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Positive Bilanz der Polizei Bremen nach Nordderby im Weserstadion

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Polizei Bremen zieht positive Bilanz nach Nordderby im Weserstadion

Bremen (ots) – Nach dem Nordderby zwischen dem SV Werder Bremen und dem Hamburger SV im Weserstadion zieht die Polizei Bremen eine positive Bilanz.

Einsatzvorbereitung und Fanbewegungen

Die Begegnung stellte das erste reguläre Nordderby in der Bundesliga in Bremen seit längerer Zeit dar. Der Einsatz wurde umfassend vorbereitet, durch zusätzliche Polizeikräfte aus verschiedenen Bundesländern unterstützt und es wurde ein entsprechendes Deeskalationskonzept erstellt und erfolgreich umgesetzt. Während der Anreisephase kam es zu einzelnen Fanbewegungen, die durch Einsatzkräfte begleitet wurden. Die Einsatzlage verlief insgesamt planmäßig.

Pyrotechnik und Vorfälle

Entlang der Anreisewege sowie im Stadionumfeld zündeten Fans beider Mannschaften umfangreich Pyrotechnik, was zu starker Rauchentwicklung führte. Nach dem Spiel trat es im Zusammenhang mit den Abreisebewegungen zu vereinzelten fußballtypischen Straftaten, einschließlich Körperverletzungsdelikten, auf. An der Sielwallkreuzung feierten zahlreiche Fans, auch hier wurde Pyrotechnik eingesetzt und eine mobile Toilette in Brand gesetzt, die von der Feuerwehr gelöscht werden musste. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Diverse Personen wurden identifiziert und gegen alle festgestellten Verstöße wurden Anzeigen gefertigt.

Vorfall im Gästebereich und Abreisephase

Im Gästebereich des Stadions kam es nach dem Spiel zu einem Brand in den Sanitäranlagen. Beim Einschreiten von Feuerwehr und Polizei gab es einen Angriff aus der Fanszene der Gäste auf die Polizeikräfte, jedoch gab es nach aktuellem Stand keine Verletzten unter den Polizeibeamten. Die Abreisephase verlief weitestgehend störungsfrei.

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Bundespolizei sichert Fußballspiel Werder Bremen gegen Hamburger SV am Bremer Hauptbahnhof

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Bundespolizei zieht positive Bilanz nach Nordderby

Bremen (ots) – Die Bundespolizeiinspektion Bremen war am 18. April 2026 während der Fußballbegegnung zwischen dem SV Werder Bremen und dem Hamburger SV im Einsatz. Dieser Einsatz fand im Rahmen einer besonderen Aufbauorganisation (BAO) statt, da das Fanverhältnis im Vorfeld als feindschaftlich eingeschätzt wurde.

Einsatzkräfte und Fanbewegungen

Rund 330 Bundespolizisten stünden während der An- und Abreisephase im Dienst. Etwa 8.000 Werder-Fans, darunter 100 Risikofans, nutzten den öffentlichen Nahverkehr über den Bremer Hauptbahnhof. Zusätzlich reisten mehr als 2.200 HSV-Fans ebenfalls über diesen Bahnhof an. Im bahnpolizeilichen Bereich kam es zu keinen besonderen Vorkommnissen, und die Bundespolizei sorgte dafür, dass es nicht zu einem Aufeinandertreffen der Fangruppen kam. Größere Fangruppierungen wurden auf dem Weg zum Stadion in einem gemeinsamen Einsatzabschnitt mit der Landespolizei Bremen begleitet.

Rückreise und Einsatzverlauf

Die Rückreise verlief im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei nahezu störungsfrei. Polizeidirektor Lüder Rippe, Inspektionsleiter der Bundespolizeiinspektion Bremen, äußerte sich erfreut über den ruhigen Einsatzverlauf und betonte, dass das taktische Sicherheitskonzept der Bundespolizei Bremen erfolgreich umgesetzt wurde. Auch die Zusammenarbeit mit den Sicherheitspartnern war laut Rippe positiv.

Entwicklung im Fußballfanreiseverkehr

Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, wertete die rückläufige Entwicklung von gewaltsamen Ausschreitungen im Fußballfanreiseverkehr als positiv und stellte fest, dass sich das aktuelle Nordderby in diesen Trend einfüge. Schuol kündigte an, dass die Bundespolizei weiterhin auf eine angepasste Einsatzstrategie setze, die klare Kommunikation, konsequente Strafverfolgung und starke Zusammenarbeit mit Sicherheitspartnern umfasst.

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Blitzermarathon in Bremen führt zu über 800 festgestellten Tempoverstößen

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Blitzermarathon in Bremen: Über 800 Tempoverstöße festgestellt

Bremen (ots) – Im Rahmen der europaweiten „Speedweek“ führte die Polizei Bremen am Mittwoch einen Blitzermarathon durch und kontrollierte die Geschwindigkeit in der Stadt. In diesem Zusammenhang wurden verstärkt Temposünder vor Schulen sowie Einrichtungen für Kinder und Senioren ins Visier genommen.

