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Hausbesitzer profitieren von eigener Energieerzeugung und neuen Einnahmequellen in Hamburg

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Energieunabhängigkeit für Hausbesitzer durch Photovoltaik

Hamburg (ots) – Angesichts steigender Energiepreise und politischer Unsicherheiten profitieren einige Hausbesitzer von der Entwicklung in der Energieversorgung, insbesondere durch den Einsatz von Photovoltaikanlagen.

Aktuelle Herausforderungen

Steigende Preise für Strom, Gas und Öl belasten viele Haushalte in Deutschland. Politische Diskussionen über Heizgesetze und alternative Energien sowie die Inflation verstärken diese Unsicherheiten. Arman Amoyan, Geschäftsführer der Energielösungen Deutschland GmbH, erklärt: „Wer den benötigten Strom vollständig vom Markt bezieht, bleibt langfristig abhängig von Preisen, die er selbst nicht beeinflussen kann.“

Eigenständige Energieerzeugung

Die Gründung der Energielösungen Deutschland GmbH zielt darauf ab, Hausbesitzern zu helfen, durch eigene Energiequellen unabhängig zu werden. Das Unternehmen legt großen Wert auf Qualität und hat sich als Meisterbetrieb in Elektrotechnik und im Bereich Sanitär, Heizung und Klima etabliert.

Photovoltaik als wirtschaftliche Lösung

Photovoltaik wird zunehmend als ökonomische Entscheidung angesehen. Die Nutzung einer eigenen Solaranlage hilft, die Abhängigkeit von externen Anbietern zu reduzieren und senkt die Energiekosten. „Photovoltaik ist heute keine Frage der Überzeugung mehr, sondern eine Frage der wirtschaftlichen Vernunft“, so Amoyan.

ELD Connect: Zusätzliche Einnahmequelle

Das Konzept ELD Connect von der Energielösungen Deutschland GmbH ermöglicht es Hausbesitzern, überschüssigen Strom zu speichern und zu vermarkten. Dieser Überschuss kann in Zeiten höherer Nachfrage abgerufen werden. Amoyan erläutert: „Mit ELD Connect verwandeln wir eine passive Anlage in ein aktives System.“

„Matthias Amoyan erklärt: ‚Wir wollten ein Modell schaffen, das dem Kunden echten Mehrwert bringt.‘“ – Arman Amoyan

Strukturierter Projektablauf

Der gesamte Prozess, von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme der Anlage, ist digital vorbereitet und dauert durchschnittlich vier Wochen. Kunden leisten keine Anzahlungen, die Zahlung erfolgt nach vollständiger Fertigstellung.

Fazit zur zukünftigen Energieversorgung

Die Energielösungen Deutschland GmbH bietet Hausbesitzern eine Möglichkeit, sich gegen steigende Preise abzusichern und aktiv am Energiemarkt teilzunehmen. „Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann. Wer jetzt handelt, hat die Chance, sich langfristig aus der Abhängigkeit von steigenden Energiepreisen zu befreien“, fasst Amoyan zusammen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Sysmex Europe eröffnet neuen Bürocampus in Hamburg-Alsterdorf und stärkt Life-Science-Standort

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Sysmex Europe eröffnet neuen Campus in Hamburg

Hamburg (ots) – Sysmex Europe hat seinen neuen Bürocampus in Hamburg-Alsterdorf eröffnet und damit den Umzug seines EMEA-Hauptsitzes von Norderstedt abgeschlossen. Rund 780 Mitarbeitende arbeiten nun am neuen Standort und stärken Hamburgs Position in der Life-Science- und Medizintechnikbranche.

Umzug und Standortwahl

Mit der Eröffnung vereint Sysmex erstmals drei zentrale europäische Unternehmen unter einem Dach: Sysmex Europe SE, Sysmex Deutschland GmbH und Sysmex R&D Center Europe GmbH. Der Campus verfügt über etwa 12.300 Quadratmeter Mietfläche und stellt einen wichtigen Schritt in der langfristigen Wachstumsstrategie des Unternehmens in der EMEA-Region dar.

Einweihungsfeier und Engagement für Hamburg

An der Eröffnungsfeier nahmen Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft teil. Die Feier folgte auf den Spatenstich im Juni 2022 und das Richtfest im September 2023, wodurch ein mehrjähriges Umzugsprojekt abgeschlossen wurde. Die Eröffnung betont das Engagement von Sysmex für Hamburg als Zentrum für Life-Science und Innovation.

