
Jan Böhmermann hat sich in seiner ZDF-Sendung Magazin Royale über die Unschuldsvermutung lustig gemacht. Anlass waren die Vorwürfe von Collien ...
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Ein Hitler-Putin-Vergleich bringt den Historiker Rainer Zitelmann ins Visier der Ermittler. Jetzt ist das Verfahren eingestellt. Die Debatte über Meinungsfreiheit geht weiter.
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Lüneburg (ots) – Ein Mann verstarb am 17.04.2026 bei einem Alleinunfall auf der Kreisstraße 11 bei Natendorf, als sein Wagen von der Fahrbahn abkam, gegen einen Baum prallte und in Brand geriet.
Der Fahrer war gegen 14:10 Uhr mit seinem PKW von Barum in Richtung Vinstedt unterwegs. Zu Beginn einer Linkskurve kam er aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum.
Das Fahrzeug wurde anschließend auf einen Acker geschleudert und fing dort Feuer. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Wagen bereits im Vollbrand, der Fahrer konnte nicht gerettet werden.
Die weiteren Ermittlungen zum Unfallgeschehen dauern an. Für Bergungsarbeiten und Spurensicherung blieb die Kreisstraße bis in die frühen Abendstunden gesperrt.
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Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell
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Lingen (ots) – Am Dienstag, 14.04.2026, gegen 16:10 Uhr wurden in der Delpstraße in Lingen zwei Männer bei einem gewalttätigen Übergriff schwer verletzt.
Nach bisherigen Erkenntnissen griff eine Gruppe aus vier bis fünf Unbekannten die 38- und 46‑Jährigen auf einer Grünfläche zwischen Delpstraße und Kardinal‑von‑Galen‑Straße nahe einer Bushaltestelle an. Die Angreifer schlugen die Männer und traten sie auch am Boden liegend.
Den Ermittlungen zufolge setzten die Unbekannten zudem ein Fahrrad ein, um auf eines der Opfer einzuwirken. Beide Männer erlitten schwere Verletzungen, vor allem im Gesichtsbereich.
Anschließend nahmen die Täter persönliche Gegenstände wie Smartphones und eine Jacke mit und flohen in Richtung Delpstraße. Die Ermittlungen dauern an; die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.
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Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell
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Wenn du denkst, dass die geopolitische Literatur trockene Kost ist, dann wird dich Bojan Pancevski eines Besseren belehren! „Die Nord-Stream-Sprengung“ ist nicht nur ein tiefgehendes Dokument, das sich mit einer der größten Geheimoperationen unserer Zeit beschäftigt, es ist auch ein fesselnder Thriller, der einen mit jedem Kapitel weiter in die Abgründe von Macht und Politik zieht. Ich war sofort hooked!
In der Geschichte verfolgt Pancevski die brisante Sprengung der Nord-Stream-Pipelines und entblättert dabei nicht nur den „Wie“, sondern auch das „Warum“ hinter dieser gewaltigen politischen Sabotage. Der Autor hat für dieses Buch herausragende Recherchen betrieben und spricht mit einer Vielzahl von Akteuren – von Geheimdienstlern bis hin zu Attentätern. So entsteht ein vielschichtiger Blick auf die geopolitischen Spannungen, die Europa nachhaltig verändern könnten. Ein echtes Kaleidoskop voller Intrigen und unerwarteter Wendungen!
Was mir besonders gefallen hat, ist Pancevskis lebendiger Schreibstil. Er schafft es, komplexe Zusammenhänge und technische Details so spannend zu verpacken, dass man das Gefühl hat, förmlich den Atem anzuhalten, während man die Seiten umblättert. Man fühlt sich an manchen Stellen, als würde man selbst Teil dieses gefährlichen Spiels sein, zusammen mit den Akteuren, die gegen die Uhr und die eigene Moral kämpfen. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen!
Natürlich gibt es auch einige Kritikpunkte: Manchmal wird der Fokus auf bestimmte Details rasant und kann den Leser kurzzeitig aus der Spannung reißen. Außerdem nimmt die Vielzahl an Figuren am Anfang etwas Zeit in Anspruch, um alle einzuordnen. Aber ich sage dir: Es ist jede Anstrengung wert!
