn kontrolliert.
Ein Zeuge alarmierte die Polizei, weil eine Frau mit einem VW im Ortskern zwischen Zeppelinstraße und Waldstraße mehrfach im Kreis und offenbar mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Eine Streifenwagenbesatzung hielt das Auto kurz darauf in der Nähe der Polizeistation an, aus dem Wagen drang starker Alkoholgeruch.
Die 42-Jährige aus dem Kreis Rotenburg (Wümme) war zunächst nicht bereit, einen Atemalkoholtest zu machen, willigte dann aber ein; der Test ergab 2,03 Promille.
Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet und eine Blutprobe entnommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg ordnete ein Richter die Beschlagnahme des Führerscheins an, die Beamten sicherten außerdem die Fahrzeugschlüssel; die Frau setzte die Fahrt als Fahrgast in einem Taxi fort.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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Die Elektroauto-Illusion wird immer teurer! Volkswagen hat Hunderte Millionen in die amerikanische E-Auto-Produktion gepumpt. Das bittere Erwachen: Über eine halbe Milliarde Euro sind nun wohl für immer futsch. Ein Flop, der einmal mehr zeigt, was passiert, wenn politisches Wunschdenken auf die Realität des Marktes trifft.
Es ist ein finanzieller Offenbarungseid in Tennessee: Im VW-Werk in Chattanooga hatte der Wolfsburger Autobauer in bester grüner Goldgräberstimmung satte 800 Millionen Dollar versenkt, um die Fabrik für das Elektroauto ID.4 umzurüsten. Jetzt wird der Stecker gezogen – die Produktion des Stromers wird mangels Nachfrage eingestellt. Analysten gehen davon aus, dass 60 bis 75 Prozent der ursprünglichen Investitionssumme verbrannt sind. Dem ohnehin kriselnden Konzern droht damit eine gigantische Abschreibung von rund 550 Millionen Euro.
Der Konzern flüchtet sich nun hinter holzige PR-Phrasen. Auf Anfrage verweist ein VW-Sprecher lediglich auf eine Mitteilung, laut der man die Produktion in Chattanooga künftig stärker auf „hochvolumige Modelle“ ausrichte. Man baut also wieder Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, so wie es die Kunden in den Vereinigten Staaten wünschen.
Die Wahrheit hinter den Kulissen ist weitaus dramatischer: Der E-Auto-Markt in den USA bricht in sich zusammen – insbesondere, nachdem der Staat unter Präsident Trump aufgehört hat, den Markt mit massiven Subventionen künstlich aufzupumpen. Ohne das Geld der Steuerzahler, das den Verkaufspreis drückt, gilt das E-Modell ID.4 schlicht als „unprofitabel“.
Nun hoffen die Anhänger der „Verkehrswende“ auf einen Regierungswechsel und die Rückkehr der Klimawahn-Demokraten ins Weiße Haus. Diese würden nämlich wieder Unsummen an Steuergeldern in die Subventionen für Elektroautos pumpen, um die teuren Fahrzeuge irgendwie doch an den Mann bringen zu können. Dieser dem Klimawahn der Linken geschuldete wirtschaftspolitische Zickzack-Kurs kostet die Autohersteller jedoch viel Geld.

Oldenburg (ots) – In der Zeit von Sonntag, dem 12. April, 15:00 Uhr, bis Mittwoch, 13:00 Uhr, kam es zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus an der Ammerländer Heerstraße im Bereich der Autobahn.
Unbekannte Täter hebelten ein Fenster auf und verschafften sich so Zugang zum Wohnhaus. Sie durchsuchten im Anschluss sämtliche Räumlichkeiten nach Diebesgut.
Die Täter entkamen unerkannt und erbeuteten Schmuck sowie eine Geldkassette.
Die Polizei bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Polizei unter der Nummer 0441-7904115 zu melden.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
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In der Hauptstraße 83-85 in Lilienthal befindet sich die Esso Tankstelle, ein zentraler Anlaufpunkt für alle Autofahrer und Fahrgemeinschaften. Die Tankstelle bietet nicht nur Kraftstoffe von höchster Qualität, sondern auch eine Vielzahl an zusätzlichen Dienstleistungen, die Ihren Besuch noch angenehmer gestalten.
Die Esso Tankstelle in Lilienthal besticht durch ihre erstklassigen Produkte und Services. Die stationäre Tankstelle bietet alle Standardkraftstoffe, darunter Super E5, Super E10 und Diesel, die alle gemäß den strengen Richtlinien von Esso hergestellt werden. Doch das ist noch nicht alles: Hier finden Sie auch eine breite Auswahl an Zubehörartikel, von Motoröl bis zu Autopflegeprodukten.
Ein besonderer Vorteil der Esso Tankstelle ist ihr Fokus auf Kundenzufriedenheit. Die geschulten Mitarbeiter stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, sei es bei der Auswahl der besten Kraftstoffoption oder dem Einkauf nützlicher Artikel für Ihr Fahrzeug.
Zusätzlich bietet die Tankstelle einen modernen Shop-Bereich, der von Snacks und Getränken bis hin zu frischen Backwaren reicht – ideal für den kleinen Hunger während einer langen Autofahrt. Ein weiterer Pluspunkt ist die Kundenkarte „Esso Bonus Programm“, mit der Sie von attraktiven Rabatten und Angeboten profitieren können.
Die Esso Tankstelle in Lilienthal steht nicht nur für hochwertige Kraftstoffe, sondern auch für erstklassigen Service und Kundenzufriedenheit. Dank der zentralen Lage und der umfangreichen Öffnungszeiten ist sie der ideale Partner für Ihr Auto und Ihre Bedürfnisse, egal ob auf dem Weg zur Arbeit oder für einen Ausflug. Besuchen Sie uns und erfahren Sie selbst, warum so viele Kunden uns die Note 4.20 geben. Ihr Fahrzeug wird es Ihnen danken!
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