Selbst die New York Times, die seit jeher als strategisches Sprachrohr der Globalisten gilt, veröffentlichte jüngst einen Artikel der weder vom Inhalt noch vom Zeitpunkt zufällig erscheint.
„Vernichtende Insider-Infos“ veröffentlicht
Es erscheint mehr als ungewöhnlich, dass solch vernichtende Insider-Infos eben gerade von der NYT einfach abgedruckt werden. Als Vermutung steht dabei freilich im Raum, dass JD Vance wird immer intensiver als Nachfolger von Trump aufgebaut wird. Vance wurde ja bekanntlich auch massiv von Peter Thiel (Palantir, PayPal) unterstützt und gefördert.
Was also ist im Artikel der New York Times mit dem Titel „„How Trump Took the U.S. to War With Iran“ zu lesen.
Die beiden White House-Berichterstatter, Jonathan Swan und Maggie Haberman, schildern darin, wie Trump zu der Entscheidung kam, in den Krieg gegen den Iran einzusteigen.
Netanjahu sei gut vorbereitet gewesen, denn er hatte am 11. Februar 2026 im „Situation Room“ eine Präsentation mit 4 Szenarien „vorgeführt“.
Die Szenarien, die mittlerweile bekanntlich waren, den Obersten Führer töten, die iranische Armee zerschlagen, eine Volksrevolution auslösen, ein neues Regime einsetzen.
Er hatte dabei sogar ein Video mit den angeblichen „zukünftigen Führern“ des Iran gezeigt. Trumps Reaktion darauf war „sounds good to me“, gewesen.
CIA hatte widersprochen
Bereits am nächsten Tag hatte die CIA mehr als deutlich widersprochen. Die Punkte 3 und 4 von Israels Plan, den Netanjahu vorgestellt hatte, also Volksrevolution und Regimewechsel, wurden vom CIA-Direktor John Ratcliffe als „Farce“ bezeichnet. Rubio übersetzte das daraufhin so, „in other words, it’s bullshit.“ General Caine ergänzte schließlich, „das ist die Standardprozedur der Israelis. Sie überschätzen sich, und ihre Pläne sind nicht immer gut durchdacht.“
Trump hatte das gewusst, hatte aber dennoch grünes Licht gegeben.
Vance hatte all das beobachtet. Der Vizepräsident war dann laut Bericht der NYT der Einzige gewesen, der offen widersprochen hatte. Er hatte davor gewarnt, der Krieg könne „Trumps politische Koalition zerstören“, die Straße von Hormus sei der eigentliche neuralgische Punkt, und niemand könne iranische Vergeltung vorhersagen, wenn es um das Überleben eines Regimes gehe.
Seine Worte an Trump waren demnach, „du weißt, dass ich das für eine schlechte Idee halte. Aber wenn du es tun willst, werde ich dich unterstützen.“
General Caine, hochrangiger US-Offizier der Air Force, seit 11. April 2025 als 22.Chairman oft he Joint Chiefs of Staff (Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs) legte die Risiken „erbarmungslos“ auf den Tisch, erklärte jedoch ebenfalls nicht seine Ablehnung des „Plans“. Er benannte jedoch die Gefahren wie sinkende Munitionsbestände, die Straße von Hormus, kein klarer Weg zum Sieg. Am Ende erklärte er, „wenn Sie die Operation anordnen, wird das Militär sie ausführen.“
Trump selbst jedoch „hörte nur, was er hören wollte“, so die NYT.
Befehl aus dem Flugzeug erteilt
Den Befehl hatte Trump direkt aus dem Flugzeug erteilt. Die Entscheidung war schließlich an Bord der Air Force One, 22 Minuten vor der Frist, die sein eigener General gesetzt hatte, mit den Worten, „Operation Epic Fury is approved. No aborts. Good luck“, erfolgt.
Hierbei könnte man noch anmerken, dass Vance nun zugeschrieben wird, er hätte ähnlich reagiert wie Kamala Harris unter Joe Biden. Vance blieb zwar loyal, könnte sich jedoch scheinbar gedacht haben, dass Trump sich der Lage wohl nicht ganz bewusst war.
Netanjahu ist somit der Böse, der einen generell beratungsresistenten Trump hereingelegt hat. Letztlich sind mit diesem Insider-Bericht beide Spieler, Trump und Netanjahu, ohne Frage schwer angezählt.
Es gilt nun also zu beobachten, wer künftig wie ins Spiel gebracht werden wird, denn Zufall dürfte dies jedenfalls keiner gewesen sein.

