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KI-Rechenzentren trocknen ganze Landstriche aus

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Der irrsinnige Klimahype treibt immer neue absurde Blüten: Während Politiker und Medien unermüdlich vor einer angeblichen Klimakatastrophe warnen und CO₂ als angeblichen „Killer“ brandmarken, verbrauchen die Rechenzentren der KI-Branche riesige Mengen an Süßwasser – und das ausgerechnet in Regionen, die bereits unter Wassermangel leiden.

Wo ist der grüne Aufschrei? KI-Rechenzentren verbrauchen Milliarden Liter Wasser, trocknen ganze Landstriche aus

Eine aktuelle Studie beleuchtet diesen verborgenen Durst der künstlichen Intelligenz und zeigt, wie der Hype um KI die Realität der Ressourcenverschwendung verschleiert.

Kühlsysteme der Rechenzentren saugen täglich Millionen Liter Wasser aus dem Boden

In Chile etwa, das seit über zehn Jahren mit einer schweren Dürre kämpft, entstehen immer mehr KI-Datenzentren. Die Kühlsysteme der Serverfarmen saugen täglich Millionen Liter Wasser aus dem Boden und aus lokalen Quellen, um die heißen Prozessoren zu kühlen. Sümpfe bei Santiago trocknen aus, der Grundwasserspiegel sinkt dramatisch, und Bauernfamilien müssen ihre Höfe aufgeben, weil die Böden unfruchtbar werden. Statt Regen bringt die „Cloud“ nur Verdunstung und lokale Austrocknung. Die chilenische Regierung plant sogar eine Verdreifachung der Rechenzentren – von derzeit rund 33 auf bald 100 Anlagen. Die Bevölkerung vor Ort spürt die Folgen am eigenen Leib, während Tech-Konzerne profitieren.

Laut der Untersuchung von Zohar Barnett-Itzhaki könnte der globale Wasserfußabdruck der KI bis 2027 auf 4,2 bis 6,6 Milliarden Kubikmeter ansteigen. Besonders brisant: Zwei Drittel aller nach 2022 gebauten Rechenzentren stehen in Gebieten mit ohnehin hoher Wasserknappheit. Die Industrie wählt diese Standorte oft bewusst, weil dort weniger strenge Umweltauflagen gelten und die Kosten niedriger sind. Transparenz über den tatsächlichen Verbrauch? Fehlanzeige. Technische Alternativen wie wasserarme oder abwärmenutzende Kühlung existieren, doch sie sind teurer und werden daher nur zögerlich eingesetzt.

Bodentemperatur wird durch Abwärme der Rechenzentren bis zu neuen Grad angehoben

Hinzu kommt: Die Abwärme der Rechenzentren kann in einem Umkreis von bis zu zehn Kilometern die Bodentemperatur um bis zu neun Grad anheben. Das fördert weitere Austrocknung und verändert lokal das Mikroklima – ein Effekt, den der große Klimanarrativ geflissentlich ignoriert. Stattdessen wird weiter der CO₂-Ausstoß als alleiniger Sündenbock hingestellt, obwohl das Klima zu weiten Teilen von Sonne, Wolken und Ozeanen bestimmt wird und CO₂ sogar das Pflanzenwachstum fördert.

Der KI-Boom wird als Fortschritt gefeiert, doch er offenbart die Doppelmoral des aktuellen Umweltdiskurses. Während man überall „Klimaschutz“ predigt und Bürger zu Verzicht aufruft, verschlingen hyperskalierende Rechenzentren Ressourcen, ohne dass die Politik ernsthaft eingreift. Der Wasserhunger der KI ist kein Randproblem, sondern ein Symptom eines Hypes, der Realitäten ausblendet und Prioritäten verdreht. Statt blinder Technik-Euphorie wäre mehr Ehrlichkeit über die tatsächlichen ökologischen Kosten angebracht – fernab von ideologisch aufgeladenen Klimaszenarien. Via Ken Jebsen




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Hamburgweite ROADPOL-Kontrollen: Knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt

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Polizei Hamburg stellt knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße bei europaweiter Aktion fest

Hamburg (ots) – Die Polizei Hamburg nahm am 15.04.2026 von 06:00 bis 22:00 Uhr an der europaweiten Verkehrssicherheitsaktion „ROADPOL Speed“ teil und führte im gesamten Hamburger Stadtgebiet mobile und stationäre Kontrollen durch, bei denen zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße festgestellt und mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden.

Unter der Leitung der Verkehrsdirektion 1 waren über 260 Polizistinnen und Polizisten der Verkehrsdirektionen, der Polizeikommissariate und der Landesbereitschaftspolizei sowie Nachwuchskräfte der Akademie der Polizei und Angestellte im Polizeidienst im Einsatz. Die Kontrollen wurden mit mobilen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen, Handlasermessgeräten und einer ersten Auswertung der stationären Messanlagen durchgeführt.

Im Kontrollzeitraum registrierten die Einsatzkräfte insgesamt knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße. Es wurden 570 Fahrzeuge und 604 Personen überprüft und 32 Mängelmeldungen, etwa wegen technischer Mängel oder fehlender Dokumente, ausgestellt.

