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☐ ☆ ✇ Report24

Nicht nur Pandemien wurden „vorbereitet“: Planspiel für Ernährungskrise aufgedeckt

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Neben Pandemie-Planspielen beschäftigte sich die Polit-Elite zudem bereits mit der Simulation von Ernährungskrisen: Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser weist in einer aktuellen Aussendung auf das Planspiel „Food Chain Reaction“ hin, in dem für die Jahre 2020 bis 2030 immense Schwankungen bei Ernährungsproduktion und Lebensmittelpreisen durch Bevölkerungswachstum, Urbanisierung, extreme Wetterereignisse, politische Konflikte und Lieferketten-Unterbrechungen simuliert wurden. Auch hier wurde prompt eine „neue Normalität“ ausgerufen. „Ist das alles wirklich Zufall?“, fragt Gerald Hauser.

Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung von Gerald Hauser (FPÖ):

„Das Planspiel ‚Food Chain Reaction‘ zeigt einmal mehr, dass sich internationale Eliten und Globalisten seit Jahren mit Szenarien globaler Krisen beschäftigen – diesmal im Bereich der Ernährung“, erklärte der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser. Die Simulationsübung fand am 9.–10. November 2015 in Washington, D.C. statt und vereinte rund 65 hochrangige Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und internationalen Organisationen.

„In diesem Planspiel wurde eine globale Ernährungskrise für die Jahre 2020 bis 2030 durchgespielt – ausgelöst durch Faktoren wie Klimaschocks, Lieferkettenunterbrechungen, Konflikte und soziale Unruhen. Unfassbar! Genau jene Entwicklungen, mit denen wir heute tatsächlich konfrontiert sind“, so Hauser. Der EU-Abgeordnete sieht Parallelen zur Corona-Zeit: „Schon damals gab es zahlreiche Planspiele kurz vor der Pandemie. Auch hier wird wieder von Krisen, Verwerfungen und von einer ‚neuen Normalität‘ gesprochen. Die Frage ist: Ist das alles wirklich Zufall?“

Hauser kündigte eine parlamentarische Anfrage an die EU-Kommission an: „Ich will wissen, an welchen Planspielen und Simulationen im Agrar- und Lebensmittelbereich die EU und ihre Agenturen teilgenommen haben. Welche Übungen wurden selbst organisiert? Und: Wer hat bei diesem Planspiel die Europäische Union vertreten?“

„Die Bürger haben ein Recht auf volle Transparenz! Wenn sich Eliten und Globalisten seit Jahren auf Krisenszenarien vorbereiten, dann müssen auch die Ergebnisse, Inhalte und Konsequenzen offengelegt werden. Alles muss auf den Tisch!“, so Hauser abschließend.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Bio-Kinderkekse enthalten teils krebserregendes Acrylamid über Richtwerten

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Überprüfung von Bio-Kinderkeksen zeigt hohe Acrylamidwerte

Hamburg (ots) – Die NDR Verbraucherredaktion hat Bio-Kinderkekse in einem akkreditierten Labor analysieren lassen und dabei teilweise Acrylamidwerte festgestellt, die über dem Richtwert für Kleinkind-Kekse von 150 µg/kg liegen.

Risiken

Acrylamid gilt als potenziell krebserregend und kann das Erbgut schädigen. Bei den Tests wurden in den Traffix-Keksen der Bohlsener Mühle 210 µg/kg und in den Karibix-Keksen sogar 270 µg/kg gefunden. Die mit Honig gesüßten Butterkekse von Alnatura weisen 230 µg/kg auf, während die Butterkekse von Bisson mit 440 µg/kg den höchsten Wert im Test haben.