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Hildesheim (ots) – In Hildesheim haben am 15. April 2026 in Halle 39 675 Polizeikommissaranwärterinnen und -anwärter ihren Diensteid abgelegt.
Die Vereidigung fand im Beisein von Angehörigen, Gästen aus Politik und Polizei sowie Vertretern der Kommunen statt und wurde musikalisch vom Polizeiorchester Niedersachsen begleitet. Mit dem Eid verpflichteten sich die Anwärterinnen und Anwärter auf das Grundgesetz und die Niedersächsische Verfassung.
Die Vereidigten gehören zu zwei Studienjahrgängen: BA 27/25, Beginn 1. September 2025, und BA 28/26, Beginn 1. März 2026. BA 27/25 umfasst 474 Studierende (224 weiblich, 250 männlich, 71 mit Migrationshintergrund, 8 Spitzensportler), BA 28/26 201 Studierende (91 weiblich, 110 männlich, 34 mit Migrationshintergrund, 0 Spitzensportler).
Die Anwärterinnen und Anwärter absolvieren ein dreijähriges Bachelorstudium an den Studienorten der Polizeiakademie Niedersachsen. Neben rechtlichen Grundlagen und Einsatzlehre gehören Kommunikation, Teamarbeit und der verantwortungsvolle Umgang mit Befugnissen zur Ausbildung. Spitzensportlerinnen und -sportler erhalten individuelle Studienpläne, um Training und Wettkämpfe mit dem Studium zu vereinbaren.
Bildunterschrift: Ein besonderer Tag – gemeinsam mit Familie und Freunden wird dieser besondere Moment gefeiert.
Original-Content: Polizeiakademie Niedersachsen, übermittelt durch news aktuell
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Lingen (ots) – In der Einkaufspassage Lookentor löste am Mittwochmorgen ein aggressiver 39-Jähriger einen Polizeieinsatz aus; er wurde zu Boden gebracht und gefesselt, nachdem er bedroht hatte und Widerstand leistete.
Nach Angaben der Polizei hatte der Mann gegen 9 Uhr Mitarbeitende eines Geschäfts massiv beleidigt und bedroht. Nachdem ihm wegen seines wiederholten auffälligen Verhaltens ein Hausverbot erteilt worden war, kam er der Aufforderung, das Gebäude zu verlassen, nicht nach.
Die hinzugerufenen Einsatzkräfte trafen vor Ort auf einen weiterhin aggressiv auftretenden Mann. Er verhielt sich unkooperativ, beleidigend und zeigte zunehmend bedrohliches Verhalten; er versuchte nach den Einsatzkräften zu schlagen und zu treten, sodass die Polizei ihn zu Boden brachte und fesselte, um weitere Gefahren zu verhindern.
Die Polizei stellt klar, dass sich die Maßnahmen ausschließlich am aggressiven und bedrohlichen Verhalten des Mannes orientierten. Unabhängig davon, dass er einen Rollstuhl mit sich führte, war er in der Lage, sich eigenständig fortzubewegen. Der 39-Jährige wurde zur Polizeidienststelle gebracht, dort wurden weitere Maßnahmen durchgeführt und Strafverfahren eingeleitet.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell
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Hamburg (ots) – Am Freitagabend, 10.04.2026 um 19:35 Uhr, wurde ein 16-Jähriger auf einer Grünfläche hinter dem Einkaufszentrum am Kritenbarg in Hamburg-Poppenbüttel von drei mutmaßlichen Jugendlichen überfallen und ausgeraubt.
Nach Angaben der Ermittler passierte der Jugendliche zunächst zwei der Tatverdächtigen, die ihm wenig später nachliefen. Der 16-Jährige rannte davon, stürzte und wurde von den inzwischen drei Verfolgern eingeholt. Die Täter bedrohten ihn unter anderem mit einem Messer und einem Teleskopschlagstock, nahmen ihm hochwertige Kopfhörer ab, schlugen mehrfach auf ihn ein und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung.
Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagen führten nicht zur Feststellung von Tatverdächtigen. Die drei mutmaßlichen Täter werden jeweils auf etwa 16 bis 17 Jahre geschätzt; einer war demnach etwas kleiner, mit „südländischem“ Erscheinungsbild, kurzen schwarzen Locken und einer schwarzen Jacke mit Fellkragen, er fuhr auf einem schwarzen E‑Scooter und soll ein Messer bei sich gehabt haben. Ein weiterer soll circa 180 cm groß gewesen sein, kurze zurückgegelte Haare getragen und einen Teleskopschlagstock mit sich geführt haben; der dritte sei ebenfalls circa 180 cm groß und komplett schwarz gekleidet gewesen.
