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Zivilfahnder nehmen einen wegen Haftbefehls gesuchten 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof fest

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Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof

Hamburg (ots) – Zivilfahnder der Bundespolizeiinspektion Hamburg erkannten am 16.04.2026 gegen 15:45 Uhr einen per Haftbefehl gesuchten Mann in Bahnhofsnähe und nahmen ihn fest.

Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass es sich um einen 45-jährigen deutschen Staatsangehörigen handelt. Gegen ihn lag ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hamburg zur Festnahme vor.

Der Mann steht demnach im dringenden Verdacht, am 23.01.2026 gegen 03:25 Uhr im S-Bahnhof Reeperbahn einen Diebstahl im besonders schweren Fall begangen zu haben. Er soll sich mit dem Körper gegen eine Kiosktür geworfen und gegen die Tür getreten haben, sodass die Tür aufsprang. Anschließend soll er Bargeld sowie Zigaretten entwendet und geflohen sein.

Bei bundespolizeilichen Ermittlungen konnten Zivilfahnder den Tatverdächtigen anhand von Fahndungsbildern aus der Videosichtung des Kiosks wiedererkennen und identifizieren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter wegen Fluchtgefahr den Haftbefehl; der Mann war bereits wegen Diebstahls verurteilt und einschlägig vorbestraft.

Der Gesuchte wurde dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er in die Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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53-Jährige am Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs festgenommen, muss 56 Tage Ersatzfreiheitsstrafe wegen Betrugs antreten

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53-jährige Frau am Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs festgenommen

Hamburg (ots) – Bundespolizisten nahmen am 16.04.2026 gegen 21:30 Uhr am Ausgang des Südstegs des Hamburger Hauptbahnhofs eine 53-jährige Frau fest.

Die Frau saß zuvor auf dem Boden und wirkte aufgelöst. Eine Präsenzstreife der Bundespolizei sprach sie an, erkundigte sich, ob sie Hilfe benötige, und stellte ihre Personalien fest.

Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung ergab sich eine Ausschreibung zur Festnahme. Seit dem 10.04.2026 wurde die Frau mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen Betrugs gesucht. Sie hatte eine geforderte Geldstrafe in Höhe von 1.680 Euro nicht gezahlt und war bislang untergetaucht.

Die 53-Jährige muss eine Ersatzfreiheitsstrafe von 56 Tagen verbüßen. Zur weiteren Bearbeitung wurde sie dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit der Frau fest, nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde sie einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Brand eines Sattelanhängers auf der Autobahn 1 in Harpstedt – Vollsperrung eingerichtet

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Sattelanhänger auf der Autobahn 1 in Brand geraten

Delmenhorst (ots) – Am Freitag, dem 17. April 2026, kam es auf der Autobahn 1 in Harpstedt zu einer Sperrung, nachdem der Anhänger eines Sattelzuges in Brand geriet.

Ein 53-jähriger Fahrer aus dem Kreis Osnabrück war in Richtung Hamburg unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Wildeshausen-Nord und Groß Ippener hörte er einen lauten Knall und bemerkte Rauch aus dem Anhänger im Seitenspiegel. Nach dem Halt auf dem Seitenstreifen gelang es ihm trotz eigener Löschversuche nicht, das Feuer zu kontrollieren, und der Anhänger geriet in Vollbrand. Geistesgegenwärtig löste er die Verbindung zwischen Anhänger und Zugmaschine und brachte diese in Sicherheit.

Die alarmierten Feuerwehren aus Wildeshausen, Dötlingen und Havekost rückten mit 45 Einsatzkräften an, konnten jedoch das vollständige Ausbrennen des Anhängers, der mit 25 Tonnen Plastikgranulat beladen war, nicht verhindern. Die Entstehung von Schäden wird auf mindestens 200.000 Euro geschätzt. Der Fahrer wurde vor Ort von einer Rettungswagenbesatzung untersucht, blieb jedoch unverletzt.

