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15.04.2026 Pressemitteilung zu den Aufstellungsversammlungen in den Samtgemeinden Apensen und Harsefeld

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Der AfD-Ortsverband Harsefeld/Apensen hat bei einer gut besuchten Aufstellungsversammlung am letzten Wochenende eine umfangreiche Liste an Kandidaten für die Kommunalwahl im September 2026 aufgestellt.

Die Aufstellungsversammlung hat  die Kandidaten für den Samtgemeinderat Apensen und die Räte der Mitgliedsgemeinden festgelegt. Bei der Kommunalwahl im September 2026 kandidieren für die AfD:

Samtgemeinderat Apensen
1. Jan Gold aus Beckdorf/Goldbeck
2. Gerhard Köster aus Beckdorf/Nindorf
3. Bettina Wenk aus Apensen
4. Uwe Viets aus Apensen
5. Rainer Naranjo aus Beckdorf

Gemeinderat Beckdorf
1. Jan Gold
2. Gerhard Köster
3. Rainer Naranjo

Gemeinderat Apensen
1. Uwe Viets

Die Kandidaten der AfD in Apensen sind ein erfahrener Kommunalpolitiker und politische Neulinge. Es sind Bürger die immer mehr Steuern und Abgaben  zahlen müssen und die es einfach leid sind, dass ihre Kommune so hundsmiserabel verwaltet wird. Die katastrophalen Leistungen der Verwaltung sind auch eine Folge jahrelangen politischen Versagens in Apensen. Das zu ändern ist ein Anliegen der AfD-Kandidaten.

——————————————

Für den Samtgemeinderat Harsefeld werden in jedem Wahlbereich 5  Kandidaten für die AfD antreten.

Für den Wahlbereich 1:
1.Andreas Schulz aus Bargstedt
2. Daniel Herrmann aus Harsefeld
3. Marco Poerschke aus Harsefeld
4. Inyan Goosmann aus Harsefeld
5. Mike Holz aus Harsefeld

Für den Wahlbereich 2:
1. Matthias Alpers aus Ahrenwohlde
2. Werner Jacobs aus Brest
3. Yannik Tietjens aus Bargstedt
4. Michaela Unger aus Ahlerstedt
5. Benjamin Unger aus Ahlerstedt

Für den Rat Flecken Harsefeld kandidieren:
1. Daniel Herrmann
2. Inyan Groosmann

Für den Gemeinderat in Brest:
Werner Jacobs

Für den Gemeinderat Bargstedt:
1. Andreas Schulz
2. Yannik Tietjens

Für den Gemeinderat Ahlerstedt:
1. Matthias Alpers
2. Michaela Unger
3. Benjamin Unger

Die AfD demonstriert mit dieser Kandidatenliste, dass die permanenten Drohungen von anderen Parteien und NGOs, transportiert über die Medien, ihre Wirkung verlieren. Die Liste setzt sich zusammen aus, älteren, jungen und sehr jungen Kandidaten aus allen sozialen Schichten, mit dem Schwerpunkt „arbeitende Bevölkerung“.

Helmut Wiegers, AfD Kreisverband Stade, Pressesprecher


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08.04.2026 Kreistag Stade: Anfrage zur Anzahl syrischer Staatsbürger im Landkreis Stade

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Sehr geehrter Herr Landrat Seefried,
nach dem Staatsbesuch des islamistischen Präsidenten von Syrien, Ahmed al Scharaa, erklärte der Bundeskanzler, es sei Übereinkunft über die Rückführung von 80% der Syrer in Deutschland erzielt worden. Sein Gesprächspartner konnte die Vereinbarung zwar nicht bestätigen, trotzdem
wünscht die AfD-Fraktion Auskunft über die Anzahl der im Landkreis Stade lebenden syrischen Staatsbürger.
Bitte untergliedern Sie die Angabe gemäß dem derzeitigen Aufenthaltsstatus in:
1. Geduldete Syrer (Asylverfahren durchlaufen und abgelehnt)
2. Anerkannte Asylanten (gemäß Art.16 a des GG)
3. Asylbewerber (Personen im laufenden Asylverfahren)
4. Doppelstaatsbürger Syrien/Deutschland
Bitte geben Sie für die Personengruppe unter 1. die Summe aller Kosten (Unterbringung, Kurse etc.), für die Gemeinden, Städte und den Landkreis Stade an. Bitte geben Sie für die Personengruppe unter 4. die Anzahl der Erwerbsfähigen und die davon Vollzeitbeschäftigten an.
Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen
Maik Julitz
Kreistagsabgeordneter der AfD-Fraktion


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02.04.2026 Buchtipp des Monats: Irina-Maria Hedrich: „Die Friedensprophetin“ – eine Erinnerung an die Verantwortung des Einzelnen

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Es gehört zu den Eigentümlichkeiten unserer Gegenwart, dass der Begriff des Friedens zwar häufig bemüht wird, die Bereitschaft zum offenen Gespräch jedoch zunehmend schwindet. Öffentliche Debatten verlaufen oft entlang verhärteter Linien; moralische Gewissheiten treten an die Stelle geduldiger Verständigung. In diese Atmosphäre hinein setzt Irina-Maria Hedrich mit ihrem Buch „Die Friedensprophetin“ einen bemerkenswerten Akzent.

Hedrich ist vielen unserer Leser bereits als engagierte Mitstreiterin bekannt. Ihr Buch versteht sich weniger als literarische Fiktion im engeren Sinne denn als gedanklicher Impuls. Die Figur der „Friedensprophetin“ fungiert dabei als symbolische Stimme, die zur Besinnung auf grundlegende Tugenden aufruft: Besonnenheit, Verantwortungsgefühl und die Bereitschaft, eigene Überzeugungen immer wieder zu prüfen. Der Text bewegt sich zwischen Essay, gesellschaftlicher Beobachtung und moralischer Reflexion. Politische Programme sucht man darin vergeblich – und gerade darin liegt seine Stärke. Hedrich interessiert weniger die schnelle Lösung als vielmehr die Frage nach der geistigen Verfassung einer Gesellschaft. Was hält eine Gemeinschaft zusammen? Und welche Haltung braucht der Einzelne, damit gesellschaftlicher Frieden überhaupt möglich bleibt?
Ihre Antwort fällt ebenso schlicht wie anspruchsvoll aus: Frieden beginnt nicht in politischen Parolen, sondern im Charakter. In der Fähigkeit, zuzuhören, im Respekt vor dem Gegenüber und im Bewusstsein persönlicher Verantwortung. Tugenden also, die in Zeiten beschleunigter Empörung und moralischer Selbstgewissheit nicht immer selbstverständlich erscheinen.
Der Stil der Autorin bleibt bewusst zugänglich und gelegentlich appellativ. Doch diese Direktheit wirkt weniger belehrend als vielmehr einladend.
Die Friedensprophetin fordert nicht Zustimmung, sondern Aufmerksamkeit – und vielleicht ein wenig Selbstprüfung.
Am Ende erinnert das Buch an eine Einsicht, die ebenso einfach wie  unbequem ist: Der Zustand einer Gesellschaft entscheidet sich selten an großen Programmen. Meist entscheidet er sich an der Haltung der Menschen, die in ihr leben. Meine Empfehlung, wenn wir nicht nur über den Tellerrand schauen, sondern die innere Haltung kultivieren wollen.

Hil Arion

Foto: pixabay

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02.04.2026 Sozialismus heute: Droht ein Zwergenaufstand?