„Heute beginnt ein neues Kapitel für Sysmex in Europa,“ sagt Alain Baverel, CEO von Sysmex Europe SE.

Stärkung Hamburgs als Life-Science-Standort

Mit der Wahl von Hamburg-Alsterdorf positioniert sich Sysmex in der Nähe bedeutender Forschungseinrichtungen und eines starken Life-Science-Ökosystems. Das Unternehmen hebt die Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte, eine exzellente Infrastruktur und Hamburgs zentrale Lage in Europa als entscheidende Faktoren für den Umzug hervor.

„Die Niederlassung von Sysmex an diesem neuen Standort ist ein starkes Signal für Hamburg als Life-Science-Standort,“ sagt Dr. Melanie Leonhard, Hamburgs Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Innovation.

Nachhaltigkeit und modernes Arbeitsplatzdesign

Der Campus setzt neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit und Arbeitsplatzgestaltung. Das Gebäude hat die erste LEED-Zertifizierung (Leadership in Energy and Environmental Design) erhalten, was das Engagement von Sysmex für Umweltverantwortung unterstreicht. Begrünte Klinkerfassaden und ein intelligentes Energiekonzept ermöglichen es den Gebäuden, hohe EU-Standards zu erfüllen.

Flexible räumliche Konzepte, die auf dem aktivitätsbasierten Arbeitsprinzip basieren, erlauben es den Mitarbeitenden, ihren Arbeitsplatz entsprechend den Tätigkeiten auszuwählen – von ruhigen Bereichen bis hin zu spezialisierten Laborumgebungen.

„Unser neuer Campus spiegelt wider, wie wir moderne Arbeit verstehen,“ sagt Stefanie Schaal, Vorstandsmitglied von Sysmex Europe SE.

Kollaboration, Mobilität und Wachstum

Der Campus umfasst neben Büro- und Laborräumen auch ein umfassendes Mobilitätskonzept mit Carsharing-Services, Fahrradabstellmöglichkeiten und einer StadtRad-Station. Grüne Innenhöfe und Lounge-Bereiche fördern Zusammenarbeit und das tägliche Arbeitsleben.

Mit dem neuen Campus festigt Sysmex seine europäischen Aktivitäten und sendet ein klares Signal für nachhaltiges Wachstum und die Bedeutung moderner Forschungs- und Arbeitsumgebungen in der Labordiagnostik.

Über Sysmex Europe SE

Sysmex unterstützt Gesundheitspersonal und Patienten weltweit mit einer breiten Palette medizinischer Diagnostikprodukte. Das Unternehmen verfolgt seit über 50 Jahren das Ziel, Produkt- und Dienstleistungsangebote kontinuierlich zu entwickeln, um den gesamten Patientenverlauf abzudecken.

Sysmex Europe SE, mit Sitz in Hamburg, ist eine Tochtergesellschaft der Sysmex Corporation aus Kobe, Japan, und betreut Partner und Kunden in Europa, dem Nahen Osten und Afrika.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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EDEKA Stiftung startet erneut „Gemüsebeete für Kids“ in 3.100 Kitas bundesweit

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EDEKA Stiftung startet Gemüsebeete für Kids in Kitas

Hamburg (ots) – Die EDEKA Stiftung bringt ihr Bildungsprojekt „Gemüsebeete für Kids“ in Deutschlands Kitas zurück und stattet ab sofort 3.100 Einrichtungen mit Hochbeeten und Setzlingen aus. Das Programm fördert den Gemüseanbau von der Saat bis zur Ernte und erreicht seit 2008 rund 2,5 Millionen Kinder.

Projektstart 2026

Mit dem Saisonstart im Jahr 2026 beginnt die EDEKA Stiftung erneut, frische Gemüsebeete in Kindergärten und Kindertagesstätten aufzustellen. Unterstützt werden diese Initiativen von etwa 1.400 EDEKA-Kaufleuten, die vor Ort als Pat:innen agieren. Der Anbau soll Kindern spielerisch die Themen bewusste Ernährung und Nachhaltigkeit näherbringen.

Wissen und Wertschätzung fördern

„Gemüsebeete für Kids“ richtet sich an Kinder im Vorschulalter von drei bis sechs Jahren. Sie lernen, wie aus Samen Gemüse wächst und wie gut selbst geerntetes Gemüse schmeckt. „Bewusste Ernährung beginnt mit Wissen. Das Projekt schafft einen niedrigschwelligen Zugang zu Ernährungskompetenz und stärkt früh die Wertschätzung für Lebensmittel“, bemerkt Markus Mosa, Vorstand der EDEKA Stiftung. In dieser Zeit werden über 1 Million Liter Erde, 95.000 Setzlinge und 6.300 Saattüten verwendet. Zudem erhalten die Kinder begleitende Materialien, um ihr Wissen zu vertiefen.