Auf der Richtungsfahrbahn Hamburg wurde eine Vollsperrung eingerichtet. Der Verkehr wurde von der Straßen- und Autobahnmeisterei Wildeshausen an der Anschlussstelle Wildeshausen-Nord abgeleitet. Aufgrund dichter Rauchentwicklung war zeitweise auch die Richtungsfahrbahn Osnabrück gesperrt, diese Sperrung dauerte jedoch nur kurz.

Der genaue Zeitraum der Sperrung auf der Richtungsfahrbahn Hamburg ist noch ungewiss. Neben der Bergung des ausgebrannten Anhängers muss auch das ausgestrene Granulat beseitigt werden. Zudem steht noch zur Diskussion, ob die Fahrbahn durch die Hitze und das geschmolzene Plastikgranulat beschädigt wurde.

Die Autobahnpolizei Ahlhorn gibt die Empfehlung, den betroffenen Bereich der Autobahn 1 weiträumig zu umfahren und bereits im Dreieck Ahlhorn auf die A29 zu wechseln. Die empfohlene Umleitung führt über die A28 und im Dreieck Stuhr zurück auf die Autobahn 1.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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37-Jähriger am Hamburger Hauptbahnhof festgenommen – muss 54 Tage Ersatzfreiheitsstrafe antreten

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Mann am Hamburger Hauptbahnhof nach Haftbefehl festgenommen

Hamburg (ots) – Am 17.04.2026 nahmen Bundespolizisten gegen 02:00 Uhr am Abgang zum Bahnsteig eins des Hamburger Hauptbahnhofs einen Mann fest, der per Haftbefehl gesucht wurde.

Zuvor soll der 37-jährige Deutsche mit zwei weiteren Personen lautstark gefeiert haben. Eine Präsenzstreife der Bundespolizei forderte die Personen auf, die Lautstärke zu reduzieren; der Mann zeigte sich uneinsichtig, woraufhin seine Identität vor Ort festgestellt wurde.

Bei der Überprüfung seiner Personalien ergab sich, dass gegen den 37-Jährigen ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Göttingen wegen Missbrauchs von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln vorlag. Er hatte eine geforderte Geldstrafe in Höhe von 810 Euro nicht gezahlt und war bislang untergetaucht. Nun muss er eine Ersatzfreiheitsstrafe von 54 Tagen verbüßen.

Zur weiteren Bearbeitung wurde der Mann dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er einer Haftanstalt zugeführt.

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Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Tödlicher Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Harpstedt – Polizei sucht Zeugen

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Tödlicher Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Harpstedt

Delmenhorst (ots) – In der Nacht zu Donnerstag, dem 16. April 2026, kam ein Mann bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 im Bereich der Gemeinde Harpstedt ums Leben. Die Autobahnpolizei sucht Zeugen des Vorfalls.

Unfallhergang

Der 35-jährige Mann aus Bremen fuhr mit einem VW in Richtung Hamburg. In einer Baustelle zwischen den Anschlussstellen Wildeshausen-Nord und Groß Ippener kam er rechts von der Fahrbahn ab und hielt im Grünstreifen an. Sein Fahrzeug stand dabei direkt neben dem baustellenbedingt befahrbaren Seitenstreifen. Vermutlich beim Aussteigen wurde er von einem unbekannten Lkw erfasst und auf die Fahrbahn geschleudert.

Beteiligte Fahrzeuge und Rettungsmaßnahmen

Der Mann erlitt bei dem Vorfall schwerste Verletzungen, als er von einem weiteren Lkw eines 51-jährigen Fahrers aus Tschechien und einem 47-jährigen Fahrer aus Wolfenbüttel getroffen wurde. Sowohl Ersthelfer als auch die alarmierten Rettungskräfte konnten ihm nicht mehr helfen, sodass ein Notarzt nur noch den Tod des Mannes feststellte. Die Lkw-Fahrer sowie die Ersthelfer wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut.