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KolumneJung-Siegfried war der klare Sieger. Er holte das Land der Väter zurück zu den Seinen. Doch für die Zwerge, die einst Riesen waren, war es dieses Jahr schon die zweite Niederlage und noch drei weitere schwere Niederlagen drohen im Herbst.
Was war passiert?
Wir schreiben das Jahr 2026, das 21. Jahr der merkelschen Reise in den Sozialismus. Diesmal war die CDU einer der beiden Sieger mit Stimmenzuwächsen der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Die SPD verlor deutlich an Stimmen, somit den Titel „stärkste Partei“ und damit auch den Anspruch auf den Ministerpräsidenten-Posten. Im Gegensatz zu Baden-Württemberg, hier war Anfang März Landtagswahl und die SPD erreicht nur 5,5% der Stimmen, erreichte sie in Rheinland-Pfalz trotz der Verluste noch über 20% der Stimmen. Doch der Trend ist klar: Nicht nur im Osten, sondern nun auch immer mehr im Westen verliert die SPD stark an Zustimmung. Eine aktuelle Umfrage (Sonntagsfrage zur Bundestagswahl) sieht die SPD nur bei 13%.
Was wird nun folgen?
Die SPD wird nun den Zwergenaufstand in der kleinen Koalition aus CDU und  SPD versuchen und auf einen schwachen Merz treffen. Dann heißt es für die SPD und die CDU noch schneller in die falsche Richtung laufen und sich noch mehr wundern, warum die Wahlergebnisse immer schlechter werden.
Mein Rat: Umkehren wie einst Gerhard Schröder mit den Hartz-Gesetzen.
Noch besser: Das AfD-Sofortprogramm lesen und gemeinsam mit der AfD umsetzen.

Lesen Sie HIER weiter in der Kolumne


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01.04.2026 Kreistag Stade: Anfrage zu wehrdienstfähigen ukrainischen Männern

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Sehr geehrter Herr Landrat Seefried,
die AfD-Fraktion wünscht Auskunft über die Anzahl der im Landkreis Stade  lebenden ukrainischen Männer im wehrdienstfähigen Alter.
Bitte geben Sie auch die Summe aller Kosten (Unterbringung, Kurse etc.), die diese Personengruppe betreffen, für die Gemeinden, die Städte und den Landkreis Stade an.

Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Maik Julitz
Kreistagsabgeordneter der AfD-Fraktion


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31.03.2026 Kreistag Stade: Anfrage zur Wirtschaftlichkeit von Unterhaltungsverbänden insbesondere zum Unterhaltungsverband Nr. 18 Kehdingen

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Antrag: nach schriftlicher Beantwortung der Anfrage bitte ich darum die Gesamtthematik im zuständigen Fachausschuss mit den Vertretern der Unterhaltungsverbände zu erörtern.

Sehr geehrter Herr Landrat,
in meiner mandatsbezogenen Tätigkeit als Mitglied des Kreistages sind mir Hinweise zugegangen, die Fragen zur Wirtschaftlichkeit und zur Geschäftsführung des Unterhaltungsverbandes Nr. 18 Kehdingen (UHV 18) aufwerfen.
Da der Landkreis Stade gemäß Niedersächsischem Wassergesetz die  Rechtsaufsicht über den UHV 18 ausübt, bitte ich Sie um Prüfung der nachfolgenden Sachverhalte und um eine schriftliche Stellungnahme.

Die wesentlichen Hinweise betreffen insbesondere:
• die systematische Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeitsaspekten in der Betriebsführung,
• die Energie- und Strombeschaffung,
• hohe Investitionen in Schraubenschöpfwerke, die bis zu 70% mehr Energie verbrauchen sollen als technisch effizientere Alternativen,
• fehlende Benchmark sowie unzureichende Kenntnis des tatsächlichen Schöpfvolumens.

Zur Klärung dieser Hinweise bitte ich Sie als Aufsichtsbehörde, die folgenden Auskünfte und Unterlagen beim UHV 18 anzufordern bzw. mir, soweit  vorhanden, direkt zur Verfügung zu stellen:

1) Wie und durch wen wird die Wirtschaftlichkeit einzelner Maßnahmen und des Gesamtbetriebes systematisch geprüft und dokumentiert? Welche  Instrumente (z. B. Kosten-Nutzen-Analysen, Controlling-Verfahren) kommen dabei zum Einsatz?

2) Wie erfolgt die differenzierte Erfassung der Kosten (laufender Betrieb, Instandhaltung, Neubau/Projekte)? Liegt eine entsprechende Kostenarten- und Kostenstellenrechnung vor?

3) Welche Benchmarks oder Vergleichswerte zu Energiekosten und Betriebsaufwand der Schöpfwerke werden genutzt?

4) In welchem Umfang liegen Daten zum tatsächlichen Schöpfvolumen und zum Verhältnis Energieaufwand / Schöpfmenge für die einzelnen Schöpfwerke vor?

5) Wie wird die Notwendigkeit und die Kostenauswirkung der neu geschaffenen Planstelle „Bauingenieur“ begründet?

6) Entscheidungsprozesse bei Technik- und Investitionsentscheidungen:
a) Wer trifft die grundsätzlichen Entscheidungen zur eingesetzten Technik (z. B. bei Schöpfwerken)? Da Vorstand und Verbandsausschuss ehrenamtlich besetzt sind: Wie wird sichergestellt, dass die ehrenamtlichen Gremien bei  komplexen technischen und wirtschaftlichen Fragen angemessen fachlich unterstützt werden?
b) Welche externen Ingenieurbüros werden für die Planung und  Variantenvergleiche regelmäßig herangezogen?
i) Werden dabei immer dieselben oder wechselnde Büros beauftragt?
ii) Nutzen die Unterhaltungsverbände im Landkreis überwiegend dieselben Berater?
c) Welchen Einfluss haben Fördermittel (z. B. von Land, Bund oder EU) auf die Auswahl der eingesetzten Technik? Werden bei der Planung von Großinvestitionen (insbesondere Schraubenschöpfwerken) auch nicht geförderte, aber wirtschaftlichere Alternativen systematisch geprüft und gegenübergestellt?
d) In welcher Form unterstützt der Wasserverbandstag e.V. Bremen,  Niedersachsen, Sachsen-Anhalt die Verbände bei Technik- und Investitionsentscheidungen?

7) Zur Strom- und Energiebeschaffung:
a) Über welchen Einkaufsverbund oder welche Kooperation erfolgt der Strombezug aktuell?
b) Wer ist der aktuelle Stromanbieter? Bietet er Sonderkonditionen für energieintensive Unternehmen des Gemeinwohls?
c) Welche Gespräche oder Verhandlungen zur Optimierung der Preise (innerhalb des Verbundes oder darüber hinaus) wurden in den letzten Jahren geführt und mit welchem Ergebnis?

8) Inwieweit wurden in den letzten Jahren Spesen und Aufwandsentschädigungen von Vorstand und Geschäftsführung geprüft (z. B. durch den internen Prüfungsausschuss oder die Prüfstelle des Wasserverbandstages)?

9) Stellen Sie bitte die Beitragsentwicklung der letzte 5 Jahre für alle Unterhaltungsverbände im Landkreis dar.

10) Aufsicht und Kooperation der Unterhaltungsverbände
Wie übt der Landkreis Stade die Rechtsaufsicht über die  Unterhaltungsverbände konkret aus?
a) Welche Instrumente und Verfahren nutzt die Abteilung Wasserwirtschaft, um die Wirtschaftlichkeit und ordnungsgemäße Geschäftsführung der Verbände zu überwachen?
b) In welchem Umfang findet eine Abstimmung oder Koordination zwischen den einzelnen Unterhaltungsverbänden im Landkreis statt, und welche Rolle nimmt der Landkreis dabei ein?
c) Wie wird die Zusammenarbeit mit anderen Kooperationen (z. B. Hochwasserpartnerschaft Este) genutzt?
d) Besteht die Möglichkeit, bei festgestellten Defiziten in der Wirtschaftlichkeit oder bei technischen Entscheidungen fachliche Empfehlungen oder Hinweise auszusprechen?
e) Bestehen gemeinsame Einkaufsgemeinschaften oder Rahmenverträge nicht nur bei der Energiebeschaffung, sondern auch bei Investitionen, Technik oder Planungsleistungen?

