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Körperverletzung am Bahnhofsvorplatz in Oldenburg – Mann verletzt Frau mit Pfefferspray

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Polizeieinsatz am Bahnhofsvorplatz in Oldenburg

Oldenburg (ots) – Am gestrigen Nachmittag kam es zu einem Polizeieinsatz auf dem Bahnhofsvorplatz, bei dem eine Person durch den Einsatz von Pfefferspray verletzt wurde.

Details zum Vorfall

Gegen 16:05 Uhr wurde die Polizei über eine Körperverletzung am Oldenburger Bahnhof informiert. Bei Eintreffen der Beamten waren sowohl das 42-jährige Opfer als auch der 31-jährige Tatverdächtige anwesend. Das Opfer berichtete, dass der Tatverdächtige Pfefferspray in ihr Gesicht gesprüht habe, machte jedoch zunächst keine weiteren Angaben.

Alkoholkonsum und aggressives Verhalten

Die Beamten stellten beim Tatverdächtigen einen deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab nahezu 2,5 Promille. Um eine Blutprobe entnehmen zu können, sollte der Mann zur Dienststelle gebracht werden. Während dieses Vorgangs äußerte er massive Drohungen und Beleidigungen gegenüber den Beamten.

Aggressives Verhalten auf der Dienststelle

Auch auf der Dienststelle zeigte sich der Mann weiterhin aggressiv, trat um sich und versuchte, einen Beamten zu beißen. Letztendlich konnte er beruhigt werden, und die Entnahme einer Blutprobe, die durch die Staatsanwaltschaft Oldenburg angeordnet worden war, wurde durchgeführt. Aufgrund seines fortdauernden aggressiven Verhaltens wurde der Mann anschließend in polizeiliches Gewahrsam genommen.

Ermittlungsverfahren

Gegen den 31-jährigen Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Bewaffneter in Calenberger Neustadt gemeldet – Verdächtiger festgenommen

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Hannover (ots) – Ein Zeugenhinweis auf eine bewaffnete Person in der Calenberger Neustadt löste am Donnerstag, 16.04.2026, einen größeren Polizeieinsatz aus; ein 22-Jähriger wurde später in seiner Wohnung in Groß Buchholz angetroffen und vorläufig festgenommen.

Nach Angaben der Polizei meldete eine Zeugin gegen 12:00 Uhr eine verdächtige, bewaffnet wirkende Person in einer Bildungseinrichtung an der Wielandstraße. Die sofort herbeigeeilten Einsatzkräfte durchsuchten die Einrichtung und die umliegenden Straßen, konnten die Person dort aber nicht finden.

Parallel laufende Ermittlungen führten zur Identifizierung eines 22-Jährigen. Die Polizei suchte seine Wohnung in der Bussestraße im Stadtteil Groß Buchholz auf, traf den Mann an und nahm ihn vorläufig fest. Er ist selbst Schüler in der Bildungseinrichtung und wurde für weitere Maßnahmen zur Dienststelle gebracht. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Bedrohung ermittelt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Polizistin in Kaltenweide durch Hundebiss verletzt, zwei Hunde getötet

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Hannover (ots) – Bei einer Durchsuchung in Kaltenweide wurde am Donnerstag eine Polizeibeamtin durch einen Hundebiss leicht verletzt; Polizeikräfte setzten daraufhin ihre Schusswaffen ein und zwei Hunde wurden tödlich verletzt.

Feuerwehr und Polizei waren nach bisherigen Erkenntnissen gegen 05:50 Uhr wegen eines Brandes in der Straße Kiebitzkrug alarmiert worden. Vor Ort trafen Einsatzkräfte einen 53-Jährigen an, der im Verdacht steht, das Feuer in dem Wohn- und Firmenkomplex gelegt zu haben; die Polizei nahm ihn vorläufig fest.