Es wurden verschiedene Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bei den Straftaten wurden unter anderem 8 Fälle von Fahren ohne Fahrerlaubnis, 4 Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz, 1 Fall von Fahren unter dem Einfluss von Alkohol und 1 sonstiges Strafverfahren festgestellt. Bei den Ordnungswidrigkeiten wurden unter anderem 158 Verstöße im ruhenden Verkehr, 36 Fälle verbotswidriger Handynutzung (davon 3 Radfahrende), 13 Verstöße gegen die Anschnallpflicht, 4 Missachtungen des Überholverbots, 114 Fehler beim Abbiegen oder Wenden, 2 Fälle von Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, 1 nicht oder nicht ordnungsgemäß gesichertes Kind, 17 Missachtungen roter Ampeln (davon 2 Radfahrende) und 14 sonstige Verstöße registriert.

Im Rahmen der Präventionsarbeit führte die Verkehrsdirektion 6 zahlreiche Aufklärungsgespräche und verteilte Informationsmaterial, insbesondere an ungeschützte Verkehrsteilnehmende.

Bei einzelnen Kontrollen ergaben sich besondere Fälle: Bei einer Verkehrskontrolle wegen nicht angelegten Sicherheitsgurtes wurde ein 62 Jahre alter deutscher Autofahrer angehalten; ein Atemalkoholtest zeigte 1,35 Promille, die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr (absolute Fahruntüchtigkeit) eingeleitet.

Die Dienstgruppe Autoposer stellte bei einer Kontrolle an einem Porsche Cayenne fest, dass der Endschalldämpfer offenbar mit einer Flex aufgetrennt und durch ein durchgehendes Rohr ersetzt worden war, sodass das Fahrzeug deutlich lauter war als zulässig. Der Porsche wurde zur Begutachtung durch einen Sachverständigen sichergestellt. Gegen die 47 Jahre alte Fahrerin wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet; sie erwartet ein Bußgeld in Höhe von 135 Euro und einen Punkt im Fahreignungsregister. Dem Fahrzeughalter drohen weitere Verfahrenskosten von über 1.000 Euro.

Die Dienstgruppe Fahrrad der Verkehrsstaffel Ost (VD 3) führte an der Jüthornstraße/Robert-Schumann-Brücke eine Abbiegekontrolle von Lkw über 3,5 Tonnen durch. Sieben von rund 20 beobachteten Lkw überschritten die zulässige Schrittgeschwindigkeit beim Abbiegen (maximal 7 km/h), die höchste dokumentierte Abbiegegeschwindigkeit betrug 17 km/h. Die Kraftfahrzeugführenden erwarten ein Bußgeld in Höhe von 70 Euro sowie einen Punkt im Fahreignungsregister.

Auf der B 75 wurde ein 41 Jahre alter Mann mit seinem BMW mit 152 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen; ihm drohen ein Bußgeld in Höhe von 700 Euro und zwei Punkte im Fahreignungsregister.

Zur weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit und Sensibilisierung aller Teilnehmenden im Straßenverkehr wird die Polizei Hamburg auch weiterhin entsprechende Aktionen durchführen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Fahrerin in Bad Salzdetfurth mit knapp 1,3 Promille gestoppt

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Hildesheim (ots) – Am frühen Donnerstagmorgen stoppte die Polizei in Bad Salzdetfurth einen Pkw wegen nur teilweise funktionierender Beleuchtung; die 59-jährige Fahrerin hatte knapp 1,3 Promille, ihr wurde Blut abgenommen und der Führerschein sichergestellt.

Eine Streife des Polizeikommissariats Bad Salzdetfurth hielt den Wagen in der Unterstraße gegen 00:30 Uhr an, weil die Beleuchtung nur teilweise funktionstüchtig war. Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch im Fahrzeuginneren.

Die weitere Überprüfung ergab bei der Fahrerin, einer 59-Jährigen aus dem südlichen Landkreis Hildesheim, eine Atemalkoholkonzentration von knapp 1,3 Promille. Eine Ärztin nahm daraufhin eine Blutprobe, der Führerschein wurde sichergestellt und ein Strafverfahren wegen „Trunkenheit im Verkehr“ eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Unfallflucht auf Versmolder Straße: Fahrer mit knapp 1 Promille gefunden

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Osnabrück (ots) – In der Nacht zu Mittwoch wurde auf der Versmolder Straße ein stark beschädigtes Auto gemeldet; der Fahrer war zunächst verschwunden und wurde Stunden später in seiner Wohnung in Dissen a.T.W. mit leichten Verletzungen und knapp 1 Promille angetroffen.

Polizeibeamte fanden vor Ort ein erheblich beschädigtes, rotes Kleinwagen vor. Nach ersten Erkenntnissen war der Wagen in südlicher Richtung gefahren und soll in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen sein. Das Auto prallte gegen eine Grundstücksmauer und wurde zurück auf die Straße geschleudert.

Der Fahrer entfernte sich danach vom Unfallort. Da es keine unmittelbaren Zeugen gab, begannen die Einsatzkräfte umfangreiche Fahndungsmaßnahmen im Nahbereich, die unter anderem aus der Luft unterstützt wurden. Zunächst konnten die Polizisten den Halter an seiner Adresse nicht antreffen.

Stunden später trafen die Beamten den 41‑jährigen Mann in seiner Wohnung in Dissen a.T.W. an. Sie stellten leichte, unfalltypische Verletzungen fest; ein Atemalkoholtest ergab knapp 1 Promille. Der Mann wurde zur Dienststelle gebracht, wo zwei Blutproben entnommen wurden.

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Verkehrsunfallflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs. Der Führerschein des 41‑Jährigen wurde beschlagnahmt, außerdem wurde der Frontairbag des Nissan in amtliche Verwahrung genommen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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