Vielen Dank für die Bearbeitung dieser Angelegenheit, die im Interesse einer wirtschaftlichen und transparenten Verbandsführung sowie einer wirksamen kommunalen Aufsicht liegt.

Mit freundlichen Grüßen
Anke Lindszus
Fraktionsvorsitzende der AfD im Kreistag Stade

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24.03.2026 AfD Bundestag: Aktuelle Pressekonferenz

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Dr. Bernd Baumann, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion, stellt mit weiteren Abgeordneten unsere Anträge und Initiativen für die aktuelle Sitzungswoche vor.

Siehe BEITRAG auf Youtube

 


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22.03.2026 Kreistag Stade: „UnsereDemokratie“ in Gefahr?

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Pressemitteilung

Zur Kreistagssitzung in Stade am 16.03.2026, Tagesordnungspunkt Ö 18:
2026/2646 Gemeinsamer Antrag der Kreistagsfraktionen CDU, SPD, BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN, FWG, FDP, DIE LINKE. betr. „Aussetzung der Mediathek des Livestreams“ vom 11.03.2026
Was sich hier so harmlos und unscheinbar liest, hat es in sich und zeigt überdeutlich, welch einen Stellenwert die freie, uneingeschränkte Berichterstattung über öffentliche Sitzungen des Kreistages bei den Antragstellern einnimmt.
Der Stader Kreistag hatte unlängst einstimmig beschlossen, Videoaufzeichnungen der Sitzungen online zu stellen und in einer Mediathek abrufbar zu machen, damit die öffentlichen Sitzungen für die Bürger einfacher und umfassender zugänglich sind. Eine sehr gute Idee, die die Zustimmung  aller Fraktionen gefunden hatte.
Die AfD-Fraktion hat dann diese Videoaufzeichnungen sehr erfolgreich genutzt und die Reden ihrer Abgeordneten ungeschnitten auf den eigenen Social-Media Kanälen öffentlich gemacht. Diese Praxis wurde durch die Verwaltung des Landkreises unter Androhung einer extrem hohen Geldstrafe und sogar Gefängnis unterbunden, obwohl keine Verletzung von Persönlichkeitsrechten anderer Abgeordneten vorlag. Eine angebliche Verletzung des Urheberrechtes wurde daher als Begründung genannt.
Die Reaktion der AfD-Fraktion war schnell, effektiv und für die Steuerzahler kostenfrei. Der Ausweg war die Verlinkung von den eigenen Kanälen zur Mediathek der Kreisverwaltung. Diese Praxis führte dann zu dem oben genannten gemeinsamen Antrag der Parteien die „UnsereDemokratie“ schützen wollen.
Haben diese Leute ernsthaft und tatsächlich geglaubt, dass sie mit so einem „Antrag“ die Öffentlichkeit von einer öffentlichen und ungefilterten Berichterstattung abschneiden können? Im Ergebnis haben diese  Demokraten sich lächerlich gemacht und den Bürgern gezeigt, was sie von der selbst gepredigten Bürgernähe und Transparenz tatsächlich halten.
Die Reden der AfD-Abgeordneten auf der Sitzung am 16.03.2026 wurden deshalb von einem externen Presseteam aufgezeichnet. Landrat, Verwaltung und die anderen Fraktionen konnten dieses nicht verhindern, ohne einen glatten Rechtsbruch zu riskieren.
Der eigentliche Grund für dieses fragwürdige Verhalten der Altparteien ist für jeden deutlich erkennbar: Die zu diesem Thema online gestellte Rede des AfD-Kreistagsabgeordneten Maik Julitz hatte in wenigen Stunden über 40Tausend Zuschauer. Genau das ist das Problem für „UnsereDemokratie“, denn für die  Reden ihrer Abgeordneten scheint sich kaum jemand zu interessieren.
Dann noch einige Worte zu den Berichten der Lokalpresse. Das Stader Tageblatt titelte: „Stader Kreistag: Abgeordnete wehren sich gegen AfD-Aufnahmen“. Man hätte es auch anders schreiben können: Stader Kreistag: Die Abgeordneten, außer denen der AfD, wehren sich gegen die  Veröffentlichung ihrer Redebeiträge. Weiteres Zitat Tageblatt: Seefried (Landrat, CDU) warf der AfD Missbrauch vor und drohte: „Wenn Sie weiter stören und die Sitzung behindern, mache ich von meinem Hausrecht Gebrauch und werfe Sie raus.“ Er bedauerte, den Abgeordneten in dieser Sitzung keinen besseren Schutz bieten zu können. Auch hier wieder das altbekannte Muster: Drohen aber nicht umsetzen können. Das mag in einem Kindergarten funktionieren, in einem Kreistag mit AfD-Abgeordneten klappt das nicht. In einem Punkt hat der Landrat allerdings Recht. Die AfD-Abgeordneten „stören“. Sie stören, weil sie ihm und den anderen Parteien auf die Finger schauen.
Die Kreiszeitung (Wochenblatt) wählte folgende Schlagzeile: „AfD bricht Regeln und sieht sich als Opfer“. Dazu passt dann besonders gut die Erkenntnis des Redakteurs im letzten Absatz des Artikels, Zitate: „Die Entscheidung, die Mediathek auszusetzen, trifft am Ende nicht nur die AfD, sondern auch die Bürger. Die AfD wird die Entscheidung mit Sicherheit ausschlachten……..“. Richtig erkannt, lieber Redakteur, die Bürger sind das Opfer! Sie sind, genau wie die AfD, allerdings nicht wehrlos. Die Quittung dafür gibt es bei der Kommunalwahl im September.

Helmut Wiegers, AfD Kreisverband Stade, Pressesprecher

Rede des Kreistagsabgeordneten Maik Julitz zum Thema auf Tiktok

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16.03.2026 Pressemitteilung zur Aufstellungsversammlung zum Kreistag Stade

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Am 14.03.2026 haben die Mitglieder des AfD Kreisverbandes Stade ihre  Kandidaten für die Wahl zum Kreistag am 13.09.2026 aufgestellt.
Für den Wahlbereich 1 – Drochtersen, Nordkehdingen, Oldendorf-Himmelpforten –
Platz 1: Sebastian Sieg
Platz 2: Helge Soltau
Platz 3: Christopher Schwed
Platz 4: Nick Stobbe
Platz 5: Nadine Völz

Für den Wahlbereich 2 – Hansestadt Stade –
Platz 1: Bernd Stuhrmann
Platz 2: Anke Lindszus
Platz 3: Stephan Untersänger
Platz 4: Udo Vollrath
Platz 5: Steffen Völz
Für den Wahlbereich 3 – Hansestadt Buxtehude –
Platz 1: Helmut Wiegers
Platz 2: Eric Kruse
Platz 3: Wolfgang Schwarz
Platz 4: Anja Jürs
Platz 5: Andreas Schulz
Für den Wahlbereich 4 – Apensen, Fredenbeck, Harsefeld –
Platz 1: Maik Julitz
Platz 2: Jan Gold
Platz 3: Werner Jacobs
Platz 4: Matthias Alpers
Platz 5: Thomas Ortlepp
Wahlbereich 5 – Jork, Horneburg, Lühe –
Platz 1: Astrid zum Felde
Platz 2: Mike Duschek
Platz 3: Sandra Ahlf
Platz 4: ——-
Platz 5: Daniel Herrmann

Helmut Wiegers, AfD Kreisverband Stade, Pressesprecher


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16.03.2026 Pressemitteilung zum Kreisparteitag des AfD Kreisverbandes Stade

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Der AfD Kreisverband Stade hat am 14.03.2026 seinen ordentlichen Kreisparteitag durchgeführt. Es wurden Wahlen von Delegierten und stellvertretenden Delegierten zu den Bundes- und Landesparteitagen durchgeführt.
In diesem Zusammenhang wurden auch drei Mitglieder des Vorstandes neu gewählt. Die Neuwahl war erforderlich, da zwei Vorstandsmitglieder aus gesundheitlichen und ein Vorstandsmitglied aus persönlichen Gründen ausgeschieden sind. Neu gewählt wurden zur stellvertretenden  Vorsitzenden Astrid zum Felde aus Grünendeich, zum Kreisschatzmeister Bernd Stuhrmann aus Stade und zum Schriftführer Jan Gold aus Beckdorf.
Der nächste ordentliche Kreisparteitag der AfD findet im Frühjahr 2027 statt.

