New York City hat im Fiskaljahr 2025 rund 81.705 Dollar pro Obdachlosen ausgegeben, das ist mehr, als der Median-Haushalt in der Stadt pro Jahr verdient. Aber statt das Elend zu beenden, füllen sich die Straßen weiter mit Obdachlosen. Weil das System am Problem verdient, statt es zu lösen.
Der New Yorker Rechnungshofangestellte Thomas P. DiNapoli legte im März 2026 seinen Bericht zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit in New York vor. Die Abteilung „Street Homeless Solutions“ der Stadt hatte im Vorjahr exakt 368 Millionen Dollar ausgegeben, mehr als dreimal so viel wie 2019. Damals lagen die Kosten noch bei 102 Millionen, die Zahl der Menschen, die auf der Straße lebten, bei 3.588. Fünf Jahre und eine Verdreifachung der Ausgaben später sind es 4.504 Obdachlose. Ein Plus von 26 Prozent.
Die Gesamtzahl der Menschen ohne eigenen Wohnraum liegt in New York bei in etwa 140.000, das nur als Anmerkung. Wir reden hier von den Kosten für Straßenobdachlosigkeit. New York gibt 81.705 Dollar pro Obdachlosen aus. Etwas mehr, als ein durchschnittlicher New Yorker Haushalt 2024 verdient hat, 81.228 Dollar laut den Zensus-Daten. Eine Familie, die jeden Monat darum kämpft, selbst die Miete für eine Wohnung zusammenzukratzen, finanziert mit ihren Zwangssteuern also einen höheren Aufwand pro Obdachlosen-Kopf, als sie selbst zum Leben hat. Nicht für die Obdachlosen. Für das Management von Obdachlosigkeit. Das Geld fließt in ein ganzes Ökosystem aus „Outreach-Teams“, „Drop-in-Centern“, Fallmanagern, NGOs und Verwaltungsapparat. Das ist der „Homelessness Industrial Complex“. Je länger das Problem besteht und je mehr Menschen betroffen sind, desto sicherer sind die Jobs der Mitarbeiter, umso höher die Gewinne der Profiteure und umso garantierter die nächste steuerfinanzierte Budgetdeckung. Würde die Obdachlosenindustrie das Problem der Obdachlosigkeit lösen, würde sie sich selbst abschaffen.
Mit 81.705 Dollar könnte man in New York fast zwei Jahre lang eine kleine Wohnung mieten. Das Geld würde reichen, um die „betreuten“ Menschen aus der Obdachlosigkeit zu holen, theoretisch. Praktisch wird ein System finanziert, das die Menschen ohne Ende „betreut“, ohne ihnen wirklich zu helfen. Die Steuerzahler, die selbst mit Inflation und hohen Wohnungspreisen kämpfen, finanzieren also ein Paralleluniversum, in dem Obdachlosigkeit ein Geschäftsmodell ist. DiNapoli empfiehlt in seinem Bericht übrigens, wenigstens Erfolgskontrollen mit einer transparenten Erfolgsmessung für die Vermittlung in dauerhafte Wohnungen einzuführen. Ein zaghafter Hinweis darauf, dass bisher niemand wirklich Rechenschaft ablegen musste.
New York gibt pro Obdachlosen mehr aus, als eine normale Familie zum Überleben braucht. Und das Ergebnis ist nicht weniger, sondern mehr Obdachlosigkeit. Die teuersten Obdachlosen der Welt sind kein Zeichen von Großzügigkeit oder Altruismus. Sie sind das lebende Beweisstück für eine pervertierte Politik, die ein System finanziert, das am Problem verdient. Auf Kosten aller anderen.
Wir haben übrigens in Österreich die gleichen Systeme. Die Flüchtlingsindustrie wäre pleite, wenn die Asylinvasion beendet würde. Die Mitarbeiter dort müssten sich echte Jobs in der Privatwirtschaft suchen. Ebenso wäre die Arbeitslosenindustrie mit ihren dezent sinnfreien Schulungen bei einer Senkung der Lohnnebenkosten und einer damit verbundenen radikalen Senkung der Arbeitslosenzahlen überflüssig. Von den Horden an NGOs, die sich dem Kampf gegen rechts und der Rettung unserer Demokratie verschrieben haben, ganz zu schweigen. Würde herauskommen, dass die Österreicher nicht alles Nazis sind, dann wären die ganzen schönen Fördergelder auf Steuerzahlerkosten futsch. Das darf nicht sein. Darum muss die illegale Massenmigration weitergehen, darum wird jedes Jahr veröffentlicht, dass die Rechten die größte Gefahr in Österreich sind. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Denn sonst bricht dem parasitären Komplex aus NGOs, Bessermenschen und Verwaltung die Existenzgrundlage weg.