Position/Zitate

Dr. Britta Schautz von der Verbraucherzentrale erklärt:

„… gerade Honig oder auch Fruchtzutaten, enthalten oft Einfachzucker. Zum Beispiel die Glucose oder die Fructose. Dieser Einfachzucker, der reagiert noch schneller zu Acrylamid, wenn das Ganze erhitzt wird und das kann am Ende dazu führen, dass mehr Acrylamid in diesen Produkten vorliegt.“ – Dr. Britta Schautz, Verbraucherzentrale

Herstelleräußerungen

Die Bohlsener Mühle weist darauf hin, dass ihre Kinderkekse nicht für Kleinkinder im Alter von ein bis drei Jahren, sondern für Kinder ab drei Jahren konzipiert sind. Alnatura teilt mit, dass die Rezeptur kürzlich angepasst wurde und nun keinen Honig mehr enthält. Der Hersteller Bisson betont, dass er stets konforme Acrylamidwerte erzielt hat und die Kekse überprüfen will. Bei festgestellten Abweichungen verspricht das Unternehmen, „umgehend zusätzliche Korrekturmaßnahmen“ einzuleiten.

Mehr Informationen sind in der Sendung „Die Tricks mit Bio und Öko“ mit Jo Hiller am 13.04.2026 um 21.00 Uhr im NDR Fernsehen zu finden.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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☐ ☆ ✇ Nordische Post

EDEKA Stiftung startet erneut „Gemüsebeete für Kids“ in 3.100 Kitas bundesweit

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EDEKA Stiftung startet Gemüsebeete für Kids in Kitas

Hamburg (ots) – Die EDEKA Stiftung bringt ihr Bildungsprojekt „Gemüsebeete für Kids“ in Deutschlands Kitas zurück und stattet ab sofort 3.100 Einrichtungen mit Hochbeeten und Setzlingen aus. Das Programm fördert den Gemüseanbau von der Saat bis zur Ernte und erreicht seit 2008 rund 2,5 Millionen Kinder.

Projektstart 2026

Mit dem Saisonstart im Jahr 2026 beginnt die EDEKA Stiftung erneut, frische Gemüsebeete in Kindergärten und Kindertagesstätten aufzustellen. Unterstützt werden diese Initiativen von etwa 1.400 EDEKA-Kaufleuten, die vor Ort als Pat:innen agieren. Der Anbau soll Kindern spielerisch die Themen bewusste Ernährung und Nachhaltigkeit näherbringen.

Wissen und Wertschätzung fördern

„Gemüsebeete für Kids“ richtet sich an Kinder im Vorschulalter von drei bis sechs Jahren. Sie lernen, wie aus Samen Gemüse wächst und wie gut selbst geerntetes Gemüse schmeckt. „Bewusste Ernährung beginnt mit Wissen. Das Projekt schafft einen niedrigschwelligen Zugang zu Ernährungskompetenz und stärkt früh die Wertschätzung für Lebensmittel“, bemerkt Markus Mosa, Vorstand der EDEKA Stiftung. In dieser Zeit werden über 1 Million Liter Erde, 95.000 Setzlinge und 6.300 Saattüten verwendet. Zudem erhalten die Kinder begleitende Materialien, um ihr Wissen zu vertiefen.

„Bewusste Ernährung beginnt mit Wissen. Das Projekt schafft einen niedrigschwelligen Zugang zu Ernährungskompetenz und stärkt früh die Wertschätzung für Lebensmittel“ – Markus Mosa, Vorstand der EDEKA Stiftung

Nachhaltiges Konzept mit langfristigem Erfolg

Das Projekt ist Teil der Initiative „Aus Liebe zum Nachwuchs“ der EDEKA Stiftung und ist in die IN FORM-Initiative des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat sowie des Bundesministeriums für Gesundheit integriert. Seit der Einführung hat das Projekt rund 2,5 Millionen Kinder erreicht und unterstützt Kitas dabei, regelmäßig neue Pflanzen anzubauen. Geschulte Teams der EDEKA Stiftung helfen bei der Befüllung der Beete, während lokale Kaufleute die langfristige Pflege sicherstellen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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