Helmut Wiegers, AfD Kreisverband Stade, Pressesprecher


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06.03.2026 Mein Buch zur Nacht – monatliche Leseempfehlung

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Einmal monatlich landet ein politisches Buch auf meinen Nachttisch als Schlaflektüre. Im Februar habe ich das Werk Finis Germania von Rolf Peter Sieferle ausgewählt.

Mit Finis Germania legt Sieferle ein schmales, aber gedanklich dichtes Buch vor, das sich weniger als historisches Fachdokument, sondern vielmehr als kulturkritischer Essay von hoher Verdichtung lesen lässt.

Finis Germania wirkt wie das Resümee eines Denkers, der die ideellen Fundamente der Bundesrepublik – Erinnerungskultur, Moralpolitik, nationale Identität – einer schonungslosen Prüfung unterzieht. Gerade diese kompromisslose Perspektive verleiht dem Buch seine inhaltliche Kraft.

Ein zentraler Reiz des Buches liegt in seiner essayistischen Offenheit:

Sieferle stellt Fragen nach Schuld, Identität und politischer Moral nicht im Modus des Konsenses, sondern der intellektuellen Konfrontation.

Er fordert Leserinnen und Leser heraus, eigene historische Einordnungen zu prüfen. Gerade diese Herangehensweise kann – jenseits aller Zustimmung oder Ablehnung – als produktiver Impuls verstanden werden.

Natürlich ist Finis Germania kein versöhnliches Buch. Es ist ein Text der Zuspitzung, der bewusst gegen den Strom schwimmt. Doch gerade darin liegt seine Bedeutung: als Dokument einer geistigen Selbstbefragung, die sich dem Mainstream entzieht und auf eigenständiges Denken drängt. Das passt aber nicht in das Weltbild der populistischen Mediengestalter.

Im Juli 2017 wurde Finis Germania auf der Spiegel-Bestsellerliste für Sachbücher wochenlang an sechster Stelle gelistet. Kurz darauf wurde das Buch von der Redaktion zunächst ohne Angabe von Gründen von der Liste gestrichen. Der Autor wurde diffamiert, der Inhalt (absichtlich oder aus Dummheit) falsch verstanden und das Buch aus den Bestsellerlisten entfernt. Letztlich hat dieser unerhörte Vorgang jedoch zu dem Riesenerfolg von Finis Germania beigetragen.

Als literarisch-essayistisches Werk bleibt es bemerkenswert – ein schmaler Band mit großer gedanklicher Wucht, der weniger Antworten liefert als Denkbewegungen auslöst.

Empfehlenswert besonders um hintergründige Machenschaften der linkspopulistischen Medienlandschaft zu verstehen, welche die Deutungshoheit für sich in Anspruch nimmt.

Die Auseinandersetzung mit Finis Germania zeigt, wie ideologisch belastet das Verhältnis von Erinnerung, Identität und Kritik in Deutschland ist.

Mein Urteil: In jedem Fall lesens- und denkenswert.

Hil Arion

Rolf Peter Sieferle

Finis Germania – Neuausgabe
9783944872902
Manuscriptum 2019
gebunden, 128 Seiten

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05.03.2026 Kolumne: Der große und der kleine Fritz

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KolumneVor rund 250 Jahren regierte Preußen ein Mann von kleiner Gestalt namens Friedrich. Er sorgte wie sein Vater für eine starke Armee, für ausgeglichene Staatsfinanzen, legte einen Staatsschatz an, legte den Oderbruch trocken, führte die Kartoffel als neues Grundnahrungsmittel ein und er verbesserte das Schulwesen. Preußen wurde durch seine Kriege und die polnischen Teilungen stark vergrößert. All diese Leistungen führten dazu, dass er Friedrich der Große genannt wird.

Heute regiert in Berlin wieder ein Friedrich, Kanzler Friedrich Merz. Er ist ein Mann von großer Gestalt. Leider hat er nicht den Mut oder die Kraft sich gegen die SPD durchzusetzen. So kam es trotz gegenteiliger Versprechen bis dato nicht zu einer Politik für ein freies, sicheres und wohlhabendes Deutschland.

Vielleicht sollte er einmal über seinen Amtseid in dem es unter anderem heißt „Schaden vom deutschen Volke abzuwenden“ nachdenken.

Meine Empfehlung, lieber Friedrich, lautet: Wer nicht die Kraft oder den Mut hat, in einer Koalitionsregierung zumindest die meisten seiner Wahlversprechen durchzusetzen, der sollte zurücktreten.

Die ganze Kolumne finden Sie HIER als PDF


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04.03.2026 Spritpreiskampagne der AfD

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Für Millionen Menschen ist das Auto weder Luxus noch Hobby.

Wir fahren damit zur Arbeit, bringen unsere Kinder zur Schule oder unsere  Eltern zum Arzt. Das Auto ist unverzichtbar – gerade im ländlichen Raum sichert es die Existenz.

Leider stehen immer mehr vor einer bitteren Entscheidung:

Den Tank voll – oder den Einkaufswagen?

Statt gegenzusteuern quetscht die Regierung Autofahrer bis auf den letzten Cent aus. Denn der Staat kassiert beim Tanken kräftig mit – fast 50% vom Spritpreis sind Steuern!

•⁠ ⁠39 % Energiesteuer
•⁠ ⁠9,5 % CO₂-Abgabe
•⁠ ⁠19 % Mehrwertsteuer

So dreist bläst die Regierung die Spritpreise auf – auf dem Rücken der Bürger. Nicht mit uns!

Die AfD macht Schluss mit der Abzocke an der Zapfsäule!

1. Wir senken die Energiesteuer auf absolutes EU-Minimum
2. Wir schaffen die CO₂-Abgabe ab
3. Wir senken die Mehrwertsteuer auf Sprit

Zur KAMPAGNENSEITE


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25.02.2026 AfD im Bundestag – Pressekonferenz

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BT Fraktion

 In einer Pressekonferenz erläutert die AfD

ihre wichtigsten aktuellen Anträge im Bundestag,

siehe HIER (Youtube)


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Transparenzbekanntmachung gemäß Art. 12 TVO

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Hier erscheint in Kürze die Transparenzbekanntmachung für die Wahlplakate des AfD Kreisverbandes Stade zur Kommunalwahl 2026

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18.02.2026 Kommentar des AfD Kreisverbandes Stade zu Berichten aus Drochtersen im Stader Tageblatt.

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Stader Tageblatt, Drochtersen 14.02.26:
SPD Fraktionsvorsitzender Kai Schildt: Zitat „Eine Zusammenarbeit mit der AfD im Gemeinderat ist für uns als SPD nicht vorstellbar und wird auch von uns abgelehnt.“
Da sind sich AfD und SPD ausnahmsweise einmal einig. Eine  Zusammenarbeit mit dem SPD-Genossen Stefan Knütel ist tatsächlich nicht vorstellbar.
Stader Tageblatt, Drochtersen 16.02.26:
CDU Fraktionsvorsitzender Hannes Hatecke: Zitat „Der Gemeinderat sollte dann mit der AfD wie mit jeder anderen Fraktion umgehen: sachlich und im respektvollen Diskurs über Inhalte, aber nicht persönlich oder ideologisch.“
Interessant, vom üblichen Sprachgebrauch stark abweichend, ist auch die Begründung der CDU: Zitat „Das Problematische an der AfD ist, dass sie – nicht in Drochtersen, aber in einigen Teilen der Bundesrepublik – verfassungsfeindliche Mitglieder duldet.“
Ein so krasser Unterschied im geplanten Umgang mit der AfD ist schon sehr ungewöhnlich. Warten wir ab, wie es nach der Wahl in der Praxis gehandhabt wird und ob die CDU Fraktion dem Druck, der zweifellos auf sie ausgeübt werden wird, standhält. Das könnte sonst die Bedeutungslosigkeit der SPD in Drochtersen zur Folge haben.