Kontrollen und Ergebnisse

Die Geschwindigkeitskontrollen fanden an wichtigen Verkehrsachsen in Bremen statt. Mobile Messungen wurden unter anderem am Buntentorsteinweg, an der Oldenburger Straße und am Autobahnzubringer Hemelingen durchgeführt. Außerdem kam der Enforcement-Trailer an der B75, der Utbremer Straße und der Neuenlander Straße zum Einsatz. Der Videowagen war ebenfalls auf den Bremer Autobahnen unterwegs.

Festgestellte Verstöße

Insgesamt wurden 837 Tempoverstöße erfasst, darunter viele Geschwindigkeitsübertretungen, die hohe Geldbußen, Punkte in Flensburg und Fahrverbote nach sich ziehen. Spitzenreiter war ein Fahrer am Autobahnzubringer Hemelingen, der bei einer erlaubten Geschwindigkeit von 50 km/h mit 104 km/h gemessen wurde. Ihm drohen ein Bußgeld von 560 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein mehrmonatiges Fahrverbot. Die Einsatzkräfte verhängten insgesamt mehr als 25 Fahrverbote.

Weitere Verstöße und Kommunikationsbereitschaft

Neben den Tempoverstößen stellten die Einsatzkräfte auch andere Verkehrsverstöße fest, unter anderem gegen die Gurtpflicht. Viele Verkehrsteilnehmer zeigten sich im Gespräch mit den Polizisten überwiegend einsichtig.

Erklärung der Polizei

Polizeipräsident Dirk Fasse äußerte, dass die Ergebnisse zeigen, dass viele Verkehrsteilnehmer nach wie vor die erlaubten Geschwindigkeiten überschreiten. Dies zähle zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle. Die Polizei werde weiterhin konsequent auf Kontrollen und Prävention setzen, um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen.

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Auffahrunfall auf Autobahn 270 in Bremen verursacht Verkehrsstörungen

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Auffahrunfall auf der Autobahn 270 verursacht Verkehrsbehinderungen

Bremen (ots) – Am Donnerstagnachmittag ereignete sich auf der Autobahn 270 ein Auffahrunfall, der zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.

Unfallhergang

Zur Unfallzeit, gegen 15:40 Uhr, befanden sich ein 41-Jähriger und sein Beifahrer in einem BMW auf der A270 in Richtung Vegesack. Aufgrund einer Baustelle mussten sie ihre Geschwindigkeit reduzieren. In diesem Moment fuhr ein 27 Jahre alter Fahrer mit seinem Opel auf das Heck des BMW auf.

Folgen des Unfalls

Durch den Aufprall blieben beide Fahrzeuge liegen, während Zeugen sofort Erste Hilfe leisteten. Die alarmierten Einsatzkräfte sperrten die Fahrbahn in beide Richtungen, was lange Rückstaus zur Folge hatte. Zunächst bestand die Annahme, dass der 27-Jährige in Lebensgefahr sei, weshalb ein Rettungshubschrauber alarmiert wurde. Diese Befürchtung stellte sich jedoch als unbegründet heraus; der Mann wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Die Insassen des BMW erlitten leichte Verletzungen.

Ermittlungen und Verkehrsfreigabe

Gegen 17:20 Uhr wurde die Unfallstelle wieder freigegeben. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Böller verursacht Brand auf Sporthallen-Dach in Bremen-Lesum – Feuerwehr löscht Einsatz

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Böller verursacht Brand in Lesum

Bremen (ots) – Am Donnerstagabend kam es auf dem Gelände einer Oberschule in Lesum zu einem Brand.

Tatablauf

Ein 13-Jähriger befand sich mit drei Freunden auf dem Schulgelände am Steinkamp. Dort zündete er einen Feuerwerkskörper und warf diesen auf das Dach der Sporthalle. In der Folge entzündete sich Laub auf dem Dach, was zu offenen Flammen und Rauch führte. Fensterscheiben zerbrachen, und Rauch zog in die Halle.

Beteiligte und Folgen

Zu diesem Zeitpunkt waren etwa 40 Personen in der Sporthalle, die evakuiert werden mussten. Die Feuerwehr löschte den Brand, es gab jedoch keine Verletzten. Der Sachschaden wird als hoch eingeschätzt.

Ermittlungsstand

Der 13-Jährige sowie seine minderjährigen Begleiter wurden anschließend ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Laut der Feuerwehr wird die Turnhalle erst nach mehreren Tagen Lüftung wieder nutzbar sein. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung übernommen.

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Frau in Bremen-Gröpelingen von Ex-Partner mit Messer schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen

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Frau in Bremen-Gröpelingen schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen

Bremen (ots) – Eine 34 Jahre alte Frau wurde im Stadtteil Gröpelingen von ihrem 39-jährigen Ex-Partner mit einem Messer schwer verletzt. Die Polizei bittet um Hinweise von weiteren Zeugen.

