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Ärztemangel und Wartezeiten steigen – Freie Ärzteschaft kritisiert geplante Einschnitte in der Medizin

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Freie Ärzteschaft kritisiert geplante Einschnitte in der ambulanten Medizin

Essen/Hamburg (ots) – Die Freie Ärzteschaft e.V. äußert Kritik an den geplanten Einschnitten in der ambulanten Medizin durch Gesundheitsministerin Warken und warnt vor negativen Folgen für die Patientenversorgung.

Ärztemangel und Wartezeiten

Wieland Dietrich, Vorsitzender der Freien Ärzteschaft e.V., beschreibt den Ärztemangel und die zunehmenden Wartezeiten auf Arzttermine als ein bundesweites Problem. Er betont, dass die politischen Maßnahmen, die Warken plant, diese Probleme verschärfen werden. Dietrich mahnt an, dass viele Ärztinnen und Ärzte ihre wöchentlichen Arbeitszeiten für Kassenpatienten reduzieren und mehr privatärztliche Tätigkeiten anbieten werden. Diese Entwicklungen würden von den Verantwortlichen jedoch nicht offen kommuniziert.

Unterfinanzierung der ambulanten Medizin

Dietrich weist auf die eklatante Unterfinanzierung der ambulanten Medizin hin. Er erklärt, dass die Patienten entscheiden müssen, wie viel ihnen eine qualitativ hochwertige und zeitnahe Behandlung wert ist. „In der Regel ist jedenfalls eine ordentliche Medizin deutlich unterhalb von Tierarzthonoraren nicht möglich“, so Dietrich.

Kostentreiber werden geschont

Dietrich kritisiert weiter, dass die Finanzprobleme der Krankenkassen nicht adäquat angegangen werden. Er schlägt vor, dass versicherungsfremde Leistungen insbesondere für Bürgergeldbezieher aus dem Staatshaushalt finanziert werden sollten. Aktuell würden stattdessen Arztpraxen und Psychotherapeuten belastet, während die Pharmaindustrie profitiere.

Wirtschaftliche Situation der ambulanten Medizin

Dietrich stellt klar, dass die ambulante Medizin in Deutschland kein Kostentreiber ist. Seit Jahrzehnten würden 97 % aller Krankheitsfälle mit nur 16 Prozent der Kassenausgaben behandelt. Eine weitere Unterfinanzierung gefährde die Qualität der medizinischen Versorgung für gesetzlich Versicherte.

Geplante Notdienstreform

Dr. Silke Lüder, stellvertretende Vorsitzende der Freien Ärzteschaft, äußert Bedenken bezüglich des von Warken vorgeschlagenen 24-Stunden-Notdienstes. Sie sieht dafür keinen Bedarf und mangelnde personelle Mittel. Lüder befürchtet, dass viele Doppelbehandlungen die Folge sein könnten, da Patienten vom Notdienst in die Regelversorgung überwiesen werden müssten.

Über die Freie Ärzteschaft e.V.

Die Freie Ärzteschaft e. V. (FÄ) setzt sich für die Unabhängigkeit des Arztberufs und die Wahrung der ärztlichen Schweigepflicht ein. Der Verband wurde 2004 gegründet und vertritt vor allem niedergelassene Haus- und Fachärzte.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Tödlicher Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Harpstedt – Polizei sucht Zeugen

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Tödlicher Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Harpstedt

Delmenhorst (ots) – In der Nacht zu Donnerstag, dem 16. April 2026, kam ein Mann bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 im Bereich der Gemeinde Harpstedt ums Leben. Die Autobahnpolizei sucht Zeugen des Vorfalls.

Unfallhergang

Der 35-jährige Mann aus Bremen fuhr mit einem VW in Richtung Hamburg. In einer Baustelle zwischen den Anschlussstellen Wildeshausen-Nord und Groß Ippener kam er rechts von der Fahrbahn ab und hielt im Grünstreifen an. Sein Fahrzeug stand dabei direkt neben dem baustellenbedingt befahrbaren Seitenstreifen. Vermutlich beim Aussteigen wurde er von einem unbekannten Lkw erfasst und auf die Fahrbahn geschleudert.

Beteiligte Fahrzeuge und Rettungsmaßnahmen

Der Mann erlitt bei dem Vorfall schwerste Verletzungen, als er von einem weiteren Lkw eines 51-jährigen Fahrers aus Tschechien und einem 47-jährigen Fahrer aus Wolfenbüttel getroffen wurde. Sowohl Ersthelfer als auch die alarmierten Rettungskräfte konnten ihm nicht mehr helfen, sodass ein Notarzt nur noch den Tod des Mannes feststellte. Die Lkw-Fahrer sowie die Ersthelfer wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut.