Delmenhorst (ots) – Am Montag, dem 13. April 2026, kam es gegen 21:15 Uhr zu einem Brand einer Werbetafel an einem Einzelhandelsgeschäft in der Straße Am Wehrhahn, dessen Ursache bislang ungeklärt ist.
Die Berufsfeuerwehr Delmenhorst sowie die Freiwillige Feuerwehr Delmenhorst rückten mit 22 Einsatzkräften aus. Durch ihr schnelles und professionelles Handeln konnte eine Ausbreitung des Feuers auf das angrenzende Gebäude verhindert werden.
Der Gesamtschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Die Polizei Delmenhorst hat den Brandort beschlagnahmt und ermittelt zur Brandursache. Ein technischer Defekt wird dabei nicht ausgeschlossen, jedoch dauern die Ermittlungen an.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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Helmstedt (ots) – Bei der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Helmstedt am 11. April berichteten die Verantwortlichen über Mitgliederentwicklung, das Einsatzgeschehen und geplante Bau- und Beschaffungsmaßnahmen.
Ortsbrandmeister Niko Walther begrüßte die Einsatzabteilung, die Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie die Altersabteilung; unter den Gästen waren Bürgermeister Wittich Schobert, 1. Stadtrat Henning Konrad Otto, Fachbereichsleiterin Julia Höppner, Ratsmitglied Rudolf Meyer-Sorge sowie Vertreter benachbarter Ortsfeuerwehren und die Stadt- und Kreisbrandmeister.
Walther stellte eine positive Mitgliederentwicklung fest: Die Einsatzabteilung umfasst derzeit 79 Einsatzkräfte, die Kinderfeuerwehr ist mit 30 Mitgliedern ausgelastet, die Jugendfeuerwehr hat 22 Jugendliche und die Altersabteilung 13 Mitglieder. Am Gerätehaus wurden zuletzt eine Terrassenüberdachung gebaut, die ehemalige Werkstattgrube verschlossen und Malerarbeiten durchgeführt; für das laufende Jahr ist die Reparatur des undichten Daches vorgesehen. Geplant sind außerdem die Indienststellung des neuen Tanklöschfahrzeugs TLF 4000, die Umsetzung der neuen Feuerwehrverordnung sowie Feierlichkeiten zum 160-jährigen Bestehen. Weitere Umbauten und die Planung einer neuen Küche wurden angekündigt.
Zugführer Roland Junge berichtete von 321 Einsätzen im vergangenen Jahr, darunter 130 Hilfeleistungen, 73 Brandeinsätze und 118 sonstige Einsätze wie ausgelöste Brandmeldeanlagen, Notfalltüröffnungen, unklare Feuermeldungen oder Unwetterschäden. Prägende Einsätze waren Verkehrsunfälle und Brände auf der Autobahn A2 sowie der Großbrand am Bahnhof Helmstedt im April; zudem wurde die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst, etwa bei Patiententransporten über die Drehleiter, hervorgehoben. Die Ausbildung wurde in wöchentlichen Diensten fortgeführt.
Jugendfeuerwehrwartin Derya Barulay berichtete von 22 Jugendlichen, davon 14 Jungen und 8 Mädchen. Auf dem Dienstplan standen feuerwehrtechnische Ausbildung, Wettkampfvorbereitung, Erste Hilfe sowie Gemeinschaftsaktivitäten wie Badespaß in Schöningen, das Aufstellen des Maibaums und die Teilnahme an den Kreiswettkämpfen in Königslutter (13. Platz). Weitere Aktionen waren das Kreiszeltlager, der Feuerturm auf dem Weihnachtsmarkt und der Adventure Day. Kinderfeuerwehrwart Sebastian Straka nannte 45 Veranstaltungen im Jahr, darunter ein gemeinsames Zeltlager mit Emmerstedt und Barmke und ein Besuch der Partnerfeuerwehr in Haldensleben.
Philipp Eichler berichtete, dass sich die Altersabteilung 2025 zu zwölf Monatsdiensten traf und der Schwerpunkt auf dem kameradschaftlichen Austausch lag. Für dieses Jahr sind Besuche bei der Firma Dieckmann und der Schlachterei Löffelmann in Rennau geplant.
Bei den Wahlen wurden Sebastian Straka als Leiter der Kinderfeuerwehr, Philipp Eichler als Leiter der Altersabteilung und Alexander Weis als Pressesprecher bestätigt. Auszeichnungen und Beförderungen umfassten unter anderem das Ehrenzeichen in Gold für 50 Jahre Mitgliedschaft an Gotthard Scholz, die Ernennung von Merle Nessel und Paul Fütterer zu Feuerwehranwärtern sowie Beförderungen und Dienstpräsente für zahlreiche weitere Mitglieder. Auf Stadtebene wurde beschlossen, in diesem Jahr ausschließlich Mannschaftsdienstgrade zu befördern.
Bürgermeister Wittich Schobert betonte die Bedeutung der Kinder- und Jugendarbeit und verwies auf Verbesserungsbedarf bei der Infrastruktur. Notwendige Reparaturen seien für das laufende Jahr eingeplant, perspektivisch werde ein Neubau erwogen; die Stadt stehe hierzu in Abstimmung mit dem Landkreis, der ebenfalls Neubaupläne für die feuerwehrtechnische Zentrale und die Kreisfeuerwehr habe. Neubauprojekte für die Gerätehäuser in Büddenstedt, Emmerstedt und Barmke seien in Sichtweite, und der Rat unterstütze die Entscheidungen einstimmig.
Bildunterschrift: Eröffnung und Begrüßung (Titelbild)
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Vom 13. bis 18. April 2026 stehen im Werk von Sappi Alfeld geplante Modernisierungen und Wartungen an. Alfelds größter Arbeitgeber stellt damit die Produktionsfähigkeit seiner Maschinen und Anlagen langfristig sicher.
„Der Umstrukturierung unseres Werkes folgt der nächste Schritt. Wir machen Sappi Alfeld mit gezielten Wartungen zukunftsfähig und unsere Abläufe noch sicherer“, sagt Hagen Brzezinka, der die Abteilung Technik / Instandhaltung von Sappi Alfeld leitet.
Die temporäre Abweichung vom Arbeitsalltag bringt drei Besonderheiten mit sich:
• Sappi Alfeld hat im genannten Zeitraum rund 350 externe Dienstleister im Werk zu Gast. Die An- und Abreise dieser Spezialisten kann kurzfristig für ein erhöhtes Verkehrsaufkommen in Alfeld sorgen.
• Um zügig voranzukommen, wird im Sappi-Werk mehrschichtig gearbeitet. Kräne und Lichtquellen können auch nachts zum Einsatz kommen.
• Die Sappi-Kantine ist vom 13. bis 18. April für externe Gäste wie gewohnt zwischen 11.30 und 13.30 Uhr geöffnet. Das Parken vor dem Kantinengebäude wird in diesem Zeitraum allerdings nur stark eingeschränkt möglich sein.