Tatablauf und Intervention

Der Vorfall ereignete sich am 12. März 2026 um 7:30 Uhr in der Gröpelinger Heerstraße. Mutige Passanten griffen ein und verhinderten offenbar weitere Tathandlungen. Die verletzte Frau konnte anschließend zusammen mit ihren drei Kindern in ein vorbeikommendes Fahrzeug flüchten. Bei dem Angriff erlitt sie schwere Gesichtsverletzungen.

Zeugenaufruf

Die Ermittlerinnen und Ermittler suchen gezielt nach weiteren Zeugen. Insbesondere werden Personen angesprochen, die die Tat beobachtet haben und der Frau halfen, als sie in das Auto stieg. Zudem werden die Helfer gesucht, die den Täter zu Boden brachten und ihn an die Einsatzkräfte übergaben.

Zeugen werden gebeten, sich jederzeit beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 oder an jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Auch Personen, die über Video- oder Fotoaufnahmen im Zusammenhang mit dem Vorfall verfügen, sind aufgerufen, sich zu melden.

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Überfall auf 63-Jährigen in Bremen-Osterholz – Polizei sucht Zeugen

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Zeugenaufruf nach Überfall auf 63-jährigen Mann in Bremen

Bremen (ots) – Ein 63 Jahre alter Mann ist am Mittwochnachmittag in Bremen-Osterholz überfallen worden. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls.

Tatablauf

Am 15. April 2026, gegen 16:30 Uhr, ging der Mann von der Haltestelle am Schweizer Eck zu seiner Wohnung in der Tessiner Straße. Im Treppenhaus begegneten ihm plötzlich zwei unbekannte Männer. Nach einer kurzen Frage sprühte einer der Täter Pfefferspray in sein Gesicht. Daraufhin riss ihm der zweite Täter die Goldkette vom Hals. Der 63-Jährige versuchte, die Fliehenden zu verfolgen, stürzte jedoch und verletzte sich an der Hand. Die beiden Männer entkamen in verschiedene Richtungen.

Beteiligte Täter

Der erste Täter wird als 18 bis 20 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß und sportlich-schlank beschrieben. Sein Outfit bestand aus einer dunkelblauen sportlichen Jacke und einer hellen Jeanshose. Zudem trug er ein schwarzes Basecap und eine Sonnenbrille. Der zweite Täter war ebenfalls 18 bis 20 Jahre alt, 1,75 Meter groß und sportlich-schlank. Er hatte eine dunkle sportliche Jacke, helle Schuhe und eine schwarze Jogginghose der Marke Lacoste an. Auch er trug ein dunkelblaues Basecap. Beide Männer sprachen vermutlich Arabisch.

Ermittlungsstand

Die Polizei bittet um Hinweise zu den Tätern unter der Telefonnummer 0421-362 3888. Zudem warnt die Polizei eindringlich vor dem Erwerb von hochwertigen Schmuckstücken aus dubiosen Quellen, da der Kauf von gestohlenen Waren strafbar ist und als Hehlerei geahndet werden kann.

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Schiffsunfall in Bremerhaven – Tankschiff beschädigt zwei Frachtschiffe

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Schiffsunfall an der Stromkaje in Bremerhaven

Bremerhaven (ots) – Am Dienstagnachmittag verursachte der Schiffsführer eines Tankschiffes Schäden an zwei Frachtschiffen.

Tatablauf

Am 14. April 2026 um 16:20 Uhr versuchte der 50 Jahre alte Schiffsführer eines 90 Meter langen Tankschiffes, bei möglicherweise starker Strömung ein 200 Meter langes Frachtschiff zu betanken. Das Manöver gelang jedoch nicht, sodass das Tankschiff auch ein dahinterliegendes Frachtschiff beschädigte.

Folgen des Unfalls

Durch den Vorfall entstand bei den beteiligten Schiffen hoher Sachschaden. Zu keinem Zeitpunkt trat Betriebsflüssigkeit aus, was eine Gefährdung der Umwelt ausschloss.

Ermittlungsstand

Die Wasserschutzpolizei nahm den Unfall auf und erließ ein Weiterfahrverbot für das verursachende Schiff. Außerdem wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den Schiffsführer eingeleitet. Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei dauern an.

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Fahndung nach mutmaßlicher Betrügerin in Bremen erfolgreich – Frau stellte sich der Polizei

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Fahndungserfolg nach Betrugsdelikten in Bremen

Bremen (ots) – Nach mehreren Betrugsfällen fahndeten die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen nach einer mutmaßlichen Täterin.

Tatablauf und Identität der Täterin

Von August bis September 2023 eröffnete die gesuchte Frau mindestens sieben Bankkonten mit entwendeten und verfälschten Personalausweisen unter falscher Identität.

Ermittlungsstand

Die Frau stellte sich daraufhin an einem Polizeirevier. Die Ermittlungen gegen sie dauern weiterhin an. Die Fahndung ist nun abgeschlossen, weshalb die veröffentlichten Fotos gelöscht werden.