Helmut Wiegers, AfD-Kreisverband Stade, Pressesprecher


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18.02.2026 Kreistag Stade: Nachfragen zum Thema Bildungsbüro

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Die Antwort der Kreisverwaltung zur Anfrage der AfD vom 27.1. bzgl. des Bildungsbüros finden Sie HIER.

Daraufhin stellte die AfD Fraktion Nachfragen:

Sehr geehrter Herr Landrat Seefried,
vielen Dank für die ausführliche Beantwortung der Anfrage zum Bildungsbüro.  Da keine gesetzliche Verpflichtung zum Betrieb des Bildungsbüros besteht, erbittet die AfD-Fraktion hierzu weitere Informationen.
1. Die Frage Nr. 3 wurde aus unserer Sicht nicht ausreichend beantwortet. Es ist nicht klar dargelegt, welcher Nutzen durch diese 8,25 Stellen für die Steuerzahler und den Landkreis erwirtschaftet wird. Deshalb bitten wir um Nennung einiger erfolgreicher praktischer Beispiele, die ohne den Betrieb dieses Büros nicht eingetreten wären. Es geht schlicht um eine Erfolgsbilanz, aus der erkennbar wird, dass diese 8,25 Stellen gerechtfertigt sind.
2. Damit für die Steuerzahler der Aufgabenbereich der im Bildungsbüro beschäftigten Personen deutlich erkennbar wird, bitten wir um Hergabe der jeweiligen Stellenbeschreibungen.
3. Haben die Mitarbeiter des Bildungsbüros befristete Arbeitsverträge, die bei Ablauf der Förderung am 31.08.27 enden?
4. Beabsichtigt der Landkreis, unter Berücksichtigung der derzeitigen Haushaltssituation, dieses Bildungsbüro auch nach Ablauf der Förderung weiter zu betreiben?
5. Wenn ja, welche Gründe sprechen dafür?
6. Welche Auswirkungen hätte eine Auflösung des Bildungsbüros im Landkreis Stade?

Mit freundlichen Grüßen
Maik Julitz
Dipl.-Ing. f. Kunststofftechnik
Kreistagsabgeordneter der AfD-Fraktion


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17.02.2026 Harald Martensteins Brandrede: „Wir reden über das Ende der Demokratie“

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Am Thalia Theater in Hamburg fand am Wochenende ein dreitägiger „Schauprozeß“ vor einer siebenköpfigen Jury statt. Thema war die Frage, ob die AfD verboten werden sollte. Die Jury kam zu dem Schluss, dass das Bundesverfassungsgericht ein Verbot der AfD prüfen sollte (s. Informationen des Thalia Theaters). In einer Brandrede, die viral ging, widersprach der Bild-Kolumnist Harald Martenstein den Verbotsplänen energisch – sehr zum Leidwesen der anwesenden Zuschauer. Die JF dokumentiert seine Ansprache ungekürzt :

„Wir sprechen hier also in einer Art Schauprozeß über das Verbot einer Partei, die im Westen Deutschlands von 20 Prozent der Menschen gewählt wird und im Osten von 35 bis 40 Prozent. Mit anderen Worten, wir reden über das Ende der Demokratie und ihre Ersetzung durch etwas anderes…“

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VIDEO der Rede auf Youtube (man beachte die Mimik der Zuschauer!)


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11.02.2026 Kreistag Stade: Anfrage zum Bildungsbüro

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Sehr geehrter Herr Landrat,
Obwohl Bildung Ländersache ist, gibt es in der Kreisverwaltung ein Bildungsbüro. Der Sinn und Zweck erscheint uns unklar. Deshalb hat die AfD-Fraktion dazu einige Fragen:
1. Gibt es für die Einrichtung dieses Bildungsbüros einen gesetzlichen Auftrag oder eine Grundlage?
2. Wenn ja, welche gesetzliche Grundlage oder Auftrag verpflichtet den Landkreis zur Einrichtung und Betreibung dieses Büros?
3. Wenn nein, welche Gründe führten wann zur Einrichtung dieses Büros, obwohl keine gesetzlichen Anforderungen bestehen oder bestanden?
4. Über wie viele Stellen – Vollzeit, Teilzeit – verfügt dieses Büro?
5. Welche Qualifikation benötigen die einzelnen Mitarbeiter zur Erledigung welcher Aufgaben?
6. Wie sind diese Stellen tarifrechtlich bzw. besoldungsrechtlich eingestuft?
7. Wie hoch sind die Sach- und Fachkosten pro Jahr?
8. In welcher Höhe wird der Haushalt des Landkreises jährlich mit den Gesamtkosten dieser Einrichtung belastet?

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen
Maik Julitz
Dipl.-Ing. f. Kunststofftechnik
Kreistagsabgeordneter der AfD-Fraktion

PS: Die Anfrage wurde am 27.1.2026 gestellt


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09.02.2026 Sozialismus heute: General Winter

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KolumneGeneral Winter hat uns unerwartet Schnee, Eis und tiefe Temperaturen geschickt. Eine Folge ist, dass wir mehr heizen müssen. Leider sind die Monate Januar bis März auch die Monate der Dunkelflaute. Es weht zu oft zu lange kein Wind und es scheint kaum die Sonne, so dass Strom nun noch mehr durch
Gas erzeugt werden muss. Doch leider sind die Gasspeicher nicht so voll wie in früheren Jahren. Statt bei rund 50% Füllstand liegen sie nur bei 34% (Stand 31.01.26). Bei diesen Temperaturen sinkt der Füllstand um ca. 1% pro Tag. Der Grund für den niedrigen Füllstand ist, dass der Leiter der Bundesnetzagentur, ein grüner Sozialist, fest an den Klimawandel glaubt. Auch haben wir keine  Kernkraftwerke mehr in Betrieb, die nun sicheren und sogar auch günstigen Strom liefern könnten.
Was ist die Folge?
Da die Monate Februar und März oft kälter als der Januar sind und die Bürger nicht frieren sollen, bleiben nur zwei Alternativen: Entweder die Industrie abschalten und die Arbeitnehmer in Kurzarbeit schicken bzw. entlassen oder teuer versuchen, am Weltmarkt das fehlende Gas einzukaufen. Der Gaspreis hat sich schon verdoppelt.
Wie wäre die Alternative für Deutschland in 2025 vorgegangen?
Wir hätten die Gasspeicher zu 100% zu günstigen Preisen gefüllt. Zusätzlich  hätten wir mit der Reaktivierung der Kernkraftwerke begonnen. Das ist auch jetzt noch möglich, nur leider deutlich teurer. Sozialistische Ideologie ist immer teuer – aber zum Glück gibt es eine Alternative.
Wir sind die Alternative für Deutschland!