Die Stadtgespräche bieten den Bürgerinnen und Bürgermn die Möglichkeit, sich über aktuelle Themen unserer Stadt zu informieren, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Kommunale Wärmeplanung im Fokus
Im Mittelpunkt des Abends steht die kommunale Wärmeplanung in Alfeld. Herr Lohrengel (Stabsstelle kommunale Wärmeplanung & Energiemanagement) gibt einen Impulsvortrag und zeigt auf, wie die Wärmeversorgung künftig klimafreundlich gestaltet werden kann. Dabei geht es auch um konkrete Chancen für Alfeld, beispielsweise durch die Nutzung von Industrieabwärme. Gemeinsam möchten wir mit Ihnen über Herausforderungen und Perspektiven der Wärmewende sprechen.
Mitmachen in der Kommunalpolitik
Ein weiterer Programmpunkt widmet sich der aktiven Mitgestaltung unserer Stadt: Herr Klingeberg (Ratsangelegenheiten) informiert darüber, wie Bürgerinnen und Bürger sich politisch engagieren können – etwa durch eine Kandidatur für Ortsräte oder den Stadtrat. Er zeigt konkrete Wege auf, wie Sie sich einbringen können. Denn eine lebendige Demokratie lebt vom Mitmachen.
Termin & Ort
📅 1. April 2026
🕖 19:00 Uhr
📍 Kultur- und Begegnungszentrum (KUBA), Alfeld
Die Moderation übernehmen Thorsten Dinkela (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Guido Franke (BAL).


Das Bürgeramt der Stadt Alfeld bleibt am Ostersamstag, den 04.04.2026, geschlossen.
Wir bitten um Beachtung und danken für Ihr Verständnis.

Die Programme der Städtebauförderung zählen zu den wichtigsten Instrumenten der Stadtentwicklung und wirken auch in unserer Stadt. Die Stadt Alfeld (Leine) beteiligt sich daher am bundesweiten Aktionstag und lädt am Samstag - den 9. Mai 2026, von 10:00 bis 14:00 Uhr auf den Marktplatz und Umgebung ein.
Unter dem Titel „Wallanlagen – Eine Idee blüht auf“ erwartet die BesucherInnen:
Der bundesweite Aktionstag ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, der Länder, des Deutschen Städtetages und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes zur Stärkung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei Vorhaben der Städtebauförderung. Weitere Informationen unter: www.tag-der-staedtebaufoerderung.de Instagram @staedtebaufoerderung, #TagDerStädtebauförderung #StädtebauförderungWirkt