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Mann hantiert mit Softair-Waffe in ICE nach Hamburg – Bundespolizeieinsatz in Uelzen

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Mann hantiert mit Softair-Waffe im Zug und löst Bundespolizeieinsatz aus

Bremen (ots) – Ein junger Mann hat am Mittwochvormittag in einem ICE mit einer täuschend echt aussehenden Softair-Waffe einen Einsatz der Bundespolizei am Uelzener Bahnhof ausgelöst.

Tatablauf

Um 09:12 Uhr beobachteten andere Reisende im ICE 2288 auf der Fahrt nach Hamburg Hbf., wie der 21-Jährige die Softair-Waffe hervorholte und damit an seinem Sitzplatz hantierte. Die Zeugen informierten das Zugpersonal, das umgehend die Bundespolizei alarmierte und den Zug im Bahnhof Uelzen außerplanmäßig stoppte.

Beteiligte und deren Beschreibung

Als der ICE gegen 09:27 Uhr in Uelzen einfuhr, warteten bereits Einsatzkräfte der Bundespolizei. Anhand einer Personenbeschreibung, der Wagennummer und des Sitzplatzes identifizierten sie den 21-Jährigen, begleiteten ihn aus dem Zug und sprachen mit ihm. Der junge Mann aus Solingen erklärte, ihm sei nicht bewusst gewesen, dass andere Reisende sich durch die Softair-Waffe bedroht fühlen könnten. Reumütig händigte er die Anscheinswaffe aus und begleitete die Beamten zur Bundespolizeiwache.

Folgen und Ermittlungsstand

Der ICE konnte seine Fahrt nach Hamburg mit Verspätung fortsetzen. Gegen den 21-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Führens von Anscheinswaffen eingeleitet. Er muss mit einem empfindlichen Bußgeld rechnen.

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Gepäckdiebstahl am Bremer Hauptbahnhof – Bundespolizei nimmt 19-jährigen Tatverdächtigen fest

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Bundespolizei identifiziert Gepäck-Dieb am Bremer Hauptbahnhof

Bremen (ots) – Am Dienstnachmittag hat ein Super-Recognizer der Bremer Bundespolizei einen mutmaßlichen Gepäck-Dieb am Bremer Hauptbahnhof erkannt.

Tatablauf

Der Verdächtige wird beschuldigt, den Koffer einer Reisenden aus einem ICE entwendet zu haben. Gegen 16:00 Uhr meldete sich die 20-jährige Geschädigte telefonisch von dem Zug nach Basel bei der Bundespolizei in Bremen und berichtete, dass ihr schwarzer Rollkoffer während des kurzen Halt in Bremen gestohlen worden sei. Daraufhin sichteten die Bundespolizisten die Videoaufzeichnungen und entdeckten, dass ein junger Mann während des Halt des Zuges in den ICE eingestiegen war und diesen kurz darauf mit dem Koffer in der Hand verließ.

Beteiligte

Wenige Augenblicke nach dem Diebstahl leiteten die Bundespolizisten Fahndungsmaßnahmen nach dem Verdächtigen ein. Rund 60 Minuten später erkannte der Super-Recognizer den 19-jährigen Dieb an einem Kiosk in Bahnhofsnähe und informierte seine Kollegen, die ihn daraufhin vorläufig festnahmen. Der Mann gab gegenüber den Einsatzkräften an, den Koffer im Auftrag eines Bekannten gestohlen und diesen anschließend an den Bekannten übergeben zu haben. Auch der 20-jährige Bekannte konnte in Bahnhofsnähe gestellt werden, bestritt jedoch jegliche Verbindung zur Tat.

Folgen und Ermittlungsstand

Beide Männer erhielten Strafanzeigen und verließen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Bundespolizeiwache. Die Ermittlungen zum Verbleib des Rollkoffers dauern an.

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Trickdiebstahl in Bremen-Neue Vahr Nord – Goldkette von Fußgänger gestohlen

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Trickdiebstahl in Bremen: Goldkette gestohlen

Bremen (ots) – Am Dienstagmittag wurde einem 55-jährigen Fußgänger in der Vahr durch einen unbekannten Täter die Halskette aus Gold entwendet.

Tatablauf

Der Vorfall ereignete sich am Dienstag, den 14. April 2026, um circa 13:03 Uhr. Ein etwa 30-jähriger Mann, der zuvor auf einem Elektroroller mit einem anderen Mann gefahren war, sprach den später Bestohlenen an und fragte nach einer Zigarette. Anschließend umarmte er den 55-Jährigen so, dass er ihn am Hals kratzte. Danach kehrte der Täter zu seinem Komplizen auf dem E-Roller zurück, und beide fuhren davon. Erst einige Minuten später bemerkte der Bestohlene im Arbeitsumfeld das Fehlen seiner goldenen Halskette, deren Wert mehrere tausend Euro beträgt.

Beschreibungen

Der Täter wurde grob als etwa 175 bis 180 cm groß, mit schwarzen Haaren und in schwarzer Sportbekleidung beschrieben.

Ermittlungsstand

Die Polizei Bremen bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.