Insgesamt bietet „Die Nord-Stream-Sprengung“ einen packenden, tiefen Einblick in ein Thema, das aktueller denn je ist. Wenn du an Geschichte und Politik interessiert bist und dir eine spannende Lektüre wünschst, dann ist dieses Buch genau das richtige für dich.
Ich gebe „Die Nord-Stream-Sprengung“ 4.5 von 5 Sternen – eine must-read, die sowohl den Verstand anregt als auch das Herz höher schlagen lässt!
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Jan Böhmermann hatte in einer Folge seiner Sendung „Magazin Royale“ den Eindruck erweckt, dass der damalige Cyberabwehr-Chef Arne Schönbohm Kontakte ...
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Oldenburg (ots) – Am gestrigen Nachmittag kam es zu einem Polizeieinsatz auf dem Bahnhofsvorplatz, bei dem eine Person durch den Einsatz von Pfefferspray verletzt wurde.
Gegen 16:05 Uhr wurde die Polizei über eine Körperverletzung am Oldenburger Bahnhof informiert. Bei Eintreffen der Beamten waren sowohl das 42-jährige Opfer als auch der 31-jährige Tatverdächtige anwesend. Das Opfer berichtete, dass der Tatverdächtige Pfefferspray in ihr Gesicht gesprüht habe, machte jedoch zunächst keine weiteren Angaben.
Die Beamten stellten beim Tatverdächtigen einen deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab nahezu 2,5 Promille. Um eine Blutprobe entnehmen zu können, sollte der Mann zur Dienststelle gebracht werden. Während dieses Vorgangs äußerte er massive Drohungen und Beleidigungen gegenüber den Beamten.
Auch auf der Dienststelle zeigte sich der Mann weiterhin aggressiv, trat um sich und versuchte, einen Beamten zu beißen. Letztendlich konnte er beruhigt werden, und die Entnahme einer Blutprobe, die durch die Staatsanwaltschaft Oldenburg angeordnet worden war, wurde durchgeführt. Aufgrund seines fortdauernden aggressiven Verhaltens wurde der Mann anschließend in polizeiliches Gewahrsam genommen.
Gegen den 31-jährigen Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
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Original-Content: news aktuell
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Cuxhaven (ots) – Ein 42‑jähriger Autofahrer überholte am Donnerstagabend auf der B73 zwischen Altenbruch und Otterndorf mehrere Fahrzeuge im Überholverbot und fuhr deutlich zu schnell; ihm wurden 134 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen und es folgen Ordnungswidrigkeitenverfahren.
Am gestrigen Donnerstag (16.04.2026) gegen 18:25 Uhr waren Einsatzkräfte der Polizeiinspektion mit einem zivilen Streifenwagen auf der Bundesstraße 73 unterwegs, als der Mann am Beginn des Überholverbots an ihnen vorbeifuhr.
Nach Angaben der Polizei setzte der 42‑Jährige seine starke Geschwindigkeit fort und überholte weitere Pkw trotz des Überholverbots. Vorwerfbar wurde eine Geschwindigkeit von 134 km/h gemessen, wo 100 km/h erlaubt sind.
Bei der anschließenden Kontrolle zeigte sich der Fahrer laut Polizei äußerst uneinsichtig. Er muss sich nun wegen mehrerer Ordnungswidrigkeiten verantworten.
Die Polizeiinspektion Cuxhaven weist zudem darauf hin, dass nicht angepasste beziehungsweise überhöhte Geschwindigkeit laut jüngster Verkehrsunfallstatistik seit Jahren die Hauptursache für schwere Unfälle sei und will deshalb weiter konsequente Kontrollen durchführen.
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Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell
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Nach der Sendung von Jan Böhmermann sieht ein Gericht zentrale Vorwürfe als unzulässig an und spricht von „schlampiger Recherche“ beim ZDF.
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Bremerhaven (ots) – Am Mittwochvormittag, 15. April, alarmierte die Polizei Bremerhaven aufgrund eines Einbruchdiebstahls im Stadtteil Geestemünde.