Die Staatsanwaltschaft Hannover erwirkte anschließend einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnräume des 53-Jährigen in Kaltenweide. Während der Durchsuchung griffen zwei auf dem Grundstück freilaufende Hunde die eingesetzten Kräfte an, dabei wurde eine 23-jährige Polizeibeamtin leicht verletzt. Um den Angriff zu beenden, setzten Einsatzkräfte ihre Schusswaffen ein; die beiden Hunde wurden tödlich verletzt.

Der Kriminaldauerdienst Hannover sowie die Brandermittlerinnen und Brandermittler des Zentralen Kriminaldienstes haben die Ermittlungen übernommen. Weitere Angaben zum Einsatzverlauf macht die Polizei derzeit nicht, da die Ermittlungen noch laufen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Kontrollen am Berliner Tor: 926 Personen geprüft, acht Messer, ein Schlagring und eine Schreckschusswaffe sichergestellt

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Kontrollen am Bahnhof Berliner Tor: Polizei stellt Messer, Schlagring und Schreckschusswaffe sicher

Hamburg (ots) – Am 15.04.2026 führten die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg von 14:00 bis 21:00 Uhr einen Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots rund um den Bahnhof Berliner Tor (S- und U-Bahn) durch; dabei wurden mehrere Waffen, Drogenfunde und Anzeigen festgestellt.

An dem Einsatz waren 60 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei sowie rund 50 Mitarbeitende der DB Sicherheit und der Hochbahnwache beteiligt. Ziel der Maßnahmen war, das Dunkelfeld des Mitführens gefährlicher Gegenstände aufzuhellen und zu vermitteln, dass im Bahnverkehr Waffen nichts zu suchen haben.

Bei den Kontrollen wurden 926 Personenkontrollen durchgeführt. Die Einsatzkräfte stellten insgesamt 8 Messer, einen Schlagring und eine Schreckschusswaffe sicher. Außerdem gab es 2 Fahndungstreffer und 13 Strafanzeigen (Verstoß BtMG, Erschleichen von Leistungen, Verstoß AufenthG; Hausfriedensbruch).

Bei der Kontrolle eines Jugendlichen fanden die Einsatzkräfte eine Schreckschusswaffe, ein Taschenmesser und einen Schlagring. Der 15-Jährige wurde dem PK 11 zugeführt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nach Rücksprache mit dem Erziehungsberechtigten entlassen.

Bei einer weiteren Kontrolle führte eine Person 24 Verkaufseinheiten mutmaßliches Marihuana sowie rund 2.500 Euro Bargeld mit sich. Der 25-jährige Deutsche wurde vorläufig festgenommen. Auf Anregung der Staatsanwaltschaft Hamburg wurde seine Wohnung durchsucht; dort wurden eine Schreckschusswaffe und ein Teleskopschlagstock aufgefunden und sichergestellt. Nach der Durchführung erkennungsdienstlicher Maßnahmen wurde er entlassen.

Entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren wurden eingeleitet. Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch zukünftig wiederkehrend und unangekündigt entsprechende Einsätze gemeinsam mit ihren Verbundpartnern durchführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Mann hantiert mit Softair-Waffe in ICE nach Hamburg – Bundespolizeieinsatz in Uelzen

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Mann hantiert mit Softair-Waffe im Zug und löst Bundespolizeieinsatz aus

Bremen (ots) – Ein junger Mann hat am Mittwochvormittag in einem ICE mit einer täuschend echt aussehenden Softair-Waffe einen Einsatz der Bundespolizei am Uelzener Bahnhof ausgelöst.

Tatablauf

Um 09:12 Uhr beobachteten andere Reisende im ICE 2288 auf der Fahrt nach Hamburg Hbf., wie der 21-Jährige die Softair-Waffe hervorholte und damit an seinem Sitzplatz hantierte. Die Zeugen informierten das Zugpersonal, das umgehend die Bundespolizei alarmierte und den Zug im Bahnhof Uelzen außerplanmäßig stoppte.