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Nordderby zwischen SV Werder Bremen und Hamburger SV im Weserstadion mit Polizeieinsatz

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Polizei Bremen begleitet Nordderby

Bremen (ots) – Am Samstag, dem 18. April 2026, findet um 15:30 Uhr das Heimspiel des SV Werder Bremen gegen den Hamburger SV statt. Dieses Nordderby wird als Spiel mit erhöhtem Risiko eingestuft, basierend auf Erfahrungen aus vergangenen Begegnungen. Das Stadion wird voraussichtlich ausverkauft sein.

Einsatz der Polizei

Die Polizei Bremen erhält für dieses Ereignis Unterstützung von Einsatzkräften aus Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Thüringen, Niedersachsen und der Bundespolizei. Der Weg am Weserufer wird ab der Sankt-Jürgen-Straße bis zum Stadion für Heimfans gesperrt, und es werden Absperrgitter errichtet. Die Polizei ist vor Ort und wird die Situation kommunikativ begleiten. Heimfans sollten sich auf längere Anreisezeiten einstellen und die gesperrten Bereiche meiden.

Verkehrsmaßnahmen

Das übliche Verkehrskonzept wird angewandt. Der Osterdeich wird für den Individualverkehr zwischen Sielwall und Stader Straße circa zweieinhalb Stunden vor sowie eine Stunde nach Spielende gesperrt. Parkplätze stehen am Stadion und in der Umgebung nicht zur Verfügung. Zudem kann es rund um den Bahnhof und auf dem Weg ins Weserstadion wegen der Vielzahl anreisender Gästefans zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Empfehlungen der Polizei

Die Polizei Bremen empfiehlt den Zuschauern, möglichst den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen und auf den Park & Ride-Service zurückzugreifen. Aufgrund wiederkehrender Kfz-Aufbrüche in der Umgebung von Fußballspielen wird Autofahrern geraten, keine Wertgegenstände im Fahrzeug zu lassen.

Aufruf zur Friedlichkeit

Die Polizei Bremen setzt auf ihr erprobtes Deeskalationskonzept und appelliert an die Anhänger beider Mannschaften, friedlich zu bleiben und sich von Gewalttätern zu distanzieren. Sie wird konsequent gegen mögliche Gewalttäter vorgehen und wünscht allen Fans ein spannendes Spiel.

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Fahndung nach Verdächtiger in Bremen wegen betrügerischer Kontoeröffnungen

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Polizei Bremen fahndet mit Fotos nach Verdächtiger

Bremen (ots) – Die Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen suchen nach einer bislang unbekannten Frau, die für mehrere betrügerische Kontoeröffnungen verantwortlich sein soll.

Tatablauf

Von August bis September 2023 eröffnete die Frau unter falscher Identität und mit entwendeten oder verfälschten Personalausweisen mindestens sieben Bankkonten.

Beteiligte und Beschreibung

Bei der Eröffnung der Konten wurden Fotos der Verdächtigen gemacht. Trotz umfangreicher Ermittlungen konnte sie bisher nicht identifiziert werden.

Folgen und Ermittlungsstand

Die Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen haben daher die Öffentlichkeit um Mithilfe gebeten. Es wird gefragt, wer Angaben zu der abgebildeten Person machen kann. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegen.

Bildunterschrift: Wer kann Angaben zur Gesuchten machen?

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Farbschmierereien an Schulen in Bremen-Horn-Lehe – Polizei sucht Zeugen

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Farbschmierereien an Schulen in Bremen-Horn-Lehe

Bremen (ots) – In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden zwei Schulen im Stadtteil Horn-Lehe mit Farbe beschmiert. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Tatablauf und Beteiligte

Unbekannte haben an der Sporthalle des Gymnasiums am Vorkampsweg mehrere politisch motivierte Schriftzüge, darunter „FCK AfD“, sowie polizeifeindliche Parolen in roter und schwarzer Farbe angebracht. Der Hausmeister entdeckte die Schmierereien am Dienstagmorgen und informierte die Polizei.

Zusätzliche Vorfälle

Auch an der Grundschule an der Horner Heerstraße wurden am Dienstagmorgen Schmierereien in schwarzer Farbe festgestellt. Hier wurde unter anderem erneut der Schriftzug „FCK AfD“ an eine Außenfassade gesprüht.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, ihre Hinweise an den Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.

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Wohnmobil brennt in Bremen-Östliche Vorstadt aus – Hoher Sachschaden verursacht

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Wohnmobil in Bremen brennt vollständig aus

Bremen (ots) – In der Nacht von Montag auf Dienstag geriet in der Östlichen Vorstadt ein Wohnmobil in Brand und brannte vollständig aus.

Tatablauf

In der madrugada um 02:20 Uhr erhielten die Einsatzkräfte Meldungen von Anwohnern, dass in der Hamburger Straße ein Wohnmobil brenne. Vor Ort schlugen die Flammen mehrere Meter hoch aus dem Fahrzeug.

Beteiligte und Beschreibung

Die Feuerwehr sicherte den Brandbereich und begann mit den Löscharbeiten. Trotz der schnellen Reaktion brannte das Wohnmobil vollständig aus. Ein weiteres Fahrzeug wurde ebenfalls durch die Flammen beschädigt. Darüber hinaus zersprangen an zwei umliegenden Häusern die Fenster, und mehrere Mülltonnen schmolzen aufgrund der Hitzeentwicklung.