Der Geschädigte erlitt leichte Verletzungen und wurde ambulant in einem Krankenhaus versorgt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Raubes führt das Wandsbeker Raubdezernat (LKA 154) und dauern an.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizei Hamburg
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Mit einem Schuss ins Bein stoppt die Polizei in Ansbach einen 47-Jährigen mit einem Messer. Was bei dem Vorfall genau passiert ist, versuchen Ermittler nun zu klären.
Nachdem ein Mann mit einem Messer in Ansbach von der Polizei mit einem Schuss ins Bein gestoppt worden ist, ermittelt die Polizei zu den Hintergründen des Vorfalls. Gegen den 47-Jährigen werde wegen des Verdachts der Bedrohung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken.
Der Mann soll am Samstag zunächst in der Wohnung seiner Mutter randaliert haben. Die Frau brachte sich daraufhin bei einer Nachbarin in Sicherheit und verständigte den Notruf. Als Polizisten bei dem Mehrfamilienhaus eintrafen, stellten diese demnach fast, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte. Die Polizisten zogen sich den Angaben nach zurück und forderten Verstärkung an.
Polizei soll zuerst Warnschuss abgegeben haben
Kurz darauf soll der Mann die Wohnung verlassen und sichtbar das Messer mit sich getragen haben. Auf die Aufforderung das Messer wegzulegen soll der 47-Jährige nicht reagiert haben und auf die Polizisten zugegangen sein. Daraufhin habe ein Polizist zunächst einen Warnschuss abgegeben, dann sei es zur Schussabgabe gegen den Mann gekommen. Ein Schuss traf den Mann am Bein.
Polizisten kümmerten sich demnach um die medizinische Erstversorgung, anschließend kam der Mann in eine Klinik. Lebensgefährlich verletzt wurde der Mann nicht. Ob der 47-Jährige unter Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden habe, werde geprüft, sagte der Sprecher. Bislang seien einzelne Zeugen vernommen worden, der Mann befinde sich weiter in Behandlung. Die Ermittler prüften zudem, inwiefern Aufnahmen von Bodycams der Polizei bei der Aufklärung des Vorfalls helfen könnten.
Wegen des Schusswaffengebrauchs der Polizei hat das Landeskriminalamt wie in solchen Fällen üblich Ermittlungen aufgenommen.

Mit einem Schuss ins Bein stoppt die Polizei in Ansbach einen 47-Jährigen mit einem Messer. Was bei dem Vorfall genau passiert ist, versuchen Ermittler nun zu klären.
Nachdem ein Mann mit einem Messer in Ansbach von der Polizei mit einem Schuss ins Bein gestoppt worden ist, ermittelt die Polizei zu den Hintergründen des Vorfalls. Gegen den 47-Jährigen werde wegen des Verdachts der Bedrohung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken.
Der Mann soll am Samstag zunächst in der Wohnung seiner Mutter randaliert haben. Die Frau brachte sich daraufhin bei einer Nachbarin in Sicherheit und verständigte den Notruf. Als Polizisten bei dem Mehrfamilienhaus eintrafen, stellten diese demnach fast, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte. Die Polizisten zogen sich den Angaben nach zurück und forderten Verstärkung an.
Polizei soll zuerst Warnschuss abgegeben haben
Kurz darauf soll der Mann die Wohnung verlassen und sichtbar das Messer mit sich getragen haben. Auf die Aufforderung das Messer wegzulegen soll der 47-Jährige nicht reagiert haben und auf die Polizisten zugegangen sein. Daraufhin habe ein Polizist zunächst einen Warnschuss abgegeben, dann sei es zur Schussabgabe gegen den Mann gekommen. Ein Schuss traf den Mann am Bein.
Polizisten kümmerten sich demnach um die medizinische Erstversorgung, anschließend kam der Mann in eine Klinik. Lebensgefährlich verletzt wurde der Mann nicht. Ob der 47-Jährige unter Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden habe, werde geprüft, sagte der Sprecher. Bislang seien einzelne Zeugen vernommen worden, der Mann befinde sich weiter in Behandlung. Die Ermittler prüften zudem, inwiefern Aufnahmen von Bodycams der Polizei bei der Aufklärung des Vorfalls helfen könnten.
Wegen des Schusswaffengebrauchs der Polizei hat das Landeskriminalamt wie in solchen Fällen üblich Ermittlungen aufgenommen.