Beteiligte und deren Beschreibung

Als der ICE gegen 09:27 Uhr in Uelzen einfuhr, warteten bereits Einsatzkräfte der Bundespolizei. Anhand einer Personenbeschreibung, der Wagennummer und des Sitzplatzes identifizierten sie den 21-Jährigen, begleiteten ihn aus dem Zug und sprachen mit ihm. Der junge Mann aus Solingen erklärte, ihm sei nicht bewusst gewesen, dass andere Reisende sich durch die Softair-Waffe bedroht fühlen könnten. Reumütig händigte er die Anscheinswaffe aus und begleitete die Beamten zur Bundespolizeiwache.

Folgen und Ermittlungsstand

Der ICE konnte seine Fahrt nach Hamburg mit Verspätung fortsetzen. Gegen den 21-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Führens von Anscheinswaffen eingeleitet. Er muss mit einem empfindlichen Bußgeld rechnen.

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Original-Content: news aktuell

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Hamburg: 42-Jähriger am Hauptbahnhof nach Fahren ohne Fahrschein und mit sieben Fahndungsnotierungen festgenommen

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Gesuchter 42-Jähriger nach Kontrolle in S-Bahn am Hamburger Hauptbahnhof festgenommen

Hamburg (ots) – Am 15.04.2026 gegen 11.50 Uhr nahmen Bundespolizisten am S-Bahnsteig zum Gleis 2 im Hamburger Hauptbahnhof einen 42 Jahre alten Mann fest, der zuvor ohne Fahrschein in einer S-Bahn der Linie S3 angetroffen worden war.

Der gambische Staatsangehörige war nach einer Kontrolle durch DB-Sicherheitsdienstmitarbeiter ohne Fahrschein aufgefallen und verweigerte die Ausweisausgabe, woraufhin eine Streife der Bundespolizei angefordert wurde. Bei der anschließenden Überprüfung seiner Personalien ergaben sich insgesamt sieben Fahndungstreffer.

Gegen den Mann bestand seit dem 13.03.2026 ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg. Der wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz Verurteilte hatte eine geforderte Geldstrafe inklusive Verfahrenskosten in Höhe von rund 1680,00 Euro nicht gezahlt und muss nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 37 Tagen antreten. Zudem bestanden gegen ihn weitere sechs Fahndungsnotierungen zur Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen begangener Straftaten.

Die Bundespolizisten brachten den Gesuchten zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof; ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 42-Jährige einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei im Hamburger Hauptbahnhof- Foto-Quelle Symbolfoto: Bundespolizei-

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Polizeieinsatz im Lookentor in Lingen nach Bedrohungen und Widerstand

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Lingen (ots) – In der Einkaufspassage Lookentor löste am Mittwochmorgen ein aggressiver 39-Jähriger einen Polizeieinsatz aus; er wurde zu Boden gebracht und gefesselt, nachdem er bedroht hatte und Widerstand leistete.

Nach Angaben der Polizei hatte der Mann gegen 9 Uhr Mitarbeitende eines Geschäfts massiv beleidigt und bedroht. Nachdem ihm wegen seines wiederholten auffälligen Verhaltens ein Hausverbot erteilt worden war, kam er der Aufforderung, das Gebäude zu verlassen, nicht nach.

Die hinzugerufenen Einsatzkräfte trafen vor Ort auf einen weiterhin aggressiv auftretenden Mann. Er verhielt sich unkooperativ, beleidigend und zeigte zunehmend bedrohliches Verhalten; er versuchte nach den Einsatzkräften zu schlagen und zu treten, sodass die Polizei ihn zu Boden brachte und fesselte, um weitere Gefahren zu verhindern.

Die Polizei stellt klar, dass sich die Maßnahmen ausschließlich am aggressiven und bedrohlichen Verhalten des Mannes orientierten. Unabhängig davon, dass er einen Rollstuhl mit sich führte, war er in der Lage, sich eigenständig fortzubewegen. Der 39-Jährige wurde zur Polizeidienststelle gebracht, dort wurden weitere Maßnahmen durchgeführt und Strafverfahren eingeleitet.