Früher und heute
Früher, also im Mittelalter, da hatten die Städte eine Stadtmauer, die sie vor Angreifern, aber auch vor Räuberbanden schützte. Hinein durfte nur, wer am Stadttor nach Kontrolle durchgelassen wurde. Es musste also jede einzelne Stadt, jede Burg, jedes Schloss geschützt werden. Die Dörfer, Landgüter und Kaufmannszüge schützten sich durch die Bewaffnung der Bewohner bzw. Kaufleute. Dann kam der moderne Staat und versprach den Bürgern Sicherheit auf allen Wegen, denn er betrieb Grenzschutz und hatte eine starke Polizei für die Verbrechensbekämpfung. Immer mehr Bürger verzichteten so auf eine eigene Bewaffnung.
Im Jahr 1991 hatte Deutschland noch rund 30.000 Beamte im Bundesgrenzschutz. Heute hat der Nachfolger, die Bundespolizei, andere Aufgaben und wir sehen, wie sich unser Stadtbild, unsere Sicherheit in unserem Heim, auf allen Straßen und Plätzen insbesondere nachts verändert hat. Auch in Schulen nimmt die Gewalt zu. So werden in den Schulen in Ludwigshafen nun Polizisten eingesetzt, damit die Gewalt nicht ausufert.
Die Bürger haben zwar kein Vertrauen mehr in die Sicherheitsversprechen der Regierungen, aber sie haben sich noch nicht bewaffnet. Hoffen wir, dass sie es auch nicht brauchen. Als Fazit lässt sich feststellen, dass wer die  Außengrenzen glaubt nicht schützen zu können oder nicht schützen will, der muss die Schulen, Straßen, Plätze in jedem Ort schützen.
Tipp von mir als Bürger: Ich habe mein Haus abgeschlossen und schaue genau, wen ich reinlasse. So brauche ich nicht jedes Zimmer einzeln abzuschließen. Eine kluge Lösung kann so einfach sein.

Sozialismus heute: Krankenkassen in Not
Die Krankenkassen erhöhen seit einigen Jahren viel deutlicher als früher die Beitragssätze. Doch auch für 2026 wird ein Defizit von rund 60 Mrd. Euro erwartet. Für 2027 sollen es sogar 80 Mrd. Euro werden. Es stehen also  weitere Beitragserhöhungen an.
Warum ist das so?
Wie so oft gibt es auch hier dafür mehrere Gründe. Diese sind die Alterung der
Gesellschaft, die Kostensteigerungen bei Krankenhäusern und  Medikamenten, die Zuwanderung in unsere Sozialsysteme und der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands. Aber nun konkret:
Es gibt verschiedene Kostentreiber:
Die Alterung der Gesellschaft, also der demografische Wandel, führt zu einer älteren Bevölkerung. Ältere Menschen aber haben oft mehrere, langwierige und schwere Krankheiten. Wir kennen das Problem seit fast 50 Jahren.
Die Kosten für Krankenhäuser und Medikamente steigen, da die Behandlungsmethoden mehr und besser werden, ebenso die Medikamente. Auch steigende Personalaufwendungen, Rohstoffpreise und Energiepreise treiben diese Kosten weiter in die Höhe. Die Bundesregierungen haben zwar die Zuwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten zugelassen, teils sogar gefördert, aber sie zahlen für diese zu viele neuen Hilfeempfänger (Sozialhilfe, Bürgergeld usw.) nur ca. die Hälfte der durchschnittlich verursachten Krankheitskosten. Die Krankenkassen klagen zur Zeit gegen die  Bundesregierung auf vollständige Erstattung. Da auch die Gerichte überlastet sind wird noch viel Zeit bis zu einem Urteil vergehen. Neben den Kostentreibern geht die Lohnsumme aller Arbeitnehmer in Deutschland zurück. Der Grund ist, dass die deutsche Wirtschaft seit 2018 nicht mehr wächst. Arbeitnehmer, gerade in der energieintensiven Industrie, verdienen überdurchschnittlich gut, werden aber durch den wirtschaftlichen Niedergang immer weniger. Sinkt aber die Zahl der Beitragszahler, insbesondere die mit höherem Einkommen, so wird die Basis für die Beitragszahlung an die Krankenkassen geringer. Die Folge ist, dass die Kosten auf weniger Lohnsumme umgelegt wird und so der Beitragssatz überproportional steigt. Es steigen also die Lohnnebenkosten und das bringt weitere Arbeitgeber in Bedrängnis und führt zu weiteren Entlassungen, die zu weiteren  Beitragssatzsteigerungen führen. EinTeufelskreis.
Die Alternative für Deutschland?
Wer bestellt, der bezahlt – also muss die Bundesregierung die vollen Krankenversicherungskosten für die sogenannten Flüchtlinge den  Krankenkassen erstatten. Das geht am besten über eine besondere Versichertenkarte. Dann trägt der Verursacher Bund die Kosten.
Die Energiepreise müssen herunter (Kernkraftwerke reaktivieren, EEG abschaffen, Steuern auf Energie herunter, CO2-Zertifikate abschaffen).
Die Wirtschaft muss wiederbelebt werden (Bürokratieabbau,  Lieferkettengesetz muss weg, Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten minimieren).

Sozialismus heute: Öffentlich rechtlicher Rundfunk
Der MDR veröffentlichte einen Beitrag über die evangelische Mission in Afrika im 15. Jahrhundert, welche zu Lasten der Afrikaner gegangen sein soll.
Nun, der evangelische Glaube wurde erst durch Martin Luther im 16.  Jahrhundert durch seine 95 Thesen an der Schlosskirche in Wittenberge (1517) und weitere öffentliche Auftritte (z.B. Reichstag) schrittweise gegründet. Die deutsche Mission in Afrika begann erst im 19. Jahrhundert.
Mit diesen Richtigstellungen konfrontiert, meldete sich die vom MDR beauftragte Historikerin mit der Aussage, sie habe nur aus einer ihr zugänglichen Quelle abgeschrieben.
Wer solche Sender nutzt, die solche Historiker beschäftigen, der sollte sich lieber selbst ein Bild machen. Am besten durch Lektüre von  Geschichtsbüchern, die vor 2005, also vor dem dritten Sozialismus in Deutschland, geschrieben wurden.

Irrtümer des Sozialismus: Deutsche Verbrechen?
In Berlin steht im Ethnologischen Museum eine Statue eines „großen Händlers“ aus dem heutigen Tansania, der im 19. Jahrhundert gegen die Deutschen gekämpft hatte. Ein großer Händler war er, einer, der mit Sklaven handelte, was die deutsche Kolonialverwaltung natürlich nicht dulden konnte. Hintergrund: Das Sultanat von Sansibar und das Deutsche Reich schlossen 1885 einen Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrag ab. Die Versklavung der Schwarzafrikaner durch arabische Sklavenhändler durfte das Deutsche Reich aber nicht dulden. Es geht hier also lediglich um die Lücke, mit der das Wörtchen Sklaven bei Sklavenhändler weggelassen wurde.

Relative Stärke
Das Mannheimer Wirtschaftsforschungsinstitut ZEW hat festgestellt, dass Sachsen bei Investoren aus der Wirtschaft am beliebtesten ist. Die Gründe sind die gute -ab 1990 gebaute- Infrastruktur, die gute Schulbildung und der niedrige Migrationsanteil. Das sind interessante Aussagen.
Die vom ZEW festgestellten Stärken können auf Grund der bestehenden Probleme in diesen Bereichen nur eine relative Stärke im Vergleich zu den anderen Bundesländern darstellen.

Ihr Arndt Zedef

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06.02.2026 Kreistag Stade: Antrag zur Einführung gemeinnütziger Tätigkeiten für Asylbewerber im Landkreis Stade gem. § 5 Asylbewerberleistungsgesetz

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Sehr geehrter Herr Landrat Seefried, 

 der Kreistag möge beschließen: 

 1. Konzeptentwicklung und Umsetzung 

Die Verwaltung wird beauftragt ein Konzept zu entwickeln, das Asylbewerber im Landkreis Stade zur Verrichtung gemeinnütziger Arbeiten verpflichtet. Hierbei sollen insbesondere auch die Kommunen im Landkreis Stade und soziale Träger mit einbezogen werden, um sinnvolle Tätigkeiten im kommunalen und gemeinnützigen Bereich zuzuweisen. Ziel ist es, sowohl Integration der Asylbewerber zu fördern als auch einen positiven Beitrag zur Gemeinschaft zu leisten. 