Folgen und Sachschaden

Es entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter 0421 362-3888 entgegen.

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Fahrradfahrer in Bremen-Vahr angegriffen – Polizei sucht Zeugen

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Fahrradfahrer in Bremen-Vahr angegriffen – Zeugen gesucht

Bremen (ots) – Am Montagmittag wurde ein 72-jähriger Fahrradfahrer in der Bremer Vahr von einem unbekannten Mann angegriffen und verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Tatablauf

Gegen 13:10 Uhr kam es in der Adam-Stegerwald-Straße zu einem Vorfall zwischen dem 72-Jährigen und einem unbekannten Fußgänger. Aus bislang unklaren Gründen gerieten die beiden in eine Auseinandersetzung. Der Angreifer griff den Senior an und brachte ihn zu Boden, wobei dieser mit dem Kopf auf den Boden schlug.

Folgen für den Verletzten

Ein aufmerksamer Zeuge schritt ein, während der unbekannte Täter in Richtung Einkaufszentrum flüchtete. Der 72-Jährige musste zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Beschreibung des Täters

Der Angreifer wurde als etwa 180 Zentimeter groß und von breiter Statur beschrieben. Er hatte mittellange braune Haare und war mit einer grauen Jogginghose sowie einem grünen Kapuzenpullover bekleidet.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Polizei Bremen bittet Personen, die Hinweise zum Täter geben können oder Zeugen des Vorfalls waren, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.

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Zwei mutmaßliche Einbrecher in Bremen-Walle festgenommen – Einbruchswerkzeug und Beweismittel sichergestellt

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Polizei stellt mutmaßliche Einbrecher in Bremen

Bremen (ots) – Am Samstagabend hat die Polizei in einem Flur der Überseestadt zwei Männer festgenommen, die verdächtigt werden, in eine Wohnung eingebrochen zu sein.

Tatablauf und Festnahme

Der Vorfall ereignete sich am 11. April 2026 gegen 19:50 Uhr, als ein 33-Jähriger über eine Überwachungskamera beobachtete, wie zwei Männer in seine Wohnung in der Konsul-Smidt-Straße gelangten. Der Mann alarmierte umgehend die Polizei.

Die eintreffenden Beamten stellten die beiden Verdächtigen, 52 und 39 Jahre alt, im Flur des Mehrfamilienhauses. Der ältere Mann hielt ein Pfefferspray in der Hand, das er jedoch auf Aufforderung abgab. Bei dem 39-Jährigen entdeckten die Polizisten außerdem einen Schlagring.

Weitere Funde und Ermittlungen

Zusätzlich fanden die Einsatzkräfte bei den Männern Einbruchswerkzeug sowie Schmuck und hochwertige Uhren, die wahrscheinlich aus der aufgebrochenen Wohnung des 33-Jährigen stammen. Diese war durchwühlt worden.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden in Niedersachsen ein Auto sowie eine Wohnung durchsucht. Dabei entdeckten die Beamten weiteres Einbruchswerkzeug und Beweismittel wie Mobiltelefone und Uhren, die vermutlich aus anderen Straftaten stammen. Die Verdächtigen wurden zur Wache gebracht, wo sie erkennungsdienstlich behandelt wurden. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

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Kinder legen Steine auf Gleise am Güterbahnhof Bremerhaven-Speckenbüttel

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Steine auf Gleise gelegt – Bundespolizei verhindert Gefährdung durch Kinder

Bremen (ots) – Eine Gruppe von Kindern wird verdächtigt, mehrere Einsätze der Bundespolizei sowie Streckensperrungen am Güterbahnhof Bremerhaven-Speckenbüttel verursacht zu haben.

Tatablauf

In den Abendstunden des 11. und 12. April 2026 haben fünf bis sechs noch strafunmündige Jungen Steine auf die Gleise gelegt. Am Samstag wurden Schottersteine auf einer Distanz von fast 20 Metern auf den Schienen platziert, was dazu führte, dass mindestens zwei Züge diese Hindernisse überfuhren und leicht beschädigt wurden. Außerdem kam es zu Verspätungen und Zugausfällen. Am Samstagabend konnten die Bundespolizeistreifen die Verursacher jedoch nicht mehr antreffen.

Beteiligte

Am Sonntag gegen 16:22 Uhr bemerkte ein Lokführer mehrere Kinder in der Nähe der Gleise. Die alarmierten Einsatzkräfte fanden vier Kinder, die der Beschreibung des Lokführers entsprachen, in einem nahegelegenen Wohngebiet. Zwei weitere Kinder wurden von einer Diensthundestreife an einem Hochsitz an der Bahnstrecke entdeckt. Diese gaben an, sie hätten eine Bankkarte gesucht, die sie im Gleisbereich verloren hatten. Die Bundespolizei hatte diese Karte bereits am Vortag sichergestellt.