Landesamt für Statistik Niedersachsen, Pressemitteilung vom 23.01.2026
HANNOVER. Wie viele Alleinlebende, Paare oder Familien mit Kindern gibt es 2026 im Land Niedersachsen? Wie gestaltet sich die Wohnsituation der Niedersächsinnen und Niedersachsen? In welchen Berufen und Branchen arbeiten niedersächsische Erwerbstätige, wie hoch ist der Anteil an Teilzeitbeschäftigten?
Diese und viele weitere politisch und gesellschaftlich relevante Fragen sollen auch in diesem Jahr wieder durch den Mikrozensus beantwortet werden. Das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) teilt mit, dass im Laufe dieses Jahres etwa 80.000 Bürgerinnen und Bürger in rund 40.000 Haushalten an zufällig ausgewählten Anschriften an der Befragung teilnehmen werden. Sie geben stellvertretend für ganz Niedersachsen Auskunft zu ihren Lebensbedingungen.
Der Mikrozensus wird bereits seit 1957 permanent durchgeführt und liefert jährlich wertvolle Daten zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Haushalte in Niedersachsen und Deutschland. An den ausgewählten Adressen werden innerhalb von fünf aufeinanderfolgenden Jahren maximal vier Befragungen durchgeführt. Bei einem Teil der Haushalte finden die Befragungen zweimal innerhalb eines Kalenderjahres statt. Durch die mehrfache Befragung können nicht nur kurzfristige Veränderungen und Entwicklungen in den Haushalten festgestellt werden, sondern auch langfristige Veränderungen in der Gesellschaft.
Die zu befragenden Haushalte werden zunächst per Post direkt durch das LSN angeschrieben und um Auskunft gebeten. Mit diesem Schreiben erhalten alle Berichtspflichtigen zugleich individuelle Zugangsdaten, mit denen sie ihre Auskunft online erteilen können. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, einen Papierfragebogen beim LSN anzufordern oder die Befragung telefonisch durchzuführen.
Um im Vorfeld der Befragung die anzuschreibenden Haushalte sowie die Gebäudestruktur zu ermitteln, setzt das LSN zudem ehrenamtliche Erhebungsbeauftragte vor Ort zur Anschriftenklärung ein. Für alle ehrenamtlichen Erhebungsbeauftragten gilt, dass sie sich mit Hilfe eines Ausweises legitimieren können. In Zweifelsfällen können sich Haushalte die Legitimation der Erhebungsbeauftragten auch telefonisch vom LSN bestätigen lassen.
Das LSN bittet alle auskunftspflichtigen Bürgerinnen und Bürger, die für ihre Haushalte im Laufe des Jahres 2026 ein Schreiben vom LSN erhalten, um Mitwirkung. Hierbei sind die Auskünfte aller Bevölkerungsgruppen wichtig, unabhängig von ihrer jeweiligen Lebenssituation: Die Angaben von erwerbslosen Personen, Studierenden oder älteren Menschen sind ebenso relevant wie die von Angestellten oder Selbstständigen. Weiterführende Informationen zum Mikrozensus finden Sie auf der gemeinsamen Plattform der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder unter: www.mikrozensus.de.
Auf der Internetseite des LSN finden Sie neben weiteren Informationen zum Mikrozensus in Niedersachsen auch Tabellen mit Ergebnissen aus den vergangenen Erhebungen. Webseite des niedersächsischen Landesamtes für Statistik
Sonstige Hinweise: Mit dem Mikrozensus werden jährlich wichtige Daten zur Lebenssituation der Haushalte in Niedersachsen erhoben. Eine weitere Haushaltsbefragung der amtlichen Statistik ist die Erhebung der Laufenden Wirtschaftsrechnungen (LWR). Diese liefert unter anderem detaillierte Daten dazu, wie viel Geld privaten Haushalten in Niedersachsen zur Verfügung steht und wofür es ausgegeben wird. Für die Teilnahme an dieser Befragung werden weiterhin freiwillige Haushalte gesucht. Aktuell ist besonders die Mitwirkung von sogenannten sonstigen Haushalten gefragt. Bei diesen handelt es sich um Mehrpersonenhaushalte, in denen z.B. Erwachsene mit einem Elternteil oder volljährigen Kindern in einem Haushalt leben. Zudem suchen wir für das Jahr 2026 noch Rentnerhaushalte und Haushalte, in denen der oder die Hauptverdienende selbstständig oder freiberuflich tätig ist. Sie sind interessiert? Weitere Informationen zu den LWR, Antworten auf häufig gestellte Fragen sowie das Teilnahmeformular sind online verfügbar unter www.lwr.de.
Über das Landesamt für Statistik Niedersachsen Das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) erstellt auf gesetzlicher Grundlage rund 290 Statistiken zu verschiedenen Themen wie Bevölkerung und Haushalte, Bildung, Erwerbstätigkeit, Finanzen, Wirtschaft und Handel, Industrie oder Umwelt und Energie. Das LSN bietet damit neutrale, verlässliche und fachlich unabhängige Informationen für das Land Niedersachsen, seine Regionen und Kommunen, die mit anderen deutschen und europäischen Daten vergleichbar sind. Diese stehen Politik, Verwaltung, Wirtschaft sowie Bürgerinnen und Bürgern zu Informations- und Planungszwecken sowie als Entscheidungsgrundlage zur Verfügung.