2. Ideenpool 

Zur Unterstützung der Maßnahmeanbieter wird ein Ideenpool für Arbeitsgelegenheiten  entwickelt. Dieser Pool soll sowohl den kommunalen als auch den gemeinnützigen Sektor abdecken und eine Hilfestellung bei der Identifikation und Beantragung geeigneter Arbeitsgelegenheiten bieten.

3. Finanzierung und Koordination 

Es sind finanzielle Mittel für die Koordination der Arbeitsgelegenheiten im Haushaltsplan 2026 des Landkreises Stade zu berücksichtigen. Darüber hinaus sind mögliche Refinanzierungsmöglichkeiten durch Bund und Land zu evaluieren.

4. Kontinuierliche Berichterstattung 

Die zuständigen Fachausschüsse des Kreistages sind in den Stand der Konzeptentwicklung einzubinden.  

Begründung: 

Die Einbindung von Asylbewerbern in gemeinnützige Arbeitsgelegenheiten hat sich in anderen Regionen als erfolgreich erwiesen. Ein Beispiel ist der Saale-Orla-Kreis, wo seit 2024 ein erheblicher Anteil der Asylbewerber in gemeinnützige Tätigkeiten eingebunden wurde. Dies hat nicht nur die Integration gefördert, sondern auch zu einer höheren Akzeptanz in der Bevölkerung geführt. Asylbewerber leisten auf diese Weise einen wertvollen Beitrag zur Gesellschaft, was die sozialen Spannungen reduziert und die gesellschaftliche Teilhabe stärkt. 

Gemäß § 5 Abs. 4 Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) haben Asylbewerber die Verpflichtung, gemeinnützige Arbeitsgelegenheiten anzunehmen. Dies gilt auch für Asylbewerber, deren Asylverfahren abgelehnt wurde, bis zu deren Ausreise.   

Das Konzept soll verschiedene Tätigkeitsfelder umfassen, wie z.B. die Pflege öffentlicher Grünflächen, Unterstützung in Vereinen, Tätigkeiten bei der Tafel oder in sozialen Einrichtungen. 

Diese Tätigkeiten bieten Asylbewerbern die Möglichkeit, zur Gemeinschaft beizutragen, ohne die bestehende Arbeitsmärkte zu gefährden. Ebenso müssen alle Tätigkeiten zumutbar sein, d.h. sie müssen den körperlichen und geistigen Fähigkeiten der Asylbewerber entsprechen.  

Mit freundlichen Grüßen

Maik Julitz 

Dipl.-Ing. f. Kunststofftechnik 

Kreistagsabgeordneter der AfD-Fraktion

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25.01.2026 Windkraft-Symposium: Wahrheit zur Windkraft – Reale Schäden und Wege zur Vernunft!

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Siehe VIDEO auf Youtube (Tag 1)

Siehe VIDEO auf Youtube (Tag 2)

Die AfD Bundestagsfraktion führte an diesem Wochenende ein großes Symposium zum Thema Windkraft durch, mit zahlreichen kompetenten Referenten. Hier wurde eine bundesweit einzigartige Vernetzungs- und Informationsplattform geschaffen. Die Veranstaltung richtete sich an Bürgerbewegungen, Landwirte, Förster, betroffene Anwohner sowie Vertreter freier Medien – und brachte über 25 Fachreferenten zusammen, um die Windkraftpolitik faktenbasiert zu hinterfragen. Nach der Eröffnung durch den umweltpolitischen Sprecher Andreas Bleck standen am Freitag vor allem die Auswirkungen der Windkraft auf Umwelt und Natur im Mittelpunkt. In Fachvorträgen wurden unter anderem Einflüsse auf das lokale Klima, Bodenerosion, Brände an Windenergieanlagen sowie Risiken für Grundwasser thematisiert. Ergänzt wurde der Block durch Beiträge über Schäden an Vögeln, Fledermäusen und Insekten. Am Nachmittag folgte der zweite Schwerpunkt: die Frage, ob Windkraftanlagen tatsächlich zum Klimaschutz notwendig sind. Hier wurden alternative Sichtweisen auf Klimadaten und CO₂-Wirkungen vorgestellt. Den Abschluss bildete eine Podiumsdiskussion zur Rolle von Medien und Narrativen in der Klimadebatte – ein Format, das besonders auf die öffentliche Meinungsbildung und die politische Kommunikation rund um das Thema Windkraft abzielte.

Siehe VIDEO auf Youtube (Tag 1)

Der zweite Symposiumstag setzte den Schwerpunkt auf die Auswirkungen der Windkraft auf den Menschen. Wie wirkt sich der Infraschall der Windkraftanlagen aus? Weitere Themen waren Blackout-Risiken, Notfallvorsorge sowie Belastungen durch Umweltstoffe wie PFAS. Auch die Frage, wie landwirtschaftliche Betriebe durch finanzielle Anreize in Windkraftprojekte gedrängt werden könnten, wurde kritisch beleuchtet. Im Anschluss stand der praktische Teil des Symposiums im Mittelpunkt: der Widerstand gegen die Windkraft. Bürgerinitiativen berichteten über konkrete Erfahrungen, Strategien und Hindernisse im Kampf gegen Windkraftprojekte – von öffentlicher Kommunikation bis hin zu Behördenverfahren, Gesetzen und Genehmigungsfragen. Abgerundet wurde dieser Block durch parlamentarische Initiativen der AfD-Fraktion aus dem Bereich Bauen, Kommunen und Stadtentwicklung. Zum Abschluss richtete sich der Blick nach vorn: Unter dem Titel „Wege in eine bessere Zukunft“ wurden alternative energiepolitische Konzepte diskutiert, darunter moderne Kohlekraftwerke, Perspektiven der Kernkraft sowie internationale Energiekonzepte. Mit einem Resümee und Ausklang endete ein Symposium, das Betroffenen eine Stimme gab, Argumente bündelte und den politischen Anspruch der AfD-Fraktion unterstrich, ideologiegetriebene Energiepolitik durch Realitätssinn und Vernunft zu ersetzen.

Siehe VIDEO auf Youtube (Tag 2)

BlackRock-Fink gesteht beim WEF: Wind- und Solarenergie führen zu Energieknappheit (report24)

 

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14.01.2026 Irrtümer des Sozialismus: 25-jähriges Jubiläum

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KolumneEtwas über 25 Jahre ist es her, dass das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) am 01.04.2000 in Kraft trat. Der 1. April als Inkrafttretungsdatum wurde vielleicht deswegen gewählt, weil Jürgen Trittin, Grüne, uns weismachen wollte, es würde für jeden nur eine Kugel Eis pro Monat kosten. Ein schlimmer Aprilscherz, denn es hat uns schon Milliarden gekostet und auch nach 25 Jahren Dauersubventionen für die Stromerzeugung aus Wind und Sonnenenergie sind weiterhin Subventionen notwendig. Eine Technologie, die nach 5 Jahren nach Serienreife immer noch Subventionen braucht, ist eine gescheiterte Technologie. Das ist auch kein Wunder, denn Energiegewinnung aus Wind ist seit 1780 eine veraltete Technologie. Daran ändern auch bessere Materialien, größere und leichtere Flügel und leichtgängigere Kugellager nichts.
Dieser alte Plunder einer reaktionär-romantischen grünen Ökowohlfühlblase läßt uns ins Unglück marschieren. Doch was ist die Alternative für Deutschland? Wir setzen auf Zukunftstechnologien, wie die neuesten Generationen der Kernkraft, neueste Kohle und Gaskraftwerke mit wirksamen Filtersystemen.
Wir sind die Alternative für Deutschland, wir sind konservativ, wir sind rechts, denn konservativ und rechts sein heißt, mit traditionellen Werten an der Spitze des Fortschritts voranzugehen.

