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Einsatzübung in Sellstedt: Kellerbrand mit Mayday-Alarm geprobt

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Schiffdorf-Sellstedt (ots) – Am Mittwochabend (08.04.2026) übten die Ortsfeuerwehren Sellstedt und Wehdel einen Kellerbrand mit Menschen in Gefahr in der Geestensether Straße.

An der Übung nahmen rund 35 Einsatzkräfte teil. Als Übungsobjekt diente ein derzeit kernsaniertes Gebäude, das realistische Trainingsbedingungen bot.

Im Szenario galten im Keller zwei Personen als vermisst, im Obergeschoss wurde eine weitere Person gesucht. Im Garten wurde zudem eine nachgebaute Scheune in Brand gesetzt, um mehrere parallele Einsatzlagen zu schaffen und die Koordination mehrerer Trupps zu fordern.

Ein Schwerpunkt lag auf einem MayDay-Alarm: Dabei wurde ein Notfall unter Atemschutz simuliert, bei dem eine Einsatzkraft aus dem Gebäude gerettet werden musste, was klare Kommunikation und koordiniertes Handeln erforderte.

Im Anschluss fand eine Nachbesprechung statt, in der positive Aspekte und Verbesserungspotenziale analysiert wurden. Die Gemeindefeuerwehr Schiffdorf zeigte sich mit dem Verlauf der Übung zufrieden.

Bildunterschrift: Ein Trupp unter Atemschutz während der Brandbekämpfung. Foto: M. Schurr

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Schiffdorf, übermittelt durch news aktuell

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Brandübung in Walle: Drei vermisste Personen in Werkstatt gerettet

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Aurich-Walle (ots) – Am Donnerstagabend übten Feuerwehren und das Technische Hilfswerk auf dem Reifen Günther-Gelände am Wallster Weg einen ausgedehnten Brand in einem Werkstattbetrieb mit angrenzendem Reifenlager und drei vermissten Personen.

Die Feuerwehren Walle und Haxtum sowie der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Aurich waren im Einsatz, ebenso Trupps des THW und die Jugendfeuerwehr Walle. Der Werkstattkomplex umfasst rund 1.700 Quadratmeter; an den beiden zugänglichen Gebäudeseiten bildeten die Einsatzkräfte zwei Abschnitte und legten Angriffswege an.

Atemschutztrupps gingen unter simulierter Nullsicht zur Menschenrettung in die Halle vor, während außen die Logistik aufgebaut wurde. Dazu gehörte die Wasserversorgung über mehrere Hydranten, die Abstimmung weiterer fiktiv alarmierter Kräfte und die Dokumentation durch die Besatzung des Einsatzleitwagens. Übliche Werkstattgegenstände erschwerten die Orientierung im Inneren.

Auch THW-Trupps wurden zu Trainingszwecken unter Atemschutz eingesetzt, die Jugendfeuerwehr sicherte vor Ort. Alle drei als teils schwer zugänglich platzierte Übungspuppen wurden gefunden und gerettet, die Übung dauerte etwa eine Stunde. Nach einer Nachbesprechung und Aufräumarbeiten trafen sich die Einsatzkräfte im Feuerwehrhaus Walle zu einer gemeinsamen Stärkung.

Bildunterschrift: Fingierte Menschenrettung: Ein Atemschutztrupp bringt eine der drei zu suchenden Übungspuppen ins Freie. Foto: Sönke Schmidt (Feuerwehr Wallinghausen)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Aurich, übermittelt durch news aktuell

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