Der „Nightwalk Workshop“ für Frauen setzt genau hier an. Er ist kein Selbstverteidigungskurs im klassischen Sinne, sondern ein ganzheitlicher Workshop, der Wissen, Wahrnehmung und Selbstbewusstsein verbindet. Ziel ist es, Frauen dabei zu unterstützen, sich auch im Dunkeln sicherer zu fühlen, Ängste einzuordnen und der eigenen Intuition wieder zu vertrauen.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
Der Workshop stärkt die Selbst- und Außenwahrnehmung, schärft den Blick für Situationen und vermittelt Strategien, um klarer aufzutreten und eigene Grenzen wahrzunehmen und zu wahren. Durch theoretisches Wissen und praktische Übungen lernen die Teilnehmerinnen, ihr Verhalten bewusster zu steuern und sich im öffentlichen Raum sicherer zu bewegen. Er richtet sich an Frauen ab dem 17. Lebensjahr, nach oben gibt es keine Altersbeschränkung.
Die Platzkapazität für den Workshop ist auf 36 Teilnehmerinnen begrenzt und die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro.
Ablauf des 3-stündigen Workshops:
2 Stunden Indoor (Theorie):
Grundlagen zu Angstentstehung, Körpersprache, Wahrnehmung, sexueller Belästigung, Grenzen und Intuition. Austausch, Reflexion und alltagsnahe Beispiele stehen im Fokus.
1 Stunde Outdoor (Praxis im Dunkeln):
Gemeinsamer Nightwalk, bei dem das Gelernte praktisch erprobt wird – achtsam, respektvoll und in geschütztem Rahmen.
Der „Nightwalk Workshop“ möchte Mut machen. Mut, den eigenen Gefühlen zu vertrauen. Mut, Raum einzunehmen. Und Mut, sich nicht von Angst bestimmen zu lassen, sondern mit ihr umzugehen.
Denn Sicherheit beginnt nicht im Außen – sie beginnt in uns selbst.
Bei Interesse melden Sie sich bitte, gern gleich mit ausgefülltem Anmeldebogen, per Email bei lechel.ina@kein-spam!!!stadt-alfeld.de an.
Den Kostenbeitrag von 10€ überweisen Sie bitte vorab auf das Konto DE88 2595 0130 0034 5442 99 des ALMA Frauen e.V.

Die Winterdienstpflichten der Anlieger ergeben sich aus der Straßenreinigungssatzung in Verbindung mit der Straßenreinigungsverordnung der Stadt Alfeld (Leine).
Der Winterdienst auf der Fahrbahn erfolgt durch den Baubetriebshof bzw. die Straßenmeisterei Gronau bei klassifizierten Straßen.
Diese Straßen sind in der Anlage zur Straßenreinigungsgebührensatzung aufgeführt.
In diesen Bereichen sind folgende Pflichten auf die Anlieger übertragen:
Räumlicher Umfang
· Reinigung der Gehwege mit weniger als 1,5 m vollständig, sonst mindenstens 1,5 m
· Reinigung mindestens 1 m neben der Fahrbahn oder am äußersten Rand der Fahrbahn
· Reinigung der gemeinsamen Geh- und Radwege mit einer geringeren Breite von 2 mvollständig, sonst mindindestens 2 m
· Reinigung in verkehrsberuhigten Bereichen und Fußgängerzonen: ausreichend breite Streifen von mindestens 1 m vor den Grundstücken sowie mindestens 0,8m breite Zugänge
· An Haltestellen sind die Gehwege von Schnee und Eis freizuhalten und bei Glätte zu bestreuen
· Bei Tauwetter sind Gehwege und Gossen von dem Eis zu befreien
Zeitlicher Umfang
· an Werktagen von 7:00 – 20:00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen von 08:00 – 20:00 Uhr
Sonstiges:
· Der Verkehr auf der Fahrbahn, dem Radweg und dem Gehweg darf nicht durch Schnee und Eis gefährdet werden
· Schnee und Eis dürfen nicht auf die Straße oder zum Nachbarn gebracht werden
· Sand oder andere abstumpfende Mittel dürfen verwendet werden
· Schädliche Chemikalien oder Salze dürfen nur dann verwendet werden, wenn dies zur Herstellung der Verkehrssicherheit unvermeidbar ist
Bei den Straßen, die nicht in der Anlage zur Straßenreinigungsgebührensatzung aufgeführt sind, findet kein Winterdienst durch Baubetriebshof oder Straßenmeisterei statt.
Hier obliegt der Winterdienst zu den oben genannten Zeiten den Anliegern sowohl auf den Gehwegen, als auch auf der Fahrbahn bis zur Mitte der Straße.