Folgen und Belehrung

Im Beisein ihrer Eltern wiesen die Bundespolizisten die Jungen darauf hin, dass das Legen von Steinen auf Gleise eine Straftat darstellt. Die Kinder wurden zudem eingehend über die Gefahren im Bahnbereich und die möglichen finanziellen Konsequenzen ihres Handelns informiert.

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Schwerer Verkehrsunfall in Bremen-Blumenthal nach mutmaßlichem illegalen Autorennen

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Illegales Autorennen endet mit schwerem Verkehrsunfall in Bremen Nord

Bremen (ots) – Am späten Abend kam es in der Farger Straße zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Männer schwer verletzt wurden.

Unfallablauf

Mehrere Zeugen berichteten, dass zwei Autos in stadteinwärtiger Richtung mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhren. Die Fahrzeuge überholten andere Verkehrsteilnehmer und setzten Lichthupe ein. In einer unübersichtlichen Kurve versuchte eines der Autos ein riskantes Überholmanöver und verlor die Kontrolle. Der mit vier Personen besetzte Mercedes kam von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Bordstein und den Gehweg, bevor es mit einem Lichtmast und einem Verkehrszeichen kollidierte. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich das Fahrzeug und landete auf dem Dach.

Rettungsmaßnahmen

Die Feuerwehr musste die vier Insassen mit einem hydraulischen Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreien. Der Fahrer und der Beifahrer waren ansprechbar, erlitten jedoch schwere Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Zwei Frauen im Fahrzeug erlitten leichte Verletzungen.

Folgen und Ermittlungen

Familienangehörige der Insassen erschienen an der Unfallstelle und störten die Aufräumarbeiten, sodass die Polizei zusätzliche Kräfte hinzuziehen musste. Die Farger Straße musste während der Bergungsmaßnahmen temporär vollständig gesperrt werden, die Fahrbahn wurde erst gegen 23:30 Uhr wieder freigegeben.

Die Polizei geht aufgrund verschiedener Zeugenaussagen von einem unerlaubten Autorennen aus. Der Fahrer des verunfallten Autos wird mit mehreren Strafanzeigen konfrontiert und muss mit einem Entzug seines Führerscheins rechnen. Der zweite am Rennen beteiligte Mercedes und dessen Fahrer konnten ebenfalls ermittelt werden, gegen ihn wurden ebenfalls Strafanzeigen eingeleitet.

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Festnahme eines mutmaßlichen Dealers in Bremen, Östliche Vorstadt

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Dealer in Bremen festgenommen

Bremen (ots) – Am Freitagnachmittag wurde ein 34-jähriger mutmaßlicher Dealer in der Östlichen Vorstadt von Einsatzkräften der Polizei Bremen festgenommen, nachdem er zuvor mit Betäubungsmitteln im Steintor aufgefallen war.

Tatablauf

Die Polizei kontrollierte gegen 17.15 Uhr den Bereich rund um den Ziegenmarkt. Der Verdächtige versuchte sofort zu fliehen, während er in die Friesenstraße lief. Auf seiner Flucht entledigte sich der Mann eines Plastikbeutels, der mehrere Verkaufseinheiten Cannabis enthielt.

Beteiligte und Beschreibungen

Der 34-Jährige wurde vorläufig festgenommen und zur Polizeidienststelle gebracht. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten zusätzlich Bargeld, das in szenetypischer Stückelung bereitlag, sowie Kokain und Ecstasy.

Folgen und Ermittlungsstand

Da der Verdächtige bereits wegen verschiedener Drogendelikte aufgefallen ist und keinen festen Wohnsitz hat, führte das zuständige Kriminaldauerdienst zu einer positiven Haftprüfung. Daraufhin erließ das Amtsgericht Bremen einen Haftbefehl wegen Wiederholungs- und Fluchtgefahr auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen.

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Mann legt sich vor ICE in Lüneburg und flüchtet nach überstehen des Vorfalls unerkannt

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Unbekannter lässt sich von Zug überrollen und flüchtet unerkannt

Bremen (ots) – Ein lebensgefährlicher Vorfall ereignete sich am Sonntagnachmittag, als ein Unbekannter vor einem herannahenden ICE ins Gleis sprang, sich überrollen ließ und anschließend unerkannt floh.

Tatablauf

Um 16:54 Uhr sprang der Mann vom Gleis 2 vor den einfahrenden ICE, der mit etwa 45 km/h unterwegs war, ins Gleisbett und legte sich parallel zu den Schienensträngen ins Gleis. Der Lokführer bemerkte die Situation rechtzeitig und leitete eine Schnellbremsung ein, konnte jedoch nicht verhindern, dass die Person überrollt wurde.

Folgen der Aktion

Nachdem der ICE zum Stehen gekommen war, kletterte der Mann zurück auf den Bahnsteig, nahm seine persönlichen Sachen in Empfang und flüchtete. Die rund 200 Passagiere im Zug blieben unverletzt. Der Zug konnte seine Fahrt jedoch erst fortsetzen, nachdem der unter Schock stehende Lokführer abgelöst worden war.