Folgen und Zeugenaufruf

Auf der Richtungsfahrbahn Hamburg wurde eine Vollsperrung eingerichtet. Der Verkehr wurde bereits an der Anschlussstelle Wildeshausen-Nord von der Autobahn geleitet. Ab 02:00 Uhr wurde der rückgestaute Verkehr unter Polizeibegleitung zurückgeführt. Um eine genaue Vermessung des Unfallorts zu gewährleisten, rückten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Wildeshausen und Prinzhöfte aus. Die Bergung des Pkws ist abgeschlossen, jedoch besteht die Sperrung aufgrund von Reinigungsarbeiten weiterhin bis 07:40 Uhr.

Personen, die Informationen zu dem bislang unbekannten Lkw oder Sattelzug haben, werden gebeten, sich unter 04435/9316-115 mit der Autobahnpolizei Ahlhorn in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Unfall auf L486 bei Bad Gandersheim: Motorradfahrer ins Krankenhaus

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Bad Gandersheim (ots) – Ein Motorradfahrer verlor am 14.04.2026 gegen 19:00 Uhr auf der L486 die Kontrolle und landete in einem Graben; er wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

Der alleinbeteiligte Fahrer war von der L489 in Fahrtrichtung Dankelsheim unterwegs. In einer dortigen Rechtskurve kam er aus ungeklärten Gründen von der Straße ab und blieb in einem Graben liegen.

Rettungsdienst und Notarzt waren vor Ort; der Motorradfahrer wurde anschließend per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

An dem Fahrzeug entstand ein geschätzter Gesamtschaden in Höhe von 1000 EUR.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell

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Kellerbrand in Bremerhaven-Lehe – sechs Personen erleiden Rauchgasvergiftungen

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Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in Bremerhaven-Lehe mit mehreren Verletzten

Bremerhaven (ots) – Am heutigen Abend wurde die Feuerwehr Bremerhaven gegen 18:00 Uhr zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in die Auguststraße im Stadtteil Lehe alarmiert.

Ereignisablauf

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich schnell heraus, dass es sich nicht um einen Dachstuhlbrand, sondern um einen ausgedehnten Kellerbrand in einem viergeschossigen Mehrfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss handelte. Der Brandrauch hatte sich bereits über den Treppenraum bis in das Dachgeschoss ausgebreitet und trat dort sichtbar über die Dachfenster aus.

Evakuierung und Verletztenversorgung

Aufgrund der Lage wurden umgehend alle Bewohner aus dem Gebäude evakuiert. Sechs Personen hatten sich bereits vor Eintreffen der Feuerwehr eigenständig durch den stark verrauchten Treppenraum ins Freie gerettet und erlitten dabei Rauchgasvergiftungen. Die Betroffenen, darunter auch Kinder, wurden vor Ort rettungsdienstlich erstversorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in Bremerhavener Kliniken transportiert.

Einsatzmaßnahmen

Aufgrund der Anzahl der Verletzten erhöhte die Feuerwehr das Alarmstichwort, sodass zusätzliche Einsatzkräfte, Rettungsmittel sowie Notärzte nachalarmiert wurden. Die Brandbekämpfung erfolgte durch Trupps unter Atemschutz im Kellerbereich. Parallel dazu wurden alle Wohnungen durch Einsatzkräfte kontrolliert, um sicherzustellen, dass sich keine weiteren Personen im Gebäude befanden.

Schwierige Bedingungen

Die Entrauchung des Gebäudes gestaltete sich aufgrund der baulichen Gegebenheiten als schwierig. Der Treppenraum, mehrere Wohnungen sowie der gesamte Kellerbereich wurden durch Rauch und Ruß erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Eine Rückkehr der Bewohner in ihre Wohnungen war nach Abschluss der Einsatzmaßnahmen nicht möglich. Für die Unterbringung wurden alternative Lösungen organisiert.

Retten von Tieren

Die Feuerwehr rettete zudem mehrere Haustiere aus dem Gebäude. Diese konnten unverletzt an ihre Besitzer übergeben werden.

Weitere Maßnahmen

Aufgrund der starken Wärmeentwicklung im Keller schaltete die Feuerwehr zunächst die Energieversorgung des Gebäudes ab, welche anschließend durch den zuständigen Energieversorger vollständig getrennt wurde. Zur Unterstützung wurde die Freiwillige Feuerwehr Lehe alarmiert. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes Bremerhaven sowie unterstützende Kräfte aus dem Landkreis Cuxhaven, vom Deutschen Roten Kreuz und den Johannitern im Einsatz. Mehrere Notärzte, darunter auch ein leitender Notarzt, waren ebenfalls vor Ort.

Ermittlungen

Zur Brandursache und zur Schadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

Bildunterschrift: Zwei Feuerwehrkräfte bringen gerettete Hunde aus dem Gebäude. Alle Tiere konnten unverletzt ihren Besitzern übergeben werden.

Original-Content: news aktuell

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Acht Stunden geheime Beauty-OP - Olivia Jones macht sich glatt

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Vorschau ansehen Olivia Jones lässt Gesicht, Hals und Kinn liften und spricht über die OP.
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