Folgen und Zeugenaufruf

Auf der Richtungsfahrbahn Hamburg wurde eine Vollsperrung eingerichtet. Der Verkehr wurde bereits an der Anschlussstelle Wildeshausen-Nord von der Autobahn geleitet. Ab 02:00 Uhr wurde der rückgestaute Verkehr unter Polizeibegleitung zurückgeführt. Um eine genaue Vermessung des Unfallorts zu gewährleisten, rückten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Wildeshausen und Prinzhöfte aus. Die Bergung des Pkws ist abgeschlossen, jedoch besteht die Sperrung aufgrund von Reinigungsarbeiten weiterhin bis 07:40 Uhr.

Personen, die Informationen zu dem bislang unbekannten Lkw oder Sattelzug haben, werden gebeten, sich unter 04435/9316-115 mit der Autobahnpolizei Ahlhorn in Verbindung zu setzen.

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Original-Content: news aktuell

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A7 zwischen Stellingen und Heimfeld 55 Stunden voll gesperrt – St. Pauli-Heimspiel und Demonstrationen führen in Hamburg zu Verkehrsbeeinträchtigungen

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BAB 7 zwischen Stellingen und Heimfeld für 55 Stunden voll gesperrt

Hamburg (ots) – Die Bundesautobahn 7 wird zwischen den Anschlussstellen Stellingen und Heimfeld von Freitag, 17.04.2026, 22:00 Uhr bis Montag, 20.04.2026, 05:00 Uhr für 55 Stunden voll gesperrt; gleichzeitig findet am Freitag das Heimspiel des FC St. Pauli gegen den 1. FC Köln statt und mehrere Demonstrationen mit insgesamt mehreren tausend Teilnehmenden sind angekündigt.

Die Sperrung erfolgt im Zuge des Neubaus der Tunnelleitzentrale (TLZ) sowie wegen Arbeiten am Lärmschutztunnel Altona. Die einzelnen Rampen der betroffenen Anschlussstellen werden bereits am Freitag ab 21:00 Uhr gesperrt. Entsprechende Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.

Am Freitagabend ist die Bundesligabegegnung zwischen dem FC St. Pauli und dem 1. FC Köln geplant. Über das gesamte Wochenende sind mehrere Versammlungen und Aufzüge angemeldet; insbesondere für einen Aufzug am Samstagvormittag erwarten die Veranstaltenden mehrere tausend Teilnehmende.

Die Polizei Hamburg empfiehlt allen Verkehrsteilnehmenden sowie Besucherinnen und Besuchern des Stadtgebietes, sich frühzeitig über mögliche Beeinträchtigungen zu informieren, alternative Routen und Reisezeiten einzuplanen sowie die betroffenen Bereiche weiträumig zu umfahren.

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Original-Content: Polizei Hamburg

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Haus in Lilienthal bei Brand zerstört, Bewohnerin schwer verletzt

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Landkreise Verden & Osterholz (ots) – In Lilienthal wurde bei einem Hausbrand am Dienstagabend eine Bewohnerin schwer verletzt und das Haus vollständig zerstört; zudem warfen Unbekannte auf der A27 bei Achim einen Gegenstand von einer Brücke auf einen Sattelauflieger.

Auf der A27 bei Achim warfen Unbekannte am Dienstag gegen 20.25 Uhr einen Gegenstand von der Brücke der Borsteler Hauptstraße auf die Fahrbahn. Das Teil traf den Auflieger eines Sattelzugs. Eine Zeugin, die hinter dem Lkw fuhr, hatte zuvor zwei Jugendliche auf der Brücke gesehen, die laut Angaben zunächst rangelten und dann den Gegenstand warfen. Mehrere Verkehrsteilnehmende mussten abbremsen, weil der Gegenstand zerbröckelte und vom Dach des Aufliegers rieselte. Bei einer sofortigen Fahndung wurden keine Personen mehr festgestellt; die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.