In diesen drei Wochen heißt es: Alltagswege bewusst klimafreundlich mit dem Fahrrad zurücklegen und gemeinsam ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität setzen. Ob Arbeitsweg, Einkauf oder Freizeitfahrt – jede Fahrt zählt und trägt dazu bei, CO₂-Emissionen zu reduzieren und das Fahrrad als selbstverständliches Verkehrsmittel im Alltag zu stärken.
Mitmachen können wieder Bürgerinnen und Bürger, Schulen, Vereine, Unternehmen und Teams. Ziel ist es, möglichst viele Menschen fürs Radfahren zu begeistern und langfristig für umweltfreundliche Mobilität zu gewinnen.
Weitere Informationen zur Aktion und zur Anmeldung hier:
www.stadtradeln.de/alfeld-leine

Die Dicke der Eisschicht ist nicht ausreichend und auch nicht gleichmäßig – somit ist das Risiko eines Einbruchs und damit verbundener lebensbedrohlicher Situationen überall gegeben.
Eltern werden gebeten, ihre Kinder über die bestehenden Gefahren zu informieren und ein entsprechendes Bewusstsein zu schaffen.

Die Firma Rainer Kiel Kanalsanierung GmbH, Blomberg, die seitens der Stadt Alfeld (Leine) mit den Arbeiten zur Ertüchtigung des Schmutz- und teilweise auch des Regenwasserkanals in geschlossener Bauweise der Föhrster Straße beauftragt wurde, wird ab voraussichtlich Montag, den 08.12.2025 mit den Arbeiten beginnen.
Diese sollen - nach jetzigem Stand und entsprechende Witterung vorausgesetzt – bis etwa Ende März 2026 beendet sein. Über Weihnachten / Neujahr werden die Arbeiten für drei Wochen unterbrochen und ab voraussichtlich Montag 05.01.2026 fortgesetzt.
Die Sanierungsarbeiten werden an öffentlichen Schmutzwasserkanälen sowie an einigen der Anschlussleitungen in der Föhrster Straße durchgeführt. Ebenfalls werden Teilbereichen die öffentlichen Regenwasserkanäle mit in die Arbeiten einbezogen.
Bei der geschlossenen Bauweise werden sogenannte „Schlauchliner“ (mit speziellen Kunstharzen getränkte und vor Ort im Kanal aushärtende Gewebeschläuche) über die vorhandenen Kontrollschächte, die in der Regel im Straßenraum liegen, in die sanierungsbedürftigen Kanalrohre eingezogen und durch Aufheizung bzw. unter Einsatz spezieller UV-Licht-Lampen ausgehärtet.
Durch dieses gewählte Verfahren ist in der Regel für das hier vorliegende Schadenbild kein Aufgraben der einzelnen Straßen im Bereich der zu sanierenden Kanalabschnitte mehr erforderlich. Hierdurch wird die sonst durch Tiefbauarbeiten übliche oft längere Verkehrs- und Lärmbelastung auf ein Minimum reduziert und die erforderlichen Kosten gegenüber einer Aufgrabung erheblich gesenkt. Behinderungen durch die Sanierungsfahrzeuge lassen sich jedoch leider nicht gänzlich vermeiden. Die Stadt Alfeld (Leine) bittet darum schon jetzt um Ihr Verständnis.
Vor Beginn des Schlauchlinereinbaues erfolgt zur Vorbereitung der Arbeiten eine intensive Kanalreinigung durch Wasserhochdruck und Kanal-TV-Untersuchung des zu sanierenden Rohrstranges.
Bei den Reinigungsarbeiten kann es in den Grundstücksanschlussleitungen zu Sog – und Druckerscheinungen kommen. Besonders können davon Grundstücksentwässerungsleitungen und -einrichtungen betroffen sein, bei denen die erforderlichen Be- und Entlüftungseinrichtungen fehlen bzw. nicht ausreichend oder mangelhaft sind.
Bei evtl. auf den Grundstücken vorhandenen privaten Rückstauklappen /- sicherungen sollte deren Funktionsfähigkeit durch die Eigentümer überprüft und sichergestellt werden.
Im Zuge dieser Arbeiten kann es unter Umständen erforderlich werden, auch einzelne Grundstücke betreten zu müssen. Seitens der Stadt Alfeld (L.) wird gebeten, dieses der Baufirma bei Bedarf zu ermöglichen.
Ansprechpartner der Fa. Kiel Kanalsanierung GmbH ist der Bauleiter Herr Festing, Tel. 05235 96 09 36, Mobil 0151 148 467 18.
Die Begleitung der Kanalsanierung erfolgt für das Stadtentwässerungsamt (Herr Schwarzwälder Tel. 05181 703152) durch das Ingenieurbüro Pabsch Ingenieure, Hildesheim (Frau Cogul Gisbert, Tel. 05121 74 19 302), dass selbstverständlich auch für nähere Auskünfte oder bei Rückfragen zur Verfügung steht.