Aufmerksame Zeugen meldeten gegen 11 Uhr über den Polizeinotruf 110 eine verdächtige Person sowie eine eingeschlagene Terrassentür in einem Einfamilienhaus in der Ibbrigstraße. Mehrere Streifenwagen fuhren zum Einsatzort. Die Beamten umstellten das Gebäude und bemerkten einen Mann im Inneren des Hauses. Da er auf mehrfache Ansprache von außen nicht reagierte, betraten die Einsatzkräfte das Haus mit einem Schlüssel, den die eingetroffenen Eigentümer bereitstellten.
Bei der Durchsuchung des Hauses fanden die Beamten einen 37-jährigen polizeibekannten Mann, der sich im Keller versteckt hatte. Er wurde vorläufig festgenommen und in das Polizeigewahrsam nach Lehe gebracht. Der Mann sieht nun einer Strafanzeige wegen schweren Wohnungseinbruchdiebstahls entgegen.
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Bremen (ots) – Ein junger Mann hat am Mittwochvormittag in einem ICE mit einer täuschend echt aussehenden Softair-Waffe einen Einsatz der Bundespolizei am Uelzener Bahnhof ausgelöst.
Um 09:12 Uhr beobachteten andere Reisende im ICE 2288 auf der Fahrt nach Hamburg Hbf., wie der 21-Jährige die Softair-Waffe hervorholte und damit an seinem Sitzplatz hantierte. Die Zeugen informierten das Zugpersonal, das umgehend die Bundespolizei alarmierte und den Zug im Bahnhof Uelzen außerplanmäßig stoppte.
Als der ICE gegen 09:27 Uhr in Uelzen einfuhr, warteten bereits Einsatzkräfte der Bundespolizei. Anhand einer Personenbeschreibung, der Wagennummer und des Sitzplatzes identifizierten sie den 21-Jährigen, begleiteten ihn aus dem Zug und sprachen mit ihm. Der junge Mann aus Solingen erklärte, ihm sei nicht bewusst gewesen, dass andere Reisende sich durch die Softair-Waffe bedroht fühlen könnten. Reumütig händigte er die Anscheinswaffe aus und begleitete die Beamten zur Bundespolizeiwache.
Der ICE konnte seine Fahrt nach Hamburg mit Verspätung fortsetzen. Gegen den 21-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Führens von Anscheinswaffen eingeleitet. Er muss mit einem empfindlichen Bußgeld rechnen.
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Bremerhaven (ots) – Die Polizei Bremerhaven wurde am Mittwochvormittag, den 15. April, zu einem Einbruchdiebstahl im Stadtteil Geestemünde gerufen.
Aufmerksame Zeugen meldeten gegen 11 Uhr über den Polizeinotruf 110 eine verdächtige Person sowie eine eingeschlagene Scheibe der Terrassentür eines Einfamilienhauses in der Ibbrigstraße. Mehrere Streifenwagen fuhren den Einsatzort an und umstellten das Gebäude.
Die schnell eingetroffenen Beamten erkannten einen Mann im Objekt. Da dieser nicht auf die wiederholte Ansprache von außen reagierte, betraten die Einsatzkräfte das Haus mit dem Schlüssel der mittlerweile eingetroffenen Eigentümer. Bei der Durchsuchung des Hauses fanden die Beamten einen 37-jährigen Mann, der sich im Keller versteckt hielt.
Der Mann wurde vorläufig festgenommen und ins Polizeigewahrsam nach Lehe gebracht. Ihm droht nun eine Strafanzeige wegen schweren Wohnungseinbruchdiebstahls.
Der Einsatz der Polizei führte zur schnellen Festnahme des Verdächtigen. Ermittlungen laufen weiterhin.
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Buchholz (ots) – Aus einem Carport am Grenzweg stahlen Unbekannte zwischen Montag, 13.4.2026, 11:00 Uhr und Dienstag, 12:00 Uhr einen weißen Hyundai Tucson; außerdem kontrollierte die Polizei am Dienstag einen 27-Jährigen, der unter Cannabis-Einfluss gefahren sein soll.
