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Verkehrsunfallflucht am Campus Wechloy in Oldenburg – Polizei sucht Zeugen

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Verkehrsunfallflucht am Campus Wechloy – Zeugen gesucht

Oldenburg (ots) – Am gestrigen Tag ereignet sich auf dem Parkplatz am Campus Wechloy an der Carl-von-Ossietzky-Straße eine Verkehrsunfallflucht.

Ein bislang unbekanntes Fahrzeug stößt beim Rangieren gegen einen weißen Renault und beschädigt diesen. Nach dem Vorfall entfernt sich der Unfallverursacher, ohne Angaben zu hinterlassen.

Die Tatzeit liegt zwischen 08:30 Uhr und 15:30 Uhr.

Zeugenaufruf

Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang oder zu dem beschädigenden Fahrzeug geben können. Die Kontaktaufnahme erfolgt unter der Telefonnummer 0441-7904115.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Körperverletzung am Bahnhofsvorplatz in Oldenburg – Mann verletzt Frau mit Pfefferspray

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Polizeieinsatz am Bahnhofsvorplatz in Oldenburg

Oldenburg (ots) – Am gestrigen Nachmittag kam es zu einem Polizeieinsatz auf dem Bahnhofsvorplatz, bei dem eine Person durch den Einsatz von Pfefferspray verletzt wurde.

Details zum Vorfall

Gegen 16:05 Uhr wurde die Polizei über eine Körperverletzung am Oldenburger Bahnhof informiert. Bei Eintreffen der Beamten waren sowohl das 42-jährige Opfer als auch der 31-jährige Tatverdächtige anwesend. Das Opfer berichtete, dass der Tatverdächtige Pfefferspray in ihr Gesicht gesprüht habe, machte jedoch zunächst keine weiteren Angaben.

Alkoholkonsum und aggressives Verhalten

Die Beamten stellten beim Tatverdächtigen einen deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab nahezu 2,5 Promille. Um eine Blutprobe entnehmen zu können, sollte der Mann zur Dienststelle gebracht werden. Während dieses Vorgangs äußerte er massive Drohungen und Beleidigungen gegenüber den Beamten.

Aggressives Verhalten auf der Dienststelle

Auch auf der Dienststelle zeigte sich der Mann weiterhin aggressiv, trat um sich und versuchte, einen Beamten zu beißen. Letztendlich konnte er beruhigt werden, und die Entnahme einer Blutprobe, die durch die Staatsanwaltschaft Oldenburg angeordnet worden war, wurde durchgeführt. Aufgrund seines fortdauernden aggressiven Verhaltens wurde der Mann anschließend in polizeiliches Gewahrsam genommen.

Ermittlungsverfahren

Gegen den 31-jährigen Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

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Einbruch in Einfamilienhaus in Oldenburg – Täter entkommen mit Schmuck und Geldkassette

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Einbruch in Einfamilienhaus in Oldenburg

Oldenburg (ots) – In der Zeit von Sonntag, dem 12. April, 15:00 Uhr, bis Mittwoch, 13:00 Uhr, kam es zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus an der Ammerländer Heerstraße im Bereich der Autobahn.

Unbekannte Täter hebelten ein Fenster auf und verschafften sich so Zugang zum Wohnhaus. Sie durchsuchten im Anschluss sämtliche Räumlichkeiten nach Diebesgut.

Die Täter entkamen unerkannt und erbeuteten Schmuck sowie eine Geldkassette.

Zeugenaufruf

Die Polizei bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Polizei unter der Nummer 0441-7904115 zu melden.

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Verkehrsunfallstatistik 2025: Anstieg der schwer verletzten Personen in Oldenburg und Ammerland

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Verkehrsunfallstatistik 2025 für Oldenburg und Landkreis Ammerland veröffentlicht

Oldenburg (ots) – Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland stellt die Verkehrsunfallzahlen für das Jahr 2025 vor, die im Vergleich zu den Vorjahren auf einem stabilen Niveau bleiben, jedoch einen Anstieg bei schweren Unfällen zeigen.