Gemeinsam wachsen – Kleine Gärten für starke Familien!
Die Stadt Alfeld (Leine) setzt verstärkt auf stadtteilbezogene Zusammenarbeit und bürgerschaftliches Engagement. Im Mittelpunkt steht dabei urbanes Gärtnern als leicht zugänglicher Baustein, der Quartiersarbeit verbindet und Familien sowie Anwohnende direkt vor Ort beteiligt.
Im August startete das Urban Gardening Projekt „Gemeinsam wachsen – Kleine Gärten für starke Familien“ mit einem Stadtteilspaziergang, der zum Austausch und zur Ideenentwicklung anregte. Der Spaziergang war gut besucht und motivierte viele Anwohnerinnen und Anwohner zur aktiven Mitgestaltung. Zu den zentralen Ergebnissen gehörten die Identifikation potenzieller Standorte, die Priorisierung von Orten sowie die Entwicklung erster Ideen für die verschiedenen Standorte. Zudem fand ein reger Austausch zwischen Beteiligten statt, es wurden Skizzen und Ideen skizziert und eine Grundlage für die weitere Planung geschaffen.
„Seit dem treffen wir uns regelmäßig dienstags um 17:00 Uhr im Familienzentrum und laden herzlich dazu ein, sich der Gruppe anzuschließen und sich aktiv einzubringen und mitzugestalten. Wir sprechen gemeinsam über konkrete Maßnahmen für die jeweiligen Standorte. Materialien oder Skizzen zur Veranschaulichung können gerne mitgebracht werden. Treffpunkt ist unserFamilienzentrum am Marktplatz in Alfeld“, erklärt Sozialarbeiterin Alicia Tisemann.
Das Urban Gardening Projekt ist ein Baustein der kommunalen Stadtteilarbeit in Alfeld. Durch die Eröffnung des Familienzentrums Ende März 2025 wurde eine niedrigschwellige, zentrale Anlaufstelle geschaffen. Aus dem Familienzentrum heraus wird künftig die Stadtteilarbeit in der Innenstadt koordiniert und gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern gestaltet. Durch das Stadtgärtnern erhalten Familien und Einzelpersonen ohne Garten zugängliche Selbstversorgungsflächen. Das gemeinsame Gärtnern fördert Begegnungen und stärkt die Nachbarschaften. Alle sind herzlich willkommen und dürfen aktiv mitgestalten.
Kontakt: Familienzentrum Alfeld, Alicia Tisemann, Tel.: 05181 2 86 62 64
E-Mail: tisemann.alicia@kein-spam!!!stadt-alfeld.de
Termin und Ort:

Aufgrund der Großveranstaltung AlfeldSports wird der Seminar-Parkplatz (Nebenfläche), die Bornstraße und der „Brauereiwall“ ab Freitag 23.05.2025 ab 13.00 Uhr für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Die Sperrung bleibt bis zum Montag, d. 26.05.2025, 15.00 Uhr, bestehen.
Von Samstag 24.05.2025 ab 14.30 Uhr bis Montag, 26.05.2025, ca. 15.00 Uhr ist der gesamte Seminarparkplatz für Fahrzeuge aller Art gesperrt.
Am Sonntag findet AlfeldSports – die größte Sportveranstaltung der Region auf den gesperrten Flächen und den Alfelder Anlagen statt. Der Alfelder Bauhof nutzt am Montag im Anschluss die Vollsperrung um besagte Flächen zu Mähen und grundzureinigen.

Die Stadt Alfeld (Leine) freut sich, die offizielle Liveschaltung von OpenR@thaus bekanntzugeben, einer innovativen Softwarelösung der Firma ITEBO, die die Verwaltungsprozesse der Stadt digitalisiert und vereinfacht. Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger zahlreiche Dienstleistungen der Stadtverwaltung bequem und zeitsparend online nutzen.
OpenR@thaus ist eine moderne, webbasierte Plattform, die speziell für die Bedürfnisse kommunaler Verwaltungen entwickelt wurde. Diese Lösung bietet eine Vielzahl von Funktionen, die die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit der Verwaltungsdienstleistungen deutlich erhöhen.
Bisher stehen schon über 25 Dienstleistungen aus den verschiedensten Bereichen in digitaler Form zur Verfügung. Bürgerinnen und Bürger können beispielsweise Geburts-, Ehe- und Sterbeurkunden beantragen. Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen, Auszüge aus dem Gewerbezentralregister sowie An- und Abmeldungen zur Hundesteuer zählen ebenfalls zu den angebotenen Dienstleistungen. Auch die dabei entstehenden Gebühren können online beglichen werden. Das Serviceportal wird stetig weiterentwickelt und schrittweise ergänzt.
Die Nutzung von OpenR@thaus wird durch die Integration der Bund.ID noch komfortabler und sicherer. Die Bund.ID ist eine einheitliche digitale Identität für Bürgerinnen und Bürger in Deutschland, die eine einfache und sichere Authentifizierung bei verschiedenen Online-Diensten der öffentlichen Verwaltung ermöglicht. Durch die Nutzung der Bund.ID können sich Nutzer schnell und sicher bei OpenR@thaus anmelden und ihre Identität verifizieren, was die Prozesse weiter vereinfacht und beschleunigt.
Die intuitive Benutzeroberfläche macht den Prozess schnell und einfach. Alle Schritte des Genehmigungsprozesses werden digital abgebildet, wodurch die Bearbeitungszeiten verkürzt und die Transparenz erhöht werden. Die zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter werden die Anträge prüfen, kommentieren und genehmigen. Nutzer werden automatisch über den Fortschritt ihrer Anträge informiert. Dies umfasst Benachrichtigungen über eingegangene Anträge, erforderliche Ergänzungen und den finalen Entscheidungsstatus.
Weitere Informationen zur Bund.ID erhalten Sie unter: https://id.bund.de/de
Die Plattform ist ab sofort unter https://www.alfeld.de/ oder direkt unter https://portal.alfeld.de/ erreichbar.