Die Diebe hatten nach Angaben der Polizei zunächst die Beleuchtung des Carports außer Betrieb gesetzt und fuhren den Wagen anschließend vom Privatgrundstück. Der Schaden wird auf rund 42.000 EUR geschätzt.
Am Dienstag, 14.4.2026, gegen 17:00 Uhr kontrollierten Beamte auf der Schwinder Straße einen 27-jährigen Autofahrer. Ein Drogentest zeigte eine Beeinflussung durch Cannabis an, daraufhin wurde ein Strafverfahren eingeleitet und ein Arzt entnahm dem Mann eine Blutprobe.
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Osnabrück (ots) – Drei 22-Jährige haben in der Nacht von Montag auf Dienstag zahlreiche Bushaltestellen in Georgsmarienhütte, Hilter und Hagen am Teutoburger Wald erheblich beschädigt.
Nach bisherigen Ermittlungen schossen die Männer aus einem Pkw mit einem Kleinkalibergewehr auf die Haltestellen und zerstörten dabei die Verglasungen. Mindestens neun Haltestellen in den genannten Gemeinden wurden demnach getroffen.
Ein aufmerksamer Zeuge brachte die Polizei auf die Spur der drei jungen Männer, die daraufhin ausfindig gemacht wurden.
Ersten Einschätzungen zufolge liegt der Schaden im fünfstelligen Bereich. Die Ermittlungen dauern an; geprüft wird, ob noch weitere Haltestellen betroffen sind.
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Wolfsburg (ots) – In der Nacht zu Dienstag landete ein Skoda in der Suhler Straße auf dem Dach; zwei Insassen flüchteten und wurden später festgenommen.
Ein 38-Jähriger fuhr mit seiner Sattelzugmaschine in Richtung Braunschweiger Straße und wollte nach rechts auf ein Tankstellengelände abbiegen, als der Skoda mit hoher Geschwindigkeit vorbeifuhr. Durch einen leichten Zusammenstoß verlor der Wagen die Kontrolle, überschlug sich mehrfach und touchierte einen Holzzaun eines Hotels, sechs auf dem Parkplatz stehende Fahrzeuge, eine Beschilderung und eine Abfalltonne, bevor er auf dem Dach liegen blieb.
Als der 38-Jährige nachschaute, flüchteten zwei Männer in Richtung Braunschweiger Straße. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung wurden zwei Personen festgestellt: Der 33-Jährige ließ sich widerstandslos festnehmen, der 35-Jährige leistete bei seiner Festnahme Widerstand. Beide zogen sich leichte Verletzungen zu; der 33-Jährige wurde mit einer Kopfverletzung ins Klinikum gebracht.
Beide Männer machten unterschiedliche Angaben dazu, wer den Skoda gefahren hat. Keiner von beiden besitzt eine Fahrerlaubnis. Freiwillige Alcotests ergaben 0,85 Promille beim 33-Jährigen und 1,04 Promille beim 35-Jährigen, daraufhin wurden Blutproben angeordnet. An dem Pkw waren Kennzeichen angebracht, die nicht für das Fahrzeug ausgegeben sind; die Herkunft des Fahrzeugs ist bislang unklar. Das Auto wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Braunschweig sichergestellt. Nach Blutentnahme und medizinischer Behandlung wurden die Männer dem Gewahrsam der Polizei zugeführt und im Laufe des Vormittags entlassen. Es wurden verschiedene Strafverfahren eingeleitet.
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Cuxhaven (ots) – Am Sonntagabend (12.04.2026) kontrollierten Einsatzkräfte gegen 19:10 Uhr einen 57-jährigen Cuxhavener, nachdem eine Zeugin ihn zuvor als vermutlich stark alkoholisiert beim Fahren gemeldet hatte; ein Vortest ergab fast 3,3 Promille, daraufhin wurde ihm Blut abgenommen und der Führerschein sichergestellt.
Die Frau hatte den Mann zuvor im Bereich Westerwischweg mit seinem Pkw gesehen und als stark alkoholisiert beschrieben. Die Einsatzkräfte trafen ihn schließlich an seiner Wohnanschrift an seinem Fahrzeug an.
Der 57-Jährige stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Nach dem positiven Vortest wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt.
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