Der Bahnhof Lüneburg musste während des Polizeieinsatzes für etwa 15 Minuten gesperrt werden, was zu 198 Verspätungsminuten bei insgesamt 12 Zügen führte. Zwei Züge wurden umgeleitet.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Bundespolizeiinspektion Bremen hat die Ermittlungen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen und sucht nach Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu dem Unbekannten geben können.

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Diebe in Bremen-Mitte nach Diebstahl eines Handys festgenommen

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Diebe in Bremen-Mitte überführt

Bremen (ots) – Einsatzkräfte der Polizei Bremen haben am Sonntagabend eine Gruppe junger Diebe in der Bahnhofsvorstadt festgestellt, nachdem diese einen Lieferanten bestohlen hatten.

Vorfall und Tatablauf

Am 12. April 2026 um 21.30 Uhr meldete sich der Fahrer eines Lieferdienstes, da ihm in einem unbemerkten Moment das Handy aus seinem unverschlossenen Lieferwagen gestohlen worden war. Über die Videoleitstelle der Polizei Bremen konnte eine fünfköpfige Gruppe als Tatverdächtige identifiziert werden.

Beteiligte und Entdeckung des Diebesguts

Die mutmaßlichen Täter hatten das gestohlene Handy in eine Plastiktüte eingepackt und in einem Blumenkübel versteckt. Eine alarmierte Polizeistreife konnte die Verdächtigen noch in der Nähe des Tatorts entdecken. Das gestohlene Telefon wurde unversehrt im Blumenkübel sichergestellt.

Festnahme und Ermittlungen

Ein 23-jähriger mutmaßlicher Haupttäter aus Marokko wurde vorläufig festgenommen und erkennungsdienstlich behandelt. Die Ermittlungen dauern weiter an.

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Überfall auf Paar in Bremen-Mitte – Polizei nimmt zwei Verdächtige fest

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Überfall in Bremen-Mitte – Polizei nimmt zwei Verdächtige fest

Bremen (ots) – Am Samstagabend wurde eine 35-jährige Frau zusammen mit ihrem 32-jährigen Ehemann von einer Gruppe junger Männer attackiert.

Tatablauf

Das Paar befand sich auf dem Weg zur Schlachte, als es in der Heimlichenstraße von den jungen Männern auf Arabisch angesprochen wurde. Da sie die Sprache nicht verstanden, setzten sie ihren Weg fort. Daraufhin wurden sie aus der Gruppe mit Pfefferspray angegriffen und mit einem Messer bedroht. Der Ehemann versuchte, den Angriff abzuwehren, wurde jedoch von den Angreifern geschlagen. Nachdem die Tätergruppe geflüchtet war, bemerkte der 32-Jährige das Fehlen von Bargeld. Beide Eheleute erlitten leichte Verletzungen.

Beteiligte und Folgen

Die Einsatzkräfte konnten einen tatverdächtigen 26-jährigen Mann und einen 28-jährigen mutmaßlichen Mittäter festnehmen, beide aus den Maghreb-Staaten. Es wird untersucht, ob sie auch für weitere ähnliche Taten verantwortlich sind. Um weitere Straftaten zu verhindern, wurden beide in Gewahrsam genommen.

Ermittlungsstand

Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.

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Unfall nach Flucht vor Verkehrskontrolle in Bremen-Neustadt – Fahrbahn mehrere Stunden gesperrt

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Unfall nach Flucht vor Verkehrskontrolle in Bremen

Bremen (ots) – In der Nacht zu Sonntag entzog sich ein betrunkenes Fahrzeugg der Polizei, was zu einem Unfall führte.

Tatablauf

Ein 23-jähriger Autofahrer fiel den Einsatzkräften wegen eines fehlenden Kennzeichens in der Utbremer Straße auf. Bei dem Versuch, das Fahrzeug zu kontrollieren, beschleunigte der Fahrer stark und flüchtete in Richtung Oldenburger Straße. Kurz vor der Stephanibrücke verlor er die Kontrolle über den Wagen und prallte mehrfach gegen die Leitplanken.

Beteiligte und Folgen

Während des Vorfalls flüchtete eine Person zu Fuß. Der Fahrer und zwei Insassen wurden jedoch von der Polizei gestellt. Ein Beifahrer erlitt leichte Verletzungen, lehnte jedoch eine medizinische Behandlung ab. Der Fahrer stand unter Alkoholeinfluss; eine Blutentnahme, die Sicherstellung seines Führerscheins und die Beschlagnahme des Fahrzeugs wurden durchgeführt.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Gegen den 23-Jährigen wird unter anderem wegen Trunkenheit am Steuer und rücksichtslosen Fahrens ermittelt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Verkehrsbereitschaft der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 362-14850 zu melden.

Folgen für den Verkehr

Wegen der Schäden an den Leitplanken und ausgelaufener Betriebsstoffe mussten umfangreiche Reparatur- und Reinigungsarbeiten vorgenommen werden. Die Fahrspuren in Richtung Delmenhorst waren für etwa 2,5 Stunden voll gesperrt.

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