„Bewusste Ernährung beginnt mit Wissen. Das Projekt schafft einen niedrigschwelligen Zugang zu Ernährungskompetenz und stärkt früh die Wertschätzung für Lebensmittel“ – Markus Mosa, Vorstand der EDEKA Stiftung

Nachhaltiges Konzept mit langfristigem Erfolg

Das Projekt ist Teil der Initiative „Aus Liebe zum Nachwuchs“ der EDEKA Stiftung und ist in die IN FORM-Initiative des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat sowie des Bundesministeriums für Gesundheit integriert. Seit der Einführung hat das Projekt rund 2,5 Millionen Kinder erreicht und unterstützt Kitas dabei, regelmäßig neue Pflanzen anzubauen. Geschulte Teams der EDEKA Stiftung helfen bei der Befüllung der Beete, während lokale Kaufleute die langfristige Pflege sicherstellen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Bio-Erdbeeren in Hamburg – Laboruntersuchung zeigt fragwürdige Herkunft von vier Produkten

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Untersuchung enthüllt Zweifel an Bio-Qualität von Erdbeeren

Hamburg (ots) – Der Umsatz von Bio-Produkten hat im vergangenen Jahr stark zugenommen, wobei Verbraucher vornehmlich in Supermärkten und Discountern einkaufen. Dies führte zu einer Zunahme von Importen aus dem Ausland, was Fragen zur Einhaltung der vorgegebenen Regeln aufwirft.

Risiken/Anlass

Die NDR-Verbraucherredaktion hat Bio-Erdbeeren aus Supermärkten, Discountern und Bio-Supermärkten gekauft und einer Laboruntersuchung unterzogen. Die Analyse zeigt, dass vier von neun Produkten Auffälligkeiten aufweisen. Die Erdbeeren von Lidl werden laut den Ergebnissen mit Kunstdünger angebaut, was die Bio-Zertifizierung in Frage stellt. Zudem weisen die Erdbeeren von naturalcool (Demeter), Dennree und die gefriergetrockneten Erdbeeren von Heimatgut ebenfalls Hinweise auf Kunstdünger auf.

Position/Zitate

Lidl erklärt, dass der verantwortliche Lieferant bio-zertifiziert sei und ein entsprechendes Zertifikat vorliege. „Daher können wir die Vorwürfe nicht nachvollziehen!“

„Das entsprechende Zertifikat einer akkreditierten Kontrollstelle liegt uns vor. Daher können wir die Vorwürfe nicht nachvollziehen!“ – Lidl

Demeter betont, dass die Tiefkühl-Erdbeeren aus der Türkei stammen und der Lieferant bio-zertifiziert sei. „Die Düngung sei: grüne Düngung… zusätzlich eine Düngung mit tierischer Biomasse.“

„Die Düngung sei: grün… zusätzlich mit tierischer Biomasse.“ – Demeter

Auch die Erdbeeren von Denree stammen aus der Türkei. „Die Düngung erfolgte ausschließlich gemäß der EU-Bio-Verordnung“, erklärt die Firma.

„Die Düngung erfolgte ausschließlich gemäß der EU-Bio-Verordnung.“ – Denree

Heimatgut bezieht seine Rohwaren aus China und merkt an: „Die eingesetzten Düngemittel in unserer Lieferkette sind im ökologischen Landbau zugelassen.“

„Die eingesetzten Düngemittel in unserer Lieferkette sind im ökologischen Landbau zugelassen.“ – Heimatgut

Hintergrund

Dr. Markus Boner von Agroisolab berichtet, dass die Informationsketten zu Bio-Produkten im Ausland oft lückenhaft sind. „Wir hoffen natürlich, dass die europäischen Bio-Standards eingehalten werden. Wenn wir in China zum Beispiel nachfragen, bekommen wir häufig gar keine Informationen geliefert, wie gedüngt worden ist.“

„Wir hoffen, dass die europäischen Bio-Standards eingehalten werden.“ – Dr. Markus Boner, Agroisolab

Mehr Informationen hierzu werden in der Sendung „Die Tricks mit Bio und Öko“ mit Jo Hiller am 13.04.2026 um 21.00 Uhr im NDR Fernsehen behandelt.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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