Ab dem 1. Januar 2024 werden Bauanträge (ausschließlich) in digitaler Form entgegengenommen. Dieser Schritt markiert einen wichtigen Meilenstein in der Modernisierung und Digitalisierung des Bauantragsverfahrens, um Bürgerinnen und Bürgern sowie Entwurfsverfasserinnen und Entwurfsverfassern eine zeitgemäße Möglichkeit zur Beantragung einer Baugenehmigung zu bieten.
Um einen digitalen Bauantrag einzureichen, senden Sie bitte über Ihre Entwurfsverfasserin ab dem genannten Datum eine E-Mail mit qualifiziert elektronisch signierten Bauantragsunterlagen an die Adresse bauaufsicht@kein-spam!!!stadt-alfeld.de. Dies gewährleistet nicht nur die reibungslose Übermittlung, sondern auch die rechtliche Verbindlichkeit Ihrer Unterlagen. Dies gilt für alle Verwaltungsakte auf Grundlage der NBauO (Abbruchanzeige, Bauvoranfrage usw.).
Die Einreichung von Anträgen über Nutzerkonten ist für das erste Quartal 2024 geplant. Ab diesem Zeitpunkt haben Sie die Möglichkeit, Ihre Bauanträge über ein Nutzerkonto in Verbindung mit Ihrem Personalausweis einzureichen. Weitere Informationen zur Kontoerstellung und Nutzung erhalten Sie rechtzeitig vor der Freischaltung.
Für diejenigen, die Schwierigkeiten haben, eine Datei mit qualifizierter elektronischer Signatur einzureichen, stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne zur Rücksprache zur Verfügung. Bei technischen Fragen oder Herausforderungen können Sie sich vertrauensvoll an unser Team wenden.
Die Stadt Alfeld freut sich auf eine erfolgreiche Umsetzung dieses Schrittes in die digitale Zukunft und steht Ihnen für eventuelle Rückfragen gerne zur Verfügung.
Stadt Alfeld (Leine)
Bauaufsicht
bauaufsicht@kein-spam!!!stadt-alfeld.de
05181703155

Genauer beim Klimarechner des Landkreises Hildesheim, der für IHRE Immobilie bereits genau errechnet hat, was Sie an umweltfreundlicher Energie "ernten" können....
Hier geht es zum Klimarechner

Wobei, um "Draht" geht es eigentlich bei ALF-Kontakt gar nicht. Im Gegenteil. Die kleine Anwendung ermöglicht es Ihnen über ihr Mobile oder Pad kanns schnell und quasi "durch die Luft" mit der Stadtverwaltung Alfeld in Verbindung zu treten.
Sie wollen der Verwaltung der Stadt Alfeld (Leine) eine Nachricht, Anregungen, Kritik, Lob, oder die Mitteilung eines Mangels - gern auch mit Foto und Position - schicken? Ganz einfach wird das, wenn Sie sich ALF-Kontakt auf den Startbildschirm Ihres Mobiltelefons "packen" - damit ist die Meldung an die Stadt nur einen Klick entfernt...
Anregungen schicken, Mängel melden? Einfach ALF-Kontakt öffnen, Positionsdaten ermitteln, Foto machen und eine kurze Nachricht tickern: schon läuft Ihre Botschaft im Rathaus der Stadt Alfeld (Leine) auf und wird bearbeitet...
Aber, die kleine Anwendung kann noch mehr, Sie ist auch ihr direkter Zugang zu den Webcams der Stadt.
Entwickelt wurde ALF-Kontakt von der Tüftlern des DATA NETWORK ALFELD e.V. - der auch schon seit über 25 Jahren unsere Webseite betreut und (weiter-)entwickelt.
Vielen Dank für die tolle Arbeit.
Und IHNEN: viel Spaß mit der neuen Anwendung....;-)