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Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Nordderby zwischen SV Werder Bremen und Hamburger SV im Weserstadion mit Polizeieinsatz

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Polizei Bremen begleitet Nordderby

Bremen (ots) – Am Samstag, dem 18. April 2026, findet um 15:30 Uhr das Heimspiel des SV Werder Bremen gegen den Hamburger SV statt. Dieses Nordderby wird als Spiel mit erhöhtem Risiko eingestuft, basierend auf Erfahrungen aus vergangenen Begegnungen. Das Stadion wird voraussichtlich ausverkauft sein.

Einsatz der Polizei

Die Polizei Bremen erhält für dieses Ereignis Unterstützung von Einsatzkräften aus Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Thüringen, Niedersachsen und der Bundespolizei. Der Weg am Weserufer wird ab der Sankt-Jürgen-Straße bis zum Stadion für Heimfans gesperrt, und es werden Absperrgitter errichtet. Die Polizei ist vor Ort und wird die Situation kommunikativ begleiten. Heimfans sollten sich auf längere Anreisezeiten einstellen und die gesperrten Bereiche meiden.

Verkehrsmaßnahmen

Das übliche Verkehrskonzept wird angewandt. Der Osterdeich wird für den Individualverkehr zwischen Sielwall und Stader Straße circa zweieinhalb Stunden vor sowie eine Stunde nach Spielende gesperrt. Parkplätze stehen am Stadion und in der Umgebung nicht zur Verfügung. Zudem kann es rund um den Bahnhof und auf dem Weg ins Weserstadion wegen der Vielzahl anreisender Gästefans zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Empfehlungen der Polizei

Die Polizei Bremen empfiehlt den Zuschauern, möglichst den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen und auf den Park & Ride-Service zurückzugreifen. Aufgrund wiederkehrender Kfz-Aufbrüche in der Umgebung von Fußballspielen wird Autofahrern geraten, keine Wertgegenstände im Fahrzeug zu lassen.

Aufruf zur Friedlichkeit

Die Polizei Bremen setzt auf ihr erprobtes Deeskalationskonzept und appelliert an die Anhänger beider Mannschaften, friedlich zu bleiben und sich von Gewalttätern zu distanzieren. Sie wird konsequent gegen mögliche Gewalttäter vorgehen und wünscht allen Fans ein spannendes Spiel.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Polizeieinsatz in der Reitstallstraße nach Sichtung einer Softair-Pistole

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Göttingen (ots) – Ein Mann mit einem schusswaffenähnlichen Gegenstand hat am Dienstagmittag in Göttingen einen Polizeieinsatz ausgelöst; es handelte sich um eine Softair-Pistole, der 55-Jährige wurde festgenommen und wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt.

Zeugen hatten den Passanten an der Reitstallstraße beobachtet, wie er mit dem verdächtigen Gegenstand hantierte und ihn anschließend in seine Jackentasche steckte. Die alarmierte Polizei war binnen weniger Minuten mit mehreren Einsatzfahrzeugen vor Ort und nahm den 55-Jährigen mit zur Dienststelle.

Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um eine täuschend echt aussehende Softair-Pistole handelte. Die Waffe wurde beschlagnahmt, Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz wurden eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen.

Die Polizei wies darauf hin, dass Einsätze mit schusswaffenähnlichen Gegenständen oft mit erhöhtem Kräfteaufwand geführt werden, weil anfangs nicht klar ist, ob eine echte Gefahr besteht. Bis zur Klärung gehe die Polizei konsequent vor; täuschend echte Nachbildungen seien häufig nicht sofort als solche erkennbar, und unbedachtes Verhalten könne im schlimmsten Fall einen polizeilichen Schusswaffeneinsatz auslösen.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

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