Irrtümer des Sozialismus: 20-jähriges Jubiläum
Im Jahr 2005, also vor rund 20 Jahren, begann mit der Kanzlerschaft von Angela Merkel das Verhängnis. Sie wandelte die CDU von einer liberal-konservativen Partei in eine grün-devote Partei um. Sie „verschenkte“ Zukunftstechnologien, wie den Transrapid nach China. Sie schaltete nach und nach die modernsten und sichersten Kernkraftwerke der Welt ab, da in Deutschland angeblich alle Kernkraftwerke am Meer lagen und so den angeblich so gefährlichen Tsunamis der Nordsee ausgesetzt waren. Sie förderte direkt und indirekt das Verbrenneraus und somit den Niedergang der deutschen Automobilindustrie. Sie ließ die Wahl des Ministerpräsidenten von Thüringen, Kemmerich, rückgängig machen. Sie führte das Corona-Regime ein und verstieß somit gegen den Geist des Grundgesetzes, das uns Bürger vor einem übergriffigen Staat schützen soll. Sie ließ die CDU wie eine heiße Kartoffel fallen, als sie ihre Ziele als erreicht ansah und übergab die Macht an Habeck und Scholz.

Irrtümer des Sozialismus : 10-jähriges Jubiläum
Vor rund 10 Jahren ließ die damalige Kanzlerin Merkel ohne Not und unter Verstoß gegen das Dublin-Abkommen die Grenzsicherung aufheben. Sie lud Millionen von Menschen aus allen Ländern des islamischen Raumes von Marokko bis Afghanistan ein, nach Deutschland zu kommen. Sie sollten nur „Asyl“ sagen und schon würden sie ohne Ansehen der Person, ohne Ausweis, ohne Asylgrund einreisen können. Sie verstieß wissentlich gegen Art. 16 des Grundgesetzes, nach dem Asyl nur genießt, wer persönlich politisch verfolgt ist und gleichzeitig nicht aus oder über ein sicheres Drittland einreist. Die Einreise nach Deutschland hätte somit nur per Flugzeug oder Schiff geschehen können. All das war Merkel egal. Schäuble fürchtete sich mehr vor dem Zerbrechen der CDU als um Deutschland und so nahm er den Grundgesetzverstoß hin. Die Folgen sind dramatisch: Millionen von illegalen Einwanderern, von denen sich viel zu viele in unseren Sozialsystemen wohlfühlen. Stark steigende Krankenkassenbeiträge aufgrund der neuen Bürgergeld/Grundsicherungsempfänger, für die alle Gesundheitskosten von den Versicherten zu tragen sind, für die aber entgegen dem Verursacherprinzip aus dem Bundeshaushalt viel zu wenig Geld kommt. Stark gestiegene Wohnungskosten aufgrund der neuen „Gäste“ und weil die Kommune für ihre Wohnungen jeden Preis zahlt. Überfüllte Arztpraxen, weil auch die „Gäste“ viel zu oft krank sind und ihnen viele Behandlungen ohne Selbstbeteiligung bezahlt werden. Viel zu viele Einbrüche, Diebstähle,  Drogendelikte, Messerangriffe, Vergewaltigungen und Morde, an denen weit überdurchschnittlich viele „Gäste“ aus Nordafrika und dem Nahen Osten als Täter beteiligt sind. Direkte Kosten im Bundeshaushalt von über 50 Mrd. Euro pro Jahr, hohe Kosten in den Ländern und Kommunen für mehr  Gefängnisinsassen, mehr Sicherheitspersonal, mehr „Merkelpoller“, mehr Messerverbotszonen-Kontrolleure.

Die Alternative für Deutschland? Grenzschutz jetzt, Ausweisung aller außereuropäischen Bürgergeld-/Grundsicherungsempfänger, Widerruf aller befristeten Aufenthaltserlaubnisse und aller Duldungen samt Abschiebung, konsequente Festnahme und Verurteilung aller Straftäter samt Abschiebung in ihre Herkunftsländer, drastische Kürzung der Leistungen auf das notwendige Minimum bei gleichzeitiger Umstellung von Geld- auf Sachleistungen. Stop für jeglichen Familiennachzug und das Einreisen von vermeintlichen Ortskräften o.ä. (Afghanistan).

Irrtümer des Sozialismus: 5-jähriges Jubiläum
Rund 5 Jahre ist es her, dass die Sozialistin Angela Merkel als Kanzlerin zu Besuch in Südafrika weilte und von dort aus dazu aufforderte, eine demokratische Wahl im Landtag von Thüringen (Wahl des Ministerpräsidenten Kemmerich) rückgängig zu machen. Wahlen werden nur in Diktaturen und autoritären Staaten rückgängig gemacht.
Rund 5 Jahre ist es her, dass ohne Not eine Corona-Atemswegerkrankung zur gefährlichen Pandemie erklärt wurde. Wider besseres Wissens, das wissen wir aus den nun offen vorliegenden RKI-Protokollen, sprach sich auf Befehl der Bundesregierung/des Gesundheitsministeriums die RKI-Führung für drastische Grundrechtseingrife aus. So wurden die Gerichte getäuscht, die daraufhin die Rechtmäßigkeit der Maßnahmen als gegeben ansahen, obwohl auch ihnen das Weisungsrecht des Ministers hätte bekannt sein müssen. Millionen von Deutschen litten oder leiden seither an den Folgen der Maßnahmen und/oder der experimentellen Gentechnikspritze. Viel zu viele Deutsche sind durch die Folgen der Gentechnikspritze verstorben, viel zu wenig Aufklärung darüber findet statt.
Die Alternative für Deutschland: Schluss mit Gentechnikexperimenten, Schluss mit Angstmacherei, Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und endlich vollständige Aufklärung und Verurteilung aller Straftäter.
Nachtrag:
Die Rückgängigmachung der Wahl des thüringischen Ministerpräsiddenten Kemmerich (FDP) musste aus Merkls Sicht zwingend sein, denn sie konnte zur Durchsetzung ihrer Coronamaßnahmen keinen frei denkenden Ministerpräsidenten gebrauchen. Es mussten alle Ministerpräsidenten gleich geschaltet sein, um Merkels Plandemie zu verwirklichen. Ansonsten hatte sie in den Jahren zuvor schon die entsprechenden gesetzlichen Weichen gestellt. Mit einem Ministerpräsidenten Kemmerich hätte alles ganz anders verlaufen können.

Irrtümer des Sozialismus: 1-jähriges Jubiläum
Vor rund einem Jahr brach Kanzler Merz seine Wahlversprechen, wie z.B. „Links ist vorbei“, „Keine Neuverschuldung, da Ausgabenproblem und kein Einnahmenproblem“. Auch wollte er Reformen, erst gleich, dann im Herbst und nun wieder gleich. Kommt nach „gleich“ wieder „Herbst“?
Die Alternative für Deutschland: Neuwahlen unter dem Slogan „Alice für Deutschland“. Wird dann Dr. Alice Weidel zur Kanzlerin gewählt, wird sie das 10-Punkte-Sofortprogramm unverzüglich umsetzen und Deutschland wieder aufs rechte Gleis setzen. Kurzfristig heißt das harte Arbeit, denn der  sozialistische Sumpf muss trocken gelegt werden.
Mittelfristig heißt das investieren und Vorrang für deutsche Interessen.
Das hilft allen Bewohnern, ob mit oder ohne Migrationshintergrund.
Das bedeutet Wohlstand für alle fleißigen und rechtschaffenen Bürger.

Ihr Arndt Zedef

Der Beitrag 14.01.2026 Irrtümer des Sozialismus: 25-jähriges Jubiläum erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

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