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Steuerliche Strukturen für Gesellschafter-Geschäftsführer im Vermögensaufbau optimieren

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Steueroptimierter Vermögensaufbau für Gesellschafter-Geschäftsführer

Hamburg (ots) – Gesellschafter und Geschäftsführer sehen sich oft hoher Verantwortung und mangelnder gesetzlicher Absicherung gegenüber. Dennoch nutzen viele beim Vermögensaufbau nicht die optimalen Strukturen, die zu finanziellen Nachteilen führen können.

Risiken/Anlass

In vielen Fällen scheinen Unternehmen profitabel und die persönlichen Investitionen stabil zu sein. Die Geschäftsführer erhalten hohe Gehälter und investieren in verschiedene Anlageformen. Eine genauere Analyse offenbart jedoch strukturelle Schwächen, da das Kapital in der Regel der vollen Einkommensteuer unterliegt, gefolgt von weiteren steuerlichen Belastungen auf Erträge, was sich negativ auf die Nettorendite auswirkt.

Position/Zitate

„Wer als Geschäftsführer ausschließlich privat investiert, ohne die steuerliche Struktur seines Vermögensaufbaus zu hinterfragen, zahlt über Jahrzehnte einen Preis, den er erst im Ruhestand wirklich spürt, dann aber kaum noch korrigieren kann“ – Sebastian Ohligschläger, Ohligschläger Consulting

Ohligschläger hebt hervor, dass der Fokus nicht nur auf der Höhe des Investments, sondern auf der Struktur gelegt werden sollte, in der investiert wird. Er betont die Vorteile einer intelligenten Nutzung der Unternehmensstrukturen für einen effektiven Vermögensaufbau.

Angebot/Hintergrund

Die Kombination aus Geschäftsführerversorgung und Holding-Modellen ermöglicht es Unternehmern, Kapital effizient zu steuern und steuerliche Belastungen zu optimieren. Innerhalb dieser Strukturen können Anlagen in ETFs und Aktien getätigt werden, ohne dass während der Ansparphase Kapitalertragsteuern anfallen. Die Besteuerung erfolgt erst im Ruhestand, häufig zu einem niedrigeren Steuersatz.

Die Geschäftsführerversorgung kann jedoch ab einem bestimmten Beitragsniveau an ihre Grenzen stoßen, sodass die Erwägung einer Holding sinnvoll sein kann. Diese Struktur ermöglicht es, Gewinne steuerbegünstigt zu thesaurieren und zu reinvestieren, was eine langfristige Kapitalbindung im Unternehmensverbund unterstützt.

Eine gut durchdachte Struktur, so Ohligschläger, bringt nicht nur steuerliche Vorteile, sondern auch Klarheit für die Zukunft. Unternehmer sollten ihre Vermögensstrategie ganzheitlich betrachten, um die Planungssicherheit für den Ruhestand zu verbessern.

„Eine durchdachte Struktur schafft nicht nur steuerliche Vorteile, sondern vor allem Klarheit und Sicherheit für die Zukunft“ – Sebastian Ohligschläger

Ohligschläger Consulting bietet dazu fundierte Analysen und Konzepte an, die sicherstellen, dass steuerliche Aspekte und individuelle Situationen berücksichtigt werden.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Klaus und Klaus-Star Klaus Baumgart - „Mein größter Hit kostete mich Millionen“

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SOS-Demokratie: Linksfaschisten machen bereits gegen AfD-Bundesparteitag im Juli mobil

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Einmal mehr zeigt sich, wie es um „unsere Demokratie“ bestellt ist, wenn der Linksstaat Linksfaschisten aller Schattierungen zusammentrommelt, um einen Parteitag der größten Oppositionspartei – wenn nicht sogar der größten Partei – zu stören.

Dazu schreibt unser Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION, journalistenwatch.com, wie folgt:

AfD-Bundesparteitag im Juli in Erfurt: Der Linksstaat macht schonmal mobil

Erleben wir bald die Neuauflage der Essener Gruga-Halle oder vom “Generation-Deutschland”—Gründungsparteitag in Gießen? In Erfurt bereitet sich eine breite Protestbewegung auf den kommenden AfD-Bundesparteitag Anfang Juli vor. Mehr als 15.000 Aktivisten wollen den Parteitag der Alternative für Deutschland am ersten Juli-Wochenende 2026 mit Sitzblockaden und anderen Aktionen verhindern oder zumindest massiv stören. Das Bündnis „Widersetzen“ hat dazu am 12. April 2026 eine Konferenz im Erfurter Zughafen abgehalten, um die Mobilisierung zu koordinieren. Drei “Aktivistinnen” – Noa, Elvan und Mascha – präsentierten dort Plakate, die zur Teilnahme an den Protesten aufrufen. Noa Sander vom Bündnis „Widersetzen“ erklärte, man wolle die großen Zufahrtsstraßen zur Messe blockieren, damit niemand zum Veranstaltungsort gelangen könne. Geplant sind neben Sitzblockaden auch Großdemonstrationen und Kundgebungen an verschiedenen Stellen der Stadt.