Gesamtunfallzahlen in Oldenburg

Im Jahr 2025 wurden in der Stadt Oldenburg insgesamt 4600 Verkehrsunfälle registriert, was einen Rückgang um vierzehn Unfälle im Vergleich zu 2024 darstellt. Die Zahl der zugelassenen Kraftfahrzeuge stieg von 122.753 auf 123.839. In dieser Zeit kam es zu 871 Unfällen mit Verletzten, was einem Anstieg von 67 (2024: 804) entspricht. Die Anzahl der tödlichen Unfälle reduzierte sich auf drei, nachdem 2024 noch fünf zu beklagen waren.

Verkehrsunfälle im Landkreis Ammerland

Im Landkreis Ammerland stieg die Zahl der Verkehrsunfälle von 2610 auf 2664 im Jahr 2025. Die Zahl der beteiligten Fahrzeuge nahm ebenfalls zu, und es wurden 537 Unfälle mit Verletzten registriert – ein Anstieg von 51 im Vergleich zu 2024. Zudem verloren elf Personen ihr Leben, während es im Vorjahr drei waren.

Hauptunfallursachen

Die häufigsten Unfallursachen in der Stadt Oldenburg lagen bei Vorfahrt/Vorrang mit 24,0 %, Fehler beim Abbiegen mit 22,4 % und beim Einfahren in den fließenden Verkehr mit 12,4 %. Im Landkreis Ammerland lag die Hauptursache hinsichtlich der Verletzten ebenfalls bei Vorfahrt/Vorrang (28,9 %), gefolgt von Fehlern beim Abbiegen und Einfahren.

Risikogruppen

Besonders betroffen sind Kinder, junge Fahrer zwischen 18 und 24 Jahren sowie Senioren ab 65 Jahren. In der Stadt Oldenburg sank die Zahl unfallbeteiligter Kinder auf 90, während die Zahl der verletzten Kinder auf 74 stieg. Bei den jungen Fahrern ging die Zahl der Unfälle zurück, jedoch verloren drei von ihnen ihr Leben. Die Unfälle unter Senioren stiegen leicht an.

Besondere Unfallgeschehen

Unfälle mit Alkohol als Ursache stiegen auf 77 im Jahr 2025. Auch die Zahl der Unfallfluchten blieb mit 1290 nahezu konstant. Im Landkreis Ammerland registrierte die Polizei 37 alkoholbedingte Unfälle.

Fazit und zukünftige Maßnahmen

Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland wird ihre Anstrengungen zur Reduzierung von Verkehrsunfällen verstärken, insbesondere in Bezug auf Geschwindigkeit und Fahrtüchtigkeit. Präventive Maßnahmen sowie die Zusammenarbeit mit Partnern sind weiterhin von großer Bedeutung, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle mit schweren Folgen zu verhindern.

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Einbruch in Baucontainer in Oldenburg – Hochwertiges Werkzeug entwendet

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Einbruch in Baucontainer – Hochwertige Geräte entwendet

Oldenburg (ots) – Im Zeitraum von Donnerstag, 02. April, bis zum heutigen frühen Morgen kam es zu einem Einbruch in mehrere Baucontainer im Bereich der Alexanderstraße / Siebenbürger Straße.

Unbekannte Täter verschafften sich gewaltsam Zugang zu den Containern und entwendeten hochwertiges Werkzeug sowie Baugeräte. Der Schaden beläuft sich auf einen hohen vierstelligen Betrag.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, sich bei der Polizei unter der Nummer 0441-7904115 zu melden.

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Körperverletzung und Widerstand gegen Polizei in Oldenburg

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Körperverletzung und Widerstand in Oldenburg

Oldenburg (ots) – Am Samstag ereignete sich in Oldenburg eine Körperverletzung, bei der eine Frau verletzt wurde. Der zunächst flüchtige Täter konnte später von der Polizei festgenommen werden und leistete dabei Widerstand.