In Lilienthal brach am Dienstagabend in der Straße Im Grunde offenbar in der Küche ein Feuer. Nachbarn alarmierten die Feuerwehr, die Hauseigentümerin versuchte zunächst selbst zu löschen, atmete dabei jedoch Rauch ein. Vor dem Eintreffen der Feuerwehr verließ sie das Haus eigenständig und wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Das Feuer breitete sich bis in den Dachstuhl aus und zerstörte das Gebäude vollständig. Der Sachschaden wird auf etwa 400.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und bittet um Hinweise.

In Worpswede kam es am Dienstagabend in der Birkenstraße zu einem Zusammenstoß zwischen einer 84-jährigen Pedelec-Fahrerin und einem E-Scooter. Die Frau fuhr in Richtung Hansaweg und bemerkte an der Einmündung zum Fuhrenkamp einen bevorrechtigten E-Scooter-Fahrer zu spät, sodass sie stürzte und sich leicht verletzte. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der Jugendliche auf dem E-Scooter hatte zudem einen Mitfahrer mitgenommen; gegen ihn läuft ein Verfahren wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Verden / Osterholz, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen auf der Autobahn 1 in Emstek – Vollsperrung erforderlich

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Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Emstek

Delmenhorst (ots) – Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Emstek sind am Dienstag, den 14. April 2026, gegen 09:15 Uhr, zwei Personen leicht verletzt worden.

Unfallhergang

Ein 33-jähriger Mann aus Hannover fuhr mit einem BMW auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Osnabrück. In Höhe der Anschlussstelle Cloppenburg wechselte er auf den mittleren Fahrstreifen, wodurch ein 46-jähriger Mann aus Bremervörde zum Ausweichen gezwungen wurde. Dies führte dazu, dass sein Mini ins Schleudern geriet und seitlich mit dem BMW kollidierte. Der BMW überschlug sich daraufhin und blieb auf dem Dach liegen, während der Mini auf dem linken Fahrstreifen zum Stillstand kam.

Folgen des Unfalls

Beide Fahrer konnten ihre Fahrzeuge unverletzt verlassen, jedoch kollidierte ein nachfolgender 35-jähriger Fahrer aus dem Ammerland mit seinem VW mit dem stehenden Mini. Sowohl der VW als auch der Mini fingen nach den Zusammenstößen Feuer, aber auch dieser Fahrzeugführer konnte seinen Wagen selbständig verlassen. Die Freiwillige Feuerwehr aus Emstek wurde zur Brandbekämpfung alarmiert.

Rettungsmaßnahmen

Zur Behandlung der leicht verletzten Personen, darunter der BMW-Fahrer, und des schwer verletzten VW-Fahrers, wurden zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug entsandt. Der Ammerländer wurde anschließend in ein Krankenhaus transportiert. Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 50.000 Euro, und alle drei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Verkehrsmaßnahmen

Nach dem Unfall wurde die Richtungsfahrbahn Osnabrück voll gesperrt. Die Autobahnmeisterei Wildeshausen übernahm die Verkehrsableitung im Dreieck Ahlhorn, während die Autobahnmeisterei Holdorf für die Sperrungen und die Reinigung im Bereich der Anschlussstelle Cloppenburg verantwortlich war. Die Unfallstelle konnte erst um 14:00 Uhr wieder freigegeben werden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Kontrollen an 11 Schulen in Geestland/Schiffdorf: 46 Ordnungswidrigkeiten

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Cuxhaven (ots) – Polizei und kommunale Mitarbeitende kontrollierten am Mittwoch (08.04.2026) von 06:00 bis 14:00 Uhr den Verkehr an 11 Schulen in Geestland und Schiffdorf; dabei stellten die Einsatzkräfte zwei Straftaten und 46 Ordnungswidrigkeiten fest.