Die Aktionen sollen bereits am frühen Freitagmorgen beginnen, um die Anreise der AfD-Delegierten und Teilnehmer zu erschweren. Das Bündnis verweist auf einen früheren Erfolg: Im Herbst 2025 beteiligten sich nach eigenen Angaben rund 15.000 Menschen an Blockaden gegen das Gründungstreffen der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ in Gießen. Die Polizei sprach damals von insgesamt etwa 25.000 Demonstranten, von denen der Großteil friedlich protestiert habe; das Bündnis selbst zählte sogar bis zu 50.000 Teilnehmer. Für den AfD-Parteitag in Erfurt rechnen die Sicherheitsbehörden bereits jetzt mit Zehntausenden Demonstranten. Die Thüringer Polizei hat einen eigenen Vorbereitungsstab eingerichtet und bereitet sich auf einen Großeinsatz vor.

Die übliche Kamarilla macht mobil

Auch die Stadtverwaltung erwartet ein hohes Aufkommen an Protesten, darunter eine angemeldete DGB-Versammlung mit etwa 15.000 Teilnehmern unter dem Motto „Kein Platz für Faschismus“ sowie weitere Kundgebungen von Gruppen wie “Fridays for Future.” Es ist die übliche linksradikale staatsalimentierte Mischpoke von Antidemokraten, verhetzten Fanatikern und gleichgeschalteten Mitläufern sozialistischer Kollektivisten, die die einzige Realopposition Deutschlands mit allen Mitteln an der politischen Teilhabe hindern wollen und wieder mal vor der Öffentlichkeit ihre “Haltung” hinkotzen wollen. Nicht fehlen dürfen dabei natürlich unverbesserliche Altlinke und Superheuchler wie Thüringens linker Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow von der Linken, der hat den Protesten seine Unterstützung signalisiert. Die mediale Rückendeckung für das linksfaschistische Aufgebot scheint bereits garantiert.

Das Bündnis „Widersetzen“ zeigt sich optimistisch und kündigt an, in Erfurt noch mehr Menschen mobilisieren zu wollen als in Gießen. Ziel sei es, den Parteitag der AfD – die von den “Aktivisten” natürlich wieder mal als “im Kern faschistisch” tituliert wird wird – “nicht reibungslos ablaufen” zu lassen; eine unverhohlene Drohung. Der nächste länderübergreifende Großeinsatz der Polizei gilt jedenfalls mal wieder als sicher – und das wegen eines gesetzlich vorgeschriebenen und legitimen Parteitages einer demokratisch gewählten Partei, die über ein Viertel aller Deutschen politisch repräsentiert. (TPL)

Erfahren Sie hier mehr über das Treiben der Feinde der Demokratie
Beiträge aus unserer Reihe „SOS Demokratie“

 




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Schlägerei in Regionalzug am Bahnhof Altona: Notbremse gezogen, zwei Männer festgenommen

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Wechselseitige Körperverletzung in Regionalzug bei Altona – Notbremse gezogen, zwei Festnahmen

Hamburg (ots) – Am 11.04.2026 gegen 01:24 Uhr gerieten zwei Männer im gerade aus dem Bahnhof Altona in Richtung Elmshorn abgefahrenen Regionalzug in eine wechselseitige körperliche Auseinandersetzung.

Nach einer verbalen Streitigkeit sollen sich die 32‑ und 21‑Jährigen gegenseitig mit Faustschlägen und Tritten attackiert haben. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog der 21‑jährige syrische Staatsangehörige die Notbremse, der 32‑jährige deutsche Staatsangehörige meldete den Vorfall beim Triebfahrzeugführer.

Der Triebfahrzeugführer fuhr den Regionalzug, der sich ca. 300 m aus dem Bahnhof Altona entfernt hatte, aufgrund der Notbremse und der Notsituation zurück zum Bahnsteig. Bundespolizisten und Landespolizisten erreichten daraufhin den Einsatzort und nahmen die beiden Beteiligten am Bahnsteig fest. Die Beschuldigten bestätigten gegenseitige Schläge und Tritte.

Der 21‑Jährige wurde auf eigenen Wunsch mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der 32‑Jährige lehnte eine Behandlung ab, verhielt sich unkooperativ und aggressiv, musste gefesselt sowie in Gewahrsam genommen und dem Bundespolizeirevier Altona zugeführt werden; ein Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Er wurde nach ausreichender Ausnüchterung und Beruhigung um 5:25 Uhr wieder entlassen.

Der genaue Auslöser der Auseinandersetzung ist Gegenstand der Ermittlungen. Der 21‑Jährige war bei der Tatbegehung nicht alkoholisiert; beim 32‑Jährigen ergab eine Atemalkoholkontrolle einen Promillewert von 1.78. Gegen jeden Beschuldigten wurde jeweils ein Strafverfahren wegen der Straftat „Körperverletzung“ eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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