NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Warnung vor Betrug mit der Notrufnummer 116 116 in Delmenhorst und Umgebung

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Polizei warnt vor Betrug mit Notrufnummer

Delmenhorst (ots) – Die Notrufnummer 116 116 wird genutzt, um Kredit-, Debit- oder Girokarten sperren zu lassen. Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch sind erste Betrugsfälle bekannt geworden, bei denen Kriminelle diese Nummer für betrügerische Anrufe verwendet haben.

Details zu den Betrugsversuchen

Ein Mann aus der südlichen Wesermarsch erhielt einen Anruf von der Sperr-Hotline, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass auffällige Transaktionen auf seinen Bankkonten festgestellt worden seien. Er gewährte den Anrufern Fernzugriff auf seinen Laptop, was den Betrügern ermöglichte, mehrere tausend Euro von seinen Konten zu transferieren.

Call ID Spoofing erklärt

Das Vorgehen wird als Call ID Spoofing bezeichnet, bei dem die angezeigte Telefonnummer manipuliert wird, um die wahre Identität des Anrufers zu verschleiern. Häufig erscheinen in solchen Fällen auch Notrufnummern, wie die 110, im Display, wobei angebliche Polizeibeamte versuchen, an das Geld der angerufenen Person zu gelangen.

Hinweise der Polizei

Die Polizei gibt folgende Ratschläge:

  • Seien Sie bei persönlichen Daten zurückhaltend.
  • Wenn am Telefon, per E-Mail oder Kurznachricht nach PIN oder TAN gefragt wird, handelt es sich wahrscheinlich um Betrug.
  • Bleiben Sie bei unerwarteten Anrufen ruhig.
  • Setzen Sie Vertrauenspersonen in Kenntnis.
  • Lassen Sie im Zweifel Konto und Karte sperren und informieren Sie Ihre Bank.
  • Übergeben oder überweisen Sie kein Geld und gewähren Sie fremden Personen keinen Zugriff auf Ihre Konten.
  • Lassen Sie Ihren Eintrag im Telefonbuch löschen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Warnung vor Betrug mit der Notrufnummer 116 116 in Delmenhorst und Umgebung erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

German Creative Economy Summit beleuchtet Zukunft der Kreativwirtschaft in Hamburg

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

German Creative Economy Summit in Hamburg beleuchtet Herausforderungen der Kreativwirtschaft

Hamburg (ots) – Am 28. und 29. April findet in Hamburg der German Creative Economy Summit statt, der sich mit den Herausforderungen und Chancen der Kreativwirtschaft im Kontext der schnellen Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) beschäftigt.

Risiken und Anlass

Künstliche Intelligenz verändert die Grundlagen des kreativen Schaffens. Diese Entwicklung betrifft die Kreativwirtschaft sowohl als Produzentin kreativer Inhalte als auch als zentrale Ressource für datengetriebene Geschäftsmodelle. Dies macht die Branche zu einem wichtigen Schauplatz der momentanen Transformation.

Fragen der Wertschöpfung und Urheberschaft

Im Fokus stehen grundlegende Fragen zu Kreativität und Besitzrechte im Zeitalter generativer KI: Wem gehören kreative Inhalte? Wie können Wertschöpfung und Urheberschaft gesichert werden, wenn Inhalte reproduzierbar sind? Zusätzlich steht die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und deren Finanzierung zur Diskussion.

Politische und gesellschaftliche Dimensionen

Der Summit thematisiert auch die politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen, die die Branche im KI-Zeitalter benötigt. Es wird erörtert, wie sich Geschäftsmodelle und Finanzierungsstrukturen wandeln und welchen Einfluss die Transformation auf Arbeitsmarkt, Qualifikationen und die Zukunft der Branche hat.

Potenziale der Künstlichen Intelligenz

Die Entwicklungen bieten auch Chancen, etwa für neue Geschäftsmodelle, effizientere Produktionsverfahren und stärkere Verknüpfungen mit anderen Branchen. Insbesondere die Zusammenarbeit mit Industrie und urbaner Entwicklung generiert neue Formen der Innovation.

Beispiel Deepfakes

Ein Beispiel für diese Herausforderungen ist die wachsende Relevanz von Deepfakes. Der Summit wird die Dokumentation „Hirschhausen und die Deepfake-Mafia“ präsentieren, die Fragen zu Vertrauen und Kontrolle von generierten Inhalten aufwirft.

„Die aktuellen Entwicklungen rund um KI machen sichtbar, was die Kreativwirtschaft im Kern ausmacht: Sie arbeitet mit Ideen, mit geistigem Eigentum – und genau das gerät jetzt unter neuen Druck.“ – Egbert Rühl, Geschäftsführer der Hamburg Kreativ Gesellschaft

Teilnehmende und Sprecher

Zu den Sprecherinnen des Summits gehören Vertreterinnen aus Politik, Verbänden, Kreativwirtschaft und Wissenschaft. Beteiligt sind Medienhäuser wie FUNKE, Bertelsmann, NDR und Google sowie zentrale Verbände und Initiativen.

Auf politischer Seite nehmen unter anderem Gitta Connemann und Björn Böhning teil, die ihre Perspektiven zu den Themen einbringen.

Medienvertreter

Der Summit bietet Medienvertretern zahlreiche Möglichkeiten zur Berichterstattung, mit Zugang zu Gesprächspartnern aus verschiedenen Bereichen und Einsichten in aktuelle Entwicklungen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel German Creative Economy Summit beleuchtet Zukunft der Kreativwirtschaft in Hamburg erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Polizei bietet kostenlose Fahrradcodierung in Syke an

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Diepholz (ots) – Die Polizeidienststellen im Landkreis Diepholz starten Anfang April mit Fahrradcodierungen; den Auftakt macht am Samstag, 18. April 2025, von 10:30 bis 14:30 Uhr eine kostenlose Aktion in Syke, Waldstraße 4.

Bei der Codierung erhält das Fahrrad eine einzigartige Nummer, die zusammen mit den Daten des Eigentümers in einer polizeilichen Datenbank erfasst wird. Dadurch lässt sich ein gestohlenes Fahrrad schneller dem Besitzer zuordnen, auch ohne Anzeige, und die Codierung wirkt abschreckend auf potenzielle Diebe. Vor Ort werden zudem Tipps zum Diebstahlschutz gegeben.

Die Teilnahme ist kostenlos. Zum Codieren müssen Eigentumsnachweis und Ausweis vorgelegt werden; auch der Schlüssel für den Akku sollte mitgebracht werden, da diese Daten ebenfalls erfasst werden.

Bildunterschrift: Polizeiinspektion Diepholz

Original-Content: Polizeiinspektion Diepholz, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Polizei bietet kostenlose Fahrradcodierung in Syke an erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)
❌