Die Kontrollen dienten dem Schulstart nach den Osterferien und reagierten zugleich auf Hinweise von Bürgerinnen und Bürgern. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landkreises Cuxhaven sowie Vertreter verschiedener Gemeinden waren ebenfalls vor Ort, um sich ein Bild von der Verkehrssituation zu machen.

Geprüft wurden mehr als 60 PKW sowie rund 50 E‑Scooter und 110 Fahrräder. Bei festgestellten Mängeln an Fahrzeugen wurden Mängelmeldungen ausgestellt.

Schwerpunkte der Maßnahmen waren Geschwindigkeitskontrollen, die Sicherung von Kindern in Fahrzeugen (Sicherheitsgurt, Kindersitze), Verstöße durch Ablenkung sowie die An- und Abfahrtsituationen durch sogenannte „Eltern‑Taxis“. Außerdem wurde das richtige Verhalten beim Überqueren der Fahrbahn überwacht und teilweise unter polizeilicher Aufsicht erklärt.

Die Einsatzkräfte nutzten die Gelegenheit für Gespräche mit Eltern und nahmen zudem Hinweise zu weiteren möglicherweise gefährlichen Verkehrssituationen auf. Die Kontrollen und die vielen Gespräche wurden laut Mitteilung durchweg positiv aufgenommen.

Bildunterschrift: Symbolfoto Schulwegkontrollen Schiffdorf und Geestland

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Unfall auf der BAB 7 bei Seesen: zwei verletzt, Beteiligter flüchtig

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Hildesheim (ots) – Am Sonntag, den 12.04.2026, gegen 17:30 Uhr kam es auf der BAB 7 an der Anschlussstelle Seesen zu einem Unfall mit zwei Verletzten; ein Beteiligter entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.

Nach Angaben der Polizei fuhr ein 22-Jähriger aus Kassel mit hoher Geschwindigkeit auf dem zweiten Überholfahrstreifen in einem VW, gefolgt von einem 52-Jährigen aus Königstein im Taunus in einem KIA. Der 22-Jährige wechselte zunächst auf den ersten Überholfahrstreifen, um den 52-Jährigen passieren zu lassen. Zur gleichen Zeit wechselte ein derzeit unbekannter Fahrer eines dunklen VW vom Hauptfahrstreifen ebenfalls auf den ersten Überholfahrstreifen, woraufhin der 22-Jährige zurück auf den zweiten Fahrstreifen wechselte, um eine Kollision zu vermeiden.

Der 52-Jährige war jedoch bereits im Überholvorgang und fuhr neben den 22-Jährigen, sodass es zum Zusammenstoß zwischen dem VW und dem KIA kam. Beide Fahrer verloren die Kontrolle und gerieten ins Schleudern.

Der 22-Jährige hielt auf dem zweiten Überholfahrstreifen an. Der 52-Jährige durchbrach die Außenschutzplanke, überschlug sich mehrfach und stürzte einen etwa 20 Meter tiefen Abhang hinunter. Die freiwilligen Feuerwehren Rhüden und Seesen bargen ihn mit schwerem hydraulischem Rettungsgerät. Beide Verletzten wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht, die Fahrzeuge von einem Bergungsunternehmen abtransportiert.

Rettungs- und Feuerwehrkräfte sowie Einsatzkräfte der Polizei Hildesheim und Bad Salzdetfurth waren vor Ort. Die BAB 7 musste zwischen den Anschlussstellen Seesen und Rhüden bis 22:00 Uhr voll gesperrt werden, da umfangreiche Reinigungs- und Bergungsarbeiten nötig waren.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Brand in Bostel: Carport und Dachgeschoss in Vollbrand

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Celle (ots) – Ein Brand an einem Carport in der Straße Grashof im Ortsteil Bostel griff am Samstag auf ein Einfamilienhaus über und konnte nach umfangreichen Löscharbeiten in der Nacht zum Sonntag um 01:09 Uhr beendet werden.