Vorfall und Täterbeschreibung

Gegen 13:00 Uhr meldete sich am 11. April eine 30-jährige Frau bei der Polizei und berichtete, sie sei mit einigen Bekannten die Peterstraße entlanggegangen. In Höhe des PFL habe sie plötzlich einen Schlag gegen den Kopf von einer unbekannten Person erhalten, die anschließend geflüchtet sei. Die Geschädigte konnte eine detaillierte Beschreibung des Täters abgeben und suchte anschließend ärztliche Hilfe auf.

Festnahme des Täters

Etwa zwei Stunden später erkannten Polizeibeamte in der Innenstadt eine Person, die der Beschreibung entsprach. Diese Person war den Beamten bereits aus früheren Einsätzen bekannt. Auf dem Schlossplatz wurde der Mann schließlich von den Beamten kontrolliert.

Widerstand gegen Polizeibeamte

Beim Ansprechen zeigte sich der 28-Jährige aggressiv und unberechenbar. Während der weiteren Klärung trat er wiederholt nah an die Beamten heran und gestikulierte heftig. Auf die Aufforderung, das Verhalten zu unterlassen, reagierte er nicht. Plötzlich griff der Mann nach dem Hals eines Beamten, was zur Folge hatte, dass er zu Boden gebracht wurde, wobei ein Beamter sich an der Hand verletzte. Trotzdem leistete der Tatverdächtige weiterhin Widerstand und versuchte, sich zu befreien.

Rechtliche Konsequenzen

Der Mann konnte schließlich am Boden fixiert werden. Aufgrund seiner Alkoholisierung wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg und nach Anordnung des Amtsgerichts eine Blutprobe in der Dienststelle entnommen. Zudem wurde er aufgrund seines Gesundheitszustandes zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Gegen den Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren im Hinblick auf Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

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Verkehrsunfall mit mehreren Schwerverletzten in Bad Zwischenahn

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Schwerer Verkehrsunfall in Bad Zwischenahn

Oldenburg (ots) – Gestern Abend ereignete sich im Bereich der Dreiberger-Straße / Am Denkmal in Bad Zwischenahn ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden.

Unfallhergang

Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine 71-jährige Frau mit ihrem Pedelec den Radweg der Dreiberger-Straße und wollte die Kreuzung Am Denkmal geradeaus überqueren. Dabei missachtete sie die von rechts kommende und vorfahrtsberechtigte 19-jährige Fahrerin eines Kawasaki Kraftrades.

Verletzte Personen

Im Kreuzungsbereich kam es zu einem Zusammenstoß zwischen dem Pedelec und dem Motorrad. Infolge des Unfalls wurden die 71-jährige Radfahrerin, die 19-jährige Motorradfahrerin sowie eine 29-jährige Mitfahrerin schwer verletzt.

Sperrung des Bereichs

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste der betroffene Bereich vollständig gesperrt werden.

Dank an Ersthelfer

Ein besonderer Dank gilt den Ersthelfern vor Ort, die sich vorbildlich um die Verletzten gekümmert haben.

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Schwerer Unfall in Westerstede: Motorradfahrer schwer verletzt

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Oldenburg (ots) – Bei einem Auffahrunfall auf der Augustfehner Straße in Westerstede am Sonntag wurde ein 28-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt, eine 33-jährige Beifahrerin des Pkw leicht verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhren ein 33-jähriger Autofahrer aus Hesel und der 28-jährige Motorradfahrer aus Westerstede gegen 15:10 Uhr in dieser Reihenfolge die Augustfehner Straße in Richtung Hollriede, aus Augustfehn kommend.

In Höhe der Unfallstelle wollte der Autofahrer nach links auf ein Grundstück abbiegen. Vermutlich übersah der Motorradfahrer das abbremsende Auto und fuhr auf den Pkw auf. Durch den Zusammenstoß wurde der Motorradfahrer in einen neben der Fahrbahn liegenden Straßengraben geschleudert.

Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die 33-jährige Beifahrerin des Pkw wurde leicht verletzt, ein ein Jahr altes Kleinkind im Fahrzeug blieb unverletzt. Das Motorrad wurde abgeschleppt, die Augustfehner Straße war während der Unfallaufnahme voll gesperrt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland, übermittelt durch news aktuell

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