Die Feuerwehr wurde am Samstag, den 11. April um 19:19 Uhr alarmiert; bereits auf der Anfahrt war die Rauchentwicklung weithin sichtbar. Beim Eintreffen standen Carport, Dach- und Obergeschoss in Vollbrand. Personen befanden sich nicht in Gefahr.

Der Einsatzleiter erhöhte die Alarmstufe und ließ weitere Kräfte nachrücken. Die Bevölkerung wurde über Warn-Apps wegen der starken Rauchentwicklung informiert. Wegen der starken Hitze drohte das Feuer auf ein Nachbargebäude überzugreifen, dort waren im Erdgeschoss bereits Scheiben geplatzt; das Übergreifen konnte durch eine Riegelstellung verhindert werden.

Zunächst gingen zwei Trupps im Innenangriff und drei Trupps im Außenangriff vor, die Brandbekämpfung erfolgte außerdem über eine Drehleiter, zu Beginn des weiteren Einsatzverlaufs kam eine zweite hinzu. Ein Teil der Dachkonstruktion stürzte ein. Gegen 20:00 Uhr war das Feuer unter Kontrolle, etwa eineinhalb Stunden später waren die offenen Flammen gelöscht; anschließend folgten umfangreiche Nachlöscharbeiten, die gegen 01:09 Uhr beendet wurden.

Im Gesamteinsatz waren rund 70 Einsatzkräfte vor Ort, darunter 13 Atemschutzgerätetrupps. Die Führungsgruppe der Stadtfeuerwehr unterstützte den Einsatzleiter, die Logistik-Gruppe dekontaminierte und reinigte die eingesetzten Atemschutztrupps, und die Fachgruppe Lichtmast sorgte für Beleuchtung. Der Rettungsdienst sichtete während des Einsatzes drei Personen. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Bostel, Garßen, Altenhagen und Celle-Hauptwache sowie Logistik- und Lichtmastgruppen; zudem Rettungsdienst, Polizei, der örtliche Energieversorger, ASB und Johanniter Unfallhilfe.

Bildunterschrift: Einsatzstelle (Foto: Feuerwehr Celle)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Celle, übermittelt durch news aktuell

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Gebäudebrand in Celle: Dach- und Obergeschoss in Vollbrand

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Celle (ots) – In Bostel brannte ein Gebäude im Dach- und Obergeschoss in Vollbrand; der Einsatzleiter meldete inzwischen „Feuer aus“, nun laufen umfangreiche Nachlöscharbeiten.

Das Gebäude brannte im Dach- und Obergeschoss; im hinteren Teil ist es teilweise eingestürzt. Ein angebautes Carport stand ebenfalls in Vollbrand. Wegen der starken Hitze drohte das Feuer auf ein Nachbargebäude überzugreifen, Fensterscheiben im Erdgeschoss waren bereits geplatzt, das Übergreifen konnte durch eine Riegelstellung verhindert werden.

Im Ersteinsatz waren zwei Trupps unter Atemschutz im Innenangriff sowie drei Trupps im Außenangriff; die Brandbekämpfung wurde zunächst von einer Drehleiter und später von zwei Drehleitern unterstützt. Bei den Nachlöscharbeiten sind weiter zwei Drehleitern und mehrere Trupps unter Atemschutz im Einsatz.

Der Rettungsdienst sichtete drei Personen vor Ort.

Im Einsatz sind die Ortsfeuerwehren Bostel, Garßen, Altenhagen und Celle-Hauptwache sowie die Logistik-Gruppe und die Lichtmastgruppe der Ortsfeuerwehr Garßen und die Führungsgruppe Einsatzleitung der Stadtfeuerwehr. Neben der Feuerwehr befinden sich der Rettungsdienst, die Polizei und der örtliche Energieversorger im Einsatz.

Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Bildunterschrift: Einsatzstelle (Foto: Feuerwehr Celle)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Celle, übermittelt durch news aktuell

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Es geschah beim Fußball - Handball-Völler verletzt

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